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slainte

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  1. Nö. Mehr Kontrast = schlechter erkennbare Farb- oder Graunuancen. So kenn ich das auch. Wer Farbverläufe genau sehen will, der sollte sich halt keinen knackigen Bildschirm zulegen. Dafür schaut's gefälliger aus. :)
  2. Ich glaube das war ein Mißverständnis. Der liebt seinen hardwarekalibrierbaren Monitor und die 10 Bit. ;)
  3. Huch, wo steht denn was in der Richtung? Ich glaube das ist ein Missverständnis!
  4. Und auch das dürfte vorwiegend Marketing sein. Denn Farbräume am Bildschirm sind letztlich Schall und Rauch und Farbrichtigkeit viel wichtiger. Daher ja auch der Ansatz, den Monitor gar nicht auf einen bestimmten Farbraum zu kalibrieren (und ihn damit möglicherweise zu begrenzen). Besser gleich auf den Monitorfarbraum und mitnehmen was geht. :)
  5. Schade nix, würde ich jetzt aber auch nicht überschätzen. Anders gefragt, was versprichst Du Dir davon konkret? LR und die meisten aktuellen Grafikkarten unterstützen das, sodass man mittlerweile gar nicht so wahnsinnig viel beachten muss. Vom Farbraum trennen kann man die Bit-Frage bei der Kaufentscheidung allerdings kaum. Es wird vermutlich keinen 10 Bit Monitor geben, der nicht auch einen ziemlich großen Farbraum unterstützt.
  6. Es dürfte Stand heute eigentlich keinen nicht-hardwarekalibrierbaren 10Bit Monitor geben. Hier werden aber gerade 10 Bit Panel und 10 Bit LUT verwechselt.
  7. Das meinte ich mit "...läuft was in Sachen Farbmanagement verkehrt". ;) Hier geht's nicht um grundlegende Unterschiede zwischen den Farbräumen, sondern durch die Umschalterei wird schlicht das Farbmanagement völlig verbockt. So lange man mit farbmanagementfähgier Software unterwegs ist, sollte man tunlichst die Finger von den Modi lassen. Das "Umrechnen" übernimmt nämlich die Software anhand des Monitorprofils von ganz alleine. Genau das richtige Vorgehen. Hab ich übrigens auch nie bestritten. Die Wunderwaffe ist's aber vermutlich auch nicht. Dass Du früher deutliche Abweichungen hattest dürfte nicht nur dem sRGB Workflow geschuldet sein. Denn gerade im Grünbereich ist so ein Druckerfarbraum nicht soooooo viel umfangreicher als sRGB. Bei Gelb/Orange reicht dagegen auch AdobeRGB nicht. Zurück zum Grund, dass ich überhaupt den Klugscheißer raushängen lasse: Grundlagen des Farbmanagements sind viel wichtiger als ein Monitor der unbedingt 100% AdobeRGB beherrscht. Der schadet natürlich nie und besser ist immer besser. Aber Farbmanagement sorgt dafür, dass unterm Strich doch alles ziemlich gut passen wird - auch mit einem schlechteren (aber kalibrierten!) Monitor. Zumal es sowas wie einen durchgängigen AdobeRGB-Workflow gar nicht gibt. Außer man fotografiert in JPG und bearbeitet niemals in Lightroom. ;)
  8. slainte

    Autsch!

    Geil!!!
  9. slainte

    Lena#2

    Ich mag Flares! Und diesen Regenbogenkringel vom Nokton find ich offen gesagt besonders schick. I like!!! LG Dirk
  10. Das mit den Grüntönen gilt. Ist aber auch das was ich gesagt habe. Bei den betroffenen Farben siehst Du einen Unterschied. Aber nicht beim Rest, sonst ist was kaputt. Ich glaube, dass Dein Farbworkflow etwas verworren ist. Am Monitor muss Du nämlich NIX umschalten. Die Modi am Monitor sind ausschließlich(!) für Anwendungen die kein Farbmanagement beherrschen. LR beispielsweise nutzt aber das von der Software bei der Kalibirerung erstellte Farbprofil. Wenn Du da jetzt den Monitor umschaltest machst Du leider den Farbmanagement Workflow kaputt. LR geht nämlich dann trotzdem vom Systemprofil aus und zu dem passen die Farben dann nicht mehr. Wenn das Dein Vorgehen ist, dann sind stimmige Ergebnisse leider Zufall.
  11. Bitte erzähl doch nicht sowas!! Bist Du sicher, dass Du das Buch gelesen hast? ;) Grundsätzlich sehen die meisten Bilder in unterschiedlichen Farbräumen praktisch identisch aus. Unterschiede gibt's nur dort, wo wirklich massiv Farben verwendet werden, die im anderen Farbraum nicht vorkommen. Das ist in der Praxis aber selten und meist gar nicht so wild. Job des Farbmanagements ist es ja gerade, durch alle Instanzen identische Darstellung zu erreichen. Wer nun regelmäßig deutliche Unterschiede sieht, der hat vermutlich nicht gerade den Unterschied zwischen Adobe- und sRGB entdeckt, sondern viel wahrscheinlicher läuft da was in Sachen Farbmanagement verkehrt. Übrigens... in AdobeRGB aufgenommen wird ja auch recht selten. Das RAW aus der Oly beispielsweise hat erstmal weder sRGB noch AdobeRGB, bearbeitet wird's in Lightroom in MelissaRGB und Dein Drucker hat nochmal einen ganz anderen Farbraum. Usw. usw. Was natürlich stimmt, mit sRGB Monitoren (bzw. Monitoren die nur auf sRGB kalibriert sind) verschenkt man Kontrolle. Das gilt allerdings in gewissem Maß immer (zumindest, wenn man mit LR arbeitet), sogar bei Kalibrierung auf AdobeRGB. Zumal man ja ohnehin besser nicht auf einen bestimmten Farbraum kalibriert, sondern auf den Monitor-Farbraum um wirklich das Maximum rauszuholen. Anderes Thema.
  12. Ein kalibrierter Monitor wird Dir keine Bonbonfarben präsentieren. Außer man verbockt die Kalibrierung. Aber das ist dann nicht die Schuld des Monitors.
  13. Aufpassen, auch mit dem Eizo hast Du ein Profil auf dem Rechner. Die Lookup-Table für den Monitor steckt dann in der Hardware, aber auf dem Rechner muss es trotzdem ein Profil für die Software geben, sonst weiß die (z.B. Lightroom) nicht, was sie farblich tun soll und es kommt Blödsinn raus. LG Dirk
  14. Dann ist das da oben aber echt ein mieses Beispiel... ;) Hab ich noch nicht. Die Saison spielt sie noch mit. Langfristig hab ich aber keine Lust auf zwei Systeme parallel. Macht am Ende ja mehr Geschleppe als vorher. Kenn ich. Aber die Wettberwerbe sind mit max. 1200px Kantenlänge, das ginge auch mit iPhone. ;) Der gewinnt also nicht wegen Sony (und neben ihm gewinnen da ja auch immer ganz viele andere). Er gehört halt zu den vielen KB-Leuten, die es irgendwann spiegel- oder lautlos wollten, aber KB nicht hergeben möchten. Da gab's ja bislang wenig Alternativen.
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