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Using_µFT

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  1. Nuja, wenn für Sie ~ 1,7kg und ~1,15kg, was für größeren Brennweitenbereich ca 1/3 weniger Gewicht bedeutet. Für denjenigen für den das kein signifikanter Unterschied ist, dann sind Sie vielleicht nicht gerade Zielgruppe für µFT. Dameraszie-Vergleich: https://j.mp/2OgmdcL Wurden diese Fehler bei den Objektiven auf einer optischen Bank gemessen? Es ist sicher schwieriger auf dem kleinen Sensor diesselbe Auflösung zu erreichen. Das stellt für die Fertigung wesentlich höhere Anforderungen. Auch wenn man anhand einfacher Tests feststellen will, inwiefern die eigenen Objektive davon betroffen sind, heisst es sorgfältigst Arbeiten. Beim kleineren Sensor wird das Abbild auf eine kleinere Fläche projeziert und diese dann stärker vergrößert. Was mithin genaueres Arbeiten erfordert, wenn man höchste Ansprüche stellt. Wobei ich von Canon-Objektiv-Besitzer auch diverse Geschichten kenne, lassen wird das mal hier aussen vor. Wenn sie mit den Vollformat-Herstellern so zufrieden sind, hey, es gibt 5 Anbieter weshalb unbedingt hier so über Olympus Unzulänglichkeiten oder vermeintliche Unzulänglichkeiten so schimpfen, wenn sie mit anderem Anbieter seinen Produkten offensichtlich doch so glücklich sind.
  2. Auch sein Backsteintest weist Mängel auf, er weist auch mal darauf hin, als er sagt, daß er vielleicht nicht genau genug zur Wand ausgerichtet hatte. Das sehe ich auch so, wenn ich mir den Verlauf der Unschärfelinien so betrachte. Daß die Schärfe von der Mitte zu den Ecken rechts so gleichmäßig gut ist deutet sehr daraufhin, denn Objektive für allgemeine Fotografie sind nie perfekt in der Bildfeldebnung. Normal hätte er bei allen 4 Ecken einen gleichmäßigen Abfall sehen müssen, so wie die Diagramme im Objektivtest. Er sieht aber nach rechts gleichmäßig gut, was zeigt, daß dieser Bereich genauer auf der Abbildungskugel lag, und nach links wird das Ergebnis entsprechend schlechter. Wer Backsteinwände perfekt Fotografieren will, sollte sich im Bereich der Repro-Objektive umsehen. Olympus konstruiert für den Anwender der 3-Dimensionale Objekte festhalten will, das merkt man immer wieder, wenn ein Objektiv nicht nach technisch steriler Perfektion korrigiert ist, aber doch überraschend gute Bilder abliefert. Er meint das wäre zwar in der Schärfentiefe. Was zeigt daß auch er "Schärfentiefe" nicht richtig verstanden hat. Schärfentiefe ist der Bereich, der bei normaler Betrachtung, für das Auflösungsvermögen des durchschnittlichen menschlichen Auge noch scharf erscheint. Dabei werden meist Kriterien Eingesetzt, die alle Kammeras mit mehr als 6 Mix. obsolet machen. Wenn er mit 80 Mix-Hires Pixelpeepen tut, dann schrumpft die Schärfentiefe gegen Null, nämlich von 1/1500 Diagonale Augenauflösung, als "bewährter" Berechnungsansatz, zu dem halben Durchmesser eines Pixels beim Hires-RAW 1/12960 der Bilddiagonalen. Statt 22 cm in seinem Fall also nur ein Bereich von 2.5 cm, wo er optimale Schärfe erwarten kann, bei seiner Betrachtungsweise. Aber schön, Olympus war kulant, vielleicht hat er beim 2. Test auch besser gearbeitet, ich beschäftige mich jetzt nicht damit. Tipps für den der wirklch wissen Will: Vorlage Ebener als typische Backsteinwand, wo Maurer und Zahn der Zeit (alle Fundamente fliessen!) nicht unbedingt Perfektion angestrebt haben. Bei der Mauer richtet das meist der Gipser, daß der Schrank sauber an der Wand steht. Mitte Vorlage ein Spiegel. ist das Spiegelbild des Filterrings am Objektiv im Sucher exakt mittig Ausgerichtet passt die Optische Achse. Perfekt gleichmäßige Ausleuchtung (2 symetrische Lichtquellen). Und dann das entscheidende das zweite Bild: Kamera 180° Drehen. Wenn dann genau dieselben Fehler die auf erstem Bild links sind, auf dem Zweiten Bild rechts sind, dann ist es eine Dezentrierung des Objektives. Andernfalls nicht. Und jetzt beschäftige ich mich damit nicht mehr weiter.
