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Die PEN, OM-D & E-System Community

XiaoXie

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  1. XiaoXie

    Schrott-Tanker vor Gibraltar

    Warum ist der jetzt Schrott? Woran machst Du das fest?
  2. XiaoXie

    Glanz.jpg

    Dafür sehe ich auf dem Frontstossfaenger einen “niedrigen Lackmaßstab*” 😂. Darauf könnten wir uns ja einigen 😉 * Qualitaetsmanager setzen für eine ok-Bewertung I.d.R. Bewertungskriterien samt Bewertungsmaßstab, damit alles objektivierbar ist, eben auch eine Lackqualitaet. Schaut man den Stossfaenger hier insb. mit diesen schönen Lichtreflexen an, sieht man eine ‚orangige‘ Oberfläche … Das ganze tut aber diesem Schönen Bild keinen Abbruch. Mir war gerade langweilig 🙃
  3. XiaoXie

    Testporträt.jpg

    Gefällt mir sehr. Das SW passt hier sehr gut. Darf ich 2 Fragen stellen? 1) Die Nasenspitze ist schon nicht mehr scharf. Wäre hier eine Blende über 1.8 nicht womöglich geeigneter? Was meint Ihr? Falls die Nase scharf hätte sein sollen, welche Blende hätte es bedurft? 2) Warum nutzt Du bei diesem Portraitbild Iso 1600? Auch wenn es hier großartig rauskommt, wäre das Bild nicht genauso möglich gewesen mit ISO400? Wenn nicht sogar mit 200? Die Person bewegt sich ja nicht. Merci beaucoup für die lehrreichen Antworten. LG XiaoXie
  4. XiaoXie

    Vergleich RAW-JPG.jpg

    Wobei die Frage der "Bild"neutralität nicht beantwortet ist. Natürlich kann ich aus RAW mehr herausholen. Nur was bedeutet "mehr herausholen"? Das Goldene hier z.B. strahlt richtig golden, glänzt, fällt sofort ins Auge. Von daher ein sehr wirkungsstarkes Bild. Nur: War das so oder ist es dann doch "künstlich" aufgehellt, künstlich heller, künstlich "gelber", sprich überbetont? Beim Hifi Hören gibt es das ja auch. Da drehen manche am Equliazer die Höhen oder Tiefen hoch, aber der reine Klang der Klarinette klingt dann live doch "neutraler". Ich will hier nicht kritisieren, wir alle mögen angehobene Schatten etc.. Aber "Herausholen" ist für mich pauschal noch nicht besser. Gerade heute abend habe ich ein "Colmar" Bild im Netz gefunden, das wirklich "geil" aussah. Da wurde auch alles herausgeholt. Das Auge sah das in natura sicher nie. Denselben Bildausschnitt hat erst vorgestern ein Mitforist hier in der Galerie gezeigt. Da war es deutlich bodenständiger. Bilder peppen zu können ist spitze, aber nicht jedes aufgepeppte Bild ist spitze. Die feine Balance will gelernt sein. So denke ich manchmal, "hätte er/sie doch nur das jpeg aus der Maschine genommen".
  5. Es gibt hier ein paar Foristen, die offensichtlich nicht ganz mit ihrem 8-18 zufrieden sind. Alle scheinen "frühe" Exemplare zu haben. Der eine berichtet von Kratzen des Zoomrings, der andere von nicht perfekt ausgerichteten Linsensystemen mit einer (Offenblende?) unscharfen Ecke. Ich bin jedoch mit meinem 8-18 sehr zufrieden. Da kratzt nichts, aber viel wichtiger, es ist scharf. Abgedichtet, wiegt nur knapp über 300g, am unteren Ende 2.8 Brennweite, Schraubfiltertauglich, Innenfokus ... Bei mir mein zweit-meist genutztes Objektiv. In Innenräumen, bei Architektur, in Straßenschluchten, bei Wolkenkratzern etc. ist es fantastisch. Ich habe das 7-14 von Oly nicht, habe mich aber eben wegen des Gewichts-und Größenvorteils für das Pana 8-18 entschieden. Angeblich ist es auch besser gegen Flares als das 7-14. Ich kann das aber nicht bestätigen. Hoffe, das hilft. LG XiaoXie
  6. XiaoXie

