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Die PEN, OM-D & E-System Community

Till

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  1. "OM" ...klingt ja fast alles so, als ob "Olympus" in Zukunft wieder Arbeitsgeräte produzieren möchte... ...Vollformat, 4k Video, Netzwerkanbindung... ...da würde Oly -hier- wohl einige Kunden verlieren... ...und mich und so manch Anderen zurück gewinnen. Nur mein Kaffeesatz unter all den Kaffeesätzen hier.
  2. ...die große Fehlentscheidung wurde bei Olympus bereits ca. 2010 getätigt. Endlich war man in der Lage, recht preiswert, Vollformatsensoren zu produzieren, was zur Folge hatte, dass im Profibereich ebengenau diese Marken prosperierten. Damals Sony, Nikon und Canon. Olympus hingegen stampft das FT-System 2012 ein, anstatt hier ebenfalls in pukto Korpusgröße, Objektivgröße, in den Vollformatbereich zu wechseln. Nein, fummelige "Spielzeug"-Kameras zu sündteuren Preisen werden produziert, kaum sinnvoll kompatibel mit dem FT-System. Eine "E-M1X" wäre am Anfang neben den kleinen Bodies, zumindest hilfreich gewesen, um die FT-Linsen haptisch sinnvoll weiter zu nutzen. Parallel dazu dann eben eine Vollformatkamera - eventuell sogar als DSLM. Doch die Digitale, spiegellose Geschichte, war für Professionals auch kaum brauchbar. Studiofotografie oder Fotografieren bei Kunstlicht (Leuchtstofflampen in Gewerbeobjekten) war kaum machbar. Ich habe das mehrmals probiert... ...und aufgegeben. Natürlich ging das auch; mit "hinten durch die Brust ins Auge". Doch wozu? Wenn es mit dem klasischem Spiegel deutlich einfacher und besser ging/geht? Nicht umsonst haben Nikon und Canon lange gebraucht, um, für solche Zwecke, brauchbare DSLMs zu entwickeln. Und letztendlich hat das MFT-System mit halbwegs brauchbaren Optiken, kaum einen Vorteil in punkto Größe und Gewicht gegenüber den APS-Modellen. Preislich fährt man mit APS jedoch deutlich besser. Qualitativ ist ebenfalls kein Unterschied in der Praxis vorhanden. Mit Insellösungen verbaut man sich langfristig den Markt. Das gilt auch für das Bildverhältnis 4:3 . Das 2:3 ist Standard, und durch die Smartphones einerseits und TV-Monitore andererseits, hat sich 16:9 etabliert. Wer für diese Formate mit MFT fotografiert, muss ordentlich croppen, und bei der Bildgestaltung großzügig "Füllmaterial" mit ablichten. Doch ein Crop - womöglich noch bei schlechtem Licht und ISO jenseits 400 - ist mit den kleinen MFT Sensoren, nicht so erfolgreich. Das Format 4:3 ist gewissermaßen "out". Auch die Vernachlässigung der Videofunktion (mutig und letztlich richtig wäre es gewesen, MFT als 16:9 zu entwickeln), die bsp. bei der FT-E5 in 2012 fehlte, obwohl alle Konkurrenz das konnte, und die (Videofunktion) später eher nur "nebenbei" lief (Oly-MFT Modelle mit 720P; Konkurrenz, u.a. auch MFT Panasonic, gleich mit Full-HD) . Auf der Photokina 2010, spätestens 2012, war bereis sichtbar, das Olympus nicht nur auf das falsche Pferd gesetzt hat, sondern auch noch in die falsche Richtung galoppiert. Damit war Olympus nicht allein, doch es hat sich immerhin am längsten so gehalten. Was in Fotoforen wie Diesem, oft vergessen wird: Die Fotografie besteht nicht nur aus dem Hobbybereich und dem vermeintlichem "Pro"-Bereich der Landschafts,- Tier,- und Hochzeitsfotografen, um "schöne Bilder" zu produzieren. Der allergrößte Teil der Fotografie dient zur Dokumentation, Forschung, Sicherung, oder als "Mittel zum Zweck" in der Produktion von Waren und Dienstleistungen. Da ist Olympus - abseits der Medizinsparte - im Preis-Leistungsverhältnis außen vor. Schade drum.
