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Die PEN, OM-D & E-System Community

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  1. Das fällt mir auch immer wieder auf. Bei Kleinbildkameras verzeiht man alles, sogar wenn es einfach ein unbenutzbarer, umständlicher und hässlicher Klotz ist. Aber solange es schön billig und die Freistellung mit dem Billig 50mm f1,4 sensationell ist, ist das alles nicht so schlimm. Da verzichtet man schonmal auf so einiges.
  2. Elektronikramscher haben vor allem ein Interesse daran, schnell viel umzusetzen und das machen die meist mit billigen Plastebombern direkt von der Palette. Beratung habe ich dort immer nur nach langem Suchen und dann widerwillig und größtenteils absolut inkompetent erlebt. Wir haben hier einige von den Eletroramschern und in keinem war es merklich besser. Billiger sind die ebenso wenig, nach meiner langjährigen Erfahrung, es sei denn, es wird gerade verzweifelt versucht, mFT loszuwerden. Dann kann man schon mal eine E-M10 I mit Dunkelzoom günstig erstehen. Brauch ich aber nicht. Filter und Zubehör sind meist nicht vorhanden und auf Nachfrage sogar unbekannt. Leider ist aber die meiste Kundschaft genau dort unterwegs.
  3. Wie gesagt, normal traue ich mich das auch nicht. Aber das Gewitter zog an mir vorbei. Über mir war blauer Himmel.
  4. Ich pack das mal hier in den Wald mit rein, sind ja schließlich Bäume drumherum. Für das Thema "wildes Wasser" ist es, fürchte ich, nicht wild genug.
  5. Normalerweise traue ich mich nicht hinaus, wenn ein Gewitter aufzieht, aber dieses Mal zog es mehr oder weniger seitlich an mir vorbei und ich konnte endlich einmal dem lang gehegten Wunsch nachgehen, ein Gewitter mit LiveComposite aufzunehmen. Es ist vielleicht nichts besonderes, aber immerhin mal ein Anfang.
  6. Auch meine Alb kann manchmal fast alpin wirken:
  7. Überlegen wir doch einmal, wie der neue Besitzer Olympus' Kamerasparte wieder profitabel machen könnte. Für meinen Geschmack gab es früher zu viele PEN Modelle und nun zu viele OM-D Modelle, die sich nur marginal unterscheiden. Abseits vom Profimodell bräuchte es, meiner bescheidenen Meinung nach, nur noch ein mittleres Modell. Darunter kann man eine PEN nehmen. Die PEN-F sollte mE erhalten bleiben, als Kreativkamera und dafür sollte man mal ein wenig Werbung machen. Die E-PL Serie wird mE zu häufig erneuert, ohne nennenswerte Fortschritte zu erzielen. Zwei PENs, zwei OM-Ds, das sollte eigentlich ausreichen. Ach und wenn wir schon dabei sind: Die Namen sollten mal dringend überarbeitet werden. Es reicht völlig, sie OM-D1/5/10 zu nennen. Diese furchtbar sperrigen OM-D E-M1 Mark Hastenichgesehn sind einfach nur furchtbar zu sprechen wie zu schreiben.
  8. Das ist sehr schade und bestärkt natürlich erst einmal Befürchtungen und Ängste. Den Kurs, den Olympus in der letzten Zeit genommen hat, mehr Plastik, weniger Innovation und längere Produktzyklen, wird sich wohl mit dem neuen Investor (sprich: Zusammenstreicher) wohl drastisch verschärfen. Einfach nur schade. Ich werde meine Olympus Kameras trotzdem weiter nutzen, so lange es möglich ist. Dann sehe ich erst weiter.
  9. Es hat ja in diesem Frühjahr gut geregnet.
  10. Mein Reden, bei solch schönen Ecken in der Nähe brauch man nicht auf die Lofoten!
  11. Dankeschön, das ist eben der Vorteil an stadtnahen Wäldern, manche Wege sind geteert. Inzwischen war ich etwas weiter ausserhalb der Stadt unterwegs in einer matschig-wilden Schlucht. Hier war garantiert nichts geteert.
  12. Ich habe das Regenwetter genutzt und bin auch mal wieder in den Wald gegangen.
  13. Ich werde jetzt mal ein wenig nachdenklich. Ob Sensorgröße, Objektiv, Licht, was auch immer, am Ende sind es die Eindrücke, die zählen. Bei den allermeisten Aufnahmen im Alltag ist da kaum etwas zu unterschieden. Der Unterschied ist allerdings, ob ich dafür bereit bin, etwa das Doppelte an Gewicht zu schleppen. Vor einiger Zeit habe ich etwas erlebt, was mich nachdenklich stimmte. Ein um drei Ecken bekannter Hobbyfotograf war leider verstorben. Alle fein säuberlich gehegten und gepflegten Kameras und Objektive besassen für seine hinterbliebene Frau jedoch keinen Wert und diese wurden einfach weggeworfen. Die unzähligen Dias, Filme und ganze Fotoalben ebenso. Somit wurde die ganze immense Hingabe und Arbeit ganzer Jahre praktisch vernichtet und fast nichts blieb über als Aufnahmen, auf denen die Personen darauf waren. Seitdem sehe ich die Dinge etwas anders. All die Erinnerungen, die wir mit unseren Fotoapparaten anfertigen, sind sehr, sehr flüchtig. Sei es, weil das Medium ausstirbt (Film) oder die sich Dateiformate ändern oder weil unsere Hinterbliebenen dem keinen Wert beimessen und alles wegwerfen. Unsere viele Mühe und die Diskussionen darum sind letztendlich für die Katz. Was davon wird uns überdauern? Sicher weit weniger, als wir uns alle eingestehen wollen. Hunderte, ja tausende Fotos mit den entsprechenden Mühen und Verrenkungen um das letzte Bisschen Qualität, werden uns kaum je überdauern, falls wir nicht das Glück haben, in irgendwelchen Museen ausgestellt zu werden. Aber auch das haben sicher die wenigsten.
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