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iamsiggi

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    iamsiggi

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  1. iamsiggi

    Sonntagsausflug

    Ist nahezu das gesamt Bildfeld - da hätte ich unten mehr Luft gebraucht, denn da ist bei dem unteren leider etwas abgeschnitten. Siegfried
  2. iamsiggi

    Sonntagsausflug

    Von außen sieht man wenig .... aber sie schwimmern recht entspannt beim Boot vorbei. Es gibt zwei bekannte Riffe in Ägypten, wo man mit freilebenden Delphinen schnorcheln kann. Zur Hochsaison geht da richtig die Post ab.... zu viele Schiffe und zu viele Schnorchler, die versuchen die Delphine zu jagen.... Alles gar nicht so schön. Jetzt um diese Zeit hatten wird Glück, nur zwei Boote vor Ort und unsere Boote ca 14 Leute. Auf der Anderen Seite: Das Sataya ist 3 km groß - wer glaubt er muß ein Rudel jagen, hat Pech und wird kurz die Schwanzflossen sehen... Leider hatten wir eine Person in der Gruppe, die auch immer gleich los um "tolle Bilder" zu bekommen. Dann sieht der Rest kam etwas. So habe ich mit meiner Frau mal ruhig gewartet und war zumindest zwei mal mitten im Rudel. Vor zwei Jahren hatten ich sicher mehr als 10x Kontakt mit einem sehr großem Rudel. und konnte mehr Bilder machen - ist aber ok, ein paar sind es geworden. Ich bin auch nur mit, weil es hier in der Lahami Bay durch vorangegangen Regen im Norden zwei - leider auch heute sehr trüb unter Tags wurde. Das Sataya Riff (mittlerweile als Delphin Riff bekannt) liegt sehr weit südlich, aber nur 1 3/4 Studen mit dem Boot von dem bei Schnorchlern beliebten Lahami Bay Hotel, weg. Andere fahren hierher 1 Tag Anreise vom Norden her.... Noch schlimmer ist es am nördlich gelegenen als "Dolphin house" bekannten Riff..... Wenn mn die riesigen Hotelburgen sieht, kann man sich ausmalen was abgeht. Wie ich gehört habe, stürzen sich zig Schnorchelwütige auf eine Schildkröte ...oder Seekuh an den wenige Hotspots.. Hier ist das Gott sei Dank nicht ganz so, kleines Hotel und im Morgen habe ich in 1 m tiefem Wasser gleich mal eine ruhende oder fressende Schildkröte und wenn ich Glück habe, treffe ich auf eine der 3 Seekühe hier.... Es wird aber auch immer schlimmer und man sieht wie die Riffe zunehmend veralgen, wirklich verbessert hat sich aber die Sache mit dem Plastikmüll, der ist spürbar weniger geworden. Siegfried
  3. Es wurden viele Einzelbilder zu 1 Minute Belichtungszeit gestackt. Das verbessert dann das Signal/Rauschverhältnis. Am Einzelbild ist der Fleck des Kometen nur sehr schwer auszumachen wenn man bei der Position wo er sein sollte danach sucht. Siegfried
  4. iamsiggi

    Sonntagsausflug

    Solange man sie nicht ohne deren Einladung angreifen will, ja. Es sind einfach wild lebende, sehr wehrhafte Tiere und das sollte man niemals vergessen. Das Angreifen jeglicher Sachen im Meer ist zum Glück aber mittlerweile sowieso streng verboten. Leider sind die Touristen aber immer undisziplinierter wie ich jetzt über de Jahre leider beobachten muss. Siegfried
  5. iamsiggi

    Sonntagsausflug

    Heute führte mich ein Bootsausflug zum Sataya Kebir, ein vorgelagertes 3 km großes Hufeisenförmiges Riff vor Berenice im Süden von Ägypten. Immer wieder ein Erlebnis, ihnen so nahe zu kommen. Siegfried

    © Siggi's Blogg

  6. iamsiggi

    Drachenkopf

    Heute war ich schnorcheln am Sha'ab Lahami.....

