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iamsiggi

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  1. Da man damit Reinigen kann, wird es auch "Zinnkraut" genannt. Schachtelhalme haben nämlich viel Kieselsäure eingelagert. Früher hat man damit auch Gläser gereinigt. Siegfried
  2. Würde da auch ein Konsumer 14-150 oder das 4-150 sehen. Benütze das erstere sehr gerne wenn es kompakt und leicht sein muß. Bei Manueller Bedienung verwende ich das Samyang 135/2 (vor allem bei Sternenhimmel). Ist sicher kompakter als das Tönnchen, aber auch wesentlich billiger 🙂 Siegfried
  3. Ich würde auch auf Reflexionen tippen. Bei Fernrohren um es einzugrenzen drehen wir die Optik oder Kamera.... dann sieht man ist es die Optik oder in der Kamera. Vielleicht geht das bei Deinem Retroanschluß? Ich hatte damals nur das 80er? Macro (am Balgen bezw. Automacrotubus) glaub ich, die Macroköpfe waren damals jedenfalls super für die Abbildung, wenngleich nach heutigen Maßstäben sehr weich. Siegfried
  4. iamsiggi

    Boing 707

    Auf Airliners Net wird man ja meist fündig: 120 Squadron "Desert Giants" based at Nevatim Air Base (AB 28), Be'er Sheva, Israeli Air Force B707-3L6C Re'em (biblical name for the Arabian Oryx also translated as Unicorn): https://www.airliners.net/search?aircraft=7437&display=detail Hat auch ein Spotter beim Landen in HAM erwischt... Siegfried
  5. iamsiggi

    Boing 707

    Ja ist ein Tankflugzeug. Plausibel in der jetzigen Zeit könnten tatsächlich Hilfsgüter oder Tests für die momentane COVID Problematik. Da gibt es ja gerade ein heftiges Problem, weil die ganz Orthodoxen ein gerade anstehendes Großes Feste abhalten wollen. Ich hoffe die bleiben dann alle unter sich .... Oft weiß man den Auftrag nicht und kann nur spekulieren. War mal in Zürich zugegen, als die Iraner damals einen Teil ihrer Goldrreserven zurückholten.... da war es sehr eindeutig was da gerade abging 😉 Ein solches Bild wird wohl in Spotterkreisen ein begehrter Leckerbissen sein! Siegfried
  6. Vielen Dank Jürgen! Siegfried
  7. Bei uns war gestern noch Frühling ....die letzte Winterwoche bis 20 Grad und morgen 22.3. kehrt für 4 Tage der Winter zurück. Gemacht mit dem 60er Macro und internen Focusstacking in der E-M1.II Pfirsichblüte ... ich hoffe sie überleben die angesagten Minusgrade die nächsten paar Tage Sibirischer Blaustern Zierjohannisbeere Traubenhyazinthe Löwenzahn / Maistock ben Siegfried
