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Die PEN, OM-D & E-System Community

Piesepampel

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  1. Japan und England sind quasi das Mekka der (Train-)Spotter und dafür braucht es auch nicht unbedingt ein 150-400 mm. So gesehen kam die Kamera pünktlich zum Jubiläum und fand mit den bereits hinterlegten Mustern ein interessiertes Publikum. Die derzeit hinterlegten Muster sind noch verhältnismäßig einfach gestrickt und standen somit früh zur Verfügung, Der Anteil der Spotter ist in Japan deutlich höher als in Deutschland und in unseren Landen kommst Du beim Spotten auch ganz gut ohne die "AF-Erkennung" zurecht. Daher wirken die derzeitigen Funktionen auf europ. Fotografen auch etwas lächerlich. Aber mach mal den Dr. Yellow (Shinkansen) auf seiner Testfahrt am frühen Morgen mit einer E-M1 II und einer E-M1 X. Ob man dem Kunden bei uns einen Anreiz verschafft, indem man da einfach den Pro-Stempel draufdrückt und ihn mit der Wahl zwischen E-M1 X und E-M1 II relativ alleine lässt wage ich aber auch zu bezweifeln. Ich bin da ganz bei Dir. Für Europa kam das Ding vielleicht firmwaremäßig sogar zu früh. Hier dominieren halt andere Interessengruppen. Viele Grüße Frank
  2. Olympus hatte hierzu erklärt, dass die "AF-Erkennung" deutlich mehr Muster bei Vögeln verlangt, als z.B. bei den aktuell hinterlegten Fahrzeugen - sprich, dass man die einzelnen charakteristischen und hier nicht linearen Bewegungsabläufe diverser Arten hinterlegen will. Nimm die E-M1X als Technologieträger der nicht so schnell einen Nachfolger bekommen wird. Eher ein Modell für Freaks darstellt, die Firmware haben wollen, bevor sie auch in den anderen Modellreihen zu finden ist. Die E-M1X ist nun noch nicht so lange auf dem Markt, dass man da schon die Update-Politik infrage stellen sollte. Wären die AF-Muster schon so weit gewesen, dass sie jetzt fertig wären, dann hätte man die Kamera auch ein paar Monate später bringen können und mit ihr vermutlich den einen oder anderen mehr begeistern können. Gehe mal davon aus, dass man bei Auslieferung eben noch nicht allzu weit mit der nächsten Firmware war. Deine Kritik, unabhängig von den sich verändernden Interessen, kann ich aber durchaus verstehen. Man kauft ja eine Kamera, weil man hier und jetzt damit unterwegs sein will. Besonders wenn das Ding als Profiwerkzeug und nicht als Spielzeug für Nerds angepriesen wird. Viele Grüße und habe weiterhin Spaß an der Fotografie - egal mit welchem Werkzeug Frank
  3. Olympus würde jetzt sagen, wenn Du keinen spezifischen Grund hast den lautlosen Verschluss zu verwenden, dann lass die Kamera entscheiden. Es gibt einige Anwendungen, wo die Kamera von selbst den lautlosen Verschluss wählt. Mit dem mechanischen Verschluss als Grundeinstellung bist Du hingegen für alle Situationen vorbereitet, also wenn z.B. der Hubschrauber unverhofft neben Dir auf der Wiese landet. Der Verschluss ist ein Verschleißteil - soweit korrekt. Allerdings gab es früher auch mal die Regel, dass Du keine Vitrinenkamera kaufen sollst, wenn Du damit fotografieren willst. Verschlüsse konnte man auch durch Nichtbenutzung ruinieren. Ob das heute noch so ist...? Der Normalanwender wird eher selten Anzahlen von Auslösungen erreichen, die dem Verschluss ein Ende setzen. Bei den 1ern wäre das sogar kein Problem, da ein Austausch mit ungefähr 400 Euro nach der Garantie berechnet würde. Wieviel KB-Filme plus Entwicklung wären das? Genau die 400 Euro für einen Verschluss sind dagegen Peanuts. Auch wenn sich ein neuer Verschluss bei einer 10er eher nicht rentiert. Das