  3. Der Testaufbau ist mangelhaft bis ungenügend, vorallem wenn man die Gleichmäßigkeit, die Zentrierung eines Objetkives beurteilen will, ist unabdingbar das das Testmotiv (absolut) senkrecht zur optischen Achse steht. Schärfe, ideale Schärfe gibt es in der optischen Abbildung immer nur in exakt einer Ebene (oder einer mehr oder weniger Kugelschale, für die ganz genauen). So What?? ... der visuelle Eindruck eines dunkleren Bildbereiches ist für das Auge immer schlechter. Zudem werden dunklere Bereiche vom Kamera-Sensor mit weniger Bits aufgelöst, da der Sensor linear aufzeichnet was in eine logarythmische visuelle Wahrnehmung umgerechnet wird -> Objektiv schlechtere Darstelung. Dann interagiert das mit der Vignettierung des Objektives, und schon erhält man einen Mix aus verschiedenen Einflussfaktoren, aus denen sich beim besten Willen nichtmehr herausfiltern läßt, ob das Objektiv jetzt übermäßig dezentriert ist oder nicht. Gerade Objektive mit Öffnung größer gleich F2 spielt da hier die Abdunklung zweier Faktoren ineinander, in einem Maß wie das ein F 2.8 Objektiv nicht betroffen ist. Was soll man dazu schon sagen, wenn das angebotene Material eine objektive Beurteilung so nicht zulässt. Auch dies ist eine unzureichende Testanordnung: Aber, Ausbaufähig, die schräge Mauer hingegen nicht.
  4. Ich hoffe das sind Olympus-Zuiko-ED Glaslinsen?
  5. Die linke Bildhälfte ist dunkler, das führt auch zu einem schlechteren Eindruck. Zudem erschwert die Neigung zuwischen Kameraachse und Hauswand die Beurteilung.
  6. Ja. Und dieses umschalten ist für mich neu. Ich hatte das bislang immer über die Menue aktiviert, wo die "normalen" Einstellungen durch gewählte MySet überschrieben werden -Bis auf das Wählrad. Daher war ich von dem Verhalten jetzt überrascht. .... obwohl es schon praktisch sein kann.
  7. Ah, danke diese Spalte in der Funktionsübersicht zur Anleitung der EPL-7 habe ich jetzt auch gefunden. Etwas verwirrend, welche Funktionen gemerkt werden und welche nicht. Wobei es mir jetzt weniger daraum geht, sondern das Verhalten der Kamera. Es scheint etwas anders zu sein, wenn ich MySet1 via konfiguriertem Knopf aufrufe, gegenüber dem, wenn ich im Menue die Funktion Kamera auf MySet 1 setzen aufrufe. Mit dem MySet-Knopf habe ich eine Art "Hin und Her Schalten" Funktion.... muss ich mal nochmal systematisch probieren...
  8. Eine Kuh freizustellen? Wüsste nicht wie das mit kleineren Sensoren wirklich gehen sollte. Ich bin vom Charakter der Unschärfe insgesammt angetan. Zwiebelringe konnte ich bei einem improvisierten Test keine erkennen, nur kleine Wolken im Unschäörfekreis, dies aber erst bei einer unrealistischen Entwicklung im Raw-Konverter wo ich nur darauf "die Lupe gerichtet habe". Ich habe ja meine Unfreiwilligen Test hier in Forum in einem Beitrag eingestellt: t, und ich kann mir nicht helfen, ich mag das Bild, Auch wenn mir nicht ganz wie gewünscht gelungen ist die aufkommende Gewitterstimmung am Bahnsteig einzufangen. Und das liegt genau daran, wie die Unschärfe vomObjektiv gerändert wird. Natürlich bekommt man nie soviel Unschärfe wie beim F 2.8 Zoom oder gar einer Festbrennweite, aber deutlich besser als die F 3.5-5.6 Kit-Zooms, durch F4 am langen Ende, dennoch das 1.8/45 ist in anderer Liga wenn man Hintergrund ausblenden will.
  9. Das bei der Dynamik ist schon nett, wenn man mehr hat, für wieviele Bilder braucht man diese letzten 1.5 Blendenstufen? Und 2x abgeblendet für Schärfentiefe, ist der "Dynamikvorteil eher Dynamik-Nachteil". Zu Analogzeiten ist man bei Diafilm mit 5-7 Blendenstufen ausgekommen. Ironischer Weise wurden dem Marktführer Jahrelang bei größeren Sensoren eine Sensordynamik unter dem Level der aktuellen Olympus-Kameras verziehen. Ich habe diese Tage mit Darktable 3.02 herumgespielt, mit dem neuen Profil- Entrauschen überrascht. Nicht nur daß alle Details bleiben, in der Entrauschten Version waren sogar einige Strukturen mehr zu sehen bei 200%-Ansicht. Bin jetzt überrascht auf welchem Level der 16 Mpix-Sensor jetzt spielt, und überlege ob nicht doch die 5Mk2 gegenüber der Mk3 eine Überlegung wert ist, bisher war mir das von der Pen-Lite zuwenig "Aufstieg".
