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  1. So wie ich es gestern verstanden habe sollen bei der ersten Auslieferung 30 Objektive in den D-A-CH Raum kommen. Dann folgen jeden Monat maximal. weitere 30 Stück. Die Reservierungen sind wohl dreistellig, gestern in Berlin hieß es, aktuell könne man mit ca. 1/2 Jahr Lieferzeit rechnen. Und die Produktion kann nicht hochgefahren werden. Das hängt einerseits mit der Glasfertigung, andererseits mit dem aufwendigen Testvorgang für die Objektive zusammen. Gruß Hans
  2. Da du fragst: Einerseits ein wenig die Faulheit (und wenn du mehrere Posts von mir kennst, dann weißt du, dass ich das meist nicht mache), andererseits habe ich manchmal erlebt, dass ich auf einen Post geantwortet hatte, der danach deutlich verändert wurde. Gruß Hans
  3. Ich denke, dass das, was du beschreibst µFT auch ausmacht. Ich wäre sehr traurig, wenn Olympus/JIP sich darauf beschränken würde. Denn das Anbieten eines Segments oberhalb von dem, was du dir vorstellst, heißt ja nicht, dass dein Segment nicht bedient wird. µFT hat eine ausgesprochen große Objektivpalette. Der eine oder andere wird sicher noch eine Lücke finden oder ein Objektiv, dass nicht zu 100% den eigenen Vorstellungen entspricht, aber das ist doch bei jedem System so. Gut, das 100-400 hat kein Sync IS. Das jetzt dem 150-400 anlasten zu wollen, halte ich aber für falsch. Die beiden Objektive sind so unterschiedlich, da muss man keine künstlichen Alleinstellungsmerkmale konstruieren. Und wie man sieht, stört der kleine Mangel beim AF die Verkäufe des 100-400 gar nicht, es ist schließlich seit Wochen ausverkauft. So viel falsch hat Olympus mit dem Objektiv also wohl nicht gemacht. Gruß Hans
  4. Zurück zum 150-400. Ich konnte es vorhin begrabbeln. Es ist nice. Sehr nice. Etwas schwerer, als das 300er, aber in der Praxis werde ich den Unterschied nicht merken, denn es liegt perfekt in der Hand. Alle Bedienelemente sind so, wie man sie sich wünscht, der Zoomring ist klasse, leichtgängig (nicht zu leichtgängig) und mit erfreulich kurzem Zoomweg. Der Hebel für den Konverter ist sehr angenehm in der Benutzung, alle Schalter und Knöpfe ebenso. Die Bildqualität passt imho. Ich hätte geren etwas Sinnvolles fotografiert, aber viel war um den Laden herum nicht los, deshalb nur ein Bild bei 400mm und eines bei 500mm. Man sieht, dass das Objektiv wirklich gut mit Highlights klar kommt (besser als ich, ich hätte 1/2 Blende knapper belichten sollen) und dass es ein schöne Unschärfe schafft. Ob das immer der Fall ist wird man sehen. Gruß Hans
  5. Da muss ich dich leider mit ein wenig "Frontlinsenarithmetik" bremsen: Die Größe der Frontlinse (genauer: die Eingangspupille) beim 4.5/150-400 liegt bei minimal 89mm. Die Größe der Frontlinse bei einem F2.8/90-250 liegt minimal bei 89mm. Insofern, Länge und Gewicht könnten passen, das Gewicht wäre sicher mit 1.700g möglich, da gegenüber dem 150-400 der Konverter nicht mehr nötig ist, der Preis würde sich aber mit dem 150-400 nicht allzu viel nehmen. Also ohne Konverter vielleicht 6.000€. Gruß Hans
  6. Da sind wir ja nicht weit auseinander mit unseren Vorstellungen. Was mich bei der Vorstellung 2.8/90-250mm immer geschreckt hat, sind die Größe und das Gewicht des FT-Objektivs. Würde Olympus hier heutzutage deutlich leichter werden können, fände ich solch ein Objektiv natürlich auch sehr interessant. Würden sie es als F4.0 herausbringenum es kompakter zu halten, hätte ich allerdings keinerlei Interesse daran. Gruß Hans
  7. Noch eine Anmerkung zum Stammtisch, bzw. zu den Olympus Viedoes. Vorhin habe ich mir noch den Stream von gestern reingezogen. Vieleicht sollte Olympus seinen Mitarbeitern mal eine Fortbildung im Vogelkunde spendieren. Erst das "Goldkehlchen", nun ein permanentes "Fischreiher" für einen Silberreiher und dazu sehr eigenwillige Bemerkungen zum Flugverhalten dieser Vögel. Wenn es demnächst um Sport gehen sollte werden sie dann Fußball mit Handball verwechseln? 😉 Gruß Hans
