Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

ante

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    98
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von ante

  1. Unter FAQ listet der Hersteller nur Canon- und Nikon-Modelle als kompatibel. Olys sind nicht dabei. Wenns mit der E-5 trotzdem funktioniert - chapeau !
  2. Bedient leider nur Canon und Nikon.
  3. Mit Windows 10, 64 Bit ! Also am Studio kanns nicht liegen. Habe eben auch mal eine E-420 und sogar meine greise E-330 erfolgreich angeklemmt. Bei der 420 war die Verbindung anfangs nicht ganz stabil, hat sich dann aber auch gegeben. Die Fehlermeldung kommt auch nur, solange die Kamera noch nicht eingeschaltet ist. Das macht ja sogar Sinn. Damit ist also das komplette FT-System auch heute noch 'studio'tauglich. Bei den kleineren Modellen könnte allenfalls der kleine Akku mal zum begrenzenden Faktor werden. Hermann, vielleicht sind wieder mal morsche USB-Kabel, ein USB-Hub oder korrodierte Kontakte das Problem. Gruß Andreas
  4. Hab es gerade mit einer E-600 (der abgespeckten 620) und Studio 2 probiert: Nach der Fehlermeldung 'kann keine Kamera erkennen' funktioniert die Fernsteuerung trotzdem problemlos. Studio 2 läft bei mir auch unter Windows 10. Kameramenü (nach dem Anschließen) auf 'Steuerung'. Fehlermeldung ignorieren. Geht ! Gruß Andreas
  5. Funktioniert auch mit 32 GB anstanslos. Selbst bei Dauerfeuer und [RAW+fine]. Vielleicht hab ich irgendwo auch eine 64-GB-Karte. Da mir aber gerade eine Bandscheibe völlig außer Kontrolle geraten ist, schaff ichs beim besten Willen nicht, danach zu suchen. Meine Karten sind (meist gebrauchte, s.o.) SanDisc und grundsätzlich in der Kamera formatiert. Selbst in den kleineren FT-Knipsen bis heute keine Ausfälle. Wenn möglich, könntest du deine Adaption noch mal in einer anderen CF-kompatiblen Kamera testen. Dann würde sich zeigen, ob das Problem doch eher an einer fehlerhaften microSD liegt. Gruß Andreas
  6. Schon seit Jahren ! Ich tanke aber relativ zeitnah ab, so dass ich die 16 GB möglicherweise noch nie voll ausgereizt habe.
  7. Bei mir werkeln die alten CF-Karten mit 16GB (E-3) und 32GB (E-5) völlig problemlos. Ich weiß allerdings nicht, ob ich sie jemals komplett vollgeschrieben habe. Für die E-3 reicht ja schon eine Schreibgeschwindigkeit von 60 MB/s. Solche CF-Karten werden derzeit z.B. im DSLR-Forum gebraucht zu moderaten Preisen angeboten. Gruß Andreas
  8. In deinem Link mutiert seltsamerweise das 'g' zum 'd'. Unter 'fridue.de' kommt dann die Fehlermeldung. Manuell kopieren und in die Adresszeile eingeben führt aber zum Ziel. Gruß Andreas
  9. ... oder gar Sonnenflecken ? Bei Gotti weiss man das ja nie so genau.
  10. Da muss ich Subhash doch mal Beistand leisten. Die meisten Presets finde auch ich deutlich übersteuert, typisch amerikanisch halt. Aber freundlicherweise hält Photomatix ja genügend Regler bereit, über die sich das 'visuelle Martyrium' mildern lässt. Gruß Andreas
  11. Stimmt. Wobei mit etwas Übung der 'Doppelfingerauslöser' auch eine echte Alternative war.
  12. ante

    ante

  13. Das schöne an diesen Objektiven ist, dass sie durch ihre Außenauslösung eigentlich immer und überall abgeblendet werden können. Egal an welches System sie angeflanscht werden. Selbst in Retrostellung bei Makro-Aufnahmen funktionieren sie noch. Nur die Organisation der Finger ist da vielleicht mal ein Problem.
  14. Nachsatz: Jetzt mit den Fotos ist es auch keine Vermutung mehr.
  15. @franzders " Das alte Trioplan 100mm f 2,8 von Meyer Optik Görlitz mit offener Blende. Nebenbei eine Frage an die Kenner alter Linsen. Bei meinem Objektiv mit Exakta-Bajonett steht kurz vor dem Bajonett ein zweiteiliges Metallteil heraus. Die beiden Teile sind in der Längsachse der Linse beweglich gelagert und das Teil in der Lichteintrittseite enthält ein Gewinde, vermute für Drahtauslöser. Was war die Funktion dieser Einrichtung? " Dein Trioplan kenn ich jetzt nicht persönlich, aber ich vermute, dass es sich da um die Auslösewippe für die Blendenautomatik handelt. Ursprünglich wurden Objektive ja rein manuell auf- und abgeblendet, 'Auf' zum Fokussieren- und 'Ab' für die Aufnahme. Die Kameras des Exakta-Systems hatten alle ihren Auslöser links vorne neben dem Bajonett. Als dann die Idee der Blendenautomatik aufkam, konnte man relativ bequem außen am Objektiv eine Mechanik entwickeln, über die beim Auslösen erst das Objektiv abgeblendet- und dann fast gleichzeitig die Kamera ausgelöst wurde. Die einfachen Modelle von Mayer Görlitz (Domiplan, Trioplan) hatten eine schlichte Wippe als sog. Druckblende. Bei den teuren Zeiss war es eine aufwendigere Technik, die eine echte Springblende ermöglichte. In den vorderen Teil kann man auch einen Dahtauslöser einschrauben und so die Blende für Langzeitaufnahmen dauerhaft geschlossen halten. Gruß Andreas
  16. ante