  10. Ja, leider ist das immer wieder festzustellen. [Wie kriegt man das Video eigentlich aus dem Zitat raus??? Immerhin 6 Minuten kann man sie anhären, ich bin für die Musik eigentlich nicht genug amerikanisiert.] Das ist das was kaum wo gesagt wird: Muss man FV 2 Blenden weiter abblenden, um genug Schärfentiefe zu haben, so löst sich der vermeintliche "Sensorvorteil" sehr schnell auf. Die meisten FV Sensoren sind nur 1-1½ Blenden besser als der Sensor von Olympus. Spätestens wenn man andere Kriterien wie Rauschen in betracht zieht zeigen die DxO Kurven auf, daß man mit FV nicht immer das bessere Bild bekommt. FV-Vorteil hat man eigentlich nur, wenn man auch mit geringerer Schärfentiefe zufrieden ist. In der Physik immer derselbe Trade off: Punktschärve vs. Schärfentiefe. Okey, manchmal will man das auch. Aber nicht jeder braucht das wirklich. Was auch kaum gesagt wird, ist daß µFT seine Vorteile gerade mit den kleinen Festbrennweiten ausspielt, wie hier schön gezeigt.
  11. Hallo, da ich doch ab und an, mal ein Bild verliere, wenn es schnell gehen muss, und die Kamera von der letzten Aufnahme noch verstellt war, wie hier: beim Testen des 12-45 F4 wo das Bild zu einer Bookeh-Probe wurde, weil Kamera noch auf MF @ 0,9m stand, und die S-Bahn gerade angerauscht ist. Deshalb habe ich jetzt mal probeweise [MyStet1] auf einen der kostbaren Bedienknöpfe gelegt, um die Kamera immer schnell zurücksetzen zu können. Das Abrufen von MySet über das Menue ist ja nicht gerade als schnell zu bezeichnen. Kann jemand die Funktionsweise mal genau erklären. Ich dachte bei My-Set werden die Einstellungen einfach auf die definierten Werte eingestellt. Und fertig. Als ich das vom Menue aufgerufen habe war das mein Gefühl, daß es so ist. Jetzt mit dem Abruf via Bedienknopf scheint das etwas anders zu sein, die Kamera scheint ein anderen Modus zu gehen (Bildschirm-Iconl) auch das Moduswählrad scheint dann übersteuert zu werden. Was passiert, wenn ich weiter Einstellungen vornehme? Gibt es irgendwo eine Doku wo die Arbeitsweise präzise beschrieben ist?
  12. Also wenn sie Grundausstattung sind, dann haben sie quasi ihren Stamm-Platz in der Liste der " ... Objektive gibt die man einfach haben bzw. gehabt haben muss. " wie der TO-gefragt hat.
  13. Ich votiere auch für das 45mm F 1.8. Es ist das preiswerteste Objektiv der 1.8 er Serie, mit dem universellen Blickwinkel des kleinen Teles. Es ist das Erste, das eine Freistellung schafft, die mit noch kleinerem Gerät eben nicht auf natürliche Weise geht. Viele sagen, meine 1" Kompakte kann auch das was eine µFT-Kamera kann. Solange man die Möglichkeiten mit Kitzoom Vergleicht, mag das stimmen. Aber wenn ich dann mein 45mm F1.8 ansetze, sieht die Situation doch deutlich sichtbar anders aus. Für mich ist es das Objektiv, wo der Wechselbajonett-Vorteil erstmals deutlich wird. Ich denke, daß sich mit der Zeit das 12-45mm F4 auch so eine Position erwerben wird, mit seiner Universalität -kleinstes Bildfeld 6x4cm im ganzen 24-90mm KB-Brennweitenbereich, und einer Pro- Bildqualität, bei noch kompakten Abmessungen. Ansonnsten ist es eine Frage des Einsatzbereiches. Man kann natürlich auch sagen man braucht eines der F 1.2 Festbrennweiten wegen dem featherd-Bookeh, oder eine Bodycap-Linse wegen dem LOMO-Fun-Faktor. Gibt für jedes Objektiv im System ein Szenario, wo es sich heraushebt.
  14. Das war beim Aufstieg der Spiegelreflex vs. Messucher auch schon mal so.
  15. Using_µFT

    fullsizeoutput_5340.jpeg

    Deshalb schaut er ja so blessiert.
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