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  1. Danke für den schön Anschaulichen Beitrag! 🙂 und meiner Meinung nach steht das wichtigste Wort in diesem Satz: AUFNAHMETECHNIK. Freistellung ist keine Eigenschaft eines Objektivs sondern eine Technik! Und wie Kabe gerade schon bemerkt hat kann man auf ganz viele verschiedene Weisen Freistellen. Und um jetzt den Bogen zurück zur Themenfrage zu schlagen: Benni schreibt ja, dass er neu in der Fotografie ist und ein Reiseobjektiv für Mauritius sucht. Für diesen Fall würde ich das Objektiv nicht nach dem Potential der Schrärfentiefe auswählen. Weißt du denn schon, Benni, was du auf Mauritius vor Allem Fotografieren möchtest? Fliegst du wegen der schönen Landschaft hin? Oder wegen der exotischen Flora und Fauna? Für Landschaft könntest du fast allein mit dem 25er schon losziehen (und dann an der Technik arbeiten) oder das 25er noch durch ein 9-18 oder 12-32 ergänzen. Tendentiell wird da eher Weitwinkel fotografiert. Wenns doch mehr um alles was schreit, fliegt, blüht und fressen will geht, dann geht nichts über Brennweite. Also 40-150 oder noch spezialisierter etwas bis 300mm. Insgesamt, denke ich ist es als Neueinsteiger wichtig sich erst einmal auf die Aufnahmetechniken zu konzentrieren und einen eigenen Bildstil zu finden. Das kann laaange dauern und erst danach würde ich entscheiden für welche super Objektive ich viel Geld ausgeben möchte. Bis man die eigenen Vorlieben gefunden hat, kann man das machen wie Wolfgang vorgeschlagen hat: Günstig ein gebrauchtes und brauchbares Superzoom kaufen und einfach mal drauf los knipsen. Andere schwören darauf, dass Anfänger mit Festbrennweiten lernen sollten. Hat sicher auch was und da hat Benni ja auch schon das hübsche 25er. Ich gehe selbst den Mittelweg und kombiniere 12-32, 40-150R und 17mm mit zusätzlich etwas geerbtem Altglas. Und ganz wichtig (und da muss ich selbst dran arbeiten): Keine Angst mal einen "Schnappschuss" zu verpassen und dafür ab und zu mal richtig Zeit nehmen für EIN Bild 🙂
  2. ja, ich habs eben auch gelesen 🙂 Danke an Sascha dafür! Ich finde es auch interessant, dass das 12-200 seine Schwäche scheinbar eher im mittleren Brennweitenbereich hat. Ein bisschen wäre ich dazu geneigt zu sagen im mittleren Brennweitenbereich wären mir die Ränder wichtiger als im Tele, da das Tele wohl eher für (mittig platzierte) Details/Motive Einsatz finden dürfte während der weitere Brennweitenbereich dann eher was für Landschaften ist. Auf der anderen Seite merke ich auch oft, dass ich alle meine Zooms gerne und oft an den extremen Enden betreibe. Da wäre das getestete Verhalten dann vorteilhaft. Dass es einen Kompromiss geben muss war ja schon vorher klar. Danke für die Einschätzung. Ich habe selbst bisher noch nicht mit PRO Objektiven fotografiert, das steht aber definitiv auf dem Zettel, bei Gelegenheit werde ich mich da mal bei Test&Wow austoben. Auf dem Weitwinkelvergleich hatte Sascha das 12-100 ja auch noch mit drauf, ich hatte gehofft es würde dann wenigstens bei 100mm auch nochmal mit dabei sein, was aber leider nicht der Fall war. Aber gut, man eben auch irgendwo den Strich ziehen... Was man aber offensichtlich sieht, ist dass das 12-200 in maximaler Tele-Stellung die 150mm Aufnahmen locker in die Tasche steckt. Mehr Brennweite ist eben doch nicht zu ersetzen. Ein ähnliches Bild wird sich dann wohl bei einem 200mm-Crop aus dem 100mm PRO ergeben.
