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Die PEN, OM-D & E-System Community

Piesepampel

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  1. Ein kompaktes und hochwertiges Zoom ohne Zusammenklapp-falt-auszieh-Gedöns und ohne fummeligen EZ wäre schon was. Das hätte aus meiner Sicht schon bei Vorstellung der PEN-F verfügbar sein müssen. Festbrennweiten an der PEN-F sind klasse, aber nicht jedermanns Sache. Ein 12-45 F4 an der PEN-F und noch eine lichtstarke Festbrennweite in der Jackentasche - ideal. Aber vielleicht auch jetzt, wo die E-M5er keinen Batteriegriff mehr bekommt, gar keine schlechte Idee. Viele Grüße Frank
  2. Korrekt, danke für den Hinweis. Es hätte heißen müssen, andere Brennweite und gleichbleibende Größe des Hauptmotivs. Gleicher Standort ist Blödsinn. Gruß Frank
  3. Nicht so schnell mein Lieber! https://de.wikipedia.org/wiki/Perspektive … aber muss ich Dir ja nicht erklären. 1) Wenn ich mit einer Festbrennweite mich auf ein Haus vor oder zurück bewege, ändert sich nur der Bildausschnitt. 2) Wenn ich bei gleichem Motiv die Brennweite wechsle (entsprechend diesem Threadthema am Zoomring drehe) veränderst sich z,B. das Verhältnis der Größe des Hauses zu einem Baum der zwischen Fotograf und Motiv steht. 3) Der Fotograf verwendet die Festbrennweite und bewegt sich nun seitlich und lichtet das Haus nicht frontal, sondern schräg ab. Bei 3 können wir anfangen zu überlegen, ob wir über Perspektive im klassichen Sinn - nach Wikipedia - diskutieren. Der Aha-Effekt bleibt aber auch hier aus. Wenn nur der Betrachtungswinkel sich ändert. 4) Die gänzlich andere Bildwirkung erreichst Du nur mit anderer Brennweite und anderem Betrachtungswinkel (rechts, links, oben oder unten). Meine Aussage war lediglich, dass für Nr. 4 nun ein Zoom ideal ist, da der Standort für die jeweils optimale Perspektive, nach empfinden des Fotografen, ja nicht geändert werden kann. Das Zoom hilft hier kleinere Korrekturen am Ausschnitt vorzunehmen. Viele Grüße Frank
  4. Wenn man auf einer Wiese steht und diffuses Licht hat kann man sicher seinen Heustadl umkreisen und in alle Muße die optimale Perspektive finden. Wenn man aber wie gewöhnlich eher in Venedig mit dem Rücken an der Hauswand und bei wenigen Schritten nach vorne oder zusätzlich auch zu einer Seite in der Kloake landet ist das mit der Festbrennweite ganz schnell Essig. Klar kannst Du einen ganzen Sack Festbrennweiten herumtragen und damit ein oder zwei Zooms ersetzen. Das Ergebnis ist in diesem Fall das gleiche. Oder Du bist kaputt vom Schleppen, zu faul zum xten Mal zu Wechseln oder hast die Brennweite gar nicht zur Verfügung - dann hast Du hinterher gar kein Bild. Oft ist das Motiv auch gar nicht mehr da, wenn Du auf die notwendige Brennweite gewechselt hast. Das muss kein Viech sein, welches das Weite sucht - auch Lichtstimmungen können innerhalb von Sekunden verloren sein. Lichtstärke? Ja, die ist oft der Schlüssel zum Erfolg. Aber dafür reicht im Urlaub die F 2.8 der Pro-Zooms oder auch die F 1.8 der Standard-Festbrennweiten völlig aus. Die F 1.2 ist zum Gestalten, sie dient nicht dazu kurze Verschlusszeiten zu erzielen, weil Dir dann die meist notwendige Schärfentiefe flöten geht (Nachtaufnahmen von Stadtansichten zum Beispiel). Ja, ich mag die 1.2er Festbrennweiten sehr. Aber bitte eben nicht weil die cool oder pro sind! Das sind Objektive, die bei vielen Amateuren eher für Frust als Begeisterung sorgen können, weil es einer ganzen Menge Anstrengung bedarf den Unterschied zum 1.8er oder 2.8er Zoom herauszukitzeln. Reisefotografie hat soviel andere Voraussetzungen um erfolgreich zu sein als das etwas Mehr an Freistellung/ Bokeh. Oft ist hier eine Übersicht zusätzlich zu den Detailaufnahmen notwendig. Sonst versteht der Betrachter die Geschichte nicht, kann sich nicht in die Situation hineinversetzen. Wenn Du mit zwei Gehäuse und einem 17er und 45er unterwegs bist sieht das schon anders aus - ist aber reiner Luxus. Ich bin seit kurzem Ü50 und habe folglich meine ersten Schritte mit Festbrennweiten gemacht. Analog und um die hier viel gepriesene Perspektive und den korrekten Ausschnitt zu haben waren dann auch 5-7 Festbrennweiten notwendig. Nein, gestalterische Freiheit bringen Festbrennweiten wirklich nicht, die hat die kontinuierliche Verbesserung der Abbildungsqualität der Zooms gebracht. Perspektive wird durch Standort- und Brennweitenwechsel verãndert. Um dann das optimale Bild zu machen, muss auch noch der Ausschnitt passen und das kann Dir halt nur ein Zoom ermöglichen. Mit einer Festbrennweite kann ich von meinem Standort der optimalen Perspektive den Bildausschnitt nicht anpassen. Oft ist es nur ein Hauch am Bildrand der stört und der mit dem Zoom ausgeblendet werden kann. Beste Grüße Frank
  5. "Beste Ergebnisse" erzielt man nur dann, wenn man das AF-System seiner Kamera versteht und es der jeweiligen Aufnahmesituation anpasst. Aber das kennst Du ja bereits von der E-M1. Eine Einstellung für alles gibt es nicht. Als Grundeinstellung eignet sich S-AF mit Neuner-Feld. Die Kamera, aktuelle Firmware vorausgesetzt, fokussiert nun eher nach dem Prinzip "nearest best" - also vollkommen anders als die alte E-M1, welche gerne mal den Hintergrund erwischt hat, wenn das AF-Feld nicht vollständig auf dem Motiv lag. Die E-M1 II arbeitet optimal, wenn sie mehr als ein AF-Feld zur Verfügung hat. Besonders das einzelne kleine AF-Feld nur dann einsetzen, wenn Du es wirklich brauchst. Das AF-System ist komplex - schon allein die C-AF-Sperre funktioniert völlig anders. Infos über die Funktionsweise der aktuellen Firmware gibt es an bekannter Stelle für einen schmalen Taler. https://booksagain.fotografierer.com/Kamerabuch-E-M1-Mark-II.html Viele Grüße Frank
  6. Interessant, dann schauen wir mal wie sich das entwickelt.
  7. Wenn man mal nicht auf die Bildqualität, sondern Usability und Haptik abzielt, kann ich dem TO zumindest bei den 14-42 mm Objektiven von Olympus bedingt zustimmen. Da hätte ich mir was "gefühlt" Wertigeres z. B. für die E-P5 und PEN-F gewünscht. Das Zusammengefalte der beiden Objektive und das Gefriemel mit dem EZ beim Pancake liegt nicht jedem. So eine große PEN ist doch auch Design-Ikone und ein kleines Zoom, ansprechend im Design, hätte hier sicher den einen oder anderen Kunden mehr gebracht.
  8. Da der Kameraservice nun in Portugal statt in Tschechien stattfindet, muss man eh mal schauen, was an Versandarten noch möglich ist und wie die Zeiten ausfallen. Glückwunsch Du bist einer der Ersten und darfst gerne berichten 😉 Letzter Absatz https://pen-and-tell.de/2019/10/ringfoto-messe-2019/
  9. Ist zwar ein anderes Hobby, aber was Kunststoffverarbeitung angeht ist man im Modellbahnbereich doch recht erfahren. Neu, jedenfalls in dieser Branche, ist der metallgefüllte Kunststoff. Gute Formbarkeit bei hõherem Gewicht. https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=170280 (Soll nur dazu beitragen einen anderen Blick auf Kunststoffe zu werfen, ohne jetzt ein Gerücht in Sachen E-M5 III-Gehäuse in die Welt setzen zu wollen). Ich würde mir über das Material keinen Kopf machen, auch wenn Olympus in Sachen Kunststoff von sehr wertig (diverse Schalter) bis zu absolutem Mist (z.B. Blitzschuh für OM-2N) alles abgeliefert hat.
  10. Anfangs konnte man die AF-Geschwindigkeit mit einem Trick noch etwas erhöhen, indem man bestimmte Bildmodi/ Artfilter verwendete. Das hat aber mit aktuellen Firmwareversionen keinen Einfluss mehr. Entscheidend für die AF-Geschwindigkeit sind ausreichend Licht/ Lichtstarke Objektive und Kontraste. Die Auswahl des geeigneten Werts für die C-AF-Sperre anhand der Bestimmung der "Fortbewegungsrichtung" des zu erfassenden Objekts, wie oben beschrieben, unterstützt dies eventuell ebenfalls - zumindest aber die "Treffsicherheit" der Vorausberechnung. Viele Grüße Frank
  11. Hallo Spaudel, C-AF Fokusfelder: Der C-AF kommt zur vollen Entfaltung, wenn Du mehr als 1 Fokusfeld verwendest. Ich würde mit 9 anfangen und mich dann je nach Motiv herantasten. Mit der aktuellen Firmware wird nach "nearest best" fokussiert. Somit werden die bisherigen Störungen durch bessere Kontraste im Hintergrund weitgehend vermieden. Serie L (bei Serie H wird der Fokus nicht nachgeführt) C-AF-Sperre: Hier solltest Du vorab überlegen in welche Kategorie ungefähr die jeweilige Sequenz passt - Motiv kommt unberechenbar auf Dich zu (z.B. Feldhase, Handballer) - Motiv kommt linear auf Dich zu (z.B. Fahrzeug)) - Motiv in kontinuierlicher Bewegung von der Seite (z.B. Läufer) - Motiv von der Seite unberechenbar (z.B. Fußballer im Zweikampf) Die C-AF-Sperre der E-M1 Mark II funktioniert also etwas anders als bei den übrigen Olys wo man eher eingestellt hat, wie stark sich der C-AF am fokussierten Objekt fesbeißt, bevor er ein zum Fokussieren optimaleres Objekt auswählt. Die C-AF-Sperre entscheidet deutlich über Sieg und Niederlage. Deshalb sollte man sich auch nicht scheuen hier seine eigenen Erfahrungen zu machen. Hier gibt es kein Setup, dass man über ein Kameraleben lang beibehält. Die E-M1 Mark II verlangt danach diese Funktion zu nutzen, tut man das nicht, kann man den C-AF nicht wirklich beurteilen. Das von Dir gewählte Objektiv wird Dich bei Deinem Vorhaben sehr gut unterstützen. Wähle kurze Verschlusszeiten. Selbst 1/1000s kann hier und da zu wenig sein. Scheue Dich nicht auch mal kürzere Verschlusszeiten zu wählen und vergleiche die Ergebnisse, keine Angst davor auch mal die ISO dafür anzuheben. Auch wenn ein 2.8er dazu verleitet, würde ich anfangs eher noch mit einem Puffer an Tiefenschärfe arbeiten - also noch ein Grund nicht die ISO zu stark zu begrenzen. Wenn der Hund auf der Stelle herumtollt, dann S-AF - auch dieser ist es wert beim Testen der E-M1 Mark II mal ausprobiert zu werden. Bei S-AF durchdrücken, nicht auf die Fokusbestätigung warten! Bei C-AF vor dem Auslösen möglichst sichergehen, dass das Motiv erfasst wurde. CA-F TR: Mit der E-M1 II funktioniert auch erstmals Tracking richtig gut. So kann ich z.B. bei einem Auto den Kühlergrill fokussieren und habe nicht das Problem, dass wie beim herkömmlichen C-AF der Fokuspunkt, beim Näherkommen zwar noch auf dem Fahrzeug, dann aber auf der Tür liegt. Ob man bei einem schwarzen Hund vor unruhigen Hintergrund mit C-AF TR auch zum Ziel kommt kann ich nicht beurteilen. Aber bei "freigestellten" Motiven, wie z.B. Flugzeuge am blauen Himmel ist das eine sichere Bank, Schienenfahrzeuge funktionieren auch sehr gut. Bei Verwendung von allen Fokusfeldern, lässt sich hier noch die Option Cluster aktivieren - aber das ist vielleicht für den ersten Tag schon alles etwas viel. Sicher schon bekannt ist, dass die Rauschunterdrückung ausgeschaltet sein sollte. Aber nur nochmal als Hinweis, weil die leider oft ab Werk eingestellt ist, was sich bei Fell schnell negativ auf das Ergebnis auswirkt. Beste Grüße und viel Spaß Frank
