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Justus H

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  1. Das mit den Tiefen ist mir auch aufgefallen. Wenn ich Schatten extrem anhebe, ist die Qualität nicht so gut. Allerdings finde ich bei leichter Anpassung die Anmutung der Schatten schöner. Irgendwie detaillierter. Es ist bestimmt auch immer eine Frage dessen, was man damit vorhat.
  2. Dem kann ich mich vollumfänglich anschließen. Mir hat an den Bildern aus Lightroom meistens das gewisse Etwas gefehlt. Die Bilder wirkten alle relativ flach. Mit Rawmaterial meiner Canon 5 D war das nicht der Fall. Mit DxO kriege ich jetzt endlich die Bildwirkung hin, die mir bei der M1 immer etwas fehlte und die die Canon von Haus aus mit sich bringt. Die Schatten und auch die Detailwiedergabe ist tatsächlich ein spürbarer Unterschied zu Lightroom und ich glaube auch, dass das der Hauptpunkt meiner Wahrnehmung ist. Der Unterschied ist insbesondere bei Portraits / Wasseroberflächen besonders spürbar. Aktuell wähle ich am Anfang das Preset „keine Korrekturen“ und mache dann alles selber. Anbei ein paar Schnappschüsse, mein Fokus lag gestern eher darauf, Material zu Testzwecken zu besorgen, als perfekte Motive zu finden.
  3. Moin allerseits, als iPad Pro Nutzer mit Lightroom CC mobile habe ich mir jetzt mal die Trialversion von DxO Photolab 3 auf den Laptop meiner besseren Hälfte runtergeladen. Was soll ich sagen, ich bin erschüttert, wie viel besser der Output ist. Insbesondere die Entrauschungsengine von DxO macht meine M1 ja gute zwei bis drei Blendenstufen lowlightfähiger. Auch die Möglichkeit, den Kontrast in drei Ebenen zu regeln finde ich spitze. Ich finde den Unterschied gewaltig. Liegt das nur daran, dass ich die mobile Variante von Lightroom benutze, oder ist das bei der Desktopversion ein ebenso großer Unterschied? Auch finde ich es klasse, die automatische Objektivkorrektur deaktivieren zu können. Die entstehende Bildwirkung ist teilweise schön. Außerdem bin ich ein Freund davon, alles selber entscheiden zu können, wenn ich es will. Ist DxO für MfT Dateien so viel besser? Ich werde mir wohl ein Notebook kaufen müssen mit DxO Lab.... Liebe Grüße, Justus
  4. Ich benutze Lightroom CC mobile ebenfalls auf dem iPad Pro. Performanceseitig keine Beanstandung, mit dem SD Kartenleser funktioniert das alles herausragend gut. Ich habe auch mal Sony A7 III Dateien bearbeitet und größere RAW Files. Das interessiert das iPad alles nicht, die Leistung ist echt herausragend. Schade, dass es DxO nicht als iOS Version gibt. Der Output von Lightroom ist qualitativ nicht toll, wie der von DxO.
  5. Bei mir hat der Himmel kein grisseliges Rauschen....
  6. Kann ja alles sein, ist mir völlig egal. Wieso sollte ich mit Iso 25.600 fotografieren, das runterrechnen und feststellen, dass das Rauschen dasselbe ist, wie bei nem mft Sensor bei Iso 3200? Für mich ist das kein Kriterium, weil Aufnahmen, die diese Iso-Werte erfordern, in der Regel mangels Licht eh für die Katz sind. Egal wie rauschfrei sie sind. Das ist ungefähr so sinnvoll, als würde Porsche mit einer Höchstgeschwindigkeit von 750 km/h am neuen 911er werben. Mit dem 25er 1.2 habe ich in nem Nachtclub bei Offenblende bequem mit Iso 640-1200 fotografiert, Rauschen absolut kein Thema. Im nächtlichen Tokio mit nem 1.8er wundervolle Aufnahmen mit ISO 400-800. Sport.... weiß ich jetzt nicht... wenn man beim F1 Rennen von Abu Dhabi bei Abendlicht aus 1 km Entfernung von Herrn Vettel Portraits machen möchte, mag so eine Iso sinnvoll sein, weil sie entsprechende Verschlusszeiten ermöglicht. Für den Regelanwender ist das aber völlig hupe. Wie gesagt: die beste Iso Performance ist völlig egal, wenn das Restlicht Mist ist. Und mir fallen jetzt keine Szenarien ein, für die ich mangels Licht Iso 25.600 brauche, bei der am Ende schöne Fotos rauskommen. Das fällt für mich in die Kategorie Quartettspiel. Ich kenne niemanden, der Isozahlen über 3.200 wirklich braucht.... Allerhöchstens nochmal 6.400, dann ist aber wirklich Sense. Wenns jemand anders sieht.... jeder wie er will.... Ich habe hier vier mft Kameras rumliegen, APSC und VF... Und Rauschen ist irgendwie in der Realität nie das Problem. Ich will die Vorteile im Rawoutput einer Sony gegenüber einem MfT Sensor überhaupt nicht sachlich in Frage stellen, wohl aber den Bohei der darum gemacht wird.
  7. Ich darf noch ergänzen: Egal wie gut oder schlecht das High ISO Verhalten ist, Fotografie benötigt Licht. Und wenig Licht macht selten schöne Fotos, egal wie toll die ISO Performance ist. Wenn also ein gewisser Hersteller, der mit S anfängt und mit Ony aufhört damit wirbt, dass man auch bei ISO 25.600 tolle Fotos macht, frage ich mich, was da für Fotos mit gemacht werden sollen....
