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  1. Ich interessiere mich auch für das Objektiv - Was bedeutet in diesem Zusammenhang "lange"?
  2. Bei mir hat es sogar die GX80 geschafft, meine PEN-F zu ersetzen. Mit der PEN-F war es immer ein ein Krampf, die Bilder aufs Smartphone zu übertragen. Für mich ist das eine sehr wichtige Funktionalität. Das geht nun mit der GX80 schneller und zuverlässiger. Auch wenn da ebenfalls noch viel "Luft nach oben" ist. Eine Kamera, die im Jahre 2016 diesbezüglich schwächelt und es keine gegensteuernden Aktivitäten gibt, kann klarerweise nur eine sehr schmale Nische bedienen. Oder anders ausgedrückt: Eine Kamera muss heute ählich wie die Smartwatch eine möglichst nahtlose Smartphone-Integration ermöglichen. Die Ursachen für die Krise sind seit Jahren bekannt, die Hersteller ziehen aber weitgehend nicht die überlebenswichtigen Konsequenzen daraus. Am wenigsten Olympus, wie mir scheint. Das Ergebnis sehen wir gerade: Die PEN-F wurde von zu wenigen Interessenten gekauft und die Kamerasparte von Olympus wird mangels Erfolg vertickt.
  3. So nachvollziehbar deine Anfrage ist, so wenig kann man dir einen ganz konkreten Tipp geben. Dazu ist das Spektrum deiner Überlegungen einfach zu groß. Wie wäre es, die E-M10 III mit dem Pancake gegen eine E-M1 II und 2.8/12-40 zu tauschen? Du gewinnst Sensorauflösung, Verbesserungen beim Autofokus, Robustheit und Wetterfestigkeit bei Kamera und Objektiv, Lichtstärke - insbesondere im leichten Telebereich, bei der generellen Abbildungsqualität des Objektivs, eine Erweiterung des Bildwinkels im Weitwinkelbereich (der Unterschied zwischen 12mm und 14mm ist viel größer, als es die 2mm rein numerisch vermuten lassen). Natürlich kannst du das 2.8/12-40 auch an der E-M10 verwenden (der Schwerpunkt liegt dann wie mit allen größeren Objektiven etwas weit vorn), aber ich fände in deinem Falle den Tausch der Kamera im selben Zuge überlegenswert, zumal es derzeit günstige Angebote dafür gibt. Die neue Kombination könnte alles ein klein wenig besser als die alte. Du verlierst hingegen die Kompaktheit und das geringe Gewicht - das wäre in dem Fall der Kompromiss.
  4. Im Netz schwirren noch diverse Promo Codes herum und der erste hat gleich funktioniert (- 15%). Danach hatte mein rationales Ich dem Kaufimpuls nichts mehr entgegenzusetzen.
  5. Nicht "Olympus", aber vielleicht dennoch hier erlaubt: DxO, Affinity, Topaz labs.
  6. Danke für die Infos 👍! Affinity gibt es jetzt ebenfalls vergünstigt. (€ 38,99 statt € 54,99). Ich habe mir das gestern als Testversion heruntergeladen. Das würde ich als eine sinnvolle Ergänzung zu C1 betrachen, wenigstens funktional. Ist das vergleichbar mit Affinity?
  7. Ich interessiere mich für die beiden Produkte Sharpen AI und Denoise AI. Nun habe ich auf der Anbieterseite gesehen, dass es derzeit für nur $40 Aufpreis gegenüber der Summe der Einzelpreise ($160) die gesamte Suite ($200) gibt. Welchen Mehrwert bieten mir die zusätzlichen Produkte? Gigapixel AI -> Keine Ahnung. Braucht man das für Wettbewerbe wenn eine Auflösung > 20MP verlangt wird? Mask AI -> Zum Austauschen von Hintergründen? Habe ich noch nie gebraucht. Adjust AI -> Zusätzlich zu ein paar Reglern, die es auch in anderen Anwendungen gibt, noch eine Auswahl von vordefinierten Filtern für besondere Effekte. JPEG to RAW -> Zur Entfernung von Kompressionsartefakten bei jpeg-Dateien. Den Anwendungsfall habe ich nicht. Studio 2 -> Im Prinzip wie Adjust AI, mit zusätzlichen Bearbeitungsfunktionen. Ich bin bezüglich meiner Entscheidung etwas ratlos, aber vielleicht ist das ja für jemanden von Euch ein interessantes Angebot.
  8. Das hilft dem Fragesteller wohl nicht weiter, aber ich habe ein gewisses Maß an Reflexionen immer als eine Eigenschaft des Mediums Fotografie hingenommen. Wenn diese sich nicht gerade besonders störend über das Hauptmotiv erstrecken, finde ich die oftmals garnicht so schlimm. Ein paar Reflexionen (ja, wir benutzen Objektive mit Glaslinsen!) finde ich meist deutlich weniger schlimm, als z. B. aggressive "Bokeh-Hintergründe" mit hellen Scheiben oder Punkten, schlecht gemachte oder zu aufdringliche Copyright-Kennzeichnungen (die meisten selbstgebastelten sind schlecht gemacht und / oder zu aufdringlich) oder eigenwillige Photoshop-Bildränder. Aber die Geschmäcker sind verschieden. Und vielleicht liegt's daran, dass ich mit Filmkorn, Diaprojektoren (Stichworte Fusseln und Ploppen) und begrenzten technischen Mitteln aufgewachsen bin. Worauf ich hinaus will: Der Austausch von bereits sehr hochwertigem Equipment zur Beseitigung von technischer Imperfektion kann bis ins Unendliche betrieben werden. Aber bis zu welchem Punkt soll das erfolgen und führt er dich zu wirklich besseren Bildern?