Verzichten auf den mechanischen Verschluss ist ein Sparen am falschen Ende. Für lautlose oder erschütterungsfreie Fotografie dagegen immer gerne. Bei Serienaufnahmen, die den Verschluss tatsächlich strapazieren, könnte man auch geneigt sein den lautlosen Verschluss zu wählen. Abhängig vom Kameramodell dauert es ungefähr 1/15 bis 1/60 Sekunde bis sämtliche Bildzeilen des Sensors nacheinander ausgelesen wurden (unabhängig von der tatsächlich eingestellten Belichtungszeit). Wenn Du nun ein Motiv wählst, dass Du normalerweise mit einer kürzeren Verschlusszeit "einfrieren" würdest, erhältst Du zwar ein "scharfes" Bild aber mit dem Rolling Shutter Effekt, da beim Auslesen der Bildzeilen nacheinander sich das Motiv weiter bewegt. Blitzen ist im lautlosen Modus möglich, wenn das Blitzgerät über die gesamte Zeit, die für das Auslesen des Sensors benötigt wird, ein konstantes Licht abgeben kann. Viele Grüße Frank
  4. Hallöle So, jetzt mal 450 Euro beiseite legen. Der 2x Telekonverter ist auf der Zielgeraden und Vorbestellungen sollen wohl ab Juli möglich sein. Viele Grüße Frank https://www.43rumors.com/ft5-olympus-2x-teleconverter-preorders-will-open-in-july/
  5. Belichtungsmessung im Video-Modus (*****) Ideal, gerade für Einsteiger in den Videobereich, wäre eine Anzeige der "korrekten Belichtung" als +/- -Balken. Im Modus-M steht nur das Histogramm zur Verfügung.
  6. Nein, die meisten Anwender werden diesen gar nicht feststellen. Wer das Standardprogramm absolviert, also z.B. Abzüge bis zum 20er-Format oder ISO bis 1600 kann Aufnahmen mit den unterschiedlichen Sensoren mischen, ohne dass es auffällt. Bei der E-M1 II wirken die Aufnahmen etwas cremiger (schwer zu beschreiben) - gefälligere Farbübergänge ohne negativen Einfluss auf den Schärfeeindruck. Unterschiedliche "Schwarztöne" kommen ebenfalls besser rüber. Das unterscheidet sie übrigens auch von der PEN-F. Also eher unabhängig von der MP-Zahl und vielleicht auch des Sensors (sondern teils Firmwareabstimmung). Aufnahmen mit der Vorserie wirkten da noch ganz anders. Der 16 MP-Sensor der E-M1 I ist übrigens ein anderer als in den übrigen 16 MP-Olys. Ob man hier einen Unterschied erkennt? Naja, der Pixelpeeper mit Sicherheit. Aber nicht wenige Leute haben die E-P5 als Zweitgehäuse zur E-M1 verwendet. Entscheidender war hier die bessere AF-Performance (besonders beim C-AF), was dem Sensor zuzurechnen ist und der bessere Stabi. Mit einer PEN-F macht man auch heute noch nichts verkehrt, die EP-L6 dann als Zweitgehäuse. Wenn es keine OM-D E-M1 II werden soll, würde ich bei Interesse an einer OM-D abwarten, bis die E-M5 III erscheint und diese mit der E-M10 II vergleichen. Viele Grüße Frank
  7. Ist soweit eine korrekte Aussage, die auch verständlich ist. Nur was ich nicht verstehe Sabine, und siehe das mal nicht wieder als persönlichen Angriff oder Lagerdenken: Die Pro-Gehäuse (1er) sind bisher in vorhersehbaren Abständen erschienen. Mit der X wurde zusätzlich eine weitere Reihe eröffnet. Die bisherige 1er- Linie wird weitergeführt. Das nächste Modell ist in der Entwicklung, erscheint wahrscheinlich nicht mehr in diesem Jahr, aber Anfang 2020 darf damit gerechnet werden. Vorher erscheint die 5er-Nachfolge und auch wenn das nach Auffassung von Olympus keine Kamera ist, welche sich an Profis orientiert, war doch der längere Zyklus bei den Nachfolgemodellen angekündigt worden. Kann man doof finden, aber es war doch zu erwarten, dass der Konkurrent solch eine Ankündigung ausnutzt und genau in diese Lücke springt. Ob die das auch künftig schaffen, sie sind ja nun zweigleisig