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Die PEN, OM-D & E-System Community

Anonymous

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Über Anonymous

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    Anonymous
  1. Anonymous

    BMW Schlange

    Super Belichtung, super Beleuchtung und sehr gute Idee! Durch die Totale kommt mir jedoch die Schlange zu wenig rüber: man muss sich schon sehr konzentrieren, die Schlange als solche zu erkennen, da sie im vergleich zum Rest doch etwas klein ist (das es eine Schlange ist, erkennt man ja eigentlich nur am Kopf, und der mach nicht mal 0,5% der gesamten Bildfläche aus); dabei ist sie doch wesentlicher Emotionsträger für das Bild. Ich glaube, mit einem anderen Ausschnitt oder einer anderer Perspektive würde das Bild noch wesentlich stärker wirken (näher ran und ein wenig stärker von vorne / oben?)
  2. Anonymous

    Josemite III

    ohhhh, neineinein.... hier wird nix untergejubelt....alles original selbst gemacht und analog! T-MAX 100 mit 'nem Rot-Orange-Filter, dass man meint, man wäre im Allstar-Raum der holländischen Nationalmannschaft oder im Freudenviertel, Polfilter on Top und ich glaub ner Belichtungszeit wahrscheinlich irgendwo um die 1/30 ... dazu bitte ein Stativ oder wahlweise ein Ahornbaum und tiiieeeff Luft holen! Und irgendwie ist das wie Weihnachten, wenn man erst 3 Wochen später das Ergebnis sieht....
  3. Anonymous

    CF-Bildfehler

    Das ist natürlich bitter.... mögen Deine Daten in Frieden ruhen.... ...verständlich
  4. Ich glaub es wäre hilfreich, konkrete Fotos mit Abschattung zu sehen, da es dafür unzählige Gründe geben kann. Dennoch sollte man sich bei dem eingebauten Bltz darüber im Klaren sein, dass dieser nur ein Notbehelf bzw. "Reserverad" sein kann - der darüber hinaus niemals für alle möglichen Brennweiten und/oder Objektabstände geeignet ist. Er hat weder die notwendige LZ, noch ist es konstruktionsmässig möglich eine entsprechende Höhe oder gar ein Zoom in den eingebauten Blitz zu integrieren. Der Bltz ist ein nettes "Add-On" für "Standardsituationen", aber hätte Olympus den Anspruch eines vollen Blitzersatzes an die eingebaute Funzel, hätten Sie der Kamera keinen Bltzschuh spendiert. Und wäre ein vernünftiger Bltz in Daumengröße konstruierbar, dann würden Metz, Nissin und Co nicht diese Coladosen bauen. Von daher denke ich, dass man hier nicht von einem Konstruktionsfehler sprechen kann - ihr versucht den "Blitz" an etwas zu messen, was er nicht leisten kann und wofür er auch niemals gedacht war.
  5. M.E. der wichtigste Tipp: es gibt auch noch den Knopf, mit dem man die Automatik abschaltet! Du kannst alles, was du beschrieben hast, erstklassig manuell fotografieren. oder anders gesagt: gerade unter den bechrieben Bedingungen macht es keinerlei Sinn, auf Automatik zu setzen. So geht es manuell: 1. Blitzstärke: Du hast bunte Strahler, deren Effekt und Farben du erhalten möchtest. Das bedeutet, dass dein eigener Blitz allerhöchstens Aufhellung sein kann/sollte. Die Lichtabgabe sollte max. etwa eine Blende unter Vollbelichtung stehen. 2. Belichtung: Mess bei der gewünschten Belichtungszeit die Blende bei einer "durchschnittlichen" Beleuchtung mittels Spot/mittenzentriert ein und stell die Blende zur vorgewählten Zeit FEST ein. 3. Blitz manuell oder manuell programmiert und nimm an der Blende/Blitz die entsprechenden Anpassungen zur Leitzahl des Blitzes vor. Der Blitz soll die vorhanden Lichter nicht überstrahlen, sondern nur frontal aufhellen mund sollte daher 1-1,5 Blenden unter der durch die Strahler erzeugten max. lichtstärke liegen.
  6. Genau, ich bleib dabei: Der Konstruktionsfehler ist das Objektiv, nicht die Kamera! Einfachste Abhilfe: die Flex! Diese Diskussion gleicht derjenigen von Frauen, die sich - ob der Probleme beim Einparken - über die "dämlichen Auto-Ingenieure" ereifern... ...Ich geh' hem'.... komm, schick die Kamera zurück... du hast Sie nicht verdient...
  7. Anonymous

