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Die PEN, OM-D & E-System Community

Leo Cernitori

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Über Leo Cernitori

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  1. Leo Cernitori

    Häuschen

    ich sehe den Punkt mit den warmen Herbstfarben ... versuche mir es aber gerade SW vorzustellen. Die linearen Strukturen der Rebenreihen könnten da gewinnen? Das Bild leitet für mich eh wie ein Pfeil auf die Hütte zu, SW könnte das noch mal unterstreichen. Schon mal probiert? Aber schön gesehen und den Standpunkt prima genutzt. Beste Grüße Leo
  2. Das ist wahrscheinlich genau das entscheidende Kriterium ob sich das Drucken für sich selbst lohnt oder nicht. So wie das weiter oben auch Martin formulierte. Wenn man nicht regelmäßig Drucke anfertigt und vielleicht sogar regelmäßig ausstellt, ist Drucken lassen wahrscheinlich lohnender. Ich hatte früher über persönlichen Kontakt die Möglichkeit im HP Vorführstudio drucken zu können. Damals wollte HP auch noch in den Photomarkt. Aber für die wenigen Drucke die ich heute noch mache, lohnt sich die Anschaffung zumal eines Druckers wie von tgutgu beschrieben für A2 und mit großem Pigmenttintenvorrat für mich nicht. Hängen ebenfalls mit Galerieschiene, die Investition lohnt sich sofort um regelmäßig und einfach den Bilderbestand wechseln zu können. Ausdrucke mach ich aber nur für Aufhängen, Einlagern bleibt auf der digitalen Seite. Wenn das Bild mal lange genug hin und wir uns daran satt gesehen haben, verschenke ich sie in der Regel an jemanden dem es gefällt. Papier lagern lassen wir hier im Haushalt sein. Beste Grüße Leo
  3. Hartmut, ich glaube auch, das ist ein klein wenig zu eindimensional. So sehr mich die Dauerwiederholungsschleife der üblichen Verdächtigen ebenfalls zum Gähnen bringt, Stefan hat aus meiner Sicht Recht. Diese "ich melde mich jetzt ab" Wellen gab es auch schon bevor zwei der am dogmatischten argumentierenden Mitglieder hier im Forum wieder aktiv wurden. Es gab z.B. große Verwerfungen um Sabine (Acahaya) und auch schon davor immer wieder mal Diskussionen um die Forums- und Diskussionskultur. Der aktuelle Anlass ist wohl vielleicht doch nicht der einzige Grund für diese "Krise" des Forums ... wenn man das so nennen möchte. Das Betrauern der wie immer gearteten Vergangenheit ist, glaube ich, in jeder Form nicht hilfreich für den weiteren Fortbestand hier und den Wohlfühlfaktor für Jeden. Genausowenig wie ellenlange Rechtfertigungen, warum nur der eigene Standpunkt richtig ist und alle anderen es einfach nicht kapieren, dass man Recht hat. Und man das in jedem Fall nach jedem Post in dem andere Meinung geäussert wird noch einmal deutlich und ausführlich feststellen muss. Ich finde die Füße öfter ein wenig still zu halten, nicht über jedes hingehaltene Stöckchen springen, lieber mal, vielleicht auch länger als 7 Minuten, drüber sacken lassen ist hilfreich für alle Seiten. Das nimmt den Dogmatikern das Publikum (ich tippe das wird dann vielleicht doch schnell langweilig) und wirkt sich, zumindest bei mir ist das so, auch auf den eigenen Seelenfrieden positiv aus. Stefans Denkansatz mal zu diskutieren, ohne in die jetzt laufende Schiene abzudriften, wäre vielleicht für uns alle zielführender: nicht wiederholt posten wer oder was einem auf den Zeiger geht, sondern wie man sich das Forum wünscht, positiv formuliert. Wenn ich da drüber nachdenke, stelle ich für mich fest, das ist gar nicht so einfach. Zumindest schwieriger als auf die zu zeigen, die einem auf den Zeiger gehen. Ich wünsche mir zum Beispiel, dass off-topic schneller und deutlicher abgeschnitten wird. Das würde die Anlässe für diejetzige Diskussion schon mal ganz deutlich reduzieren. Ich wünsche mir auch Beiträge die die Fragen des jeweiligen TO beantworten, ich glaube da hat uns Severino mit dem Gartenschlauch schon ganz richtig den Spiegel vorgehalten. Und für die Mitglieder die nicht nichts zum Thema sagen wollen oder können, dann auch die Geduld selbst die Füße still zu halten. Wenn ich in die Threadliste gucke, hat unser Thema hier, finde ich, wesentlich zu viel Aufmerksamkeit und Resonanz. Die große Mehrheit der Themen beschäftigt sich mit sinnvolleren Anliegen. Da sollten wir unsere Beteiligung doch wieder hinlenken. Beste Grüße Leo
  4. Ich hoffe, dass ich jetzt Sabine, Uli und Alex nicht missverstehe, aber ich finde sie treffen den Punkt ganz hervorragend. Nicht die Meinung ist das Problem, sondern die Redundanz und Dogmatik der Vermittlung. Die sich quer durch viele Themen/Threads wiederfindende Wiederholung der immer gleichen Thesen wirkt auf die Zuschauer wie ein Diavortrag von Onkel Leo in den 1970ern. Früher ist man, da meist im gnädigen Dunkel sitzen müssend, einfach eingeschlafen. Onkel Leo war dann immer rechtschaffen ungehalten wenn jemand zu schnarchen anfing und ihn im Vortrag unterbrach. Und genau das droht dem Forum hier auch so ein bisschen. Viele drücken ignorieren, nur noch die Unerschrockensten versuchen mitzudiskutieren, viele gehen einfach, entweder still und heimlich oder mit Abgesang. Oder machen Urlaub vom Forum. Ich weiss nicht ob es interessant für die Dogmatiker ist, wenn sie dann alleine sind, weil sonst niemand da ist zum Zuhören? Ich glaube etwas Selbstkritik an dem eigenen Verhalten der Redundanzschreiber täte nicht schlecht. Und einige der Thesen fände ich in einer direkten Ansprache an Olympus sicher besser aufgehoben, als hier im Forum. So könnten alle die hier lesen und mitmachen vielleicht auch wieder Interesse gewinnen und auch mehr beitragen. Meinung ist, so finde ich, nämlich nur dann wirklich schön, wenn sie vielfältig ist. Beste Grüße Leo PS Thomas: sehr schöne Photos dabei in den Galerien, aber eine Frage habe ich dazu: sind die Galerien die Vorratshaltung? Oder schon die Auswahl für die erwähnten Präsentationen? Im letzteren Fall würde ich, besonders z.B. bei dem Bericht aus Kirgisistan, trotz meines Interesses für solche Länder, als Zuschauer doch auch auf gnädiges Dunkel im Vortragsraum hoffen. 🙂
  5. Meinen Umbau habe ich ebenfalls bei IRrecams machen lassen, die Kamera ist eine E-P2. Das funktionierte alles wunderbar, ich hatte glücklicherweise auch keinen Defekt beim Umbau. Den Gedankengang von Uli eine günstige Kamera zu nutzen (war vorher schon meine eigene, lag aber viel im Schrank) finde ich recht ratsam. Da ist der Schaden im Fall des Falles nicht so schmerzhaft und ich finde auch es kommt nicht so sehr auf die Kameragimmicks an, die E-P2 hat jetzt aber tatsächlich die Wasserwaage, die bei Landschaft natürlich schon hilfreich ist. Ältere Pens oder EM-10 sollten ja recht günstig zu bekommen sein. Ich habe in der P2 jetzt bei Infrarotaufnahmen noch nichts an Funktionalität vermisst. Kritischer als die Kamera finde ich die Objektive, die Du benutzen willst. Nicht alle Objektive arbeiten im IR einwandfrei, da gibt es bei Oly auch einige, die einen Hotspot zeigen. Beste Grüße Leo
  6. ... ist ja nicht so, dass Olympus das nicht schon einmal verfolgt hätte. Man hat es nur gleich wieder fallen lassen. Und nie nach Europa gebracht. Musste man sich als Kunde vom überm Teich besorgen. Und die App Entwicklung kam nie wirklich ans Fliegen. Alles was existiert ist von anno dunnemals als Olympus den Versuch startete und nicht zu Ende brachte. Die Air A01ist leider eine Sackgasse gewesen. https://www.youtube.com/watch?v=bGmc07Fw36s
  7. .... und wo bleibt jetzt mein Glas Schilcher? 😉 Schöner Einstand, herzlich willkommen! Liebe Grüße Leo
  8. Schade. Es gibt zumindest auch einen der mag gerne gucken und muss nicht immer Exifs dazu lesen. Für mich bitte gerne mehr Bilder, danke. :-) Beste Grüße Leo
