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iamsiggi

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    iamsiggi
  • Geburtstag 13.01.1961

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  1. iamsiggi

    Das 75/1.8 - immer noch mein Liebling!

    Gelöscht.... sorry
  2. iamsiggi

    OMD E 5 Mark II - 16,1 Mio. Megapixel

    Die Sensoren bestehen ja aus Pixel. Bei der meist verwendeten Bayermatrix ist das R/G/G/B .... das bedeutet über jedem der Sensorpixel ist ein Filterchen, dass nur Rot Grün oder Blau durchlässt. Daher hat man von einem 16MPixe Sensor nur 4 MPixel in Rot und Blau. Das ganze wird dann beim "entwickeln" in die Farben umgesetzt die man so von den Bildern kennt. Es sind "RGB" Bilder, das bedeutet sie bestehen aus einem Rot, Grün und Blau Kanal. Um jetzt den Gedanken weiterzuspinnen: In den JPG Bildern hat jeder Farbkanäle nur 8bit Auflösung. Das bedeutet es sind blos 256 Unterschiedliche Abstufungen. Wie wir selber Wissen, reicht das aber bei gut ausgeleuchteten Bildern aus. Wer also mehr aus seinen Bildern herausholen will, wird um RAW mit seinen 12Bit =4096 Abstufungen pro Farbkanal nicht herumkommen. Und im mangelndem Wissen, wie man sein Optimum aus seinen Bildern herausholen kann liegt das Problem, nicht bei den 16 MPixel 🙂 Siegfried
  3. iamsiggi

    OMD E 5 Mark II - 16,1 Mio. Megapixel

    Es ist sogar noch schlimmer: Im Rot und Blaukanal hat sie gar nur 4 🙂 Es sind jedenfalls genug und vor allem gut genug. Und es kommt drauf an, ob man in der Lage ist sie entsprechend zu nutzen.... Siegfried
  4. Heute habe ich schnell mal zum Größenvergleich mit selber Kamera und dem kleinen 72/432 APO den Mond fotografiert. Allerdings nur vom normalem Fotostativ. Ist nur ein Einzelbild, ohne besondere Bearbeitung.
  5. Von daher haben sie sich auch wohl inspirieren lassen 😉 In Wirklichkeit würde man je näher man da hinfliegt nichts mehr sehen. Es sind bloß 100- maximal 10.000 Atome je cm3
  6. iamsiggi

    Halo

    Nennt sich Glorie, sieht man sehr oft, aus einem Flugzeug oder oben auf einem Berg. Siegfried
  7. iamsiggi