  3. Nun, ich habe mein Problem selbst gelöst: In den Einstellungen (Tools>Options) die Grafikkartenunterstützung ausschalten! Macht auf dem Laptop auch tatsächlich wenig Sinn, weil die GPU in die CPU integriert ist. Scheinbar macht das dann Probleme... Also falls jemand das selbe Problem mal beobachtet, das kann helfen 🙂 Der Beitrag hier darf dann gerne auch zugemacht werden^^
  4. EDIT: Problem gelöst, die Nutzung der Grafikkarte musste in den Einstellungen ausgeschaltet werden. Ich beobachte mit dem neuen Olympus Workspace ein etwas sonderbares und sehr nerviges Verhalten: Beim Öffnen von Olympus raw (.orf) Dateien in Workspace auf meinem Laptop entsteht ein sonderbares graues Muster. Sichtbar wird es vor Allem beim Zoom ins Bild. Beim Export in eine tiff datei wird das Muster dann auch dort "eingebrannt". Das Muster erscheint nur beim raw, nicht beim jpg des selben Fotos. Hier drei Beispiele (Das Bild selbst ist zufällig gewählt und weder scharf noch ein Meisterwerk, tut aber nix zur Sache^^ Das Verhalten tritt bei JEDER orf datei auf.): Ein Screenshot direkt aus der Workspace 100%-Ansicht (Interessant: Die 'Linien' sind links Horizontal, rechts eher diagonal): Das aus Workspace exportierte .tiff (die 'Linien' sind jetzt alle Vertikal): Und schließlich das orf wie es sein sollte, als Screenshot aus Windows Fotos: Wenn ich die Dateien statt mit Workspace direkt über z.B. Windows Fotos oder darktable anschaue und bearbeite tritt nichts dergleichen auf. Auch wenn ich die Dateien in Workspace auf meinem Desktop PC öffne ist der Effekt nicht da. Hat jemand mal etwas ähnliches beobachtet? Irgendwelche Lösungsideen? An der Leistung des Laptops sollte es nicht liegen, der ist mit 16GB ram und aktueller i7 CPU nicht schlechter ausgestattet als der Desktop.
  5. Wenns für den Anfang witerhin günstig und kompakt bleiben soll kann ich auch die Kombination aus Pansonic 12-32 und Olympus 40-150R empfehlen. Das 12-32 ist für seine Kompaktheit ein hervorragendes Objektiv. Ich habe es damals wegen der etwas weiteren 12mm dem Olympus 14-42 vorgezogen. Und das 40-150R ist meiner Meinung nach das mit Abstand preiswerteste Objektiv für Micro Four Thirds. Günstiger und kompakter kannst du den Bereich von 12-150mm nicht abdecken. Dazu dein 25mm 1.7 wenns mal dunkler wird und du bsit gut gerüstet. Nachteile der Kombination wären natürlich die nötigen Objektivwechsel.
  6. Ist denn schon abzusehen wann Sascha mal etwas Zeit für's 12-200 findet? Ließe sich doch auch mit den Tests der X1 kombinieren, oder?^^ Ein Vergleich mit dem 12-100 und 14-150 fänd ich jedenfalls nach wie vor sehr spannend. Vor allem am langen Ende, einmal alle Zooms auf 100mm vergleichen und dann alle Zooms auf ihrer maximalen Brennweite (aus der selben Entfernung aufs selbe Objekt und dann auf den selben Bildausschnitt croppen). Und am besten mit einem Motiv was sowohl feine Details, als auch niedrigen Kontrast hat. Ein Vergleich im High-Res Modus fände ich auch interessant. Holt das PRO Objektiv da mehr raus als die "Consumer" Zooms?
