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Die PEN, OM-D & E-System Community

Leo Cernitori

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  1. Salut Markus Ich nutze leider keines der beiden von Dir angefragten Mikrofone. Es gibt aber mindestens zwei Threads hier, in denen Severino aus seiner professionellen Sicht als Toningenieur recht hilfreiche Kommentare zu Mikrofonfragen machte: und Vielleicht helfen Dir die Diskussionen dort schon mal etwas weiter? Beste Grüße Leo
  2. Hi Severino was macht den der Profi, wenn trotz dead cat immer noch Windgeräusche auftreten, sowohl am Lavalier (Rode über WirelessGo2) als auch an einem shotgun (Sennheiser MKE600). Gibt es amateur-fähige weitere Optionen? Das shotgun ist schon in einem Blimp mit deadcat, kann man noch etwas zusätzliches mit den Lavaliers machen? Oder dann doch lieber einfach den Betrieb einstellen? Mach ich bisher. In jedem Fall: merci vielmal für Deine Sprechstunde! Das ist ein super Angebot. 🙂 Liebe Grüße Leo
  3. Beeindruckendes Treppenhaus, ich fahre offensichtlich zuviel Lift, mir entgehen die tollen wohl dadurch. 🙂 Nachdem drrado letzthin die Latte mit seinem "horizontalen Gang" so hoch gehängt hatte, hab ich mich gerade gefragt ob sich hier ein ähnlicher Effekt verstärken liesse, wenn man mit der Kamera näher an die Röhre in der MItte drankommt. Hattest Du das zufällig mal versucht?
  4. die perfekte optische Täuschung! 🙂 Wow! Wäre so auch recht interessante Architektur, finde ich. Wäre auch das Ablichten wert, wäre es wirklich horizontal ... aber als Treppenhaus ist es genial.
  5. Die, die bei den einschlägigen Zellen schon bei Null angekommen sind, folgen den Anweisungen ihrer elektronischen Navigationshilfen ja auch schon hin und wieder mal direkt in tiefere Gewässer. 🙂 Sonst so: bei der Arbeit das Navi im Auto, auf dem Mopped ein Garmin, aber fussläufig und bei allen vorbereitenden Tätigkeiten nur Papierkarten. Die sind dann in jedem Fall auch auf der Tour dabei, egal ob Möp oder Auto. Hab als Pilot navigieren gelernt und die Sicherheitsgedanken verinnerlicht. Fallback muss immer ohne äussere Energiezufuhr funktionieren. Sprich Karte und Kompass. Selbst wenn man in der Routine Elektronik nutzt. Im Fall des Falles muss die Navigation dann aber auch ohne elektronische Helferlein beherrscht werden. Beste Grüße Leo
  6. page 175 im EN manual ... im Playback Menu "Copy All Pictures" (Copy all) Slot 1 nach 2 oder Slot 2 nach1. Liebe Grüße Leo
  7. sehr interessante und lohnende Diskussion, insofern auch Dank an Roland für das Posten des Bildes und das, wahrscheinlich ja unbeabsichtigte, Anstossen des Themas. Die feine Linie zwischen Dokumentation in Street und Voyerismus: kann man das an einem Gefälle festmachen? Machtgefälle? Menschen die sich nicht wehren können? Wie oben von Dominique angesprochen: Intimität der Situation? Schutzraum? Wenn ich Bücher mit Bildern von Feininger oder Vivian Maier anschaue gibt es genügend Beispiele für solch ein Machtgefälle, Menschen in Situationen in denen sie sich des abgebildet werdens nicht mehr erwehren können. Oder die Magnum Sammlung. Also wo zieht man die Grenze: nur subjektiv? Oder gibt es objektive Tatbestände? Für mich wäre da eine wie auch immer geartete Erniedrigung oder auch das Lächerlichmachen des Objektes schon eine arge Grenzüberschreitung. Was macht dann aber mit Leuten wie Trump ... mal ganz ernst ohne politische Agenda. Der Mann hat sich in meinen Augen auf einigen Bildern von ihm sehr lächerlich gemacht. Liegt das dann nur im Auge des Betrachters? Also doch wieder subjektiv? Oder muss z.B. er als öffentliche Figur mehr aushalten? Weil er sich selbst in die Lage bringt? Gilt das dann auch für den Betrunkenen, den Vivian Maier abbildet? Erlaubt Journalismus oder Kunst mehr als dem Hobbyknipser, oder vornehmer dem Amateur? Klar muss jeder selbst die Grenze ziehen, aber wo zieht Ihr sie? Beste Grüße Leo
  8. Da zeigt sich doch wieder, dass Nikon die wichtigste Resource für Marketing und Design einfach links liegen gelassen hat und hier nicht mitliest. Selber schuld kann man nur sagen. Wurde hier im Forum von den wahren Experten doch schon ganz klar festgestellt, dass Retro aber so was von out ist und ganz sicher gar niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken wird. Da kann man Nikon jetzt nur noch bedauern, die werden ja auf der gesamten Produktion der z-fc sitzen bleiben, Schallmauerpreise können so einen üblen Designfehler ja sicher nicht ausgleichen. Als erwiesener Design Ignorant sage ich mal: hübsch das Teil. Beste Grüße Leo