  9. Hat jetzt gar nichts mit der Installation bzw. dem upgrade an sich zu tun: Tunlichst sollte man aber vor dem OS upgrade zu Catalina auch kontrollieren ob man noch 32bit Apps nutzt. (Apfel, about this mac, system report, Software, Applications ... am Ende gibt es ein Spalte 64bit ja/nein) Ich weiss, der Tip ist jetzt in etwa der level wie die Frage ob man den Netzstecker eingesteckt hat. 🙂 Aber nach dem OS upgrade festzustellen, dass eine persönlich ganz wichtige, gern genutzte SW überhaupt nicht als 64bit App verfügbar ist ..... und dann erst wieder Tools wie Parallels und eine alte OS Version besorgen zu müssen, ist halt auch ein erheblicher Aufwand, den man vorab mit einkalkulieren sollte. Beste Grüße Leo
  10. Kann mich auch Pit anschliessen, allerdings analog mit der OM-1angefangen, dann die OM-2SP mit der Belichtungsmessung auf der Filmebene, während der Vorhang läuft. Schon damals hatte Olympus Ideen, die andere nicht hatten. Dieses ADM senkte den Diafilmverbrauch bei mir signifikant. 🙂 Kennengelernt hatte ich Olympus über die damalige halbformatige Pen-F, die in der Klinik in der ich als Schüler hospitierte zur Dokumentation der Bilder der ersten flexiblen Olympus Endoskope eingesetzt wurde. Das war recht beeindruckende optische Technik, daran blieb ich "kleben". Auch der Größenvorteil lag damals schon beim OM System, wie auch das allgemein belächelte Dasein als photographischer underdog zwischen all den Canons und Nikons. Der Einstieg ins Digitale dann mit der E330 ... Liveview! Wahrscheinlich bin ich einfach ein Fanboy par excellence. 🙂 Beste Grüße Leo
  11. oops, dann ist es grad auch nix mit der Phototasche über der Schulter? Möglichst schnelle Genesung! Leo
  12. Salve Peter herzlich willkommen hier im Forum! Viel Spass mit dem neuen Equipment. Beste Grüße Leo
  13. Für mich haben Festbrennweiten insbesonders in Städten und im Urlaub einen ganz anderen Vorteil. Bildqualität und Freistellen und was noch alles an technischen Merkmalen schon diskutiert wurde mal ganz beiseite geschoben. Das Turnschuhzoom entschleunigt das Photographieren bei mir ganz enorm. Ohne die Möglichkeit am Zoomring zu drehen beginnt man zwangsläufig mehr zu laufen und stellt fest, dass der Aufwand und die Möglichkeit zu Perspektivänderungen viel mehr an der Qualität der Bilder verbessert als die Bildqualität. 😉 Beim Nutzen der Zooms muss ich mich ständig selbst daran erinnern, mit den Festbrennweiten experimentiere ich ganz automatisch, sozusagen eingebaut. Ich gehe dann gerne mal einen Tag auch nur mit einem Objektiv los. Ähnliches passiert bei mir, wenn ich die Kamera auf Monochrom und das Bildformat auf quadratisch stelle, da sieht die Welt im Sucher plötzlich ganz anders und neu aus. Und schon kommen neue Ideen. Setzt im Urlaub aber entweder einen Solotrip oder seeeeeehhhhr geduldige, oder noch besser ebenfalls photographierende Begleitung voraus. Beste Grüße Leo
  14. ....Zitat aus dem Manual der Kamera: (Seite 81 Viewing Camera Images on TV) • You cannot shoot pictures or movies when the HDMI cable is connected.• Do not connect the camera to other HDMI output devices. Doing so may damage the camera.• HDMI output is not performed while connected via USB to a computer or printer Ich fürchte mit der E-PL5 geht das nicht, ein Live Bild über die HDMI Leitung auszuliefern. Mindestens die EM-5 II und die Pen-F können das, ich habe es mit den beiden bereits gemacht. Bei den beiden Kameras wird das Sucherbild auf den HDMI Ausgang gelegt und ist dort für externe Monitore (oder HDMI fähiges TV) abgreifbar. Beste Grüße Leo
  15. Naja, Herr Schuhmacher schreibt das ja schon seit bald 10 Jahren. Der Artikel existiert schon länger und der Autor hält sich an anderer Stelle selbst zugute, dass er bereits seit 2010 die Tendenzen richtig erkannt hat und nur alle Anderen intellektuell nicht in der Lage seien, die Richtigkeit seiner Thesen zu erkennen. Insofern liegt Alexander nicht so ganz verkehrt, dass die reale Welt es bisher noch versäumt hat sich Hr. Schuhmachers Vorhersagen anzupassen. Ich finde wir geben dem Herren zu viel Aufmerksamkeit und vor allen Dingen zu viel Traffic auf seiner webpage. Beste Grüße Leo
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