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Die PEN, OM-D & E-System Community

W. Schulze

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    W. Schulze

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  1. W. Schulze

    Ständig auf Achse ...

    Wirklich schön erwischt! Besonders gefallen mir die unscharfen Flügelspitzen im Kontrast zum scharfen Kopf. Das einzige, was ein ganz klein bisschen stört, wenn man länger auf das Bild schaut, ist, dass der Vogel vor dem Schnabel nur noch sehr wenig Bild hat. Aber die Blätter und die Hülsenfrucht auf der anderen Seite, die durch die Freistellung sehr gut rüberkommen, gefallen mir gut. Gruß Wolfram
  2. W. Schulze

    An die Videofraktion

    Hallo Wolle, ich archiviere auch die *.mov-Dateien. Meist baue ich die Videos als .mov in Fotopräsentationen ein (Fotomagico) und zeige die show dann direkt vom Rechner aus auf dem TV an. Für reine Videos bemühe ich meist iMovie und exportiere den fertigen Film je nach Bedarf in unterschiedlichen Formaten. So lange ich das Originalprojekt behalte, kann ich ja jederzeit den Film in andere Formate nochmal exportieren. Grüße Wolfram
  3. Das wollte ich damit auch nicht sagen. Was ich damit meine ist, dass jemand, der bereit ist, für ein Objektiv, das 13 k€ (im Vergleich zu 3 k€) kostet, zu kaufen und es mit sich zu schleppen (nachdem es locker das doppelte vom 4/300mm wiegt), der wird nicht auf die OM-D E-M1x umsteigen wollen so lange Olympus nicht vergleichbare Objektive anbietet. In diesem Beitrag werden Detailschärfe, Hintergrunddarstellung, Autofokusnachführung bei BiF durcheinander behandelt. Solche Berichte über Nutzererfahrungen über sowas finde ich sehr interessant und helfen hier sicher weiter. Aber ein Vergleich zwischen irgendwelchen Crops (100% von was?...) von zwei derart verschiedenen Objektiven in der flirrenden Savanne (zumal das eine noch mit 1,4-fach-Konverter und damit deutlich engerem Bildwinkel!!) ohne Angaben zu weiteren Bearbeitungsschritten und Einstellungen helfen doch niemandem weiter. Aber das ist meine persönliche Meinung. Andere können gerne darüber streiten ob der Fotograf zu blöd war oder die Olympusobjektive nicht scharf abbilden können... Grüße Wolfram
  4. Willst Du ernsthaft das mFT 4/300mm mit einem ca. 10 000 € teureren Objektiv direkt vergleichen? Gruß Wolfram
  5. Die Brennweitenbereiche der beiden Objektive lassen sich nur schlecht vergleichen (Faktor 10,7 beim 14-150mm gegen 16,7 beim 12-200mm). Wenn ich von Superweitwinkel bis zu einer richtigen Telebrennweite mit einem Objektiv kommen möchte, hilft mir das 14-150mm wenig. Wenn dann das 12-200 genauso gut ist wie ein 14-150mm, hat Olympus offenbar nicht so schlecht gearbeitet. Gruß Wolfram
  6. Hallo McGandolf, woher weisst Du denn, ob die RX100 für Sony ein Erfolg ist? Was hat die Entwicklung gekostet? Welche Gewinnmarge hat Sony dabei und welchen Gewinn haben sie damit insgesamt eingefahren? Ich habe da noch keine Aufstellung irgendwo gefunden. Vielleicht macht Sony damit sogar Verlust? Sie wäre sicher nicht das erste Modell, das sich gut verkauft aber keinen Gewinn abwirft. Das kann sich Sony wahrscheinlich leisten um Kunden an die eigenen Kameras heran zu führen. Aber nicht jeder Hersteller ist bereit, Preise über solche Quersubventionen zu gestalten. Gruß Wolfram
  7. Hallo McGandolf, irgendwie habe ich den Eindruck, Du argumentierst hier sehr unfair oder hast Dich mit Kameratechnik bisher nur sehr oberflächlich beschäftigt. Zumindest Dein "Größenvergleich", den Du hier verlinkt hast, legt das nahe. Du hast weiter oben ausdrücklich Sony erwähnt und vergleichst dann eine Sony Kompaktkamera ohne Wechselobjektiv und 1-Zoll-Sensor mit mft-Systemkameras. Willst Du uns erarscxxxx ?
  8. W. Schulze

    Mönchsgrasmücke

    Das Bild gefällt mir wirklich ausgesprochen gut! Gerade die dezente Freistellung (weitere Rosenäste sind zu erahnen und rahmen die Mönchsgrasmücke ein) ist sehr gelungen und der Schnabel weist - als Gegenpol in die linke obere Ecke. Helgoland scheint ein gutes Pflaster für Singvogelportraits zu sein. Vielleicht sind die Vögel etwas müde wenn sie dort zwischenlanden und verringern deshalb ihre Fluchtdistanz etwas. Grüße aus Oberfranken. Wolfram
  9. W. Schulze

    unbenannt-5050082.jpg

    Das Skorpionsfliegenmännchen (Gattung Panorpa) hast Du schön erwischt!
  10. Mir ist es eigentlich immer lieber, wenig zu schleppen. Aber meine Lieblingslinse ist das 4/300mm - meist noch mit Konverter. Das ist im Vergleich zu einem 600mm / 5,6 35mm-Objektiv wirklich handlich. Aber mit einer Kamera kleiner als eine E-M1 mit Batteriegriff ist das Objektiv für mich einfach schlecht handhabbar. Und die paar Gramm mehr fallen da nicht auf. Also Größe ist mir wichtig. Aber lieber etwas mehr als eine E-M10! Da ist die neue E-M1X wahrscheinlich ein guter Kompromiss zwischen Leichtigkeit und Handhabung. Grüße Wolfram
  11. Hallo, ich verstehe zwar die Forumsstruktur nicht mehr so ganz, versuche mich aber mal an einer Antwort: War die Warnung vor Über(/Unter-)belichtung eingeschaltet und die Farbe, mit der die Bereiche dargestellt werden auf "schwarz" eingestellt passt das zum Histogramm, das dann natürlich einen Wert - bei Schnee wahrscheinlich den höchsten Helligkeitswert - als häufigsten Wert mit einem langen vertikalen Strich darstellt. Ich nehme mal an, die Blendenansteuerung hing (ob aus mechanischen Gründen an den vielleicht leicht feuchten Blendenlamellen oder Kontaktschwierigkeiten zwischen Kamera und Objektiv ist so aus der Ferne schwer zu sagen). In der Elektronik der Kamera funktioniert wohl sonst alles wie es soll, würde ich tippen. Gruß Wolfram
  12. W. Schulze

    aufmerksam...

    Hallo Hans-Peter, schönes Foto! Ich würde es nicht weiter beschneiden. Man kann die Landschaft schön erahnen und der Turmfalkenmann schaut schön ins Bild. Das Bokeh des 2.0 150mm kommt hier super zur Geltung. Grüsse Wolfram
  13. so unterschiedlich sind die Anforderungen. Wenn es nach Olympus geht, müsstest Du einfach Deine PENs nehmen, oder eine kleinere OMD dazu kaufen (vielleicht noch eine E-M10 MARK III)
  14. Ich mache an meiner OM-D E‑M1 Mark I fast nie den Batteriegriff ab. Sie liegt viel besser in der Hand und für Leute, die es etwas kleiner wollen, gibt es ja noch die 5er-Reihe (und für "Puristen" die 10er). Die Stategie, die 1er Serie (in Form der E‑M1x) etwas größer auszulegen und den Batteriegriff zu integrieren kann ich gut nachvollziehen. Die beiden Reihen grenzen sich so besser ab. Im "oberen" Bereich (Profis und solche, die gerne bereit sind etwas mehr auszugeben) sind vielleicht nicht sehr viele Kunden, die sind aber dafür bereit, auch etwas Geld für Objektive und Zubehör auszugeben. Und im leichteren Bereich hat Olymups doch im MFT-System außer der 5er Reihe auch noch die 10er und PEN-Kameras. Nachdem ich die E-M1 mark II ausgelassen habe, werde ich mir auf jeden Fall eine mark x mit integriertem Hochformatgriff sehr genau anschauen. Das 300mm/4 mit Konverter nutze ich extrem ungern ohne Batteriegriff. Das wird vielen Anderen sicher auch so gehen. Grüße Wolfram
  15. Mit Lightroom, OlympusViewer, Adobe Camera RAW, Apple Fotos (manche sicher auch noch in Aperture oder iPhoto), GraphicConverter, Affinity Photo, DxO OpticsPro, Capture One Pro.... LG Wolfram
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