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photojack

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  1. photojack

    Abstrakt

  2. photojack

    webPA250015.jpg

    Schöne Aufnahme, man kann an den Rändern allerdings noch die Umrisse der Maske erkennen, die wahrscheinlich beim Fokusstacking verwendet wurde. VG Jack
  3. photojack

    Puck reloaded

    Bei 60mm 1:1 und Raynox 150+250 kann man ruhig eine Schrittweite bis 6 wählen, mit nur einer Vorsatzlinse/ZR bis 4 und ohne alles bei 1:1 würde ich 1-2 empfehlen. Einen Makroschlitten braucht man zum Stacken zwar nicht, aber zum Einstellen ist das schon praktisch. Wenn man den Makroeinstellschlitten zusammen mit einem Getriebeneiger wie dem LEOFOTO G2 (https://www.oly-forum.com/topic/29348-erfahrungsbericht-zum-getriebeneiger-leofoto-g2/) verwendet, dann wird das Einstellen/Ausrichten der Kamera schon sehr genau und wirklich komfortabel. VG Jack
  4. photojack

    Puck, die Stubenfiege

    60mm + Raynox 150 + 250 sollte optisch überhaupt kein Problem sein, Top-Qualität bei Blende f4-10 und es geht noch mehr, mit Raynox 150 + 250 + ZR 10 ebenfalls noch Top-Qualität bei Blende f3,5-10. VG Jack
  5. Gegenfrage: wie gut würde sich LR noch verkaufen, bzw. wer würde es noch nutzen wollen, wenn es keine aktuellen Kameras und Dateiformate unterstützt? Lightroom ist eine Bildbearbeitung und Bildverwaltung. Wenn es keine aktuellen Kameras, oder Dateiformate unterstützt, dann hat es per se sine Daseinsberechtigung verloren. Es liegt daher vorrangig im eigenen Interesse des Softwareherstellers sein Produkt soweit uptodate zu halten. Wenn ich LR sehe, dann sehe ich eine veraltete Software, die seit Jahren nur noch sehr rudimentär weiterentwickelt wird. Natürlich kann es jeder sehen wie er will, aber es sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben, dass es auch anders geht. Es gibt noch viele Firmen und sehr mächtige Softwareprodukte, die zeigen, dass Softwareentwicklung auch funktioniert, ohne den Kunden per Abo-Zwang, oder mit jedem kleinen Feature-Update das Geld aus der Tasche zu ziehen (z.B. Davinci Resolve von BlackMagic, AffinityPhoto etc.). Wenn das was DXO hier macht gut ankommt, dann gibt es vielleicht schon bald alle 9 Monate oder 6 Monate ein neues "Major-Release" ;-) VG Jack
  6. Eine Kamera oder ein Objektiv kann ich nach Jahren immer noch gut verkaufen, Software nicht. Vor zwei Monaten bekam ich für 149,- Euro eine vollständige Software mit einem erheblichen Funktionsumfang, nun müsste ich für ein paar kleine Neuerungen mehr als 50% des ursprünglichen Kaufpreises bezahlen. DXO versucht hier ein kleines Update, als großes Major-Upgrade zu promoten und teuer zu verkaufen. Das ist in meinen Augen reine Geldmacherei. Ich für meinen Teil werde das nicht unterstützen. Auch wenn es (noch) keinen Abo-Zwang gibt, bewegt sich DXO hier - aus meiner Sicht - in die gleiche Richtung wie Firmen wie z.B. Adobe, die hauptsächlich nur noch abkassieren, ohne eine entsprechende Gegenleistung zu liefern. Schade eigentlich... VG Jack
  7. DeepPrime arbeitet jetzt etwas schneller, U-Points wurden etwas erweitert, Exif-Metadaten lassen sich verwalten, Stichwörter können in einer Baumstruktur organisiert werden... Schön, aber ist das schon alles, soll das etwa ein Major-Release sein und sind die Kosten i.H.v. knapp 80,- Euro, also ein Preisaufschlag von über 50% für diese wenigen Verbesserungen gerechtfertigt? Ich habe erst vor zwei Monaten eine Lizenz für Photolab 4 Elite für 149,- Euro gekauft. Für mich als Kunden gehört eine gewisse Software-Produktpflege nunmal dazu und die sehe ich bei dieser Upgrade-Preisstrategie nicht. VG Jack
  8. Ich habe mich in den letzten Tagen noch ein wenig intensiver mit der Raw-Entwicklung in Lightroom, Photolab 4 und NoNoise Ai beschäftigt. Mein Workflow war wie folgt: Ich habe zuerst das Original-ORF-File in LR importiert und dann die anderen Raw-Konverter ausschließlich von LR aus aufgerufen (als Plugin, über den Menüpunkt Datei->Zusatzmoduloptionen->Übergeben an DxO Photolab 4 bzw. On1 NoNoise AI Standalone 2021) EXPORT von LR nach Photolab/NoNoise Beim Export nach Photolab wird immer das unbearbeitete RAW-File übergeben, beim Export nach NoNoise AI kann man zwischen "Edit a Copy with Lightroom Settings" oder "Edit a Copy" wählen, hier wählte ich "Edit a Copy" und dann DNG (No Layers) als File Format, Adobe RGB Color Space und 16 Bit und 300 pixel/inch Man kann bei beiden Programmen auch TIFF anstatt DNG verwenden, dann werden die resultierenden Dateien aber ca. 50% größer (ca. 120MB vs 80 MB) und die Ergebnisse sehen nicht besser aus. EXPORT von Photolab/NoNoise zurück zu LR Nach der Bearbeitung in Photolab, wählt man einfach die Option Export zu Lightroom und dann "Aktion>Als DNG exportieren (Nur Rauschminderung & optische Korrekturen). Das Bild wird dann automatisch zur LR-Bibliothek und gleichzeitig auch zu der Sammlung "DxO Photolab" hinzugefügt. In NoNoise AI muss man, nachdem man die Einstellungen vorgenommen hat, nur auf den Button "Fertig" zu klicken. Das Bild wird danach automatisch zur LR-Bibliothek hinzugefügt. Bei den von mir gewählten Einstellungen ging es mir vor allem darum, eine möglichst gute Grundlage für weitere Anpassungen zu finden. D.h. eine Bilddatei, die möglichst wenig Rauschen und eine gute Grundschärfe hat. Es ging in diesem Bearbeitungsschritt also noch nicht darum die Farben, Sättigung, Kontrast etc. optimal anzupassen. Von den Einstellungen die ich jeweils benutzt habe, habe ich entsprechende Screenshots angefertigt. Die Originaldatei, die Resultate und die Screenshots mit den Settings sind unter dem folgenden Link zu finden: https://www.dropbox.com/sh/4axh54mnvkv5fbj/AADbnsvLNZUBHhgxtoI-22nda?dl=0 Wichtig: Bei den neu erstellten DNG-Files, sollte man in LR vorsichtshalber einmal prüfen, ob die Einstellungen unter "Details" deaktiviert sind, d.h. zumindest "Schärfen" und "Luminanz" sollten dann auf 0 stehen, es sei denn man möchte das Bild noch einmal zusätzlich nachschärfen. Hier muss man aufpassen, denn die Schärfe wird schon in Photolab/NoNoise angepasst und wenn es dann noch einmal in LR erhöht wird, dann wird das Bild überschärft. Im Ergebnis ist die Bildschärfe bei allen Konvertern recht ähnlich. Eine Überschärfung konnte ich nicht erkennen. Größere Unterschiede gab es insbesondere beim Bildrauschen und in den Details. Bei PL4 funktioniert die Rauschreduzierung sehr gut. Selbst bei starker Vergrößerung ist überhaupt kein Bildrauschen mehr zu erkennen. Bei NoNoise AI ist ein minimales Bildrauschen erkennbar, allerdings nur bei sehr starker Vergrößerung. Bei LR funktioniert die Rauschreduzierung mit Abstand am schlechtesten. Farben Bei PL4 und LR sehen die Farben für mein Empfinden identisch aus.. Bei NoNoise Ai sieht man einen minimalen Unterschied, der ggf. sicher korrigiert werden kann. Sonstige Beobachtungen/Artefakte Bei stärkerer Vergrößerung sehen die Bilddetails in LR für mein Empfinden teilweise etwas seltsam und unnatürlich aus, so z.B. die grünen Berghänge im Hintergrund. Wenn man dann mit der Luminanz nach oben geht, wird dieser Effekt noch weiter verstärkt. Erhöht man in LR die Schärfe, dann bekommt man es auch schnell mit relativ starkem Bildrauschen im gesamten Bild zu tun. Das Bildrauschen sieht dann ein bisschen aus wie Filmkörnung und fällt nicht unbedingt immer negativ auf, weil es z.B. in den grünen Berghängen, schon fast wie natürliche Details aussieht. Allerdings hat man das Rauschen dann natürlich überall im Bild, also z.B. auch im blauen Himmel, oder im Nebel, wo es dann doch wieder stören kann. Bei NoNoise AI gibt es stellenweise fast schon zu viele Details, die dann teilweise etwas unnatürlich aussehen. Außerdem konnte ich manchmal ziemlich heftige Farbsäume beobachten, die sich komischerweise erst nach dem Export nach LR gezeigt haben. Bei PhotoLab 4 sehe ich nichts was mich wirklich stören würde. Die Landschaft wirkt nicht glattgebügelt, die Strukturen sehen auch bei starker Vergrößerung immer noch gut aus und Bildrauschen ist de facto nicht vorhanden. Bei den Einstellungen sollte man allerdings Moire aktivieren und die Stärke so auf ca. 30-50 setzen, andernfalls bekommt man - nach meinem Empfinden - zu viel Farbrauschen im Bild. VG Jack
  9. Vielen Dank für die Beispiele. Ich finde die NoNoise AI Entwicklung mit Abstand am besten, Lightroom überzeugt mich leider überhaupt nicht. Man sieht auch, dass das Lightroom Bild im Vergleich noch ziemlich viel Rauschen enthält. Beeindruckend finde ich das mit NoNoise AI entwickelte Bild, das Grass, die Blumen und die Steine im Vordergrund sehen fantastisch aus, überhaupt kein Vergleich zu Lightroom... auch die Bäche ganz hinten, ebenfalls knack scharf...TOP! VG Jack
  10. Bei den von @tgutgu vorgeschlagenen Einstellungen bleiben die Details im Bild zwar erhalten, dafür ist das Bild nun trotz ISO 200 sichtbar verrauscht.... https://www.dropbox.com/s/qohsyuzanf1b8m0/P8059840_Einstellungen_tgutgu.jpg?dl=0 Um das sichtbare Bildrauschen wieder zu entfernen, müßte man die Luminanz in der Rauschreduzierung auf mindestens 50-70 hochziehen und dann ändern sich wieder die Details in den Strukturen (auch dann wenn man die Details in der Rauschunterdrückung bis auf 100 hochzieht)... @rodinal es geht mir nicht so sehr um die Schärfe im Bild, sondern vielmehr um unnatürliche Strukturen im Bild, die offensichtlich durch den Raw-Konverter in Lightroom verursacht werden @Fotofirnix die Details in den Berghängen sind für mein Empfinden in Ordnung, zumindest sehe ich keine störenden Artefakte, ich nehme an, dass das Bild mit Photolab entwickelt wurde? VG Jack
  11. Vielen herzlichen Dank nochmals für die vielen Beiträge zu diesem Thema. Natürlich habe ich nichts dagegen, wenn das Bild weiter bearbeitet und hier gepostet wird - ganz im Gegenteil 😉 Ich würde die Ergebnisse gerne auch in meine Dropbox hochladen, oder einen entsprechenden upload ermöglichen, nur weiß ich im Moment noch nicht, wie ich das am besten bewerkstelligen kann... VG jack
  12. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ja, das würde mich schon sehr interessieren, ob und ggf. wie sich mit Lightroom eine ORF-Datei in guter Qualität entwickeln lässt. Das Original-Raw-File kann unter dem nachfolgenden Link heruntergeladen werden: https://www.dropbox.com/s/kfka7f16vkw1nvt/P8059840.ORF?dl=0 Ich bin zwar mit dem PhotoLab-Resultat schon zufrieden, aber da ich normalerweise Lightroom benutze, finde ich es vom Workflow etwas umständlich und das resultierende Photolab-Tiff-File ist auch um ein vielfaches größer als das Original-Raw-File (125 MB vs. 20 MB), deshalb würde ich lieber weiter bei Lightroom bleiben und nur in Ausnahmefällen, z.B. wegen der sehr guten Rauschreduzierung zu Photolab greifen. VG jack
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