    Technisches

    Himmelsmechanik Was jeder schnell mitbekommt: Im Winter sind die Tage kurz im Sommer lang. Das gerade im Winter die Erde der Sonne am nächsten ist, wissen aber schon weniger. Spätestens wenn jemand mal die Milchstraße fotografieren will, muss man dann etwas nachforschen. Zumindest will man herausfinden wo man sie zu suchen hat und dabei kommt man dann weiter drauf, dass sie im Laufe der Jahreszeiten wandert. Bleiben wir aber jetzt mal im Sonnensystem: Die Jahreszeiten kommen ja daher, weil die Erdachse gekippt steht. Steht die Sonne tief, fallen die Strahlen flach auf die Erdoberfläche auf, was weniger Energie/Fläche bedeutet. Betrachten wir die Extreme, dann steht die Sonne zur Sommersonnenwende über dem „Wendekreis des Krebses“ im Zenit zu Herbst und Frühlingsbeginn über dem Äquator und im Winter ist sie im südlichen Wendekreis „Wendekreis des Steinbocks“ genannt. Da ich schon öfter gerade den nördlichen Wendekreis (Krebs) überschritten habe: Er ist zwischen Assuan und Abu Simbel, falls sich jemand in Ägypten auskennt. Marokko, Miami und Dubai liegen da auch in etwa, so zur Orientierung. Der Südliche geht z.b. durch Namibia. Es ist der 23 Breitengrad. Das ganze wandert aber etwas. Da bedeutet: die Sonne steht bei uns in der nördlichen Hemisphäre nie im Zenit, aber der Tag ist damit sehr lang, und je höher man in den Norden kommt, desto weniger lang finster wird es in der Nacht. Die „Astronomische Finsternis“ ist bei uns im Sommer im Süden von Deutschland und bei mir um Wien herum gerade mal so 1 Stunde lang verfügbar. Im hohen Norden über dem Polarkreis geht dann sie Sonne nicht mehr unter und auch ein paar hundert km südlich wird es nie mehr richtig dunkel. Das sind die berühmten weißen Nächte in St. Petersburg. Umgekehrt im Winter: Hoch oben am Polarkreis ist ewige Finsternis oder gerade mal etwas dämmrig über den Tag und bei uns ist nur 8 Stunden Tag. Und wer sich auf die Südhalbkugel der Erde begibt hat das genau umgekehrt: Wenn bei uns Winter ist, ist „unten“ Sommer. Sonne, Planeten und unseren Mond findet man entlang der Ekliptik. Die steht im Winter besonders hoch im Sommer sehr tief. So erreicht der Mond im Winter seinen Höchststand. Und je höher über dem Horizont etwas steht, desto dünner ist die Atmosphäre, die uns das Fotografieren so verschlechtert. Das Seeing hat natürlich auch viel mitzureden und das ist im Frühling am besten. Und wie wir wohl auch immer ab Herbst mitbekommen: Meist ist es bewölkt und zäher Hochnebel sorgt dafür, dass trotz langer Nächte sich die brauchbaren Zeiten auf einige wenige Stunden im gesamten Winter reduzieren. Astronomische Beobachtungen waren seit jeher bei den Menschen überlebensnotwendig, zeigen sie doch, wo im Jahr man steht, was wichtig für die Ackerbau ist. So ist es wenig verwunderlich, dass man auf Höhlenzeichnungen die Plejaden identifizieren kann und sie auch auf der Himmelscheibe von Nebra vorkommen. Ihr Erscheinen zeigt nämlich an wenn es Herbst wird, ihr Verschwinden vom Abendhimmel den Frühling. Der Sirus zeigte den Ägyptern, dass die Überschwemmungen kommen, die dann wieder fruchtbaren Boden bringen. Dieses Wissen bedeutete Macht und wurde lange von den Priestern