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  1. Ich glaube nicht, dass die G9 ein Problem für die E-M1 III ist, es wird eher die G10 sein. Wenn sich die Geschichte wiederholt, kommt sie ein paar Monate nach der Oly raus, ist äußerst attraktiv und spürbar günstiger. Was die G9 abgrasen sollte, hat sie schon längst getan. Gruß Hans
  2. Ich würde an deiner Stelle noch ein wenig warten, bis die E-M1 III angekündigt oder vielleicht sogar lieferbar ist. Dann kann sich das Preisgefüge auch noch mal etwas ändern. Vielleicht gibt es dann auch eine G10, die G9 ist schließlich fast so alt, wie die E-M1 II. Aber im Grundsatz ist die G9 sicher eine mit der E-M1 II vergleichbare Kamera. In manchen Bereichen etwas besser, in anderen etwas schlechter. Und wenn du das Panaleica 100-400 anpeilst, ist sie ganz sicher eine Überlegung wert. Obwohl ich auch hier noch mindestens die Vorstellung der E-M1 III abwarten würde, vielleicht sagen sie da auch was zum Olympus Pendant dieses Objektivs. Ich habe das Panaleica 100-400 und es macht sich sehr gut auch an meiner E-M1 II (bis auf den Dual IS, den es nur mit einem Panasonic Gehäuse gibt). Es ist aber auch nicht frei von Schwächen, so das man auch durchaus nach Alternativen für dieses Objektiv gucken kann. Insbesondere die Zoomverstellung ist nicht gut gelöst, sie ist viel zu hakelig. Und außerdem niegt es etwas zu Überstrahlungen, wenn du ein heller Motiv im Sonnenlicht hast. Das kriegt man dann nur mit etwas knapper Belichtung in den Griff, was wiederum nich schön für das Rauschen in den Schatten ist. An sowas merkt man dem Objektiv halt an, dass es doch nicht in der obersren Liga spielt, was man bei seinem Preis natürlich auch nicht erwarten darf. Gruß Hans
  3. Mich wundert das nur wenig. Wir hatten mal im Kamerateil des Forums einen Tread zum C-AF und Tracking bei der E-M1X. Da ging es um Probleme bei Radsportaufnahmen, vor allem bei Mitziehern. Ich hatte dazu mit dem User TeKa auch noch eine Diskussion außerhalb des Threads. Ergebnis war, dass sich das AF-Verhalten mit der Änderung der IBIS-Einstellung auf IS 2 signifikant verbesserte, während eine Reduzierung der Framerate nicht wirklich was gebracht hat. Schrecklich logisch ist das natürlich nicht, wenn es hilft ... Gruß Hans
  4. Das stimmt natürlich. Wobei ich manchmal beim Aussortieren am PC denke, die 111 Bilder hätten durchaus ihren Charme, denn das Checken der großen Anzahl an Bildern auf den perfekten Fokus hat schon was von Strafarbeit. Man sollte auch bedenken, dass Mathieu sicher einer der besseren Tester ist und sich mit den Kameras, die er nutzt auch auseinandersetzt. Trotzdem kann ich nicht alles, was er bei den Olys empfiehlt nachvollziehen. So setzt er die AF-Priorität auf "Fokus", was die Keeper-Rate sicher erhöht, bei mir aber mit der E-M1 II nie sehr hilfreich war. Und er äußert sich gar nicht zur IBIS-Einstellung. Hier ist es ja die Erfahrung einiger im Forum, dass die Standardeinstellung auf "IS Auto" kontraproduktiv ist und man mit "IS 2" oder sogar dem Deaktivieren der IS besser fährt. Wobei wir natürlich zu dem altbekannten Problem kommen: Ist es dem Tester anzulasten, wenn er nicht mit den besten Einstellungen fotografiert, oder nicht eher dem Hersteller, wenn dieser keine vernünftige Anleitung liefert? Gruß Hans
