Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Leo Cernitori

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    101
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

88 Ausgezeichnet

Über Leo Cernitori

  • Rang
    Leo Cernitori

Persönliche Informationen

  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Nein

Letzte Besucher des Profils

750 Profilaufrufe
  1. Faszinierend. Mitmachen hier im Forum also nur mit Senilitätsbonus? Mit meiner sechs vorne im Alter habe ich den ja, ich kann mich also beruhigt hier weiter tummeln. Das Forum wird sich dann aber wohl oder übel biologisch auflösen .... ob das im Sinne des Erfinders ist? Und ich fände es sehr übel wenn es nicht von Jüngeren hier auch neue Impulse gäbe. Nix für ungut, war glaube ich zu kurz gesprungen, Dein Post. 🙂 Beste Grüße Leo
  2. Wenn es nur um die Funktionen, wie aussortieren, keywords, organisieren, suchen und gezielt wieder finden geht gibt es alternativ zu Adobe Abo Programmen u.a. auch noch PhotoMechanic in der Plus Version sogar mit Datenbank mit allem Schnickschnack. Das Programm ist höllisch schnell und sehr straight forward, kann man ganz schnell in die Routine bringen. Erinnert sehr an die Arbeit früher mit Leuchtkasten und Lupe und ist mindestens genauso schnell. Auch nicht billig, aber eine perpetual Lizenz und kein Adobe Programm (ist meine ganz persönlich Abneigung gegen die Firma), upgrades zur nächsten Version sind auch für Nutzer der alten Version ordentlich rabattiert. Und man kann entscheiden ob man die neue Version kaufen möchte oder nicht, das vorhandene Programm läuft einfach weiter wie bisher. Und es gibt eine Testversion zum Ausprobieren. Lohnt sich aber halt nur wenn man nicht eh das ganze Adobe Ökosystem nutzen möchte und dort in das Abo eingestiegen ist. Beste Grüße Leo Edit sagt: .... Manfred-Wien war schneller 🙂
  3. wie schon gesagt: die TG-6 erlaubt den Betrieb bei angeschlossener USB Stromversorgung. Das Problem hat der TO nicht. Die "großen" Olympus Kameras erlauben aber mehr Bilder pro Video, insofern auch das Abbilden längerer Zeiträume, als die TG-6. Beste Grüße Leo
  4. .... ah noch vergessen: die 30 min Begrenzung bezieht sich auf das Video, dazu auch die Erklärung von KDWW oben. Die maximale Zeit zwischen den einzelnen Bildern sind nach Handbuch 24min, d.h. ich komme gerechnet da auf ca 120h, die man mit einem TimeLaps Video abdecken kann ohne dabei zu sein. Du müsstest also erst nach 5 Tagen wieder nach der Kamera sehen. So sie zwischenzeitlich keinen 3rr0r hat. Beste Grüße Leo
  5. Hallo 3rr0r (hoffentlich kein serious one) - die ausführliche Anleitung der TG-6 von hier herunterladen: http://download.aws.olympus.eu/consumer/manuals/cameras/TG-6_MANUAL_DE.pdf bis 31.12. sollte das noch so funktionieren, dann wird das wohl alles zu der neuen Firma übergehen. - auf Seite 84 und 85 die Einstellungen zu TimeLaps Videos studieren und dann ausprobieren. Die TG-6 kann offensichtlich max 299 Bilder in einem Video verarbeiten. - die TG-6 an das mitgelieferte Netzteil hängen, dann sollte auch die Batteriekapazität kein Problem darstellen (oder powerbank etc falls das TimeLaps Video draußen entstehen soll. Beste Grüße Leo
  6. So wie es aussieht findest Du hier im Forum sofort genügend Abnehmer für Deine Kalender, falls er bei den gedachten Empfängern in SW auch nicht ankommen sollte 😉 Für mich tun es alleine schon die Tische und Stühle auf dem Holzdeck, das finde ich genial. Oder die Eiskunstläufer (Tänzer?). Das wäre, finde ich, die richtige Antwort auf die Fragen: "mit welchem Objektiv bekomme ich noch mehr Linien auf den Bildern meiner Ziegelmauer?" 🙂 Beste Grüße Leo
  7. Wow, Klasse wirklich beeindruckend, gefällt mir sehr gut.