  8. ..auch etwas längere Brennweite gewesen 😉 Ich habe sie vor 3 Tagen mit dem 800mm Teleskop + MC14 + MMF-1+EC14, was fast 1,6m Brennweite bei F/8 bedeutet, abgelichtet: Einzelbild 100% crop 1/250 ISO200 ohne Bearbeitung, gibt ja nicht viel her. R/B Kanaltrennung könnt man natürlich noch korrigieren: Zwischenzeitlich habe ich meine 32GB ORF's, etwas über 1800 Bilder 3x drizzle gestackt - 100% crop, keine Bearbeitung, aber natürlich die Farbkanäle korrigieren lassen, wenn es schon angeboten wird 😉 Natürlich helfen die Bilder aber Bernd nicht richtig weiter. Das Bild von Bernd war einfach stark aus dem Fokus. Was man damit aber (aber besser an einem sehr hellen Stern) machen kann, dass man sieht, ob die Optik zentriert ist. Denn dann ist der helle Teil im Scheibchen genau zentriert und nicht einmal auf der einen Seite aus der Mitte, und einmal auf der Anderen Seite aus der Mitte, wenn man vor und nach der Schärfeebene das Scheibchen ansieht. Bei einem so kleinem aber hellem Objekt wird man sich schwer tun, den Fokus zu finden. Weiß leider nicht ob es bei Bernd's Optik geht. Da würde eine Bahtinov maske aber letzte zweifel ausräumen. Das Teil ist ja wirklich hell und wie oben beschrieben bei ISO200, F/8 bereits bei 1/150 sec ausgebrannt. Ich hab es dann nämlich vermessen und bei meine 1/250sec war ich um 2/3 in der Sättigung. Die Venus kommt uns jetzt immer näher - bis Ende März ist sie noch sehr hoch und dann noch ca 50% beleuchtet ... danach wird sie immer größer (ca. doppelt so groß und Sichelförmig (für unser Auge aber immer gleich hell). Geht dann natürlich schon sehr in Sonnennähe. Resume letztendlich: Probiert einfach mit Eurer maximalen Brennweite und knapp belichtet alle 2-3 Wochen und ihr könnt das sicher dokumentieren. Die Venus hat zur zeit eine Größe von 22 Bogensekunden am Himmel.... Ende Jänner waren es nur 15. Siegfried
  9. Falscher 50er ? ...hatte schon jemand. Siegfried
  10. Heute habe ich mal ein echt rauschiges Beispiel produziert: Bei 7 Grad Außentemperatur habe ich mit einer E-PL6 bei F/8 4 Minuten ohne Dunkelbildabzug und sonstigen Bearbeitung belichtet. Hier das Ergebnis: Ein 100% Ausschnitt aus dem Bild und unbearbeitet ! ...dennoch im Prinzip zeigt es, obwohl nur ein unbearbeitetes Bild, das Wesen des Eskimo Nebel (NGC2392). Dabei war es leider schon recht trüb, so blieb heute nur bei einem Bild. Normalerweise würde ich hier dann so 30-40 Bilder zusammenrechnen und dann ist das Rauschen sehr stark reduziert, denn stacken erhöht das Signal/Rauschverhältnis. Siegfried
  11. iamsiggi

