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  1. Heute mal den MC20 mit dem Canon 5.6/400 L kombiniert, das gibt bezogen auf KB 1600 mm Brennweite. Auch dies funktioniert nicht schlecht, das Bild ist sogar auf 4000 pixel quer gecropt. Das ist die Spitze einer Gänsedistel in gut 10m Entfernung. Ich sollte erwähnen, daß ich den MF-Adapter so "umgedremelt" habe, daß ich die Olympus-Konverter direkt verwenden kann. HK Interessant mag auch dieser Vergleich der Brennweiten ab 150 mm sein:
  2. Da ich die Bilder nicht direkt hoch laden kann, hier als Link: http://www.nnplus.de/Diary2019/20190701/album/index.html http://www.nnplus.de/Diary2019/20190628/album/index.html Bewegt man die Maus über ein Bild, werden die Aufnahmedaten angezeigt. HK
  3. Leider sind meine Versuche, hier Bilder der Kombinationen 2.8/40-150 und des 4/300 mit dem neuen Konverter hier einzustellen, gescheitert, ich habe es aufgegeben. Mir wird eine Gesamtgröße von 2,93 Mb signalisiert, wenn ich die überschreite, bricht der Upload ab. Ich bin jedenfalls durchaus zufrieden mit den genannten Einschränkungen, besonders flexibel nutzbar ist das Zoom. HK
  4. 2 Grundsatzmeinungen treffen aufeinander in einer Zeit, wo die Smartphones den Kameramarkt im wahrsten Sinne kannibalisiert haben und alle Anbieter extreme Umsatz- und Gewinnverluste akzeptieren mußten. Einmal die Olympus-Philosophie des kleinen Sensors, der ja durchaus auch Vorteile hat, mit dem Mainstream fast aller anderer Produzenten und auch der einschlägigen Presse incl. Internetforen, wo man den Eindruck gewinnt, daß außer 24x36 mm Sensortechnik alles andere ohnehin Unfug ist. Zwar frage ich mich immer mehr, wofür diese Auflösungen notwendig sein sollen, für Printprodukte aber sicher nicht. Trotzdem gab es z.B. bei Dpreview jetzt 3 große Artikel, in denen nur kolportiert wurde, warum KB und keinesfalls ein anderes Sensorformat. So betrachtet, ist das mFT-Format ein Nischenprodukt. Und dann fragt es sich, ob diese Nische groß genug bleibt, um vom verbleibenden Umsatz überleben zu können, weil man sich eben doch irgendwie abgrenzen kann. Klein und handlich für Spezialaufgaben - extreme optische Leistung eben für solche Gebiete (z.B. Macro-Optik optimiert auf 2:1 - 1:2) wie sie es schon früher gab (4/80-Kopf), es sind gute Ideen gefragt. HK
  5. Was soll bei mft semiprofessionell sein ? Gerade die Professionalität versucht Olympus ja zu betonen. Und m.E. ist es auch egal, woher die 20 MP kommen, solange sie pixelscharf abgebildet werden. Unterschiedliches Sensorverhalten macht hinsichtlich der Ergebnisse jedenfalls weniger aus, als die Qualität der Fotografen, und die Arbeitspferde der Konkurrenz haben absolut vergleichbare Auflösung. HK
  6. Westen- / Jackentasche ist Unfug - das müsste jedem einleuchten. Aber max. 1-1,5 kg komplett hielte ich für den Normalbedarf für realistisch mit mft machbar. Ansonsten werden die pot. Käufer über die Philosophie von Olympus abstimmen, und da wird es schwieriger, da annähernd die gesamte Konkurrenz den Standpunkt vertritt, daß s Vollformat-Chips braucht. Ich denke selber, daß die Unterschiede an Bildqualität, die man sieht, zu >90° dem Fotografen geschuldet sind, nur ein ganz geringer Teil mag technischer Natur sein, und gerade der läßt sich ggf. per Software sehr gut kompensieren. HK
