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acahaya

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  1. Schade aber das war nach all dem Hickhack, blöden Terminverschiebungen, Konkurrenz auf der eigenen Messe in Form von Smartphone vs Kamerahersteller u.ä. echt kein Wunder. Wobei man schon auch verstehen muss, dass eigentlich schon mit dem Siegeszug der digitalen Fotografie z.B. das äußerst lukrative Geschäft der Großlaborgeräte eingestellt wurde. Wer damals seine zighunderttausendeuro teuren Filmscanner und Fotoprinter ausstellen wollte, brauchte ordentlich viel Platz und hat auch entsprechend dafür gezahlt. Wollen wir hoffen, dass wenigstens die kleinen Fach-Messen und Fototage alle überleben, mir sind mittlerweile Oberstdorf, Fürstenfeld und Zingst sowieso wichtiger.
  2. Das Problem ist, dass Du dann erfahrungsge,äß auf so ziemlich alle Beitäge fast immer auch mehrere „Daumen runter“ bekommst aber eben keiner dazu schreibt warum.
  3. Es wurde ja schon sehr viel darüber geschrieben, welche grundsätzlich portrait-taugliche Objektive es für mFt gibt. Die klassischen Portrait-Brennweiten 50/85/135mm für Kb gibt es u.a. auch deshalb, weil sie uns sowohl von der Bild- und Hintergrundgestaltung verschiedene Optionen ermöglichen, als auch Gesichter mehr oder weniger flach erscheinen lassen. Besitzer des 12-40 und 40-150 könenn das ja mal durchexerzieren. Dabei stellt man fest, dass manche Menschen immer fotogen sind und anderen ein bestimmter Grad von „Flachheit“ besser steht. Portraits mit SWW oder WW wirken oft skuril, erzeugen aber auch eine gewisse Nähe. Die Lichtstärke des jeweiligen Objektivs wirkt sich zusammen mit Brennweite und Naheinstellungsgrenze auf den Weichzeichnungsgrad des Hintergrunds aus. Die Lichtstärke alleine sagt aber auch etwas über die Tauglichkeit aus, bei wenig Licht mit nicht allzu hohen ISO zu fotografieren. So gesehen hängt die Auswahl eines Portraitobjektivs von vielen individuellen Anwendungsfaktoren ab. Im Studio, wo ich die meisten meiner Portraits fotografiere, ist der Hintergrund bzw. das Bokeh völlig egal, denn da muss nichts freigestellt werden. Auch die Lichtstärke ist egal, zumindest wenn mit Blitz und Dauerlicht fotografiert wird. Hier komtm es auf hervorragende Abbildungsleistung ab und darauf, wieviel von der Person im Fokus sein soll und ab wo die Unschärfe beginnen soll. Die Brennweite wird vom Gesicht der zu portraitierenden Person, dem Stil des Fotografen und der Größe des Studios bestimmt. Fotografiert man mit dem vorhandenen Licht ohne Blitz oder Dauerlicht, dann ist Lichtstärke wichtig, selbst wenn man dann ggf. weniger Schärfentiefe bekommt, als man gerne hätte. Die Brennweite wird zumindest zum Teil vom verfügbaren Platz bestimmt und wie oben beschrieben vom Gesicht des zu Portraitierenden.. Fotografiert man viel draußen oder drinnen On Location und möchte einen möglichst unscharfen Hintergrund, dann bringt mehr Brennweite mit möglichst viel Distanz zwischen Portraitiertem und Hintergrund meist mehr als reine Lichtstärke. Zum Schluss vielleicht noch der Hinweis auf Objektive, die aufgrund von speziellem Bokeh oder einer gewissen Anfälligkeit für schöne(!!!) Flares auch oft gerne für Portraits verwendet werden. Vieles davon sind günstiges adaptiertes Altglas, was eine prima Möglichkeit ist, einfach mal was auszuprobieren. Zum Schluss kommt natürlich noch das Budget dazu, insbesondere wenn es nicht bei einem speziellen Portraitobjektiv bleiben soll. Wenn ich also ein Portrait fotografieren möchte, dann muss ich mir überlegen, wen ich wann und wo fotografieren will und ob ich einen speziellen Stil erfolgen möchte. Daraus ergibt sich dann das für diese Situation geeignetste Objektiv. Fotografiere ich meine Portraits immer mit ähnlichen Bedingungen, dann reicht mir ggf. ein Objektiv, fotografiere ich ganz unterschiedliche Portraits und kann/will mir das auch leisten, dann besitze ich früher oder später mehrere Portraitobjektive. Mit dem 12-40 und 40-150 hat der TO ja schon mal den Brennweitenbereich komplett mit einer guten Lichtstärke abgedeckt und kann erst mal in Ruhe ausprobieren, welche Brennweiten am besten zum eigenen Stil und dem/den Gesichtern der hauptsächlich portraitierten Menschen (und Tieren) passen. Darauf kann man dann auf auen. Und das 45/1.8 hat nicht nur mehr Lichtstärke sondern man kann auch prima feststellen, ob und wie man mit einer Festbrennweite klar kommt.
