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Die PEN, OM-D & E-System Community

rowi

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  1. Aus einem bestimmten Grund? Du bekommst das Buch von Reinhard Wagner als PDF ungebraucht und in gutem Zustand beim Autor. Und inkl. Updates, falls es nochmal ein Funktionsupdate geben sollte. (Achtung, Werbung!) https://booksagain.fotografierer.com/Kamerabuch-E-M1-Firmware-3-1-12-14.html
  2. Nur über einen Plattenfilterhalter, gibt es da einen drehbaren Einschub-Polfilter? Aber ich glaube, du wirst keine Freude daran haben. Je mehr Weitwinkel umso ungleichmäßiger wirkt der Filter. Polfilter wirken 90° gedreht zur Sonne am besten. Wenn aber dein Objektiv schon über 90° aufnimmt, hast du keine Chance, den Polfilter vernünftig einzusetzen. https://www.matthiashaltenhof.de/tutorials/polfilter/#Wieso_du_Polfilter_bei_Weitwinkelobjektiven_nicht_nutzen_solltest
  3. Zum Thema Blitzdauer: Die Tropfen sind im Nahbereich, unter 1 m Entfernung, würde ich schätzen. Aufsteckblitze und HSS (also nicht(!) HS/Supersync, das ist was anderes, s.u.) fähige Studio/Akkublitze regeln die Intensität über die Blitzdauer. Sie laden immer voll auf und Blitzen mit voller Kraft. Sobald der eingestellte Wert erreicht ist, schalten sie ab. Herkömmliche Studioblitze und HS/Supersync fähige Blitze laden immer bis zum gewünschten Wert auf und blitzen diese Leistung mehr oder weniger schnell ab. Schnelle Studioblitze, wie z.B. der Elinchrom ELC500, schaffen da bei passend eingestellter Leistung 1/5000 oder etwas weniger. Aufsteckblitze mit der oben beschriebenen Technik schaffen in geringster Leistung 1/15000 - 1/20000. Und sie können in schneller Folge blitzen, weil sie nicht nachladen müssen (bei 1/128 Leistung theoretisch 128 mal), während ein Studioblitz jedesmal, wenn auch wenig, nachlädt. Mein ELC schafft so 5-10 Blitze pro Sekunde mit Nachladen, mit Aufsteckblitzen sollten mehr gehen. Der Godox AD200 zeigt die Blitzgeschwindigkeit auf dem Display an, ob der TT685 das auch kann, weiß ich nicht. Bei voller Leistung ist der AD200 bei 1/250s, nutzt also die Blitzsynchronzeit voll aus, bei 1/128 so etwa bei 1/15000. Und sei gewiss: 1/128 ist verdammt hell auf kurzer Entfernung. Aber du brauchst ja vermutlich eine kleine Blende wegen der Tiefenschärfe....
  4. Das 12-40 ist vermutlich die beste Entscheidung für die M10. Mit dem "Objektiv wechseln" meinte ich natürlich unterwegs, wenn man eigentlich nicht zum Fotografieren unterwegs ist. Da ist es halt am sinnvollsten, ein universelles Zoom dabei zu haben. Ansonsten würde bei vorhandenem 25 und 45 eine Erweiterung nach unten (12, 15, 17) reichen.
  5. Was möchtest du genau? Die M10-II ist eine recht kleine Kamera, da ist das 2.8/12-40 schon grenzwertig. Von wegen Wettereinflüssen: Wenn es nicht in Strömen regnet, kannst du die Kamera mit einem Gefrierbeutel gegen Regen schützen. Ecken abschneiden, dort den Gurt durchführen, Öffnung am Objektiv mit Gummiband sichern. Das Objektiv wäre ja wetterfest. Bist du einverstanden, Objektive zu wechseln? Da du ein 25er und 45er hast, würde ich mich im Weitwinkelbereich umsehen, das 15/1.7 von Panasonic z.B., oder das 17/1.8 von Olympus. An meiner PEN-F habe ich meist das 17/1.8. Wenn du den Telebereich erweitern möchtest, kannst du zum 4-5.6/40-150 von Olympus greifen. Günstiger wird's nicht. Bildqualität ist auch sehr gut. Es ist halt ein leichter Joghurtbecher und daher etwas schwer händelbar (ohne Stabi quasi gar nicht, weil zu leicht). Oder möchtest du lieber ein Universalzoom? Da stehen 14-150 II, 12-100 oder 12-200 auf dem Zettel. Wobei das 12-100 die beste aber auch schwerste Option ist. https://www.dpreview.com/reviews/best-lenses-for-micro-four-thirds