  5. Ich schätze die Tests von Mathieu sehr und bin auch beeindruckt welcher Fleißaufgabe er sich da angenommen hat. Das Einzige, was ich etwas kritisch sehe, sind die dann herausgekommenen Prozentwerte und das Ranking. Nach meiner Erfahrung ist gerade die BIF-Fotografie doch ziemlich tagesformabhängig und auch die Wetterbedingungen sind nicht immer identisch. Selbst die Milane werden wohl müdere und muntere Tage haben. Will sagen, die Tendenzen, die er feststellen konnte sind sicher korrekt, ob aber eine Kamera 83% oder 87% scharfe Bilder hat, ist imho noch im Bereich der Toleranz seines Feldversuchs. Und dieTendenz liest sich für mich so: Sony ist bei BIF Spitze, allen voran natürlich die A9 und A9 II. EOS R, E-M1X, Z6, X-T3 und E-M5 III bilden die Verfolgergruppe und haben immer noch einen Top Autofokus. Die nächste Gruppe wird von den etwas älteren Kameras gebildet, als da wären die E-M1 II (mit aktueller Firmware), A7R III, X-T2, X-H1. Auch in dieser Gruppe sind die Z7 und die A7R IV, bei denen sich der AF wohl etwas scherer tut, als bei den Geschwistern mit geringerer Auflösung. Leicht abgeschlagen folgt dem Feld die G9, aber selbst bei dieser Kamera ist noch die Hälfte der Bilder perfekt im Fokus. Ob nun 9 von 10 Bildern in dieser extrem anspruchsvollen Disziplin perfekt scharf sind, wie bei der A9 oder 7-8, wie bei der E-M1X, ist für den Profi sicher nicht unwichtig, für alle anderen dürfte es kein wirklich entscheidendes Kriterium sein. Der Test zeigt vor allem, auf welch hohem Niveau sich die Spiegellosen bei CAF inzwischen bewegen. Und wenn man bedenkt, dass die Ergebnisse mit der A9 II z. B. auch mit 20fps zustande kamen, dann zeigt das, wie überlegen die spiegellose Technologie inzischen geworden ist. Gruß Hans
  6. Oder wenn man es mit besonders tiefen Temperaturen zu tun hat. Da kann die Powerbank unter der Jacke bleiben hält so länger.
  7. Gilt das jetzt schon für Kameraakkus? Ich kenne das nur für deutlich stärkere und hatte auch noch nie Probleme, mindestens 6 Akkus ins Handgepäck zu nehmen. Gruß Hans
  8. Ich denke, es ist mit dem USB-Laden wie bei vielen Features. Fotografieren ist auch ohne das Feature möglich. Und nicht jeder braucht es. Manche finden es völlig unnötig - bis hin zu einem befürchteten Kameraschaden. Aber manche finden es halt gut und einige möchten auch nicht mehr drauf verzichten. So, man könnte jetzt "USB-Laden" auch durch "bewegliches Display" ersetzen, der Rest des Textes würde sich nicht ändern. 😁 Gruß Hans
  9. Schon etwas älter (noch mit der E-M1 I) bei einer Flugvorführung. Gruß Hans
  10. Das Schreckgespenst Handy-Fotografie - und jetzt kommen die auch noch mit größeren Sensoren! Bibber!!! - wird natürlich weiter am Kameramarkt knabbern. Ein Ende der Systemkameras kann ich aber nicht sehen und auch nicht eine besondere Gefahr für die µFT-Kameras. Es sind drei Aspekte, die man da besonders betrachten sollte. Erstens das User-Interface. Der Vorteil der Smartphones ist, dass man sie immer dabei hat. Ein schnelles Einstellen von Blende. Zeit und ISO und der verschiedenen Kamera-Modi ist aber lange nicht so einfach, wie mit einer ergonomischen Kamera. Dazu hält man eine Kamera besser über einen langen Zeitraum und auch der Vorteil eines Suchers gegenüber einem Display muss wohl nicht weiter erläutert werden. Zweitens die Möglichkeit des Objektivwechsels. Jetzt komen zwar immer mehr Smartphones mit mehreren Objektiven und es gibt auch ein paar Aufsetz-Objektive, aber die Domäne des Smartphones bleibt ganz sicher die Fotografie mit "normalen" Brennweiten. Ich warte jedenfalls noch darauf, dass wir die ersten ernsthaften BIF-Bilder sehen, die mit einem Phone gemacht wurden. Drittens die Sensorgröße. Ja, Iphone und Co. liefern trotz der kleinen Sensoren erstaunliche