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aljen

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  1. I‘m deranged. 😇 Ich kannte eine Dame, deren Bobtails Max und Ernst hießen. Die Dame behauptete hartnĂ€ckig, keinerlei Ahnung von der Kunstgeschichte des 20. JH zu haben. nun denn. Meine HĂŒndin hieß AmĂ©lie.
  2. Ich kannte tatsÀchlich einen, der seine Hunde "Les" und "Paul" nannte.
  3. Herzlichen GlĂŒckwunsch. Bei mir dauerte die Odyssee LĂŒbeck > Duisburg > Portugal > LĂŒbeck seit Meldung ĂŒbers Internet/Versand 1 Tag spĂ€ter bis zum Erhalt der (auf verlĂ€ngerte Garantie mit dem ganzen PRO-Drum&Dran) reparierten M1 MkII etwas mehr als zwei Wochen. Das ist in etwa gleich "expressschnell" wie mit der kostenpflichtigen Reparatur des HLD-9 binnen letzter 2 Monate. Das war ĂŒbers Internet eingeschickt. Der Service des 12-40 2.8 Pro (kostenpflichtig) + E-M1 II (Garantie) Mitte 2020 dauerte rund einen Monat – diese habe ich ĂŒber den Oly-FachhĂ€ndler vor Ort (irgendwas mit Wie
  4. Ja, es war faszinierend und ist auch dort unten m.W. nicht ganz alltĂ€glich. Meine Meteo-Kenntnisse sind halt auf dem Niveau, mit dem ich es gerade so durch die B-Schein-TheorieprĂŒfung geschafft habe – anders gesagt: bin kein Meteo-Profi. Trotzdem darf ich die Form auch faszinierend finden. Die Wolke sieht aus wie zwischen zwei Sperrschichten/Inversionen eingeschlossen, einmal von oben und einmal von unten. Ob es so etwas gibt, mĂŒsste ich jemanden fragen, der sich auskennt. Wenn ja: Die untere Inversion, auf der quasi die dicken "Beine" der einen Wolke stehen, habe ich, wie gesagt, von unten er
  5. Gib's zu, Du willst mich aufziehen. FĂŒr alle Anderen, die den Insider nicht kennen: wir "springen" nicht "ab", das machen andere. Wir starten.
  6. Jena, standesgemĂ€ĂŸ mit einem Pancolar, so mag ich das. :) Schönes Streiflicht, farblich passende (und hochwertige) AusrĂŒstung, wird wohl ein ruhiger Abgleiter gewesen sein. Absolut stimmungsvoll eingefangen, ich genieße es. In Jena gibt es sogar eine Gleitschirm-Flugschule. Letztes Jahr in der Coronapause ging auch so einiges, sogar mit der einen oder anderen Olympus. Hier mit einer TG6. Die kann immerhin etwas ab – und nimmt sogar Raw/ORF auf. Was unter solchen Lichtbedingungen durchaus vorteilhaft sein kann. Die Fotos mit den interessanten Wolken entstanden mit mehr oder weniger blind
  7. Großartig. Bild wie Architektur. Auch das Chile-Haus gehört dazu. Der Stein gewordene Expressionismus! Das Bild macht dem Objekt wirklich alle Ehre.
  8. Ich wĂŒrde eher sagen: es ist falsch konzipierte Technik. Weder bei Canon noch bei Nikon hatte ich je so ein Problem. Wenn ein Zubehörteil dieser Art nur unter Einsatz der Wasserwaage, des Winkelmaßes und Dynamometers unter sterilen Laborbedingungen anzubringen ist, hat der Entwickler die Hausaufgaben nicht gemacht. solche Sachen haben fehlerverzeihend zu sein oder sie sind Tand.
