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Erdbaehr

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  1. Herzlichen Dank für Eure bisherigen Antworten! Ich entnehmen Ihnen die Empfehlung, es bei dem ORF Format belassen zu können bzw. zu sollen. Arbeit gespart. :-)
  2. Ich fotografiere seit 7 Jahren mit Olympus Kameras und fertige dabei immer JPG- plus RAW-Dateien (also *.ORF) an. Nach Auswahl und Bearbeitung der Fotos schiebe ich die Dateien in ein Archiv. Dabei behalte ich beide Dateitypen, archiviere also JPGs plus ORFs. Nein, Platzprobleme habe ich (noch) nicht :-) Frage: Ist es sinnvoll, vor der Archivierung die ORF-Dateien grundsätzlich ins DNG-Format zu konvertieren? Ich mache mir Sorgen, dass das Olympus eigene ORF-Format in ferner Zukunft nicht mehr von den dann genutzten Programmen gelesen werden könnte. Und die alten Programme, die das noch könnten, laufen dann nicht mehr unter den Betriebssystemen der Zukunft (vielleicht ein 256 BIT MS Windows 20.0 oder so). Das DNG-Format soll verbreiteter und die beschriebene Gefahr daher weniger wahrscheinlich sein. Was denkt Ihr?
  3. Das ist ein guter Tipp, den ich gleich ausprobieren werde. Gibt es weitere Empfehlungen zur optimalen fps? Zum Beispiel für die Ansicht am PC oder Tablet? Ich werde stattdessen mehr mit M-IS1 experimentieren, vielleicht ist ja die zusätzliche elektronische Stabilisierung beim Schwenken das Problem.
  4. Ich suche seit einiger Zeit erfolglos nach den besten Einstellungen für das Filmen mit der E-M1.2 und dem 12-100mm f4 Objektiv. Bislang bin ich mit den Ergebnissen nicht zufrieden. Mir scheint, mit dem iPhone 8 gelingen die Aufnahmen besser. Meine Einstellungen: FHD, SF, 60p, Stabi mit M-IS(1) mit 9mm(?) <-- was bedeutet das eigentlich? Zwei Probleme habe ich: Der CF ist mir zu langsam. Es dauert oft lange bis er z.B. Zoomen den Fokus neu setzt. Was kann ich hier besser machen? Ich könnte bei gutem Licht mit kleinerer Blende arbeiten um die Tiefenschärfe zu erhöhen, doch welche Blende gerade genutzt wird, kann ich beim Filmen nicht sehen(?) Die Bildstabilisierung liefert kein zufriedenstellendes Ergebnis. z.B. langsame waagerechten Schwenks gelingen mir nicht gleichmäßig. Da ist immer ein "Rucken" zu sehen, wenn der Stabilisator nachjustiert. Mit welchen Einstellungen habt Ihr die besten Ergebnisse?
  5. Zum M.Zuiko 14-150 mm kann ich leider gar nichts sagen, aber ich möchte eine Lanze für das 12-100mm f4 brechen. Das ist mein absolutes Lieblings-Immer-Drauf-Objektiv! Ja, es ist teuer, aber jeden Euro wert. Die Schärfe ist auch am langen Ende so gut, dass man auch mal durch einen Crop einen noch längere Brennweite simulieren kann. Die F4 Anfangsblende ist für mich bei schlechtem Licht kein Problem! Dank des zusätzlichen Bildstabilisator im Objektiv kann ich damit im Weitwinkel zur Not auch mal bis zu 1s aus der Hand belichten.
  6. Ich habe eine Lösung gefunden: Die von DxO unterstützte E-PL7 ist ja nahezu baugleich zur nicht unterstützten E-PL8. Der Sensor und die interne Bildverarbeitung sind meines Wissens identisch. Daher hilft es, wenn man DxO vorgaukelt, die RAWs stammen aus einer E-PL7. Hierzu muss man in den EXIF-Daten der RAW das Kameramodell auf "E-PL7" ändern. Dies geht mithilfe des Programms EXIFTOOL auch in der Batchverarbeitung für große Bildmengen.