  7. MIt welchem Programm hast du dir denn JPG und RAW angesehen? Das erinnert mich etwas an ein Phänomen was ich mit dem neuen Oly Workspace beobachtet habe: Auf meinem Laptop entstehen beim Betrachten der Bilder in Workspace graue Streifen - allerfings horizontal. Die bleiben auch beim Exportieren. Wenn ich das Original aber mit einem anderen Bildverarbeiter oder mit Workspace an meinem Desktop PC öffne, sind die Streifen weg (außer auf den aus Workspace exportierten Sekundärdateien). Wenn ich mal mehr Zeit hab eröffne ich dazu noch ein eigenes Thema... Mag bei dir natürlich was ganz anderes sein, aber ich würd mal schauen, ob die Streifen beim Öffnen mit einem anderen RAW-converter oder auf einem anderen PC auch auftreten...
  8. @rollo88 Danke für's wieder-aufgreifen meiner Frage^^ Ich bin mir bewusst, dass @Libelle103 natürlich recht hat, für seriöse Tierfotografie ist 100mm zu kurz und f6.3 zu lichtschwach. Leider hat es das Budget nicht hergegeben mir vor dem Costa Rica Urlaub noch ein dediziertes Tele dafür anzuschaffen. Aber wenn ich meine aktuelle Kombination von 12-32 + 40-150R mal durch EIN wetterfestes Objektiv ersetzen möchte, dann klingen das 12-100 und das 12-200 schon sehr interessant. Meine Frage war diesbezüglich, wie sich das 12-100 mit dem 2xCrop via LN-Button gegen das 12-200 schlagen würde. Man hat auch in unseren Breiten vielleicht mal Glück und sieht ein Tier (Hirsch, Wolf, Eisvogel, ...) und möchte das dann brauchbar dokumentieren. Mindestens fürs Fotobuch oder einen Kalender sollte die Qualität meinen Ansprüchen nach dann reichen. Ich bin mir nicht sicher, dass das 12-200 dem 12-100 in der Situation meilenweit voraus wäre. Vielleicht kann Sascha das in seinem ausstehenden Testbericht des 12-200 ja mal vergleichen :) Aber erstens versuche ich mich nach wie vor zu bremsen und möchte erstmal sicherstellen dass der Typ hinter der Kamera weiß was er tut 😉 Und wer weiß, vielleicht zaubert Olympus ja nochmal was tolles aus dem Hut. Canons angekündigtes 70-200 f2.8 finde ich erstaunlich kompakt. Wenn Oly sich daran ein Beispiel nimmt und z.B. ein noch kompakteres 70-200 F4 IS PRO o.ä. bastelt - am besten noch TC kompatibel - dann könnte ich mir auch eine Kombination daraus und dem 12-40 gut vorstellen fürs Wandern^^
  9. Da stimme ich dir großteils zu, ich denke das "nicht möglich" ist einfach Marketing, mag man gut finden oder nicht. Fakt ist aber definitiv dass es so etwas wie das 12-100 F4 PRO derzeit bei keinem anderen System gibt. Ähnlich sehe ich das 150-400 F4.5 positioniert. Das 300-800 ist meiner Meinung nach vom Einsatzzweck allein aufgrund seiner Größe und dem fehlenden IS nicht mit dem Olympus Konzept vergleichbar. Und auch im APS-C Bereich sehe ich nicht wirklich etwas vergleichbares (PRO Tele mit F4.5, TC und Sync-IS). In dem Brennweitenbereich dürfte die Blende auch wichtiger im Bezug auf erreichbare Belichtungszeiten sein denn für das Freistellungspotential. Und da liegt die MFT Version im Vorteil gegenüber den APS-C Optionen. Und auch das wurde im Artikel kurz erwähnt: Mann muss in die Schlagzeilen kommen. Regelmäßig. Das geht antürlich nciht wenn alles auf einmal verraten wird 😉
