Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

reisefoto

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    55
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

45 Ausgezeichnet

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeigt.

  1. So Leute, jetzt war ich auch mal für ein paar Tage jenseits des Polarkreises. Im Arctic Hotel Tromsø hatten wir uns für 7 Nächte einquartiert, an Ausrüstung hatten wir mitgeschleppt was man so braucht und bei Gearflix hatte ich mir ein 7 - 14 2.8 PRO gemietet. Nur in der ersten Nacht haben wir Aurora Borealis einfangen können und das auch nur mit Glück und dank einer zufälligen Begegnung in der Hotellobby. Was auch gerne verschwiegen wird, schwache Polarlichter wie diese, sieht man selber nicht ansatzweise so intensiv wie der Sensor der Kamera. VG Michael
  2. Hallo Jürgen, schöne Grüße aus dem Sauerland. VG Michael
  3. Vielen Dank für die vielen und erhellenden Antworten.
  4. Vielen Dank für die Antworten. 🖐️ Wine scheidet somit wohl aus. Werde mich also mal mit VirtualBox oder QEMU beschäftigen oder sehen, wo ich gelegentlich Zugriff auf eine MS-Maschine bekomme.
  5. Danke Robert, sehr interessant. Bisher sah es für mich so aus, als ob die grundsätzliche Empfehlung lauten würde IS AUS beim Stativeinsatz. Also alles halb so wild, wenn man das mal vergessen sollte. VG Michael
  6. Frage an die Pinguinfreunde, wie aktualisiert Ihr die FW Eurer Hardware (Kameras, Objektive)? In einer VM, oder unter Wine, oder mit einem MS-Zweitrechner? VG Michael
  7. Hallo Experten, beim Stativeinsatz schalten wir den Bildstabilisator (IS) ja aus. Aber wie ist das bei einem Einbein? Da würde ich zunächst vermuten dass der IS hier noch gute Dienste tun kann, oder liege ich da falsch? VG Michael
  8. Nachtrag: Nach ein wenig recherchieren und optimieren, sieht das Script nun wie folgt aus: #!/bin/bash # alle Eingangsfiles durchlaufen und Filenamen lesen #----------------------------------------------------------------------- for file in *.tif do echo "${file%.*}" # der letzte Filename wird gespeichert und weiterverwendet done # Bilder ausrichten #----------------------------------------------------------------------- align_image_stack -m -v -a AIS_ *.tif # Bilder überlagern #----------------------------------------------------------------------- enfuse -o "${file%.*}"_Basis_fokus.tif --exposure-weight=0 --saturation-weight=0 --contrast-weight=1 --hard-mask AIS_????.tif # EXIF-Daten des letzten Ursprungsbild auf das gestackte Ergebnis übertragen exiftool -overwrite_original -TagsFromFile "${file%.*}".tif "${file%.*}"_Basis_fokus.tif # --contrast-edge-scale= # Steuert die Kantenerkennung. Die Fließkommazahl sollte normalerweise # im Bereich zwischen 0,1 und 0,5 liegen. Jede Einheit steht für ein Pixel. # Für Versuche wird ein Anfangswert von 0,3 empfohlen. Dieser Parameter # sollte unter Umständen zu einer verbesserten Schärfe führen. # Einige Benutzer empfehlen, den Parameter --contrast-window-size # nicht anzugeben, wenn Sie --contrast-edge-scale verwenden. #----------------------------------------------------------------------- for var in 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 do enfuse -o "${file%.*}"_ces_"$var"_fokus.tif --exposure-weight=0 --saturation-weight=0 --contrast-weight=1 --hard-mask --contrast-edge-scale="$var" AIS_????.tif # EXIF-Daten des letzten Ursprungsbild auf das gestackte Ergebnis übertragen exiftool -overwrite_original -TagsFromFile "${file%.*}".tif "${file%.*}"_ces_"$var"_fokus.tif done # --gray-projector = <type> #steuert die Art und Weise, wie die relevanten Bildbereiche während der #Kontrastanalyse berechnet werden. Die Standardeinstellung ist Durchschnitt. #Andere Möglichkeiten sind Anti-Value , L-Star , Helligkeit , Luminanz , #PL-Star , Wert oder Kanalmischer . Die letzte Alternative ist vermutlich #die beste, erfordert jedoch fortgeschrittene Kenntnisse des Kanalmischers, #der mit drei Parametern gesteuert wird. #Ansonsten führt die L-Star- Alternative zu recht guten Ergebnissen. #----------------------------------------------------------------------- for var in 0.1 0.2 0.3 0.4 0.5 do enfuse -o "${file%.*}"_L-Star_ces_"$var"_fokus.tif --exposure-weight=0 --saturation-weight=0 --contrast-weight=1 --gray-projector=L-Star --hard-mask --contrast-edge-scale="$var" AIS_????.tif # EXIF-Daten des letzten Ursprungsbild auf das gestackte Ergebnis übertragen exiftool -overwrite_original -TagsFromFile "${file%.*}".tif "${file%.*}"_L-Star_ces_"$var"_fokus.tif done # --contrast-window-size = <size> # Definiert die Größe der "Local Contrast Analysis" -Fenster in Pixel. # Eine Erhöhung um 5 kann manchmal die Ergebnisse verbessern und hilft dabei, # Halos zu vermeiden. Nur ungerade Werte laufen ohne Warnung durch. # Werte unter 3 werden vom Programm mit einer Fehlermeldung ignoriert. #----------------------------------------------------------------------- for var in 3 5 7 9 do enfuse -o "${file%.*}"_cws_"$var"_fokus.tif --exposure-weight=0 --saturation-weight=0 --contrast-weight=1 --hard-mask --contrast-window-size="$var" AIS_????.tif # EXIF-Daten des letzten Ursprungsbild auf das gestackte Ergebnis übertragen exiftool -overwrite_original -TagsFromFile "${file%.*}".tif "${file%.*}"_cws_"$var"_fokus.tif done # temporäre Dateien löschen #----------------------------------------------------------------------- rm AIS_* Hierfür sollten in der RAW-Verarbeitung aber nur kleinere Vorschaubilder ausgegeben werden (z. B. 1200 Px-Breite). Nachdem das Script durchgelaufen ist, befinden sich im selben Verzeichnis mehrere Vorschaubilder, an Hand derer die Prozessparameter beurteilt werden können. Besonders wirksam waren bei meinem Pixeljäger die Parameter contrast-edge-scale und gray-projector. Der Parameter contrast-window-size war zumindest bei diesem Foto belanglos. Es empfiehlt sich dann in der RAW-Verarbeitung erneut die Bilder zu entwickeln, aber diesmal in der Größe, die man als Endergebnis benötigt. Es ist zeitraubend und z. T. eher kontraproduktiv, größere Bilder zu entwickeln als letztendlich benötigt werden. Über diese lässt man dann nochmal das Script laufen, indem man aber zuvor nur noch einen endfuse-Aufruf, nämlich den mit den zuvor ermittelten Parametern, ausführen lässt. Zuletzt das Ergebnis in der Bildbearbeitung noch ein wenig aufhübschen und fertig. Die Testversion von ZereneStacker habe ich zwischendurch auch mal getestet. Das Ergebnis war dann aber definitiv nicht besser. Auch die Integration der Arbeitsschritte innerhalb von Darktable habe ich nicht weiter verfolgt, da hat sich der ganze Prozess regelmäßig aufgehangen. Mit dem Script und der Konsole bin ich definitiv am besten zurecht gekommen. Achtung: In dem Ordner, in dem das Script läuft, dürfen sich beim Aufruf des Scripts nur die *.tif-Dateien befinden, die als Stack bearbeitet, ausgewertet werden sollen. Eventuell zwischendurch hier, von vorhergehenden Scriptläufen, abgelegte *.tif-Dateien müssen in einen anderen Ordner kopiert werden. Hier kann ich das Script sicherlich nochmal was optimieren.
  9. Hallo Linuxuser, inspiriert von bilddateien.de habe ich mich heute an mein erstes Fokus-Stacking gewagt. Meine O-MD E-M5 II unterstützt erfreulicherweise Focus BKT. Die Funktion habe ich dann für 20 Einzelaufnahmen aktiviert und mein 12-50 aufgeschraubt. Mit Stativ und Kabelauslöser waren die 20 Aufnahmen mit Blende 6 bei ISO 800 dann schnell im Kasten. Bei der anschließenden RAW-Bearbeitung mit Darktable konnte man sehr schön sehen (direkt visuell in der 100 %-Ansicht, aber auch mit dem Hochpassfilter) wie bei jedem Bild die Schärfeebene an einer anderen Stelle lag*. An einem Bild habe ich die üblichen Korrekturen festgelegt und diese Schritte dann auf die restlichen Bilder übertragen. Exportiert habe ich die Bilder als 16-Bit TIFF. Um die Verarbeitungszeit zu reduzieren, habe ich die Ausgabegröße auf eine Breite von 2000 Pixel reduziert. Hugin war bei mir eh schon installiert ich musste also für mein Vorhaben nur noch das ExifTool nachinstallieren. Das auf der oben verlinkten Seite angeführte Script habe ich an zwei Stellen abgeändert: in Zeile 11 war in der Vorlage noch ein Fehler. Der Option -a muss die Angabe AIS_ direkt folgen. ab Zeile 20 habe ich allerdings den Rest auskommentiert, da mir die starre Festlegung auf eine bestimmte Verzeichnisstruktur zu unflexibel ist. Das Löschen der Ausgangsbilder mache ich dann lieber händisch, nachdem die visuelle Ergebniskontrolle erfolgt ist. Derzeit beschäftige ich mich mit der Abarbeitung all dieser Schritte unter Darktable. Hierzu kann ich nur allen die Seite multimedia4linux.de empfehlen. Das ist alles sehr beeindrucken, was der Autor da geleistet hat (Plugin-Erstellung etc.). *: Vom Fokuspunkt der ersten Aufnahme wandern die weiteren Fokuspunkte in das Bild hinein, also von der Kamera weg, in die Tiefe.
  10. Das letzte Gute, das über den großen Teich zu uns herüber kam (so weit ich mich erinnere) war wohl der geregelte Katalysator in unseren Autos.
  11. Stimmt, das geht einem auch bei anderen Motiven schon mal durch die Lappen. Tolle Bilder hast Du da auf Deiner Webseite. Was mich am meisten daran beruhigt, der Mond scheint kein grundsätzliches Problem zu sein.
  12. Der maximale Wert für die Belichtungszeit hängt ja noch von der Brennweite ab, zumindest, wenn man keine Strichspuren erhalten will. Sehe ich das richtig, dass wir mit: maximale Belichtungszeit = 500 / (Cropfaktor mal Brennweite) Die richtige Orientierung erhalten?
  13. So geh ich auch vor und da ich RAW+JPEG ablege, schiebe ich alle JPEG's nachher noch in einen Unterordner "Vorschauen". Funktioniert bei mir seit Anbeginn der Zeit.
  14. Tolle Seite, ist jetzt bei mir ein Lesezeichen.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.