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iamsiggi

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Alle erstellten Inhalte von iamsiggi

  1. Kommt ja einmal im Monat ....... ich hab es auch erst vor kurzen durch nachsehen gefunden: https://www.calsky.com/cs.cgi/Moon/8?&lang=de SIegfried
  2. iamsiggi

    Goldener Henkel .jpg

    Da haben wir Beide zu etwa der selben Zeit das selbe Motiv fotografiert 🙂 Allerdings habe ich eine 32GB Speicherkarte vollgeschrieben ...... und etwas größeres Gerät verwendet. Siegfried
  3. Die großen Gasnebel in der Wintermilchstraße sind schon beim Untergehen, die helle Sommermilchstraße noch nicht sichtbar oder genügend hoch: Der Frühling ist wie der Herbst eben die Zeit um Galaxien und Kugelsternhaufen zu beobachten. Unser Blick geht jetzt fern ab der Milchstraße ohne störende größere Staubmassen hinaus in die Tiefen des Alls. Wenn die Plejaden dann im Westen bis zum nächsten Herbst verabschieden, kündigt sich der Frühling an. Links des Orion der schon sehr gegen den Westen wandert ist ja der einsame sehr helle Prokyon im Kleinen Hund (CMi - Canis minor) Oben die zwei hellen Sterne auch nicht zu übersehen Die zwei Haupsterne des Sternbild Zwilling (Gem - Gemini) Pollux und Castor Am Foto sticht M44 - Presepe (Krippe) bezw. Bienenkorbhaufen, sehr ins Auge (BildmitteI im unscheinbarem Sternbild Krebs (Cnc - Cancer) Am einigermaßen Dunklen Himmel findet man sie mit freiem Auge - im Kamerasucher mit LV Erweiterung II auf jeden Fall. Dann ist links das große Sternbild des Löwen mit dem hellen Stern Regulus direkt an der Eklipitik, findet man recht leicht am Himmel. Anfang März hat er seinen Höchststand zu Mitternacht erreicht. Hier habe ich die Sternbilder eingezeichnet. Hier eingezeichnet die Sternmilder: Lyn=Luchs LMi - Kleiner Löwe UMa - die Vorder und Hinterpfoten der großen Bärin CNC = Krebs Gem=Zwillinge CMi - kleiner Hund Hya - Wasserschlange Der kleine aber heller Eskimo Nebel ist in den Zwillingen zu finden (E). M44 - Presaepe Und das berühmte "Leo Triplet" als Leo3 und es gibt auch noch eine 4er Konstellation - als Leo4 verzeichnet. Algiba (A) im Hals des Großen Löwen ist ein schöner Doppelstern und gleich darüber gibt es auch ein Ansammlung von Galaxien. R =Regulus C=Castor und Po=Pollux P=Prokyon Hier noch weiter östlich: Sternbild Löwe. Oben links der Große Wagen (Große Bärin - UMa) mit dem Doppelstern Mizar / Alcor in der Deichsel. Folgt man der Deichsel nach unten ist der sehr helle Stern Arktur im Bärenhüter. Weiter hinunter käme dann die helle Spica in Sternbild Jungfrau (hier nicht mehr zu sehen). die als großes Y im Süden steht. Das Kornbüschel die die Jungfrau trägt zeigte fürher an, dass es Zeit zur Aussaat ist. Links des Löwen, die vielen kleine Sterne sind als MEL111 oder Coma Sternhaufen bekannt. Hier ist das Sternbild "Haar der Berenice" / Coma Berenice (Com): Nach den Hyaden im Kopf der Sternbild Stiers ist er als MEL111 der zweitgrößte Sternhaufen an unserem Himmel. Von hier hinunter ins Sternbild Jungfrau ziehen sich gegen 2000 Galaxien in 60 Mio Lichtjahren Entfernung.... Unsere Lokale Gruppe gehört zu diesem "Virgo Supercluster"..... Die berühmte Haarnadelgalaxie steht gleich links des Coma haufens. Fotografisch gibt es hier im Coma und Virgohaufen die Markarjansche Kette abzulichten Oben UMa (Urs major - Große Bärin / kleiner Wagen) mit den Doppelsternen Mizar/Acor. (M/A) CVN - Jagthunde ( Canes Venatici) Der helle Stern (Cor Caroli, alpha-Cvn) und der zweite schwächere ß-Cvn ist da zu finden, Hier findet man die Sonnenblumengalaxie und Richtung des letzten Sterns der Deichsel des großem Wagens M51 - die berühmte Strudelgalaxie) Com= Coma Berenices / Haar der Berenike Leo = Löwe mit dem hellen Stern Regulaus (R) auf der Ecliptic. Boo = Bärenhüter (Bootes) mit seinem hellem Stern Arktur (A) An sich wäre der Bärenhüter das 13 Sternzeichen entlang des Tierkreises (Zodiak) Arktur (Arctur, Arcturus, alpha-Boo) ist ein bemerkenswerter Stern. Als Roter Riese ist er der 3. hellste Stern am Himmel. Gemeinsam mit 52 anderen Sternen ist er auf der Duchreise durch unsere Milchstraße und momentan hat er sich bis auf 37 Lichtjahre der Erde genähert, was er noch die nächsten 4000Jahre tun wird, bevor er wieder entschwindet. Mittlerweile brennt da nicht mehr Wasserstoff zu Helium, sondern bereits Helium zu Kohlenstoff und Sauerstoff. Über den Zenit zieht jetzt auch gerade der Große Wagen / Große Bärin. Um das gesamte Sternbild abzubilden bedarf es einer wirklich weitwinkeligen Optik, und genau senkrecht hinaufzufotografieren ist auf Stativen schon eine Herausforderung 🙂 Siegfried
  4. iamsiggi