    OM110953.JPG

    Mir wären 2 Gänsebrueste lieber 😂 < Duck und weg > Aber - was für ein geiler Moment des Bildfesthaltens…
  7. Ewig grüßt das Murmeltier. Seit ich hier dabei bin, werden alle neuen Olympus/OM Produkte noch vor dem Launch schlecht geredet. Keine Ausnahme. Auch das sagenumwobene 150-400 wurde hier Monate lang schlecht geredet. Insbesondere sei es zu teuer, wenn es über 4000 EUR kosten sollte, dazu zu groß. Will keiner haben… Jetzt wieder. Btw, ich kann die Knoepfeposition nachvollziehen und finde sie verständlich, gut positioniert. Wir sehen, OM wird es nicht jedem perfekt recht machen. Wie eben auch Rolex, Porsche, Sony… Es wird nie jedem voll umfänglich passen. Dazu haben wir alle zu viele eigene Präferenzen. Aber dennoch liest man hier: ”was die geritten hat…?”. Entspannung und Freude ist angesagt: OM bringt ihre neue Spitzen-Kamera heraus. Auch das wurde hier schon mehrmals als sehr unwahrscheinlich vorhergesagt. Wuensche Euch allen einen super Sonntag, XiaoXie
  8. Die Frage ist sehr berechtigt und m.E.n. bisher nicht solide beantwortet. Klar, es gibt viele Meinungen. Die Haertetests einzelner hier im Alltag und deren Erfahrungen sind deshalb von großem Wert. Letztens basiert das Fotoequipment - vor allem die Objektive - auf Feinmechanik. Erschütterungen und “fiese” Vibrationen beeinflussen sowohl das Gangverhalten als auch die Dauer bis zur nächsten Wartung von mechanischen Uhren. Warum soll das bei unserer Ausrüstung anders sein? Wohl nur dann, wenn eben diese genau für diesen “harten” Alltag konstruiert wurden. Dabei ergibt sich immer ein Konflikt mit Kosten und Gewicht, womöglich auch mit einzelnen Performancekriterien wie AF-Speed. Das ganze ist also kein Selbstläufer. Von demher wäre einfach interessant zu wissen, welche Spezifikationen Olympus der Entwicklung mit auf den Weg gibt für neue Objektive und Kameras. Das ist ziemlich sicher spezifiziert, wird aber leider nicht kundenrelevant kommuniziert. Vielleicht bei der Tough. Die steckt ja laut Marketing alles weg. In anderen Industrien - Automobilbau, Baumaschinen, Etc. - werden die Produkte sehr aufwendig genau für solche ‘Fälle ausgelegt und validiert. Auch Olympus wird solche wohl definierten “Stresstests” durchführen, leider wissen wir nicht, “welche Alltagshaerten” diese genau absichern. Ich bin bis heute nicht sicher, wann ich ein Objektiv weich/entkoppelt lagern” soll oder wann ich mir schlicht keinen Kopf darum machen brauche.
  9. XiaoXie

    Phoenix Centre Peking

    Dieses Album zeigt Bilder unterschiedlichster Perspektiven des Phoenix International Media Center in Peking. Das Center beherbergt Medien- und TV-Firmen in einer spektakulärer Architektur. Anders als viele bekannte Architekturen Pekings wurde dieses Gebäude von einem chinesischen state-owned-Architekturbüro designt, worauf man in China ganz besonders stolz ist. Das Gebäude gleicht außen einer Möbius-Schleife, ist 55m hoch und beherbergt innen 2 traditionelle Komplexe für die Studios und Büros. In Summe ein wahnsinnig größzügiger Umgang mit Fläche und Raum, wodurch dieses Projekt eben erst gelingen konnte. Seht selbst... Btw: Meine EM1/3 hatte eine Verunreinigung auf dem Sensor. Gerade eben noch gemerkt. Zum Glück. Deshalb bin ich mit Tochters E-PL9 los. Ohne Sucher. Mann o Mann, das ist ein ganz anderes fotografieren. Aber irgendwie kamen dann doch Bilder zustande.
  10. XiaoXie

    Die Reisterrassen am Honghe

    Im südlichen Yunnan, einer chinesischen Provinz nördlich von Vietman und östlich von Tibet durchschlängelt ein Flusssystem namens Roter Fluß (HongHe) die gebirgige Landschaft, die in der Spitze fast 3000m erreicht. An den Ufern leben die Hani, eine der zahlreichen Minderheiten Chinas. Da die Versorgung im Gebirge schon immer schwierig war, haben sich die Hani hier schon seit etwa 700 n.Chr. etwas Besonders einfallen lassen. Sie bauen in dieser Gebirgslandschaft Reis an. Dazu haben sie weite Hanglandschaften in Reisterrassen modeliert. Neben Reis "kultivieren" die Hani in den Terrassen Büffel, Enten und sogar Fische. Die Dörfer selbst liegen oberhalb der Reisfelder. Die Terrassen sind sehr ausgeklügelt geschaffen, da Wasser ja die Waagrechte sucht und immer der Schwerkraft nach fließen mag. So schaffen die Hani es, dass alle Terrassen gleichmäßig bewässert werden, egal, ob die Terrassenstufe oben, unten, am Rand oder mittendrin sind. Die Reisfelder sind teils so steil, dass wir gewöhnliche Wanderer Schwierigkeiten haben, von oben nach unten und umgekehrt auf den Rändern der einzelnen Felder das gesamte Reisfeld abzuschreiten. Auf den Bildern kommt das nicht rüber. Die Felder sind teils irre groß, so daß wir, die wir große Flächen und Landmaschinen gewohnt sind, kaum erahnen können, wie aufwendig alleine das Erreichen eines Feldes ist, das weiter unten liegt. Von der Bewirtschaftung möchte ich hier gar nicht reden.
  11. Yangtse-Fluß in der Tigersprungschlucht, Yunnan in China Bin zur Brücke von einem netten Mitglied angesprochen worden: Das Bild ist tatsächlich waagerecht ausgerichtet. Die Brücke läuft nicht parallel zur Bildebene, deshalb "taucht" sie, da oberhalb der Kamera, nach hinten optisch ab.
  12. XiaoXie

    China, mein zuhause, die 2.

