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aljen

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  1. Hinzu kommt, dass ich schon mal gern andere Prioritäten bei der Aufnahme habe als der Kamera in der Fabrik beigebracht wurde. Sprich: die Kameras sind verständlicherweise darauf programmiert, möglichst gefällige Resultate zu liefern. Verfolge ich aber eine Ästhetik, die von dem derzeitigen (!) Konsens wie auch immer abweicht, weiß die Kamera meist nichts davon. An sich sind solche Eingriffe ja weder neu noch außergewöhnlich, gehören vielmehr bei der Fotografie dazu. Einen Film in Rodinal 1+200 zu entwickeln brachte definitiv andere Ergebnisse als in der gängigen und vom Hersteller empfohlenen 1+40-Verdünnung. Nur ein Beispiel von ganz vielen. Klar kann ich hier und da eingreifen und in der Kamera an der Farbwiedergabe etc. herumschrauben – da bieten gerade viele Olympi eine ganze Menge. Wenn es aber so ist, kann ich das Schrauben auch am Mac zu Hause erledigen – was meist komfortabler geht, präziser sowieso. Darum eben Raw. Einzige Ausnahmen sind bei mir Bilder, die die Kamera grundsätzlich nur als JPEG speichern kann, etwa das Entzerren des 1.8 Fisheye oder die Ergebnisse des $STACKING. Aber auch hier nehme ich stets zusätzlich RAW und erziele in DxO und Bridge/ACR teils völlig voneinander abweichende Ergebnisse. Die Diskussion ist mir bei heutigen Preisen für Speicher sowieso kaum noch verständlich. Ich merke seit Jahren keinen Unterschied in der Verwaltung von RAW vs. JPEG: der Finder zeigt sowieso alle RAWs an, dort verschlagworte ich die Fotos normalerweise (die Metadaten aus Finder sind standardkonformen, es liest sie jede vernünftige Bildverwaltung ein) – Thema erledigt.
  2. Aus heutiger Sicht begeistert mich doch die Vielseitigkeit dieses kleinen Schwarzen. Nicht nur für Sport, auch für andere Art Reportage bestens geeignet – sei es sozialistischer Realismus (hat immerhin auf den Olympus-Stand von Photokina geschafft): …investigative Schnappschüsse auf dem Heimwege (was wohl die BG Bau dazu sagen würde…?): – aber auch stimmungsvolle Stadtlandschaften… …sogar Sonnen-Protuberanzen ;-) …vom Wildlife in der freien Naturbahn ganz zu schweigen: Der große Vorteil von diesem Rohr war tatsächlich seine kompakte Bauweise. Sieht aus wie ein 08/15 Deppen Suppen Superzoom, auf jeden Fall nicht als "professionell" auffallend – dabei passt es ins Tagesgepäck – das Foto mit dem Reinigungs-Menschen entstand in der Mittagspause, ich hatte das ganze Zeug einfach dabei. Je länger ich zurückschaue, desto mehr gefällt mir das Objektiv.
  3. Inzwischen finde ich es schade, dass ich das Objektiv verkauft hatte – aber ich wollte nicht unbedingt zwei Teles (neben dem 40-150 PRO) haben. Zumal mir das 75-250 ;-) (wie es manch einer nennt) nicht genug Mehrwert dem 40-150+TCON bot. Meinte ich. Es kann aber durchaus sogar bei 300 mm noch was – die ultradünnen und meist knallbunten Leinen sind eine fiese Herausforderung für so ziemlich jede Optik. Eine gewisse Weichzeichung am oberen Ende ist nicht zu leugnen. Immerhin sind die Farben der Stammleinen wenigstens zu erahnen (E-M5 Mk2 @300 mm): Autofokus nachführen konnte das 75-300 auch (E-M5 Mk2 @300 mm) ziemlich gut: Bei statischen Objekten und nicht allzu gemeinen Lichtbedingungen sowieso alles kein Problem, sogar am langen Anschlag (E-M5 Mk2 @300 mm): …bei knapp 100 mm hingegen sowieso alles bestens – aber wer kauft sich so eine Tüte, um bei 100 mm rumzudümpeln? Praktisch ist es allemal (und natürlich alles Fake – weiß doch jedes Kind, dass mit MFT kein Freistellen des Motivs möglich ist…) – (E-M5 Mk2 @109 mm): Obwohl die 300 mm bei diesem Rohr auch bei Schietwetter erstaunlich gut funktionieren, f/6.3 hin oder her (E-M5 Mk2 @300 mm): Vielleicht sollte ich mir beizeiten das 100-400 doch mal anschauen. Viele Grüße Alexander
  4. Danke für das Thema! Es gibt bekanntlich für praktisch jedes Essen/Trinken jemandem, der es nicht mag. Mir ist aber kein Mensch bekannt, dem Brot nicht schmecken würde. Bald ist übrigens einmal wieder, welch Glück, Erntedankzeit. Eines unter vielen und doch ganz besonders: Die Lübecker Freimaurerloge Zur Weltbruderkette veranstaltet das, inzwischen Tradition gewordene, Erntedankfest. Einer der Beteiligten, beruflich Lehrer und Bäckermeister, steuert jedesmal die von seinen Lehrlingen unter seiner Anleitung gebackenen Spezialitäten bei. Nach dem Fest gibt es dann all die schmackhaften Brote gegen Spenden. Ein schöner Brauch, wie ich finde, und in diesem Zusammenhang mit Seltenheitswert. Das Nachdenkliche gibt es neben dem Genüßlichen gleich mit dazu. Erntefest – Erntedank – der großartige Umstand, dass uns Lebensmittel in einer noch nie da gewesenen Höhe zur Verfügung, soll uns nicht dfarüber hinweg täuschen, dass nicht alle Menschen hatten und haben dieses Glück. Auch uns selbst ist nichts sicher – spätestens seit der Corona-leeren Regalen der Supermärkte ist das jedem deutlich. Anhalten, innehalten, nachdenken. Ob dieses Jahr das Fest wie gewohnt stattfindet, hängt natürlich von der Corona-Situation ab. Meistens ist der Saal voll. Die nächsten Tage werden es zeigen.
  5. Schaut Euch nur diese Kleine an… Sieht sie nicht gemütlich aus? Da könnte man direkt den Herrgott (mit Bart) draufsetzen. Doch schon Minuten später entschloss sich die süße Wolke, mich unauffällig achtern einzuholen. :) Wolkenflug ist nichts Gutes, aus gutem Grunde auch verboten. Also in den Beschleuniger steigen, Ohren anlegen und schnell abhauen – mit Vollgas: Womit wir wieder in deutschen, genauer: oberbayrischen Gefilden wären. Hochries – in der hiesigen Flugschule habe ich vor ein paar Jahren meine ersten "Schritte in den Wolken" gewagt. Immer wieder eine 900-km-Reise wert: In diesem Sinne: Always happy landing! viele Grüße AlexAnder
  6. Noch eine letzte Runde um den volksmündig als "Panettone" bekannten Startplatz… …und nun sagen wir "ciao!" zu Italien, "Dobrodošli" zu Slowenien. Startplatz am Lijak – auch nichts Spektakuläres, aber ebenfalls ziemlich beliebt: Da war schon eher was los: Auch wettertechnisch… Der blau-schwarz-weiße Schirm gehört übrigens meiner Liebsten – und nein, sie hält nichts vom Fußball, da sind wir uns einig; der Schirm war nun mal so – vielleicht sitzen beim Hersteller in Goslar HSV-Fans, wer weiß:
  7. OK, dann lassen wir es darauf ankommen. :-) Falls es dennoch jemandem aus genannten Gründen nicht passt, bitte melden. Die Kamera (TomTom Bandit) ist, wie die meisten ihrer Sorte und ihres Alters, eher für dokumentarische als für bildgestalterische Zwecke geeignet. Da hilft auch kein DxO, kein ACR und auch keine bald drei Jahrzehnte lange Photoshop-Praxis weiter. Was ausgefressen ist, ist nun mal weg… manches Verhalten erinnert an die frühen Jahre der Digitalfotografie. Mittlerweile gibt es erste brauchbare Kameras dieser Art, etwa die Insta360 One 1-Inch-Edition. Mal schauen. Die Bilder mögen eher unspektakulär aussehen – irgendwie sieht die Luft überall gleich aus. :) Trotzdem gibt es schon mal Naturspektakel da oben. Auf den Bildern sind wenig Schirme zu sehen – das ist gerade in diesem Fluggebiet (Bassano del Grappa, der wohl bekannteste "Hotspot" für Paragliders) nicht üblich. Allerdings ist der Hochsommer in Bassano die absolute Nicht-Saison, da es mit >40° C fies heiß werden kann und die Leute fliegen eher am Alpennordrand. Das hat aber Vorteile für diejenigen, die gerade im Hochsommer dorthin fahren. Weniger Schirme am Himmel = weniger photogen, dafür aber auch: viel sicherer als das Gedränge. Genug geredet, lasst uns starten, gleich vom dem hölchsten Gipfel der Gegend, Montegrappa – wenn schon, dann schon… "Nach Semonzo? Der Straße entlang und dann irgendwann von der Straße links abbiegen, du kannst es nicht übersehen…" Andere sind schon längst da… …also mal eben in den unsichtbaren Aufzug einsteigen, im Kreis einhaken und so mit 6 m/s gemütlich nach oben bringen lassen… Da wären wir oben und andere sind unten geblieben. Umkegehrt kann es auch kommen. Sport eben. :) Manchmal muss man als Pilot doch in die Sonne schauen. Oder selbst als Mann große Ohren haben. To be continued…
  8. Leider fliege ich nicht gut genug, um während des Fluges mit einer normalen Kamera zu fotografieren – da brauche ich beide Hände & die gesamte Aufmerksamkeit für das Fliegen selber. Darum sind alle Fotos vom Boden aus aufgenommen. (Im Flug macht natürlich eine "Action Cam" die Fotos – da sie aber nicht von Olympus ist, wären diese Fotos hier fehl am Platz.)
  9. aljen

    Flugsport: Gleitschirme und andere

    Ein paar Impressionen von meinem Lieblingssport.
  10. Okay, von lauter Himmelskörpern und anderen Flugobjekten inspiriert, will ich auch mal… meine bescheidenen Versuche, den Sternenhimmel mit nachtleuchtenden Wolken einzufangen. M1Mk2 + 1.8 Fisheye. Stativ war im Einsatz. Finde den Kometen! :-)
  11. 🙂 Wobei die Steinberger mit ihrem brutalsten 1980er Design inzwischen auch langsam im Retro-Gefühl dem Olympus-Retro-Konzept nahe kommt. Das war ja noch die Zeit vor den ganzen Canon T70, T90 und anderen Collani-Crimes. 😛 Eine Paula kommt mir erst ins Haus, wenn Gibson die Qualitätsprobleme wieder wenigstens halbwegs in den Griff bekommt. Nach dem, was ich seit einigen Jahren von Fachleuten höre, hinterlässt inzwischen sogar die eine oder andere Harley Benton 🤫🤭 qualitativ bessere Eindrücke. Das klassische Verstell-“Mechanismus“ der Gitarrengurte trägt im Falle des verlinkten Gurtes nur Relativ wenig auf. Aber ich gebe Dir gern Recht, ist immer Geschmacksache. Trotzdem lohnt sich manchmal ein Blick über den Zaun 😉
  12. Eine Alternative ist es, sich im Musikalienhandel umzuschauen. Irgendwann habe ich festgestellt, dass Sich mein E-Gitarrengurt exzellent für die Kombination M1mk2 + BG + 40-150/2.8 eignet. Es handelt sich konkret um den hier: https://www.amazon.de/dp/B0013NCXL2/ref=cm_sw_r_cp_tai_jvppFbYN9JF16 bzw. um seinen Pendant in Braun. Verbindung zur Kamera habe ich über die Peakdesign-Adapter realisiert Der Gurt ist tatsächlich weicher und biegsamer, als das Bild bei Amazon es vermuten ließe. Des Gurtes Zwilling trägt zweckgemäß eine weinrote Steinberger Spirit, die gefühlt etwas leichter ist als die genannte Foto-Kombination. Vielleicht ist der Tipp hilfreich 🙂
  13. Ich habe die besten Erfahrungen mit digitaloriginal.de gemacht.
  14. Moin, wenn ich mich recht erinnere, muß die Track-Aufzeichnung mit der Smartphone-App erst mal gestoppt werden, damit das Taggen überhaupt möglich ist. Von der laufenden Aufzeichnung kein Taggen. Warum Olympus alle tut, um das GPS-Taggen so schwer und benutzerfeindlich, an der Grenze zur Sabotage, zu gestalten, darüber läßt sich wahrlich nur spekulieren. Wenigstens ein paar klare Hinweise in der App und/oder auf dem Kameradisplay wären mal nett, so nach dem Motto „bitte erst Uhrenvergleich, sonst wird nix aus der Aufzeichnung“. Oder, war da die Zeit nicht synchronisiert, wenigstens die Möglichkeit geben, irgendwie grob zu taggen. So aber, wie es ist, frustriert es nur. Jede Action Cam schreibt den Track von alleine – die teure Olympus verlangt nach besonderer Audienz, Smartphone und alles per Hand. Warum z.B. synchronisiert die App mit der Olympus die Zeit beim Start nicht automatisch. So etwas is5 im Jahr 2020 doch wohl kaum zu viel verlangt, oder? Ich habe jedenfalls, wegen des jedesmal notwendigen Gefummels, das GPS-Taggen mit meiner M5mk2 und M1mk2 längst aufgegeben. Es gibt bessere Arten, die Zeit zu verbringen.
  15. Was liegt näher als die Trial-Version herunterzuladen & selbst auszuprobieren. Von dieser Klitsche habe ich nur „Cascable Pro“ (ohne „Webcam“) für iPhone/iPad – ist halt eine RAW-Transfer- und Tethering-App wie jede andere. Ich hatte die App für ebenfalls knapp 50 Euro gekauft, als es noch kaum etwas in die Richtung für die iPhone/Olympus-Kombination gab. Nett gemacht, stabil und macht, was sie soll. Allerdings für das bisschen, was sie kann, ist die App völlig überteuert, zumal ja mittlerweile genug Alternativen vorhanden. Zudem gibt es offensichtlich auch keine Crossgrade-Möglichkeit von der iOS-Pro- auf die Webcam-Mac-Version. Für die Hälfte würde ich die App nehmen, aber Wucher unterstütze ich generell nicht.
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