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Hacon

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Alle erstellten Inhalte von Hacon

  1. Ich habe meine Werte von dieser Seite. Und bin bei eigenen Tests (nur die Anzahl der möglichen Bilder, bis der Puffer einbvricht) auf ähnliche Werte gekommen. Ich habe auch danach meine Karten ausgesucht und bin sehr zufrieden mit deren Performance. Gruß Hans
  2. Hacon

    Bienen

    ISt zwar gerade nicht Saison, aber ich bin ein wenig am Durchschauen und NAchberabeiten von älteren Bildern und dabei auch auf ein paar Bienchen (ich hoffe, es sind auch wirklich alles Bienen) gestoßen. Gruß Hans
  3. Yep, und hoffe ich, dass das vielleicht mal ein kluger Tester herausfindet. Ich befürchte, wenn ich in der nächsten Woche bie einer der Sneak Previews Geschwindigkeitstests mit zwei Karten mache, werde ich dort vom Hof gejagt. Ehrlich gesagt wäre so eine Verbessung vielleicht gerade der Grund, der mir noch gefehlt hat, um die Mark III zu kaufen. Dass es in anderen Bereichen Verbesserungen gibt, die sich nicht einfach aus den Specs ablesen lassen, wusste ich ja bereits. Und das ist ja auch der Charme der Neuen. Gruß Hans
  4. Hast du dabei die Erfahrung gemacht, dass sich das positiv auf das Speicherverhalten auswirkt? Ich hatte das Ganze nur mal bei Erscheinen der Mark II durchgetestet und war zu dem Ergebnis gekommen, dass, so bald ich auch auf dem zweiten Kartenschacht speichere die Geschwindigkewit einbricht. Ganz egal, welche Dateigröße ich eingestellt habe. Vielleicht hat sich ja da bei der Mark II durch die Frimware-Updates etwas verbessert und vielleicht hat Olympus das Problem ja bei der Mark III durch den neuen Prozessor entschärfen können. Dass sie das nicht erwähnt haben, würde ja passen, schließlich hatten sie die ursprünglichen Einschränkungen auch nicht erwähnt. Genauso wenig, wie die einbrechende Speicherperformance bei hohen ISO-Werten (ab ISO 1.600). Das wäre auch so ein Punkt, wo ich auf eine Verbesserung durch die Mark III hoffe. Gruß Hans
  5. Hacon

    P1000406-Bearbeitet.JPG

    Vom Album Libellen

  6. Hacon

    Libellen

    Ich bin zwar nicht der Makro-Spezialist, möchte aber trotzdem ein paar schöne Vierflügler zeigen.
  7. Hacon

    H8280183-Bearbeitet.JPG

    Vom Album Libellen

  8. Hacon

    H8280213-Bearbeitet.JPG

    Vom Album Libellen

  9. Das ist dann wohl meine Altersdemenz, die mich an das Eine oder Andere nicht mehr so genau erinnern lässt.
  10. Wenn das möglich ist, ich fänd's gut. Imho würde es ja auch reichen, wenn es eine Einstellung gäbe, dass man JPGs in einer etwas reduzierten Qualitätsstufe parallel auf den zweiten Schacht schreibt, so dass die Geschwindigkeit nicht leidet. Eine ORF-Datei hat schließlich ca. 16 MB und der Schacht schreibt maximal 160 MB/s weg. Der zweite Schacht kommt auf ca. 40 MB/s, eigentlich sollte man dort also 4 MB Dateien ohne Performanceverlust zeitgleich schreiben können. Damit könnte ich als "Lebenversicherung" durchaus klar kommen. Gruß Hans
  11. Für mich ist ein zweiter Kartenschacht sinnvoll, um die Bilddaten zeitgleich auf zwei Karten zu schreiben. Entweder RAW - RAW oder zur Not auch RAW - JPG. Damit hätte ich für meine Fotos ein deutlich geringeres Verlustrisiko. Da ich die E-M1 aber habe, weil sie sehr flott ist und ich auch manchmal den Puffer ausreize, ist die Lösung mit einem schnellen und einem langsamen Schacht für mich völlig überflüssig. Hilfreich wären für mich nur zwei schnelle Schächte. Die Lösung in der E-M1 II und III hätte sich Olympus für meine Anwendung auch sparen können. Gruß Hans
  12. Dann versuche ich es mal ohne persönliche Schärfe. Wenn man schreibt: dann ist das eigentlich recht deutlich zu verstehen und man muss auch nicht lange zwischen den Zeilen lesen, um den Inhalt zu erfassen. Bisher bin ich auf den letzten Satz eingegangen und habe geschrieben, dass es sehr wohl Hersteller gibt, die nur mit Profis Umsatz machen und davon leben können. Die machen eben spezielles Zeug, was Amateure nicht brauchen und sich auch nicht leisten wollen. Aus meiner Sicht verkaufen Nikon und Canon - das sind ja die beiden Hersteller, die ihr Profi-Image vermarkten - einen Traum. Da stehen einerseits die Profis mit den weißen Tüten am Spielfeldrand und uns wird suggeriert, wenn wir nur eine Canon hätten, würden wir gaaaaanz bestimmt auch so tolle Fotos machen können. Das ist clever, funktioniert aber imho immer weniger. Und das hat auch nichts mit Kaufkraft zu tun, die jetzt vorhanden wäre und früher nicht. Dazu ein Beispiel: Meine erste japanische SLR war 1978 die Canon AE1. Eine reine Amateurkamera, wie sie zu der Zeit sehr viele kauften. Die hat ca. 800 DM gekostet. Ein VW Käfer hat damals knapp 8.000 DM gekostet, also ca. 10mal so viel. Man wusste, wenn man sich solch eine Kamera kaufte, dass man die lange nutzen wird. Und hatte die Kaufkraft dafür. Heute kostet eine Amateurkamera - sagen wir mal, eine gehobene - zwischen 1.000 € und 2.000 €. Ein VW Golf kostet aktuell min. 27.500 €. Was sieht man daraus: Kameras sind spottbilig geworden! Und ich bezog mich auf die Endsiebziger. In den Sechzigern wäre der Preisunterschied noch deutlicher. Damals war auch eine Kamera wie die F1 von Nikon eine reine Profi-Kamera. Gelebt hat Nikon aber sicher mehr von seinen Meßsucherkameras für Amateure. Also prinzipiell auch nichts Anderes. Von Profikameras allein konnte noch nie ein Massenhersteller leben. Das sollte eigentlich klar sein, denn es gibt einfach keine Massen an Profis. Es gibt zwei deutliche Unterschiede zwischen "früher" und "heute", was den Kameramarkt angeht: Erstens kauft man man sich heute keine Kamera mehr für die Ewigkeit - meine AE1 hatte ich bis 2005, dann habe ich sie noch voll funktionsfähig an eine fotografierende Künstlerin verschenkt - und zweitens sind wir viel weniger geworden. Wir, die Fotoamateure. Das wurde ja schon öfter diskutiert - Thema Smartphone -, müsste aber vielleicht auch mal mit Zahlen unterlegt werden. Denn in den Sechzigern, auf die sich Marsupilami bezog, gab es recht viele Fotoamateure, aber eher in Westeuropa, Nordamerika und Japan. Heute ist ein großer asiatischer Markt dazu gekommen und selbst wenn die Anzahl an Kameras pro 1.000 Chinesen überschaubar ist, spielt die absolute Zahl der in China verkauften Kameras vermutlich doch eine Rolle. Weshalb ich hier so lange auf diesem Post herumreite? Nicht weil ich Marsupilami angehen will, wie es mir unterstellt. Sondern viel mehr, weil ich die Zukunft der meisten