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Die PEN, OM-D & E-System Community

Bow

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  1. Jetzt habe ich die Kleine M10 seit ein paar Wochen und es ist Zeit für eine erste Einschätzung wie sie sich im Vergleich zu meiner alten Pentax DSLR schlägt. Wenn ich sie in die Hand nehme dann denke ich immer - hübsches Teil und so klein und so leicht. Ist keine neue Erkenntnis aber für mich ist es wirklich Wichtig das die Ausrüstung kompakt ist. Ich kann mich einfach nicht mit riesigen Objektiven und fetten Bodys anfreunden. Da ich nicht so unendlich viel Zeit mit fotografieren verbringe, ist eine einfach Bedienung sehr wichtig für mich. Da helfen schon solche Kleinigkeiten das die Funktionstasten nicht mit F1, F2 und F3 beschriftet sind, sondern entsprechend ihrer voreingestellten Funktion. Natürlich kann ich die Tasten neu belegen, was ich auch nutze. Aber was hilft mir das wenn ich nachher nicht mehr weis was ich wohin gelegt habe. Ich habe die Bedienlogik der Einstellräder geändert - weil ich das immer schon so gemacht habe, aber sonst ist alles so wie es sein soll. Sehr gut finde ich die Lösung mit dem Kurzmenü auf der 3. Funktionstaste. Drücken, schauen, einstellen ohne lange suchen zu müssen! Ich liebe den Sucher. Pentaxe haben einen tollen Sucher! .... für DSLR Verhältnisse 😀. Ich bin jetzt wirklich ein Fan des elektronischen Suchers, Groß genug, scharf genug und flexibel in dem was ich angezeigt haben möchte. Gestern fand ich es z.B. sehr praktisch das ich mir auch im Sucher das Letzte Bild auf der SD Karte anzeigen lassen konnte. Das war wesentlich einfacher als auf dem beschmierten Touchdisplay in der Mittagssonne was erkennen zu wollen. Die Klappfunktion des Monitors finde ich auch durchaus gelungen. Die Pentax hatte ein voll schwenkbares Display, hier dachte ich das die M10 ein Rückschritt wäre. Ist aber nicht zwangsläufig so. Meistens empfinde ich es als angenehmer das Display hinter der Kamera zu haben, als seitlich daneben. Objektive: das Kit 12-42 ist erstaunlich gut. Wenn ich es mit dem Pentax 18-50 RE vergleiche gefällt mir besonders das man den Entriegelungsknopf nur beim Einfahren drücken muss. Sonst sind die Objektive ja meist in der Ruheposition verriegelt was beim schnellen starten der Kamera eher hinderlich ist. Ich habe mir gebraucht noch ein 40-150 dazu geholt, na ja über die Haptik reden wir nicht.... aber die Bildqualität ist grandios. Mehr Schärfe als die beiden Kits liefern brauche ich normalerweise nicht, mehr Lichtstärke schon eher. Daher habe ich für 60 Euro ein nagelneues Objektiv gekauft, ja 60 Euro! Es ist ein YI bzw. ein XIAOYI 42.5mm F 1.8. Klar die meisten werden sicher das entsprechende Olympus Objektiv haben, aber für den Preis bekomme ich da noch nicht mals als defekte Bastlerware. Das YI kann scharfe Bilder machen, und ist Lichtstark und hat einen "Macromodus" ein tolles Teil. Was es nicht hat ist ein Fokusring - merkwürdig, ist aber so. Bildqualität: Ich bin zufrieden. Mir fällt evtl ein etwas stärkeres Rauschen bei ISO 3200 auf - aber nicht dramatisch. Die Bilder scheinen grundsätzlich stärker im Kontrast zu sein und wirken oft eher etwas zu hell als zu dunkel belichtet. Das Bildformat 4/3 ist nicht meins, meistens stelle ich 2/3 ein. Ich hatte vor der Pentax ja auch mal eine Lumix G6, die habe ich unter anderem auch abgegeben da ich mit deren Bildern oft unzufrieden war. Starkes rauschen, flauer Kontrast und unschöne Farben. Ich kann es nicht messen aber die M10 passt irgendwie ganz gut für mich. Der Autofokus, von Pentax kommend ist man in der Regel nicht verwöhnt was AF Geschwindigkeit angeht. Bis jetzt kann die M10 auf jeden Fall mithalten, aber Actionfotos habe ich noch keine gemacht. Man muss sich nur daran gewöhnen das der AF nun mal anders arbeitet und den Schärfepunkt sucht und nicht gezielt anfährt. Aber in der Praxis bin ich mit dem Kontrast AF der Olympus genau so schnell wie mit dem Phasen AF der Pentax. Zusätzlich ist die M10 natürlich viel flexibler was die Wahl der AF Punkte angeht. Bleibt zum Schluss ein Problem, welches keines ist: meine Fototasche ist zu groß😃. Lege ich die M10 da rein, schlackert sie hin und her wo die Pentax schön straff passte. Ist blöd, aber dann muss ich wohl noch ein Objektiv kaufen das die Tasche voll wird.
  2. Ein Versuch unscheinbare Schönheiten in Szene zu setzen:
  3. Die großen Bäume wollten nicht so recht auf meinen Speicherchip gebannt werden. Aber diese Miniaturausgaben finde ich ganz nett; Und der Wald ist schon fast Mikroskopisch:
  4. Vor unendlich langer Zeit (mindestens jedoch vor 30 Jahren) stellte ein Abiturjahrgang diesen Käfer als Denkmal vor eine Schule. Damals spross ein einzelner Baum aus dem Inneren des Autos und sollte den Sieg der Natur über die Technik versinnbildlichen. Der Baum hat es jedoch nicht geschafft er wurde abgesägt....
  5. Bow

    Gebrauchtkauf mpb.com

    Ich habe ein Objektiv dort gekauft. Ich empfinde den Zustand des Objektives besser als es in der Beschreibung erschienen ist. Schnell und gut geliefert. Ich werde mein zukünftiges 75-300 wohl auch dort kaufen.
  6. Ich bin ja ganz neu hier, habe aber noch nichts zu meinem lieblings Bildverwaltungs und Bearbeitungsprogramm gefunden. Sollte der Bericht unangemessen, unpassend oder zu unprofessionell sein bitte ich das zu verzeihen. Gerne würde ich es sehen, wenn man diesen Thread auch für Erfahrungsaustausch über das Programm nutzen würde, also nur keine Hemmungen und schreibt eure Fragen und Erfahrungen. Alien Skin Exposure – eine Alternative. Im Dezember 2018 machte ich mich intensiv auf die Suche nach einem Programm für meine Bilderverwaltung und Entwicklung der Fotos. Klar so was wie Lightroom eben. Lightroom habe ich einige Jahre genutzt und finde es für meine Ansprüche fast perfekt. Mein Ansprüche sind jedoch recht bescheiden. Ich habe zur Zeit 30.000 Bilder in der Datenbank – die sind über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren entstanden. Also kein professioneller Anspruch, eher ambitionierter Gelegenheitsfotograf. Warum kein Lightroom? Zum einen stört mich das Abomodell – bzw der zu große Umfang des Abos. Aber das wäre nicht das alleinige KO Kriterium, ob ich nun jedes Jahr 90 Euro (Update Exposure) oder 150 Euro (Adobe Foto Abo) ausgebe macht den Braten sicher auch nicht mehr fett. Was mich letztlich störte war die Bindung an Adobe – da Lightroom ja bekanntermaßen ausschließlich mit einer Datenbank arbeitet komme ich auch nur mit Lightroom an meine entwickelten ran. Das störte mich, und so suchte ich nach Alternativen. Selbstverständlich kann ich auch nur mit Exposure die mittels Exposure bearbeiteten Bilder öffnen… Um es vorwegzunehmen, letztendlich könnte man auch bei Lightroom bleiben, denn die Problematik der Datenbak lässt sich nur abmildern und nicht ganz vermeiden. Es sei denn man nimmt viele Komforteinbußen in kauf. Also, warum bin ich dann doch bei Exposure geblieben? Es gefällt mir einfach, und es bietet tatsächlich ein paar Vorteile. Ich beziehe mich bei allen Aussagen auf der Version X4 – seit Dezember 2019 gibt es die neuere X5. Für mich war ein Update jedoch noch nicht notwendig. Was ist Exposure? RAW Entwickler Bildbearbeitung mit Ebenen Bildverwaltung Arbeiten mit „Presets“ also vorgefertigten Filterpaketen. Diese Filter lassen sich anpassen und auch eigene Filter erstellen. So sieht die Arbeitsumgebung aus: In der Mitte die Übersicht der Bilder, links eine kleine Vorschau, Histogramm, Verzeichnisbaum und unter „Vorgaben“ die Filterpakete. Die Filter sind in Kategorien sortiert und es können Favoriten angelegt werden. Rechts dann die ganzen Regler zum Entwickeln – vieles kennt man so auch von anderen Programmen. Die Vorschaubilder sind natürlich in der Größe einstellbar. Man kann auch zwei Bilder gleichzeitig groß anzeigen lassen. Die Bildersammlung kann in der unteren Leiste auch sortiert werden. Standard ist die Sortierung nach Aufnahmezeit. Dort kann unter anderem jedoch auch nach Brennweite, Kamera, Änderungszeit, ISO usw. sortiert werden. Im Suchfeld kann ganz einfach nach Schlagworten aus den Metadaten gesucht werden Die Bearbeitungsleiste rechts: Alles da was man so braucht. Interessant ist, das man Einstellungen und Filter einzelnen Ebenen zuordnen kann. Diese Ebenen sind in der Intensität anpassbar, und können natürlich ein und ausgeschaltet werden. Korrekturpinsel und Verlaufsfilter findet man beim Klick auf den kleinen Pinsel. Bild zuschneiden links daneben Bei den „Grundeinstellungen“ findet man übrigens auch die Farbpipette für den Weißabgleich Eine Besonderheit von Exposure sind die Funktionen Überlagerung, Fokus, Körnung und Bokeh. Hier lassen sich Rahmen, und Bildeffekte zufügen. Die Variationen sind sehr vielfältig. Die Objektivkorrekturen funktionieren nach voreingestellten Parametern. Viel kann ich dazu leider nicht sagen. Da ich von Pentax komme werden leider meine Objektive nicht richtig erkannt, ein allgemeines Pentaxproblem. Exposure liefert hier zwar schon besser ab als andere, aber noch nicht optimal. Für MFT sollte es besser aussehen. Jedenfalls habe ich diese Funktion bis jetzt kaum beachtet. Unter Transformieren findet man die Werkzeuge zum geraderichten von perspektivischen Verzerrungen. Das funktioniert, habe ich aber anderswo schon intuitiver als leichter zu bedienen gesehen. Wie arbeitet Exposure? Exposure greift auf die Bilddateien einer Festplatte zu. Diese werden bei der Installation eingelesen. Exposure fertigt dann scheinbar eine interne Datenbank mit den Metadaten der Bilder an – denn nur so ist ja eine Suche nach diesen Daten später möglich. Die Bilddateien bleiben jedoch unverändert auf der Festplatte in den jeweiligen Verzeichnissen wo Exposure diese gefunden hat. Öffnet man ein Bild zur Bearbeitung dann legt Exposure in dem entsprechenden Unterordner ein neues Verzeichnis „Alien Skin“ an. Dort wird dann mit dem Bildnamen und der Dateiendung „.exposurex4“ eine neue Datei angelegt. In dieser Datei sichert Exposure alle Bearbeitungsschritte des Fotos. So bleibt das Original immer unverändert. Jedoch kann man das Entwickelte Foto auch nur in Exposure betrachten. Das bedeutet man kann im normalen Windows Dateiexplorer jederzeit alle Fotos finden, möchte man jedoch die bearbeiteten Fotos sehen muß man die Fotos mit Exposure öffnen. Für mich, von Lightroom kommend ist das keine Umstellung. Andere Bentutzer müssen sich evtl. erst mal daran gewöhnen das man Bilder am besten immer mit Exposure sucht und öffnet. Alternativ könnte man auch alle bereits Entwickelten Fotos in ein anderes Verzeichnis exportieren, so hat man dann jederzeit auch ohne Exposure Zugriff z.B. auf die Familienfotos. Was mache ich mit meinen Lightroombildern? Natürlich kann kein Programm die Entwicklungsschritte von Lightroom 1:1 nachbilden. Exposure kann die Metadaten und Keywords übernehmen, nicht jedoch die Enwicklungseinstellungen. Daher empfiehlt es sich alle entwickelten Fotos aus Lightroom zu exportieren und dann diese nach Exposure zu überführen. Ich habe dafür das DNG Format gewählt, da dies universell verwendbar ist. Dieses Vorgehen hat sehr gut funktioniert – eine Anleitung findet man auf der Homepage von Alien Skin. Exposure arbeite im übrigen auch als Plugin in Lightroom und bietet zum Export der Lightroombilder auch Unterstützung an Ich habe jetzt alle Fotos in einem Programm greifbar, die Keywords wurden übernommen und auch die Bewertungen und sonstigen Metadaten sind noch alle da. Allerdings nur wenn man vorher in Lightroom die Metadaten auch in den Bilddateien gespeichert hatte (siehe Anleitung bei Alien Skin) Der Workflow sehr logisch und einfach, ohne große Verzögerungen. Das Programm reagiert im Detail natürlich anders als Lightroom, das Entrauschen klappt zB. in Lightroom etwas besser – aber alles kein Beinbruch. Hatte ich in meiner Testzeit mit ON1 (andere Software, anderer Bericht….) mit Programmabstürzen zu tun, habe ich das bei Exposure noch nicht erlebt. Die Filter (unter „Vorgaben“) sind sehr gut, die Filmsimulationen gefallen mir wirklich. Seit ich Exposure nutze vermisse ich das alte SilverEfx nicht. Man kann auch von mehreren Rechnern auf die Bilder zugreifen, wenn diese z.B. auf einer Netzwerkfestplatte liegen. Denn die Bearbeitungsschritte werden ja in dem Verzeichnis der Bilder gespeichert. So wie ich es verstanden habe legt Exposure aber auf jedem Rechner eine eigene Datenbank für die Suchfunktion an. Auf jeden Fall gilt die Lizenz für zwei Rechner, bei mir mein normaler Arbeits PC und ein Windows Tablet (so was wie ein Surface) Ich habe das Arbeiten auf zwei Rechnern jedoch nicht intensiv praktiziert, kann also keine abschließende Bewertung dazu abgeben. Updates und Kompatibilität Alien Skin verbessert laufend die Software, es werden mehrmals im Jahr neue Kameras und Objektive eingepflegt. Auch grundsätzliche Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen werden durchgeführt. Den Support habe ich als schnell und kompetent kennen gelernt. Hier der Link zu den unterstützen Objektiven: https://exposure.software/exposure/supported-lenses/ Hier der Link zu den unterstützen Kameras: https://exposure.software/exposure/raw-support/ Was ich vermisst habe: die Version X4 bietet noch keine automatischen Presets für die RAW-Entwicklung. Die aktuelle X5 bietet jedoch die Möglichkeit für bestimmte Kameras oder Objektive bestimmte Entwicklungseinstellungen automatisch auszuführen. Lightroom kann das seit Jahren. X4 kann noch kein Purple-Fingring in den Bildern entfernen – X5 hat da ein Tool für. Exposure kann keine Videos anzeigen. Immerhin werden die Videos beim Import von der Kamera mit übertragen und abgespeichert. In der Bilderansicht werden diese jedoch nicht angezeigt. Soweit mein Alien Skin Exposure Überblick. Und nein, ich bekomme kein Geld für diese „Werbung“ 🙂 Zum Schluss noch einfache, schnelle Beispielbilder: Original: Einfache SW-Entwicklung mittels dem Preset "Daguerreotype - High Contrast": Und dann nochmal einen Rahmen und einen Lichteinfall von rechts drüber gelegt:
  7. Bow

    Angekommen?

    Hallo und guten Tag zusammen, Am Samstag habe ich mir eine M10 Mark 3 gekauft, und jetzt bin ich hier. Fotografie ist schon lange ein Thema für mich, ganz Früher analog mit kleiner eigenen Dunkelkammer, dann Pause und in den 2000er mit Digitalknipsen wegen dem Nachwuchs wieder angefangen Fotos zu machen. Irgendwie bin ich dann zu Pentax DSLR gekommen. Damals gute Kameras aber irgendwas hat immer nicht gepasst. Dann zwei Jahre Panasonic G6 - aber aus irgendeinem Grund in 2018 wieder zu Pentax. Dann fehlte mir aber der elektronische Sucher und vor allem ein bezahlbares Tele-Zoom Objektiv.... Der Wechsel der Ausrüstung ging meist auch mit einer Änderung der Lebenssituation einher. Ich bin also weniger auf der Suche nach der technisch besten Ausrüstung, viel eher kaufe ich was am besten zu mir passt. Zu mir, Name: Ike. Ja so wie der Ex von Tina Turner, oder der ehemalige Präsident der USA. Alter: Ende 40 männlich, verheiratet, wohnhaft im Bergischen Land So, genug Infos preisgegeben... Ich freue mich auf nette Kontakte und viele schöne Bilder hier im Forum. Soll ich bei Gelegenheit Mal einen kurzen Bericht mit meinen Erfahrungen mit der M10 machen? Auch bezüglich Wechsel des System und der Bedienungsphysiologie der Kamera. Oder interessiert das hier keinen mehr? Weil alles schon 100fach geschrieben worden ist? Man liest sich, Ike
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