    © Siggi's Blog

  7. iamsiggi

    Angriff

    ...den wohl nicht 😉 Hängegleiter greifen sie aber mitunter an. Ist mir aber damals nie passiert. Siegfried
  8. iamsiggi

    M33 - Dreiecksgalaxie

    Wenn man von den zwei "Anfängerwunschbildern" kommt wie Orion oder Andromeda wird man gleich mal merken: Sie ist schon einiges kleiner, aber immer noch groß wenn man sie mit den meisten anderen zu entdeckenden Deep Sky Objekten vergleicht, aber nicht mehr wirklich sehr hell. Dafür braucht es aber jetzt kein HDR mehr ;-). Erschwerend kommt jetzt noch hinzu: Jetzt im Spätherbst, wo sie ja bestens steht, hat man meist zwar eine lange Nacht, aber sie ist meist schon extrem feucht und bald nebelig. So entzieht sie sich bereits meist dem Zugriff. Und da man dann schon wirklich viel Licht sammeln muss kommen all die Unzulänglichkeiten der Ausrüstung zu Tage die verhindern dass man 4-8 Minuten bei ISO800 und F/4 belichten kann und trotzdem noch runde Sterne hat..... Willkommen in der "Deep Sky" Fotografie ! Wer diese Hürde meistert, braucht jetzt nur noch wann immer es geht Licht sammeln auch wenn es immer wieder "Rückschläge" gibt weil etwas nicht so läuft wie es soll.... Und man kann sich jetzt voll den "Softskill's" im wahrsten Sinn des Wortes 😉 der Bildverarbeitung widmen. Ich dachte auch, ich habe sie doch über die letzten 5 Jahre schon gefühlt 3-5x fotografiert so kann ich sie "finalisieren" und mische sie mit Bildern von vorigem oder mit denen vor 2-3 Jahren. Denkste ! die Ausrichtung war einfach zu schlecht, es wäre zu viel an Bildfeld herausgefallen. Jetzt achte ich schon viel mehr auf die Ausrichtung. Denn die Bilder die ich die letzten 2-3 Jahre sammeln kann sind zumindest schon recht brauchbar. Hier sind meine Versuche, aber die Besseren 😉 über die Zeit: http://www.austrianaviationart.org/cms/tri-dreieck/ Und sie spiegeln auch die Fortschritte in meiner Bildbearbeitung wieder, denn die Ausgangsbilder waren ja nicht sehr viel schlechter. Heute wäre ich in der Lage auch einiges an an den roten Nebelchen aus einer nichtmodifizierten OlyKamera herauszuverstärken. Also einfach weiter versuchen, wie wie ich auch 😉 Siegfried
  9. iamsiggi

    Merkurtransit

    Zur Erinnerung: Am 11.11.2019 zieht der Merkur vor der Sonne vorbei, eines der Ereignisse des Jahres. So ab 13:35 - 19:00 wird unser innerster Planet ziemlich Zentral durch die Sonne ziehen. Der nächste Transit ist dann erst wieder 2032 zu sehen... Nur mit entsprechenden Sonnenschutzfiltern vor der Fotolinse kann das beobachtet werden. Für's freie Auge mit Sonnenfinsternisbrille ist er einfach zu klein.... Mit Teleobjektiv und entsprechendem Sonnenfiter müsste es gehen, auch hier die Belichtung manuell finden. Der Merkur misst ca. 12 Winkelsekunden. Mit dem mFT75/1.8 komme ich auf 6-7 Bogensekunden / pixel, beim Samyang 135/2 auf 5,3 arc sec / pixel. Sollte also funktionieren mit stärkeren Teleobjektiven sichtbar sein. Problem wird sein scharf zu stellen und nicht überzubelichten. Da kaum Flecken an der Sonne sind, wird nur der Rand der Sonne zum Scharfstellen bleiben. Zum Glück habe ich den letzten am 9.5.2016 schon gut verfolgen können: Kamera: E-M5, Teleskop: "Newton ohne Namen" 200/800 mit der APM 2,7x Barlow (Telekonverter) Hier noch die gesamte Sonnescheibe - bei 800mm + EC14: https://astrob.in/248354/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  10. Ich finde das Objektiv fernab der Technischen Feinheiten als wirklich gut und nehme es gerne, wie kürzlich hier in der Galerie gezeigt. Dabei verwende ich oft F/2, manchmal F2,5 und seltener bislang F2,8 und mehr, ...... weil ich zu faul bin dann einen Squenzer zum Auslösen zu verwenden 😉 Die Bilddaten werden bei mir ungestreckt aus dem ORF entnommen und wie üblich bei solchen Bildern natürlich vorher gestackt.. Da der winzige schwache Komet so klein im Bildfeld war, habe ich es mal in 100% Auflösung hochgeladen: https://astrob.in/uuwccj/0/ Siegfried
  11. iamsiggi