  7. Oly muß sich Alleinstellungsmerkmale und Fähigkeiten suchen, wenn sie fortbestehen wollen. Ich kann nur nochmals an das analoge Oly-Macro-System mit dem Macrotubus und 4 Optiken erinnern, das über Jahrzehnte die ideale Maschine für alle Makrofotografen war bei gleichzeitig optisch unerreichter Qualität, weil diese Optiken wirklich auf den jeweiligen Extrembereich optimiert waren. Und es war - für diese Zeit ausgesprochen handlich. So etwas sollte sich auch heute mit 150 - 300 g pro Kopf machen lassen, dabei bis gut 5:1 abdecken. Da zudem heute bei unbewegten Objekten Stacking möglich ist, kann man die Auflösung weiter erhöhen. Und es ist ja nicht so, daß solche Dinge nur von ein paar Spinnern genutzt werden. Dokumentation bleibt in den Naturwissenschaften, in der Kriminalistik, auch in technischen Anwendungen der Industrie ein wichtiges Thema, ohne die es nicht geht. Ich glaube, dass es eine ganze Reihe solcher Spezialanwendungen gibt. Nikon hat mit P900 als erster Kamera die Birder-Kamera gebaut., Äquivalentbrennweite > 2000 mm. HK
  8. Minimalismus hinsichtlich der technischen Leistung wird es nicht bringen, gerade weil die Smartphones per Software sehr viel ausbügeln können. Zudem: wo bleiben denn die Unterschiede: letzlich in der Qualität des Ausgangsbildes. D.h., da muß es 20 MP sein mit max. leistungsfähigem Ibis. Es würde auch keinen Sinn machen, etwas anderes zu verbauen, da besteht sicher keine relevante Gewichtsdifferenz. Mir gefällt aber die Gewichtsentwicklung jetzt zur EM1X hin auch nicht. Auch deshalb, weil lichtstarke Optiken eben auch schwer werden durch die physikalisch definierte Frontöffnung. Andererseits frage ich mich, ob man nicht auch z.B. ein 4.0/120 mm Makro (oder sogar nur 5.6) bauen könnte, das aber hinsichtlich der Schärfe wirklich auf Maximum getrimmt ist. Ich erinnere nur den 4/80 Makrokopf für die alten OM1- OM3, oder auch die anderen Köpfe zu diesem System, die waren einfach RATTENSCHARF. Ich denke, wenn Oly sich abgrenzen will, dann wäre dies ein gutes Konzept. Es braucht nicht immer die totale Freistellung.... HK
  9. Der Preis ansich ist nur absolut deutlich höher, ob gerechtfertigt, steht auf einem ganz anderen Papier. Gibt man eine gute, gebrauchte EM1.2 in Zahlung, wird der Aufpreis bei ca. 1500 € liegen. Und da muß halt jeder sich selbst fragen, ob man diese anlegen will, bzw. ob das gebotene Leistungspaket ihm den Aufpreis rechtfertigt. Für mich und meine Aufgabenstellungenhabe ich diese Frage klar mit nein beantwortet. Ich kann mir aber vorstellen, daß jemand der Action, Sport, Birding hauptsächlich machen will, diese Entscheidung ganz anders fällen wird. HK PS: ich habe den Bericht deshalb eingestellt, weil ich eine ganze Reihe anderer Dinge ausprobiert habe, wie z.B. die Blitzsteuerung, oder ob sich mit Fremdobjektiven etwas ändert - ich denke, das könnte man einen Nutzer der EM1.2 sehr interessieren.