    Fotoreisen

    Habe noch nie eine solche gemacht, aber aus den Fotophonie Podcast ist ja Frank Fischer bekannt, der auch einiges anbietet: https://www.ff-fotoschule.de/ Siegfried
  5. Wäre da nicht wirklich gegangen. Es war nur ein Zwischenstopp für die ausführliche Besichtigung von Nizza und Monte Carlo. Da wollten wir nicht die Koffer ausladen ...kostet ja nicht nur Zeit auch viel Geld. Der Vorteil wenn man mit einem "etwas größerer Privatjet" unterwegs ist: Dass der Kapitän die etwas heikleren Sachen mitnehmen kann. .... Siegfried
  6. Wir hatten das selbe Problem schon mal bei unserem mehrtägigen Ausflug mit einer "ausgeborgten" B738. Wo wir in Nizza ja nur einen Tagesstop hatten und man durfte auch kein Stativ im Handgepäck haben. Leider hat der da bei der Sicherheitskontrolle immer das letzte Wort. Kann aber auch wo Anders passieren. Da ist mir in der Vergangenheit schon vieles untergekommen. Siegfried
  7. iamsiggi

    Rosetta Nebel

    Für die nichtmodifizierte brauchst Du auch keinen Filter, weil da ja sowieso nur bis 650nm durch geht. Das H-alpha immerhin zu 1/3, und das restliche IR bleibt da unter 1-2% und fällt nicht mehr weiter auf. Hinterher halt das Rote im Rostetta etwas mehr verstärken. Dann sollte das funktionieren. SIegfried
  8. iamsiggi

    Rosetta Nebel

    Es waren in Summe gegen 150 Bilder: Hier findest Du die "normale" Version mit genauen Daten und in Groß: https://astrob.in/390712/0/ Nur die alten Daten aus 2017 habe ich damals auch gemacht: https://astrob.in/286903/0/ Man lernt halt dazu mit der Zeit 😉 So ganz zufrieden bin ich sowieso nicht, denn ich hatte nur wenig blaues Signal (O-III). Das ist wahrscheinlich dem nie ganz klarem Himmel geschuldet im Winter, da geht durch Streuung mehr am Blauen Kanal verloren. Was man allerdings mir entsternten Bildern machen kann: Die schwachen Nebel Freizustellen und so kann man dann besser bearbeiten, denn zu allermeist werden dann die Sterne dabei stark verunstaltet. Denn eine wirklich gute Maske nur für die Objekte Hinzubekommen ist kaum möglich. Fast vergessen wegen der Filter: Es war das übliche Haida UVIR750 Filter (die habe ich für alle Fotoobjektive) damit das fernere IR draußen bleibt, den meine E-PL6 ist ja "offen". Das Ding ist aber wirklich hell - geht auch mit einer normalen Kamera. Siegfried
  9. iamsiggi

    Rosetta Nebel

    Links des Orion durchzieht ja die schwache Wintermilchstraße den Himmel, genau entgegengesetzt dem Zentrum von uns aus gesehen. Etwas links des roten Beteigeuze im Orion findet man auf viele Fotos so einen große rötlichen Fleck: Der Rosettanebel im Sternbild Einhorn. Er diente z.B. als "First Light" des damals größten Teleskop auf dem Mt.Palomar, ein 5m Teleskop, 1947-1975 auch das größte Fernrohr der Welt. Am Himmel nimmt er gut 1 Grad ein, also gut 4x so groß wie der Mond an unserem Himmel. Mit einer Helligkeit von mag +6 gerade nicht mehr mit freiem Auge zu sehen. Am dunklem Himmel aber mit Fernglas schon. Der gesamte Rosettanebelkomplex hat 50 LJ Durchmesser und ist nur 4500 LichtJahre weit weg. Aus dem vielen Gas sind vor 4 Mio. Jahren die Sterne im Zentrum entstanden. Sie treiben das Gas auseinander, so dass diese Lücke mittlerweile 12 LJ groß ist. Die starke Strahlung bringt den Wasserstoff zum Leuchten (rot). Das ganze wurde aus einer Belichtungsserie aus 2017 und Anfang Februar 2019 erstellt. Als Objektiv diente das Samyang 135/2 Es gibt ja mindestens Einen 😉, der sich mal an den vielen Sternen in einem Bild störte, so habe ich jetzt mal die Sterne aus dem Bild entfernt......

    © Siggi's Blog

  10. Recuva - Freeware https://www.ccleaner.com/recuva Siegfried
  11. Man kann zwar allerlei an Dinge kaufen, aber damit umgehen will auch gelernt sein 🙂 Siegfried
  12. iamsiggi

    Vollmond über München

    Mir ist er heller vorgekommen 😉
  13. iamsiggi

    Mondsüchtig

    Für die Mondsüchtigen! Wenn der Mond besonders hell ist und man einen relativ guten Weißabgleich zustande bringt, kann man die leichten Farbtöne stark verstärken und sieht so Farben des Mondes. Die kommen durch unterschiedliche Mineralien Zusammensetzung zustande. Das Blau ist der Basalt der Mare (Meere) mit unterschiedlichen Titan und Eisenoxidgehalten, die rötlichen Töne stammen vom stärker kaliumhaltigen Feldspat. Mit dem 800mm "Newton ohne Namen" und dem EC14 habe ich mit der E-M1.II 585 Bilder gemacht und diese im üblichen schnellem Weg mittel PIPP/AS!3 gestackt. Danach einiges an Deconvolutuion und mittels Frequenztrennung/Wavelet tools bearbeitet. Nach eine guten Weißabgleich (damit keine Farbstich zurückbleibt) die Farbsättigung stark erhöht. Wer das ganze in großer Auflösung sehen will sei auf AstroBin verwiesen: https://astrob.in/391809/0/ Siegfried

    © Siggi's Blog

  14. Was schwebt Dir da vor? Bezüglich "Milchstraßenfotos" ohne Nachführung hat es schon Fanille gut beschrieben 🙂 Und einiges dazu habe ich mal hier geschrieben: Siegfried
  15. iamsiggi

    Rotmeer Anemonenfisch

    ...ich bin ja ka echta Weaner😉 .......sondern von da wo einst Mathias Zdarsky das alpine Schiforn entwickelt hat. Meine Großmutter hat Ihn noch gekannt 🙂
  16. An sich ist "Headpipe" da schon ein gutes Stichwort .... für die Suche. Kurz gesagt: Innen ist eine Flüssigkeit (Wasser z.b. weil es ja eine hohe spezifische Wärme hat) und das ganze im Unterdruck, so dass es sehr schnell kocht und die Wärme dann als Dampf besser abführen kann. Da wo es kühler ist kondensiert es dann wieder und läuft zurück. Siegfried
  17. Ich hätte gerne ein Dunkelbild als RAW und 30sec bei ISO1600 Natürlich ohne automatische Dunkelbildabzug. Temperatur wäre natürlich so kühl wie möglich, zumindest sollte der Sensor vorher nicht schon sehr warm geworden sein durch vorangegangene Serienbilder. Siegfried
  18. iamsiggi

    Rotmeer Anemonenfisch

    Auch da unten nicht immer ...am Sinai in der Straße von Thiran ist es sehr viel klarer. Und zur Plankton Blüte bin ich sowieso nicht mehr unten. Da ist mir zu kalt 😉 Siegfried
  19. iamsiggi

    Rotmeer Anemonenfisch

    Im Roten Meer sind die Nemos nicht orange 😉 Vorigen Herbst bei meinem jährlichen Schnorchel Urlaub im tiefen Süden von Ägypten entstanden. Die E-PL7 im Unterwassergehäuse ist da mein Liebling. Siegfried

    © Siggi's Blog

  20. iamsiggi

    ...?...

    Wenn man s gelesen hat, dann sieht man sie auch. Wie man sieht, weicht die Schraube durch den Bewuchs schon ziemlich von der Idealform ab. Siegfried
  21. iamsiggi

    ...?...

    Als Jahrzehntelanger Taucher/Schnorchler hätte ich da spontan einen Tintenfisch gesehen, der sich am Schwimmsteg zu schaffen macht 🙂
  22. iamsiggi

    Orionnebel

    Na immerhin, da hast Du bereits sehr viel Signal eingefangen. Beim Ausarbeiten musst Du jetzt den Kontrast bändigen und die hellesten Stellen nicht weiter Übersättugen. Letzlich also nicht so viel Kontrast und den dunklen Teil (Hintergrund) entsprechend verstärken/anheben. Wenn Du den Histogrammpuckel des BIldes betrachtest: Der Hauptteil der Details versteckt sich im Bereich wo der Buckel abfällt.... Siegfried
  23. iamsiggi

    Pferdekopf Nebel im Orion

    Vielen Dank !! Freut mich sehr! Um die kurze Zeit möglichst zu nutzen hatte ich Huckepack eine E-M1.II mit dem 135 angeschraubt und einfach so jede Minute ein Bild eines anderen Objekts machen lassen. Leider sah man den "Spiegelschlag", also das Öffnen des Verschlusses während der 4 Minuten Belichtungen sehr deutlich als Ausreißer bei hellen Sternen. Zum Glück waren die dann immer wieder mal in einer anderen Richtung und so wurden sie beim Stacken mehr oder weniger herausgerechnet. Was zurück blieb waren Eierförmige Sterne, weil ja der Guider (unten dann beim Setup zu sehen, das Kasterl rechts unten, das Anhand eines Sternes im Sucherfernrohr die Montierung feinkorrigiert) die Montierung ja gleich gegenkorrigierte. Dann konnte ich gleich mal probieren, mit einer von den Eiersternen erzeugten PSF (PointSpredFunktion -Abweichung vom Sollwert - also z.b hier ein runder Stern sollte es ja sein - kein Ei) und mit Deconvolution anzumildern. ...zumindest springt es nicht gleich ins Auge 😉 ....und der Rest lenkt auch sehr davon ab 🙂 Unten also mein Setup: Der "Newton ohne Namen" 200/800 mit dem GPU Koma Korrektor, Taukappe, auf einer AZ-EQ6 Montierung und via Sucherfernrohr ein MGen Autoguider als Nachführkorrektur. Er löste mir auch die Kamera aus, die auf LiveTime 4 Minuten belichtete + 4 sec Verzögerung wegen Wackeln. Zwischen den Bildern besorgte er auch noch das dithering, also die Montierung um einige Pixel versetzt zu einer besseren Fehlerkorrektur, damit nicht immer das selbe Bild auf einem eventuell fehlerhafterenn Bereich am Sensort fällt. Damit war dann aber auch klar: Mit der mitlaufenden E-M1.II die alle Minute ein Bild produziert, werde ich mindestens 1/4 der Bilder verwerfen müssen. Aber immerhin sind es da auch so gegen 50 gewesen und 50 Bilder zu stacken bedeutet eine mindestens 2x bessere Qualität als nur 14 Bilder. Und die habe ich am Hexenkopfnebel neben dem Rigel auch bitter nötig, falls sich da etwas aus dem Hintergrund schälen lässt, denn wirklich dunkel war es auch da nicht. Siegfried
  24. iamsiggi

