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adrianrohnfelder

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  1. Wer mit dem Feuer spielen will, muß wissen, wo das Wasser steht. (Oliver Tietze) Dieses feurige Bild ist mein Lieblingsfoto der beiden Lightpainting Workshops von ZOLAQ die Tage in Frankfurt am Main. Aufgenommen mit dem 8mm Fisheye von Olympus im Live Composite Modus. Mal schauen, ob ich mich beim nächsten Workshop traue, für ein solches Foto direkt an der Kamera stehen zu bleiben🔥. Vielleicht bringt mir das Christkind ja endlich mal so eine richtig geile vulkanische Schutzausrüstung 🌋. Copyright #zolaqrockt
  2. Reisegeschichten: Das 12-100 F4er Objektiv habe ich auf meinen Reisen und Expeditionen so gut wie immer griffbereit umhängen. So entgeht mir fotografisch kein spannendes Reiseerlebnis. Darum, und weil ich auch schon sehr häufig nach einem solchen Format gefragt wurde, erlaube ich mir hiermit eine kurze Werbung für eben dieses neue Format auf meinem (noch unterschätzen 😉 ) Youtube Kanal: Gerne nehme ich Wünsche für einzelne Episoden, Reisen und was auch immer entgegen 😉
  3. Ich experimentiere halt gerne 🙂 Sonnenuntergang mit Startrails in einem Bild folgen demnächst. Im Taunus bzw. Österreich aber am Ende nicht soo spannend, aber eines Tages in der Wüste oder so 😎
  4. #livecompositeextrem: Ich „spiele“ ja sehr gerne mit der Olympus Live Composite Funktion und versuche aus dieser Funktion das Maximum zu holen und eigentlich unmögliche Aufnahmen in ein einziges RAW zu packen. Aufnahmen für die ansonsten ein aufwendiges Composing in einer entsprechenden Software notwendig wäre - wobei: ok, auch in meinen single shots steckt „ein wenig“ Aufwand wie z.B. in meinem Bild aus Österreich, welches die Berge bei Leogang am Tag wie gleichzeitig auch in der Nacht bei fantastischen Sternenhimmel zeigt: Gestartet habe ich die Aufnahme am Abend mit ND- sowie Verlaufsfilter von HAIDA, Blende 22 und ISO 1600. Belichtet habe ich ca. zwei Sekunden (bei eingestellter Basisbelichtung von 20 Sekunden), bevor ich die laufende Kamera mit einem blickdichten Pullover abgedeckt habe. Mit Einbruch der völligen Dunkelheit habe ich den Filter abgeschraubt und die Blende am manuellen 7.5er von LAOWA maximal geöffnet. Anschließend habe ich den Pullover abgenommen und nach 20 Sekunden Belichtungszeit die Aufnahme beendet. Grundsätzlich hat die Idee noch etwas Optimierungsbedarf in Form von einem weicheren Filterverlauf sowie einem sauberen Objektiv. Es zeigt jedoch schon prima die grundlegende Bildidee, und wirklich verkehrt und schlecht ist die Aufnahme ja dann auch nicht 🙂 Den Ablauf im Detail findet Ihr bei Interesse hier: https://rohnfelder.de/serie-bildgeschichte-43/
  5. Hey und herzlichen Dank für die spannenden und ausführlichen Infos, das hilft mir sehr. Dann schaue ich mich gerne mal in diese Richtung um, die ersten Ergebnisse sehen doch schon echt brauchbar aus 👍🏻
  6. Naturgewaltige Trilogie Teil 3: Nachdem ich Euch in der letzten Woche bereits „Armageddon“ sowie die „Allianz der Titanen“ vorgestellt hatte, beende ich meine kleine Trilogie heute standesgemäß mit einem Composing mit dem Titel „Weltuntergang“: Bei den meisten Neowise (Ihr erinnert Euch sicher noch alle an das astronomische Kometen-Highlight des Jahres) Bildern fehlte mir irgendwie der Bezug zwischen Komet und Landschaft. Ich persönlich muss bei dem Begriff Komet an große Meteoriten, Asteroiden denken, an einen Einschlag auf der Erde: Zerstörung, Feuer, Auslöschung der Dinosaurier, das Ende der Welt. Tatsächlich galten Kometen lange als schlechte Omen und wurden mit viel weniger Begeisterung aufgenommen als heute. Sie galten als Zeichen Gottes, welches Kriege oder gar den Weltuntergang ankündigten. Ein Komet war Drohung, Menetekel und Aufforderung zur Umkehr. Also Weltuntergang, prima, genau mein Thema 🙂 Praktischerweise hatte ich im Herbst 2019 das sogenannte „Tor zur Hölle“, den Gaskrater von Derweze in Turkmenistan besucht. Die Hölle, mehr Weltuntergang geht ja wohl nicht, ideal! Mangels Reisemöglichkeit habe ich ausnahmsweise ein Composing erlaubt. Mit einem an dieser Stelle großes Dankeschön an @ZOLAQ, der mir während meiner „dunklen Alpenzeit“ eine Detailaufnahme von Neowise aufgenommen und für meine Bildideen zur Verfügung gestellt hat. Ich habe also ein Höllen- mit einem Neowise-Bild gemischt und fertig war der perfekte Weltuntergang 😉 Weitere Hintergründe zu Neowise, dem Unterschied zu Asteroid und Meteorit sowie der Kometenfotografie findet Ihr hier: https://rohnfelder.de/serie-bildgeschichte-44/ sowie mehr zu dem „Tor zur Hölle“ hier: https://rohnfelder.de/himmelhoelle/turk2019/
  7. Hast Du schon Erfahrungen damit sammeln können? Und darf ich fragen, warum Du @iamsiggi Dich für dieses Modell entschieden hast? Ich überlege gerade auch, ob es nicht doch eine Planetenkamera sein soll und bin bei der Recherche eigentlich fast nur auf die ASI Modelle gestoßen. Danke Dir!
  8. Danke für Deine Rückmeldung und ja, es ist sehr schwierig eine Frage nach "welches Objektiv soll ich kaufen", oder "welches ist besser" pauschal zu beantworten. Es kommt immer auf den Einsatzzweck an, fein, dass wir das verdeutlichen konnten. Stereo/Mono, alles klar, danke für den Tipp, ich schaue mal, wo ich das umgestellt bekomme.
  9. Uups, sorry, da hatte ich doch glatt vergessen, eine Ziffer zu ändern 😬 Jetzt passt es 😉
  10. It's podcast time again, also sperrt fein die Lauscher auf, es lohnt sich wieder 🙂 https://rohnfelder.de/podcast15/ In der heutigen Episode haben wir (meine Wenigkeit zusammen mit Olaf Schieche = ZOLAQ) den Olympus Visionary Thomas Adorff zu Gast. Gemeinsam mit Thomas blicken wir hinter die Kulissen der Konzertfotografie und lernen unter anderem, warum Fotomessen die Rockkonzerte der älteren Generationen sind 🙂 Gemütlich plaudern wir weiter über die Themen Studio-, Portrait und Streetfotografie und welche fotografische Ausrüstung jeweils entsprechend sinnvoll ist. Im zweiten Teil dieser lehrreichen Episode geben wir Euch dann wertvolle Ratschläge und Tipps quer durch die (Olympus) Objektivpalette von Fisheye Festbrennweite bis zu gewaltigem Teleobjektiv mit hilfreichen Empfehlungen, für welche Zwecke wir zu welchem Equipment raten. Wobei, Objektive kann man ja eigentlich nie genug haben #habenwill 😉
  11. Folge 15 ist online, dieses Mal unterhalten wir uns mit dem Olympus Visionary Thomas Adorff über die Konzert-, Portrait- Studiofotografie und geben Euch vor allem gemeinsam viele Tipps rund um die Olympus Objektivpalette für wen sich welche Objektive und warum lohnen. Also Lauscher auf, es lohnt sich 😉 https://rohnfelder.de/podcast15/
  12. Hehe, mit der Nachtfotografie habe ich das Jahr bisher auch gut rum bekommen 🤪 Ansonsten plane ich gerade gemeinsam mit dem Visionary Olaf Schieche (ZOLAQ) eine Olympus-Workshop-Reihe in der wir im Frühjahr in größeren Städten jeweils in ein paar Stunden die Oly Kameras und Funktionen erklären. Evtl. sogar mit Olympus und Leih-Equipment im Boot 😉
  13. @Ausmeinersicht: Danke schön, das freut mich. Also zu LC darfst Du mich immer gerne fragen, auch danach wie das Wetter wird, nur beeinflussen werde ich letzteres leider nicht können, auch wenn ich es häufig mit "brav aufessen" und "beten" versuche 🙂
  14. Live Composite at its best: Ich liebe Gewitter, schon seit meiner Kindheit. Noch nie zuvor hatte ich jedoch ein solch gewaltiges, solch brachiales Gewitter erlebt. Es schien an diesem Tag, als ob Gottvater Zeus aber mal so richtig wütend gewesen war. Er schleuderte Blitze im Sekundentakt, welche den Himmel in einem ständigen Flackern hell erleuchtet haben. Begleitet von einem ständigen Donnergrollen. Begeistert von diesem urgewaltigen Naturschauspiel ließ ich meine Kamera im Live Composite Modus so viele Blitze wie möglich einfangen - bis sich von hinten ein zweites Gewitter an uns herangeschlichen hatte und Zeus einen seiner grellen Blitz keine 200 Meter entfernt von uns einschlagen ließ. Zackig haben wir daher unsere Kameras eingepackt und das Schauspiel weiter aus dem schützenden Auto genossen -> hier zu bewundern: https://www.youtube.com/watch?v=xwu16PnWGTs&t=29s Wer noch einmal genau erklärt bekommen möchte, wie genau dieses Live Composite funktioniert und was der Unterschied zu den Funktionen Live Bulb sowie Live Time ist, dem empfehle ich diese Lektüre: https://rohnfelder.de/serie-bildgeschichte-08/ Specs: E-M1X, M.Zuiko 12-100 F4.0, ISO 200, Basisbelichtung 0,5s bei f5.6
  15. Ich liebe Feuer und feurige Bilder. Gerade aktuell, wo es mir so gut wie unmöglich ist, einen aktiven Vulkan vor die Linse zu bekommen freue ich mich ganz besonders, wenn ich mal wieder ein „heißes Foto“ machen kann. 🔥 Daher habe ich es sehr genossen, dass ich meinen Kollegen, Olympus Visionary und guten Freund @ZOLAQ in der letzten Woche auf zwei seiner Lightpainting Workshops in Frankfurt am Main begleiten durfte. Dabei sind ein paar lichtmalende Timelapse Sequenzen entstanden - dazu mehr demnächst - sowie einige prima Stahlwolle-Bilder, u.a. wie hier mit einem Fisheye-Objektiv. Specs: Olympus E-M1 Mark III, 8mm Fisheye F1.8, Live Composite mit ISO 200, 10s, f5.6 PS: Das Copyright für die Aufnahme liegt wie bei allen in einem Lightpainting Workshop entstandenen Bildern natürlich bei #zolaqrockt
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