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Die PEN, OM-D & E-System Community

BikerGrisu

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  1. Hallo zusammen, zunächst schon mal vielen Dank, für die vielen Reaktionen. OK. Zu lange belichtet. Hmmm. Werde ich dann doch mal, hier vor Ort, bei einem ähnlichen Motiv ausprobieren. Mangels Berg könnt's schwierig werden 😀. Aber das wird schon irgendwie klappen. Es ginge ja zunächst mal um das Prinzip. Eine Anmerkung, die ich im ersten Posting für nicht sooo wichtig erachtet hatte. Ich habe damals im Modus LiveTime fotografiert. Das Histogramm baute sich dann langsam von links nach rechts auf. Tja, und wie soll ich das jetzt vernünftig beschreiben. Das Histogramm blieb dann irgendwann quasi stehen. Wobei dann ausschliesslich das erste Drittel dargestellt wurde. Ich habe dann immer noch ein wenig abgewartet, ob sich noch was tut und dann halt abgebrochen. Daher die 22 s, bzw. 25 s. Und jetzt, wo ich das so schreibe, fällt mir ein, dass ich mir das noch gar nicht in einer Fotobearbeitung angeschaut habe. Also gerade mal Darktable angeworfen und ich sehe tatsächlich noch etwas rechts vom oben genannten Drittel. In der Kamera wird da nix angezeigt. Kann ich hier wohl nicht zeigen, da RAW-Fotos ein klein wenig die Grenze zum Hochladen sprengen. 😁. Also werde ich mal für einen Test deutlich kürzer belichten und dann mal sehen, ob man das dann in der Fotobearbeitung wieder hochziehen kann. Denn mit LiveTime schaut man ja beim Fotografieren zu und darf sich dann offensichtlich nicht vom Display beeindrucken lassen. Oder halt! Da war noch war. Sollte man dann die Anzeige noch so einstellen, dass man den tatsächlichen Verlauf sieht? Gerade bei der Nachtfotografie schaltet man das Display ja gerne so, dass es heller wirkt, als es tatsächlich ist. Ich weiss aber nicht, ob Olympus nicht vielleicht so viel Intelligenz in die Software steckt und das bei LiveTime dann für die Aufnahme automatisch abschaltet, weil alles andere in diesem Modus eigentlich auch gar keinen Sinn ergibt. Na gut. Probieren geht über studieren. Tschüss, Frank
  2. Hallo, ich habe im Urlaub eine Nachtaufnahme gemacht, die mich irgendwie nicht zufriedenstellt. Das Motiv an sich ist jetzt nicht sooo relevant, es war nur ein "Lückenbüsser", bevor ich mich an der Milchstrasse probieren wollte. Was mir absolut nicht gefällt und negativ auffällt ist die Tatsache, dass die Lichtquellen in der Aufnahme irgendwie alle "matschig" wirken. Das Foto zeigt Bodenmais im Bayerischen Wald. Aufgenommen vom Silberberg. Es war den Abend bei jeder Aufnahme, die ich gemacht habe, immer ein deutlicher Unterschied feststellbar, zwischen dem was ich persönlich gesehen habe und das, was ich fotografiert habe. Ich stelle mir jetzt natürlich die Frage, warum? Bin ich einfach nur zu blöd, oder hat mir die Technik einen Streich gespielt. Also deshalb zunächst meine Vorgehensweise, bzw. das verwendete Equipment: - E-M1 II - m.Zuiko 12-40 - Bild1 @ f/7.1, 22 s, 23 mm, ISO 200 - Bild2 @ f(5.6, 25 s, 40 mm, ISO 200 - beide Bilder manuell fokussiert (Fokus Peaking) - Stativ + Fernauslöser ISO wurde manuell eingestellt. Ich stelle mir jetzt halt die Frage, was ich falsch gemacht haben könnte? - Hätte ich andere Einstellungen vornehmen sollen? - Falsches Objektiv verwendet? Wäre ein Weitwinkel mit Festbrennweite die bessere Wahl gewesen? - Hat das Objektiv eine Macke? Irgendso etwas wie Frontfokus oder Backfokus, oder so? Gruss, Frank PS: Da ich hier in diesem Forum (leider) noch nicht so die Erfahrungen gesammelt habe, hoffe ich, dass die Bilder so in Ordnung sind. Ich musste sie zunächst herunterskalieren, damit ich sie hochladen konnte. Ich hatte noch nach irgendwelchen Standards für das Forum gesucht, aber so auf die Schnelle nichts gefunden. PPS: Und die Milchstrasse hat auch nicht funktioniert, weil pünktlich um 21 Uhr am Gipfelkreuz des Silberbergs das Licht eingeschaltet wird. Frust pur. Aber OK. Hatte ich halt noch eine schöne Nachtwanderung 😂 .
