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Markus B.

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  1. Weder das universelle Z 24-200mm noch das brandneue ultraleichte Z 24-50mm ist ein Suppenzoom - das erste in Gewicht, Grösse und Qualität vergleichbar mit dem Zuiko 12-100mm PRO.
  2. Stimmt in dieser pauschalen Form nicht mehr. Auf der Basis der Nikon Z6 kann man eine Ausrüstung mit dem Brennweitenbereich 14-200mm KB zusammenstellen, die einer äquivalenten Olympus- mFT Ausrüstung in Gewicht und Preis etwa gleichkommt - aber eben mit einem 3,8mal grösseren Sensor. Allerdings etwas lichtschwächer - was aber durch die höheren ISO-Fähigkeiten mehr als nur kompensiert wird. Nur bei genau gleicher Lichtstärke der Objektive schneidet mFT besser ab bezüglich Volumen und Gewicht der Objektive. Allerdings auf Kosten eines geringeren Freistellungspotenzials.
  3. Absolute Sicherheit gibt es bei keinem Hersteller - auch die grossen berühmten Firmennamen wie Canon, Nikon und Sony garantieren nicht für Nachhaltigkeit der Kamera Branche. Konsequenz: Hier und heute das kaufen was einem am besten dient. Im schlimmsten Fall kann man immer noch wechseln, wenn man in eine Sackgasse geraten ist. In den nächsten 5-7 Jahren wird man mit jeder neuen Ausrüstung gut arbeiten können, auch wenn die Marke keine Zukunft hat.
  4. Du hast tatsächlich mehr Reserven in der Nachbearbeitung, und kommst damit rascher zum gewünschten Ergebnis. Mit mFT sind auch sehr gute Ergebnisse erzielbar, aber oft ist dazu ein höherer Aufwand nötig.
  5. Ich meine doch! Wer eine 24x36- Ausrüstung herumschleppt ist vielleicht nicht unbedingt ein Masochist, sondern ein begeisterungsfähiger Amateur dem "so gut wie nötig" nicht reicht, sondern den Anspruch hat: "So gut wie möglich".
  6. Vergrössere mal die Smartphone-Dateien, dann springt dir der Unterschied in die Augen. Viele Vollformat-Fotografen sind halt visuelle Geniesser, und haben einfach Freude an der Anmutung ihrer Bilder. Auch wenn der finale Verwendungszweck kein so grosses Sensorformat erforderte.
  7. Ja, ich sehe den Unterschied. Wer ihn nicht sieht braucht nie eine Vollformat-Kamera 🤔
  8. Also Klaumauk bei Seite: Nach meiner nicht armen Erfahrung sieht man die Unterschiede auf einem (guten) kalibrierten Bildschirm - und das nicht nur in der 100%- Ansicht, sondern auch in der Totalansicht. Bilder von KB- Sensoren schauen in vielen Fällen (nicht immer - es kommt sehr auch auf's Motiv an, und dessen Beleuchtung) einfach besser aus: Reinere Farben, grösseren Umfang an Tonwerten, keine Tonwertabrisse, feinere Farbverläufe, räumlicheren Bildeindruck. Einmal ganz abgesehen von der höheren Auflösung, die grössere Drucke und Reserven beim Beschneiden ermöglicht. Nicht zu vergessen den grösseren Spielraum, den man für die Nachbearbeitung bekommt, und die entsprechende Zeitersparnis dabei, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Wenn diese Bilder dann aber gedruckt sind, mit den gängigen Techniken, verschwinden diese Unterschiede weitgehend. Das beweisen diese Blindtests: Die Probanden konnten nicht sagen, von welchem Sensor die Aufnahmen stammen. In den meisten Druckverfahren werden die Unterschiede nivelliert. Weil potenzielle Kunden die Bilder erst mal auf einem Bildschirm anschauen, bevor sie sich zum Kauf entscheiden, kann es sich für etliche Fotografen aber doch lohnen, mit grossen Sensorformatan zu arbeiten, weil beim Betrachten der Fotografien auf dem Bildschirm eher ein WAU- Erlebnis eintritt.
  9. Das macht auch keine Firma - wer die Dementis von Unternehmen in Schwierigkeiten für bare Münze nimmt ist naiv.
  10. Nicht unbedingt - die NX1 des toten Samsung APS-C Systems erzielt noch heute auf dem Gebrauchtmarkt Preise um die 60% des ursprünglichen Neuwertes!
  11. Aha - ich bin baff wie gut es durchzeichnet! Bei dem Preis!!
  12. Darf ich dumm fragen: Was ist das für ein Tamron - eines per Adapter? Ein natives mFT- Tamron gibt es doch gar nicht als Telezoom, oder hab ich da was verpasst? Die Abbildungsleistung allerdings ist hervorragend! Und der Moment ist sehr gut getroffen!!
  13. #80: Donnerwetter! Das ist ja schon eine kleine Vorlesung in angewandter Quantenphysik geworden, vielen Dank dafür! Bilde mir ein jetzt ein bisschen mehr von den Zusammenhängen zu verstehen - allerdings nach dem Motto: Es ist alles noch viel komplizierter ... Weil ich jahrelang mit beiden Systemen gearbeitet habe kann ich aus praktischer Sicht sagen, dass bei extremen Kontrasten die Bilder von KB-Sensoren einfacher zu handhaben sind in der Nachbearbeitung - der Kontrastumfang ist einfach grösser. Man wird weniger bestraft wenn man Schatten extrem hochzieht: weniger Rauschen, weniger Farbkippen. In normalen Beleuchtungssituationen hingegen sind die Unterschiede nicht praxisrelevant - man sieht im Endergebnis, bzw. im Print fast nie, mit welchem Sensor das Bild aufgenommen wurde.
  14. Alles zutreffend was du sagst - ABER: Bei ansonsten gleicher oder zumindest vergleichbarer Technik, inklusive Prozessorleistung und Bildbearbeitung, ist der grössere Sensor dem kleineren IMMER überlegen. Ob das in der PRAXIS eine Rolle spielt ist eine ganz andere Frage. Für die meisten Anwendungen und Endprodukte lautet die Antwort wohl: Meistens nicht. Wie verschiedene Blindversuche beweisen konnten die Probanden, alles erfahrene visuell geschulte Fotografen, Bilder von gleichzeitig mit verschiedenen Sensoren aufgenommenen Bildern nicht der jeweiligen Kamera zuordnen, d.h. die Trefferquote lag jeweils bei plus minus 50% ...
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