Ergebnisse. Nur wenn man das Rauschen aus einem Smartphonesensor ohne allzugroße Detailverluste wegrechnen kann, dann wird das bei einem größeren Sensor noch besser gehen. Vielleicht erst am PC und vielleicht auch erst ein, zwei Jahre später, wenn die Smartphone-Hersteller ihre Softwarelösungen gut schützen können, aber passieren wird das. Und wenn jetzt das schöne Bokeh elektronisch erzeugt wird, dann sollte das doch eher die Anbieter von Kleinbildkameras ängstigen, als die von µFT-Kameras, denn denen wird dadurch ihr Alleinstellungsmerkmal weggenommen. Was bedeutet das für die E-M1 III? Eigentlich nicht viel. Es zeigt aber, dass Olympus mit seinen Schwerpunkten: 1. Userinterface, also eine sehr ergonomische Kamera, bei der man schnellen Zugriff auf die wesentlichen Funktionen hat und die zudem exterm robust ist 2. Wechselobjektive, die zu den besten am Markt gehören und dabei recht kompakt sind 3. Das Beste - auch mit Software-Unterstützung - aus dem Sensor herausholen und nicht auf ein größeres Sensorformat wechseln nicht so falsch liegt. Und zum Sensor: Er ist immer noch der zweitschnellste am Markt, was die Auslesegeschwindigkeit angeht. Und mit einem Top-Prozessor sind durch das Verrechnen vieler schnell hintereinander gemachter Aufnahmen erstaunliche Dinge möglich. Handheld HighRes ist davon nur eine Variante. Vieles, was die Smartphones jetzt können basiert ja genau darauf. Gruß Hans
  11. Was ich geschrieben hatte, beruht zum großen Teil auf dem "Simon says" aus dem Dpreview-Forum. Ob das stimmt, wird man sehen. Aber wenn, dann soll die Mark III mindestens so leistungsfähig sein, wie die X, eine schlechtere Prozessorleistung sollte man also zumindest nicht merken können. Beim Sucher war die Ansage dort recht klar. Es soll der Sucher der Leica SL sein, also nicht der aus der E-M5 III. Beim USB-Laden könntest du recht haben, aber warum sollte Olympus ein Feature, dass sie der E-M5 III spendiert haben (und das bei vielen Herstellern möglich ist) der E-M1 III vorenthalten? Das macht für mich keinen Sinn. Gruß Hans
  12. Ich versuche mal, das bisher vermutete zusammenzufassen. Gehäuse ähnlich der Mark II Sensor 20,6 MP, mit verbesserter Vergütung Neuer Prozessor, Leistung ähnlich der E-MX 2 schnelle Kartenschächte Joystick Neuer Sucher mit deutlich höherer Auflösung (wie Leica SL) OLED Monitor USB-C laden Verbesserter IBIS Handheld HighRes WiFi Gleiche Batterie, wie bei der Mark II Batteriegriff der Mark II soll passen Noch gar nichts wissen wir über Veränderungen im Menü-System, über den mechanischen Verschluss und ob es noch irgendwelche neuen Schmankerl gibt. Hab ich noch was vergessen? Gruß Hans
  13. Das könnte durchaus sein. Die Joysticks würden dann an die Stelle der Info- und der Löschtaste rücken. Was aus denen wird, ist dann allerdings die nächste Frage.
  14. Ich denke, das ist auch das Gute, was man aus dieser Entscheidung von Olympus mitnehmen kann. Sie sind ja ziemlich gut darin, die Leistung aus einem Sensor zu optimieren, sei es durch spezielle Vergütungen (was ja bei der E-M1 III der Fall sein soll), sei es durch bessere Software. Bei einem ganz neuen Sensor hätten sie vermutlich wieder ganz von vorne angefangen. 😄 Gruß Hans
  15. Ich denke es stimmt doch. Denn bei größerer Tiefenschärfe muss der AF nicht so genau arbeiten und kommt daher vermutlich mit weniger Korrekturschleifen aus. Und war (oder ist?) es nicht so, dass Nikon bei seinen Z-Modellen den AF bei Arbeitsblende arbeiten lässt? Gruß Hans
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