  12. Bei der OM-D E-M1 Mark II hast Du zwei Kartenfächer. Vielleicht kannst Du die Kamera zwingen in das RAW zu zoomen, wenn Du RAW und JPEG getrennt speicherst. RAW dann auf die Karte, welche zur Wiedergabe eingestellt ist. Habe ich selbst aber noch nicht getestet. Du hast die Möglichkeit JPGs mit höherer Auflösung zu verwenden (z.B. FN). Wenn der Grund für SN nur das Versenden ist, würde ich Dir empfehlen bei einem Android-Smartphone die App Ol.Share zu verwenden. Mit dieser kannst Du die zu versendenden Bilder dann gleich in geeigneter Größe von der Kamera aufs Smarthone laden. Eine direkte Einstellmöglichkeit für Dein Vorhaben gibt es jedoch nicht. Beste Grüße Frank
  13. Ist jetzt ein Witz oder? Es gibt Objektive die wären in Ihrer Bauart oder Qualität ohne ED-Glas, Floating Elements oder was auch immer so nicht machbar. Wenn schon eine Diskussion darüber, dann doch z.B. über ein 40-150mm F2.8 mit und ohne solche Materialien/ Baugruppen. Der TO hat eindeutige Fragen gestellt, ich verstehe nicht, warum man das nicht mal einfach hinnehmen kann und aus jedem Mist hier eine Grundsatzdiskussion macht. Kratzt Ihr von Eurem 300er Daimler auch das SL vom Typenschild herunter? Nachtrag: Hier zwei Beispiele mit und ohne ED-Glas https://www.olympus.de/site/de/c/lenses/om_d_pen_lenses/m_zuiko/m_zuiko_digital_14_42mm_13556iir/index.html https://www.olympus.de/site/de/c/lenses/om_d_pen_lenses/m_zuiko/m_zuiko_digital_14_42mm_13556_ez/index.html Das Pancake schneidet trotz seiner Bauform in der Bildqualität deutlich besser ab. Ob das am ED-Glas liegt ist tatsächlich für den User unerheblich, dennoch stellt sich die Frage, ob das ohne so zu realisieren wäre.
  14. Es muß nicht draufstehen, sondern drinsein - sonst würde ich es vermutlich nicht kaufen 😉
  15. Hallo teatime, ED: Glassorte, die in hochwertigen Objektiven (meist längerer Brennweite) eingesetzt wird. Gleichmäßigere Lichtbrechung über das gesamte Farbspektrum für eine bessere Abbildungsqualität. Pro: Hochwertige Objektive, die sich vor allem durch ein einheitliches Bedienkonzept auszeichnen. - Ziehen am Fokusring führt zur automatischen Umstellung auf manuellen Fokus - Taste zum Anhalten der AF-Funktion - abgedichtet, staub- und spritzwassergeschützt - hohe Lichtstärke im Vergleich zu anderen Objektiven ihres Typs IS: Steht für einen Stabilisator im Objektiv, der mit dem Stabilisator in einigen OM-D (PEN-F)-Gehäusen synchron arbeitet. Ist Dir das wichtig, solltest Du dies bei der Anschaffung eines Bodys von Olympus berücksichtigen. Die Bezeichnung Kit-Objektiv stand mal abwertend für preiswerte Objektive, die im Bundle mit Kameras verkauft wurden. Heute werden selbst hochwertige Pro-Objektive wie das 12-40, weil sie in Sets zu finden sind, als solche bezeichnet.. "Kit-Linse" ist für mich Dummgequatsche von Fotofreunden, welches leider von Händlern und sogar Herstellern übernommen wurde. 12-50 mm ein Zoom aus der Standard-Palette. Es verfügte über einen Motorantrieb für die Zoom-Funktion. Wird nicht mehr hergestellt und wurde im Web zu Unrecht von einigen Leuten verrissen. Für Hobby-Filmer mit schmalem Budget durchaus noch eine Überlegung wert. Einen sehr guten Überblick zum Sortiment, den Grundlagen und persönlichen Einschätzungen und Empfehlungen des Autors jenseits von Testcharts, fast für lau gibt Dir dieses PDF https://booksagain.fotografierer.com/Objektive-fuer-FT-und-MFT.html Viele Grüße Frank
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