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iamsiggi

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    iamsiggi

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  1. iamsiggi

    Tagesthema.jpg

    Funkenflug und Regen? Siegfried
  2. Sicher ein tolles Erlebnis! Bei Luftbildern erhöhe ich immer etwas den Kontrast. Nach dem Hochladen kann man oben rechts nochmals bei Bearbeiten dann die Texte ändern. Ist ein bisserl eigenartig dieses Hochladefunktion das 🙂 Siegfried
  3. Ich tippe dazu auf den Touchscreen ...dann ist da der Fokuspunkt. Wenn es dir reicht den Manuell Fokus Assistent einschalten, dass wird sobald du am Fokusring drehst das Feld bis zu 14x vergrößert angezeigt. Ansonsten lege ich die Vergrößerung auf eine Taste und stelle in aller ruhe scharf. Bei Bedarf kann man die Positon mit den Pfeiltasten verschieben. Ein Druck auf OK und man kehrt wieder zur normalen Ansicht zurück. Siegfried
  4. Das war dann die Gegend 🙂 Hier mal bei einem frühen Wintereinbruch. Siegfried
  5. Schönes Bild aus dem Mostviertel ? Erinnert mich an so manchen Flug in der Gegend. Durch diese Aktion hatte ich mich zur 3. E-M10.II überreden lassen, denn das 45/1.8 dass ich wirklich sehr liebe, fehlte mir in der Sammlung. Die E-M10.II ist einfach Preis Leistung ein Hit. Auch liebe Grüße aus NÖ Siegfried
  6. Man kann es bei Olympus im Downloadbereich herunterladen. Aber du mußt die Seriennummer der Kamera eingeben, damit Du an den Downloadlink kommst.. https://app.olympus-imaging.com/olympusworkspace/de/index.html
  7. iamsiggi

    Thor's Helm

    Man versucht halt, aus seinen Daten das Beste herauszuholen. Die Kunst ist da eher frühzeitig zu bemerken, dass man mit dem derzeitigen Wissensstand seitens Bildbearbeitung einfach nicht mehr herausbringt. Würde dann einiges an Zeit sparen 😉 Die übliche Bearbeitung ist an sich on 2-3 Stunden leicht zu erledigen. Am meisten kostet dann eben Zeit, wenn man die einen oder anderen Tricks versucht noch mehr zu wollen. Dann sitzt man eine, oder mehrere Abende dabei nur um dann später beim zweiten unvoreingenommen Blick festzustellen, die Erste Version war die Beste. Wenn man zu lange an einem Bild sitzt, arrangiert einem das Gehirn ein Bild das passt, sei der Farbstich etc. auch noch so schlimm. Das ist auch, wenn man zu lange auf etwas Unscharfes blickt. Unser Bildprozessor im Kopf schärft das nämlich und wir können alsbald nicht mehr sehen, dass es Unscharf ist. Und manches mal schreitert man schon frühzeitig an einem Punkt. Da hilft dann einfach liegen lassen und hoffen, man weiß später damit umzugegehen. So wie bei der Berabeitung und Intergration von IR Bilder in das des Orion Nebelbild: Siegfried
  8. iamsiggi

    Breitachklamm in Oberstdorf

    .....kann ich mir denken! Beim offensichtlichen Basejump da hinunter sollte man ja die andere Hand am Fallschirm haben 🙂 ...oder wie immer es entstanden ist, ein schwindelerregendes Bild ! Siegfried
  9. iamsiggi

    Orion Nebel / M42

    Mittlerweile habe ich auch etwas vom überaus hellem Zentrum des Orion Nebel: Siegfried
  10. Abgesehen von zuvor geposteten Vorteilen: Meine Jahrzehntelange gute Erfahrung mit Olympus. Preis / Leistung waren für mich immer Top. Früher noch dazu mit persönlichen Ansprechpartnern / Kundenbetreuern bei der Lokalen Niederlassung. Selbst jetzt als "normaler" Kunde bin ich vom Gesamtpaket einfach überzeugt. Siegfried
  11. Dem Orion ins Zentrum geschaut..... Wer schon mal ohne Hilfsmittel versucht hat, den Orion Nebel zu sehen, der sieht an dunklerem Himmel unterhalb der 3 Gürtelsterne das sogenannte Schwertgehänge und kann da ein schwaches "Sternchen" (mag +4,5) sehen. Wer ein Fernglas oder Teleobjektiv zur Hand nimmt, der wird 4 Sterne erkennen. Die sogenannten Trapez Sterne (wegen der Anordnung). Sie laufen unter dem Namen (griechische Buchstaben der Sternhelligkeiten im Sternbild - alpha für den hellsten Stern) Theta1 Orionis = θ1 Ori Theta2 ist der Erste der hellen 3 Sterne links hinter der Schockfront. Zum Trapez: Von den 4 Sternen Theta1 C / A / B / E ist optisch schon leicht erkennbar C am hellsten. Mit 40 Sonnenmassen ist er ein sehr massereicher Stern und mit 50.000 Grad sehr heiß. Sogar der heißeste Stern, den wir mit freiem Auge sehen können. Er leuchtet 200.000 fach heller als unsere Sonne. Seine großteils harte UV-Strahlung regt das Gas des Orion zum Leuchten an. Ohne ihn würde wir hier kaum etwas sehen. Das rote Licht ist wie immer der Wasserstoff, Sauerstoff in Blau ist kaum vorhanden, sondern kommt vom reflektiertem Sternenlicht (Reflexionsnebel). Die Sterne des Trapez sind vor 1 - 2,5 Mio. Jahren aus der Gaswolke entstanden und füllen hier in etwa einen Raum von der Größe unseres Sonnensystem. Es sind nicht nur 4 Sterne, sondern sehr komplizierte Mehrfachsternsysteme. Selbst auf diesem 13 Sekunden Bild sind 2 weitere (E & F) zu erkennen. Der Strahlungsdruck hat regelrecht eine Höhle in den Nebel frei geblasen. Man sieht die Schockfront (S) links. Dabei wurde weiteres Gas destabilisiert was zu größeren dichteren Massenansammlungen führt. Die Vorstufen sind sogenannte Protoplanetare Scheiben (P) die man hier zahlreich sieht. Hier entstehen gerade neue Sterne und Planetesysteme. Hier also das gesamte Feld, des 800mm Fernrohr mit einem EC14 und der E-M1.II Kamera. Bei sehr hellem Mondlicht wurde das Bild letzten Jänner aufgenommen. Dabei wurde aber nur 13 Sekunden bei ISO800 und F/5.6 belichtet. Allerdings 110 Bilder in Summe. So viele Sterne man im Orion Nebel auch sehen mag, im Laufe der Zeit sind hier über 3000 Sterne entstanden. Die weitaus meisten sind hinter oder im Nebel versteckt, der aber das sichtbare Licht verschluckt. Diese Sterne kann man aber im infraroten Licht sichtbar machen, ein paar selbst mit im kurzwelligen IR das CMOS Sensoren unsere Kameras auch zeigen, wenn man den Filter vor dem Sensor entfernt. So habe ich einen Monat später (auch bei Vollmond, da kann man ja üblicherweise auch nichts ausrichten am stark aufgehellten Sternenhimmel) mal versucht, was meine Klarglasmodifizierte E-PL6 Kamera da sehen kann. Es wurde durch ein IR Filter belichtet, das nur Licht über 742nm durch lässt. Belichtet hatte ich bei F/4 30 Sekunden bei ISO1000. Jedenfalls habe ich erst jetzt ein Lösungsansatz gefunden, da die Sterne, die man nur im IR sieht herauszurechnen, daher sind die Daten jetzt fast ein Jahr gereift 😉 Und das war mein Ergebnis: In Rot eingeblendet die Sterne, die nur im IR zu sehen sind. Zur Bearbeitung eines solchen "Schmalband" Bildes: Von den 4 Pixel der Bayermatrix (R/G/G/B) die gemeinsam für einen Farbwert aus R/G/B) zuständig sind, wird nur das Rote Pixel belichtet. Die Auflösung ist entsprechend schlecht. Ich habe aus dem ORF nur die roten Pixel extrahiert und beim Stacken die trizzle funktion verwendet. So ergibt sich wieder ein gleich großes Bild. Das wurde dann auf das vorhandene R/G/B Bild ausgerichtet. Vom IR Bild, dass ja auch die hellen "normalen" Sterne zeigt, die auch im IR stark leuchten, habe ich die Sterne des RGB Bild abziehen lassen und da noch etwas Hand angelegt, wo man Sterne, die man im sichtbaren auch noch schwächer sieht aus dem IR Bild entfernt. Man hat manche Sterne gesehen, die im visuellen nur schwach leuchten, im IR aber sehr hell. Da war es nicht immer einfach, welchen löscht man aus dem IR Bild weg, welchen lässt man noch.... Letztlich wurde das Bild mit den IR Sternen als roter Stern in das RGB mittels Schmalband - RGB Kombination (NB-RGB Combination) integriert. Siegfried
  12. Wenn man mal ansatzweise das GAS (Gear Aquisition Syndrom) überwunden hat 😉 tut man gut daran, sich zu fragen, was man wirklich braucht... denn wenn man nur etwas warten kann, sind die Sachen, die man dann später kauft, weil man sie wirklich braucht um einiges Leistungsfähiger und kosten zumindest gleich viel wie vorher. Aber Olympus macht es einem ja leicht derzeit, zumindest für das was ich brauche: Keine X und wenn ich heute vor der Wahl stünde E-M5.III oder E-M1.II würde ich die 5er überspringen. Selbst für meine Astrofotografie tut es eine E-PLx oder E-M10.II bei weitem, als daß ich eine wesentlich teurere E-M1.II verwenden müsste. Siegfried
  13. Oh! zu viel des Lobes, ich habe es ja einfach, da ich ja oft Equipment verwende, das Andere nicht haben ....somit auch die Vergleichbarkeit eher nicht gegeben ist 🙂 Ich habe das 12-50 auch ganz gerne eingesetzt früher. Zuletzt noch mit der E-PL1 im UW Gehäuse, dann da passte es sogar hinein und ich hatte elektronischen zoom... Und bei Flugbildern wo es aufs Gewicht ankam, tat es auch seine Dienste. Jetzt ist es als Abdeckung an einer eher defekten E-M1 gelagert. Siegfried
  14. Ja, vieles ist Glück, aber man kann immer wieder beobachten, dass Leute, die wissen was sie tun, mehr davon zu haben scheinen 🙂 Siegfried
  15. iamsiggi

    Endler-Guppy

    ...ich denk ja an die Polschmelze 😉 Aber Gut zu wissen, ich habs ja nicht so mit Raubfischen wenn sie größer sind *LOL* Siegfried
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