  6. Die Yongnuos sind rein manuelle Blitze. Für Tropfen und abgesetztes Blitzen ok. Allerdings bist du mit TTL-Blitzen universeller und kannst auch HSS Blitzen (was bei Tropfen aber nicht sinnvoll ist). Da würde ich die Godox-Serie empfehlen. Für deine Aufgabe reicht der kleine TT350o, dazu ein Funkauslöser (X1T-O, XPRO-O oder X2T-O (der ist, falls schon verfügbar, auch vom Handy aus fernsteuerbar). Der große Blitz ist der TT685o. Mit zwei TT350o und dem Auslöser bist du bei ca. 200 EUR. (Es gibt die Blitze als Batterie-Version oder mit Akku. Mit Akku heißen sie Vxxxx) Blitzstative gibt es ab 20 EUR. Für Personenfotografie würde ich Stative mit mindestens 2,50 m Höhe empfehlen. Für Sachaufnahmen reichen die kleinen bis 2m. Das Godox-System hat den Vorteil, dass alles miteinander kompatibel ist. Du kannst mit dem Funksender sowohl Aufsteckblitze als auch Studioblitze auslösen. Gute Option ist da z.B. der AD200, der aber schon 300 EUR pro Stück kostet. https://www.youtube.com/watch?v=hhjeDshHV7k https://www.youtube.com/watch?v=KzocGYI9Dzg https://www.youtube.com/watch?v=KzocGYI9Dzg https://www.youtube.com/watch?v=9K_StAH73yQ Schulung zum Blitzen bei Portraits von Paddy: https://www.youtube.com/watch?v=5QvBkF2UZFQ&list=PL9VTVf3ZRECaVh60mQEMYSy9__wjEQwYs
  7. Ich kann ohne Sucher wegen meiner Gleitsichtbrille gar nicht fotografieren. Beim Display muss ich entweder über die Brille schielen oder den Kopf in den Nacken werfen. OK, Display hochklappen und als Lichtschachtsucher ginge vielleicht auch noch. Oder Brille abnehmen.
  8. Es war auch eher provokant gemeint. Natürlich ist das PEN-F Gehäuse eine Klasse für sich und vemutlich auch recht teuer in der Herstellung. Und wegen der zusätzlichen Rädchen (Kreativ-Rad und Belichtungskorrektur) wird auch das Mainboard nicht passen.
  9. Du hast das 12-40. Probiere doch aus, wie dir die 12mm liegen. Ich nehme als "Festbrennweiten-Immerdrauf" das 17er. Ist meine Universallinse und quasi mit meiner PEN-F verheiratet. Nur im Urlaub (da ist tagsüber das Pana 12-32 drauf) und bei Events, wo ich mit zwei Bodys, PEN mit 12-40 und M1 mit 40-150, unterwegs bin, bekommt sie was anderes als Linse. Das 12er ist mir zu speziell, bin kein ausschließlicher Weitwinkel-Fotograf, und Wechseln dauert mir zu lange. Entweder 17 oder Zoom. Oder wenn, dann richtig weit, und das Laowa 7.5 drauf. 12mm ist nicht meine Welt, zu weit, um als Univeralobjektiv zu gelten, und zu eng für richtiges Weitwinkel.
  10. Market Share Report Japan Wie mirrorlessrumors berichtet, liegt Olympus auf Platz drei, nach Canon und Sony, mit 22% Markanteil, Panasonic auf Platz vier mit 10%. Canon und Sony liefern sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit jeweils etwa 30% und Nikon ist nicht zu finden. Es sieht nach einer wöchentlichen Tabelle aus, gestartet im April. In der zweiten Juni-Hälfte hat Sony stark angezogen. Aber ich will auf etwas anderes hinaus, auch in Bezug auf die Batteriefrage der M5-II: Die meistverkauften Olympus-Kameras sind die beiden kleinen PENs mit zusammen 13% Marktanteil. Dann folgt die M10-III mit knapp 4%, die restlichen Bodies haben somit zusammen 5%. Oder, bezogen auf das Olympus-Programm haben die PENs fast zwei Drittel der Verkäufe ausgemacht (PL9 38%, PL8 24%), dazu die M10-III mit 18%, sind zusammen 80%. 80% der Olympus-Kameras in Japan nutzen den BLS-50. Wenn die PEN-F wegfällt, vielleicht noch 8-10% den BLN1. So ist die Entscheidung vermutlich eindeutig. Ich denke, die zukünftigen PEN, M10 und M5 werden das gleiche Innenleben haben, vielleicht mit ein paar Optimierungen bei der M5 (anderer Sensor mit PDAF?). Ist Plattformdenken wie in der Automobilindustrie. Zwanzig Bauserien, eine Plattform. Daher kann ich auch die Einstellung der PEN-F Serie nicht verstehen. "Einfach" das Innenleben der M5-III nehmen und das PEN-F Gehäuse drum herum..... Auch bei Panasonic sind die kleinen Kameras ohne Sucher (GF9, GF10 = GX800/GX880) in Ranking ganz oben. Sony scheint mit der Alpha 6400, die ja im Prinzip der PEN-F entspricht, also relativ hochwertig mit Sucher, alles richtig gemacht zu haben.
  11. rowi