    CF-Bildfehler

    Ich habe mit Transcend sehr gute Erfahrungen gemacht. Eigentlich gradezu grandios, wenn man das Preis-Leistungsverhältnis beachtet.
  8. Das ist analoge Champions-League... warum hast Du die gegen eine digitale tauschen? Zunächst: Glückwunsch zu den guten Ergebnissen - hätte ich nicht gedacht. Bzgl der Belichtung: Wahrscheinlich besser ein neutrales 55%-60% Grau einmessen, Belichtung dann stehen lassen und mit Belichtungsreihen arbeiten .... Dia kann besser mit Unter- als Überbelichtung umgehen Massive Unterbelichtung ist tatsächlich kaum zu erklären... muss ein Messfehler sein, Mechanik kanns bei Unterbelichtung nicht sein. Reflexe? Wolkiger Tag eventuell? Liegt wahrscheinlich wirklich am Verfall... TFTs muessten wahrscheinlich eher ins blaue gehen... oder dein Gretag hat Tomaten auf den Augen...rot und grün sind ja komplementär.... Mit ner digitalen sind zusätzlich Moire-Effekte wahrscheinlich..... mach doch mal zum Vergleich von einem Bildschirmbild eine Repro von einem Fotoprint... Wie gesagt, Glückwunsch! Interessanter Versuch und Schilderung...
  9. gleich ist morgen schon gestern... ;-) und dabei war ich auch auf die Ergebnisse gespannt
  10. die einfachste Lösung wäre Beamer und Diaprojektion zu kombinieren. Es war früher bei guten Diapräsentationen üblich, mit zwei Projektoren zu arbeiten - dann sollte es heute auch möglich sein, mit einem Beamer und einem Projektor zu präsentieren. Bedarf ein wenig Organisationstalents, halbewgs vernünftiger Ausrichtung, Anordnung der Projektoren übereinander und eines Dia-Projektors mit Schwarzbild (notfalls Schwarzdia), aber dann geht das schon. Von der Alternative "Abfotografieren vom Bildschirm" würde ich bei einem Röhrenmonitor definitiv abraten - das wird qualitativ nichts, da du zum Einen vss. die Schlitzmaske, zum Anderen aber auch den Abtaststrahl sehen wirst. Aber auch beim TFT wäre ich skeptisch. Für die Bildschirmanzeige eines Bildes reichen im allgemeinen 70 dpi aus, belichtet werden Bilder jedoch normalerweise mindestens mit 300 dpi. Selbst mein 22 Zöller hat nur 1680 x 1050 also 1,8 MP - und ich habe eine Vorstellung, wie 1,8 MP bei einer Größe von sagen wir 2 x 2 Meter auf einer Dialeinwand aussehen. Qualitativ lassen sich Repros von einer Fotovorlage ohne Probleme erstellen. Tageslicht seitlich diffus (Regentage sind ja gerade im Angebot), Graukeil einmessen, bilder auf eine plane Oberfläche legen, Kamera mit Stativ darüber ausrichten/ mittig zentrieren und darauf achten, dass ob ggf. eine Helle Decke über dir oder sonst irgendwas spiegelt oder schatten wirft (notfalls ein schwarzes Tuch über der Kmaera ausbreiten oder auch einen schwarzen Schrim über der Kamera aufspannen, damit sich kamera/Decke nicht auf der Foto-Oberfläche spiegeln) . Als Vorlagengröße mindestens 13x18, besser 20x30 wählen. Ob das alles lohnt, musst du selbst entschieden. Qualitativ sind die Dias von Fotovorlagen gut!
  11. Das ist doch schon garnicht schlecht - intuitiv hast du hier noch einen "Trick" angewendet: Abstand zum Hintergrund! Bei anderen Makro-Aufnahmen heisst das: Objekt nicht direkt auf Untergrund legen, sondern auch mal auf Glasplatte über einen schwarzen, matten Untergrund versuchen. Beim Licht musst du eventuell ein wenig ausprobieren, damit du keine Reflexionen drinne hast. Wenn der Hintergrund farbig ist, muss dieser wg. Schattenwurf extra beleuchtet werden. Ansonsten gilt das o.g.: viel Licht auf das Objekt, möglichst gerichtet, um einen starken Kontrast zum HIntergrund zu bekommen, um so die Zeichnung im Hintergrund in den nicht mehr wahrnehmbaren Bereich zu drücken
  12. P.S.: Der Metz 36 ist zwar auch nur ein grösserer Spassblitz (aber immer noch erheblich besser als die eingebaute Funzel), aber der AF-4 ist derzeit als Auslaufartikel im Angebot ... so hurry up... Klaro bringt LZ 48 mehr spass, kostet aber auch erheblich mehr... Altmodisch gesprochen (ich knipps ja noch analog) hast du beim Blitzen primär zwei Attribute: direkt/indirekt und mit Streuscheibe / ohne Streuscheibe (dazu gibt es noch weitere "Gestaltungs-Möglichkeiten" wie frontal, etc. aber das lass ich jetz mal weg). Ich hab das Gefühl, dass das hier im Forum nicht immer so deutlich und manchmal durcheinander geworfen wird. Bouncer heisst normalerweise "indirekt", Streuscheibe oder nicht ist ein anderes Kapitel...). Bei den ganzen Einstellmöglichkeiten gibt es drei wichtge Regeln: 1. Niemals direkt blitzen, ausser zur Aufhellung, 2. Niemals direkt blitzen, ausser zur Aufhellung, 3. Niemals direkt blitzen, ausser zur Aufhellung, Wenn das sichergestellt ist oder NICHT funktioniert (z.B. im Russofen oder unter freiem Himmel), kannst du über ein Streuscheibe (klar oder matt oder whatever) nachdenken... Achso, es gibt für MakroAufnahmen auch mittlerweile "Ringblitze" auf Lichtleiterbasis, die das Licht von einem Aufsteckblitz einfach umleiten.... ist vielleicht auch einen Versuch für Nahaufnahmen wert... aber wegen 1, 2 + 3: auch der Ringblitz ist immer nur aufheller
  13. neues Objektiv halte ich für unnötig...ich würd es zunächst mit einer Flex probieren... alternativ kannst du natürlich auch in 6 Monaten nochmal nachfragen... Ansonsten auf jeden Fall das 14-42 anschaffen...keinesfalls einen vernünftigen Blitz, sonst hätte man da ja eventuell zwei von...gerade, da der eingebaute so stark ist... Genug mit dem schwarzen Humor: Behalt das Objektiv, der eingebaut Blitz mit LZ12 ist die eigentliche Krankheit (aus mehreren Gründen - er ist nur "Notbehelf" oder Aufheller). Investier lieber in einen vernünftigen Blitz, der auch über 3 Meter hinausgeht, indirekt blitzen (!!) und auch von der Kamera getrennt werden (Kabel oder Kabellos) kann und der "höher hinaus" kommt. Damit wirst Du auf Dauer wesentlich mehr Freude haben als an einem 14-42. Der neue Blitz wirft dann auch bei anderen Objektiven keinen Schatten und kann auch noch bei der nächsten Kamera eingesetzt werden. Wenn es nicht Olympus-Blitze sein muessen (recht hochpreisig) finde ich persönlich Metz ganzansprechend (LZ36 ab ca. 80 Euro). Für Nahaufnahmen haben die noch etwas zusätzliches, spannendes im Angebot: >>> Guckst Du hier
  14. Recht hatt er (auch mit dem Einbeinstativ) ... da war ich unsauber... wird bei sonnigem Wetter dennoch wahrscheinlich aufs gleich rauslaufen.... ISO 400, 1/400 oder 1/500 -> f8 ; wichtiger ist definitiv die Belichtungszeit, aber kürzer als 1/500 ist kaum nötig ... Gegenlichtblende ist wie gesagt OK, wichtiger ist aber ein Filter damit du die Tropfen (die es trotzdem geben wird) nicht immer vom Objektiv polieren musst. Dennoch würd ich in sowas hier investieren: Regenschutz1 oder Regenschutz 2 Der entscheidende Faktor bei den Dingern ist die Objekivlänge... Mit oder ohne Bildstabi würde ich einfach ausprobieren... normaler weise würde ich sagen, dass der Bildstabi umso unnötiger wird, je kürzer die Belichtungszeit und je kleiner die Brennweite ist. Das gilt zumindest bei unbewegten Bildern. Beim mitziehen kann ich mir nicht vorstellen, wie das der Stabi hinbekommen sollte -> er kann eigentlich nur Mist bauen, weil er eigentlich keine Chance hat. Bei einer 1/500 dürfte es auch bei 300mm eigentlich keinen verwackler geben, bei "nur" 150mm und 1/500 oder 1/400 ziemlich sicher nicht (ausser, du schmeisst die Kamera dem Hund hinterher). Also eher ohne Bildstabi fotografieren, ausprobieren kann aber nicht schaden
  15. Hi Dagmar, einige hatten es bereits geschrieben, ich möchte es aber nochmal betonen: der wesentliche Trick ist vor allem "Mitziehen". Auf den Bildern ist gut sichtbar, dass du nicht mitgezogen hast (das Gras ist "grasklar" erkennbar und scharf). Wenn Du mitziehst, solltest du da sogar bei ISO 400 mit 1/500 oder noch länger auskommen können (wie auch das Bild von dem Formel Eins Wagen zeigt [1/400 bei ISO 250 und Blende 8 !] ). Mit dem "mehr" an Belichtungszeit kannst Du dann auch noch ein wenig in Blende und damit Schärfentiefe investieren. Da du mitziehst wird sich die Schärfentiefe nicht auf den Hintergrund auswirken: dieser verschwimmt, lässt das Objekt noch klarer stehen und die Schärfentiefe wirkt sich ausschliesslich auf das bewegte Objekt aus. 1/2000 ist wahnsinnig kurz (aber auch 1/800 bereits) - eigentlich sollte beides für einen Windhund dicke ausreichen. Bei dem 800er Bild hat der Hund gerade einen Richtungswechsel gemacht, da hätte auch mitziehen nicht geholfen. In diesem Fall würde tatsächlich ausschliesslich eine 2000er Belichtungszeit helfen (mit negativer Auswirkung auf die Bildquali / Rauschen). Also: ISO 400, mitziehen, Blende 8 und dann kommen da Top Fotos raus. Durch die Gegenlichblende wirst Du keine Quali-Einbussen haben. Aber Wasser findet überall seinen weg, insbesondere bei beweglichen Teilen (notfalls gasförmig)! Nimm lieber einen Campingschirm (zum in den Boden stecken) oder einen eigenen Regenschutz für die Kamera oder einen "Schirmhalter" mit. Ich denke, deine Kamerausrüstung wird es Dir danken.
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