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Toll

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  1. Kameragehäuse aufgebaut. Steckverbindung sitzt. Das Flexkabel ist im Kamerabody solide verbaut. Daran sollte es nicht liegen. Und liegt es wohl auch nicht. Ich habe noch einmal die kleine Abdeckung für das Flexkabel an der Displayrückwand demontiert. Das erlaubt beim manipulierten Ein-/Ausschalten durch Bewegung des Flexkabels mehr Erkenntnisgewinn. Dieser ist: Das Display lässt sich ziemlich exakt in gewissen Positionen und Druckpunkten ein- und ausschalten. Das Display funktioniert an sich einwandfrei. Ergebnis für mich, unter Vorbehalt des eher Unwahrscheinlichen: Das Flexkabel ist der Übeltäter. Sowohl Kamerabody, als auch Display wurden von innen besichtigt. Optisch keine Fehler zu erkennen. Lötstelle ok. Das Flexkabel ist überall fixiert und lässt eigentlich nur Spiel für die Bewegung des Displays zu. Eigenraparatur: Die erfordert offensichtlich Erfahrung bzw. handwerkliches Können und Werkzeug, nachdem ich das Innenleben gesehen habe. Reparaturkosten: ca. 140 Euro bei Reparaturfachbetrieb für Olympus bei Austausch des Flexkabels inkl. Reinigung. Flexkabel kostet ca. 15 Euro. Löten kommt für mich nur durch Profis infrage. Der Austausch des Flexkabels ist auch mit einem Risiko verbunden. Reparaturkostenpauschale aktuell bei Olympus 149 Euro. Entscheidung: Noch nicht fix. Und mir wurde bestätigt, daß Displayfehler bei der M10 II überdurchschnittlich oft auftreten! Aussage von denen die es wissen müssen - vom Fachreparaturbetrieb. Ich bleibe erstmal bei meiner Kritik an der Qualität bzgl. des Displays bei diesem Modell (bei mir moderater Gebrauch durch ein- und ausklappen). Und immerhin ist meine erste Olympus e-620 auch wegen einem Displayfehler ausgesmustert worden, weil die Reparatur zu teuer ist. Ärgerlich. Obwohl die M10 II ansonsten eine Kamera ist, die ein prima Preis-/Leistungsverhältnis hat, besonders in den Kitvarianten für Einsteiger. Ich habe halt Pech mit meinem Exemplar. Gruß Sven
  2. Danke Fotopinguin für deine Beschreibung und die Erkenntnis aus der Lötarbeit. Tut mir leid, dass es wohl zu heiß wurde. Bei ifixit habe ich noch einmal die Bilder angesehen. Kamerabody aufbauen - Schritt 7. Da gibt es keine Lötstellen, sondern das Flachbandkabel wird gesteckt. Damit muss ich meinen Beitrag #9 korrigieren, weil ich da von Lötstelle im Kamerabody geschrieben habe. Achtung: Hinweis in #9 gehört korrigiert - keine Lötstelle im Kamerabody, sondern Steckverbindung. Keine Lötstelle im Body, dann ist vielleicht nur die Steckverbindung lose. Ich muss an die Sache noch einmal ran, also am Kabel rumzupfen, wann es was macht. Ich berichte euch. Momentan wollte ich noch keinen Totalausfall riskieren, weil die Kamera noch in Benutzung ist. Erst danach würde ich den Kamerabody öffnen. Bericht folgt. Gruß Sven
  3. Das Problem ist vielleicht nicht ganz so exotisch. Eine statistische Aussage lässt sich natürlich nicht treffen. Aber für diejenigen, die es betrifft, stellt sich wie mir die Frage, ob das Display eine Schwachstelle ist. Zumindest bei der E-M10 II. Die Frage, ob andere Modelle auch davon betroffen sind, Rolf hat schon die Frage in den Raum geworfen. @Fotopinguin: Lass uns doch bitte gut dokumentiert daran teilhaben, was deine Erfahrungen sind, wenn du selber zur Tat schreiten solltest. Dieres hat es gerade auch schon erwähnt. Ich bleibe auch bei meiner Kritik, daß für derartige Reparaturen, das Modell der Reparaturkostenpauschale sehr verbraucherunfreundlich ist und die für den Planeten notwendige Nachhaltigkeit nicht berücksichtigt. Auch wenn dem eine günstigere Reparatur in Form der Pauschale bei größeren Schäden entgegensteht. Den Betroffenen hilft es nichts und ein eigentlich funktionierendes Produkt wird entwertet. Die Interessen von beiden Seiten - Hersteller und Verbrauchern - unterscheiden sich einfach grundsätzlich. Firmen wollen möglichst viel Geld verdienen und Verbraucher zum günstigsten Preis-/Leistungsverhältnis konsumieren. Ein Modell was die Erde platt macht in meinen Augen. Und darum will und werde ich die Kamera nicht in die Ecke legen, sondern irgendwie zu einem akzeptablen Reparaturpreis am Leben erhalten. Weil ich die Kamera richtig gut finde. Und mir lieber das Geld für ein zum Beispiel langlebiges Objektiv sparen würde. Gruß Sven
  4. Update Ich habe den Monitor aufgeschraubt. Sechs Schrauben. Hineingeschaut, sehe ich dort im Prinzip keine Fehlerursache die offensichtlich ist und gehe davon auch im Moment nicht mehr aus. Außerdem ist das Flachbandkabel meiner Ansicht nach schon solide geführt und fixiert. Da findet eigentlich doch keine relevante Bewegung statt, wenn der Monitor geklappt wird. Daß ein Flachbandkabel dort durch Gebrauch einen Defekt erfährt, sehe ich als sehr unwahrscheinlich an. Vermutlich ist die Lötstelle im Kamerabody die Ursache. Bitte das vermutlich nicht überlesen, aber im Moment sieht es doch sehr danach aus. Darum gehe ich davon aus: - das Display funktioniert ja und es lässt sich bei gewissen Bewegungen wie mit einem Schalter an- und abschalten - da ich nun die Gegenstelle im Body testen wollte, habe ich eine kleine Pinzette mit einem Stoff umhüllt und sanft das Kabel in beide Richtungen bewegt. Ergebnis: lässt sich prima als Ein-/Ausschalter betätigen. Drücke ich Richtung Body geht das Display an, ziehe ich weg, dann ist das Display aus. Weiterhin ist das Spiel richtig spürbar. Für mich ist damit die Lötstelle im Kamerabody die Ursache. Nächster Schritt: ich teile das Ergebnis Olympus mit und warte die Antwort ab. Ausserdem kann ich jetzt konkreter andere Reparaturbetriebe nach den Kosten fragen, falls es nur die Lötstelle ist. Bei überschaubaren Kosten, lasse ich die Finger von einer Eigenreparatur. Für 150 Euro Reparaturpauschale wegen einer defekten Lötstelle, denke ich mir meinen Teil. Falls es diese sein sollte. Ich möchte keine Vorverurteilung in die Welt setzen. Ich halte die Interessierten auf dem Laufenden. Gruß Sven
  5. Zuerst einmal vielen Dank für eure Berichte. @olyphant - Gleiche Fehlerbeschreibung, wie bei mir. Die Lötstelle ist bei mir stark im Verdacht, seitdem ich das Innenleben im Foto gesehen habe. Zum Display stimmt definitiv der Kontakt nicht. Beispiel: Monitor dunkel und in einer bestimmten Stellung drücke ich direkt beim Eingang des Kabels rauf und es geht aus und an, wie bei einem Lichtschalter. Sollte ich zu dem Entschluss kommen Hand anzulegen, werde ich es sicher ausgiebig dokumentieren. Ich gebe dir in diesem Fall Bescheid. @elwoody - Danke sehr. Wertvoller Typ auf alle Fälle sehr sensibel vorzugehen. An eine Antistatikmatte hätte ich schon gedacht. Ich habe viel an PCs geschraubt früher und demletzt auch wieder. Da ist es ja auch ein Thema. Ich gehe jetzt erst mal davon aus, daß eine Kamera noch sensibler ist. Batterie raus wird auch nicht übersehen. Ich wiederhole gerne deinen Warnung: Für alle Kameramodelle und Basteleien am Innenleben gilt - Batterie raus!!! Ich freue mich weiterhin über Beiträge. Als Gegenleistung berichte ich natürlich über den Ausgang der Sache. Gruß Sven
