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  1. Diese handlichen Leuchten von Aputure schaffen ein CRI und TLCI von durchschnittlich > 95%. Das hat wenig mit Baustrahler, Taschenlampe oder Ikea-Leuchte zu tun, auch meine Probe-Aufnahmen vom Wochenende bei verschiedenen Blühpflanzen sind sehr ausgewogen. Ein großer Vorteil ist, daß man den Lichtverlauf direkt beurteilen kann im Sucher im Gegensatz zum Blitz. Gerade für meine Arbeit in der Botanik wären Farbverfälschungen auch nur geringen Ausmasses fatal. Schließlich soll der Nutzer solcher Bücher eine typische Pflanze sicher erkennen können. Vom Testen z.B. angehängt was sehr Kritisches, 2 Blütenstände von Viburnum bodnantense gegen den Himmel von frontal zusatzbelichtet. HK
  2. Schlimm ist ja nicht die Lichtfarbe der Lichtquelle, das köntest Du ja mittels Weißabgleich korrigieren, aber schlimm ist Mischlicht. Und ein Blitz mit 5600 °K additiv genutzt in einer Umgebung von z.B. Abendsonne als Lichtquelle von sagen wir 3200°K sieht einfach scheußlich aus und ist auch mit Pshop o-ä. nicht zu verbessern. HK
  3. Habe jetzt doch einfach einen Aputure Amaran F1 gekauft mit Noname Akkus. Das Ding hat wirklich ziemlich Feuer, bis 14000 Lux bei 0,3 m. Das reicht schon für eine entsprechende Schattenaufhellung im erweiterten Macro-Bereich. Und Top ist, daß dies in weit einstellbarem Farbbereich geht, d.h. das Problem der Blitzaufhellung mit 5600°K in der Abendsonne, da einfach nur scheußlich wird, ist so lösbar. Ist empfehlenswert. HK
  4. Jedenfalls ist sie bestellt, und es bleibt zu hoffen, daß sie noch im Februar kommt. Es ist keine große Modellpflege, dafür ist der Preis aber auch moderat, und trotzdem gibt es sehr vernünftige, meist von der EMx1 übernommene Eigenschaften. Mal sehen, was ich bei Rückgabe der EM1.2 drauflegen werde. HK
  5. In den Specs sollte man die jetzt offenbar verfügbaren 4 /C1-C4) vom User definierbaren Konfigurationen erwähnen, ich halte dies für ein wichtiges Upgrade. HK
  6. Das ist ein interessanter Hinweis, wenn es mit Ladezeit für den Blitz funktioniert. Trotzdem würde mich weiter interessieren, ob es Erfahrungen mit LED-Blocks wie z.B. Aputure gibt. HK
  7. Bei einem Hires-Shot kann man ja mit ziemlicher Sicherheit keinen Blitz nutzen (oder - wie soll das gehen ?). Daher bleiben nur konstant leuchtende Hilfsmittel, wie z.B. LED-Leuchten. Die sind ja ganz erheblich leistungsfähiger geworden, so daß man zusammen mit dem natürlichen Umlicht auch ein entsprechendes Management von Licht und (harten) Schatten möglich sein könnte, wie bisher mit Blitzen. Hat damit jemand Erfahrungen ? Gerade wenn es mit der EM1.III so kommt, wie erwartet, wird das interessant. EM1X - Erfahrungen mit solchen Situationen ? HK
  8. Der fehlende Stabi war mir nicht bekannt. Dann sind die Relationen nicht ganz so krass. Ansonsten sehe ich als Fotograf auch keine Notwendigkeit für die großen Sensorformate, da ist die Gebrauchsfähigkeit des Systems für meine Zwecke viel wichtiger. Vielleicht erweist sich der geschilderte Versuch, von Seiten mancher Anbieter aus Marketinggründen auf FF-Sensoren zu setzen auch als Flop, wenn man die cash back Offerten sieht für große Boliden. Gerade Oly wäre es zu wünschen. HK
  9. Vergleicht mal aktuelle Preise: die Sony A6400 gibts für 740 €. 24 MP in Top-Qualität mit einem gut funktionierenden C-AF mit Tracking. Da kann man für die neue e-m5 III sicher nicht über 1000 € verlangen, eher vielleicht 500-600 €. Und die Preise der Topmodelle müßten auch angepaßt werden. Ich denke, daß darin der Hauptgrund liegt, daß Panasonic auf den Zug mit den großen Sensoren aufgesprungen ist. Ich schätze, es ist ähnlich, wie es in der Autoindustrie in den letzten Jahrzehnten war: die Produktionskosten für ein kleines Auto und ein Luxusmobil unterschieden sich wenig, aber der erzielbare Gewinn pro Einheit war beim Luxusschlitten extrem höher. HK:
  10. Die PEN F wird ja jetzt bei Ebay neu für unter 700 verramscht, daß spräche auch für etwas Neues. Unter 20 MP wird wohl keine neue Kamera haben, Sony hat ja einen mFT - Sensor vorgestellt, der 41 MP leistet auf dem 4/3 Format. Bemerkenswert finde ich, daß der Pixelabstand selbst dabei mit 2,31 µm in der Dimension liegt, den die aktuellen 1 Zoll Sensoren mit 20 MP in diversen kleinen Kameras von Sony/Panasonic bieten. Das wird sich wohl recht gut beherrschen lassen. HK
  11. Bevor jemand über Novoflex nachdenkt: es gibt auch noch den Cognisys Stackshot, mit dem Canon-MPE eine tolle Kombination. Den Stackshot gibts für ca. 700 €. HK
  12. Aktuell bei Dpreview gibts den Review der Fuji GFR 100 mit deren 44x33 mm großen Sensor. Auf dieser Seite https://www.dpreview.com/reviews/fujifilm-gfx-100-review/8 findet sich darin ein Nachtportrait, fotografiert mit einem adaptierten, alten Olympus 2.0/90 mm Macro (auch damals Traumobjektiv) als Beispiel für die hohe Dynamik dieses Sensors. Genauso bemerkenswert finde ich die Tatsache, daß der Bildkreis dieses 24x36 mm Objektives so groß ist, daß er diesen Sensor füttern kann. HK
  13. Das Phänomen kenne ich auch. Hatte die Kamera deswegen mal zum Service, es wurde dort kein Fehler gefunden, trotzdem Patine getauscht, sie macht es aber weiter. M.E. lösen auch schon Kamera-Bewegungen ansich das Auslösen aus. Nur gut, das Digitaschrott nichts kostet, einfach gelöscht wird. HK
  14. "Bildwinkel entspricht KB 1600 mm" ist auch ein sehr schräges Deutsch. Vielleicht sollten wir irgendeine Abkürzung definieren, die in einem korrekten Deutsch den Sachverhalt klar legt. Dann würden die Schlaumeier-Postings vielleicht aufhören.... HK
  15. Heute mal den MC20 mit dem Canon 5.6/400 L kombiniert, das gibt bezogen auf KB 1600 mm Brennweite. Auch dies funktioniert nicht schlecht, das Bild ist sogar auf 4000 pixel quer gecropt. Das ist die Spitze einer Gänsedistel in gut 10m Entfernung. Ich sollte erwähnen, daß ich den MF-Adapter so "umgedremelt" habe, daß ich die Olympus-Konverter direkt verwenden kann. HK Interessant mag auch dieser Vergleich der Brennweiten ab 150 mm sein:
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