  8. Hallo Rainer das ist unter Kameraleuten ein Stilmittel ... die Schaukelei, nicht das Besoffensein, obwohl wer weiss. Anfang der 2000er als es tatsächlich endlich gute Handkameras gab, machte man, zusammen mit dem schnellen Schnitt, ein Stilmittel daraus, die Handkamera erkennbar eine Handkamera sein zu lassen. Gab und gibt es in vielen TV Produktionen, auch wenn es inzwischen wieder recht deutlich nachgelassen hat. Es soll der Eindruck von Realität erweckt werden und evtl. Hektik (Polizei, Krankenhaus etc.) transportiert werden. Die BBC Serie "The Thick Of It" war z.B. berüchtigt. Die erste Saison war so verwackelt, dass sich Zuschauer bei der BBC beschwerten, sie hätten sich beim Zusehen übergeben müssen. In den nachfolgenden Staffeln hat man das Wackeln dann nach und nach wieder reduziert. Obwohl man nie nachgeforscht hat ob die betroffenen Zuschauer nicht auch besoffen waren. So schliesst sich der Kreis. :-) Ob das nun auch für die Zielgruppe der Pillen gilt? Beste Grüße Leo
  9. Hallo F.K. ich finde diesen Satz von Wolfgang (für mich) ganz entscheidend. Festbrennweiten haben verschiedene Vor- und Nachteile und jeder hier sieht für sich selbst einen bestimmten Verwendungszweck dafür. Für mich selbst ist eine Festbrennweite das entscheidende Werkzeug meine eigene Faulheit zu überwinden. Mit einer kleinen Kamera wie der E-M10 und nur einer Festbrennweite loszulaufen, war und ist für mich immer eine Gelegenheit Dinge/Umwelt neu zu sehen. Das gleiche erreiche ich wenn ich vorab auf SW oder 1:1 Format umschalte und das den ganzen Tag so lasse. Technische Unterschiede helfen sicher die Realität, die man gerne abbilden möchte, schärfer, schneller oder heller oder was weiss ich was festzuhalten. Ist das dann aber das bessere Bild? Hab ich dabei eine Entwicklung in meinem Stil gemacht? Viele der hier diskutierten Linsen sind beim Test&Wow Programm zu bekommen. https://wow.olympus.eu/de_DE/choose Anmelden, aussuschen, einen Tag Zeit nehmen und damit durch die Stadt oder die Landschaft laufen. Ausser der Kamera alles andere daheim lassen, nicht an Filter denken oder Auflösung, geschweige denn an Ziegelmauern. Ausprobieren ob Du neue Dinge oder Dinge neu siehst. Und nebenbei bekommt man dabei ein eigenes Gefühl was hier klein oder groß oder handlich oder unhandlich diskutiert wurde. My 2 cent, beste Grüße Leo
  10. BlackmagicDesign Mini Atem. Kann kein 4K und ist etwas teurer als so ein Elgato CamLink, aber kann 4 Kanäle (HDMI, also nicht nur Kameras) mischen, streamen , aufzeichnen, Bild im Bild und Transitions. Erlaubt das Zumischen von externen Microphonen in den Stream, also ordentlicher Ton z.B. über ein Lavalier. Der Output ist dann eine simulierte "Kamera" per HDMI oder USB. Auf dem Rechner mit der Kollaborations SW muss also nichts installiert werden, die erkennen das Signal einfach als Kamera input. Alle Funktionen in der Hardware per Knopfdruck, ohne SW zu installieren. Und falls man dann doch einmal einen Rechner mit SW dafür versehen darf, hat man von Blackmagic dann eine recht professionelle TV-Misch/Regie SW schon gleich im Preis mit inkludiert. Wir benutzen die Dinger, seit Corona Besuche im Werk verhindert, für Gerätevorführungen für Kunden über die üblichen Kollaborationswerkzeuge. Der Output aus dem Atem sieht absolut professionell aus, wenn auch kein 4K .... aber 4K in Webex oder Zoom? Beste Grüße Leo
  11. Hier leider auch keine Idee für "von der Stange" ... ich würde mich da auch Hermann anschliessen: Sperrholz. Unser Küchenbauer hat für Besteck, Flaschen und Gewürze solche EInsätze nach gemeinsamer Planung gebaut. Sehr schön ineinander gesteckt, verleimt und geschliffen, keine Schrauben nichts als Holz. Das Ganze wie Hermann beschrieb lackiert. Sieht sehr gut aus und hält ewig, zumal man Löffel, Gabeln und Messer öfter herausnimmt als Objektive .... :-) Da es ein Einsatz pro Lade ist, lässt es sich auch prima herausnehmen und reinigen. Und wenn man so einen Einsatz pro Lade plant, kann man auch das von Hermann angeregte Samt drunter legen. Ich habe da zwei mindestens linke Hände und würde, wie Wolfgang sagte, den Schreiner oder Küchenbauer des Vertrauens ansprechen. Aber bei etwas handwerklichem Geschick, wahrscheinlich auch gut selbst herstellbar. Danke in jedem Fall für das Thema, das hat mich wieder angestoßen selbst auch dieser Frage der Lagerung nachzugehen. Beste Grüße Leo
  12. Leo Cernitori