unterwegs? Ich kann Deine obigen Aussagen nachvollziehen, aber was sollte Olympus hier ändern? Was machen andere besser? Die 1er ist bestätigt und kommt wahrscheinlich sogar ohne großartig verlängerten Zyklus Die X kam zusätzlich, dass sie zu speziell ist, nicht die Erwartungen erfüllt, ok - aber das sind persönliche Ansichten. Die 5er, ja das war eine angekündigte Durststrecke. Für den Amateur aber sicher auszuhalten. Als Profi würde ich mir sicher die E-M5 II heute nicht mehr in den Warenkorb legen. Warum auch? Bin ja dann auch gar nicht die Zielgruppe. Wo ich mitfühlen könnte, Profis (und auch Amateure), welche auf die große PEN-Reihe setzen. Da war die Zukunft aber schon lange hoch spekulativ. Verkauft sich noch eine große PEN (E-P5-Nachfolge) ohne Sucher/ Accessory Port? Wenn man ehrlich ist, war diese Reihe mit dem Erscheinen der PEN-F tot. Die Super PEN-F II für das Pro-Lager? Rentabilität mal außen vor gelassen, von mir aus gerne. Aber die Wünsche hier im Forum sind doch schlichtweg nicht umsetzbar. Das Ding ist jetzt schon an der Grenze des Machbaren. Einen besseren Sucher, den neuen Akku, Dichtungen (in Kombination mit den Pro-Objektiven/ wieviele machen das dann wirklich?). Wo soll da die Abwärme hin? Gefühlt geht die F für mich zu früh vom Markt. Andere Stimmen hier im Forum finden sie schon jetzt nicht mehr zeitgemäß. Olympus erklärt überraschend offen, dass man von den Umsätzen her deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist und in einem Nachfolgemodell eben derzeit noch nichts unterbringen kann, was in ihren Augen eine Fortsetzung der Linie zum aktuellen Zeitpunkt rechtfertigen würde. Nach der F nun die X als Exot mit ungewisser Zukunft. Immerhin ein Zugeständnis an das Pro-Lager. Persönlich wünsche ich mir, dass die Color Creator-Modi in alle OM-D-Gehäuse einfließen. In abgespeckter Form ja schon bei einigen Modellen über die Multifunktionstaste relativ gut erreichbar und ein zusätzlicher "Wippschalter" sollte an kommenden Gehäusen keine Hürde sein. Zumindest der umfangreiche Schwarzweiss-Modus gehört in die künftigen Modelle und wäre auch ein nettes Update für die Mark II (III)-Versionen. Gruß Frank
  8. @ Rob. S. & Co. Ist Dein Geltungsdrang tatsächlich so groß, dass Du nun schon einen Thread eröffnen musst, um den Abschied eines Forenkollegen zu kommentieren? Wolfgang hat bewusst niemanden namentlich ins Rampenlicht gestellt und ausschließlich seine persönlichen Gründe für seinen Ausstieg dargelegt, um die üblichen Spekulationen zu vermeiden. Solch ein Verhalten finde ich mehr als fair. Das was Du hier treibst ist eher unter aller Sau! Meinst Du die Kollegen hier sind so dämlich, dass sie Deine Taktik nicht durchschauen? Da wird an der PEN-F rumgenölt und gejammert, dass sie keinen Nachfolger bekommt und elementare Ausstattungsdetails vermissen lässt. Das geht dann über sieben Seiten und am Schluss darf man von Dir lesen, dass Dir die Kamera, die Du vielleicht in Erwägung ziehen würdest, neu zu teuer war und auch jetzt gebraucht zu teuer ist. So ein Schmarrn zieht sich konsequent durch Deine sämtlichen Beiträge. Gerade Du der doch alles hinterfragt, sollte doch wissen wie das Geschäft bei Olympus läuft. Um das Medizingeschäft rentabel zu halten, müssen von einigen Komponenten hohe Stückzahlen gefertigt/ abgenommen werden und diese werden dann in der Kamerasparte verbaut. Kamerasparte also nicht nur für die Entwicklung, sondern auch als Kostenbremse. Oder ganz platt ausgedrückt: Lieber die neueste Technologie im Arsch (Endoskop) und dann als Zweitverwertung in der Kamera als umgekehrt. Das ist der