Jump to content
Die PEN, OM-D & E-System Community

Schauplatz

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    286
  • Benutzer seit

Reputation in der Community

30 Ausgezeichnet

Über Schauplatz

  • Rang
    Schauplatz

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeigt.

  1. Ich finde sie ebenfalls sehr gelungen. Besonders toll finde ich, dass man damit auch die alten 4/3-Objektive mit gutem AF verwenden kann. Sie könnte bei mir die E-M1 ersetzen - wenn ich nicht damit noch völlig zufrieden wäre 😁. Selbst die E-M10 II reicht mir für die meisten Fälle aus. Tja, und das Schwenkdisplay. Damit kann ich mich nicht anfreunden ... Auf jeden Fall super, dass Oly jetzt eine Kamera mit aktueller Technik und kleinem Formfaktor im Angebot hat. Und dann noch die 100 Euro Anfangsrabatt (schade, dass sie in dem Video nicht erwähnt werden!) plus 10 % Objektivrabatt ... sehr schön!
  2. Hallo Biodeal :), herzlich willkommen von einer Wahl-Stuttgarterin, die in Göttingen geboren ist und bis 2005 dort auch gelebt hat. Also Göttingerin, seit 2005 in Ludwigsburg und dann in Stuttgart. Erzähl doch mal, was du so knipst - und viel Spaß im Forum! Schöne Grüße, Claudia
  3. Willkommen auch von mir aus Stuttgart-Vaihingen! Schöne Grüße Claudia
  4. Super! Das finde ich ja toll - auch wenn ich nicht vorhabe, mir in nächster Zeit eine der Kameras zu kaufen ("leider" bin ich mit meiner E-M1 Mark I völlig zufrieden 😉😞 Ich finde, es ist eine tolle und großzügige Aktion als Bonus für Forumsmitglieder! Schöne Grüße, Claudia
  5. Dem stimme ich zu: Für mich ist Fotografie Kunst, wenn sie über sich das Abgebildete hinausweist. Die Abbildung von EyeViews Löffeln wird zur Kunst, wenn ich im Bild etwas anderes erkenne als eben die Löffel. (Es gibt natürlich auch Konzeptkunst, da kann das etwas anders liegen.) Habe gerade ein aktuelles Beispiel aus dem Genre des Triptychons:
  6. Oh - das war mir nicht klar, danke für die Info. Dann muss ich nochmal neu überlegen. Ich hab mich aber jetzt an den Mengs-Winkel schon so gewöhnt ... Viele Grüße, Claudia
  7. Bei der Gelegenheit folgende Frage: Hat jemand von euch den Capture Clip schon mal mit dem Mengs-Griff an der E-M1 I probiert? Der hat ja eine Arca-Swiss-Schiene, die ist bei mir aber zu groß für den Capture Clip - sehr ärgerlich, an die Schiene dann noch einen Adapter dranschrauben zu müssen - hab ich da einen zu großen L-winkel oder einen zu kleinen Capture Clip? Schöne Grüße, Claudia
  8. Beim 12-50er kann man ja zwischen Motorzoom und manuellem Zoom umschalten. Das finde ich ziemlich geschickt - hoffentlich ist es hier auch so. Gruß, Claudia
  9. So, jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu ab . Ich kaufe sie mir mit ziemlicher Sicherheit nicht, auch nicht, wenn sie im Preis nachgibt. Meine Ansprüche sind einfach nicht so hoch, Züge, Flugzeuge und Autorennen sind überwiegend (Ausnahmen bestätigen die Regel) Männersache bzw. interessieren mich nicht sonderlich. Ich mache hauptsächlich künstlerische sowie im Alltag Feld-, Wald- und Wiesenfotografie, dafür reicht mir eigentlich schon die E-M10 II fast komplett, die E-M1 Mark I habe ich aber für Schlechtwetter, Focus Stacking (was ich aber auch weniger nütze, als ich könnte) und die Weiternutzung alter Linsen, von denen ich mindestens eine nie hergeben werde (das 50er Makro). Oder auch für Situationen, wo ich meine, evtl. höheren Anforderungen zu begegnen. Die Anforderungen bei meinen Aufgaben fordern jedenfalls zu 80 % mich und weniger die Technik. Für den Job habe ich die E-M1 Mark II gekauft und merke schon, dass u.a. deren Autofokus besser ist als bei der 1, aber ich kann privat auch ohne diese Verbesserung leben. Zudem stört mich das Schwenkdisplay bei der II, die X hat es auch, und ich hoffe, dass Olympus nicht irgendwann ganz auf das Klappdisplay verzichtet. Momentan hat es ja nur noch die 10er-Linie. Was mich an der neuen reizen würde, sind der ND-Filter und die High-Res-Aufnahme ohne Stativ, das wäre für Landschaft was Feines. Aber dafür so einen Trumm mitnehmen? Ich werde auch nicht jünger ... Fazit: Ich bin auch etwas enttäuscht von Olympus, auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass jede neue Kamera ausgerechnet mir gefallen muss :). Noch mehr stört mich aber, dass das Line-up für dieses Jahr nicht auch nur andeutungsweise bekannt gegeben wurde - mit dieser Roadmap-Grafik kann man ja kaum etwas anfangen. Das betriff weniger die zu erwartenden Kameras als neue Linsen. Zum Beispiel überlege ich, mir das Pana 50-200 zuzulegen, weiß jetzt aber immer noch nicht, ob etwas Vergleichbares und halbwegs Erschwingliches von Olympus in nächster Zeit kommen wird.