  8. Das würde es eben mit durchgehend F2.8 machen, dazu mit dem eingebauten Konverter. Dann eben mit der perfekten Einbindung ins Olympus System - sprich Sync IS, Fokus Stacking. Dass es optisch allererste Sahne sein muss ist eh klar. Aber da sind die Unterschiede zu den bisher besten Objektiven sicher eh nur minimal. Gruß Hans
  9. Das ist sie doch deutlich. Wenn ich mit einem 2.8/50-200 mit eingebautem Konverter und zusätzlichem 1.4er Konverter losgehe, dazu vielleicht noch das 2.8/12-40 dabei habe, dann bin ich mit insgesamt ca. 2,5kg Ausrüstungsgewicht unterwegs. Bei Canon wiegt allein das 200-400 3,6kg, mit Standardzoom und Body bin ich dann bei 5 kg und dem dreifachen Preis. Entscheidend ist - für mich - bei so einer Profi-Linse, dass sie handheld funktioniert. Und das tut jedes 2.8/70-200 uneingeschränkt. Und dann sollte sie so lichtstark sein, wie möglich. ein 2.8/50-200 wäre z.B. auch voll hallentauglich bei Sport. Es ist ja fein, wenn es auch F4.0 Teleojektive gibt und das geplante F4.0/40-150Pro ist bestimmt eine Bereicherung für alle Reisefotografen. Für Sport und Wildlife ist es aber nur die 2. Wahl. Solch ein Objektiv, wie ich es mir vorstelle muss für ca. 3.000€ realisierbar sein, und es muss nochmal ein Stück leichter sein, als das 150-400. Ich rechne mit ca. 1.300g Gruß Hans
  10. Das hoffe ich sehr. Meine Vorstellung der Lieblingslinse habe ich hier ja schon ein paar mal gepostet. Solch ein 2.8/50-200 mit integriertem Konverter nehem ich auch gerne in weiß. Das wäre für mich die ultimative Safari-Linse. Gruß Hans
  11. Ich kann mir vorstellen, dass das erste Jahr eh nur die vorbestellten Objektive abgearbeitet werden. Danach wird es vielleicht ein paar "auf Halde" geben. Ob die sich dann irgendein Händler hinlegt, oder sie bei JIP liegen finde ich dann eher irrelevant. In einem Jahr werden wir eh wissen, ob und wenn ja, wie es weitergeht mit Olympus/JIP. Wenn es gut geht, dann wird das Objektiv sicher weitere Liebhaber finden. Gruß Hans
  12. Sportfotografie ist ja glücklicherweise nicht nur Fußballfotografie. Zu Motorsport gibt es ja durchaus ein paar Videos von Visionaries, zu Schwimmen gab es auch schon was. Football und Baseball scheinen auch zu klappen, Skisport sicher auch. Und selbst bei Fußball muss man bedenken, dass Spieler, die auf der Außenbahn unterwegs sind gar nicht freigestellt werden können, wenn der Fotograf an der gegenüberliegenden Seite sitzt. Trotzdem wird jeder Fotograf auch solche Szenen fotografieren - und verkaufen, wenn die Szenerie nur spannend genug ist. Aber natürlich hat mFT bei der Freistellung im Sport eher einen Nachteil. Dafür hat das System jetzt mit dem 150-400 einen Vorteil bei der Brennweite. Und bei der Kompaktheit sowieso. Gruß Hans
  13. Danke, dass du das herausgesucht hast. Ich dachte eigentlich auch immer, dass die beiden Kameras sich leistungsmäßig nicht so viel nehmen. Aber vor allem dachte ich, dass die E-M1 III KAmeras wie der G9 von der Prozessorleistung her deutlich überlegen sein müsste. Und da die einen funktionierenden Tiererkennungs-AF hat, versteh ich nicht ganz, wieso in der Mark III nun keine AF-Fortschritte mehr möglich sein sollen. Und wie soll das bei kommenden Kameras weiter gehen? Brauchen die jetzt alle zwei Prozessoren, damit sie mit den Mitbewerbern beim AF mithalten können? Dann ist der Größenvorteil von Olympus jedenfalls verspielt. Gruß Hans
  14. Es geht imho gar nicht darum, wie exotisch du deine Wünsche findest. Olympus wird die laut Roadmap ja sogar adressieren, denn ein F4.0/ 40-150 ist ja geplant. Nur gibt es in dem Segment schon sehr viele Optionen. Nicht alle sind gedichtet, aber das mag auch nicht allen Kunden gleich wichtig sein. Neben den Superzooms gibt es 45-150, 45-175, 45-200, 75-300, 100-300, 100-400 und 35-100 an eher leichten (OK, beim 100-400 nur relativ leichten) Objektiven. Im eher professionellen Bereich ist die Auswahl dagegen eher dünn. Gruß Hans
  15. Ich denke, das Problem ist nicht, Wünsche zu äußern, sondern die eigenen Wünsche für das zu halten, was ganz viele wollen. Gruß Hans
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