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Justus H

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  1. Weil die Bildwirkung eine andere ist. Das Bokeh ist weicher, ansonsten fehlt mir in den Bildern die Lebendigkeit. Die kam beim 1.8er wie von selber. Beim 1.2er bedarf es deutlicher Nachbearbeitung.
  2. Ich hatte das Objektiv auch und bereue bis heute den Wechsel auf das 1.2 Pro😣
  3. Ist mir noch nie aufgefallen, dass solche Ränder entstehen. Also scheint es zu funktionieren.
  4. Dann werde ich gegebenenfalls versuchen, mich zu Gunsten des Leica 25 von meinem 25 mm 1.2 Pro zu trennen. Die Bilder sehen im direkten Vergleich einfach tot aus.... Bin gespannt auf die Bilder!
  5. Völlig falsche Herangehensweise, mea culpa😂. Eigentlich schicke ich Objektive ja erst zu DxO, um einen Schärfetest im Labor machen zu lassen.😜 Ich freue mich jedenfalls gerade wie ein kleines Kind über das Objektiv. Die Farbwiedergabe und Bildanmutung ist echt klasse. Bildet das Leica 25 mm 1.4 ähnlich ab?
  6. Heute um 16 Uhr trudelte es ein... Mich hauen die Jpegs völlig aus den Socken. Normalerweise schieße ich meist Raw. Um das 15er mal standardisiert zu testen aber Jpeg. Bisher nur Kunstlichtfotos. Aber bisher sehr vielversprechend!
  7. Danke für den Link von Architekturfotografie-Frankfurt. Der bringt es völlig auf den Punkt.
  8. Wenn Du mir eine allgemeingültige Definition von Phantasiebezeichnung im künstlerisch-fotografischen Bereich nennen kannst, gegebenenfalls. Aber ich glaube Definitionsstreitigkeiten sind hier fehl am Platz. 😉
  9. Schwer, das allgemeingültig zu definieren. Für mich ist es die Varianz der Bildanmutung bei Verwendung verschiedener Objektive mit gleicher Brennweite/Blende/Motive. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass die Laborergebnisse von Objektiven überhaupt keine Aussage darüber haben, ob mir die mit dem Objektiv entstehenden Bilder am Ende gefallen. Beispielsweise hatte ich früher das Olympus 25 1.8. Abgesehen von den relativ wenig gesättigten Farben gefiel mir der Output wirklich gut. Irgendwann habe ich dann das 25 mm 1.2 gekauft und bin mit den Bildern nie so richtig warm geworden. Ich kann auch gar nicht recht beschreiben, woran das liegt. Es fehlt meinem Empfinden nach die Lebendigkeit im Bild. Trotz toller Freistellung wirken die Bilder oftmals „flach“. Die Bilder vom 25 1.8 wirken dagegen irgendwie „greifbarer“. Diese Lebendigkeit habe ich so bisher z.B beim 12 mm 2.0 entdeckt und auch das 45 mm 1.8 hat sie. Auch die Aufnahmen mit dem Panasonic 14-42 (nicht das Pancake) haben im Weitwinkel etwas davon. Was genau „es“ ist, kann ich nicht quantifizieren. Aber offenbar soll das 15 mm 1.7 „es“ ja haben, ohne dass die Leute die davon berichten wirklich erklären könnten, was „es“ ausmacht.😉 Mit der Kombination aus 12 f2.0 und 25 f1.8 bin ich 2018 durch Japan gereist. Das sind die besten Fotos, die ich je gemacht habe. Mit dem 25 1.2 fehlt einfach die Wirkung, an der sich mein ästhetisches Empfinden besonders erfreut.
  10. Sehr gut 😊 https://photographylife.com/the-death-of-beautiful-rendition-and-3d-pop-on-modern-lenses Auf den Link bin ich gestoßen. Ich habe zwar von Optik wirklich nicht allzuviel Ahnung, aber der Artikel wirkt nicht weniger überzeugend.
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