gehütet. Erst mit genauen Kalendern brauchte es diese „Insider“ nicht mehr, denn es genügte ein Blick auf den Kalender und man wusste wo im Jahr man sich befand. Schon vor sehr langer Zeit sahen die Menschen in den auffälligen Sternanordnungen (Asterismus) schon bald Dingen des Alltags, meist wurden aber Gestalten aus der Sagenwelt in den Himmel gesetzt. Helle Sterne erhielten Namen und wenige verwunderlich kommen sie aus dem Arabischen und Griechischen. Was auffällt: Je mehr man in den Süden geht, desto mehr Gerätschaften etc. der letzten paar Jahrhunderte wurden in den Himmel gesetzt: Fornax (Chemischer Ofen) Skulptor (Bildhauer) Mikroskop, Carina (Schiffskiel) etc. Das Kreuz des Südens war wichtig für die Seefahrt, denn es gibt da keinen auffälligen Stern der der Südpol am Himmel kennzeichnet. Dann wurde so um 1600 das Wort Astrologie (=Sterndeutung) geschaffen, aber die Wurzeln gehen mehr als 2000 Jahren zurück. Nun musste Platz für die Tierkreiszeichen (=Zodiak) geschaffen werden. Und zwar brauchte es 12, einen für jeden Monat. Davor waren es 13. Man musste sie natürlich entlang der Eklipik angeordnet, denn da bewegen sich ja scheinbar Sonne, Mond und Planeten (Wandelsterne) durch. Für den ungeübten Beobachter sind dabei diese Sternbilder sehr oft nicht einfach zu finden, denn sie bestehen oft nur aus schwachen Sternen. Bei einigen kann man zumindest die helleren Hauptsterne identifizieren. Warum ich das jetzt ausbreite: Es hat damit zu tun, wann man etwas sehen kann. In welchem Sternzeichen jemand geboren ist, wurde dadurch definiert, dass im Sternbild gerade die Sonne steht. Das bedeutet für uns: Das eigene Sternbild ist um den Geburtstag herum nicht zu sehen, denn da steht die Sonne und überstrahlt alles davor und danach. Am besten ist es sichtbar wenn es genau gegenüber der Sonne steht, als ein halbes Jahre danach, zu Mitternacht. Da ist der „Meridiandurchgang“ und auch der höchste Stand über dem Horizont in der Nacht, denn am Tag haben wir ja nichts davon… zumindest nicht wenn man es beobachten will. Ich empfehle immer die Freeware Stellarium und wer da jetzt mal Nachprüft wird feststellen: Das ganze Zeugs stimmt um einen Monat nicht mehr….. Daher müssten wir jetzt auch anstatt des Wendekreis des Krebs vom Wendekreis des Zwillings und anstatt Steinbock den Schützen anführen. Und wer jetzt weiß, dass die schöne helle Sommermilchstraße im Sternbild Schütze steht wird jetzt ableiten können, warum man diesen Bereich nur eher im Sommer schön sehen kann, denn im Winter ist da die Sonne. Bedingt durch die Abweichung des Horoskop um ein Sternbild ist es heute dennoch möglich zumindest Teile des Sternbild zu seinem Geburtstag kurz nach Sonnenuntergang zu sehen. Wenn man jetzt eine gewisse Region am Himmel ansieht, wird diese zu einem immer früheren Zeit am Himmel zu sehen sein. Wer die ganze lange Nacht, vor allem im Winter 😉 zusieht wird dabei einen großen Teil der Sternbilder die es so gibt vorbeiziehen sehen. Jetzt im Jänner sieht man schon morgens die Sommersternbilder, schon nach Mitternacht die Frühlingssternbilder. Und am Abend kann man im Westen die Sommersternbilder (Schwan z.b.) oder Vega verschwinden sehn und am Morgen im Norden vorbeizieht, allerdings zu tief, als dass man fotografisch was gutes bekommt. Aber es hilft sich am Sternenhimmel zurechtzufinden. Bedingt durch die Erdachse gibt es Sternbilder, die man bei uns das ganze Jahr über sieht bzw. Teile davon. Die nennt man Zirkumpolar. Das ist der große Wagen, Kassiopeia (diese W am Himmel) und die helle Capella. Will man ein bestimmtes Objekt beobachten, kann man selten die ganze Sichtbarkeit über die Nacht verwenden, sondern hat oft nur einen mehr oder weniger begrenzten Bereich, wo es Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Bäume, Lichtverschmutzung) sinnvoll ist. Das muss man dann auch in seine Kalkulationen miteinbeziehen. Zum Teil ist dieses Sichtfenster halt recht eng und wenn man es versäumt dann bleibt einem vielleicht den Standort zu wechseln oder ein Jahr zuwarten bis es wieder vorbeikommt. Keine Angst, wenn man öfter in die Sterne schaut, lernt man schön langsam dazu und bekommt das dann auch mit wie alles wandert. Dazwischen liegt halt fast ein Jahr, aber je öfter man etwas wiederholt, desto besser verinnerlicht man es. Zurück ins Sonnensystem: Wer die Planeten beobachtet sieht, dass sie nicht gleichförmig in eine Richtung wandern, sondern in Schleifen. Das gab lange Zeit ein Rätsel auf, aber nur solange bis man die Erde aus dem Zentrum des Sonnensystems an die richtige Stelle rückte. Damit war dann leicht erklärbar, warum die mal in eine Richtung wandern bis sie dann scheinbar umdrehen und Rückläufig sind. Entlang der Ekliptik gibt es ja einige helle Sterne, die natürlich benannt wurden und ab und an gibt es da Bedeckungen, vor allem durch den großen Mond. Der Mond selber unterliegt einem monatlichen Zyklus, der ca. 28 Tage dauert. Nicht umsonst ist z.B. der Zyklus der Frauen auch in etwa 28 Tage. Mit unsere künstlichen Lichtquellen ist das aber auch oft schon verschoben und verwaschen. Ansonsten war um den Vollmond (=hell) meist der Eisprung, um wieder mal abzuschweifen 😉 Eines ist sicher: Die Sterne und anderen Planeten üben keinen unmittelbaren Einfluss auf die Menschen aus. Aber beim Mond merkt man es schon alleine durch Ebbe und Flut. Und so mancher ist „mondsüchtig“. Die Sonne unmittelbar durch ihre Aktivitäten, die aber nur wenige mit eigenen Augen sehen: Polarlichter. Und so einen richtiger Hit ausgelöst durch extreme Sonnenwinde hatten wir die letzten 2 Jahrzehnte zum Glück nicht mehr. Bei der heutigen Abhängigkeit von Telekommunikationssatelliten und Stromversorgung merken wir es dann aber schon wenn es doch passiert… Auch wenn uns der Mond durch Synchronisationseffekte immer die selbe Seite zeigt, ganz so ist es nicht. Er zeigt uns mal mehr und mal weniger von seiner Nord, Süd, Ost oder Westseite. Das nennt sich Liberation. Innerhalb eines Monats schwankt auch sein Abstand zur Erde und war zwischen 356 400 und 406 700km. Visuell ist der Größenunterschied aber nur maximal um die 15%. Man wird auch feststellen dass er ca. 1 Stunde pro Tag später aufgeht. Da er am Nachthimmel einer der stärksten „Lichtverschmutzer“ ist, kann man dann abschätzen, wann man wieder besser Beobachtungsbedingungen hat. Also rund um den Neumond. Oder zumindest bis Mondaufgang oder beim Monduntergang.
  8. iamsiggi

    Die Sterne im Winter

    Hier ein besser ausgearbeitetes Bild. 18x1 Minute bei ISO 800 und Olympus mFT12/2 bei Offenblende mit der modifizierten E-PL6 + einem Haida UVIR750nm Filter Der helle große Rosetta Nebel in der Wintermilchstraße ist gut zu sehen. Darüber im roten Bereich, beim helleren Stern ist der Weihnachtsbaum Haufen - er steht aber fast am Kopf. Der Stern ist der Stamm. Links um den unteren Bereich der Bogen nennt sich Barnard's Lopp Schön auch die Farben der Hellen Sterne: links oben Prokyon unten Links der ganz heller ist Sirius. Der linke obere orangerote Stern im Orion ist der Überriese Beitigeuze - auf selber Höhe rechts der orange große Stern Aldebaran. Der heller heiße (blaue) Stern rechts unten im Orion ist der Rigel.
  9. In der Astrofotoszene bei uns gibt es keinen mehr, dem das Dithering reicht. Das mindeste wäre dann BIAS abziehen. Siegfried
  10. Ich habe auch einen so kleinen leichten Lenovo Convertible mal vor 2 Jahren gekauft und ich verwende es allem im Urlaub um meine vielen Bilder mit ACDSee zu bearbeiten und in FB zu zeigen. Geht an sich doch recht gut. Ernsthaftere Bildverarbeitung mach ich aber zu Hause am PC.... Siegfried
  11. Die anderen 16 MPixel sind alles SONY CMOS, und auch die 20MPixel. Bei kurzen Belichtungszeiten ist vom fixem Stativ zwar schon erstaunlich viel zu sehen, aber für weitergehende Bearbeitung nicht wirklich etwas da. Ich konnte vorletzte Woche auch bei eher schlechten Himmel da mit dem 75er probieren: Hier hab ich mal wieder eine BEschreibung dieser Nacht verfasst: http://www.austrianaviationart.org/cms/category/astronomy/beobachtungen/
  12. Thomas, Ja bis auf einen kleine Anmerkung: BIAS brauchst du dann auch nicht die benötigt man für die FLATs Denn BIAS ist ja in den Darks enthalten. Warum man dann mal auch mit FLAT/BIAS korrigieren sollt, vor allem bei weiten Winkeln zeig ich dann man mal am Wochenende. Ich hab da ein paar Screenshots gemacht beim Worst Case Szenario wie z.B. vorletzte Woche mit 12mm bei den Wintersternbilder 😉 Prinzipiell ist es aber Deine Vorgangsweise schon sehr Gut: Eine Baustelle nach der anderen lösen. Wer da alles auf einmal lösen will kommt nie zu einem Bild und wird verzweifeln. Letztlich braucht man das ganze technische Drum Herum nur dazu um möglichst viele gut genug belichtete und dennoch scharfe Bilder zu sammel. Hat man das mal in den Griff, ist der Rest PC Arbeit. Das schöne daran: Wenn die Bilder passen, ist es unerheblich wann man sie gemacht hat. Die Guten kommen alle in einen Topf und ergeben die Basis für die Ausarbeitung. Und wie die Praktiker schon bemerkt haben, die Bildbearbeitung ist nicht einfach, denn sie ist zumindest in den Anfangsschritten völlig anders als bei Üblichen Bildern. Siegfried
  13. EInfach Zeitersparnis. Man hat selten einen klaren Himmel, da will man diese kostbare Zeit nutzen und möglichst viele "Lights" sammeln. Jedenfalls nicht die Hälfte der Zeit ungenutzt lassen, die die Kamera braucht um das passende Dunkelbild zu machen. Wenn die Bedingungen gleich sind (ISO, Zeit und Temperatur), kann man die dann nachholen oder wenn grade mal Wolken durchziehen etc. Oder sogar eine Darkframebibliothek anlegen und die dann nehmen. Wichtig nur, dass sie möglichst gut passt. Typischerweise mache ich dann möglichst viele Bilder so 2-4 Stunden lang (also 20-50 Bilder zu 4 Minuten) und dann so um die 6-8 Darkframes. Meist beim Demontieren des Aufbaus. Wegen Deiner fehlenden Sternen: Wenn man die Bilder z.b. mit Autokontrast ansieht werden die schwachen Sachen extrem aufgezogen. Gerade die E-M1 zeigt da sehr sehr vieles Rauschen. Und die sind natürlich mit Dunkelbildabzug herausgerechnet. Gerade bei der E-M1 würde ich deshalb sagen: Es waren keine Sterne, die Du da gesehen hast sondern Rauschen. Ich hab das mal vor langer Zeit probiert und einen Screenshot gemacht: 4 Minuten bei ISO800 belichtet - links E-M1 rechts E-M5. Das kleine Quadrat ist eine Auswahl aus dem Bild, dass dann unten 1:1 gezeigt wird - also 100% Vergrößerung. Beide Bilder wurden gleich stark hochgezogen...... Das hat mich veranlasst, die E-M1 nicht mehr für diese Art von Fotografie einzusetzen, sondern lieber die Kameras mit dem Sony 16 MPixel Sensoren zu verwenden. Auch wenn es für das Endergebnis wohl kaum etwas ausmacht, ob jetzt 2000 Pixel von 16 Millionen fehlen, ich habe halt einige Anderen Gehäuse auch und so kann ich's mir aussuchen, womit ich dann fotografiere. Und es ist für mich von der Bildqualität her egal, ob ich jetzt eine E-PL6,7 E-M10 oder E-M5 verwende. Bei sehr verrauschten dunklen Bildern kann es auch vorkommen, dass ein Stackingprogramm auf die Rauschpixel stackt 🙂 Auch blöd, wenn es ein Hotpixel in der Guidingkamera ist, die ja eine fehlerhaftes tracking (Nachführen) korrigieren soll und das als Leitstern interpretiert wird. ....die wirklich guten Bildbearbeiter fotografieren sowieso nur noch den Objektivdeckel von innen und machen dann ein Sternenbild oder was auch immer daraus😉
  14. Hallo Thomas, Die in der Kamera gemachte sind auch die Besten, da ziemlich gleiche Bedingungen. Damit brauchst Du natürlich keine weiteren Darkframes mehr. Schlimmer noch: Sie würden das Bild ja verschlechtern und bei hellen Stellen könntest Du dann eventuelle Löcher sehen. Siegfried
  15. Zunächst: Welche Kamera? Hast Du den Dunkelbildabzug durch die Kamera machen lassen, oder extern wie? Welche Belichtungszeit und Blende? War es sehr warm ? Wie hast Du Dein Bild betrachtet? Suche mal ein Bild heraus wo du einen kleinen Teil, aber 1:1 herausschneidest und zeigen kannst. Siegfried
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