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Die PEN, OM-D & E-System Community

Kengel

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  1. In der Video-Vorstellung von Frank Fischer wird das (relativ am Anfang?) erklärt. Den Timcode kann ich heute Abend nochmal nachschauen und nachreichen.
  2. Hier kam die Fragestellung auf und weil ich erst kürzlich aus anderen Gründen über den von mir verlinkten Artikel gestolpert bin, habe ich die Information hier weiter gegeben. Was man daraus macht, muss jeder selbst wissen. Ich persönlich denke, dass ich bei meiner Fotografie andere Baustellen zu lösen habe, bevor ich mich um solche Fragestellungen kümmere.
  3. Es gibt durchaus Unterschiede beim Bokeh zwischen mechanischem und elektronischem Verschluss. Siehe hier: https://journal.markusthoma.com/mechanischer-elektronischer-verschluss/
  4. Kann mir wer sagen, ob diese Aktion noch läuft? Da diese Seite noch aufrufbar ist und die Teilnahmebedingungen dort zuletzt am 16.10.2020 aktualisiert wurden, habe ich noch Hoffnung. Aber andererseits ist es hier im Thema ziemlich still geworden. Vielleicht hatte ja wer kürzlich Geburtstag und kann etwas dazu sagen. Danke!
  5. Vielen Dank für den Stammtisch und das Aufgreifen so gut wie aller Fragen! Da danach gefragt wurde: Verbesserungsmöglichkeiten bestehen sicher noch beim Ton, aber das wird schon. Der Teil mit Andreas Geh hatte mich im Vorfeld eigentlich am wenigsten interessiert, fand ich aber im Nachhinein am interessantesten. Super. Von den Aussagen zu den Firmware-Updates bin ich etwas enttäuscht. Nach der Firmware-Geschichte der E-M1 Mark II und der Panasonic G9 neigt man zu anderen Erwartungen. Als Nutzer einer E-M1X würde ich auch klar mehr erwarten, als angekündigt wurde.
  6. Zum 100-400: Ist es richtig, dass es sich dabei "nur" um ein Vollformat-Design handelt, an das ein MFT-Anschluss gesetzt wurde? (Das würde auch die recht gute Bildqualität erklären, da ja nur das Zentrum der Optik genutzt würde.) Wenn nicht: Was ist dann der Grund, warum das Objektiv derartig groß und schwer geworden ist? Damit meine ich insbesondere den Vergleich zum Pendant von Panasonic Leica. Das ist - obwohl geringfügig lichtstärker - signifikant kleiner im Sinne des Volumens und auch leichter. Bei identischen Features. (IS, Abdichtung). Das Objektiv passt in meinen Augen nicht so richtig zum mFT-Konzept. Von Olympus hätte ich da mehr erwartet.
  7. Ich danke euch für eure Einschätzungen und Erfahrungen. Dennoch werde ich wohl mal einen Versuch über das Test&Wow-Angebot machen. Allerdings gehe ich davon aus, dass Corona-bedingt schon bald keine für einen Test infrage kommenden Spiele mehr stattfinden werden.
  8. Mein 12-100er weist ebenfalls das Spiel auf und beim Schwenken ist auch ein leichtes Geräusch zu vernehmen. Ich denke, das ist normal.
  9. Hier gibt es wirklich wunderbare Bilder zu sehen, vielen Dank für's Zeigen! Ich habe eine spezifische Frage an die Besitzer dieses Objektives: Wo liegt die minimale Entfernung, bei der ein Mensch noch ohne abgeschnittene Körperteile im Aufnahmeformat 4:3 abgebildet werden kann? Hintergrund der Frage: Ich interessiere mich dafür, dieses Objektiv u. a. beim Fußball einzusetzen. Dass es dafür grundsätzlich sehr gut geeignet ist, beweisen die Aufnahmen hier: https://grabherr-photography.com/e-m1x-im-fussball-profieinsatz/ Sämtliche dort zu sehenden Bilder sind laut EXIFs mit dem 300mm F4 enstanden. Allerdings frage ich mich, wie praktisch das ist. Wenn die Spieler damit nicht näher als bis zur Mittellinie (bei Postierung an einer der Torlinien) kommen dürfen, fällt eine Hälfte des Feldes ja schon mal für Aufnahmen raus. Daher hoffe ich auf ein paar Denkanstöße hier. Danach folgt dann eventuell eine Leihe über Test&Wow und eine längere Sparphase. 😅
  10. Du hast recht, das war überflüssig und beleidigend. Ich habe die Passage entfernt und bitte um Entschuldigung.
  11. OK, die Diksussion über den Ein- und Aus-Schalter war merkwürdig, aber was bitte soll denn das hier? Hier wird ein Thema eröffnet, um einen Korrektur: einige Benutzer an den Pranger zu stellen? Und dann klicken da zig Leute auf "Danke" etc.? Übrigens: Mir hat die Diskussion tatsächlich geholfen. Ich komme von einer Panasonic Lumix GX7 und bin es gewohnt, dass ich die Kamera mit der rechten Hand zum Auge führen kann und dabei direkt auf dem Weg den Ein-Schalter mit dem Daumen bediene. Die in meinen Augen missglückte Position des Schalters bei den Olympus-Kameras, war ein Punkt, über den ich bei meiner Kaufentscheidung nachgedacht habe. Und den ich klar negativ gewichtet habe. Dank der Diskussion in dem Thema, habe ich gelernt, dass ich mir den Fn-Hebel zum Ein-/Aus-Schalter umprogrammieren kann. Ob ich darüber so schnell im Handbuch gestolpert wäre? So war es gestern eine der ersten Sachen, die ich nach dem Kauf umgestellt habe. Und ich war/bin dankbar für die vielleicht etwas zu lange Diskussion. Ach ja: Weil hier mittlerweile eine Stimmung herrscht, wo man mir wahrscheinlich vorwerfen wird, ein Zweitaccount oder was weiß ich zu sein, hier der Beweis: Die "sensiblen" Daten habe ich aus dem Bild entfernt. *kopfschüttel*
  12. Morgenmuffel: Flachland-Wisent: (Vignette verstärkt.)
  13. Laut dem Bericht von Adrian Rohnfelder zum 100-400 scheint der Mond generell nicht ungeeignet für HighRes-Aufnahmen zu sein. Auch das würde ich aufgrund des Berichtes bestreiten. Er ist ja hier im Forum unterwegs. Vielleicht liest er das hier und kann etwas zu seiner Mond-HighRes-Aufnahme sagen.
  14. Falls es noch relevant ist: Ich bin aufgrund dieses Testes letztes Jahr beim Mindshift rotation180° Panorama 22L gelandet: https://www.mtb-news.de/news/mindshift-trail-rucksack-test/ https://mindshiftgear.de/de/rucksaecke/rotation180-panorama-22l-charcoal Das Konzept finde ich unschlagbar, da man schnell an die Kamera kommt und schnell wieder unterwegs ist. Einen Rucksack, den ich erst absetzen und öffnen müsste, könnte ich mir beim MTB fahren nicht vorstellen.
  15. Eine ähnliche Erfahrung (das im Gerät erstellte JPEG ist deutlich schärfer als das parallel geschriebene HIghRes-RAW - auch nach massiver Nachschärfung und Herunterrechnung auf die Auflösung des JPEGs) hatte ich damals bei meinem Lumia 950. Ich vermute, dass der Hersteller der Optik/Elektronik da einfach bessere - im Sinne von speziellere - Möglichkeiten hat eine Entwicklung der Datei durchzuführen, als es die Software von Drittanbietern erlaubt. Dann würde ich allerdings auch erwarten, dass es diesbezüglich einen Unterschied zwischen dem Olympus-RAW-Konverter und anderen Lösungen gibt. Das scheint hier ja nicht der Fall zu sein. Ein Vergleich zwischen den entwickleten RAW-Dateien und den in der Kamera erstellten JPEGs wäre bei den hier im Thema gezeigten Bildbeispielen mal interessant.
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