  8. Interessanter Thread. Ich finde die oft geführten Formatdiskussionen langsam auch zunehmend langweilig. Bei einigen Leuten drängt sich mir der Eindruck auf, dass das Primat der Fotografie rauschfreie, bei Offenblende vignettefreie und gleichmäßig scharfe Fotos sind. Nur, seltsamerweise wird dann Postprocessing betrieben, damit irgendjemand die Fotos auch angucken mag. Ich finde Rauschen prinzipiell nichts Schlimmes. Es kommt auf die Art des Rauschens an. Ich finde z.B, dass die MfT 16 MP Sensoren meiner M1, M5 II und PL5 kein besonders schönes Rauschen erzeugen. Meine Canon 5 D (Urversion) hingegen hat auch bei Max ISO von 1600 wenig Rauschen. Das Rauschen an sich ist auch viel attraktiver als an meinen Olympus. Meine Canon 50 D z.B hat extremes Farbrauschen ab etwa Iso 1600. Alles schwer vergleichbar. Rauschen ist eben nicht gleich Rauschen. Im Endeffekt stelle ich aber fest, dass es mir zunehmend um Bildanmutung und subjektive Attraktivität der Bilder geht. Ich benutze seit einiger Zeit VSCO X auf dem ipad pro. Das Programm begeistert mich, die Analogpresets geben den Bildern einen Look, den ich mag. Technisch gesehen ist das Programm als Raw Converter natürlich nicht so besonders toll. Pixelpeeping führt da schon zu signifikanten Unterschieden, etwa zu Lightroom. Ich gucke gerne Bilder auf unserem 65 Zoll Fernseher. Rauschen ist das letzte, was ich beanstanden würde.... Fotografie findet mir zu sehr im Labor und vor Testcharts statt.... Wenn ich der Logik einiger Diskussionen folge, dann grenzt es ja an Körperverletzung, dass National Geographic vor Markteinführung der Sony A7 III wagte, Bilder in Magazinen abzudrucken. Ein Kumpel von mir ist gerade in Peru gewesen und hat dort ausschließlich JPEG mit seiner Einsteiger-Nikon von 2010 fotografiert. Was soll ich sagen?... Die Fotos sehen klasse aus...Trotz Rauschens. Meiner Meinung nach liegt der Fokus in der Beurteilung sehr seltsam. Ein guter Freund von mir hat eine Sony A7 III und versucht mich regelmäßig zum Systemwechsel zu bewegen. Er hat mir schon diverse Raws zur Verfügung gestellt. Technisch brilliant. Kein Rauschen, Dynamikumfang enorm, alles gut. Trotzdem kriege ich - etwa bei Portraits - auch in zeitaufwändiger Bearbeitung niemals den Look hin, den meine uralte Canon 5 D quasi unbearbeitet erzeugt. Wieso sollte ich also, ausgehend von Laborwerten wechseln, wenn mir das subjektiv nicht zusagt? Insofern.... mir ist das alles zu technisch. Fotografie ist für mich Ästhetik. Und Rauschen ist Teil davon.
  9. +1... Ich frag mich immer, was es genau ist, das die Bilder von älteren Digitalkameras dieses gewisse etwas gibt. Mit der Canon 5 D hier halte ich auch einfach rauf und sogar in Jpeg kommen extrem schöne Fotos dabei raus. In den Grenzbereichen ist dann natürlich Schluss. Aber wann hat man die? Kann jemand mal technisch erklären, wie dieser „fertige“ Look bei den ganzen alten Kameras zustande kommt, ob es jetzt Olympus FT Kameras oder ne Canon 5 D von 2004 ist?
  10. Zum einen warst Du gar nicht angesprochen. Zum anderen habe ich das in diesem und in anderen Threads mehrfach getan. Scrollen hilft😉.
  11. Kannst Du mal definieren, inwieweit „die Qualität einfach besser“ ist? Vom 25er kann ich das nämlich nicht gerade behaupten. Jedenfalls, wenn ich meine Definition von Qualität zugrunde lege.
  12. P.S: Wer es leicht und günstig mag: Ich bin immer wieder positiv erschüttert über das 14-42 3.5-5.6 II R und das 40-150 f4-5.6. Bei Tageslicht ist das Geraffelt mehr als ausreichend lichtstark und gerade das 40-150 hat angesichts des Preises eine hervorragende Abbildungsleistung. Mehr aber noch: Die Bilder haben eine schöne Anmutung. Absolute Empfehlung.
  13. Ähem. Also ich hab hier Zuhause neben einem MfT Arsenal auch noch Canon rumstehen. Die Brennweite von 24-200 abzudecken geht bei VF nur mit zwei Objektiven. Son 24-70 und 70-200 wiegen zusammen knapp das Dreifache vom 12-100, sind dafür schlechter stabilisiert ohne optisch anders zu sein. Dazu dann noch ein Kilo Body. Da ist son kleines M1chen mit dem 12-100 ein Leichtgewicht gegen. Alles eine Perspektivfrage. Wer Wert auf eine gute optische Leistung legt, Wetterfestigkeit will und zugleich einen Urlaub ohne Lafette verbringen möchte, ist mit dem 12-100 doch perfekt aufgestellt. M5 II habe ich hier auch, tolle Kamera, aber alles im Panaleica Zoombereich / Olympus Pro ist ohne Griff eher fummelig und blöd vom Schwerpunkt. Ob die 200g Gewichtsersparnis es jetzt wert wären?
  14. Ich hatte auch beide. Halbe Belichtungszeit beim 25 f1.2 offen zum 25 1.8 offen sicherlich nicht.... Das 1.2er ist schon noch schneller, aber doppelt so viel Licht ging zumindest bei mir nicht durch. Für Bühnenauftritte war das 1.2er aber wirklich klasse 😊 Leider aber insgesamt ein Objektiv, was mich (im Gegensatz zum 1.8er) enttäuscht hat.
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