    UNICEF-Foto des Jahres 2018.jpg

    Technik, die begeistert : Scheimpflugsche Schärfendehnung mit asphärisch gewölbter Ojektiv-Standarte ! sorry Andreas
  17. Zur Erinnrung - es geht hier um eine E-400. Seinerzeit die kleinste DSLR von Olympus. Und inzwischen auch schon recht betagt. Da sollte man die Proportionen im Auge behalten. Wie hier schon mehrfach vorgeschlagen, würde sie gerade mit dem kleinen Fl-36(R) eine sinnvolle Symbiose eingehen. Beschaulich in der Leistung, aber konsequent kompakt. Gruß Andreas
  18. Hallo Eddy, sorry, komme mit meiner Antwort schon etwas spät. Als 'Nicht-Experte' bleibe ich mit meiner Einschätzung auch eher zurückhaltend. Aber es handelt sich um eine der vielen Einsiedler-Bienen. Vielleicht eine Sandbiene (Andrena), die tatsächlich gerne in sandigem Boden brütet. Der bei der Buddelei anfallende Auswurf ist auch typisch. In meinem Garten brüten seit Jahren Pelzbienen (Anthophora) in einer Lehmwand. Wenn sie morgens in ihrem Eingang sitzen, sehen sie recht ähnlich aus. Mit einer Brennweite von 60 mm musst du schon ziemlich dicht ran. Auf so ein kleines Vieh wirkt dann recht bedrohlich. Da trauen sie sich halt nicht aus dem Haus. Sind ja auch nur Menschen. Gruß Andreas
  19. ... so ist es. Das Bajonett gleicht dem der Pentacon Six -halt nur deutlich kleiner. Dafür wird es keine Adapter geben. Novoflex hatte mal sowas ähnliches als Universal-Anschluss für seine Balgengeräte eingeführt, möglicherweise ist er sogar identisch. Zu diesem 'Novoflex-Bajonett' gab es wieder Adapter zu allen gängigen Kameraanschlüssen. Mit viel Glück könntest du evtl. über so einen Novoflex-Adapter auf M 42- und dann weiter auf MFT adaptieren. Die Frage ist aber, ob das Ergebnis dann noch den Erwartungen entspricht. Das Konstrukt wird nur für ein paar nette Knipsereien im moderaten Makro-Bereich herhalten. Das Westanar (Isco Göttingen/Schneider Kreuznach) ist optisch keine besonders spannende Linse. Auch deshalb steht der technische Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Für die Praktina kamen die Optiken standardmäßig von Zeiss Jena und Meyer Görlitz. Da könnte das Westanar mit Praktina-Bajonett in Sammlerkreisen möglicherweise hoch begehrt sein. Gruß Andreas
  20. Die statistische Auswertung der Umfrage dann exklusiv bei OLYINFO ?
  21. Sorry, aber um das Bajonett herum liegt der Zeitenring. Ist tatsächlich eine ungewöhnliche Anordnung. Genauso gewöhnungsbedürftig ist auch der Blendenring ganz vorne am Objektiv. Vermutlich hatte Olympus dabei die Idee, dass die linke Hand sowohl Blende, Fokus und Zeiten steuert, während die rechte die Kamera hält und den Auslöser bedient. Exklusiv nur bei Olympus. Gruß Andreas
  22. Auf die Gefahr, deine Frage nicht richtig verstanden zu haben: Deine alte OM 1 arbeitet ganz modern mit Offenblende. Die Blendenautomatik hält die Blende ( z.B. zum Fokussieren) offen, und schließt sie erst unmittelbar zur Aufnahme. Bei angeflanschten Objektiven sollte sich die Blende also auch nicht verändern, wenn du am Blendenring drehst. Willst du die Wirkung der Blendeneinstellung (z.B. Schärfentiefe) sehen, drückst du 'die seitlichen Knöpfe' -auch Abblendtaste genannt. An den abgebauten Objektiven müsstest du die Blendenfunktion sowohl an der Abblendtaste, als auch dem entsprechenden Übertragungshebel am Bajonett manuell auslösen können. Gruß Andreas
  23. Hermann hat schon recht. Vor Jahren gabs hier schon mal eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema. Da gings zunächst um festsitzende Filtergewinde – und entsprechende Lösungsansätze. Neben den gängigen Synthetics wurden auch die oben genannten Bio-Schmiermittel gelobpreist. Fern der Zivilisation bleibt halt nur, auf vorhandene Ressourcen zurückzugreifen. Und zufällig sind Nase und Ohr ja meistens dabei. Technisch sind diese Schmierstoffe über jeden Zweifel erhaben. Zumal sie ja nur in homöopathischen Dosen appliziert werden. Manchmal steht sich der Mensch mit seinen Konventionen nur selbst im Wege. Drum merke tüchtig: Das Gute liegt manchmal so nahe !
  24. Patrick, da verwechselst du wohl etwas. 'Unter Tage' gefördert wird nicht im Riech- sondern im Hörorgan. Hier unterliegen die wertvollen Rohstoffe auch weniger den jahreszeitlichen Schwankungen. Gerade für feinmechanische Verbindungen und Verkantungen in optimaler Viskosität. Gruß Andreas
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.