  6. Hallo OM-D, und vielen Dank für deine hilfreiche Antwort. ifixit war mir noch nicht bekannt. Genau solche Infos habe ich gebraucht. Umschalter nein. Das ist zweifelsfrei ein Kontaktfehler und ich vermute sogar nach Sichtung der Bilder und der Symptomatik eher die Kontaktstellen als das Flachbandkabel. Die Ausfälle variieren, aber ich kann zuverlässig den Ausfall und die korrekte Funktion provozieren. Wie schon erwähnt, ist es mir nicht verständlich, ein Flachbandkabel auf Zug zu haben. Jetzt, wo ich die Bilder bei ifixit gesehen habe vermute ich schwer was los ist. Ich spekuliere nicht weiter und vermutlich nächste Woche ist das Ding geöffnet. Ich warte noch etwas ab. Dein Tipp mit der Handywerkstatt ist auch hilfreich, wenn es soweit kommen sollte. Viele Grüße Sven
  7. Hallo, leider ist schon wieder das Display an meiner Olympus E-M10 II defekt. Schon meine erste Olympus E-620 musste die Segel wegen einem Displayausfall streichen. Der Fehler wird immer schlimmer und der Totalausfall ist wohl nicht mehr weit. Ab und zu geht auch gar nichts mehr. Es ist eindeutig nur ein Wackelkontakt bei der Konstruktion des Flachbandkabels. Ich habe genug herumexperimentiert. Das Flachbandkabel erscheint mir bei meiner Kamera eindeutig zu kurz, da es in der eingeklappten Stellung auf Zug ist. Es zieht also oben und unten. Es hat kein Spiel mehr, weshalb mir der Displayausfall logisch erscheint. Für mich in Bezug auf die technische Konstruktion unbegreiflich. Ist das nur bei meinem Exemplar so oder auch bei euch? Egal, es zieht und der Fehler lässt sich immer wieder reproduzieren, wenn das Flachbandkabel auf Zug gebracht wird oder entspannt. Ich bin schon verärgert über die Qualität bei beiden Olympus-Kameras, die ich bisher besitze. Zweimal Displayausfall. Aktuell bei der M10 stört mich auch, daß das Display weit davon entfernt war, um übermäßige Nutzung oder Verschleiß als Ursache geltend zu machen. Sicher will eine Firma ihre Produkte in größtmöglicher Menge verkaufen. Als Verbraucher möchte ich aber auch nachhaltige Produkte erwerben und nicht nach ein paar Jahren für Kleinigkeiten vor die Frage gestellt sein, wieder etwas kaufen zu müssen. Nachhaltigkeit sieht anders aus und auf die lege ich Wert. Die Reparatur auf Kulanz wurde leider abgelehnt. Darum meine Bitte um eine eventuelle Reparaturhilfe: Kriege ich das eventuell selber hin? Meint ihr, daß sowieso das ganze Display ausgetauscht werden muss oder ob nur das Flachbandkabel einen Kontaktfehler hat? Einen Bruch von Leiterbahnen im Flachbandkabel kann ich mir bei der Symptomatik zwar nicht vorstellen. Oder doch? Das untere Flachbandkabel verschwindet im Gehäuse. Das zu öffnen traue ich mir schon zu. Diverse Reparaturvideos habe ich schon gesehen und das Schrauben ist mir nicht fremd. Falls ihr Tipps habt, wäre ich euch dankbar. Ich will die Kamera weiterbenutzen und wenn es eine machbare kleinere Reparatur ist, dann wage ich das Risiko einer Reparatur in Eigenregie. Gruß Sven
  8. Hallo Markus, ich kann mich nicht in die Materie einarbeiten und hatte bisher nur die HDMI-Kabellösung im Einsatz, die du ausschließt. Geht vielleicht so etwas? https://www.conrad.de/de/p/renkforce-renkcast-3-hdmi-streaming-stick-airplay-miracast-dlna-externe-antenne-1693026.html Gruß Sven
  9. Hallo liebe Fotobegeisterte, aus aktuellem Anlass erlaube ich mir, euch auf den Fotoblog kwerfeldein.de aufmerksam zu machen. In meinen Augen ist es eine sehr engagierte Website zum Thema Fotografie. Leider ist der Fortbestand ungewiss und daher habe ich den vorausgehenden Link hier eingestellt. Ich hoffe sehr, daß kwerfeldein.de noch viele weitere Ausgaben aktiv sein darf. Danke für eure Aufmerksamkeit. Viele Grüße Sven
  10. Toll

    fdm puch maxi.jpg

  11. Toll

    fdm mercedes-benz 190d.jpg

  12. Toll

    Gesichter der Armut

    Hallo rh-hro, das Bild sehe ich kritisch. Dazu muss ich aber als Annahme vorausschicken, dass vermutlich keine Bildrechte für die Veröffentlichung vorliegen. Sollte dem nicht so sein, dann treffen die nachfolgenden Zeilen natürlich nicht zu. Zwei Aspekte möchte ich näher beschreiben. Erstens die erwähnten Bildrechte. Ohne diese ist eine Veröffentlichung nach der seit 2018 gültigen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei diesem Bild vermutlich nicht gegeben. Die abgebildeten Personen sind Hauptbestandteil des Bildes und tragen praktisch die Bildaussage vollständig. Sie sind nicht "schmückendes Beiwerk". Ich möchte jetzt aber auch keine tiefe Diskussion aus einer rechtlichen Betrachtung anzetteln. Zweitens empfinde ich persönlich es nicht angebracht, Personen derart zur allgemeinen Beschau in ihrer Lebenssituation darzustellen. Diese Meinung habe ich auch schon vor der Verabschiedung der DSGVO vertreten. Das Thema wurde in der Vergangenheit schon einige Male im Forum lebendig diskutiert. Darüber mag jeder seine eigene Meinung haben. Meine habe ich hiermit ausgedrückt. Ich möchte noch klarstellen, daß ich dich nicht explizit als Fotografen kritisieren will. Das Bild und der Titel zeugt ja eher von Empathie mit von Armut betroffenen Personen und deren Lebenssituation und regt zum Nachdenken an. Das Thema "Recht am eigenen Bild" ist sehr komplex. Als Gedankenspiel könnte sich jeder ein Foto von sich vorstellen, welches man sich nicht im Internet für die Allgemeinheit sichtbar präsentiert wünscht. Gruß Sven
  13. Ohne jetzt auf das Ergebnis einzugehen, zwei Fragen. Warum eine Vorgabe von zwei Stunden? Wessen Vorgabe war es (Künstler, Du, wer sonst)? Ich bin nicht genug drin um die subkulturellen Infos raus zu filtern. Da sind wohl Kommentare aus externer Sicht belanglos. Gruß Sven
  14. So rein subjektiv würde ich, soweit aus dieser Testreihe ersichtlich, schon darauf spekulieren: Beim Bildrauschen ist eine ISO-Stufe gewonnen. Mein Wunsch wäre eine ähnliche Testreihe mit Motiven aus der realen Welt zu machen. Straßenbeleuchtung und einmal Indoor mit der bekannten schummrigen Beleuchtung. Das sind die typischen Situationen bei denen die Limits zu schnell erreicht sind. Jede Verbesserung zählt und sehe ich auch als notwendig an. Für mich liegt der größte Hauptaugenmerk bei der Entwicklung von mft, daß ein neuer Sensor mal wieder so einen Sprung macht, wie bei der M5 zu deren Einführung. Ansonsten danke für die Testreihe, die zumindest mal einen Weg weist, welche Fortschritte beim Rauschverhalten gemacht wurden. Gruß Sven
  15. Grundsätzlich finde ich dieses Objektiv sehr interessant mit seinen Spezifikationen. Preislich liegt es mir zu hoch. Aber ich vermute, daß es bei so ziemlich jeglicher Hardware in Zukunft aufwärts geht. Weil bei den geringeren Stückzahlen für jeden Hersteller eine Kompensation auf der Preisseite verlockend ist. Das 12-100er ist ein Pro-Objektiv und ist preislich noch einmal spürbar teurer. Also, wenn ich mir vorstelle nur mit einen Objektiv unterwegs zu sein, dann ist der Brennweitenbereich schon eine Ansage. Letztendlich zählt doch, wie gut es wirklich funktioniert. Das stellt sich dann raus, wenn die Tests in naher Zukunft vorliegen. Das kann ich abwarten. Für meine hauptsächliche Fotografie - unterwegs sein und oftmals gar nicht wissen, was mich fotografisch erwartet - ist dieses Objektiv sehr interessant. Ich könnte mir durchaus vorstellen es zu kaufen. Aber für einen geringeren Preis als jetzt ausgerufen. Und ein wenig Spekulation präsentiere ich auch noch. Ich glaube, das 12-200er wird ein gutes Objektiv. Hoffentlich stimmt´s. Noch ein paar Worte zum Digitalzoom. Den benutze ich in der Praxis ohne mir Gedanken zu machen, daß es alternativ besser wäre. Wenn keine Zeit, Lust oder physische Verfügbarkeit für einen Objektivwechsel ist, dann mache ich die Fotos damit. Und meine Erfahrungen sind gut. Weil ich bei einer profanen Bilderserie einfach Fotos ansehen und mich nicht um eine Nachbearbeitung kümmern will. Die Rohdateien habe ich sowieso parallel gespeichert. Von der pauschalen Meinung den Digitalzoom nicht zu benutzen, halte ich überhaupt nichts. Damit schreckt man nur diejenigen Interessierten ab, die einfach Fotos schießen wollen um sie zu betrachten und Spaß daran zu haben. Wenn das Ergebnis passt, kümmert es diesen Personenkreis wenig, was für passionierte Fotografen zählt. In HD-Auflösung lassen sich die Fotos sehr gut ansehen. Bei der Recherche von Webseiten stand bei den Fotofreaks immer der Tipp "Digitalzoom nicht benutzen. Selber einen Ausschnitt machen." Ich würde den Leuten raten "Benutze ihn, wenn du damit zufrieden bist. Und zeichne einfach parallel die Rohdateien auf." Die Smartphones sind auch deshalb so populär, weil viele Leute Fotos einfach und schnell machen wollen. Da sollten die Vorteile eines Digitalzooms nicht gleich verbal in die Ecke gehauen werden. Potentielle Kamerakäuferinnen und -käufer sollten motiviert werden, Interesse jenseits der Smartphone-Fotografie zu entwickeln. Digitalzoom - find ich gut! Gruß Sven
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