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iamsiggi

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    iamsiggi

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  1. Roland, Da kommen wir zu spät zum Umbenennen, denn er ist zu lange bekannt 🙂 M17 ist unter Schwanen oder Omega oder Hufeisen Nebel bekannt. Da geht es um die hellsten Strukturen und da sehen manchen einen Schwan und manche zeichnen um die dunklen Stellen beim Hals ein Omega oder Hufeisen. Da aber die Helligkeiten hier nicht mehr den tatsächlichen entsprechen und schwaches stärker verstärkt wurden bei der Bearbeitung, geht da etwas davon verloren wie man diese Strukturen mit Eigenen, aber sehr gut trainierten Augen sehen kann und dann assoziiert. Oft kommt dann noch die eigene Sozialisierung dazu, was man da erkennen glaubt. Wer seinen eigenen Namen oder Benennungen verewigen will, kann aber selber suchen. Am besten selbst seltenere abgelichtete Bereiche extrem tief (=lange) belichten und suchen was sich findet 🙂 Siegfried
  2. iamsiggi

    Schönes am Nachthimmel

    Der Sternenhimmel faszinierte mich schon seit meiner Kindheit. Mein größtes Hobby Chemie habe ich zwischenzeitlich zum Beruf gemacht und lebe es im breiten Feld der Biotechnologie aus. Durch einen kleine "Landsitz" 70km außerhalb der Lichtglocke der Großstadt habe ich die Sterne auch visuell wieder entdeckt. So habe ich Anfang August 2014 mit wenig praktischem Wissen aber großer Hilfe vom Internet und einem Teleskop/Mikroskophändler ein Spiegelteleskop angeschafft, mit dem Vorsatz mich mit Astrofotografie zu beschäftigen. Seht hier ein paar Ergebnisse. Viele der Bilder gibt es in größer (meist 66% oder 100% Originalgröße) mit mehr detaillierten Angaben findet man auf meiner AstroBin Mitgliederseite Siegfried
  3. Aus unterbelichteten Bildern ist zwar was herauszuquetschen, aber besser ist, den Sensor soweit zu belichten wie es gedacht ist. Ich gehe davon aus, dass hier jeder die Zusammenhänge zwischen Belichtungszeit, ISO und F kennt und sich das für sein Setting entsprechend umrechnen kann. Und wenn nicht, spätestens beim Anblick der eigenen Versuche sich damit befassen wird. Es wird einem ja dann praktisch vor Augen geführt 🙂 Siegfried
  4. Wie schon geschrieben, würde ich da besser die größt möglicher Aperture nutzen. Denn der Mond wird wirklich recht finster. Wenn Du genau die Animation ansiehst hat man ein Gelegenheit, den Mond ziemlich sicher in rot noch recht gut zu erwischen. Genau der kurze Moment wo er im Halbschatten ist. Gegen 22: 00 wird es eventuell noch zu hell sein. Dann eher glaube ich so um 1:00 Morgens herum. Denn im Kernschatten hatte ich bei F/4 und ISO800 3 Sekunden Belichtungszeit. Da ist ohne Nachführung nichts zu machen bei etwas längerer Brennweite. Ohne Nachführung bei 300mm hat man am Himmelsäquator gerade man 0,2 Sekunden Zeit. Wahrscheinlich sind 0,3 Sekunden am Mond nicht zu sehen, weil die Luft flimmert. Es ist also durchaus eine Herausforderung mit großen Teles vom fixen Stativ. Siegfried
  5. iamsiggi

    Ab in den Urlaub....

    Den fliegenden Joghurtbecher* schön in Szene gesetzt! *Leicht zu erkenne der A320 an den kleinen Aufsetzen bei den Flügelenden. Mittlerweile haben die neuen auch schon so große "aufgebogene" Flügel 😉 Spart einfach bis 4% Sprit. Siegfried ... ich weiß ich bin da nicht wirklich romantisch veranlagt, auch wenn das Bild schon sehr ablenkt von der Technik *LOL*
  6. Beileid ...... vor einigen Jahren hatte ich das auch. Es kam plötzlich am 2 Uhr Morgens ...und alles war kaputt.
  7. Danke auch Dir Karsten und all die Anderen! ...aber unsere Fotoapparate können das heute ganz leicht. Siegfried
  8. Schön, Aber das nächste mal vom Stativ. Warum willst du absichtlich auch noch wackel hinzufügen ...der Rest flimmert sowieso schon genug 😉 Siegfried
  9. Es geht halt ums selbst Erreichte. Und noch etwas, allgemeineres: Als ich in jungen Jahren meine Liebe zur Wissenschaft entdeckte habe ich viel aufgesogen und bald mal stellte sich die Befürchtung ein: "Was bleibt da für mich zu Erforschen ?" Ja man weiß heute viel, aber an allen Ecken und Enden taucht etwas auf, dass weiter erforscht gehört. Das Wissen ist wie eine Insel - je größer, desto mehr gibt es noch zu erforschen. Und manchmal bleiben da in der Insel des Wissens Pfützen tief im "Landesinneren" zurück, wo jeder von uns beitragen kann. In der Astronomie werden Forschungsziele meist weit voraus eingereicht und dann die Beobachtungszeiten vergeben. Da bleibt oft keine Zeit für schnelle Planänderungen. Hier sind dann die engagierten Beobachter gefragt. Mit heutigem Gerätschaften im ein paar Tausend Euro kann man heute selbst Sternspektren, Helligkeistverläufe und Planetendurchgänge beobachten. Das sollte man nicht vergessen. Und warum es am Mond immer wieder aufblitzt ist z.B. immer noch nicht geklärt. Da gibt es seit ein paar Wochen ein Forschungsprojekt um das zu erklären. In Zeiten wo naturwissenschaftliche Zusammenhänge immer weiter in der Bildung der allgemeinen Bevölkerung verloren gehen, was durch die heute verbreiteten Falschinformationen im Netz noch verschlimmert wird, wird vielleicht der Eine oder Andere angeregt, hier Einzusteigen und uns Voranzubringen. Alleine das ist Motivation genug. Siegfried
  10. iamsiggi

    Kasuarius

    Tolles Portrait ! Siegfried
  11. Geht das extrahierte ORF dann ? Wenn du nur noch DNG hast sehe ich sehr schwarz für ORF. Alleine schon von der Größe und Rechenzeit her bleibe ich beim ORF. Da ich sowieso nur Olympus habe und kein LR verwende ist es bei mir nicht wichtig. Siegfried
  12. Wird wohl so sein, Olympus versteht seine RAW's und das sind ORF. Wie sieht es mit in DNG eingbetteten ORF's aus. Bekommt man die wieder so nativ heraus, dass sie Olympus Workspace versteht? Siegfried
  13. iamsiggi

    Muscheln

    Als ich in den 80ern in Wien Tauchen war, war ich überrascht, dass es in unseren heimischen Gewässern derart große Muscheln gibt. Solches kennt man ja eher nur aus dem Meer. Schöne Dokumentation Siegfried
  14. bis
    Siehe:
  15. Solange wir die Physik der Optiken nicht ändern können oder eine andere Möglichkeit finden, wie wir "leichter" abbilden können, wird sich an den Dimensionen der Optiken bei entsprechender Lichtstärke nicht viel ändern. Bei Beiden ist nicht wirklich eine "Änderung" in greifbarer Nähe. Das was sich geändert hat, ist die Qualität des intelligenten Objektivdeckels, der mehr ermöglicht. Siegfried
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