  9. Neben der bereits erwähnten E-M1 Mark II gibt es noch eine äußerst preisgünstige Alternative: Die GX9 ist jedenfalls einen näheren Blick wert und deutlich kompakter als die oben genannte Kamera. Ich besitze selbst das sehr ähnliche Vorgängermodell GX80, habe die GX9 aber mal ausprobiert. Vielleicht ist das gegenüber der E-M10 Mark II die Verbesserung mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Aber dir muss die Gehäuseform gefallen und die Bedienung abseits der Knöpfe und Einstellräder ist "ziemlich anders" als bei Olympus.
  10. Probier mal die E-M5 III mit dem 12-40 in Natura aus. Manche mögen die Kombination ohne Vorbehalte, mache nur mit dem zusätzlichen Handgriff. Grund dafür ist das Verhältnis zwischen Kameragewicht und Objektivgewicht. Mir sagte die Kombination E-M5 (in meinem Falle ehemals Mark II) mit dem 12-40 nicht zu. Ich habe daher die E-M1 (III) gewählt und würde dir das ebenfalls als Option nahelegen (Mark II oder Mark III). Falls du dich für die E-M5 Mark III entscheidest, probiere alternativ das 4/12-45 aus. Das ist eine sehr harmonische Kombination. Ob dir das 12-40 gegenüber dem 45 (1.8?) ein "weicheres Bokeh" liefert (falls du danach fragst), kann ich nicht sagen. Ich habe zwar beide Objektive, aber interessiere mich nicht so sehr für Bokeh. Ich habe das 1.8/45 und mag es sehr gerne für Personenbilder oder Detailaufnahmen bei Städte-/Flohmarktspaziergängen und ähnlichen Anlässen.
  11. In der Tat ist mir nicht klar, wozu dieses Filter dient. Vielleicht gibt es ja wissenschaftliche Anwendungen dafür. In der gestalterischen Fotografie kann ich den Zweck eines solchen Filters nicht erkennen. Im Vergleich zum IR850 reduziert es nur den Kontrast und verlängert unnötig die Belichtungszeit.
  12. In diesem Falle teile ich deine Meinung nicht, denn die Frage lautete: Genau um diese Frage drehen sich viele der Antworten. Sich als Lehrerersatzfigur aufzuspielen, die hier Noten verteilt, kommt zumindest bei mir eher unsympathisch rüber. (Da ist mir eine freundliche Themenverfehlung jedenfalls lieber.)
  13. Kundenorientiert ist es, wenn ich nicht an die Scheibe klopfen muss, wenn die Kaufabwicklung selbsterklärend ist und wenn im Falle von Unzufriedenheit oder geänderter Meinung die Ware kommentarlos zurückgenommen wird und das Geld kurzfristig und anstandslos zurückerstattet wird. Amazon bietet genau das. Ob man den Kauf dort ansonsten kritisch betrachtet, oder nicht. Wer sich Beratung wünscht, ist bei Amazon falsch aufgehoben. Das liegt aber nicht an einer Fehlleistung dieses Konzerns, sondern am Geschäftsmodell. Wer das als Kunde nicht durchschaut, dem bleiben wenigstens die (manchmal) günstigen Preise. Fehlende Beratung ist ja dann auch kein Beinbruch. Im zitierten Falle wollte ich jedoch ein Gespräch führen, die Ware anfassen und dafür evtl. ein paar Euro mehr auf den Tisch legen. Aber wer nicht will, der hat schon und für den ist Amazon sicher keine ernstzunehmende Konkurrenz 😉.
  14. Ich kaufe sehr wenig beim stationären lokalen Händler, und zwar aus drei Gründen: 1. Inkompetenz: Die Beratungsleistung ist bei den verbliebenen echten Fachhändlern ungefähr gleich null. 2. Ignoranz: Ich wollte im Sommer eine PEN kaufen (PL-9 o. ä.). Die Kamera wäre nicht für mich gewesen, ich hätte sie ohne weitere Prüfung bezahlt und mitgenommen. Der Händler hat sich geweigert (!) und meinte, die könne er mir nicht mehr guten Gewissens verkaufen. Man wisse ja nicht, ob es Olympus in einigen Monaten überhaupt noch geben werde. Dergleichen ist mir nicht nur 1x passiert. 3. Kundenfreundlichkeit: Dienstag, 11:55 Uhr: "Verlassen Sie bitte das Geschäft, wir haben jetzt Mittagspasue". Samstag 11:58 Uhr: "Tut mir leid, heute nicht mehr. Es ist jetzt Wochenende". Ich muss auch Arbeiten und kann nicht immer dann kommen, wenn es dem Verkäufer gerade am besten passt. Anders ist es bei lokalen Online-Versendern. Mit denen hatte ich nie Probleme. Amazon veteufele ich nicht, aber ich kaufe immer weiniger dort. Hier gibt es eine interessante Diskussion dazu: Siehe auch: https://www.derstandard.at/story/2000121824206/wie-amazon-in-der-krise-zum-koloss-wurde-und-seine?ref=rec Zuletzt noch ein Blick auf die Wertschöpfungskette. Ich habe Kinder und möchte, dass die auch einmal in der Umgebung eine Lehrstelle oder einen guten Arbeitsplatz bekommen. Wenn von den € 1.500 aus dem Angebot alles bis auf einen marginalen Teil der Logistik /Zustellung außerhalb der heimischen Wirtschaft landen, dann brauche ich mich nicht über immer schlechtere Startbedingungen für unsere Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wundern. Das Thema greift noch weiter, aber als Gedankenanstoß belasse ich es dabei. Ich glaube, viele hier möchten auf die Verhältnisse aufmerksam machen und nicht Anfeindungen beginnen.
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