  9. ... nur dass sich daraus automatisch weder die Kassandrarufe von Hr. Schuhmacher ergeben, noch Deine Untergangsszenarien. Das ist genau das von mir weiter oben angesprochene Problem. Klassischer Fall von non-sequitur. Für Deinen Seelenfrieden habe ich dem Schreiber nun auch noch einen Seitenaufruf mehr beschert. Alle konkreten Zahlen, die ich gesehen habe, findet man in der Bilanz. Da ist jetzt gar nichts Neues dabei. Und aus diesen Zahlen lässt sich halt nur der bisherige Verlust bei Olympus in der Kamerasparte ableiten. Da weder Du noch ich, noch der Herr Schuhmacher, in die Köpfe der Verantwortlichen bei JIP hineinsehen können, werden wir alle hier den Erfolg oder Misserfolg von deren Strategie wohl erst im Nachgang beurteilen können. Und hinterher waren wir immer schon schlauer. 🙂 Wie schon gesagt hat es sehr erfolgreiche Kostensenkungsmodelle in der Wirtschaft gegeben. Aber das ist eben genauso anekdotisch, wie der Untergang bei Hr. Schuhmacher oder in Deiner Firma. Was sich aus dem Gesumse von Herrn Schuhmacher aber sehr gut herauslesen lässt ist, dass er MFT schon immer für Quatsch hielt und ausser Kleinbildformat nichts anderes etwas taugt. Im Westen also nichts Neues. Alter Wein in neuen Schläuchen: es ist ein neuer Aufguss der immer schon absolut unsäglichen Sensorformatdiskussion, sonst nix. Und da willst Du wieder mitspielen? Ich nicht. Beste Grüe Leo
  10. Genau das ist das Problem der post-faktischen Zeiten: anekdotische Erlebnisse und Erkenntnisse werden verallgemeinert und z.B. in solchen Untergangsszenarien wie bei Hr. Schuhmacher verbreitet. Natürlich gibt es unbestritten solche Abläufe, wie von Dir beschrieben. Ich kenne aber auch genauso gegenteilige Abläufe. Google mal Danaher, das ist die private Equity "Heuschrecke" par excellence. Und doch sind die von Danaher gekauften Firmen seit Jahren erfolgreich, nicht zerstückelt und beschäftigen immer noch Tausende von Mitarbeitern. Und die Marken stehen noch genau für das, was sie vor dem Kauf darstellten. Anekdotisch? Ja genau. Ich mache aus dem Einzelfall auch keine Gesetzmässigkeit. 🙂 Beste Grüße Leo
  11. Der Mann ist kein Wirtschaftswissenschaftler sondern Historiker und hat es mit seiner Dissertation über die Geschichte des Segelsports (auf dem Wasser) bis in die Presse geschafft. Es war wohl eine der längsten je publizierten und im Artikel des Spiegel dazu, attestierte ihm sein Doktorvater (sinngemäss): ... das kommt davon, wenn man Unmengen Material zusammensammelt und nicht kürzen kann". Unter diesem Unvermögen leiden seine weitschweifigen Artikel heute noch. Wenn Ihr dem Mann schon Traffic auf seine Ergüsse verschaffen wollt, dann recherchiert doch bitte auch genau genug. Den Tod der Photoindustrie besingt er ausserdem schon seit ein paar Jahren und auch trotz immer wieder erneuter Verlinkungen seiner Traktate ist, bisher, nichts davon eingetreten. Beste Grüße Leo
  12. Servus Catrin, willkommen hier im Forum, viel Spass mit der neuen Kamera, allzeit gutes Licht und Interessantes zum Abbilden, über und unter dem Wasser. Liebe Grüße Leo
  13. Hallo Tobias, den scheint Smallrig nur in homöopathischen Dosen gebaut und sofort wieder aus dem Programm gestrichen zu haben. Ich hatte mal einen, hab ihn aber schon vor einiger Zeit an einen Forumskollegen hier abgegeben. Ich habe auch die kameraspezifischen cages schon länger wieder aufgegeben. Selbst zusammengebaute Rigs aus den universellen Bauteilen von z.B. Smallrig und Neewer sind auch nicht wesentlich kostentreibender und erlauben deutlich mehr Flexibilität zur Anpassung an die jeweilige Aufnahmesituation, finde ich. Die Aussparungen für die Zugänge (Batterie, Kabel etc.) sind bei den dedizierten cages für mich auch recht knapp, allerdings wird ein, aus universellen Bauteilen, gebautes Rig typischerweise deutlich voluminöser. Auf Stativ finde ich das in der regel überhaupt nicht störend. In der Hand kommt es drauf an ... in manchen Situationen beeinflusst mehr Volumen und Gewicht auch die Haltung in der Hand im Positiven ... zumindest bei meinem Tatterich kann ich das Gesamtrig dann meist einfacher austarieren.. 🙂 In Situationen wo das Rig für die Aufnahem in eng begrenzten Raum passen muss, fan ich auch "halbseitig" aufgebaute Rigs meist stabil genug. Die MFT Kameras sind ja kein Schwergewichte. Gut, hängt natürlich vom Objektiv und angebautem Zubehör ab. Aber spätestens dann zahlt sich aus meiner Sicht ein "Legobaukasten" aus universellen Rigkomponenten aus. Ich denke, wenn es zeitlich dringend ist, wird die universelle Variante zielführender sein. Beste Grüße Leo
  14. PN ging grad an Dich. Beste Grüße, Leo
  15. und meine! Ich war ein bisserl jünger, vom ersten im Ferienjob verdienten Geld gebraucht gekauft. Der Verkäufer meinte Olympus hätte keine Zukunft. 🙂 Später kam die OM2SP dazu. Die war ein arger Batteriefresser, im Zweifel immer im falschen Moment leer. Die OM-1lief auch nach 3 -4 Tagen in den Bergen auf Skitouren anstandslos und hat mich nie im Stich gelassen. Leider hab ich zu den geplanten Umbauten auch keinen Tip, tut mir leid. Meine ist noch im ursprünglichen Zustand, wenn ich auch zugeben muss: da war schon ein paar Jahre kein Film mehr drin. Bobby, ganz viel Spass wünsch ich Dir mit dem guten Stück! Beste Grüße Leo
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