    Wer hat nicht schon von China gehört? Ist es nicht das Land der Fahrräder, der Reisfelder, der Stäbchen? Oder doch eher das Land der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge? Das Land, in dem ungefähr eine Milliarde Menschen Ihren Zahlungsverkehr per Smartphone bewerkstelligen, die fortschrittlichen Menschen bereits per Gesichtserkennung. Das Land der Pandas und der längsten Mauer der Welt. Das Land mit der weltweit jüngsten Kundschaft von Luxusartikeln, gleichzeitig einem nach wie vor existierendem Heer von Wanderarbeitern. Das Land voller Ehrgeiz und Fleiß. Das Land voller Gegensätze und Vielfalt. In diesem Album finden sich Fotos aus dem Alltag.
  13. Danke für die aktive Teilnahme an diesem Thread. Wenn Ihr jetzt noch zu jedem Bild die wichtigsten fotografischen Kenndaten hinzufügt, hilft das den an diesem Objektiv Intereressierten. So werden es Euch danken. Danke Euch, XiaoXie
  14. XiaoXie

    Forbidden City

    Gugong, so nennt China die Forbidden City. Ewig verschlossen für die Öffentlichkeit. Seit wenigen Jahren nun der Öffentlichkeit zugänglich, bietet die Verbotene Stadt viele imposante Eindrücke: geschichtlich, kulturell, Kunst betreffend und eben auch bildlich. Normalerweise strömen 80.000 Menschen je Tag durch diese imposante "Stadt". Nun mit Corona sind die Zahlen signifikant beschränkt und bieten dem Besucher unverstellte Einblicke.
  15. XiaoXie

    Die Chinesische Mauer

    Was wäre ein Fotobericht über China ohne die Chinesische Mauer. Schon als Kind war mir die chinesische Mauer bekannt. Sagenumwoben - ähnlich der Verbotenen Stadt - ist diese auch schon vor vielen Jahrzehnten im Westen bekannt. Ich erinnere mich noch genau, als in einer Fernsehshow der Hauptpreis darin bestand, eine Reise an die Chinesische Mauer bekommen zu haben. Sie gilt als einer der Weltwunder. Wieso eigentlich? Das Bauwerk ist monströs. Kaum zu glauben, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Bis heute gibt es nicht "die" Zahl, wie groß sie denn eigentlich ist bzw. war. Klar ist, sie ist viele tausend Kilometer lang. Wikipedia gibt an, sie sei 6260km lang. Andere neure archäologische Quellen nennen eine Länge von über 20.000 km. Das entspricht fast der Hälfte des Erdumfanges! Man bedenke, das alles ist ohne Maschinen gebaut worden, alles von des Menschen und Tieres Kraft. Und eben nicht in bevölkerten Gebieten, nein, abseits im Norden Chinas in den Wäldern und Hügeln. Die Mauer erstreckt sich i.d.R. auf den Kämmen der Hügel. Was damals folglich unheimlich beschwerlich zu bauen war, ist heute umso reizvoller zu bewandern. Es gibt sehr viele steile Passagen, in einigen Abschnitten mit Treppenstufen ausgestattet, in anderen nur als plane gepflasterte Fläche. Viele Touristen sind diese Abschnitte zu steil und zu beschwerlich. Sobald es naß oder vereist/verschneit ist, ist Vorsicht geboten. Wie diese unglaublichen Zahlen vermuten lassen, ist die chinesische Mauer nicht "in einer Epoche" entstanden. Angefangen zu bauen wurde sie im Norden Chinas in der Ming Dynastie um etwa 1473. Sie ist als Schutzmauer gegen die Völker im Norden eingesetzt. Im Norden Pekings ist die Mauer i.d.r 4 bis 8m breit, alle ein paar Hundert Meter kommt einer der etwa 12m hohen Türme, die als Signaltürme und Lager gedient haben. Meldungen gingen optisch (Feuer, Fahnen) von Turm zu Turm, so daß sehr schnell Informationen ausgetauscht werden konnten. Viele Stellen der Mauer sind nicht mehr begehbar - sei es, weil sie nicht mehr im besten Zustand sind, sei es, daß die Behörden dies schlicht nicht wollen. Aber allein nördlich Pekings werden etwa 600 km Mauer in Schuß gehalten und sind an einigen wenigen Stellen der Öffentlichkeit zugänglich. Es gibt aber auch die nicht öffentlich zugänglichen Stellen. Diese sind meist nicht in hervorragendem Geschichtsbuch-Glanzdruck-Zustand restauriert, aber man hat die Mauer dafür oft für sich alleine 😉 Seht selbst ...
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