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  1. Solange er nicht gleichzeitig als Scheidungsanwalt arbeitet .....
  2. Ich finde, die meisten der µFT-Objektive sind wirklich gut, es gibt in meinem Objektivpark aber nur zwei, bei denen ich bei fast jedem Bild sofort erkenne, das ich sie mit einem der beiden gemacht habe. Das eine ist das 4.0/300 - das dürfte für die meisten aber zu speziell und vor allem viel zu teuer sein - und das andere das 1.8/75. Für mich sticht dieses Objektiv wirklich heraus, die Fotos damit haben fast immer ein ganz eigenes Flair. Man mag das anders sehen, wenn man die 1.2er Objektive einbezieht, aber von denen habe ich keins. Gruß Hans
  3. Frag mal den Nutzer Helios. Er hat für die 1.8er Objektive Druckdateien geschrieben, die man bei Shapeways fertigen lassen kann. Ich habe eine auf dem 45er und eine auf dem 25er. Sehr kompakt und unproblematisch! Gruß Hans
  4. Das wäre die passende Geli die LH-61D von Olympus. Das ist eine mit Bayonett und die kostet gut 20€. Man kriegt auch einen Nachbau von JJC, der kostet dann 16€. Bei Ebay findest du aber oft eine gebrauchte originale für 10-12€. Gruß Hans
  5. Aber glaubst du, dass bei normalen Fernsehserien bei den Öffentlichen jeder BMW, Mercedes oder Audi bezahlt ist? Eigentlich das einzige Produkt, bei dem regelmäßig abgeklebt wird, ist die Fotokamera. Ich glaube, da sind irgendwelche Leute der Meinung, das sei irgendwie "professionell". Gruß Hans
  6. Die wirklich coolen Reporter in den Filmen benutzen aber eher eine Leica. Und in ganz vielen Filmen wird - warum auch immer - die Marke abeklebt. Das habe z. B. bei einem Auto im Film noch nie gesehen. Fernsehwerbung wird sich momentan eh kaum ein Kamerahersteller leisten können und die wird auch immer unwichtiger, da gerade die zu gewinnende Käuferschicht kaum noch analog fernsieht. In den sozialen Medien ist Olympus abrer sicher zu wenig präsent. Dafür haben sie in der Realität doch sehr schöne - und sicher auch wirkungsvolle - Dinge gemacht. Die Photograhic Playgrounds haben viele auf die Marke aufmekrsam gemacht und Test & Wow wird sicher auch Kunden gewonnen haben. Aber natürlich muss man Olympus überhaupt als Hersteller kennen, um bei solch einer Aktion mitzumachen. Gruß Hans
  7. Da bin ich völlig anderer Meinung. Die Aufgabe eines Stativs ist es, zu stabilisieren. Wenn man ein Stativ kauft, sollte man also schon wissen, wie gut es das macht. Man sollte aber auch einschätzen, wieviel Stabilisierung man braucht. Da haben wir es als Oly-Nutzer natürlich gut. Neben dem hervorragenden Stabi haben wir nicht mit Spiegelschlag zu kämpfen und können bei Bedarf die Zeit zwischen dem Drücken des Auslösers und der Aufnahme vorwählen. Dazu sind unsere Kameras und Objektive schön leicht. Man braucht also normalerweise keine superstabilen Stative und so eins wie das Peak Design ist vermutlich schon Overkill. Das ändert sich, wenn man mit langen Linsen unterwegs ist (und deine 5sek Vorauslösung keine Option sind), man Makros 1:1 oder größer macht oder wenn man mit Wind zu kämpfen hat. So gibt es ja auch einige mFT-Fotografen, die sich freiwillig ein Berlebach antun, was so ziemlich das exakte Gegenteil des Peak Design ist. TheCentercolumn.com liefert vergleichbare Daten zum Thema Stabilität, so dass man sich nicht auf die schwachsinnigen Herstellerangaben verlassen muss. Wie albern die sind, zeigen die 9kg die Peak Design angibt. Niemand, der bei klarem Verstand ist, würde so ein Stativ mit einer Nikon D5 samt 4.0/600 nutzen wollen, auch wenn diese Ausrüstung noch deutlich unter dem Gewichtslimit liegt. Die Seite zwingt dich ja nicht, das stabilste Stativ zu kaufen. Sie gibt nur Hinweise, wie stabil die getesteten Modelle sind. Und natürlich gibt es noch andere Kriterien, die man beim Kauf berücksichtigen sollte. Ich weiß jedenfalls, warum ich bei meinem kommenden Islandurlaub mein schönes Gitzo GT1545T daheim lassen werde und lieber mein Leofoto Serie 4 mit doppeltem Gewicht mitnehme. Mit dem kann ich einigermaßen sicher sein, dass ich bei Mehrfachaufnahmen auch immer das Gleiche auf dem Bild habe und dass auch bei Belichtungszeiten um 30sek alles scharf ist, was scharf sein muss. Und ich kann auch mit einem Filtersystem arbeiten, ohne dass sich bei Filter einschieben der Bildausschnitt verändert. Gruß Hans