Grund warum Du hier noch die nächsten Jahre unerhört rumjammern kannst, weil Olympus daran schlichtweg nichts ändern kann oder will. Wenn Du es anders brauchst, solltest Du zu einem Hersteller wechseln, dessen Geschäftsmodell stärker von der Kamerasparte abhängt. Allerdings kann Dir genau dieser eben nicht das garantieren, was Dir besonders wichtig ist - Ein zukunftssicheres System. Klappt Olympus die Kamerasparte zu, dann bricht auch die Medizin weg, weil sie unrentabel wird. Kamera finanziert Medizin quer und von daher sind auch Deine ganzen tollen BWL-Theorien hier für die Tonne. Real kann das niemand auseinanderrechnen. Das hier ist ein Forum und kein Chat. Ich habe die Meinung anderer User zu akzeptieren und kann auch meine Ansicht darlegen. Ein Forum verliert aber seinen Nutzen, wenn User darauf aus sind, aus jeder Äußerung eines Users eine endlose Diskussion zu entfachen, nur um die eigene Meinung durchzusetzen. Viele User verlangen Fakten, verbreiten aber selbst nur Unsinn. "Olympus hat seine Zusage nicht eingehalten, hinsichtlich der E-M1 Mark II-Firmware". Das ist so ein Beispiel. Hierfür hätte ich gerne mal Fakten schwarz auf weiß. Nicht was ein einzelner Produktmanager mal mit lockerer Zunge dahingeschwätzt hat, sondern eine wirkliche Veröffentlichung dazu vom Unternehmen. Es wurde garantiert die 1er und 5er -Reihe mit regelmäßigen Updates zu versorgen. Bis zum heutigen Tag werden darüber hinaus sogar bis hinunter zur E-P5 Anpassungen an neue Objektive - sogar von Konkurrenten - vorgenommen. Zudem befindet sich ein umfangreiches Update, welches Funktionen der X, wenn umsetzbar, enthalten könnte in der Entwicklung. Dass dieses nicht vor der X erscheint, sollte doch wohl jedem einleuchten. Für mich grenzt solch ein Gequatsche schon hart an Verleumdung. Wer den Oly-Leuten auf diversen Veranstaltungen tief in den Arsch kriecht und ihnen dann anschließend hier im Forum an Bein pinkelt, darf sich doch nicht wundern, wenn die eigenen Vorschläge nicht mehr wahrgenommen werden oder man einfach mal direkt gesagt bekommt, dass man nicht zur Zielgruppe gehört. Gruß Frank
  9. Das LF wird zwar stärker komprimiert, was aber im Vergleich zum LSF nicht wirklich wahrnehmbar ist, solange man das Bild nicht bearbeitet. Jedoch wirkt das LF unter Umständen sogar qualitativ besser, da es bereits in der Kamera geschärft wird. Wer also das RAW mitschreibt, aber in der Regel das JPG unangetastet verwendet ist mit LF bestens bedient. Wer ausschließlich JPG verwendet, sollte LSF verwenden. ... und das ist noch immer so. Viele Grüße Frank
  10. In der Werkseinstellung entscheidet die Auto-ISO wann sie empfindlicher einregelt, um in Abhängigkeit von der Brennweite Verwacklugsfreiheit zu gewährleisten. Mag sein, dass sie da zu früh reagiert. Alternativ habe ich die Möglichkeit den Stabi voll auszureizen, indem ich eine brennweitenunabhängige längste Belichtungszeit angebe, die z.B. für mein Weitwinkel- und Standard-Zoom ausreicht, mir dann aber beim Einsatz von Telebrennweiten erhöhte Aufmerksamkeit bei der Verschlusszeit abfordert. Ich denke Olympus hat hier die beiden Extreme für die AUTO-ISO gewählt. Natürlich sind umfangreichere Konfigurationsmöglichkeiten denkbar, also solche wo ich mich im Blindflug auf die Kamera verlasse, ihr aber explizit vorgebe in welchen Brennweitenbereich sie von mir mit welcher Verschlusszeit beherrschbar ist. Persönlich halte ich es jedoch für sehr gewagt zu Gunsten einer niedrigen ISO am Stabi-Limit zu werkeln. Meine Performance ist da doch erheblich von der Tagesform und der Betätigung (Spurt zum Motiv) abhängig. Kann man alles machen, wenn man seine Ergebnisse sofort kontrolliert und auch die Chance auf einen zweiten Schuß hat. Nur wäre dann nicht eh die manuelle ISO-Einstellung die bessere Wahl? Die Werkseinstellung hat sicher deutliche Reserven, die scheinen mir aber für Schnellschüsse gar nicht so abwegig und von daher kann man diskutieren, ob da wirklich viel verschenkt wird. Aber eine zusätzliche Möglichkeit, für den, der es benötigt, tut mir nicht weh. Wäre sicher eine Option die ich mal für mich testen würde.