  7. Wegen Nordlicht: Kannst Du Dir ein 7-14 2.8 Pro leihen? Dank des Weitwinkels sind damit längere Belichtungszeiten möglich, bevor die Sterne zu Streifen werden.
  8. Musste erstmal googlen, was " C1P10" bedeutet. https://www.phaseone.com/en/Products/Software/Capture-One-Pro/Highlights.aspx
  9. Oje, da habe ich meine Frau endlich zum Kauf einer E-PL8 überreden können, und nun unterstützt mein DxO OpticsPro 11 das RAW-Format dieser Kamera nicht? Die E-PL7 wird noch unterstützt... Weiß jemand etwas darüber?
  10. Mein Problem ist, dass ich die Kamera an einem Schultergürtel trage. Sie baumelt in Hüfthöhe und wird von mir beim Gehen locker mit der rechten Hand gehalten. Dabei löst der Augensensor aus und der elektronische Sucher schaltet sich ein. Nach 30 Min Spaziergang ohne die Kamera benutzt zu haben (kommt auch mal vor *grins*) ist dann der Akku deutlich leerer und ich fragte mich wieso. Mit meiner alten E-5 war das kein Thema. So werde ich mich wohl umgewöhnen müssen und die E-M1 II konsequent ausschalten.
  11. Endlich! Habe seit Dezember darauf gewartet. Ich bin allerdings enttäuscht, weil nach meinem Geschmack die Farbwiedergabe überhaupt nicht passt. Von DxO entwickelte RAW haben einen deutlich kräftigeren und wärmeren Farbton als die JPGs aus der Kamera oder dem Olympus Viewer. Erst wenn ich die Farbwiedergabe so einstelle, als ob die Bilder aus einer E-3 / E-5 oder besser noch aus einer Fuji S3 stammen, passt es.
  12. Hi! Als frischgebackener Besitzer der E-M1 Mark II und des dazu passenden Akkuhalters (Modell HLD-9) frage ich mich, ob sich mit dem optional lieferbaren Netzteil AC-5 die Akkus in der Kamera bzw. im Akkuhalter auch laden lassen? Oder dient der 9V-Eingang im Akkuhalter allein der Stromversorgung z.B. in Situationen, wenn die Kamera lange eingeschaltet bleiben muss? Das gleichzeitige Laden der Akkus wäre schon eine praktische Sache, zumal man immer den Akkuhalter abschrauben muss, um den in der Kamera befindlichen Akku herausnehmen zu können.
  13. Hi, bislang besteht mein Fuhrpark aus einer Olympus E-5 mit dem 12-60mm 1:2.8-4.0 und dem 50-200mm 1:2.8-3.5 SWD. Die neue E-M1 II in Kombination mit dem 12-100mm 1:4.0 reizt mich extrem. Angesichts des Anschaffungspreises dieser Kombination denke ich über eine Veräußerung von Teilen meiner Ausrüstung nach. Worauf könnte ich Eurer Meinung nach am ehesten verzichten? Dem 12-60er, dem 50-200er oder der E-5? Oder alles? Oder lieber alles behalten? Zu meinen bevorzugten Motiven: Ich bin der klassische Reisefotograf. Das 50-200er habe ich mir angeschafft, weil ich gelegentlich im Amateurfußball an der Seitenlinie stehe. LG Erdbaehr
  14. 235.440 JPY Brutto ergeben 218.000 JPY Netto (bei 8% MWSt in Japan). Das sind umgerecht ca 1.896 EUR netto bzw. 2.256 EUR Brutto (bei 19% MWSt in Deutschland). Heftig.
  15. Unabhängig vom Retrolook und den voraussichtlichen Objektiven ist bei der Fuji jedoch der Sensor von besonderem Interesse. Da lag schon immer ihre Stärke und auch diesmal scheinen sie etwas Besonderes entwickelt zu haben.
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