  10. Ja, ich fand das Interview auch durchaus Lesenwert. Die interessantesten Punkte aus meiner Sicht waren, dass Olympus selbst drei Kernstärken benennt, die meiner Meinung nach ausgezeichnet miteinander harmonieren und als System schlüssig sind, auch wenn sie sicher nicht bei jedem Kamera-body wortwörtlich umgesetzt werden 😉 Desweiteren darf spekuliert werden, welche PRO Objektive noch vor dem 150-400 kommen. Ich würde mal auf eine der "bright primes" tippen (12mm?) und eine der beiden "Telephoto Zoom Lenses". Insbesondere leztere finde ich sehr spannend, da sie ja laut Roadmap vom Brennweitenbereich extrem nah beieinander liegen und sich daher anderweitig voneinander abgrenzen müssen. Dazu die Aussage man wolle Objektive bauen, die so für andere Systeme nicht möglich sind (worauf auch immer sie da hinaus wollen)... Vielleicht eine Version mit super hoher Lichtstärke und eine sehr kompakte Telelinse? (neues 90-250 F2.8 und ein 70-200 F4?) Und den Umzug der Fabrikation sollte man wohl auch mehr im Hinterkopf haben wenn man sich die Produktstrategie der letzten Monate/Jahre anschaut. Würde erklären warum es letztes Jahr so ruhig war, kann erklären warum die X vor der 5III herausgebracht wurde (Optimierung des bestehenden mit altbekannter Produktionslinie vs Start einer neuen Kamerageneration?) und macht auch im Hinblick auf ein Produktionsende der Pen-F Sinn.
  11. Das heißt, die HDR-BKT Reihe ist aus der Hand entstanden? Um das Ausrichten der Bilder zueinander kümmert sich bei dir dann Photomatix? ich finde das Ergebniss kann sich sehr sehen lassen 🙂
  12. Für Nightscape und WW-Landschaft wäre denke ich auch das Laowa 7.5mm f2.0 nochmal in den Raum zu schmeißen. Durch die kleine Brennweite sind bis zu 30 Sekunden Belichtung ohne Nachführung möglich. Die relativ große Blende hilft Nachts natürlich auch. Das Objektiv ist kein fisheye. Außerdem leicht und klein, also mMn ein gutes Ergänzungsobjektiv. Allerdings nicht ganz billig und manuell (was widerum bei 7.5mm nicht so stören sollte)...
  13. Bist du sicher, dass das technisch so funktioniert? Ich bin leider auch kein Experte im Objektivdesign... Aber meine mich zu erinnern, dass ein prinzipieller Unterschied im Design von Objektiven mit variabler bzw. durchgängiger Lichtstärke liegt: Bei Objektiven mit konstanter Lichtstärke werden zum Zoomen nur Elemente vor der Blende bewegt, bei Objektiven mit variabler Lichtstärke Elemente davor, dahinter und/oder sogar die Blende selbst. Dazu kommt, dass die F-Nummer ja nicht durch die physikalischen Blende bestimmt ist, sondern die "virtuelle". Meine Vermutung: Der Vorteil der alles-bewegenden Konstruktion, sprich der 'variable aperture lens', dürfte eine höhere optische Flexibilität und damit ein kompakteres Design für den Zoom sein. Eine Beschränkung auf die vorderen Elemente bei der 'fixed aperture lens' gibt diese Design-Flexibilität auf, wodurch das Design größer wird. Im Gegenzug ist der optische Weg hinter der Blende für alle Brennweiten identisch und somit eine sehr viel bessere Optimierung der Linsen möglich und die Abbildungsqualität steigt. Kennt sich denn irgendwer hier mit Objektiv-Design gut genug aus, um zu sagen ob ein 150-400 f3.5-4.5 in der gleichen Größe und optischen Qualität möglich wäre? Sprich ist die konstante Blende von f4.5 wirklich einfach weggeschmissene Lichtstärke bei 150mm wie von Rob.S. impliziert?