  8. Da verlinke ich mal wieder zu meiner aktuellen Lieblings-Stativseite. https://thecentercolumn.com/peak-design-travel-tripod-review/ Der Betreiber der Seite hat bei der Entwicklung der PeakDesign Stative mitgewirkt, aber seine Messwerte sind sicher nicht "geschönt". Wenn man sich auch die anderen gestesteten Stative ansieht, zeigt sich, dass das PeakDesign ein wenig instabiler ist, als z.B. das Gitzo GT1555T. Das im Gewicht dem PD sehr ähnliche Gitzo GT1545T ist spürbar stabiler, das RRS TFC-14 sowieso. Insofern: Auch PeakDesign kann die Physik nicht überlisten. Der große Vorteil des Stativs ist sein extrem geringes Packvolumen. ISt das ein wichtiges Kriterium, kommt man an diesem Stativ kaum vorbei. Ist einem das nicht so wichtig, gibt es deutlich stabilere Stative in der gleichen Gewichtsklasse, die auch nicht teurer sind. Und man sollte sich überlegen, ob einem der verbaute Stativkopf gefällt. Man kann das Stativ zwar auch mit einem anderen Kopf nutzen, dann verliert es imho aber viel von seinem Charme. Gruß Hans
  9. Es kommt darauf an, was für eine Geli es ist. Beim 75er ist die originale eine, die auf das Objektiv geschoben und dann mit einer Schraube gesichert weird. Die kann man auch verkehrt herum aufsetzen. Das Gleiche geht mit den Gelis, die mit einem Bayonett am Objektiv befestigt werden. So sind die der meisten Olympus Objektive konstruiert. Dann gibt es noch welche, die auch mit einem Bayonett befestigt werden, aber zusätzlich ausschiebbar sind. Das ist beim 2.8/40-150 und beim 2.8/60 der Fall. Da mach umgekehrtes montieren natürlich keinen Sind, dann dafür gibt es ja die Parkstellung. Dann gibt es noch Gelis, die ins Filtergewinde geschraubt werden. Die kann man nur in einer Richtung aufschrauben. Das sind meist herstellerunabhängige Metallgelis, z. B. von Heliopan. Bei manchen Herstellern werden aber auch standardmäßig solche Teile verbaut. Mein Lensbaby velvet hat z.B. so eone Geli und auch Voigländer verbaut solche. Und dann gibt es noch fest montierte Gelis, die starr - Oly 2.8/7-14 - oder aufahrbar - Oly 4.0/300 - konzipiert sind. Die mit Abstand häufigsten sind aber die mit Bayonettbefestigung und die kann man auch umgekehrt aufsetzen. Gruß Hans
  10. Was weiß man denn über die Struktur dieser Verluste? Sind da noch Kosten aus der Produktionsverlagerung drin? Oder vielleicht Abfindungen wegen Mitarbeiterabbau in Japan? Sind die vollen Produktionskosten der 1. Charge der E-M1 III aufgenommen, die erst jetzt verkauft wird? ... Solche Zahlen allein sagen halt herzlich wenig aus. Gruß Hans
  11. Es ist doch klar, dass Panasonic derzeit eher sein KB-System entwickelt. Aber das 10-25 war schon ein starkes Signal, dass es auch mit mFT weitergeht. Ich vermute, eine GH6 wird als Nächstes kommen und die wird dann wohl einen neuen Sensor haben. Auf neue Objektive würde ich zurzeit aber nicht hoffen. Gruß Hans
  12. Jetzt muss ich die Story zu "Form follows function" auch mal los werden. Das kommt ja aus der Architektur des späten 19. Jahrhunderts (von Louis Sullivan) und wurde dann zum Leitspruch vieler Bauhausarchitekten. In Deutschland war einer dieser Architekten Hugo Häring, der den Begriff der Leistungsform geprägt hat. In einer Diskussion mit mit ihn hat das Mies van der Rohe (auch Bauhausdirektor, später Verfechter des International Style) gesagt: "Ach Hugo mach es doch einfach ein wenig größer, dann kannst du alles mit machen!" Das lässt sich von der Architektur zwar nicht direkt auf das Design übertragen, zeigt aber, dass ein Werkzeug, je kleiner es wird, um so ergonomischer gestaltet sein muss. Gruß Hans
  13. Ich glaube, wenn man alle Fragen würde, wieviel ein neues Smartphone kosten soll, wäre die Zahl derer, die 1.500€ sagen auch überschaubar. Insofern sagen solche Befragungen im Bekanntenkreis genau nichts. Und vielleicht kommt ja die "Volks-KB-Kamera für 500€ irgendwann, dann ist aber der Kameramarkt endgültig tot. Dann bleiben sonst nur ein paar ordentliche Modelle jenseits der 5.000€. Ich glaube, das wird keiner der jetzigen Hersteller wollen. Und wenn ich mich recht erinnere, war der letzte Abverkaufspreis der A7 nicht viel höher und hat auch keinen Run auf diese Kamera bei den Allerweltknipsern ausgelöst. Vielleicht ist diese Theorie ja doch Bullshit? Gruß Hans
  14. Ich denke, man kann da das Canon Pendant als Maßstab sehen. Das liegt momentan bei 780€, der UVP liegt bei 950€. Ich würde mir F2.0 wünschen, mag aber bei Olympus nicht daran glauben. Bisher waren noch alle Objektive immer mehr auf Kompaktheit, als auf Lichtstärke ausgerichtet. Gruß Hans
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