    Glass globe game

    ....andere mögen das wohl im Computer rendern 😉 Tolle Anordnung! Siegfried
  12. iamsiggi

    Sie ist grüüüün ...

    Es ist auch der Bereich wo die Kamera mehr Auflösung hat und unsere Augen am empfindlichsten sind. Normalerweise stellen die Kameras am Grünen Kanal scharf.scharf. Der einzige Nachteil ist allerdings, dass Astrofotografen allergisch auf Grünstich reagieren und Augenkrebs entwickeln 😉 Siegfried
  13. Mal was anders, da ich gerade etwas (wie immer vorläufig 😉 ) fertigstellen konnte: Gleich links oberhalb des hellsten Stern am Himmel, Sirius, der im Winter links des Orion über den Himmel zieht, steht ein merkwürdiges Objekt: NGC 2359 aber allegemein unter Thor's Helm bekannt. Thor's Helm ist einer der selteneren Wolf-Rayet-Ringnebel. Da bläst ein heißer Stern Teile seiner Atmosphäre ins All. Diese Stoßfronten (da wo der Auswurf des Gases auf interstellaren Gegenwind stößt) wurden dann durch interstellaren Wind entsprechen geformt. Es dürften mindestens 2 große Ausstöße gewesen sein. Der ältere ist außen und wurde verblasen. Die jüngeren Gasausflüsse bilden die kleineren Blasen. Er hat ein Flächenhelligkeit von mag +11,5 also schon etwas schwächer und ist 15.000 Lichtjahre weg... In 3 verschiedenen Nächten sammelte ich jeweils fast über 2 Stunden Licht: Hier jeweils ein Einzelbild, wie es aus der Kamera kommt: 5.1.2020: Bei hellem Mondlicht durch ein Filter, das nur das blaue Licht des Sauerstoff und das rote des Wasserstoff durchlässt - ISO1000 F/4 4 Minuten Belichtungszeit 20.2.2020 Eine dunkle Nacht, nur durch einen UVIRCutflilter, das nur Licht von 400-700nm durchlässt, denn die E-PL6 ist klarglasmodifiziert und würde auch IR Licht aufnehmen. Normalerweise lassen unsere Kameras nur 400-650nm durch. ISO800 F/4 4 Minuten Belichtungszeit 3.Nacht - 21.2.2020 Es war relativ hell, weil am Wochenende viel Licht eingeschaltet ist u.a. Kirchen und die kleinste Trübung dieses zurückschickt. So probierte ich einen Filter, der die Lichtverschmutzung unterdrückt, indem er die "weißen" LED Wellenlängen, Natrium und Quecksilberdampflampen wegfiltriert, aber alle wichtigen Farben der Nebel im All durchlässt. Man sieht, der Himmel ist insgesamt dunkler. Wieder ISO800 4 Minuten bei F/4 Das war also meine Ausgangslage für mein Objekt - in Summe hatte ich davon jeweils 27-30 Einzelbilder (+ ein paar Dunkelbilder und Flats/BIAS für eine Korrektur der optischen Fehler). Die Bilder wurden dann zusammengerechnet, was ein besserer Signal/Rauschverhältnis bringt. Was letztlich ermöglicht diese schwachen verrauschten Objekte genügend stark hervorzuheben. Danach wird der Helligkeitsgradient des Himmels entfernt und ein "Weißabgleich" gemacht. Da das Objekt nicht besonders hoch über dem Horizont steht, merkt man deutlich, dass Rot und Blau deutlich aufgespalten sein, was man aber einfach korrigieren kann, wenn man die R / G / B Kanäle zur Deckung bringt. Danach wird es Tricky: Man muss es schaffen, das extrem schwache Objekt stark aufzuhellen, ohne den Rest (die hellsten Sterne sind bereits im Zentrum ausgebrannt) negativ zu beeinflussen. Hier habe ich folgenden Weg gewählt: Eine Bildkopie wurde erstellt und die Sterne weitgehend entfernt. Am isoliertem Objekt arbeitet es sich halt einfacher..... Das normale Bild wurde in Punkto Himmelshintergrund und Sterne bearbeitetet. Danach wurden beide Bilder vereinigt und letztlich schnell noch Kontrast und Helligkeit mit einer konventionellen einfachen Bildbearbeitung finalisiert: Hier ein Screenhot aus meinem Programm das ich dazu verwendete: Die wichtigsten Bearbeitungsschritte samt Parameter lege ich am Bildschirm ab und speichere ab und an Zwischenergebnisse und erstellte Masken. Der Bildname wird dann immer erweitert mit der Funktion, die ich anwendete (zumindest grob). So kommen dann meine langen komischen Dateinamen zustande: Thor_NGC2392_v2r_83F_ABE_DCr_ABE_IS_Flux_RGBa_DCr_IS_TGV_LsmMT_TGVsm_ArcSin_HTStr2_smCT_MSTr_USM_MLT_mixMax.jpg Letztlich ist es bei solchen Sachen so, dass einem z.B. LR hier nicht weiterbringt. Es bedarf einiger spezieller Bearbeitungsschritte, bis man mit "normaler" Fotosoftware ein Bild fertigstellen kann. Deshalb wird man im Bereich "Deep Sky Astrofotografie" ab einem gewissen Niveau praktisch nur Bilder finden, die mit Photoshop oder PixInsight (oder beidem) ausgearbeitet wurden. Siegfried
  14. Immer dieser Konsumzwang, etwas zu kaufen, es geht doch ohne etwas zu Kaufen: Einfach näher rangehn 😉 Siegfried
  15. Nettes Fernrohr 😉 ...wär für meinen Garten wohl etwas zu groß 🙂 Siegfried
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