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  1. Nach der großen Finanzkrise im Jahre 2008 bekamen viele Zeitgenossen Angst um ihr Erspartes und überlegten, wie man dieses wohl am krisenfestesten anlegen könnte. Nicht wenige kamen auf die geniale Idee, Wald zu kaufen. Einigen ging um die selbstbestimmte Holznutzung als Heizmaterial für ihr Haus. Anderen schwebte vor, dass es irgendwann vielleicht gelingen könnte, ihren Wald zu Bauland umzuwandeln. Es gab sogar welche, die den Walderwerb aus reiner Freude an der Natur getätigt haben. Viele haben es jetzt bereut. In unserer Gegend hat einer seine 70 von der Treuhand schon kurz nach der Wende aus vorwiegend jagdlichen Motiven (Eigenjagdbezirk) gekauften Hektar abgestoßen, weil ihm diese Fläche zunehmend zur Last geworden ist. Ein großes Problem der letzten Jahre stellte die ständige Beunruhigung des Wildbestandes durch viele Spaziergänger, Mountainbike- und Geländemotorradfahrer dar. Als Folge der Corona-Beschränkungen sind jetzt mindestens dreimal so viele Erholungssuchende im Wald. Und es wird von diesen wegen Ruhestörung viel gemeckert, wenn der Waldbesitzer hier und da die Kettensäge anschmeißt, den einen oder anderen Baum fällt oder die Waldwege zerfährt. In den früheren Jahren haben sich die Leute seltener im Wald vergnügt, und den Zeitvertreib in den Spaßbädern, den Freizeitparks, auf den Balearen oder sonstwo auf der Welt bevorzugt.
  2. Botaniker

    KI die erschreckt

    Künstliche Intelligenz? So richtig nehme ich dieses Thema gegenwärtig noch nicht ernst. Wenn ich mir manchmal die deutschen Übersetzungen englischsprachiger Texte anschaue, dann habe ich das flaue Gefühl, dass die mit KI einfach nicht weiterkommen.
  3. Vielen Dank! Das dürfte eine treffende Erklärung sein. Das Oly-Forum ist ein wirklicher Experten-Treffpunkt! Der betroffene Buchfink war flink und munter. Diese Besonderheit habe ich erst beim Bearbeiten der Fotos erkannt. Genau das ist eine der schönen Seite der Fotografie, dass man beim nachträglichen Sichten der Fotos besondere Entdeckungen macht. Milbenbefall kenne ich von meiner früheren Sittich-Haltung. So extrem aufgeworfen kannte ich die Symptome nicht. Ich bin den Befallsherden seinerzeit mit Peru-Balsam, das die Milben genau wie Ballistol erstickt, auf den Leib gerückt. Das hat 100%ige Heilung gebracht
  4. Ja, von der "Schönheit" her gesehen hätte es sich wahrscheinlich nichts genommen.
  5. Buchfink mit Kleie-artigen Belägen auf beiden Füßen. Kann mir keinen richtigen Reim drauf machen. Dachte an Milbenbefall mit anschließenden Hornhaut-Wucherungen, aber diese extreme Dimension?
  6. Unter einer Ortsumgehungsstraßenbrücke. Dieses architektonisch schlichte Bauwerk sollte ursprünglich viel kürzer ausfallen durch lange Dammschüttungen an beiden Talflanken. Die "Kurzbrückenlösung" wäre der gravierendere Eingriff in Natur, Landschaft und Klimafunktionen gewesen! (u.a. durch teilweises Abriegeln einer Kaltluft-Bahn). Die Straßenbaubehörde war sehr einsichtig und hat umgeplant!
  7. Botaniker

    [Mitmach-Thread] „Wald”

    Edellaubgehölz mit Bergahorn, Rotbuche, Hainbuche und Stieleiche - in einem für Dokumentationszwecke optimalem Licht (EM1.2+12-100mm, f5, 1/15s, ISO320, 21mm, Freihand)
  8. Ich nutze es an der Sony alpha 7R2. Wegen der hohen Auflösungswerte des neuen Sigma und der hohen Sensor-Auflösung der Kamera ergeben sich ziemlich große Gestaltungsspielräume. Aber wenn das 100er Oly-Makro auf den Markt gekommen wäre, hätte ich dieses genommen.
  9. Dieses Objektiv ist auch für mich attraktiv. Allerdings benötige ich vor einer Bestellung /Bezahlung Angaben zur optischen und mechanischen Leistungsfähigkeit und paar Erfahrungsberichte. Ich habe gegenwärtig den Kauf eines Sony 20mm, f 1,8, G, im Auge, da ich meine Sony-Strecke wieder etwas ausbaue (z.B. Sigma-Macro 105mm, f 2,8, neuester Generation Sony FE). Tut mir leid, aber Olympus hat eine solche BW ja nur auf dem Papier stehen. Vom Sony-WW würde ich ggf. abrücken, weil das geringe Gewicht des LAOWA ein gutes Argument ist. Aber es muss optisch brillant sein.
  10. Winterwald in starkem Nebel, seltenes Wetterphänomen
  11. Bergfinken im Johannisbeerstrauch ( EM1.2+300-4)
  12. Ich und meine Frau haben uns innerhalb der letzten 2 Jahre gegen 5 Erregertypen schutzimpfen lassen. Bei der FSME-Impfung waren sogar 3 Injektionen erforderlich. Alles zusammen mit einem ziemlichen Aufwand verbunden, aber wenigstens bestens vertragen. Vor den möglichen Folgen einer Coronavirus-Infektion habe ich ziemlichen Spundus, trotz dass wohl mindestens 95% der Bevölkerung einen Infekt folgenlos überstehen. Nicht zu unterschätzen ist das Thema "Herdenimmunität" (mal unterstellt, dass Geimpfte nach einem Infekt hoffentlich nur geringe oder gar keine Viruspartikel ausscheiden); vor allem mit Blick auf solche Zeitgenossen, von denen bekannt ist, dass sie Impfungen generell schlecht vertragen. Also habe ich für mich die Abwägung getroffen, mich impfen zu lassen. Das neuartige Wirkprinzip unter Nutzung von mRNA leuchtet mir ein. Im Übrigen meine ich, dass man auf die Verträglichkeit des Impfstoffs auch aus der Tatsache schließen kann, dass er in den USA zugelassen ist. Dort gibt es ja ein ausgeprägtes juristisches System der Forderung nach exorbitanten Schadenersatzzahlungen, falls eine Medikamentenanwendung schlimmer Folgen hat. Ich hoffe, dass sich kurzfristig keine Virus-Mutanten entwickeln, gegen die die gegenwärtige Immunisierung dann nicht mehr hilft. Andererseits dürfte es bei Nutzung der neuartigen Technik, vor allem wenn temperaturstabilere Produkte gängiger Standard werden, ohne Überforderung der Haushalte möglich sein, immer wieder neue angepasste Impfstoffvarianten zu produzieren. Problematischer erscheint mir die Vorhaltung von Infrastruktur des Impfwesens, denn irgendwann droht eine Überforderung der Hausärzte.
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