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Die PEN, OM-D & E-System Community

MeisterKaos

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  1. Ich verstehe allerdings den Stabilisierungs-Test bei DPreview nicht ganz. Also 1/2 Sekunde bei 12mm bekomm ich ja selbst mit der alten E-M1 einigermaßen regelmäßig hin ohne jetzt wirklich systematisch getestet zu haben... Aber der Test behauptet das klappt mit der X seltenst und die Stabilisierung wäre schlechter als die der G9 und vergleichbar mit A7RIII und Z6 bei 24mm Equivalent. Ist das Rennen wirklich so eng? Oder stimmt was mit deren Test nicht? Auffällig ist sowohl, dass ihre Ergebnisse bei langen Brennweiten deutlich besser sind als bei kurzen, und ebenso, dass selbst bei 1/50 Sekunde und 50mm Equivalent nur 50% scharfe Ergebnisse erreicht werden (und sogar nur 10% exzellent scharf). Da sehe ich mit der alten E-M1 bei 25mm quasi 100%. Ich vermute die wackeln da irgendwie realitätsfern in alle möglichen Richtungen an der Kamera. Leider wird das auch nicht näher erklärt.
  2. Ich fand die Pen-F auch immer sympathisch, war mir aber zu teuer als 2t-Kamera. Wie auch immer, ich würde ein "Ende" der Pen-F nicht so an die große Glocke hängen. Ja, die Produktion mag am Auslaufen sein und es mag gut sein, dass es kein neues Modell der Bezeichnung Pen-F II geben wird. Aber mehr wissen wir doch nun wirklich nicht. Hat Olympus jemals vorgehabt eine Pen-F II zu bauen? Oder war es von Anfang an als einmaliges Revival redacht? Ist Olympus vielleicht der Meinung Pen-F und E-M5 sprechen die gleiche Zielgruppe an und wollen sie deshalb zusammenführen? Oder wird es eine neue "Jubiläumskamera" geben? Eine Pen-100? Auch eine digitale Olympus-Trip Hommage wurde schonmal auf der einschlägigen Spekulationsseite ins Gespräch gebracht... Also ich an Olympus Stelle würde ein extra Jubiläumsmodell rausbringen. (Und eigentlich hatte ich ja auch auf eine 100mm (Makro?) Festbrennweite spekuliert, aber das wird wohl eher nix 😄 ) Ich denke das Jahr ist noch lang, Olympus hat weitere Kameras in Aussicht gestellt (ich vermute 2), und noch gibt es die Pen-F neu und gebraucht zu kaufen. Wer eine möchte darf also noch zuschlagen und für die, die ein neues Modell wollen, würde ich sagen: Füße still halten und dann im Zweifel am Ende des Jahres meckern wenn wirklich nix interessantes dabei ist.
  3. Die Frage ist wirklich was du damit anstellen willst. Tagsüber deckt das 14-150 II deine Bedürftnisse doch sicher erstmal sehr gut ab, zumal wenn du wenig Lust auf Objektivwechsel hast. Und in dem Falle würde ich tatsächlich zu einer Festbrennweite zwischen 15 und 25 mm tendieren. Die sind schön kompakt, ausreichend Lichtstark, weitwinklig genug um auch in engen Innenräumen mehr als nur Portraits machen zu können und trotzdem nicht soo weitwinkling, dass sie bei Portraits die Gesichter verzerren würden^^. Schau doch vielleicht mal beim Fotofachhandel deines Vertrauens vorbei und lass dir ein paar Objektive in die Hand drücken. Das was dir am sympathischsten ist würde ich an deiner Stelle nehmen. Zumindest mir geht es so, dass ich ein Objektiv öfter und mit mehr Freude verwende wenn es mich aus irgendwelchen Gründen begeistert. Und das ist selten allein die technische Bildqualität 😉 Die in Frage kommenden Optionen von Olympus und Panasonic wurden ja auch alle schon mal erwähnt: 15/1.7, 17/1.8, 20/1.7, 25/1.7, 25/1.8
  4. Auf der Roadmap sind nunmal zwei Pro Zoom Objektive im Bereich zwischen 50 und 250mm verzeichnet. Ich lese daraus, dass Olympus mindestens konkrete Ideen für zwei unterschiedliche Objektive in diesem Bereich hat. Und dann ist es doch legitim zu spekulieren wie sich diese unterscheiden könnten, oder? Dass ich mit dieser Spekulation keinen Objektivbau auslöse ist klar, aber wenn hier das alte 90-250 und die beiden Panasonic 50-200 und 100-400 diskutiert werden finde ich es legitim diese Zukunftsspekulation zumindest mal zu betreiben. Ob eines davon groß-schwer-teuer wird weiß wohl nur Olympus. Vielleicht habe ich deinen Kommentar auch einfach zu persönlich genommen, aber ich habe mich jetzt zumindest mal mit den Smileys zurückgehalten, vielleicht versachlicht das die Diskussion wieder^^
  5. Da hast du mich falsch verstanden. Ich wäre definitiv jemand der eine kompakte Lösung bevorzugt. Ein 90-250 F4 wäre vielleicht ein brauchbarer Kompromiss. Aber mir fällt beim besten Willen nicht ein, wie Olympus diese zwei Zooms differentieren möchte wenn nicht über die Lichtstärke? Und wenn Olympus mit der X und dem 150-400 vermehrt auf den Sport-Sektor schielt dann gibt es da ja wohl durchaus Leute die bereit wären groß-schwer-teuer zu kaufen...