    Häuschen

    ich sehe den Punkt mit den warmen Herbstfarben ... versuche mir es aber gerade SW vorzustellen. Die linearen Strukturen der Rebenreihen könnten da gewinnen? Das Bild leitet für mich eh wie ein Pfeil auf die Hütte zu, SW könnte das noch mal unterstreichen. Schon mal probiert? Aber schön gesehen und den Standpunkt prima genutzt. Beste Grüße Leo
  13. Das ist wahrscheinlich genau das entscheidende Kriterium ob sich das Drucken für sich selbst lohnt oder nicht. So wie das weiter oben auch Martin formulierte. Wenn man nicht regelmäßig Drucke anfertigt und vielleicht sogar regelmäßig ausstellt, ist Drucken lassen wahrscheinlich lohnender. Ich hatte früher über persönlichen Kontakt die Möglichkeit im HP Vorführstudio drucken zu können. Damals wollte HP auch noch in den Photomarkt. Aber für die wenigen Drucke die ich heute noch mache, lohnt sich die Anschaffung zumal eines Druckers wie von tgutgu beschrieben für A2 und mit großem Pigmenttintenvorrat für mich nicht. Hängen ebenfalls mit Galerieschiene, die Investition lohnt sich sofort um regelmäßig und einfach den Bilderbestand wechseln zu können. Ausdrucke mach ich aber nur für Aufhängen, Einlagern bleibt auf der digitalen Seite. Wenn das Bild mal lange genug hin und wir uns daran satt gesehen haben, verschenke ich sie in der Regel an jemanden dem es gefällt. Papier lagern lassen wir hier im Haushalt sein. Beste Grüße Leo
  14. Hartmut, ich glaube auch, das ist ein klein wenig zu eindimensional. So sehr mich die Dauerwiederholungsschleife der üblichen Verdächtigen ebenfalls zum Gähnen bringt, Stefan hat aus meiner Sicht Recht. Diese "ich melde mich jetzt ab" Wellen gab es auch schon bevor zwei der am dogmatischten argumentierenden Mitglieder hier im Forum wieder aktiv wurden. Es gab z.B. große Verwerfungen um Sabine (Acahaya) und auch schon davor immer wieder mal Diskussionen um die Forums- und Diskussionskultur. Der aktuelle Anlass ist wohl vielleicht doch nicht der einzige Grund für diese "Krise" des Forums ... wenn man das so nennen möchte. Das Betrauern der wie immer gearteten Vergangenheit ist, glaube ich, in jeder Form nicht hilfreich für den weiteren Fortbestand hier und den Wohlfühlfaktor für Jeden. Genausowenig wie ellenlange Rechtfertigungen, warum nur der eigene Standpunkt richtig ist und alle anderen es einfach nicht kapieren, dass man Recht hat. Und man das in jedem Fall nach jedem Post in dem andere Meinung geäussert wird noch einmal deutlich und ausführlich feststellen muss. Ich finde die Füße öfter ein wenig still zu halten, nicht über jedes hingehaltene Stöckchen springen, lieber mal, vielleicht auch länger als 7 Minuten, drüber sacken lassen ist hilfreich für alle Seiten. Das nimmt den Dogmatikern das Publikum (ich tippe das wird dann vielleicht doch schnell langweilig) und wirkt sich, zumindest bei mir ist das so, auch auf den eigenen Seelenfrieden positiv aus. Stefans Denkansatz mal zu