  10. Meine Meinung zur Olympus EM1X und Erprobung von Funkblitzsteuerung mit FCWR / FRWR Im Rahmen des Testprogrammes konnte ich die „Neue“ einige Tage erproben, wobei ich bewusst gezielt Dinge ausprobiert habe, die für meine Anwendungsbereiche von Bedeutung sein können. Hinsichtlich der nativer Auflösung hat sich bei gleichem Sensor wie in der EM1.2 natürlich nichts geändert. Allenfalls könnte eine interne Softwarekorrektur Veränderungen bewirken. Zum Gehäuse: es ist knapp 300 g schwerer als das der EM1.2, subjektiv kommt es einem fast noch weniger vor, weil das Gehäuse der EM1X wirklich ausgezeichnet in der Hand liegt. Viel mehr störend sind die äußeren Abmessungen, das Gehäuse ist so hoch, dass in Rucksack/ Taschenfach mindest 16 cm freie Höhe vorhanden sein muss, will man Body mit angeflanschtem Objektiv transportieren. Das ist jedenfalls in meinen guten alten Tamrac 5 nicht der Fall, auch die kleineren Lowepro dürften das nicht bieten. Diese Höhe des Bodys hat einen 2. Haken – speziell für die Macrofotografie am Boden: Egal wie man den Body dreht, immer sind es mindestens gut 7 cm bis zum Objektivzentrum, d.h. bei sehr kleinen Dingen muss an entweder sehr von oben fotografieren oder einen Spaten mitnehmen, um ein Loch zu wühlen, in dem man die Kamera um die fehlenden Zentimeter absenken kann – ziemlich indiskutabel für mich - siehe Beispielbild am Ende. ! Mit dem 60er Macro gelingt die Scharfstellung im Nahbereich nur sehr geringfüging schneller als als mit der EM1.2, vielleicht einfach einer etwas höheren Lichtempfindlichkeit geschuldet. Der Unterschied ist marginal. Es findet sich keine fühlbare/messbare Differenz, wenn man ein Fremdobjektiv wie z.B. das 5.6/400 L Canon mittels des Metabones Adapter benutzt. Weiterhin nur S-AF mit der bekannten Verzögerung. Ebenso findet sich bei der Stabi-Wirkung auf das 400 mm-Objektiv kein Unterschied zur EM1.2. Die S-AF-Geschwindigkeit ist mit allen geprüften Objektiven (von 7 – 300 mm) gefühlt noch geringfügig schneller als mit der EM-1.2, dies bei einfachen, unkritischen Motiven ohne Störpotential durch Hintergrund o.ä. gut und sicher möglich. C-AF und Tracking: darüber wurde ja anderweitig schon viel geschrieben, allein schon das Durcharbeiten des Handbuchs hätte Tage erfordert, da dies nicht meine primäre Arbeit ist, habe ich darauf verzichtet. Zudem empfinde ich es als unverschämten Witz, ein Gerät auszuliefern, das nur Eisenbahnen und Flugzeuge erkennen kann, an andere ggf. erst angelernt werden muß, auch wenn das dann vielleicht nach Zigtausend Bildern gut funktioniert. Die GPS-Messung ist treffsicher und genau, frisst aber sehr viel Strom. Eine echtes Highlight ist der Hires-Shot aus der Hand. Das klappt auch im Macrobereich, zudem kann ich dies mit sehr ruhigen Händen oft bis hinab auf 1/20 s mit dem 60er Macro einsetzen. Dies kann auch bei Folgemodellen sehr interessant sein. Hingegen ist die Option, dass man neben den C1-C4 (customised functions) ein weiteres Schnellwahl-Menü einrichten kann, ziemlich zu einem Programmiererwitz verkommen. Warum kann man nicht einfach C-Einstellungen einrichten und dann unter definiertem Namen abspeichern? Auf diese Weise könnte es ganz einfach sein..... Zur Funkblitzsteuerung: Ich hatte keins der neuen Blitzgeräte mit integriertem Funkempfang zur Verfügung. Mit dem FCWR dürfte aber auch per Funk die ganze Palette des Funktionsumfangs dieser Blitze zur Verfügung stehen. Ich hatte gehofft, dass mit beliebigen Oly-kompatiblen Blitzen, die jeweils mit dem FRWR bestückt sind, die gleiche Funktionalität erreicht wird – dies mitnichten: der Oly FL600R ist dann zwar auslösbar, aber nur manuell regulierbar – nix mit Automatik (Es wird auch in den Handbüchern nichts dergleichen erwähnt). Und dies für gut 700 € für die 3 Adapter – das ist ein sehr frecher Preis im Vergleich zu Konkurrenz. Godox oder Nissin sind die weit bessere Wahl. Zudem liegt dem Gehäuse überhaupt kein Steuerblitz bei !!!! Ein leichter Trost, auch wenn nicht beschrieben: der kleine Blitz zur Blitzsteuerung von der EM1.2 funktioniert mit z.B. 2 x FL600R über Licht gesteuert wie gewohnt. Für mich kommt die EM1X jedenfalls nicht in Frage, ganz unabhängig vom Preis, der schon saftig ist. Die Leistungen sind für meine Anwendungen nicht geeignet, diesen zu rechtfertigen, ganz im Gegenteil sind einige Dinge durch das dicke und hohe Gehäuse schwierig geworden. Gern hätte ich den Handheld-Hires-Shot in der EM1.2 – dann wäre ich wunschlos glücklich. HK