    Pferdekopf Nebel im Orion

    Diesen Freitag klarte es für eine Stunde kurz auf, also hinaus in die Kälte und flux das 800mm Teleskop gegen den linken der 3 Gürtelsterne im Orion gerichtet. In Summe waren 14x 4 Minuten Belichtungen möglich, bevor der Himmel sich durch Dunst wieder verschlechterte. Als ISO wurde 800 gewählt. Wir sehen hier einen Bereich, der in Summe eine Fläche zeigt, die zwei Vollmondgrößen an unserem Himmel einnehmen. Das Ganze ist 1500 Lichtjahre von uns weg, also in astronomischen Entfernungen in unmittelbarer Nähe. Der extrem helle Stern (Alnitak) stört natürlich die Sache sehr. Links davon ist der relativ helle Flammen Nebel. Darunter ist eine Wolke aus hauptsächlich Wasserstoff, der durch helle junge Sterne zu diesem roten Leuchten angeregt wird (=Emissionsnebel). Es ist wie meist das Licht des Wasserstoff (H-Alpha) bei 656nm. Der ganze Nebelkomplex nennt sich Barnard 33 und in der Mitte wird das Sternenlicht des Sternes innerhalb des Nebels gestreut (=Reflexionsnebel) und so sichtbar. Darüber schiebt sich jetzt eine relativ kalte Staub und Gaswolke, die einen Pferdekopf ähnelt. Daher allgemein bekannt als "Pferdekopfnebel" Visuell kann man das nur mit sehr großen Teleskopen überhaupt erkennen, so wurde er auch erst 1887 mittels der damals aufgekommen Astrofotografie gefunden. Heute ist es wohl mit jeder Kamera mit hoher ISO und einigen Sekunden Belichtungszeit nachweisbar... SIegfried

    © Siggi's Blog

  25. Wenn ich jetzt noch finde, wie ich den Bildtitel ändere.... Der Name kommt daher, dass es meine Vorgangsweise ist, bei der Bearbeitung jeden Schritt im Namen zu vermerken und da es sich um PI (PixInsihgt) handelt, ist das sicher nur sehr sehr wenigen ein Begriff, was es bedeutet. Also das sollte Dich nicht abschrecken 😉 Und im Gegensatz zu Dir habe ich den Algorithmus hinter ArcSin (Stretch) nicht wirklich verstanden *RTFL*. DCrop_IS_ABE_TGV_PCC_ArcSin_HTStr_MStr_HDRMT_RM1CTsExT_HLVG_LRGB_r.jpg Hier mal eine Kurzerklärung: Dcrop (DynamicCrop): Einfach die unschönen Ränder (Stackingartefakte) weggeschnitten. IS (ImageSolving) einfach nachsehen gelassen, wo am Himmel sich der Bildauschnitt befindet ABE (Automatic BackgroundExtraction) Ein Schnellschuß um einen Hellikeitsgradienten über dem Bild zu eliminieren. TGV(Denoise): Der derzeit besten Entrauschungsalgorithmus. ganz wenig im Hintegrund PCC (PhotometricColourCalibration) anhand von bekannten Leitsternen im Bild einen "Weißabglich" durchgführt, ArcSin(Strecht) das Bild hochziehen , quasi Histogrammkorrektur, Tonwertanpassung, ebenso HTStretch und MaskStretch. Das macht nämlich jede andere Bildverbeitung von sich aus...allerdings kann man da nicht viel steuern. HDRMT (HRMultiscaleTransformation) Da der Dynamicumfang hier dermaßen hoch ist, hab ich hier soetwas wie Tonwerktkompression gemacht. Hier ist das ganze über Waveletfilter (in Photoshop so etwas wie Frequenztrennung) gemacht. Danach eine Maske und Teile des Bildes in der Farbsättigung erhöht. Sowie mit ExT (ExponentialTransformation) eine Kontrasterhöhung gemacht. HLVG (HastaLavistaGreen) in Photoshop, das wie immer zu viele Grün entsorgt. LRGB ein finaler Schritt: Mit einer künstlichen (einfach die Luminanz des Bildes) und dem RGB Bild selbst Helligkeit und Farbe gesteuert. Es ist ja so, dass die Luminanz eines Bildes für die Auflösung und Helligkeit sorgt und die R/G/B Farben einfach für die Farben sorgen. Da man in PI recht vieles an Werkzeugen hat und auch sehr viel bis in sehr kleine Details steuern kann, klingt alles auch recht kompliziert... Es ist auch so, dass dieses Bild nur ein Schnellschuß ist, denn da kann ich hoffentlich mehr machen. Vor allem konnte ich jetzt noch diese Woche nochmals Bilder sammeln. Siegfried
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