Kamerahersteller eher in einer mehr oder weniger großen Nische sehe. Die wird zwar nicht nur von Profis besetzt sein, sondern auch von Amateuren, aber es wird wohl daruf hinauslaufen, das wir weiter immer weniger werden. Überleben wird in diesem Markt dann nicht zwangsläufig derjenige, der die Marktführerschaft erobert, sondern diejenigen, die es schaffen, ihre Entwicklungs- und Produktionsstruktur an den sich wandelnden Markt anzupassen. Und da kann es durchaus hilfreich sein, einen Blick auf die reinen Profihersteller zu werfen oder auch auf Firman wie Leica. Ich gehe davon aus, dass bei den Kameras immer weniger passiert. Klar irgendwann kommt noch der Global Shutter und damit braucht es vermutlich zwei, drei Generationen an Kameras, bis alles so toll ist, wie wir uns wünschen. Aber man wird eine neue Kamera sicher nicht mehr alle drei Jahre kaufen, sondern eher in 10-Jahres-Zyklen denken. Leben werden die Hersteller vielleicht eher von den Objektiven. Aber vor allem werden sie sich darauf einstellen müssen, von viel weniger verkauften Kameras zu leben. Gruß Hans
  13. Ist schon lustig. Vorhin schreibst du noch, Herstellet, die nur Profis bedienen, seien nicht konkurrenzfähig und würden vom Markt verschwinden. Jetzt sind es Nischenanbieter mit ihren eigenen Gesetzen. Ja, was denn nu? Denk doch bitte ein wenig mehr nach, bevor du was schreibst. Danke. Gruß Hans
  14. Stimmt, dann sag das mal Phase One, RED oder auch Hasselblad. Die machen dann ganz sicher noch heute ihren Laden dicht, denn schließlich sind sie ja nicht mehr konkurrenzfähig. Gruß Hans
  15. Das sind halt vier weitere Funktionstasten, die man relativ frei belegen kann. Gruß Hans
  16. Rotkehlchen, mal etwas experimentell. Gruß Hans
  17. Ich habe selber keine Erfahrung mit dem 2-fach Konverter, nach dem, was ich gesehen habe, funktioniert er aber sehr gut. Ich würde - wenn ich nicht auch das 300er hätte 😁 - wohl zu diesem tendieren, denn er erweitert das Einsatzspektrum des Objektivs doch deutlich. Gruß Hans
  18. Ich habe das 40-150 samt 1.4er Konverter und das 100-400. Beides sind tolle Objektive, die gut bei einer Safari eingesetzt werden können. Die Qualitätsbedenken, wenn man das 40-150 mit Konverter nutzt kann ich nicht teilen. Wenn beides aufeinander abgestimmt ist - das habe ich im Rahmen einer Reparatur bei Olympus machen lassen - kann man die Kombi problemlos offenblendig nutzen. Wenn man nur eines der beiden Objektive kaufen kann, fiele bei mir die Wahl auf das 40-150, da es auch bei wenig Licht gut brauchbar ist. Klar, Brennweite kann man eigentlich nie genug haben, aber wenn bei 210mm eben Schluss ist, dann git es weniger Kopfportraits und mehr Fotos, bei denen die Landschaft mit komponiert wird. Auch nicht das Schlechteste. Außerdem ist das 40-150 mechanisch besser. Mit dem 100-400 macht das Zoomen einfach nicht so viel Spaß. Gruß Hans
  19. Und wieviel Panasonic, Fuji, Pentax oder gar Leica und Hasselblad hatten die stehen? Hatten sie Sigma Kameras? Und wie sah es bei Nikon und Canon mit den Einstelligen aus? Versuch mal, über den Heise Preisvergleich Fuji Objejtive zu finden, wie z. B. das 90er. Ich hatte vorgestern in D 2 - in Worten: Zwei - Treffer! Gruß Hans
  20. Vielen Dank an alle für hilfreichen Infos. Dann werde ich mal schauen, ob der Ksufrsusch mir was bringt. Gruß Hans
  21. Da ich das jetzt schon ein paar mal gehört hatte, mal die Frage in die Runde: Was kriegt man üblicherweise noch für eine Mark II beim Tauschrausch? Und falls man das hier nicht nennen darf, gerne auch als PM. Gruß Hans
  22. Hacon

    _ADB8879.JPG

    Vom Album Libellen

  23. Olympus hat jetzt mit dem My Menu doch einen anderen Weg gefunden, die umständliche Suche in mehreren Hierarchieebenen zu vermeiden. Das sollte doch reichen. Gruß Hans
  24. Ja, auf deine Tests bin ich sehr gespannt. Und ein einzelner Test im Netz ist sicher kein Beweis, wie gut oder schlecht der Augen-AF funktioniert. Ich erinnere mich allerdings noch an die Werbefilmchen zum Launch der Mark II, wo der Cluster-AF gezeigt wurde. Die grünen Quadrate verfolgten das Motiv perfekt. Nur war die Schärfe in der Realität ganz wo anders. So ein Desaster sollte sich nicht wiederholen. Gruß Hans
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