  3. ...ja, ich habe schon den Link gesehen, und Wir haben die gleichen Bilder gesehen. Danke für die "Hi-res" Info. Doch warum wurden die Bilder in HiRes geacht, wo doch seit Jahren hier in dem Forum geschrieben wird, dass man Bilder derartiger Größe von bewegungslosen!! Objekten auch mit 12 MP machen kann? Die Bilder sind kein "Wildlife". Das sind Tierportraits und Landschaftsbilder. Im Nachhinein, wegen HiRes, für mich verständlich, warum sie ohne Bewegung der Objekte entstanden. Zu Wildlife gehört neben dem klassischen Tierportrait, das man theoretisch auch im Zoo machen könnte, insbesondere die Action, die typische Bewegung eines Tieres: Flucht, Angriff, Spiel, etc. . Insofern treffen die gezeigten Bilder keine Aussage über die Eignung der Kamera als Wildlife Arbeitsgerät. Die gezeigten Bilder schafft man problemlos mit jeder Kamera... ...für Druck in der Größe auch mit 10 MP. Etwas Anderes wäre es, wenn die Bilder aus einem sehr starkem Crop entstanden wären, also bsp. ein 20% Bildausschnitt. Das wäre dann - in Verbindung mit dem OOC Bild - durchaus interessante, gute Werbung gewesen.
  4. ...diese Galerie soll ein Aushängeschild sein? Stilleben mit einer Sport- und Wildlifekamera...
  5. ...die Kamera kommt über sieben Jahre zu spät! 2012, als FT endgültig für tot erklärt wurde, wäre dieses Gerät ein Ersatz für vorangegangene FT Modelle gewesen. Und es wäre dann damals. also 2012, auch Stand der Technik gewesen. VF und APS Sensoren hatten, bis hinunter zur "Einsteiger"-Elektromarktware bereits über 20 MP. Auch andere Features, abseits der exotischen, homöopathisch genutzten Sonderfunktionen der OMDs, waren seinerzeit schon Serie. Sport und Wildlife soll also das Spezialgebiet dieser neuen Kamera sein. Nun, es gibt viele Arten der Sport- und Wildlifefotografie. Da die EM1X wohl nicht besser sein soll als die anderen EMs, beschränkt sich das also auf Objekte in gleichmäßiger Bewegung vor ruhigem Hintergund bei ausreichend Tageslicht. Das passt zu den merkwürdigen Features für die Plane- und Trainspotter. Letztere würde ich jedoch nicht im Profilager verorten. Sport und Wildlife, und viele viele andere Arten der Fotografie frieren bewegte Objekte ein. Dazu benötigt man kurze Verschlusszeiten jenseits von 1/125. Denn, es ist ja das Objekt, welches sich bewegt, nicht der Fotograf mit der Kamera. Insofern ist ein Bildstabilisator mit über sieben Blendenstufen eine tolle Sache für Freihandarchitekturfotografie in der Dämmerung, den Feldhasen oder den Jogger stabilisiert er nicht. Der ist dann bei 1/8 (versus der mindestens nötigen 1/500) trotzdem bewegungsunscharf. Die 60 MP bzw. 80 MP Funktionen dürften fotografisch nur sehr selten einen Nutzen haben. Bei Sport und Wildlife benötigt man in der Regel kurze Verschlusszeiten, und damit entweder viel Licht oder viel Lichtempfindlichkeit (ISO). Da bietet sie nicht mehr, als die E-M1. Und jene ist nun nicht gerade als ultimatives Gerät für diesen Zweck bekannt. Da ist die Konkurrenz deutlich besser aufgestellt. Erinnerungen kommen hoch. Erinnerungen an 2010, als auch die Oly E5 als Flaggschiff in ein aussichtsloses Rennen geschickt wurde... ...mit damals ebenso veralteten Spezifikationen. Monate später kam dann das Aus für FT. Bis 2010 konnte Olympus mit dem FT Sensor gegenüber den seinerzeit auch im Profilager gebräuchlichen APS Sensoren sehr gut mithalten, gar bessere Ergebnisse liefern, dank der telezentrischen Objektive die selbst bei F2 Offenblende noch bis an die Ränder scharf waren. Ich hoffe mal, dass dieses Flaggschiff kein ähnliches Zeichen für mFT ist... ...wo doch inzwischen nahezu die gesamte Konkurrenz auf das immer billiger werdende VF setzt. ...ach ja... ...und das Fehlen des notwendigen Features, Schulterdisplay, welches seit "ewig" bei allen Kameras jenseits der Krabbeltischware, notwendiger Standard ist, stellt einen eklatanten Mangel dar.
  6. Till

    :.. MOTOCROSS ..:

    ..eine gelungene Aufnahme, die ich mir auch in leicht überzogener Farbsättigung "bonbonbunt" gut vorstellen könnte.
  7. Till

    Under the Railway bridge

    ...da muss man nicht viel zu schreiben. Du hast Talent, und ein Auge für die Lichtkunst. Lobenswert finde ich auch den Aufwand den Du dafür betreiben musst. Das ist nicht einfach nur "...huch! Ein Motiv! knips." Sondern da wird die Location gesucht, die Ausrüstung gewählt, eine Idee entwickelt und umgesetzt. Da steckt Planung dahinter. Allein das ist schon beachtenswert, und eben auch Fotografie!!! ...und nicht einfach nur "abdrücken".
  8. Till

    Chilehaus

    ...eine surreal, bedrohlich wirkende Bildanmutung. Aktuell recht passend zu Halloween. Sehr gut bearbeitet.
  9. 5* ...ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Ein mit Bedacht gewähltes Motiv, sauber umgesetzt.
  10. Till

    Skyline Frankfurt

    ...abgesehen von den chromatischen Abberationen, ein gelungenes Bild. 4* . Leider wird qualitativ unter den gegebenen Bedingungen nicht mehr drin sein. Als Poster wären die Kanten zu stark überschärft, manche Linien, bedingt durch die Liniendichte schräg (Hochhaus im Hintergund) und andere Teile zu weich und unscharf. Dieses Bild wäre mal mit gleicher Ausrüstung unter anderen Aufnahmemodi interessant; Stativ, F8 (F4-5.6 Mft) und eine Zeit von (bsp.) ca. 8 sec. . Dann sollten viele Bildfehler weg sein.
  11. Till

    Pilz unter Wasser

    ...geht doch! :-) Nur die Abberationen und Farbsäume, die womöglich durch eine Überschärfung kommen, stören jetzt noch. 4*
  12. Till

    Ergebnis...

    Warum... ...hast Du dieses Bild gemacht? ...fragtest Du imaginär im Bild vorher... Eine berechtigte Frage. Die Nachbearbeitung mit der Entsättigung und dem Beibehalten einiger Rottöne ist gelungen. Doch warum bist Du in Deiner Froschperspektive nicht weiter nach rechts gerückt, hast den Bildwinkel etwas geändert, so dass das Verkehrsschild zumindest annähernd eine der Standardlinien (Goldener Schnitt, Drittel Regel) berührt, und somit frei wäre und die Gebäude im Hintergrund nicht mehr durchschneiden würde?
  13. Till

    Fuerteventura

    ...Werbung für die Apotheken Umschau. Ein sauberes klares Bild, perfekt als Beiwerk für ein Produkt oder Titel. 5*
  14. Till

    eternal city - the living dead

    ...eine "Kino"perspektive, die dem Bild ein zeitloses Flair verleiht. Unterstrichen durch die Art der Bearbeitung.
  15. Till

    Herbstglitzern

    4 von 5. Ein gelungeses Bild das die Farben des Herbstes in einer leicht melancholischen Stimmung wiedergibt. Leider berührt der Vordergrund (Äste links) die mittlere Horizontlinie. Etwas mehr in die Hocke und es hätte gepasst.
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