  6. Ich bin ja durchaus gespannt was Olympus da noch an Optionen in der Zukunft beisteuern wird. Auf der Roadmap sind neben dem 150-400 f4.5 PRO noch zwei weitere tele Zoom PROs im Bereich ~50-200 und ein Consumer ~100-400 zu erahnen. Insbesondere wie sich die beiden anderen Pros voneinander abgenzen sollen erwarte ich mit Spannung 😄 Vielleicht eins mit sehr hoher Lichtstärke (2.8 oder sogar 2.0?) und eins was eher auf Kompaktheit setzt und entsprechend nur F4 ist? Ich werde zumindest noch etwas warten bis ich mein kleines 40-150R upgrade^^ Kurzum: Ich denke deine Optionen 2 und 3 werden über kurz oder lang noch Konkurrenz/Updates aus dem Hause Olympus bekommen. Wann das sein wird ist aber echt schwer zu erraten 😄
  7. Olympus hat zuletzt in einem Interview (@CP+ 2019) mit imaging-resource explizit bestätigt dass eine E-M5III kommt. Das hier war das Zitat dazu: " As you know, E-M5 line was the first OM-D series, and it is important to the lineup for mid-range users that would express the strength of Olympus' system. We can reassure you that we plan to introduce a successor model. " (Shigemi Sugimoto, Head of the Imaging Business Unit ) Allerdings haben sich die Herren von Olympus Aussagen zum WANN? konsequent verweigert... Ich würde allerdings auf noch in diesem Jahr tippen^^ Ich hoffe auf mindestens eine konsequente Evolution: Den neuen 7-Stop Stabi der X, ein super solides AF-System (mit PDAF?), vielleicht einen neuen Prozessor? Ganz ehrlich, für meine Bedürftnisse braucht es keine Revolution in der Bildqualität, ich würde Olympus lieber an der Spitze der AF-Systeme sehen. Denn ob ein Bild etwas mehr oder weniger rauscht ist nicht entscheidend. Ob der Fokus sitzt schon 😉
  8. Danke für den schön Anschaulichen Beitrag! 🙂 und meiner Meinung nach steht das wichtigste Wort in diesem Satz: AUFNAHMETECHNIK. Freistellung ist keine Eigenschaft eines Objektivs sondern eine Technik! Und wie Kabe gerade schon bemerkt hat kann man auf ganz viele verschiedene Weisen Freistellen. Und um jetzt den Bogen zurück zur Themenfrage zu schlagen: Benni schreibt ja, dass er neu in der Fotografie ist und ein Reiseobjektiv für Mauritius sucht. Für diesen Fall würde ich das Objektiv nicht nach dem Potential der Schrärfentiefe auswählen. Weißt du denn schon, Benni, was du auf Mauritius vor Allem Fotografieren möchtest? Fliegst du wegen der schönen Landschaft hin? Oder wegen der exotischen Flora und Fauna? Für Landschaft könntest du fast allein mit dem 25er schon losziehen (und dann an der Technik arbeiten) oder das 25er noch durch ein 9-18 oder 12-32 ergänzen. Tendentiell wird da eher Weitwinkel fotografiert. Wenns doch mehr um alles was schreit, fliegt, blüht und fressen will geht, dann geht nichts über Brennweite. Also 40-150 oder noch spezialisierter etwas bis 300mm. Insgesamt, denke ich ist es als Neueinsteiger wichtig sich erst einmal auf die Aufnahmetechniken zu konzentrieren und einen eigenen Bildstil zu finden. Das kann laaange dauern und erst danach würde ich entscheiden für welche super Objektive ich viel Geld ausgeben möchte. Bis man die eigenen Vorlieben gefunden hat, kann man das machen wie Wolfgang vorgeschlagen hat: Günstig ein gebrauchtes und brauchbares Superzoom kaufen und einfach mal drauf los knipsen. Andere schwören darauf, dass Anfänger mit Festbrennweiten lernen sollten. Hat sicher auch was und da hat Benni ja auch schon das hübsche 25er. Ich gehe selbst den Mittelweg und kombiniere 12-32, 40-150R und 17mm mit zusätzlich etwas geerbtem Altglas. Und ganz wichtig (und da muss ich selbst dran arbeiten): Keine Angst mal einen "Schnappschuss" zu verpassen und dafür ab und zu mal richtig Zeit nehmen für EIN Bild 🙂