  3. Hallo, vielen, vielen Dank. Diese Anleitung bringt richtig gute Tipps. Das ein oder andere hatte ich mir schon, youtube sei Dank :-), angelernt und mir meine E-M1 II so eingerichtet, dass ein Custom Mode für S-AF und ein Custom Mode für C-AF voreingestellt ist. Aber durch die Broschüre werde ich da jetzt noch mal ein paar Kleinigkeiten anpassen. Super und Danke, Frank
  4. Hallo zusammen, gerne komme ich als Neuling im Forum kurz einer Vorstellung nach. Ich habe mit einer Minolta X500 mit der Fotografie angefangen. Das ist laaaaange her ;-). Dann ist das ganze Thema ein wenig eingeschlafen und ich habe zwischendurch mit einer kleinen digitalen Canon den ein oder anderen Urlaubsschnappschuss gemacht. Dann habe ich vor ein paar Jahren entschieden, dass sich wieder mehr und intensiver fotografieren möchte. Spiegellos zeichnete sich damals schon ab, kam aber irgenwie nicht in Frage. Ich kam ja von der X500. Und "richtig" fotografiert wird mit Spiegel, war ich der Meinung. Mein Wiedereinstieg fand dann mit der Nikon D5100 statt. Dann hat mich vor ca. 2 Jahren ein Arbeitskollege mit der spiegellosen Fotografie angefixt, indem er mal seine Fuji XT20 mitgebracht hatte und ich damit sofort Feuer und Flamme vom elektronischen Sucher und dem Display war. Geworden ist es dann eine Sony a6000. Dem auch dann das ein oder andere Objektiv folgte. Als ich mich dann nach einem grösseren Zoomobjektiv für meine Sony umgeschaut habe, habe ich feststellen müssen, dass man entweder relativ viel Geld in die Hand nehmen muss oder einen Kompromiss eingeht. Das hatte mich ein wenig frustriert, weshalb ich mich mal umgeschaut habe, was andere Hersteller denn so machen. Lange Rede gar kein Sinn: Das beste Preis/ Leistungsverhältnis bietet für mich Olympus 🙂 . Mit den Objektiven der Sony habe ich mir meine OM-D E-M1 II (Makroobjektiv und Batteriegriff wurde gleich wieder bei mpb vertickt) und ein gebrauchtes Panasonic 100 - 400 finanziert. Kurz darauf folgten das m.Zuiko 12-40 und das 40-150. Eine ganz passable Ausstattung die hoffentlich, trotz des baldigen Olympus Verkaufs, noch weiter ausgebaut werden kann. Mir fehlt noch das kleine Zoom, vielleicht die ein oder andere gute Festbrennweite. Und wenn es dann irgendwann das m.Zuiko 150-400 mm Objektiv gibt, wäre es eine Frage der Reibung zwischen Daumen und Zeigefinger, um es evtl. gegen das nicht ganz so Lichtstarke Panasonic Zoom einzutauschen. So, das soll es von meiner Seite erstmal gewesen sein. Euch allen immer viele gute, kreative Ideen. Geht raus, habt Spass und grüsst die Oma (Ups, war das jetzt eine Urheberschutzverletzung?) Mfg, Frank
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