    M33 - Dreiecksgalaxie

    M33 ist die Dritte und kleinste Galaxie unserer lokalen Gruppe, wo unsere Milchstraße und Andromeda dazugehören. Bei wirklich dunkelstem Himmel im im Zenit (jetzt im Herbst) könnte man sie angeblich auch mit eigenem Augen ausmachen, aber das wird es bei uns kaum spielen. Dann wäre sie das am weitesten entfernte Objekt, das wir mit bloßem Auge sehen können. Wir hier müssen uns da dann halt mit der größere, hellerem und 300.000 Lichtjahren etwas näheren Andromeda Galaxie begnügen, die man mit angepasstem Auge am dunklem Landhimmel gerade noch finden kann. Sie ist bei 2,76 Mio Lichtjahre weit weg und hat ca 60% der Größe unsere Milchstraße, aber nur 2% an Gesamtmasse unserer Milchstraße. Von der Größe am Himmel ist sie in etwa so groß wie unser Mond, aber die Flächenhelligkeit ist recht gering. Die roten Stellen sind Sternentstehungsgebiete und haben eigene Einträge im NGC Katalog Es waren 41 Bilder zu jeweils 4 Minuten Belichtungszeit bei ISO800, die ich zur Verfügung hatte. Teleskop war der "Newton ohne Namen" mit 800mm Brennweite bei 200mm Spiegeldurchmesser. Als Montierung diente wie immer ein SkyWatcher AZ-EQ6 GT. Das ganz wurde mit dem Lacerta MGenII am Sucherfernrohr geguidet.

    © Siggi's Blog

  12. Wenn das Runde ins Eckige muss ........ 😂 Bei punktförmigen Lichtquellen wie Sterne es sind, sieht man es halt extrem. Hier das Original, unschwer zu identifizieren: Und (schon geringerer Zoom, um den Rest zu ersparen) das was OlyWorkspace beim Defishen macht: Der nutzbare ebene Bereich wird dann schon recht klein. Mir ist aber auch klar, dass es hier ein spezifisches Problem. Nehme ich jetzt mein 7-14 dann ist natürlich der Rand auch mit entsprechend bekanntem Problem behaftet. Selbst beim 12mm sind natürlich die Koma gegen den Rand unschwer zu ignorieren. Aber das ist halt so, geht ja nicht anders. Dafür sind natürlich die Sternchen gegen den Rand des 8mm Bildfeldes so gut wie sonst nie. Dass es so sein wird, habe ich aber vor Kauf geahnt 🙂 Bei anderen Bilder kann man natürlich die Korrekturen wesentlich schwächer durchführen lassen, soviel wie man halt braucht. Solange man keine wirklichen Anhaltspunkte hat und etwas vermessen will, passt es 🙂 Siegfried
  13. Sicher, aber dafür kann man dann auch nicht defishen, denn dann zieht es die Sterne am Rand wieder arg auseinander.... Ohne defishen aber funktioniert dann eine Astrometrierung nicht ..... Noch wegen des Himmelsäquator: Entlang ziehen die Sterne gerade Striche, oberhalb und unterhalb zeichnen sie dann aber genau gegenteilig gekrümmte Kurven. Siegfried
  14. iamsiggi

    Milchstraßendetail

    Hier ist es einfach: Den Altair findet man leicht (Ein sehr heller (Altair) und oben und unten jeweils auch ein heller Stern) ... und wenn man z.b. mit der Freeware Stellarium seine Werte für Sensor und Objektivbrennweite eingibt (unter Konfiguration/Okulare) kann man sich anzeigen lassen, ob man es leicht trifft..... Hier ein Screenshot zur Planung.... Mein liebstes Buch über die lohnenswerten Sachen: Ronald Stoyan "Deep Sky Reiseführer" Den Rest kann man ja gegebenenfalls via Internet finden. Und so nach und nach lernt man halt die Objekte auch kennen, die was hergeben können.. Siegfried
  15. Das faszinierende am 8mm ist, dass es durchaus Situationen gibt, da fällt es einem gar nicht so auf, dass es ein Fish ist 🙂 Ich finde auch es ist eine tolle Linse. und nehme es gerne mit, geht sich ja in meinen größeren Jackentasuchen ja noch aus. Siegfried
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