  10. Hallo Pit, im Alltag mache ich es ja ähnlich wie du ... Bei den Akademien ist es so, dass es auch rein deutschsprachige gibt, z.B. in Paderborn (dort sind auch die ersten beiden Serien meines Projektes entstanden. Salzburg hat auch ein sehr hohes Niveau, man lernt auch bei den anderen viel. Die Hauptsache ist die Zeit zu haben für die Konzentration auf ein Projekt , ein guter FotografIn als LehrerIn und der Austausch mit den anderen.
  11. Hallo Ernst Wilhelm, danke für deine netten Worte und auch für deinen Hinweis auf die 2011er Serie - war ein Fehler im Menü, habe ich korrigiert.
  12. Danke schön 😃, das freut mich. Viele Grüße Claudia
  13. Immer wieder interessantes Thema. Die Antworten gehen eigentlich in zwei Richtungen: Fotografische "Fingerübungen" - bekannte Motive interessant ablichten lernen, indem man z.B. mit nur einer Festbrennweite loszieht, ein angeblich "ungeeignetes" Objektiv benutzt, sich ein Thema stellt usw. Hier geht es darum, sehen zu lernen und seine Technik dazu auf immer wieder neue Weise einzusetzen, um weniger austauschbare Bilder zu produzieren. Für mich ist das (ohne es abwerten zu wollen, denn es ist wichtig) weniger Kreativität als Fingerfertigkeit, Handwerk, sein Werkzeug beherrschen lernen. Im engeren Sinne kreativ sein: Hier geht es darum, wirklich etwas Neues zu schaffen. Oder überhaupt erstmal herauszufinden, was einen interessiert. Für mich gehören dazu zwei ganz wichtige Dinge: (hmpf, hier bräuchte ich jetzt eine Einrückung): a) Auseinandersetzung mit Kunst, d.h. Fotografie, Malerei, Skulptur, egal - Hauptsache Kunst. D.h. in Ausstellungen gehen, sich über andere Fotografen informieren, deren Fotos anschauen und sich überlegen, was einem daran gefällt und was nicht, was daran vielleicht "gut" ist oder was zu einem spricht, einen berührt. b) Mit anderen über Kunst und Fotografie reden, gemeinsam in Ausstellungen gehen, gemeinsam fotografieren, Prints auf den Tisch legen und intensiv diskutieren: was ist das Thema, wie wurde es umgesetzt, kommt die Aussage bei der Betrachterin an? Außerdem: alles unter a) gemeinsam tun :). Für mich persönlich sind künstlerische Sommerakademien, in denen ab und zu auch fotografische Kurse angeboten werden, in den letzten Jahren ein guter Ort gewesen, um da weiterzukommen, vor allem, weil man wirklich gefordert wird, am Ende der Sommerakademie für die Abschluss-Ausstellung ein eigenes Projekt von Anfang bis Ende durchzuziehen. Das schaffe ich im Alltag meist nicht, und deshalb opfere ich auch mal ein, zwei Wochen Urlaub dafür. Ein Ergebnis von mehreren solchen Sommerakademien ist mein Projekt Vertrautes Land. Der letzte Teil, 2018, ist während der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Leipzig entstanden - hardcore, zwei Wochen NUR am Fotoprojekt arbeiten, puh ... Was Technik angeht: Ich glaube, ich wusste bis zum Schluss nur bei den wenigsten "KommilitonInnen", was sie für Kameras hatten - wir haben wohl gelegentlich über Perspektive und Bildgestaltung geredet, aber nicht im engeren Sinne über Technik. Das Fotografieren fand ja meistens außerhalb der Gruppe statt, wir haben uns nur die jeweiligen Ergebnisse als Prints angeschaut und sie diskutiert. Das Schwierigste bei solchen Projekten ist eigentlich die Themenfindung und dann, wie man es umsetzt, wie man dabei vorgeht, wie man (z.B.) mit den Menschen umgeht, die man fotografieren will. Man braucht Durchhaltevermögen und muss ehrlich mit sich selber sein. Bei alldem waren die anderen KursteilnehmerInnen und deren Arbeiten und Sichtweisen für mich unglaublich inspirierend. Ein tolles Erlebnis und sehr zu empfehlen!
  14. Tolles High-Key-Bild. Schade, das der Kerl seinen Kopf nicht 10 cm höher gehalten hat ... Aber man kann nicht alles haben :).
  15. Finde ich nicht - für mich passiert hier zu viel, um das Etikett "minimalistisch" zu vergeben (Spiegelung im Vordergrund, unruhiger Hintergrund - ist nicht wertend gemeint, nur beschreibend).
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung