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MHP

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  1. Man beachte das Schaaaaf unten rechts 😃 MfG MHP
  2. Das klingt so despektierlich. So als wäre es nichts wert. Mal im Ernst, nutzt du es mittlerweile garnicht mehr? Zum Preisunterschied zwischen den beiden 300ern: Ich schätze, die Marge beim 2,8er war nicht wesentlich höher, wenn überhaupt. Linsen mit großem Durchmesser sind, soweit ich das einschätzen kann, deutlich teurer als die elektromechanischen Teile wie stabilisierte Linsenelemente und schneller AF. Beim 300/2.8 wurde doch sogar damit geworben, dass die Frontlinse von einem alten japanischen Meister von Hand poliert wird. Oder war das nur ein Traum? Zu dem spekulierten runden Dings am Stativfuß: Ich kann mir immernoch kaum vorstellen, wie die Olympus Konstrukteure einen elektronischen Kontakt in den drehbaren Fuß implementieren wollen. Man erinnere sich an die ermüdeten Leiterbahnen in den Faltobjektiven 14-42IIR und 9-18. Bis heute mein einziger Defekt mit Olympus überhaupt. Auch wenn mich der XLR-Anschluss natürlich reizen würde. Ausschließen kann ich aber nichts. Selbst der Schlossanschluss (schönes Wort) ist da schon wahrscheinlicher, auch wenn ich anfangs den gleichen Gedanken dazu hatte wie Omzu Iko. Wobei, wird in Großraumbüros auch gestohlen? Dafür wäre das Objektiv dank des neuen Webcam-Treibers und einer Naheinstellgrenze von nur 1,3m doch prädestiniert. Da kann dein Gegenüber anatomische Studien zum Aufbau von Mitessern betreiben. Auch wenn ich es mir nicht kaufen werde, interessiert mich das Objektiv tatsächlich sehr. Es weckt die Hoffnung in mir, sowas nochmal quasi mit fixem 2-fach Telekompressor zu sehen. Ich komme mit EC-20 auch auf die 500/5.6, aber brauche eben öfter die f/2.8 als die 500mm 😉 Es scheint sie noch zu geben, die Zuikos mit großen Frontlinsen. MfG MHP
  3. Da sind die letzten sieben Seiten einige Dinge aufgekommen, zu denen mir etwas eingefallen ist. Zuerst mal zum 150-400: Der Griff ist wohl, wie Hans auch schon bemerkt hat, unten teilbar. Beim FT 90-250 ist das über vier Zylinderschrauben von unten gelöst. Berlebach hat hierfür einen alternativen Fuß im Angebot. Ich schätze, Olympus hat das wieder genau gleich gelöst. Auch bei diesem Objektiv war die Oberseite vom Fuß schon teilweise beledert (eher gummiert) und das schätze ich sehr. Auf längeren Strecken ist es nur so vernünftig zu tragen. Was den FN-Wahlschalter angeht, bin ich mir ziemlich sicher: Die vier Top Pro Teles hatten vor dem Fokusring noch einen nicht drehbaren Ring mit derselben Gummierung, in den drei Druckknöpfe mit der Belegung "Fokus Stop" eingelassen sind. Auch an den neuen 1ern ist diese Belegung fix. Auf den Bildern sind sehr ähnliche Knöpfe zwischen Fokusring und Zoomring erkennbar. Für mich die logische Schlussfolgerung: Mit dem Wahlschalter kann man die Funktion dieser Buttons entweder auf das fix belegte "Fokus Stop" oder auf die im Menü frei belegbare L-Fn schalten. Damit sind die alten Top Pro Nutzer genauso zufrieden wie die, die mittlerweile an ihren m.zuiko Pros völlig andere Funktionen auf der L-Fn liegen haben. Auch mich haben der Wahlschalter mit dem Lautsprechersymbol und die runde Abdeckung irritiert. Zuerst war ich auch gedanklich bei zwei verschiedenen Fokusmodi. Der (vielleicht nur ironisch gemeinte) Beitrag mit dem integrierten Richtmikrophon hat mich dann allerdings getriggert. Irgendwie gefällt mir die Idee außerordentlich gut. Ton beim Filmen mit Tele hätte durchaus seinen Reiz. Aber jetzt stellt euch mal vor, da wäre eine 48V Phantomspeisung eingebaut und die runde Abdeckung gehört zu einer XLR-Buchse. Dann könnte ich mein Kondensatormikro beim Ansitzen verwenden. Feine Sache. Nur, die Stativschelle ist halt drehbar (dafür ist der abstehende Drehknopf am Ring oben, ziemlich sicher), das macht elektrische Kontakte im Fuß ziemlich unwahrscheinlich. Schade eigentlich. Vielleicht ist der Schalter ja doch für einen eingebauten Hornlautsprecher. Dann kann man im Menü zwischen Wagners Walkürenritt und Surfin Bird von den Trashmen wählen. Kommt bei der Kundschaft bestimmt gut an. Dann kommt es auch nicht mehr auf den lichtgrauen Tubus an. Spart den Camo Lenscoat. Gut für das Sparschwein von Pit. Achso ja genau, zur diskutierten Unnötigkeit einer Webcam ohne Mikro: viele meiner Bekannten einschließlich mir selbst nutzen sowieso ein separates Mikro für Konferenzen usw.. Da kommen dann guter Ton und konkurrenzloses Bild zusammen, ist doch super. Ich bin mir nur nicht so sicher, ob das Ganze bei mehrstündiger Benutzung nicht Akku und Kamera schadet. Der Sensor wird doch wärmer, je länger die Kamera in Betrieb ist, oder? Kennt sich da jemand aus? Nochmal etwas anderes. Von einem 10-25/4 in ansehnlicher Qualität habe ich erst vor einigen Monaten geträumt. Wenn das Gegenlichtverhalten überzeugt, kommt das angekündigte 8-25/4 also langfristig auch zu mir, ich freue mich. MfG MHP
  4. Hallo runa, Der Punkt hier wundert mich etwas. Du wirst auch bei "besten" Lichtverhältnissen noch ziemlich stark manuell überbelichten müssen, solange du keine Spotmessung verwendest. Je heller der Himmel, desto mehr regelt die Kamera bei der Integralmessung herunter, um ein ausgeglichenes Bild zu erhalten. Ich kann mir jetzt ehrlichgesagt nicht erklären, wieso ein Canon-Gehäuse in dieser Situation anders reagieren sollte. Wenn du dir nicht sicher bist, blende das Histogramm im Sucher ein. Dann noch eine Philosophiefrage: Bei bestem Licht komme ich mit meinen Verschlusszeiten auch bei Basis-ISO tief in den vierstelligen Bereich. Muss man bei Licht, das einen zu deutlich höheren ISOs zwingt, überhaupt noch Vögel fotografieren? In der Ansitzfotografie oder auf Pirsch habe ich auch mit dem Licht zu kämpfen, weil die Motive sich nicht im prallen Sonnenlicht sondern nur in der Dämmerung oder unter Blätterdach zeigen. Bei tagagtiven Vögeln gibt es meiner Meinung nach auch genug Gelegenheiten bei passendem Licht. Aber klar, ich darf die Aussage nicht pauschalisieren. Ich hätte auch schon gerne mal bei schlechtem Licht einen Vogel fotografiert, so ist es nicht. Alles eine Frage der eigenen Einstellung und Zeit. Und nicht zuletzt, wie gesagt, eine Philosophiefrage. Ich will damit niemandem auf die Füße treten 😉 MfG MHP
  5. Ich erlaube mir mal, diesen Thread wieder auszugraben, da ich mich vor einer Weile auch ziemlich für das Objektiv interessiert habe. Allerdings haben mich da einige Rezensionen abgeschreckt, in denen von Problemen mit dem AF berichtet wurde. Dieser könnte scheinbar beim Auslösen willkürlich leicht wegspringen, obwohl zuvor korrekt fokussiert war. Damit wäre der Eumel natürlich komplett unbrauchbar. Da ich jetzt aber gesehen habe, dass mittlerweile welche von euch das Objektiv nutzen, bin ich sehr auf eure Meinungen gespannt. Wie schlägt es sich zudem mit Flares? Der Sonnenstern hier im Thread wäre ja verlockend 😉 Vielen Dank für eure Berichte! MfG MHP
  6. Mit solchen Aussagen wäre ich vorsichtig. Bei mir ist zwar wie gesagt auch noch die erste originale Geli montiert und ich habe bis jetzt auch noch nie Probleme mit ebendieser gehabt, ich würde aber trotzdem nicht andere Nutzer für den Defekt ihrer eigenen verantwortlich machen. Nicht bei so gehäuft auftretenden Berichten. Und die findet man überall, nicht nur in unserer diskussionsfreudigen Blase. Da kann man schon von einer etwas unglücklichen Konstruktion, zumindest aber Schwankungen in der Endmontage ausgehen. Klar ist das Ding in der Benutzung eine Freude. Alleine das Abnehmen des Frontdeckels geht hier angenehm leicht. Wenn ich aber meines montiert an einem Gehäuse (ohne Batteriegriff) mal eben waagerecht irgendwo ablegen will, achte ich schon darauf, dass sich die Geli in Feuerstellung befindet. Ist sie nämlich in Parkposition zurückgezogen, knickt die Seite, die zum Gehäuse zeigt, nach oben weg und schmiegt sich mit der Unterseite am Objektiv an. Spannung im Kunststoff, kann nicht gut sein. Naja, nur meine Meinung. MfG MHP
  7. Die Überlegung ist mir zugegeben nicht fern. Da müsste ich mich aber davor mal an Andreas wenden, nicht dass ich hier ein Problem wegen "Werbung" bekomme 😄 MfG MHP
  8. Hallo Christian, Zu den "Luftpumpen" (also alle Objektive, die beim Zoomen oder sogar Fokussieren ihre Länge ändern) habe ich keine Erfahrungen mit richtig schlechtem Wetter, da war ich bisher auch zu vorsichtig. Kurze Zeit Nieselregen hat aber bis jetzt jedes Objektiv bei mir problemlos überstanden. Sicherheitshalber am Besten den Tubus vor dem Einfahren kurz mit der Kleidung Abreiben/-tupfen, damit du das Wasser nicht direkt in das Innere reinquetschst. Meine drei Innenzooms haben bei mir allerdings schon einiges erlebt. Allen voran das alte 12-50 ED EZ, das war soweit ich weiß das erste oder zweite abgedichtete mFT überhaupt. Mit dem war ich schon bei Schneesturm und Hagelgewitter und Regen wie aus der Duschbrause draußen. Aus genau diesem Grund kommt das auch nie weg, obwohl es ansonsten seine bekannten Schwächen hat. Die beiden 2.8er Teles haben auch schon Regen abbekommen. Mit dem großen hat es mich mal an der Ansitzwarte überkommen. In der BA (ein richtiges Buch, sowas gibt's heute garnicht mehr) ist eine Seite voll mit liebevoll gemalten Bildchen, auf denen zu sehen ist, was man alles nicht mit dem Klopper machen soll. Bis jetzt aber keine Schäden durch Regen, Tau und Nebel. Mit dem Vorbesitzer war es mehrmals in Afrika, Staub ist aber auch nirgends zu sehen. Mein 40-150/2.8 habe ich erst im Dezember gute sechs Stunden durch den Regen getragen. Da geht man ein einziges Mal in einen Wildpark... Der klitschnasse Rotmilan bei der Flugvorführung kann sich sehen lassen. Mir hat das Wetter mehr geschadet als meinem Equipement... Also wenn du auf Nummer sicher gehen willst, machst du mit den Innenzooms nichts falsch. Mit dem 12-45 liebäugle ich allerdings auch. MfG MHP
  9. Es gibt von Heliopan eine passende "Teleblende". Ein eloxiertes Alurohr mit Filtergewinde. Wurde vor ein paar Jahren mal von einem Nutzer hier empfohlen, dürfte also von der Randabschattung her kein Problem sein. Allerdings gibt da bei einem Stoß auf die Front eben zuerst das Objektiv nach und dann erst die Geli. Hat alles Vor- und Nachteile. Ganz billig ist Heliopan auch nicht, aber nachdem ich selbst mit der Gummi-Geli aus demselben Haus gute Erfahrungen gemacht habe (nutze ich am 25/1.8), bin ich von der Qualität überzeugt. An meinem 40-150/2.8 leistet bis heute die originale Oly-Geli ihren Dienst (toi toi toi), wenn die aber mal Ausfallerscheinungen zeigt, drehe ich mir selbst eine zum Umdrehen für das außenliegende Bajonett. Mit Klemmschraube. Der Plan im Kopf ist schon längst fertig, denn die Angst vor umherfliegenden Kügelchen schwebt bei der Benutzung von meinem Objektiv leider immer mit, seitdem ich die ersten gehäuften Berichte von Defekten gelesen habe. Schade eigentlich, denn ansonsten ist das Objektiv absolut tadellos. Vielleicht gab es ja doch mal eine Umstellung in der Produktion und ich hatte einfach Glück bisher, wer weiß... MfG MHP
  10. Hallo Rainer, Mit den größeren FTs ist schon deutlich mehr Aufwand zu erzielen, aber es geht. Vor drei oder vier Wochen war ich auch spontan Milane bei der Grassilage Fotografieren. Das mFT 40-150/2.8 mit und ohne MC-14 freihand und dann nur mal aus Neugierde das FT 90-250/28 mit der Stativschelle auf der Dachreling vom Auto aufgelegt. Das lag zufällig noch im Kofferraum und die Vögel hatten es nicht eilig... Nach kurzen Anfangserfolgen habe ich an dem Tag nur noch das FT verwendet. Bei jedem dritten Versuch saß der C-AF, innerhalb der Serien war meist etwas mehr als die Hälfte brauchbar scharf. Insgesamt waren um die zehn Bilder dabei, die ich wirklich als knackscharf bezeichnen würde. Und die - das wird dich nicht überraschen - waren dann von der Bildwirkung her einfach eine Klasse besser als beim mFT. Und formatfüllend, aber das ist ein anderes Thema 😉 Mit Telekonverter wird es bei C-AF aber schnell duster. Nochmal eine oder zwei Wochen vorher war ich gezielt dafür draußen, vorher eine gute Stelle ausgesucht, Berlebach mit Gimbal aufgebaut... Mit beiden Konvertern nur Müll produziert. Sah am Display alles noch gut aus, daheim am Rechner kam dann aber die bittere Enttäuschung. Alle Aufnahmen waren irgendwie weich und die mit dem EC-14 hatten zudem noch eine Vignette. Keine Ahnung wo die jetzt plötzlich herkam, bei Aufnehmen, auf denen nicht rings ums Motiv strahlend blauer Himmel war, ist mir das noch nie aufgefallen. Aber grundsätzlich, und um nochmal zu deiner eigentlichen Frage zurückzukommen: Es geht. Gerade was die M1 II und der Moppel aus den FT-Teles herausholen, ist unglaublich. Klar, der Ausschuss ist weitaus höher als mit demselben Gehäuse und einem modernen mFT-Objektiv, aber es sind durchaus Serien dabei, bei denen der AF erst mal recht schnell sein Motiv findet und sich dann auch stabil festkrallt. Mit dem 150er dürftest du sogar noch etwas besser dran sein, da nicht ganz so viel Glas in der Gegend umhergeschoben wird. Wenn du eine gewisse Frustrationstoleranz und die Zeit zum Üben hast, kann ich dir nur raten, es zu versuchen. Die Aufnahmen, die etwas werden, werden es dir danken! Meine Tipps zu dem Thema generell: 5er- oder 9er-Feld (kommt auf den Vogel und zum Teil auf die Entfernung an), Elektronischer Verschluss auf L. Damit bleibt der Blackout so kurz, dass man auch während der Serienaufnahmen das Motiv in der Regel gut verfolgen kann. Auch ich fokussiere gerne oft neu, meist nach etwa fünf bis zehn Aufnahmen. Mit den PD-AF-Kameras geht das recht gut und ist für mich häufig genauer als den Vogel über längere Dauer, unterschiedliche Distanz und Fluglagen permanent fokussiert zu lassen. Außerdem ist es nicht ganz so anstrengend für mein Hirn, mein Sucherauge und meine Arme. Das linke Auge halte ich übrigens regelmäßig halb offen, ähnlich wie beim Schießen mit Diopter. Manuell überbelichten wurde auch schon mehrfach erwähnt, sehr wertvoller Tipp. Wenn ich nicht sicher weiß, dass ich den Vogel sauber auf dem Spot halten kann (geht z.B. bei einem Turmfalken im Rüttelflug), verwende ich Integralmessung und korrigiere auf Plus 2/3 bis 1 1/3 Blenden. Macht sich bei der Gefiederstruktur von unten bezahlt, die säuft sonst ab. Kann man der Kameraelektronik aber nicht vorwerfen, die hat bei 80% Sonnenhimmel und 20% Vogel eben einen anderen Eindruck von der Helligkeit deines "Motivs" als du 😄 Ein ganz wichtiger Faktor, der bis jetzt allerdings noch nicht erwähnt wurde: Entfernung. Ja, in der vertikalen ist das Thema nicht ganz so brisant wie horizontal knapp über dem Boden. Trotzdem rächt sich auch hier jeder Meter zu viel. Lieber die Zeit investieren, auf die richtige Entfernung zu warten, als zu veruchen, diese mit Brennweite kompensieren zu wollen. Wir haben zwar bei mFT den Vorteil, für wenig Geld wenig Bildwinkel in toller Qualität zu bekommen, aber wir sollten diesen Vorteil nicht falsch ausnutzen. Ich spreche hier aus leidiger Erfahrung, ich habe mich in das Thema selbst über viele Jahre voller dummer Fehler hineingearbeitet. Wenn der Vogel über 150m weit weg ist, kann das Wetter noch so schön und dein Objektiv noch so scharf sein - dein Bild wird weder das eine noch das andere. Auch hier spielen Geduld und Wissen über das Motiv eine Schlüsselrolle. Wohin fliegt mein Vogel? Warum macht er das? Wann macht er das? Mit solchen Fragen lernst du "schnell", zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ich hoffe, meine Zeilen nutzen jemandem. MfG MHP
  11. Die Naheinstellgrenze bleibt gleich, falls du das meinst. Macht also schon etwas aus 😉 MfG MHP
  12. Warum sagst du mir das erst jetzt?! 😆 War für mich auf den Bildern so leider nicht ersichtlich. Hoffentlich täuschen wir uns, da habe ich ehrlich gesagt keine Lust drauf. Bis jetzt hält alles bombenfest, nur die Kante unterhalb des vorderen Einstellrades steht eben etwas hervor. Habe bisher auch keine fortlaufende Veränderung feststellen können. Ich selbst habe allerdings auch sehr trockene Haut und hatte bisher auch an anderen Gehäusen nie ein Problem mit der Belederung bzw. Gummierung. Wenn es so bleibt, war mir das den Preis wert... MfG MHP
  13. Hallo Robert, Ich habe mir Mitte März noch eine IIer auf ebay geschossen. Kann sein, dass die Preise dort dank Release der IIIer auf kurzzeitigem Rekordtief waren, aber ich habe für einen ähnlichen Zählerstand nur 650,- bezahlt. Hat zwar die typischen Scheuerstellen über den Gurtösen und unten, die Gummierung wird vorne rechts schon etwas "größer" und der Akku, der dabei war (muss nichts heißen) ist von 2016, aber ansonsten ist der Zustand tadellos. Wenn du für die Garantieverlängerung noch 100,-(realistisch wahrscheinlich eher 70,-) und vielleicht noch ein paar Zehner für den geraten besseren Zustand oben drauf packst, landest du immernoch unter 800,-. Da blieben dir mit Provision noch 700 Euro. Schade für dich. MfG MHP
  14. MHP

    Smart Distance

    Wenn das durch die Scheibe fotografiert ist, darfst du meine auch mal gerne Putzen 😉 Wirklich gelungene und scharfe Aufnahme, dazu noch eine echt tolle Pose! MfG MHP
  15. Herrliche Aufnahmen, Schappi! Wirklich gute Idee und Umsetzung, gerade das erste der dreien gefällt mir außerordentlich. *Das zweite von vieren, sehe gerade, da ist noch eines von dir drüber. Genau das richtige Maß an Schärfentiefe, um den Blick auf zwei der Blüten zu lenken und trotzdem genug Kontext durch den Wegesrand mit dem "richtigen Schwung". Und dann eben der Mond - unterhalb der Blüten, mal ein ganz anderer Ansatz. Die Idee muss ich doch glatt auch mal umsetzen 😉 Mit etwas Glück finde ich über die Feiertage die Zeit, hier auch ein paar meiner Aufnahmen mit dem Fisch zu zeigen. MfG MHP
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