  11. Danke Pit, ich habe mich falsch ausgedrückt, aber Du hast mich richtig verstanden. Ich meinte genau das, was Du erklärt hast. Da hat die Oly-Softwareabteilung aber auch eine gute Idee so verhunzt, wie man sie nur verhunzen kann. Bravo ! Die C-Modi sind ja nett, aber ich würde mir - gerade weil so viele Optionen bestehen - bis zu 20 Einstellungen ähnlich einer C-Schaltung vorstellen, die man zudem richtig textuell beschrifften können sollte. Das auf Fn, Liste geht auf, und wählen. Noch ein paar Dinge kann ich berichten: das Canon 5.6/400L arbeitet am Metabones-Adapter nicht anders als bei der E-M1.2, insbesondere nicht schneller. Auch die Stabi-Wirkung bei diesem langen Fremdobjektivkommt mir nicht besser vor als mit der Kleinen. Schaltet man den wirklich präzisen GPS ein, während man z.B. nur über Menü-Einstellungen anpaßt, also viel den Monitor benutzt, so sind in knapp 3 Stunden die Akkus auf 33%. Das Gehäuse ist leichter, als es wirkt, aber Höhe und Tiefe sind wirklich wuchtig, da bedarf es eines Rucksacks, der mindest 15-16 cm lichte Höhe hat, will man Kamera mit angeflanschtem Objektiv aufbewahren. Aber sie liegt gut in der Hand. Allerdings dürften eingefleichte Makrofreaks am Boden Probleme bekommen, weil durch das Gehäuse nun in jeder Dimension das Objektivzentrum um 7 cm vom Boden weg liegt. Positiv: die AF-Empfindlichkeit bei relativer Dunkelheit ist etwas besser als bei EM1.2 mit Einzelsensor. Auch der Stabi geht gut, Hires Handheld geht brauchbar noch bis 1/20 s im Macrobereich. HK
  12. Habe sie zum Test hier und stehe sehr auf dem Schlauch, irgendwelche Funktionsmuster zu speichern. Hat damit schon irgend jemand etwas hinbekommen ? Wenn - wie machen ? HK
  13. Gewichtsvergleiche sind zugegeben problematisch, weil es fast nie ein passendes Pendant gibt. Zudem hängt es davon ab, wie man die Crop-Relationen berücksichtigt. Wenn man es aber auf die erreichten Bildausschnitte bezieht, und die Objektivprogramme mit Body berücksichtigt und vergleicht, wird an etwa 50% Gewichtsersparnis kaum zu zweifeln sein. Sicher bin ich mir auch, daß Dinge wie Bokeh/Hintergrundgestaltung völlig ihre Bedeutung verlieren, das leistet die Softwareabteilung eigentlich schon heute. Dies mag manch gestandener Fotograf bedauern - technisch mögliche Realität abzulehnen verhindert aber nicht deren Umsetzung. Ebenso geschieht es ja heute schon mit optisch schwer korrigierbaren Objektivfehlern, oder mit der HDR-Technik, die Probleme der Dynamik kompensiert. Hinzu kommen die sicher weiter schweren Zeiten, die Kamera-Hersteller erwarten, weil der Siegeszug der Smartphones noch weitergeht. Wir sind bei den Olys mit ihren 20 MP schon im absoluten Overkill-Bereich hinsichtlich der Auflösung für Druckausgaben. Nur elektronisch hochauflösende Wiedergaben können ggf. durch "Hineinzoomen" die in einem Bild steckende Informationen auch darstellen. Alle Hersteller, besonders C&N jammern schon, weil die Verkäufe defacto keine Steigerung der Umsätze bringen, deren User kaufen ggf. einen "Spiegellos-Body" hinzu und gut ist. Wozu soll um 50 MP gut sein ? Für Fototapeten, die man mit der Lupe betrachten kann ? Angeblich für 8K - Video in der Zukunft. ? Vielleicht ? Das dann aber mit sehr hohem Gewicht und zumindest aktuell mit starker Einschränkung der Arbeitsgeschwindigkeit, jedenfalls absolut nicht konkurrenzfähig mit den Hightech - Olymodellen. HK
  14. Hat schon jemand mal ein Canon EF via Adapter an der EMX1 versucht ? Man könnte sich ja vorstellen, daß auch hier die AF-Leistung einen Sprung in der Geschwindigkeit macht. Das könnte ja ein ganz dickes Zusatzplus sein. HK
  15. Gratuliere zur neuen Kamera, und das sieht schon sehr gut aus mit dem AF. Bild 44 beeindruckt, und das war kein Single Spot beim AF ? HK
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