diskutieren, ohne in die jetzt laufende Schiene abzudriften, wäre vielleicht für uns alle zielführender: nicht wiederholt posten wer oder was einem auf den Zeiger geht, sondern wie man sich das Forum wünscht, positiv formuliert. Wenn ich da drüber nachdenke, stelle ich für mich fest, das ist gar nicht so einfach. Zumindest schwieriger als auf die zu zeigen, die einem auf den Zeiger gehen. Ich wünsche mir zum Beispiel, dass off-topic schneller und deutlicher abgeschnitten wird. Das würde die Anlässe für diejetzige Diskussion schon mal ganz deutlich reduzieren. Ich wünsche mir auch Beiträge die die Fragen des jeweiligen TO beantworten, ich glaube da hat uns Severino mit dem Gartenschlauch schon ganz richtig den Spiegel vorgehalten. Und für die Mitglieder die nicht nichts zum Thema sagen wollen oder können, dann auch die Geduld selbst die Füße still zu halten. Wenn ich in die Threadliste gucke, hat unser Thema hier, finde ich, wesentlich zu viel Aufmerksamkeit und Resonanz. Die große Mehrheit der Themen beschäftigt sich mit sinnvolleren Anliegen. Da sollten wir unsere Beteiligung doch wieder hinlenken. Beste Grüße Leo
  15. Ich hoffe, dass ich jetzt Sabine, Uli und Alex nicht missverstehe, aber ich finde sie treffen den Punkt ganz hervorragend. Nicht die Meinung ist das Problem, sondern die Redundanz und Dogmatik der Vermittlung. Die sich quer durch viele Themen/Threads wiederfindende Wiederholung der immer gleichen Thesen wirkt auf die Zuschauer wie ein Diavortrag von Onkel Leo in den 1970ern. Früher ist man, da meist im gnädigen Dunkel sitzen müssend, einfach eingeschlafen. Onkel Leo war dann immer rechtschaffen ungehalten wenn jemand zu schnarchen anfing und ihn im Vortrag unterbrach. Und genau das droht dem Forum hier auch so ein bisschen. Viele drücken ignorieren, nur noch die Unerschrockensten versuchen mitzudiskutieren, viele gehen einfach, entweder still und heimlich oder mit Abgesang. Oder machen Urlaub vom Forum. Ich weiss nicht ob es interessant für die Dogmatiker ist, wenn sie dann alleine sind, weil sonst niemand da ist zum Zuhören? Ich glaube etwas Selbstkritik an dem eigenen Verhalten der Redundanzschreiber täte nicht schlecht. Und einige der Thesen fände ich in einer direkten Ansprache an Olympus sicher besser aufgehoben, als hier im Forum. So könnten alle die hier lesen und mitmachen vielleicht auch wieder Interesse gewinnen und auch mehr beitragen. Meinung ist, so finde ich, nämlich nur dann wirklich schön, wenn sie vielfältig ist. Beste Grüße Leo PS Thomas: sehr schöne Photos dabei in den Galerien, aber eine Frage habe ich dazu: sind die Galerien die Vorratshaltung? Oder schon die Auswahl für die erwähnten Präsentationen? Im letzteren Fall würde ich, besonders z.B. bei dem Bericht aus Kirgisistan, trotz meines Interesses für solche Länder, als Zuschauer doch auch auf gnädiges Dunkel im Vortragsraum hoffen. 🙂
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung