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Dscheidschei

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  1. 1. Gibt es eine Roadmap, zu der die Konsolidierung der Firma intern abgeschlossen ist, und neue Roadmaps für Kameras und Objektive heraus gegeben werden? 2. Sony hat einen neuen mFT-Sensor mit 42MP und verbessertem Rauschverhalten vorgestellt, plant Olympus diesen oder einen ähnlichen eigenen in Zukunft zu nutzen? Welcher Zeitraum ist angedacht? 3. Gibt es Pläne, die Dominanz von mFT im Telebereich auszubauen und ein erschwingliches hochwertiges neues Tele in Ergänzung zu 300f4PRO und 150-400PRO zu präsentieren? Danke
  2. Wenn Du keinen Unterschied siehst, dann bleib bei Deinem 14-140! Ich habe mir das 12-100 angeschafft, weil ich folgende Eigenschaft sehr schätze - - gestochen scharf über alle Blenden und Brennweiten (sehen übrigens auch diejenigen Tester so, die Labormessungen machen) - genialer Stabi an meiner EM1.3, 1-2s aus der Hand ist überhaupt kein Problem, und das ist sehr vorteilhaft für den dritten Punkt - tolle Makrofähigkeit - im Bereich 12mm eigentlich nur durch die Tubuslänge begrenzt Was ich mir noch überlegen würde - die Möglichkeit frei zu stellen ist bei MFT eh nicht so berühmt - aber die durchgehende 4.0 Blende ermöglicht immerhin bei 100mm und halbwegs Abstand zwischen Vor- und Hintergrund ein halbwegs anständiges Bokeh. Aus diesen Gründen ist das Teil eigentlich immer drauf. In der Tasche steckt noch ein 75/1,8 - und wenn ich Tierbegegnungen erwarte das 100-300 von Panasonic im Köcher. Alles in allem ca. 1,8kg, und was ein Photorucksack ist, weiß ich garnicht.
  3. An alle freundlichen Ratgeber - ich habe es mir gegönnt. Von daher stehen jetzt das 12-40 und das 12-200 zum Verkauf (sorry polycom 🙃) Die müssen ordentlich was bringen, damit das kompensiert wird 😉
  4. Ja, ich sollte vielleicht noch etwas spezifischer für den Einsatzzweck sein. Ich photographiere sehr viel beim Wandern, auch mal in der Wohnung und meine Leidenschaft Tierphotographie - das aber meist dediziert auf Tour. Auf Wanderungen nehme ich inzwischen meist das 12-200 mit - und wenn auch mit Tierbeobachtungen zu rechnen ist, das 100-300. Die eigentliche Frage ist: Gibt es Anwendungen für Weitwinkel bis leichtes Tele, wozu ich die lichtstärkere Linse brauche, und was ich nicht mit meinem 25/1,8 oder 42,5/1,8 abdecken kann. Diese beiden habe ich auch fast immer dabei, weil sie ausgesprochen leicht und kompakt sind. Oder noch konkreter: Gibt es DRAUSSEN Anwendungen, bei denen die zusätzliche Lichtstärke wichtig wäre, zu denen ich nicht jedes Mal wechseln will.
  5. Ich habe in diesem Zusammenhang eine Frage - bzw. ich erbitte Euren Rat: Nicht nur diese Bilder haben mir Lust auf diese Linse gemacht - aber ich habe schon einige. Nun bin ich am Nachdenken, ob ich nicht "umräume". Ich habe im Augenblick das 12-40PRO war bei der Kamera dabei und das 12-200, das ich hauptsächlich als Immerdrauf gekauft habe - außerdem habe ich es sehr günstig bekommen und wollte mal sehen, wie gut es im Vergleich ist. Uli (polycom) hat das auch und macht ja auch richtig gute Bilder. Dazu habe ich das Panasonic 100-300 und 25/1,8 bzw. 42,5/1,8 Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich nicht 12-40 und 12-200 nicht gegen das 12-100 tausche mit folgenden Überlegungen - ich brauche den Bereich von 100-200 nicht zweimal - 12-100 und 12-200 sind in etwa gleich schwer - 12-100 ist stabilisiert und als Makro sehr gut zu gebrauchen - echte Weitwinkel brauche ich eigentlich nicht mit Blende 2,8 - Wirklich freistellen ist mit den lichtstarken Festbrennweiten deutlich besser (auch ohne Blitz zum Beispiel) Frage an Euch: Brauche ich das 12-40 wirklich? Habe ich damals eigentlich hauptsächlich deshalb mit gekauft "weil man das halt so macht". Also wozu nutzt Ihr das 12-40, was das 12-100 nicht könnte wegen der eine Stufe geringeren Lichtstärke. Gibt es einen Grund, das 12-40 auf jeden Fall zu behalten? Ich habe übrigens auch noch das 40-150PRO (geschenkt bekommen). Was mich beim 12-100 anmacht ist die Qualität (hat das 12-40 auch), die Vielseitigkeit und der ausgezeichnete Stabi.
  6. Naja, ich gebe zu, die EM1.3 ist keine Kamera, die man auspackt und losknipst. Andererseits wäre es sicherlich auch hilfreich gewesen, ein paar Grundeinstellungen zu notieren und die Schwarmintelligenz hier damit zu füttern, dann wären vielleicht weniger spöttische Bemerkungen raus gekommen. Ich bin sicherlich kein Sony-Fan, aber als ich mir eine Alpha6600 ausgeliehen hatte, kam ich auch schneller zu ansprechenden Ergebnissen. Nur war dann halt leider Schluss. Von daher rate ich, die Kamera auf Werkseinstellungen zurück zu setzen, einige Anleitungen im Web zu studieren und das Gelernte umzusetzen und DANN nochmal probieren.
  7. Übrigens - falls Interesse besteht - kann ich die gleiche Übung nach Weihnachten nochmal machen. Da bekomme ich meinen TK2 - und das könnte ich dann vergleichen mit dem Panasonic 100-300 habe ich genau wie das 12-200 als absolutes Schnäppchen gekauft.
  8. Danke Uli! Was Du erwähnst, und was mir noch wichtig ist: Ich will niemandem irgendwas beweisen! Ich habe das in erster Linie für mich gemacht. Auf meinen Wanderungen habe ich keine Lust, alle 2 Minuten das Objektiv zu wechseln. Und meine bisherige Kamera (Panasonic FZ1000) hat den gleichen Brennweitenbereich - und sie wiegt nur marginal weniger als diese Kombi. Das Ganze war also nur eine Übung für mich selbst - und ich habe gedacht, vielleicht hat der eine oder andere ähnliche Überlegungen. Bei Objektivtests und -vergleichen bekommt man immer nur die ungeschönte Wahrheit zu sehen. Das ist ja auch gut so, wenn die Fragestellung ist, welches Objektiv ist wo besser. Meine Fragestellung war: Was ist für mich gut genug und wo liegen ggf. noch die Schwächen. Gut genug für mich sind die Fernaufnahmen. Detailtreue und Schärfe auf die Entfernung ist gut - nicht ganz auf dem selben Niveau wie das PRO, aber das ist was für Pixel-Peeper und Profis. Im direkten Vergleich sieht man den Unterschied - aber ich kann erreichen, was ich erreichen will. Nahaufnahmen - da hat das PRO Objektiv noch wirklich deutlich mehr zu bieten. Bokeh und Kontrast sind schöner und machen ein wirklich anderes Ergebnis. Dazu kommt, dass der AF bei der Aufnahme besser ist. ABER - das 12-200 wiegt fast die Hälfte, und die Aufnahme, die ich machen kann, ist immer die beste! Wenn ich auf einen wirklich hohen Berg steige, ist mir das PRO einfach zu schwer.
  9. Hallo zusammen, ich habe mir mal die Arbeit gemacht, ein paar Bilder mit dem Zuiko 12-200 aufzunehmen und mit Luminar (noch 4 weil einfacher mit Topaz) bearbeitet (nur ein bisschen), dann habe ich jedes dieser Bilder mit Sharpen AI von Topaz bearbeitet und als JPEG in meinen Flickr-Account geladen: https://www.flickr.com/photos/191185556@N08/with/50727337372/ Dagegen gesetzt habe ich Aufnahmen mit dem - wohl über jeden Zweifel erhabene - PRO 40-150 mit und ohne MC14. Diese Bilder habe ich nur mit dem eigenen Schärfetool von Luminar bearbeitet. Was auffällt ist - wie zu erwarten war - dass das Bokeh des PRO deutlich schöner ist, und der Kontrast kommt mir auch besser vor. An der Schärfe gibt es meiner Ansicht nach auch bei 200mm wenig auszusetzen an dem Zuiko 12-200. Das ganze soll höchst subjektiv sein, und ich will auch keine Pixel miteinander vergleichen. Ich wollte nur mal sehen, wie sich das Superzoom schlägt, wenn man ein wenig nachhilft. Uli hatte mich drauf gebracht (polycom) - der macht ziemlich geile Bilder, und die überwiegend mit dem 12-200
  10. Auf Nachfrage beim Support von Skylum hat man mir erklärt, dass Luminar AI keine Ebenen unterstützt und von daher keine Plugins unterstützen kann... Als Lösung für mich hat funktioniert: Als TIFF abspeichern (das geht sogar schneller als JPEG), dies dann im entsprechenden Topaz-Programm öffnen (rechter Mausklick "im Finder anzeigen"). Das Ergebnis dann in JPEG umwandeln - was "Vorschau" viel schneller erledigt 🙂 Funktioniert allerdings so nur auf dem Mac
  11. Für einen "Makrofan" machst Du ziemlich geile Telebilder
  12. Ich war auch "Frühbucher" und habe es gestern abend installiert. Gestern und heute ein bisschen damit herum gespielt: Hier mein erster Eindruck: Was gut ist: Die Oberfläche ist völlig anders und an den "normalen" Workflow angelehnt. Man holt ein Bild, bearbeitet es und exportiert dann nach JPEG oder ähnlich oder teilt auf irgendwelchen Plattformen. Dort haben sie nur 2 englische 500px und SmugMug - aber was solls. Man wählt also ein RAW-Bild aus und lässt es analysieren, dann schlägt Luminar eine erstaunlich treffsichere Kategorie vor. Andere kann man auch wählen - dort gibt es Unterkategorien und man kann eine davon anwählen, dann sieht man sofort, wie das aktuelle Bild damit aussehen würde. Das geht wirklich blitzartig und lässt sich mittels eines Reglers auch "abdämpfen". Aber man hat - so man etwas unberührt ist oder sich inspirieren lassen will - wirklich sofort eine Vorstellung. Den Regler kann man üblicherweise bei etwa 75% halten, dann kommen durchaus anständige Resultate heraus. Den Punkt "Vorlage" kann man auch überspringen und die weitgehend bekannten Tools aus Luminar 4 verwenden. Was mäßiger ist: Die Objektivkorrektur hat man unter dem Punkt "Profi" versteckt, und auch sonst sind manche Menüpunkte nicht unbedingt selbst erklärend. Aber wer mit der Vorgängerversion gearbeitet hat und eine Suchmaschine bedienen kann, wird recht schnell fündig. Was mir nicht gefällt: Mein größter Kritikpunkt war die Exportgeschwindigkeit nach JPEG, und daran hat sich - gefühlt - nichts geändert. Einzig, man kommt garnicht mehr auf die Idee, mehrere Bilder umwandeln zu lassen, der Workflow lässt das eigentlich nicht zu. Und Plugins werden nicht unterstützt! Luminar als Plugin von Photoshop oder Mac Photos schon, aber meine Topaz SHARPEN AI oder DENOISE AI gehen nicht. Wenn ich das richtig sehe, muss ich die - so notwendig - in Zukunft vorab anwenden. Nicht die reine Lehre... Insgesamt war ich von der Stabilität und der Geschwindigkeit sehr angetan. Und die verschiedenen "Vorschläge", "Vorlagen" genannt, sind wirklich gut, um schnell ein ansprechendes Ergebnis zu bekommen!
  13. Also ich habe die EM1.3 statt der 1.2 gekauft weil sie den Handheld HighRes Modus hat. Es gibt zwar Leute, die behaupten, der bringt nichts, aber ich habe einige Bilder gesehen, die zeigen, dass er eindeutig - bei statischen Motiven - funktioniert. Der zweite Grund war der schnellere Autofocus. Ich bin gerne unterwegs und versuche Vögel zu "erwischen". Matthieu Gasquet hat recht akribisch alle Kameras auf ihre Fähigkeiten in Bezug auf BiF untersucht - er bezeichnet das als die Königsklasse. Und da hat die 3er - auch ohne das Firmwareupdate - deutlich besser abgeschnitten als die älter Version (mirrorlesscomparison.com) Und was Du vielleicht vor einer Kaufentscheidung auch noch bedenken solltest. Der größte Unterschied zwischen den beiden Versionen ist der Prozessor. Der neue ist schon heftig viel leistungsfähiger. Und das ist eine Resource, die bei Firmware-Updates gerne genutzt wird. Vor allem der Auto-Fokus. Und Olympus ist durchaus dafür bekannt, das auch zu nutzen...
  14. Danke! Aber Du hattest dort ja auch geschrieben - deshalb gewußt, dass es den Thread gibt 😁
  15. Bevor ich mir wieder anhören muss, ich würde die Suchfunktion nicht nutzen - leider habe ich kein gutes Ergebnis gefunden. Ich habe recht neu meine E-M1.3, und viel über die Custom Modes gelesen. Verratet Ihr mir, wie Ihr sie verwendet? Ich hatte gedacht, einen für Handheld HighRes, einen vielleicht für HDR etc. Oder wie nutzt Ihr das?
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