  11. @Wolfgang Jepp, z.B. die ND-Filter wären ja auch für Video interessant. Ob das mal kommt, unabhängig von der technischen Umsetzung, hänge aber auch davon ab, wie die ND-Filter im Fotobereich angenommen werden. Video wird bei Olympus immer auf einem Stand gehalten, dass es die Gesamtbewertung der Kamera nicht verhagelt. Ich sehe hier keine Ambitionen von Seiten des Herstellers mal einen Schritt voraus zu gehen. Anders ist es nur, wenn der Nutzen aus der Fotografie generiert wird, also z.B. die Leistung des Stabi.
  12. Nö, die Rubrik Video hat hier derzeit 38 Beiträge in 8 Diskussionen. Welche Chancen rechnest Du Dir da bei realistischer Betrachtung aus?
  13. E-M1X: Als nächstes wird wohl eine Ergänzung für BIF kommen. Diese ist komplizierter umzusetzen, da man hier die unterschiedlichen Flugbewegungen der Vogelarten berücksichtigen will. In welchem Umfang das geschieht weiss ich nicht. Auf die scherzhafte Frage, dass die Kamera dann ja gleich die Vogelarten in die Exifs schreiben könnte, wurde das als gar nicht so abwegig bezeichnet. (Nur bevor hier falsche Erwartungen geweckt werden. Das kommt natürlich nicht so. Aber es verdeutlicht mit welchem Aufwand Arbeiten an der Entwicklung des AF stattfinden.) In diesem Zusammenhang wurde auch nochmals deutlich betont, dass es sich nicht um KI (künstliche Intelligenz handelt, sondern die Kamera mit Informationen gefüttert werden muss). Abgesehen von der Rechenleistung die erbracht werden muß: Es erstaunt mich doch sehr, dass hier Leute behaupten, dass Features der X schon wenige Wochen später in der E-M1 ll zur Verfügung stehen müssen, weil das keine große Sache sei. Kennt hier tatsächlich jemand die Firmware der beiden Kameras so gut, dass er das beurteilen kann? Olympus hat bereits über diverse Kanäle angekündigt, dass man neue Optionen der E-M1 X in künftige andere Modelle und sogar bestehende Modelle einbringen will, soweit das möglich ist. Konkret wurde mir die E-M1 Il genannt. Aber nicht was kommt und wann, eben weil Olympus das erst selbst herausfinden muß, was da machbar ist. Ich bin überrascht, dass Profis in diesem Forum nach Updates rufen, weil sie mal was neues probieren wollen oder um damit ihre Kreativität zu erweitern. Hallo??? Auch wenn ich nur ein Amateur bin: Ich habe die E-M1 Il gekauft, weil ich ein zuverlässiges, sicheres Produkt wollte. Eines das beim Erscheinen schon vollausgestattet war und wo ich eben nicht auf Updates warten musste, um meine Ideen umzusetzen. Nicht jeder der mehr oder weniger seinen Lebensunterhalt durch Photographie bestreitet, muss auch einen Plan davon haben, was sich für Olympus rechnet und was technisch machbar ist. Ich glaube eher, dass man auch bei Olympus eine Vorstellung davon hat, wer dem Unternehmen/ der Kamerasparte nennenswerte Umsätze gebracht hat und auch künftig bringen wird. Woher kommt eigentlich die hier oft vertretene Meinung, dass Olympus das AF-System der E-M1 II nicht weiterentwickelt hat? Wer das nicht bemerkt hat, kann wohl kaum von sich behaupten, dass er mit seiner Kamera diesbezüglich am Limit ist.