  4. Was mit im People Bereich fehlen würde, wäre einerseits wie schon angemerkt ein lichtstarkes gedichtetes 1.8er mFt Zoom von Olympus. weil das manchmal einfach viel praktischer ist als Festbrennweiten zu verwenden. Und ein lichtstarkes WW von Olympus mit einem ähnlich schönen Bokeh wie das 17/1.2. Da sind weder das Fish noch das 12/2 wirklich geeignet. Es ist auch nicht so, dass man momentan nicht prima Menschen mit mFt fotografieren könnte. Im Studio bin ich mit dem 12-100 prima aufgestellt und für Available Light gibts neben den beiden 2.8er Zooms und dem 75/1.8 ja das 17/1.2 und das 45/1.2. Deshalb bin ich was die Zukunft angeht auch völlig unaufgeregt. Mein System tut momentan das was ich will und das wird sicher noch ein paar Jahre lang der Fall sein. Aber wenn Olympus oder wie auch immer der zukünftige Name ist, die Prioritäten auf Natur und Wildlife legt, dann werden halt z.B. zukünftige Verbesserungen z.B. bei AF Optionen was Menschen angeht ebenso wie AI Features (better Bokeh, Auto Composite für Doppelbelichtungen) unter den Tisch fallen. Und dann stellt sich in ein paar Jahren beim Kamerakauf halt die Frage, ob man dann nicht woanders besser aufgehoben wäre. Ansonsten hat der Hans schon Recht, fürs erste reicht es aus, wenn regelmäßig vernünftig bepreiste gut ausgestattete neue Kameras kommen, die neben spannenden neuen Features auch jeweils einen State of the Art Sensor haben und ausreichend gute Bildqualität für die Features der verwendeten Bearbeitungssoftwae liefern.
  5. Mein Mann hat mich daran erinnert, dass ich dieses Jahr schon eine E-M1 III, 12-100, 17/1.2, 45/1.2 und 300(4 gekauft habe und dass wir leider ein neues ein Auto brauchen ... als Tscheche könnte Petr bei Helena der Vogelflüsterin die besten Vogelfotos überhaupt machen. Sitzend oder auf Kommando fliegend. Auch im November. Und wenn er Glück hat gibts noch Dachse, Marder oder Füchse dazu. Man muss nur einen Termin abmachen. In Deutschland hätte man sich vielleicht mit einer Sondergenehmigung und unter Einhaltung aller Sicherheitsregeln im derzeit offiziell geschlossenen Greifvogelpark Saarburg oder einem anderen der momentan arg leidenden Naturparks treffen können. Oder bei Wolf-Dieter Peest eine Ansitzhütte mieten oder mit einem Falkner ein Treffen außerhalb eines Parks vereinbaren. Denn für Promofotos ist es völlig egal ob das nun selbst gefundenes Wildlife war oder ein halbwegs zahmes Viech, hauptsache ich sehe das Bild und denke mir "oh wie toll, das geht mit dem was ich habe nicht, das Objektiv muss ich haben".
  6. Ich sag verspätet auch noch Danke für den netten und informativen Stammtisch. Meine Erkenntnise: a) Ohne E-M1 X brauchts das Objektiv eigentlich auch nicht, b) für mich kommt die Orientierung auf Natur- und Wildlifefotografen 10 Jahre zu spät und c) für Studio/People sollte ich besser nicht mehr in ein Oly mFt System investieren, weil da wohl nichts spannendes Neues zu erwarten ist, was angesichts der aktuellen Situation aber auch auch verständlich ist. Die E-M1X mit aktueller FW werde ich mir sicher mal ausleihen, bin gespannt wie gut ich mit dem Bird-AF klarkomme. Und ausprobieren würde ich die neue Wunderwaffe schon auch gerne mal. Vielleicht kommt ja dann doch ein Haben Muss auf.
  7. Leider zu spät gesehen aber ich gratuliere trotzdem ganz herzlich!
  8. Her6lichen Glückwunsch, das ist aber auch wirklich ein tolles Bils!
  9. Blick über einen der kleinen Seen am Rienzboden unterhalb der 3 Zinnen auf die Sextener Dolomiten und den Schwabenalpenkopf
  10. Wenn Berge und Wolken einen natürlichen Rahmen bilden
  11. Hallo Maik, sind Deine Kameras denn bei Olympus registriert? Wenn ja wo, denn das wäre der erste Ansprechpartner für mögliche Reparaturen. Wenn es nötig ist, kann man auch ein Paket von Bali nach Hamburg schicken. Oder bei Robin Wong in Malaysia nachfragen, das wäre etwas näher. Wo auf Bali lebst Du denn? Viele Grüße aus München, Sabine
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