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Die PEN, OM-D & E-System Community

Till

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  1. Abseits des Geburtstages hatte ich noch weitere Beispiele aufgezählt. Es mag sein, dass sich Jemand eine OM-1 nicht ausschließlich für diesen Zweck kauft; doch wenn man sie hat, verbietet es sich dann, sich auch dort zu nutzen? Wohl eher nicht. Mein Beispiel bezog sich - wie Du sicherlich selbst weißt, allerdings gerne provozieren möchtest - nicht auf Geburtstage, sondern auf eine, für Jeden nachvollziehbare Lichtsituation. Dass die OM-1 hervorragend für die Vogelfotografie geeignet ist, wurde hier ausreichend bewiesen. Deine Reaktion zeigt mir, dass meine Frage nach der Bildqualität zu anderen Bereichen abseits dieses Genres, als "versteckte" negative Kritik herüberkam. Doch an was? Das Bildmaterial zum (positiv/negativ) kritisieren ist ja leider nicht da. Hallo Peter, es gibt wirklich nix zu sehen. Inwieweit ein potentielles Fotoportfolio etwas mit Deiner persönlichen Einschätzung über mich und meine - in sehr alten Beiträgen - Kommentare aussagt, kann ich teilweise nachvollziehen. Allerdings verstehe ich nicht, inwieweit meine Frage/Bitte nach anderen Bildern denn Vögeln, Hunden und sonstigen Tieren, um die Qualität der Kamera unter kritischen Lichtbedingungen in der Praxis, persönlich beurteilen zu können, etwas mit einem eigenem Portfolio zu tun haben soll. Du hast Dir die Kamera bestellt. Ich spiele mit dem Gedanken das zu tun. Die Frage, die ich stellte, nach Bildern in kritischen Lichtsituationen, würde mir, durch Einsicht in derartiges Bildmaterial aus der Praxis, mit Exifs, zeigen, ob ich über 4.000€ in das System investiere, oder ein anderes System für meine fotografischen Zwecke, wählen muss. Zu Deiner Bitte: Ich kann und möchte Dir meine Bilder nicht zugänglich machen, und mich dazu auch nicht weiter rechtfertigen. Ich erkenne diesbezüglich keinen Sinnzusammenhang zu meinem Anliegen.
  2. ...ja, das weiß ich. Und trotzdem vermisse ich derartige Bilder. Mein Interesse an der OM-1 wurde durch die Werbeversprechen geweckt. Der erste Vorteil, das Gewicht, relativiert sich leider sehr schnell gegenüber (günstigeren) Kleinbildkameras, mit gerade mal knapp 200 Gramm Differenz. Die vorgeblichen drei Blendenstufen "Gewinn" hätte ich trotzdem gerne. Doch leider sehe ich hier im Bilderthread diesen Gewinn nicht. Inzwischen konnte ich dies auch so in Tests nachlesen. Gerne hätte ich solch eine Kamera, wenn sie denn annähernd mit KB mithalten könnte. Doch leider zeigt dpreview mir Ergebnisse, die ich nicht akzepabel finde. Selbst 14 Jahre alte KB-DSLRs schneiden im "High ISO" Bereich noch besser ab. Wobei ISO 6400 nun eher seit einem Jahrzehnt ein Standard Arbeitswert ist. Ich hoffte deshalb auf Bildmaterial "aus der Praxis" die ja oftmals Testergebnisse relativiert (in beide Richtungen). Ich wollte keinesfalls "stänkern". Auffällig fand/finde ich das hier (bisher!) gezeigte sehr enge Anwendungsportfolio. Das löst die OM-1 jedoch hervorragend, insbesondere in punkto Fokus. Das weckt eben mein Interesse, da es für Sport, Reportage und Eventfotografie eine wichtige Eigenschaft ist.
  3. Eines ist nun sicher. Vogelbilder von entsprechend geübten Fotografen bei kontrastreichen Lichtbedingungen kann die OM sehr gut. Nach 38 Seiten habe ich leider nur einzelne Bilder unter fotografischen Bedingungen gesehen, wie sie doch häufig auftreten. Schlechtes Licht, ohne Blitz, schnelle Zeiten erforderlich, wenig Luminanzkontraste, viel Unruhe abseits des Motivs. Daraus dann am besten noch Crops, die "verwertbar" sein müssen. Die hier oft angewandte Software-Entrauschung zeigt exemplarisch, an einem der wenigen Sportbilder, das Problem der Detailverluste. Die zwei High ISO Tierbilder, die zweifelsohne unter grenzwertigen Lichtbedingungen statt fanden, lassen jedoch erahnen, wie schnell doch immer noch ein Bildrauschen - oder alternativ ein Detailverlust - auftritt. Ebenso fehlen bei vielen Bildern leider im Begleittext die EXIFs. Interessant wären Bilder über 1/500 bei F4 oder mehr bsp. in einem normalem Wohnraum, im Wald, an einem entsprechend beleuchtetem "Normarbeitsplatz", einem Restaurant, etc. bei wenig Licht, bei Regen, bei diffusem Licht. Studiofotografie fehlt hier völlig. Ebenso Objektfotografie abseits von Makros. Wer sich - abseits des ambitionierten Hobbyisten - solch eine Kamera kauft, möchte sie in der Regel zweckbezogen nutzen. Was kann die Kamera auf einer Geburtstagsfeier im Wohnzimmer oder im Restaurant? Wie sieht es mit Sportfotografie abseits von Sonnenschein oder gut beleuchteter Stadien aus? Was kann die Kamera bei Dokumentations/Pressefotografie? High Iso ist nicht gleich High Iso. Das sieht man hier an den wenigen, entsprechenden Bildern sehr gut. Kontrastarme Umgebungen rauschen schon recht deutlich. Interessant wären somit die "schlechten" Bilder. Und das vielleicht noch im Vergleich zu anderen vorhandenen Kameras. Und wie gut arbeitet unter solchen Bedingungen der Fokus? ...nur so meine Gedanken zum Thread....
  4. "OM" ...klingt ja fast alles so, als ob "Olympus" in Zukunft wieder Arbeitsgeräte produzieren möchte... ...Vollformat, 4k Video, Netzwerkanbindung... ...da würde Oly -hier- wohl einige Kunden verlieren... ...und mich und so manch Anderen zurück gewinnen. Nur mein Kaffeesatz unter all den Kaffeesätzen hier.
  5. ...die große Fehlentscheidung wurde bei Olympus bereits ca. 2010 getätigt. Endlich war man in der Lage, recht preiswert, Vollformatsensoren zu produzieren, was zur Folge hatte, dass im Profibereich ebengenau diese Marken prosperierten. Damals Sony, Nikon und Canon. Olympus hingegen stampft das FT-System 2012 ein, anstatt hier ebenfalls in pukto Korpusgröße, Objektivgröße, in den Vollformatbereich zu wechseln. Nein, fummelige "Spielzeug"-Kameras zu sündteuren Preisen werden produziert, kaum sinnvoll kompatibel mit dem FT-System. Eine "E-M1X" wäre am Anfang neben den kleinen Bodies, zumindest hilfreich gewesen, um die FT-Linsen haptisch sinnvoll weiter zu nutzen. Parallel dazu dann eben eine Vollformatkamera - eventuell sogar als DSLM. Doch die Digitale, spiegellose Geschichte, war für Professionals auch kaum brauchbar. Studiofotografie oder Fotografieren bei Kunstlicht (Leuchtstofflampen in Gewerbeobjekten) war kaum machbar. Ich habe das mehrmals probiert... ...und aufgegeben. Natürlich ging das auch; mit "hinten durch die Brust ins Auge". Doch wozu? Wenn es mit dem klasischem Spiegel deutlich einfacher und besser ging/geht? Nicht umsonst haben Nikon und Canon lange gebraucht, um, für solche Zwecke, brauchbare DSLMs zu entwickeln. Und letztendlich hat das MFT-System mit halbwegs brauchbaren Optiken, kaum einen Vorteil in punkto Größe und Gewicht gegenüber den APS-Modellen. Preislich fährt man mit APS jedoch deutlich besser. Qualitativ ist ebenfalls kein Unterschied in der Praxis vorhanden. Mit Insellösungen verbaut man sich langfristig den Markt. Das gilt auch für das Bildverhältnis 4:3 . Das 2:3 ist Standard, und durch die Smartphones einerseits und TV-Monitore andererseits, hat sich 16:9 etabliert. Wer für diese Formate mit MFT fotografiert, muss ordentlich croppen, und bei der Bildgestaltung großzügig "Füllmaterial" mit ablichten. Doch ein Crop - womöglich noch bei schlechtem Licht und ISO jenseits 400 - ist mit den kleinen MFT Sensoren, nicht so erfolgreich. Das Format 4:3 ist gewissermaßen "out". Auch die Vernachlässigung der Videofunktion (mutig und letztlich richtig wäre es gewesen, MFT als 16:9 zu entwickeln), die bsp. bei der FT-E5 in 2012 fehlte, obwohl alle Konkurrenz das konnte, und die (Videofunktion) später eher nur "nebenbei" lief (Oly-MFT Modelle mit 720P; Konkurrenz, u.a. auch MFT Panasonic, gleich mit Full-HD) . Auf der Photokina 2010, spätestens 2012, war bereis sichtbar, das Olympus nicht nur auf das falsche Pferd gesetzt hat, sondern auch noch in die falsche Richtung galoppiert. Damit war Olympus nicht allein, doch es hat sich immerhin am längsten so gehalten. Was in Fotoforen wie Diesem, oft vergessen wird: Die Fotografie besteht nicht nur aus dem Hobbybereich und dem vermeintlichem "Pro"-Bereich der Landschafts,- Tier,- und Hochzeitsfotografen, um "schöne Bilder" zu produzieren. Der allergrößte Teil der Fotografie dient zur Dokumentation, Forschung, Sicherung, oder als "Mittel zum Zweck" in der Produktion von Waren und Dienstleistungen. Da ist Olympus - abseits der Medizinsparte - im Preis-Leistungsverhältnis außen vor. Schade drum.