  9. ja, ich habs eben auch gelesen 🙂 Danke an Sascha dafür! Ich finde es auch interessant, dass das 12-200 seine Schwäche scheinbar eher im mittleren Brennweitenbereich hat. Ein bisschen wäre ich dazu geneigt zu sagen im mittleren Brennweitenbereich wären mir die Ränder wichtiger als im Tele, da das Tele wohl eher für (mittig platzierte) Details/Motive Einsatz finden dürfte während der weitere Brennweitenbereich dann eher was für Landschaften ist. Auf der anderen Seite merke ich auch oft, dass ich alle meine Zooms gerne und oft an den extremen Enden betreibe. Da wäre das getestete Verhalten dann vorteilhaft. Dass es einen Kompromiss geben muss war ja schon vorher klar. Danke für die Einschätzung. Ich habe selbst bisher noch nicht mit PRO Objektiven fotografiert, das steht aber definitiv auf dem Zettel, bei Gelegenheit werde ich mich da mal bei Test&Wow austoben. Auf dem Weitwinkelvergleich hatte Sascha das 12-100 ja auch noch mit drauf, ich hatte gehofft es würde dann wenigstens bei 100mm auch nochmal mit dabei sein, was aber leider nicht der Fall war. Aber gut, man eben auch irgendwo den Strich ziehen... Was man aber offensichtlich sieht, ist dass das 12-200 in maximaler Tele-Stellung die 150mm Aufnahmen locker in die Tasche steckt. Mehr Brennweite ist eben doch nicht zu ersetzen. Ein ähnliches Bild wird sich dann wohl bei einem 200mm-Crop aus dem 100mm PRO ergeben.
  10. Nun, ich habe mein Problem selbst gelöst: In den Einstellungen (Tools>Options) die Grafikkartenunterstützung ausschalten! Macht auf dem Laptop auch tatsächlich wenig Sinn, weil die GPU in die CPU integriert ist. Scheinbar macht das dann Probleme... Also falls jemand das selbe Problem mal beobachtet, das kann helfen 🙂 Der Beitrag hier darf dann gerne auch zugemacht werden^^
  11. EDIT: Problem gelöst, die Nutzung der Grafikkarte musste in den Einstellungen ausgeschaltet werden. Ich beobachte mit dem neuen Olympus Workspace ein etwas sonderbares und sehr nerviges Verhalten: Beim Öffnen von Olympus raw (.orf) Dateien in Workspace auf meinem Laptop entsteht ein sonderbares graues Muster. Sichtbar wird es vor Allem beim Zoom ins Bild. Beim Export in eine tiff datei wird das Muster dann auch dort "eingebrannt". Das Muster erscheint nur beim raw, nicht beim jpg des selben Fotos. Hier drei Beispiele (Das Bild selbst ist zufällig gewählt und weder scharf noch ein Meisterwerk, tut aber nix zur Sache^^ Das Verhalten tritt bei JEDER orf datei auf.): Ein Screenshot direkt aus der Workspace 100%-Ansicht (Interessant: Die 'Linien' sind links Horizontal, rechts eher diagonal): Das aus Workspace exportierte .tiff (die 'Linien' sind jetzt alle Vertikal): Und schließlich das orf wie es sein sollte, als Screenshot aus Windows Fotos: Wenn ich die Dateien statt mit Workspace direkt über z.B. Windows Fotos oder darktable anschaue und bearbeite tritt nichts dergleichen auf. Auch wenn ich die Dateien in Workspace auf meinem Desktop PC öffne ist der Effekt nicht da. Hat jemand mal etwas ähnliches beobachtet? Irgendwelche Lösungsideen? An der Leistung des Laptops sollte es nicht liegen, der ist mit 16GB ram und aktueller i7 CPU nicht schlechter ausgestattet als der Desktop.
  12. Wenns für den Anfang witerhin günstig und kompakt bleiben soll kann ich auch die Kombination aus Pansonic 12-32 und Olympus 40-150R empfehlen. Das 12-32 ist für seine Kompaktheit ein hervorragendes Objektiv. Ich habe es damals wegen der etwas weiteren 12mm dem Olympus 14-42 vorgezogen. Und das 40-150R ist meiner Meinung nach das mit Abstand preiswerteste Objektiv für Micro Four Thirds. Günstiger und kompakter kannst du den Bereich von 12-150mm nicht abdecken. Dazu dein 25mm 1.7 wenns mal dunkler wird und du bsit gut gerüstet. Nachteile der Kombination wären natürlich die nötigen Objektivwechsel.
  13. Ist denn schon abzusehen wann Sascha mal etwas Zeit für's 12-200 findet? Ließe sich doch auch mit den Tests der X1 kombinieren, oder?^^ Ein Vergleich mit dem 12-100 und 14-150 fänd ich jedenfalls nach wie vor sehr spannend. Vor allem am langen Ende, einmal alle Zooms auf 100mm vergleichen und dann alle Zooms auf ihrer maximalen Brennweite (aus der selben Entfernung aufs selbe Objekt und dann auf den selben Bildausschnitt croppen). Und am besten mit einem Motiv was sowohl feine Details, als auch niedrigen Kontrast hat. Ein Vergleich im High-Res Modus fände ich auch interessant. Holt das PRO Objektiv da mehr raus als die "Consumer" Zooms?
  14. MIt welchem Programm hast du dir denn JPG und RAW angesehen? Das erinnert mich etwas an ein Phänomen was ich mit dem neuen Oly Workspace beobachtet habe: Auf meinem Laptop entstehen beim Betrachten der Bilder in Workspace graue Streifen - allerfings horizontal. Die bleiben auch beim Exportieren. Wenn ich das Original aber mit einem anderen Bildverarbeiter oder mit Workspace an meinem Desktop PC öffne, sind die Streifen weg (außer auf den aus Workspace exportierten Sekundärdateien). Wenn ich mal mehr Zeit hab eröffne ich dazu noch ein eigenes Thema... Mag bei dir natürlich was ganz anderes sein, aber ich würd mal schauen, ob die Streifen beim Öffnen mit einem anderen RAW-converter oder auf einem anderen PC auch auftreten...
  15. @rollo88 Danke für's wieder-aufgreifen meiner Frage^^ Ich bin mir bewusst, dass @Libelle103 natürlich recht hat, für seriöse Tierfotografie ist 100mm zu kurz und f6.3 zu lichtschwach. Leider hat es das Budget nicht hergegeben mir vor dem Costa Rica Urlaub noch ein dediziertes Tele dafür anzuschaffen. Aber wenn ich meine aktuelle Kombination von 12-32 + 40-150R mal durch EIN wetterfestes Objektiv ersetzen möchte, dann klingen das 12-100 und das 12-200 schon sehr interessant. Meine Frage war diesbezüglich, wie sich das 12-100 mit dem 2xCrop via LN-Button gegen das 12-200 schlagen würde. Man hat auch in unseren Breiten vielleicht mal Glück und sieht ein Tier (Hirsch, Wolf, Eisvogel, ...) und möchte das dann brauchbar dokumentieren. Mindestens fürs Fotobuch oder einen Kalender sollte die Qualität meinen Ansprüchen nach dann reichen. Ich bin mir nicht sicher, dass das 12-200 dem 12-100 in der Situation meilenweit voraus wäre. Vielleicht kann Sascha das in seinem ausstehenden Testbericht des 12-200 ja mal vergleichen :) Aber erstens versuche ich mich nach wie vor zu bremsen und möchte erstmal sicherstellen dass der Typ hinter der Kamera weiß was er tut 😉 Und wer weiß, vielleicht zaubert Olympus ja nochmal was tolles aus dem Hut. Canons angekündigtes 70-200 f2.8 finde ich erstaunlich kompakt. Wenn Oly sich daran ein Beispiel nimmt und z.B. ein noch kompakteres 70-200 F4 IS PRO o.ä. bastelt - am besten noch TC kompatibel - dann könnte ich mir auch eine Kombination daraus und dem 12-40 gut vorstellen fürs Wandern^^
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