  14. Bei den Überlegungen zum 40-150mm F 2.8 könnte man noch den kommenden 2-fach Telekonverter einbeziehen.
  15. Hallo Wolfgang, Deine Frage ist ohne Zweifel berechtigt. Die Aussagen wurden teils auf Nachfrage anwesender Personen und teils in Form einer "PowerPoint"-Präsentation von Nils Häusler und seinem Team beim zweistündigen "VIP-Seminar" zur Einführung der E-M1X bei einem Pro-Händler in Berlin gemacht. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls ein Erscheinen eines 12mm 1.2 heftig dementiert. Ich kann natürlich nicht für das Zutreffen dieser Aussagen garantieren. Das was ich davon aber hier im Board wiedergebe wurde entweder eindeutig bejaht oder verneint. Daher gehe ich davon aus, dass diese Aussagen im besten Wissen gemacht wurden und dem Stand der Information von Olympus-Europa entsprechen. Ich hatte nicht das Gefühl, dabei von Marketinggeschwätz in die Irre geführt zu werden. Zudem würde es ja auch die Glaubhaftigkeit und den Sinn einer solchen Veranstaltung, bei der es auch einen Ausblick auf das Gesamtsystem gab, infrage stellen. Die Teilnehmer sollten an das System herangeführt werden, und man bekannte sich dazu, dass die E-M1X nicht der Highseller werden wird und auch nicht als solcher gedacht ist (Sichwort: Gleichberechtigt mit der bisherigen 1er-Serie) Das andere sind dann die Kundenwünsche, wo auch deutlich gesagt wurde was eher nicht kommen wird oder was durchaus möglich wäre (z.B. auch mal wieder was für den Makrobereich oder die umfangreiche Schwarzweiss-Option in die OM-D-Modelle einbringen). Aber das sind alles nur Gedankenspiele, zu denen man sich natürlich nicht konkret äußern wird. Irgendwelche Phantastereien aus dem Publikum wurden aber auch offen und ehrlich als nicht umsetzbar erklärt. Wichtig erschienen mir noch folgende Aussagen: - keine Vorserien im frühen Stadium mehr zum Testen herauszugeben. Werden dies dann in Testberichten verrissen, ist das nur schwer aus der Welt zu schaffen. Man hat bei der Bewertung nur einen Schuss und der muss sitzen. - vorsichtig mit Ankündigungen und Erscheinungsterminen umzugehen, um die Kundschaft nicht zu verärgern. Das Team wurde auch heftig von einer einzelnen Person hinsichtlich der Erscheinungstermine/ Verfügbarkeit angegriffen. Aus meiner Sicht handelte sich da aber um eine Person, die sich tatsächlich nur auf die Termins selbst, jedoch nicht um die Umstände kümmerte (z.B. Zerstörung der Sensorfertigung durch Erdbeben bei Sony). Viele Grüße Frank
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