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Die PEN, OM-D & E-System Community

EckyH

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  1. Zumindest sollte die SD-Karten-Version "freigegeben" werden - das würde nach meinem Kenntnisstand nur die Firmwarebereitstellung und... hmmm...eine Anleitung erfordern. Und es wäre auch für die älteren Kameras möglich. Bei Pentax ist das genauso, ich habe so auch schon mehrfach Pentax-Kameras mit neuer Firmware versorgt. Für das Protokoll: wenn ich irgendwas hinbekomme, muss es praktisch trivial sein. ...oder einen Rechner mit FreeBSD oder Linux oder... Edit: Ich möchte noch klarstellen, dass langjährige Firmware-Updates für mich ein starkes Argument für ein System ist. Mit den Updates über sechs Jahre beispielsweise für die E-M1 war Olympus schon richtig gut, daran sollten sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen. Nur sollte das Updateverfahren...siehe oben. E.
  2. Oh, noch einer. 😉 Abgesehen mal von der Qualität der Anleitung: eine Anleitung kann nur eine Hilfestellung sein. Die Zuverlässigkeit muss das Verfahren selbst liefern. Das ist umso leichter, je weniger komplex (dh. mit möglichst wenig Abhängigkeiten) ein Verfahren ist und wie gut das Verfahren gegen Störeinflüsse abgesichert ist. Ersteres zeigen andere Kamerahersteller seit Jahren (und es ist auch bekannt, dass dieses Verfahren mit der Firmware auf der SD-Karte auch bei Olympus-Kameras funktioniert, wenn man nur die entsprechende Firmware hat). Letzteres kann man sich beispielsweise bei über 20 Jahre alten Systemen der "Ultra"-Reihe von Sun Microsystems anschauen, bei denen es zwei Speicherbereiche für die Firmware gibt: einen für die bisher laufende und einen für die neue Version. Auf die neue Version wird erst dann umgeschaltet, wenn die auch vollständig und sicher auf dem entsprechenden Bereich liegt. Wenn es beim Update eine (wie hier: benutzerverursachte) Abschaltung gab, dann startet das System mit der alten, intakten Firmware. Es ist also lange bekannt, wie es im großen Maßstab sicher funktionieren kann. E.
  3. Das wäre dann vielleicht doch mal eine Idee, den Leuten auch Updates auf dem Weg wie die meisten anderen Kamerahersteller anzubieten (Image auf SD-Karte packen und gut ist), wenn offensichtlich das Verfahren bei Olympus/OMDS so eine Menge Abhängigkeiten hat und deshalb nicht so robust ist wie bei anderen Herstellern. E.
  4. Ich fürchte, "erst am Ende" ist nur unter der Prämisse richtig, dass 1950 "am Ende" war: https://de.wikipedia.org/wiki/Gütezeichen_(DDR)#Weblinks E.
  5. Wie Matti S. aus Helsinki es ausdrückte: "It's a lens for photographers." Die Bildanmutung finde ich schon sehr gut. Allerdings sind die CAs besonders bei weit offener Blende bemerkenswert ausgeprägt. Bei Motiven ohne harte Kontraste sind die aber aus meiner Sicht nicht so relevant: Der wirklich gravierende Nachteil des 25/1.4 ist die fehlkonstruierte Streulichtblende. Die passt nicht über das Objektiv und nimmt beim Transport entweder aufgesetzt oder lose einfach nur Platz weg. 🤦‍♂️ Als Allround-Objektiv finde ich aber das Oly 25/1.8 oder das Panasonic 25/1.7 besser geeignet E.
  6. Für die X100-Serie gibt es auch Konverterlinsen von Fuji, so dass damit auch zwei andere Brennweiten möglich sind. Ob das hier praktikabel ist, ist die andere Frage. Klein und gut wäre aus meiner Sicht auch noch die Panasonic LX100(II), die ein sehr lichtstarkes Zoomobjektiv vor einem MFT-Sensor fest verbaut hat. Eine LX100 hat mich in den letzten Jahren vor der Pandemie (und vor dem Beginn meiner Olympus-Zeitrechnung) als EDC- und Reisekamera zuverlässig begleitet. E.
  7. Bei ebay habe ich zumindest einen Anbieter für einen Adapter gefunden - such mal nach "pentina adapter". Der sitzt allerdings in Kalifornien... E.
  8. An Deiner Stelle würde ich mir auch mal das Panasonic 100-300 anschauen: das ist lichtstärker und hat einen eingebauten Stabilisator (OIS), knapp 100g schwerer und aktuell ca. 100€ teurer. Das habe ich leider erst entdeckt, nachdem ich das 75-300 gekauft habe. Vielleicht ist das insgesamt die sinnvollere Lösung, wenn der OIS besonders bei den längeren Brennweiten seine unbestrittenen Vorteile gegenüber dem IBIS der E-M10II ausspielen kann. E.
  9. Das 75-300 ist an der E-M10II kein Problem, da es recht leicht und nicht besonders groß ist. Relativ günstig ist es auch noch. Diese Kombination benutze ich selbst auch und dank der ruhig sitzenden Amsel war 1/15s bei 150mm möglich, ohne dass es zu Bewegungsunschärfe kam. Der Bildstabilisator der E-M10II hat mich wirklich beeindruckt. E.
  10. EckyH

    Allesskabbutt!

    Anfänger... Maximal zwei Fehler pro Wort. Einmal mit Profis falsch schreiben: E.
  11. Der hier war es anscheinend nicht: https://www.brennstempel-online.de/brandstempel-mit-gravur/ Oder habe ich dabei was übersehen? Für mein Hobbyholzwerken suche ich nämlich auch noch so etwas... E.
  12. Der VF-4 lässt sich nach oben klappen, der eingebaute der E-M1nicht. E.
  13. Das eine schliesst das andere ja nicht aus - den VF-4 auf der E-M1 finde ich schon praktisch. E.
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