  9. Nun geht es weiter. Wie gut, dass morgen auch noch frei ist. Da die Garantie auf den Griff eh schon vor einem halben Jahr abgelaufewn ist (honi soit
), habe ich meinen Mut zusammengenommen und es genau wissen gewollt. Ich beschreibe nachfolgend eine fiktive Situation, mit einer geschickten Photoshop-Montage illustriert: Ein gepflegter Set iFixit-Schraubendreher spielt bei dem Wissensgewinnen eine nicht unwichtige Rolle, die Bemerkung wegen des einen Pins ebenfalls. So ganz einfach ist es fĂŒr einen bekennenden Nicht-Bastler dann doch nicht, den schiefen Kameraden wieder einigermaßen s
  10. Danke – genau, um das mal zu klĂ€ren, habe ich die Bilder aufgenommen (Tough TG-6 rulez!) und gepostet. Mal gucken, wo ich noch Ballistol habe

  11. Zum GlĂŒck war es nur ein, zugegebenermaßen etwas alberner, Cliffhanger. :-P Es scheint zum Teil tatsĂ€chlich was dran gewesen zu sein! Nach der Alk-Reinigung lĂ€sst sich die Kamera einschalten, primĂ€re Stromversorgung auf "Battergiegriff" umstellen. Es blinkt zwar mal im Betrieb erst grĂŒn, dann aber lĂ€uft die Kamera mit im Display als Kraftwerk zugewiesenem "PBH". Allerdings darf ich jetzt die Fixierschraube des HLD-9 nicht allzu fest anziehen – nur so, dass der Griff noch ein minimales, doch nervig-fĂŒhlbares Spiel an der Kamera hat. (Mit diesem Verhalten fing ĂŒbrigens der Fehler ers
  12. Da haste wieder Recht.ℱ WĂ€hrend ich nun auf das Ausdunsten des Elixiers wartete, fiel mir ein, dass ich damit unter anderem doch Kunststoff, Metall und sogar Verbund aus beiden reinige. DafĂŒr habe ich den Ethanol ja immer ausreichend da, nicht etwa zum Gurgeln. :-P Du fragst Dich sicher, was ich damit reinige. Nun denn: Schallplatten (Kunststoff a.k.a. "Vinyl", das selbstverstĂ€ndlich reichlich mit Aqua purif. verdĂŒnnt und mit Netzmittel gestreckt) Plattenspielernadel (unverdĂŒnnt; Metall + Mineral + Kunstharz, bis heute hielten es alle aus) Tonköpfe/Tonwelle meiner treuen Kuh
  13. Danke, Wolfgang, 96 vol% Ethanol habe ich rein zufÀllig da. Ist das Zeug andererseits nicht hochgradig korrosionsfördernd?
  14. Meinen HLD-9 hatte ich 2018 im Rahmen der damaligen Olympus-Promo-Aktion zu der E-M1 MkII erhalten. Sonst bin ich kein Fan von solchen Prothesen – finde den HLD-9 jedoch, bei bestimmten Einsatzarten, inzwischen recht brauchbar. Demnach ist er bei mir nicht im Dauereinsatz gewesen. Nun scheint der gute Griff in der Energiewende voll angekommen zu sein. Auf jeden Fall produziert der HLD-9 an der E-M1 MkII nun mehr, unter bestimmten Bedingungen, reproduzierbar einen "Blackout": das Sucher- oder Displaybild verschwindet, die Kamera reagiert nicht mehr – bis zur vorlĂ€ufigen Behebung, zu welch
  15. Gut, der "Fred" ist schon etwas Ă€lter, dennoch sei es mal wieder hervorgeholt. Ich habe mir das Objektiv im Februar 2020 geholt, zu einer Jahreszeit also, in der selbst die Luft dunkler ist als sonst. Ich mag die Art, wie das Objektiv einige Details ausarbeitet, so dass sie das Auge nachgerade anspringen. Andererseits ist die Art der SchĂ€rfe – und der UnschĂ€rfe – des Kamlan 1.1 tatsĂ€chlich ganz schön retro. Es erinnert mich etwas an mein erstes "echtes" Objektiv, das Carl Zeiss Jena Pancolar 1.8/50, vor sehr langer Zeit. So wie damals das Pancolar, so halte ich das Kamlan so gut wie immer bei
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