Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

James Longstreet

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    45
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

28 Ausgezeichnet

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeigt.

  1. Danke für Deinen Input und für die Bestätigung zum nachträglichen Kauf des 7-14. Genau aus den Gründen die Du beschreibst, darf das 8mm fisheye auch bleiben. Es bietet einfach ein paar schöne Optionen und ja, man darf auch Ergänzungsobjektive im Objektivpark haben 🙂
  2. Danke für Deinen Erfahrungsbericht! ....... Ich hab mir jetzt trotzdem noch das 7-14 2.8 PRO bestellt. Durch die morgen endende Aktion war es einfach zu reizvoll und ich sehe es wie Du, das 9-18 ist unten zu "dicht" dran an meinem 12-100 und oberhalb von 12mm überlappt es einfach nur. Da fempfinde ich das 7-14 als sinnvolle Ergänzung nach unten und das fisheye darf trotzdem erst mal bleiben 🙂
  3. Danke für Deine ergänzenden Ausführungen. Jetzt ist es deutlich, wo ich hängengeblieben bin.
  4. Danke für Eure Erfahrungen. Ich "befürchte" auch, ich werde wohl das UWW dazu benötigen und das 8mm behalten 🙂 Danke für die sehr anschaulichen Beispiele. Genau dafür mag ich das 8mm. Nämlich dass man UWW hinbekommt, sofern das Motiv es hergibt und man sich für die Bildkomposition darauf einlassen mag, das Motiv "langweilig" in der Mitte zu platzieren und anderserseits auch einen "abgefahrenen" Blickwinkel probieren kann. Ich denke und das höre ich bei Euch auch heraus, es ist wohl keine entweder-oder-Frage, sondern UWW Zoom und das fisheye haben ihre Berechtigung. Die Korrekturmöglichkeit am Rechner kann mal als Notbehelf dienen, aber es ersetzt selten ein UWW. VG, Stefan
  5. Danke schon einmal für erstes Feedback. Die Kamera ist die E-M1Mk II. Wolfgang, Danke für die Aufklärung zum Thema RAW und dem „Datenhaufen“ Sehr plastisch 😀. Das leuchtet mir ein. Aber ich denke, wenn ich in PSE ein RAW öffne, bearbeite und dann als DNG abspeichere, ist es quasi ein geändertes RAW, wenn Du weißt was ich meine. PSE würde das DNG auch immer im RAW Converter öffnen und nicht im Editor. Darum wäre es doch super, wenn ich im Oly Workspace das de-fishing vornehmen und dann als DNG abspeichern könnte, um dann in PSE den Rest zu machen. Aber das geht leider nicht. CPC664, das 9-18mm schaue ich mir gern an. Aber eigentlich wollte ich in dem „allwettertauglichen“ PRO Gesamtsystem bleiben. VG, Stefan
  6. Hallo zusammen, ich möchte hier gern ein paar Gedanken und Erfahrungen teilen und ich möchte vorweg sagen, dass das erstens wie immer sehr individuell ist und zweitens selbstverständlich nicht mit dem Anspruch keinen Denk- oder Handwerksfehler drin zu haben. Wenn ich etwas übersehe oder fachlich nicht durchschaut habe, dann lerne ich gern dazu und freue mich über freundliche Tipps. Da ich gern Landschaft und Architektur fotografiere, hat mich die fisheye Perspektive immer schon gereizt. Da ich mit meinem Immer-Drauf-Objektiv, dem 12-100 PRO, den normalen WW Bereich abdecke, stand ich vor der Entscheidung mir das 8mm fisheye zu holen, oder vielleicht das 7-14 PRO UWW. Ich hab mich dann für das 8mm entschieden, auch weil von der Möglichkeit zu lesen war, den fisheye Effekt per Software zu korrigieren. Dies die Ausgangslage. Hier nun die ersten Erfahrungen und Erkenntnisse, wie eingangs gesagt, ohne Anspruch auf Perfektion. Das (etwas frustierende) Fazit: 1) Mit Fishey arbeiten und damit gleich UWW ersetzen wollen, ist für die Masse keine sinnvolle Idee. 2) Die Workflow-Krücken die man dabei hinnehmen muss sind nervig. Die Probleme beginnen eigentlich damit, dass OLY Workspace (trotz aktuellem Update) immer noch eine langsame und Ressourcen fressende Software ist, die man im Einzelfall mal einsetzen kann, aber nicht für eine größere Anzahl von Bildern, die man bearbeiten möchte. Dies ist zumindest meine Wahrnehmung. Der RAW Konverter von OLY Workspace kann ein bearbeitetes RAW nur nach TIF oder JPEG ausgeben. Aber wohl nicht als ein geändertes RAW oder DNG abspeichern (ich hab zumindest keine Möglichkeit gefunden, das bearbeitet RAW als DNG zu speichern). D.h. ein workflow, in dem man zuerst bei den RAW in OLY Workspace nur die fisheye Korrektur vornimmt, dass geänderte RAW oder ein DNG abspeichert und wenn man mit allen fisheye Korrekturen fertig ist, die vollständige Restbearbeitung der DNG in Photoshop Elements (PSE) vornimmt, funktioniert so nicht. Man müsste die Bilder in TIF ausgeben, was erstens irrsinnig lange dauert und zweitens möchte ich die Basiseinstellungen, wie Weißabgleich, Belichtung, Lichter/Schatten und das Schärfen, eigentlich im RAW/DNG vornehmen und nicht an einem TIF. Somit scheidet dieser workflow aus. Variante 2, andersherum, geht auch nicht. Sprich die Bilder komplett in PSE fertigzustellen und nach DNG ausgeben, um dann in OLY Workspace nur noch die fisheye Korrektur vorzunehmen. Das scheitert offensichtlich daran, dass OLY Workspace das DNG Format nicht lesen kann (was irgendwie schwach ist, für einen RAW Konverter. Oder ich übersehe hier etwas Fundamentales). Irgendwas funzt da nicht. Die aus PSE erzeugten DNG werden im OLY Workspace gar nicht erkannt. Völlig unabhängig davon kann ich anhand einiger Tests sagen, dass im Einzelfall die fisheye Korrektur ganz ordentlich funktioniert, wenn alle Rahmenbedingungen passen. Wenn alle Motive und die Komposition der Selbigen passt, zaubert die fisheye Korrektur durchaus ein ordentliches UWW daraus. Sobald Menschen mit drauf sind wird es blöd, weil man an den Menschen die Verzerrungen sofort extrem wahrnimmt. Insgesamt gibt es obendrauf natürlich bei der ganzen Rechnerei auch leichte Qualitätseinbußen, was irgendwie logisch ist. Ich stelle auch beim Herumprobieren fest, dass bei einigen Bildern der fishey Effekt das Bild durchaus interessant macht und die korrigierte UWW Version im direkten Vergleich deutlich langweiliger daherkommt. Man darf es nur nicht überstrapazieren, mit den fisheye Bildern. Dann verliert es seinen Reiz. Also. Wenn man gern die UWW Perspektive fotografisch nutzen möchte, eben zum Beispiel in der Landschafts- und Architekturfotografie, dann kommt man glaube ich um ein gutes UWW Zoom nicht herum. Um stattdessen das 8mm fischeye häufig einzusetzen und um dann an zahlreichen Bildern die fisheye Korrektur vorzunehmen, ist der workflow zu umständlich, zu langsam und es gibt Qualitätseinschränkungen. Was bedeutet es für den Objektivpark? 2 Möglichkeiten. UWW Zoom dazukaufen und Fisheye behalten. Oder Fisheye verkaufen. Das ist eine schwierige Frage. Denn die Fisheye Perspektive hat, gezielt eingesetzt, ihren Reiz und ermöglicht manche spannden Perspektive, die einem manchmal verschlossen bleibt. Ich glaube, ich würde es wohl behalten wollen. Zumal man bei einem Verkauf, weil es ein Spezialobjektiv ist, sicher gleich mal einige Euro abschreiben kann. Aber dazu ist mein Denkprozess noch nicht abgeschlossen. So. Jetzt freue ich mich auf Input von Euch :-) Schönen Sonntag. Grüße, Stefan
  7. So. Wir freuen uns Nachwuchs verkünden zu dürfen. Die Eltern sind happy. Mutter und Kind wohlauf. Hier ist der putzige kleine Zwerg. Wir haben ihn "Makro" getauft. 🤣 Ohne Titel by Jedi, auf Flickr
  8. Na dann kann ich Dich nur beglückwünschen. Mir hat die Stadt super gefallen und das Leben, was sich dort bis nach Mitternacht in den Straßen, Bars und Restaurants abspielt .... unter Woche wohlgemerkt ..... ist erfrischend. Dazu hab ich mich bei meiner mitternächtlichen Fotosession auch sehr sicher gefühlt, was ja auch nicht in jeder Großstadt gegeben ist.
  9. Danke! Bin gestern zurückgekommen. War geschäftlich 3 Tage dort, hatte aber Kamera und sogar Stativ extra mitgenommen. Lohnt sich! Fantastische Altstadt.
  10. Danke noch einmal an Euch alle, für die zahlreichen Tipps und Anregungen!! Jetzt hab ich am Wochenende was zu tun 🤣 Super. Viele Grüße, Stefan
  11. Top! Danke Dir! Das werde ich mir mal in Ruhe anschauen.
  12. Hi Didi, ja, sehr verständlich beschrieben. Danke. Dann waren es auf dem Beispielbild mit der Skyline wohl die Autos auf der Brücke und der Uferstrasse am Main, die dort für die sich verändernden Lichtverhältnisse gesorgt haben? Und bei dem Bild von dem Fluß mit dem kleinen Wasserfall? Warum braucht es dafür Live Composite bzw. warum ist das laut dem Autoren bei solch einem Bild so wahnsinnig hilfreich, wie er ja schreibt? ..... Nachtrag: Bei dem Bild schreibt er von "Live Time", nicht "Composit".
  13. Danke. Das werde ich ausprobieren. Ich weiß dann allerdings nicht, was dort in dem OIy-Newsletter anhand der Beispielbilder mit dem Fluss oder der Stadt-Skyline beschrieben wurde. Das bringt es ja irgendwie dann doch nicht auf den Punkt.
  14. Danke schon mal für die ersten Antworten! Das will ich gar nicht ausschließen. Vielleicht habe ich irgendwie ganz falsche Vorstellungen von der Funktion. Allerdings, wenn Du noch einmal den verlinkten Beitrag aus dem Oly-Newsletter anschaust, abgesehen von dem "Autobahn-Bild" am Stuttgarter Flughafen, sind die gezeigten Bilder "Licht-Technisch" auch ziemlich statisch. Z.B. das Bild von der Frankfurt Skyline. Ich hab gestern Nacht die Funktion mal in Sevilla ausprobiert, mit Stativ, Kabelauslöser und fand das Ergebnis überhaupt nicht anders, als mit normaler Belichtung im Modus "A" und den im Oly Newsletter Artikel beschriebenen sichtbaren Fortschritt des Bildaufbaus, auf dem Kameradisplay, den gab es überhaupt nicht. Hall Jan, ich glaube Du meinst etwas Anderes. Bezieht sich Deine Antwort auf meinen Eingangstext? Oder auf den Beitrag von Jan direkt über Deinem?
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung