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Die PEN, OM-D & E-System Community

Rainbowman

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  1. Ein herzliches Willkommen auch noch von mir, spät, da im Augeblick immer unterwegs, aber an meiner alten 410 sind auch schon Teile aus dem da Vinci Sortiment. Also nochmal viele Grüße aus dem benachbarten Schleswig-Holstein, Rolf
  2. Die EP 3 isrt also raus, ab Herbst. Nun wollen wir erstmal abwarten, was das Teil denn wirklich besser macht... VG Rolf
  3. Ich habe meine Reisegepäckversicherung, und wenn ich weltweit - Europa, Asien, Südamerika, Ozeanien meine Ausrüstung mal nicht mitnehmen will, dann pack ich sie in den verschlossenen Koffer. Das reicht im Zweifel bei der Reisegepäckversicherung, um Ersatz zu bekommen. Ist sogar gelungen, als man mir mal in Venezuela die Sachen aus dem Koffer geklaut hat. Aber eines habe ich immer, eine Ersatzkamera mit oder draußen - wegen der Bilder. Grüße Rolf
  4. Natürlich sind die vielen, vielen Bilder eine Herausforderung. Früher mit einem 36er Film hat man dann 20 Kodachromes mit in den Urlaub genommen, hatte dann mit Glück 4 Kassetten für die Diashow, die anderen in den kleinen gelben Schachteln gelassen. Heute fährt man in der Welt herum, macht in den 14 Tagen 2.000 Bilder (was mit RAW dann 4.000 Dateien sind), verzweifelt an der Aufgabe, sich zunächst neben der Arbeit dann die besten, sagen wir mal 250, herauszusuchen, zu bearbeiten, usw. Ich mache mir dann meist so ein 120 bis 150 Bilder-Fotobuch draus. Da ist sowieso das Verblüffenste an den heutigen Zeiten: Ein individuelles Fotobuch, bezahlbar, in vier Tagen. Klar sind die Bilder dann nicht so gut, wie wenn man sie einzeln bearbeitet und Ausdruckt, aber mit den üblichen Illustriertenfotos halten sie locker mit, und das ist doch das, was wir meist an fremden Bildern sehen. Mit allen ist man gerde durch, wenn die nächste Fotografische Aufgabe schon lauert. Bei mir entstehen dann zwischendurch meist noch so 2- 3 weitere Fotobücher, für besondere Events usw. Was ist mit den digitalen Resten, der aufbewahrungswürdigen Bilder? Ich bin inwischen bei einigen Festplatten angekommen, eine für die RAWs, eine für die bearbeiteten jpgs. Eine Sammelsurium für das Freispülen der beiden Notebooks - die sind dann meist schon wieder doppelte. Und eine für die alten gescannten Dias, ich halte das für ein wenig Zeitgeschichte, die aufbewahrenswert ist. Auch wenn die meisten Dias - nicht die Kodachromes - doch schon erhebliche Schäden zeigen. Eigentlich kommt man schon klar mit der Archivierung. Das Fatale ist nur der Ansatz, sich nicht wirklich ans Sortieren machen zu wollen. Viele Grüße Rolf
  5. Ihr verwirrt mit überbordendem Fachwissen doch nur...... Also, erstmal Willkommen hier. PSMA sind sozusagen die Grundeinstellungen, wie schon beschrieben. Wenn man mit einer Kamera anfängt, ist P erstmal schon ganz ok. Bei A und S sollte man die Einstllungen danach kontrollieren, ob das die Kamera hinsichtlich Licht oder Zeit überhaupt schafft. Motivprogramme, das sind die mit den Symbolen, Portrait, Sport usw., verschieben ein bisschen das Programm: Bei Sport Richtung "kurze Belichtungszeit", bei Portrait ein bisschen in Richtung "offene Blende" Kreativprogramme sind bei Olympus dann solche einstellbaren wie "Pop Art" oder "Lochblende" oder ähnliches. Da ist das Bildbearbeitungsprogramm, das die Kamera hat, dann ein wenig selbst kreativ. Am Anfang sollte man sich aber gar nicht soviele Gedanken machen, sondern eben darauf vertrauen, dass die Automatik in über 90 % ähnliche Bildeinstellungen wählt wie es ein erfahrener Fotograf manuell machen würde. Immerhin ist das Belichtungsprogramm ja auch so nach Erfahrungswerten programmiert. Wollen wir jedenfalls mal hoffen..... Und dann kann man einfach einmal und immer wieder probieren, was passiert, wenn man die anderen Möglichkeiten nutzt. Und dabei kommen dann mit ein wenig Übung die tollen Bilder heraus. Viel Spass und VG Rolf
  6. Rainbowman

    Vatertag

    Auch wenn Ihr den Tag nicht als Vatertag nutzt, vielen Dank für die Grüße und Dir auch einen schönen Feiertag. VG Rolf
  7. Klar, die PEN ist keine wirklich schnelle Kamera, aber mit ein wenig Übung und Geduld gar nicht mal so langsam. Man darf bloss nicht alles der Automatik überlassen, und wenn man was Schnelles - quer zur Bildachse hat - bestenfalls C-AF und nicht IS1 - und sich am besten vorher kurz überlegen, wo die Auslösung erfolgen soll. Ist nur eine Übungssache. Jedenfalls kann die PEN mehr, als man ihr manchmal zutraut. Viele Grüße Rolf
  8. Hallo Albrecht, willkommen und viel Spass hier. Oly-Fotografieren ist doch ein so schönes Hobby, und Deine Bilder, mit viel Auge für die kleinen Dinge im Bild gemacht. Viele Grüße Rolf
  9. Auch aus Schleswig-Holstein eine herzliches Willkommen. Viele Grüße Rolf
  10. Hallo Lindel, wie aus den anderen Antworten schon zu sehen, RAW und .jpg - da gibt es nicht, das ist besser oder das ist schlechter. Kommt halt auf den Verwendungszweck an. .jpg ist wegen der Komprimierung schneller, und läuft auch schneller durch die Speichermedien. Daher ist es besser für schnelle Bildfolgen geeignet. Ist ja mal ein Unterschied, ob der Pufferspeicher 5 oder 20 MB wegstecken muss. Ich bin ja auch nicht so der absolute Technikfreak, aber lass es mal so erklären: RAW ist das DIN A4 Blatt. Alles im Original. .jpg ist in der Version "Fine" dann je nach Kameratyp zwei bis dreimal zusammengefaltet - also so in der der DIN A5 oder DIN A6 Größe vorhanden. Da sieht man die Knicke beim Auseinanderfalten zwar, aber noch nicht so sehr. Hat man .jpg in der Auflösung "Normal", dann kommen noch ein paar Faltungen dazu. Beim Auseinanderfalten wäre das schon ziemlich zerknittert. Als Foto heißt das, da sind schon relevante Informationsverluste da. Die Version .jpg "economic" ist dann schon eine ziemliche Zusammenballung, da fehlen echte Informationen. Im Bereich der Kompakten ist oft das als "Fine" bezeichnet, was eigentlich bestensfalls "normal"-Komprimierung .jpg durchlaufen könnte. Ich mache das daher meistens so, dass die Standardeinstellung RAW und .jpg "Fine" zusammen gespeichert wird. Die RAWs packe ich dann auf die externe Festplatte und beachte sie (leider) hinterher dann kaum noch. Wenn ich nun weiß, ich werde den Geparden beim Laufen mit eienr 5er Serie verfolgen, oder es ist Sport angesagt, dann nehme ich RAW in der Einstellung heraus, weil sonst nach dem zweiten oder dritten Bild kaum noch was geht. Aber bei Landschaften oder Makro oder so, da sind die RAWs wegen der vollständigen Bildinformation schon sichtbar schärfer. Aber richtig, auf dem Computerbildschirm als Gesamtbild oder auf 10 x 15 ausgedruckt, wird man - es sei denn, man redet es sich ein, zwischen RAW und .jpg "Fine" kaum einen Unterschied sehen können. Viele Grüße Rolf
  11. Herzlich Willkommen aus dem größten Dorf Schleswig-Holsteins (ca. 25.000 Einwohner), das ist hier schon ein besonders nettes und informatives Forum. Viele Grüße Rolf
  12. Herzlich willkommen hier in Forum. Viele Grüße aus Schleswig-Holstein in die Schweiz Rolf
  13. Wir alle sind natürlich daran interessiert, möglichst schnelle Karten zu haben, wirklich erforderlich ist es aber nicht. Rechnerisch schafft ein Class 4 SDHC ohne weiters AVCHD - denn die Kamera wird nicht schneller filmen. Und tazsächlich reicht da eine Speicherkapazität von 2 - 3 MB/sec völlig aus. Das ganze System Speicherkarte und Kamera ist etwas komplizierter, als es sich an den Daten "class sowieso" ablesen läßt. Da ist die Speicherkarte selbst, die Rechnereinheit der Kamera, der Kontakt der Speicherkarte intern, und - bei einer Reflex - auch noch die Spiegelmechanik. Letztere lässt bestenfalls bei allen Kameras dieser Welt nur so bei 5 - 6 Bilder in der Sek. zu. Speichert man nun mit RAW und jpeg zusammen, dann haben wir bei 12 MP schnell so um die 20 MB, die erstemal auf der Karte ankommen müssen. Was sagt uns dass? Interner Rechnerpuffer mal außer acht gelassen, im Regelfall heißt das in einer solchen Speicherkonstellation, dass nicht viel mehr als ein Bild in der Sekunde drin ist. Eine mit Mechanik ausgestattete Reflex ist auch meist nicht weiter gebaut als 3 Bilder/sec. Das heißt dann bei jpeg einen Speicherbedarf von so 15 MB/sec. Und das heißt im Klartext: Auch für diesen Bereich ist class 6 SDHC genug. Und bei 45 MB/sec für RAW wäre class 10 schon mal meist mehr als knapp. Also, wenn mann den Urlaub mit 600 Bildern und ein paar Filmen bestreiten will, und eine class 10 Karte hat, dann sollte man sich noch zwei 4 - 8 GB class 6 Karten einstecken - transcend gehen da auch gut - und hat hinreichend Reserve für alle Fälle. Viele Grüße Rolf
  14. Dir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Man kriegt schon eine Menge Fragen beantwortet, kein Zweifel. Viele Grüße Rolf
  15. Herzlich Willkommen. Ich bin ja auch ein Kind der analogen Fotografie, allerdings auf Nikon. Und ich weiß, die "Verschlusskappe " ist einfach der Objektivdeckel, leider habe ich da keinen, schreib einfach mal das Filtergewinde herein. Jedenfalls weiß ich, dass analoge Fotos ganz viel Spass bringen können, und deshalb: Viel Feude hier im Forum. VG Rolf
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