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  1. Man doch aber drauf hoffen. Mit der originalen E-M5 kam schließlich auch ein neuer Sensor. Gruß Hans
  2. Vielleicht kündigt Olympus im August ja eine Kamera an, die dann im Oktober erhältlich ist. 😂 Gruß Hans
  3. Danke für den Link. Was dort geschrieben wurde, wundert mich allerdings etwas. Ich bin aber auch ein elektronischer Laie und kann nur was zu den schreiben, "was hinten raus kommt". Probleme mit statischer Entlading o.ä. hatte ich bisher nie und die Akkus haben trotz regelmäßigem Laden im Cube2 auch nicht an Leistung verloren. Vor allem aber lädt der Cube2 die Akkus in einer Stunde auf, während der Olympus Lader zwei Stunden dafür braucht. Gruß Hans
  4. Für mich ist das Fisheye ein Fisheye. Will ich ein UWW, dann sollte ich ein UWW nutzen. Das Entfishen ist eine - wenn auch sehr gute - Krücke. Ich finde, das Fisheye wirkt bei Landschaften oft natürlicher als ein UWW. Man sollte halt nur auf den Horizont achten, und den in der Bildmitte platzieren. Das bedeutet dann oft etwas Verschnitt, den man aber bei einer Ausgabe in 16:9 eh hat. Klar, eine Portaitlinse ist das Fish nicht. Aber Menschen in Action funktionieren damit manchmal schon. Gruß Hans
  5. Wenn es dem TO um eine Notlösung fürs Laden im Auto geht, wüsste ich nicht, was gegen einen x-beliebigen billigen Fremdlader spricht. Die haben oft ein Kabel für den Zigarettenanzünder dabei und sollten den Zweck doch erfüllen. Als Standard-Ladegerät würde ich die Dinger sicher nicht verwenden wollen, da sollte es entweder der Originallader oder ein hochwertiges Fremdgerät sein. Meine Wahl hier ist der Hähnel Pro Cube. Der kann mehr und ist schneller, als die Olympus Geräte. Gruß Hans
  6. Deswegen finde ich die Tests bei Lensrentals.com so spannend. Die testen das reine Objektiv mit einer optischen Bank, also ohne Sensoreinfluss. Außerdem testen sie immer mindestens zehn Exemplare. Leider haben sie in letzter Zeit ein wenig das Interesse für mFT verloren. Gruß Hans
  7. Von "Umkrempeln" würde ich nicht sprechen wollen. Was denn Displayrahmen angeht, eher von "Altlasten beseitigen". Einen Joystick für den AF halte ich für die naheliegendste Lösung, alles andere ist doch irgendwie eine Krücke, egal, bei welcher Art von Fotografie. Aber natürlich müsste der Joystick so gut sein, wie der an der X. Eine schwammige Variante oder eine mit nur vier Richtungen wäre ein Ärgernis. Gruß Hans
  8. Wie schon weiter oben geschrieben wäre der einfachste Weg, das Gehäuse klein zu behalten und trotzdem mehr Platz für die Bedienelemente zu haben eine aktuellere Displaykonstruktion. Wir haben doch nicht mehr 2010, als jedes Display noch einen dicken Trauerrand brauchte. Und man braucht bei einer Kamera, die im Seitenverhältnis 3/4 aufnimmt auch sicher kein Display im Seitenverhältnis 2/3. Gruß Hans
  9. Erst mal vielen Dank für die Mühe! Ich sehe die Unterschiede weniger in der Auflösung als mehr im Kontrast. Da sehen mir die Aufnahmen mit dem 75-300 schon besser aus. Was man dann in der Bearbeitung aus den Aufnahmen rausholen kann, wird wohl fast identisch sein. Der unterschiedliche Abbildungsmaßstab verwundert mich gar nicht. Die 300mm gelten ja für Unendlich, was im Nahbereich daraus wird, ist bei verschiedenen Objektiven selten identisch. Gruß Hans
  10. Ich denke, von der X auf den Sensor der E-M5 III zu schließen ist nicht zielführend. Denn bei der X geht es vor allem um schnelle Auslesung und erst danach kommen die anderen Sensorkriterien. Ein Sensor für die E-M5 III könnte für deen Anforderungen auch ganz anders aussehen. Also mehr Megapixel und dafür nicht so schnell. Genauso könnte auch der Sucher anders ausgelegt sein. Ob Olympus das Eine oder das andere macht steht dann allerdings auf einem anderen Blatt. Bisher haben sie jedenfalls nicht solche "Spezialisierungen" bei den verschiedenen Modellen gehabt - leider. Gruß Hans
  11. Klar. Und das Stativ muss auch eines von der stabileren Sorte sein. Ein übliches Traveller-Stativ wird da nicht viel bringen. Gruß Hans
  12. Beim 300er und beim 100-400 hatte ich auch eine Weile mit Punktvisier gearbeitet, aber nach ein wenig Training habe ich es ganz gut hinbekommen, durch den Sucher zu verfolgen. Jetzt hoffe ich, dass das, was bei 400mm funktioniert hat mit etwas mehr Übung auch bei 600mm klappt. Ich stelle es mir auch schwierig vor, das Punktvisier freihändig so zu justieren, dass es präzise genug für die 600mm ist. Gruß Hans
  13. Ich habe gerade mal den Konverter am 300er testen können und eigentlich ging es ganz gut. Man merkt aber schon, dass es freihand deutlich mehr wackelt - kein Wunder bei dem engen Bildwinkel - und dass die Hand-Augen-Koordination etwas mehr Feinschliff braucht. Mit dem 1.4er Konverter hat es meist gut geklappt, dahin zu zielen, wohin ich fotografieren will, jetzt mit dem 2.0er Konverter habe ich doch manchmal ein wenig suchen müssen, um im Sucher mein Motiv wieder zu finden. Aber ansonsten: feines Teil! Wiegt ja auch mehr, als so manches Objektiv für µFT. Gruß Hans
  14. Viel Spaß dabei. Ich freue mich schon auf deine Bildbeispiele! Gruß Hans
  15. Kommt auf die Kamera an. Ich hatte früher mit dem 100-300 Probleme am Stativ, die Kamera war eine E-PL2 oder auch eine E-P3. Bei denen ist der Kameraboden so dünn, dass man auch mit einer Arca-Platte keine ausreichende Stabilität hat. Ich hab mir dann die Rösch-Stativschelle zum Objektiv geholt und das Problem war weg. Mit den Magnesiumgehäusen der E-M1 oder der E-M1 II sollte es keine Probleme dieser Art geben. Gruß Hans
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