    Standard Kit Zoom

    Du kannst auch das Lumix 12-32 auf die Liste setzen. Einziges Problem: keine MF Möglichkeit. Dafür aber sehr klein.
  12. Ich denke, das wird der Hauptgrund sein. M10 und die kleinen PENs sind die Zugpferde, und wenn die Kapazität gleich ist, warum dann noch einen Batterietyp. Ich habe ja auch die Hoffnung, dass, wenn schon keine PEN-F, so doch ein PEN mit Sucher kommt.
  13. Da ist der Effekt wesentlich weniger ausgeprägt. Hast du vielleicht eine geschlossene Blende verwendet? Ja, das 35er wäre eine Alternative, aber doppelt so teuer. Im Moment bin ich begeistert und werde es jetzt auch mal bei Portraits einsetzen.
  14. rowi

    Lensbaby Sol 22

    Ich bin schon länger auf der Suche nach einem Lensbaby für meine Olympus-Kamera. Natürlich kann ich jedes dieser Objektive für eine DSLR über einen Adapter anschließen. Allerdings halbiert sich dabei der Bildwinkel, und durch die Hintergrundkomprimierung ist mir der Bildeindruck zu eng. Mit dem Lensbaby Spark (mit Nikon-Adapter) habe ich es versucht, aber durch die sehr spezielle Bedienung haben mir ein bis zwei Hände oder ein Stativ (was ich normalerweise nicht bei mir habe) gefehlt. Jetzt habe ich die Lösung gefunden: Lensbaby hat die Sol-Serie herausgebracht. Ein relativ kleines Objektiv mit dem Lensbaby-Look und einer Tilt-Funktion, um den Schärfepunkt zu verlegen. Und, das Beste, dieses Objektiv gibt es in zwei Ausführungen: 22mm für Olympus und Panasonic und 45mm für alle anderen. Also für mich quasi ein Normalobjektiv. Die minimale und maximale Blende beträgt 3.5. Was macht nun so ein Objektiv? Es hat nur einen sehr eng begrenzten scharfen Bereich, der Rest verschwimmt in einer cremigen Unschärfe. Am Besten sieht man den Effekt bei meinem Testchart, welches auch die gute Schärfe im „Sweet Spot“ zeigt. Nur der mittlere Kreis ist scharf, der Rest erinnert an ein Traumbild. Eine Art Bewegungsunschärfe. Und natürlich kann man diesen Effekt in Photoshop nachbilden, muss man aber beim Lensbaby nicht. Aber nicht immer möchte man den Schärfepunkt in der Mitte haben. Was nun? Man löst den hinteren Ring durch eine kleine Drehung und kann nun das Objektiv verschwenken. In die Richtung, die man scharf haben möchte. Am Testchart kann man auch diesen Effekt gut sehen. Man richtet das Objektiv einfach dorthin aus, wo man den Schärfepunkt hinlegen möchte. Und schon wird der andere Bereich scharf. Wenn man denn entsprechend scharfgestellt hat, denn das Objektiv ist ein manuelles Objektiv. Für die Scharfstellung empfiehlt es sich, Fokus Peaking zu verwenden. Hinweis an mich: Um gelbe Blumen zu fotografieren, ist gelbes Fokus Peaking nicht unbedingt geeignet…. Durch den kleinen Schärfebereich ist es relativ einfach, den Schärfepunkt dann zu finden. In Bezug auf den Verwacklungsschutz sollte man die richtige Brennweite einstellen. Bei Olympus auf die Einstellung des IS gehen und „Info“ drücken, dann kann man die Brennweite einstellen. Man kann, zumindest bei der E-M1 Mark II und der M1X, auch die gesamte Objektivbezeichnung im Menü eingeben und über Tastendruck aktivieren. Sehr praktisch, wenn man viele manuelle Linsen hat. Die Bildbeispiele zeigen, dass man sehr gut mit der Linse arbeiten kann und sie eben diesen besonderen, träumerischen Effekt hervorruft. Kommt natürlich bei Blumen sehr gut an, bei Architektur oder technischen Motiven eher weniger. Demnächst möchte ich die Linse auch beim Filmen einsetzen. Vorne in der Linse gibt es kleine Plastikeinsätze, Bokeh Blades genannt, mit dem man den Bokeh-Effekt noch strukturieren kann. Diese Funktion habe ich noch nicht eingesetzt, da der Hintergrund auch so schon strukturiert genug war. Werde ich mal bei ruhigen Hintergründen ausprobieren. Alle Bilder OOC, nur verkleinert.
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