  14. Ich komme da immer etwas durcheinander in den Details. Ist das relevante Kriterium dafür nicht die Auflösung in lines/mm, sprich das was in diesen MTF charts steht? Und wäre das nicht dann eine lineare Größe und keine quadratische? Wenn ich mir die von Olympus veröffentlichten MTF charts anschaue, kommt das 12-100 aber in der Mitte sowieso nicht doppelt so gut weg wie das 12-200 (maximal 75% vs 68%) und insofern wäre nach wie vor das 200er besser. Ich bezweifle an sich auch nicht, dass das 12-200 bei 200mm die besseren Ergebnisse liefert als das 12-100 mit 2-fach Crop. Aber dafür ist das 12-100 in seinem eigenen Brennweitenbereich ganz sicher überlegen. Wenn eine Entscheidung zwischen 12-100 und 12-200 anstünde, wäre also eine Abwägung zu treffen: besseres Tele (100-200) oder alles andere besser (bis 100). Und dann ist jeweils die Frage wie groß ist der Kompromiss den man eingeht... Nehmen wir ein Beispielbild, dass ich mit dem 40-150 bei 150mm, f/5.6 und ISO 3200 geschossen habe (Bei Interesse hänge ich es auch gern noch an, ist aber denke ich nicht relevant). Um mit den beiden Superzooms in der selben Situation das selbe Bild zu bekommen (freihand von einem Kanu), hätten meine Einstellungen (wenn ich das richtig schätze) so aussehen können: 12-200: 150mm, 1/500, f6.0(?), ISO 4000 12-100: 100mm, 1/500, f4.0, ISO 1600 + 1.5x Crop (~7Mpix) Ich hätte mit dem 12-100 zwar den Crop, aber auch den Vorteil eines niedrigeren ISO Werts plus eventuelle Schärfevorteile durch besseren Stabi und besseres Auflösungsvermögen. Ich fänds schon interessant wie nah sich die beiden Ergebnisse, auf A4 gedruckt, am Ende kommen... Und dazu: Du hast sicher in vielen Fällen Recht, ich bin aber zuletzt in Costa Rica (ein Land volle Glücksfälle ) mit dem 40-150 R gut ausgekommen (klar, mehr wäre manchmal besser gewesen). Probleme waren eher die zu große minimale Fokusdistanz bei kleinen Tierchen (Frösche, Echsen, Schlangen) und der harte Kontrast beim Fotografieren in die Bäume gegen das Licht für weiter entferntes (Affen, Vögel). Für Ersteres sollten die beiden Superzooms besser geeignet sein, letzteres ist wohl allgemein schwer zu handhaben. Schöne Grüße und schonmal Danke für die Einschätzungen 🙂
  15. Hallo an alle! Ich lese schon länger mit, jetzt hab ich mich mal angemeldet :) Ich hab ne E-M1 (1) und nutze sie meist beim (mehrtägigen) wandern. Für Landschaft aber natürlich auch wenn mal ein Tierchen vor die Linse springt. Erfahrungsgemäß ist bei letzterem entscheidend das Bild überhaupt zu bekommen. Sprich Verschlusszeit runter, ISO-rauf, Burst&Pray... Hat mir in Costa-Rica zuletzt tolle Fotos mit dem 40-150R gebracht... Ich hab aber schon länger ein Auge auf das hochgelobte 12-100 PRO: Keine Objektivwechsel, tolle Abbildungsleistung, Wetterfestigkeit, Sync-IS, Markotauglichkeit und und und. Aber reichen mir 100mm wenns um Tiere geht? Aber das neue 12-200 sieht auch interessant aus. Jetzt frag ich mich: Was wäre besser? 12-200 bei 200mm f6.3 ohne Sync-IS oder 12-100 bei 100mm f4, 2-fach vergrößert über den LN-button mit Sync-IS? Nutzt das 12-100 jemand auf diese Weise? Die bessere Abbildungsleistung sollte einiges der Brennweite kompensieren können. Wenn die eine Linse bei 200mm nur noch für ~5Mpix auflöst, das PRO dagegen bei 100mm für ~10Mpix (Zahlen aus der Luft gegriffen), dann kann könnte der 2x-Crop ohne weiteres besser sein, oder?
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