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Die PEN, OM-D & E-System Community

Manfred-Wien

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  1. Hallo, habe heute mein erstes Youtube-Video erstellt. Das Thema ist Fotografie, geplant sind mehrere Episoden. In der heutigen Episode, zum Aufwärmen, mal ganz klassisch der Fotoapparat, geplant habe ich schon Episoden zu Sensoren (inklusive ein bisschen Physik, aber ohne Formeln, Äquivalenz,...), Verschluss (inklusive rolling shutter und wieder ein bisschen zum Sensor global shutter,..), Blende und dann noch Brennweite und Objektiv. Alles immer recht graphisch. Freue mich über Kritik, Abonnenten, Likes, Weiterempfehlungen, Verbesserungsvorschläge. Episode 1: https://www.youtube.com/watch?v=Ao
  2. GPSBabel ist super, es geht aber auch direkt: https://www.smile.pics/em1-3-schummelzetteln/#dearflip-df_1516/22/
  3. Hallo @ww64 Die Idee mit der Expressschlinge und dem Speedy finde ich super. Mein Magpul QD-Adapter ist ein bisschen zu ölig. Das Detail mit der Sicherungsschraube verstehe ich nicht. Wofür dient Dir das? LG Manfred
  4. Gestern, musste nicht einmal das Haus verlassen 🙂
  5. Mit der EM1.2 und EM1.3 hast Du sicher kein Problem mit AF. Beide schaffen auch Libellen im Flug scharf zu kriegen, Vögel ohnehin. Speziell mit dem auch von Dir verwendeten 40-150/2.8. AF ist vielfältig konfigurierbar, der kann wirklich viel. Und er kann auch so eingestellt sein, dass er nahezu wertlos wird 🙂 Sony ist vom AF schneller, aber bzgl. Dichtheit (gegen zB Regen) kein Vergleich, Sensor-Putzen musst Du bei Oly auch nie. Du kannst Dir sehr viel nach Geschmack einstellen auf EM1.2 und EM1.3. Das mit dem Drehrad für Belichtungskorrektur zB. Kannst Du vorne am Rad haben oder
  6. Hallo @microfourfee, die passende Kamera hängt wirklich sehr davon ab, was Deinen Händen schmeichelt, was Dich inspiriert. Gibt von praktisch jedem Hersteller gute Kameras, in zumindest 5 unterschiedlichen Sensorformaten. Kein Sensorformat ist „besser“ als ein anderes, jedes Format hat Vor- und Nachteile. MFT (Micro Four Thirds) war für mich der beste Kompromiss. Meine Lieblingskamera ist die OM-D E-M1 Mark III (EM1.3). Das hat mit ihrer Vielseitigkeit und Robustheit zu tun, aber auch mit den Objektiven von Olympus. Die kannst Du auch an anderen Kameras des MFT Sytems verwenden, zB
  7. Da hast Du 100% recht. Aber wir sind hier noch im Grundlagenkurs :-). Also ich zumindest. Der Sensorenmarkt für Fotokameras hat ja nur wenige Spieler. Ich glaube auch, dass sich SW-seitig noch mehr tun könnte, siehe zB #307
  8. Ja, das bedeutet halt die Digitalisierung der Fotografie 🙂, die Trennung des Inhalts vom Medium.
  9. Könnte sein, könnte aber auch sein, dass "optischer" Durchmesser zu missverständlich formuliert war 🙂, wäre "optisch wirksamer" Durchmesser besser gewesen, oder auch nicht? Tatsächlich weiß ich aber nicht so genau, wo exakt die Eintrittspupille entlang der optischen Achse liegt, ich könnte sie aber mit einem Ding, genannt "Nodalpunktadapter" (warum das auch immer so heißt) praktisch ermitteln. Ich glaube (kann aber falsch liegen), dass ich Beleuchtung (also in Lumen/m2) und Lichtmenge (also in Lumen*s) auseinanderhalten kann. Bei Belichtung hätte ich entweder das Set aus Blende und B
  10. Danke. Beim Punkt a.) war ich mir ohnehin nicht sicher 🙂. Ich hatte das schon mitreinformuliert gehabt, meine Zweifel an der eigenen Aussage. Dein Argument zu meinem Punkt b ist nochmal mit meinen Worten: Die beiden Fotos mit f und f/Blendenzahl auf MFT und 2f und 2f/BZ-2Blendenstufen auf KB sind „gleich“. Sagen wir f sei 50mm, BZ sei 2. Dann ist das Blendenloch beim MFT Bild „optische“ 25mm Durchmesser. Beim KB sind es ebenfalls 100mm/4=25mm (weil: 2 - 2,8 - 4). Und weil der KB Sensor fast 4-fache Fläche hat im Vergleich zum MFT Sensor fängt er fast 4mal mehr Licht ein. Jetzt muss
  11. Ich fürchte, ich verstehe hier Einiges nicht. Ich beginne mal mit einigen der Punkte, die ich zu verstehen glaube. Aber auch das kann falsch sein, aber dann werde ich hier ziemlich sicher darauf hingewiesen werden 😀. Und das finde ich auch gut so. Meine Fragen kommen dann zum Schluss. 1.) EIn Sensor eines Fotoapparats besteht einerseits aus Millionen ("Megapixel") von quasi voneinander abgetrennten Halbleiter“kacheln“ (bei der EM1.3, sind dass effektiv 5184 x 3888 „Kacheln“ und ein paar mehr "nichteffektive"), die über mittels inneren photelektrischen Effekt messen, wiev
  12. Danke @hippyfox, finde das Video lustig und unterhaltsam, echt aufwendig gemacht. Hatte das erste Post dazu auch nicht wahrgenommen gehabt. Farbnegativempfindlichkeit findet man in ISO 5800 definiert, aber stimmt, für Sensoren gibt es keine Norm. Da verwendet man die möglicherweise einzige sinnvolle Äquivalenzüberlegung, die es in der Fotografie überhaupt gibt 🙂. Der "innere photoelektrische Effekt" ist halt wie er ist und Signalverstärkung auch. Aber dass ISO nicht ganz "gleichrangig" ist beim Einstellen, wie Blende und Belichtungszeit, das stimmt jedenfalls. Nur der ISO-Wert reduziert d
  13. Das sehe ich genau wie Du. Ich finde, dass die OM-D Modelle schon sehr, sehr gut anpassbar sind. Wie man es dann anpasst, das ist Geschmacksache. Zumindest für die EM1.3 habe ich mir einmal Schummelzetteln aufgeschrieben (https://www.smile.pics/em1-3-schummelzetteln/) um es mir auch zu merken. Persönlich finde ich auch die Menüstruktur sehr gut. Gerade durch Fülle der Möglichkeiten, gibt es aber auch viel zum Einstellen. Im täglichen Bedarf braucht man das dann eher selten, v.a. wegen des hervorragenden SCPs (Super Control Panel, auf deutsch, glaube ich, Monitor-Funktionsanzeige oder ähnlich s
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