  6. ...ja, ich habe schon den Link gesehen, und Wir haben die gleichen Bilder gesehen. Danke für die "Hi-res" Info. Doch warum wurden die Bilder in HiRes geacht, wo doch seit Jahren hier in dem Forum geschrieben wird, dass man Bilder derartiger Größe von bewegungslosen!! Objekten auch mit 12 MP machen kann? Die Bilder sind kein "Wildlife". Das sind Tierportraits und Landschaftsbilder. Im Nachhinein, wegen HiRes, für mich verständlich, warum sie ohne Bewegung der Objekte entstanden. Zu Wildlife gehört neben dem klassischen Tierportrait, das man theoretisch auch im Zoo machen könnte, insbesondere die Action, die typische Bewegung eines Tieres: Flucht, Angriff, Spiel, etc. . Insofern treffen die gezeigten Bilder keine Aussage über die Eignung der Kamera als Wildlife Arbeitsgerät. Die gezeigten Bilder schafft man problemlos mit jeder Kamera... ...für Druck in der Größe auch mit 10 MP. Etwas Anderes wäre es, wenn die Bilder aus einem sehr starkem Crop entstanden wären, also bsp. ein 20% Bildausschnitt. Das wäre dann - in Verbindung mit dem OOC Bild - durchaus interessante, gute Werbung gewesen.
  7. ...diese Galerie soll ein Aushängeschild sein? Stilleben mit einer Sport- und Wildlifekamera...
  8. ...die Kamera kommt über sieben Jahre zu spät! 2012, als FT endgültig für tot erklärt wurde, wäre dieses Gerät ein Ersatz für vorangegangene FT Modelle gewesen. Und es wäre dann damals. also 2012, auch Stand der Technik gewesen. VF und APS Sensoren hatten, bis hinunter zur "Einsteiger"-Elektromarktware bereits über 20 MP. Auch andere Features, abseits der exotischen, homöopathisch genutzten Sonderfunktionen der OMDs, waren seinerzeit schon Serie. Sport und Wildlife soll also das Spezialgebiet dieser neuen Kamera sein. Nun, es gibt viele Arten der Sport- und Wildlifefotografie. Da die EM1X wohl nicht besser sein soll als die anderen EMs, beschränkt sich das also auf Objekte in gleichmäßiger Bewegung vor ruhigem Hintergund bei ausreichend Tageslicht. Das passt zu den merkwürdigen Features für die Plane- und Trainspotter. Letztere würde ich jedoch nicht im Profilager verorten. Sport und Wildlife, und viele viele andere Arten der Fotografie frieren bewegte Objekte ein. Dazu benötigt man kurze Verschlusszeiten jenseits von 1/125. Denn, es ist ja das Objekt, welches sich bewegt, nicht der Fotograf mit der Kamera. Insofern ist ein Bildstabilisator mit über sieben Blendenstufen eine tolle Sache für Freihandarchitekturfotografie in der Dämmerung, den Feldhasen oder den Jogger stabilisiert er nicht. Der ist dann bei 1/8 (versus der mindestens nötigen 1/500) trotzdem bewegungsunscharf. Die 60 MP bzw. 80 MP Funktionen dürften fotografisch nur sehr selten einen Nutzen haben. Bei Sport und Wildlife benötigt man in der Regel kurze Verschlusszeiten, und damit entweder viel Licht oder viel Lichtempfindlichkeit (ISO). Da bietet sie nicht mehr, als die E-M1. Und jene ist nun nicht gerade als ultimatives Gerät für diesen Zweck bekannt. Da ist die Konkurrenz deutlich besser aufgestellt. Erinnerungen kommen hoch. Erinnerungen an 2010, als auch die Oly E5 als Flaggschiff in ein aussichtsloses Rennen geschickt wurde... ...mit damals ebenso veralteten Spezifikationen. Monate später kam dann das Aus für FT. Bis 2010 konnte Olympus mit dem FT Sensor gegenüber den seinerzeit auch im Profilager gebräuchlichen APS Sensoren sehr gut mithalten, gar bessere Ergebnisse liefern, dank der telezentrischen Objektive die selbst bei F2 Offenblende noch bis an die Ränder scharf waren. Ich hoffe mal, dass dieses Flaggschiff kein ähnliches Zeichen für mFT ist... ...wo doch inzwischen nahezu die gesamte Konkurrenz auf das immer billiger werdende VF setzt. ...ach ja... ...und das Fehlen des notwendigen Features, Schulterdisplay, welches seit "ewig" bei allen Kameras jenseits der Krabbeltischware, notwendiger Standard ist, stellt einen eklatanten Mangel dar.
  9. Till

    :.. MOTOCROSS ..:

    ..eine gelungene Aufnahme, die ich mir auch in leicht überzogener Farbsättigung "bonbonbunt" gut vorstellen könnte.
  10. Till

    Under the Railway bridge

    ...da muss man nicht viel zu schreiben. Du hast Talent, und ein Auge für die Lichtkunst. Lobenswert finde ich auch den Aufwand den Du dafür betreiben musst. Das ist nicht einfach nur "...huch! Ein Motiv! knips." Sondern da wird die Location gesucht, die Ausrüstung gewählt, eine Idee entwickelt und umgesetzt. Da steckt Planung dahinter. Allein das ist schon beachtenswert, und eben auch Fotografie!!! ...und nicht einfach nur "abdrücken".
  11. Till

    Chilehaus

    ...eine surreal, bedrohlich wirkende Bildanmutung. Aktuell recht passend zu Halloween. Sehr gut bearbeitet.
  12. 5* ...ich schließe mich meinen Vorschreibern an. Ein mit Bedacht gewähltes Motiv, sauber umgesetzt.
  13. Till

    Skyline Frankfurt

    ...abgesehen von den chromatischen Abberationen, ein gelungenes Bild. 4* . Leider wird qualitativ unter den gegebenen Bedingungen nicht mehr drin sein. Als Poster wären die Kanten zu stark überschärft, manche Linien, bedingt durch die Liniendichte schräg (Hochhaus im Hintergund) und andere Teile zu weich und unscharf. Dieses Bild wäre mal mit gleicher Ausrüstung unter anderen Aufnahmemodi interessant; Stativ, F8 (F4-5.6 Mft) und eine Zeit von (bsp.) ca. 8 sec. . Dann sollten viele Bildfehler weg sein.
  14. Till

    Pilz unter Wasser

    ...geht doch! :-) Nur die Abberationen und Farbsäume, die womöglich durch eine Überschärfung kommen, stören jetzt noch. 4*
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