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macroFT

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  1. Natürlich befinden wir uns auf einer Olympus-Plattform. Heißt das aber, dass man nichts was Olympus macht kritisieren darf, weil das hier statt eines Diskussionsforums eine Sekte ist? Ich bin überzeugt dass der Großteil des Marktes genauso denkt wie ich. Eine mFT Kamera darf einfach nicht so viel kosten wie eine vergleichbare Vollformatkamera. Ich verwende diese Bezeichnung deswegen, weil sie sich durchgesetzt hat und viele jüngere Fotografen gar nicht wissen was Kleinbild bedeutet. Ich selbst habe mit 135 Film angefangen und später auch mit Mittelformat fotografiert.
  2. Jeder wie er mag. Mir ist Randschärfe bei einer Standardbrennweite nicht so wichtig. Klar, das Objektiv sollte keine Gurke sein, aber mit einem 25mm fotografiere ich keine Landschaften, schon gar nicht bei Offenblende. Ich besitze seit Jahren ein Panasonic 25mm f1.4 und bin eigentlich zufrieden. Einzig der Preis und das Geklappere (welches man mit den richtigen Einstellungen aus der Welt schaffen kann) gefielen mir nicht. Damals gab es aber weniger Auswahl als heute. Heute würde ich das 30mm f1.4 kaufen, weil es genauso gut wie das 25mm f1.4 ist, aber um ein Drittel weniger kostet.
  3. Naja, was soll das auch bringen, wenn man die Kamera nur zum Fotografieren verwendet? Das mag im Videobereich ein Killer-Feature sein, aber als Fotograf kann ich darauf verzichten. Ich weiß echt nicht, ob es überhaupt etwas gibt, was mich dazu bringen würde so viel für eine mFT-Kamera auszugeben. Die Bildqualität müsste genauso gut sein wie bei der Vollformat-Konkurrenz.
  4. Nein, das Olympus 25mm f1.8 ist ganz gewiss keine Katastrophe. Es ist sogar ein gutes Objektiv. Das Problem ist aber, dass man zum gleichen Preis das um 2/3 Blende lichtstärkere und optisch genauso gute Sigma 30mm f1.4 bekommen kann und dass ein 25mm f1.7 bei Panasonic nur 160 Euro statt 330 kostet. Oly sollte das 25mm f1.8 um mindestens 100 Euro günstiger machen.
  5. Viel zu viele Leute regen sich wegen nichts auf. Dieses Objektiv wird groß sein, so what? Man muss es ja nicht kaufen. Dass Olympus und Panasonic auch solche Objektive anbieten werden ist doch seit der OM-D E-M1 MkI bekannt. Wozu überhaupt eine Kamera mit so einem guten Griff anbieten, wenn man nicht vorhat leistungsstarke Objektive, die nun mal sehr groß sind, zu verwenden? Ich bin es jedenfalls froh, dass man kompakte wie auch große Objektive anbietet. Es ist besser die Qual der Wahl zu haben, als so wie viele Sony APS-C User ständig jammern zu müssen, weil es beispielsweise kein lichtstarkes Standardzoom mit f2.8 gibt.
  6. Du hast Recht behalten. Der Eintrag auf Sigmas Webseite wurde mittlerweile ergänzt: https://www.sigma-foto.de/objektive/56mm-f14-dc-dn-contemporary/uebersicht/ UVP: 429 Euro steht da. Das ist nur 30 Euro mehr als das 30mm f1.4, was ich erfreulich günstig finde. Denn Portrait-Objektive sind bei gleicher Lichtstärke üblicherweise deutlich teurer als Normalbrennweiten. Schade dass es keine Tests bis auf den einen super-kurzen Vergleich mit dem Sony 50mm f1.8 OSS gibt.
  7. Die Brennweite ist ein bisschen ungewöhnlich an micro 4/3, aber Sigma bleibt dem Rezept treu lichtstarke und optisch gute Objektive zum fairen Preis anzubieten, was mir sehr gut gefällt. Fotografie ist schließlich nicht mein einziges Hobby. Hier dürfte man ein recht ähnliches Freistellungspotential wie beim 45mm f1.2 und 42.5mm f1.2 bekommen und zwar zu einem Bruchteil des Preises. Und kompakter als das 16mm f1.4 und das 30mm f1.4 ist es auch noch.
  8. Zu groß sieht es auf den Fotos nicht aus, weswegen es für erwachsene Menschen nicht zu schwer sein dürfte. Ich hab den Thread überflogen, fand aber nichts zum Preis. Teuer wird es auf alle Fälle sein, die Frage ist nur wie teuer. Wenn ich nicht bereits Festbrennweiten besitze würde, würde ich es mir überlegen.
  9. Ich bin der Meinung, dass die kleineren Micro-Four-Thirds Gehäuse nicht die gleiche Zielgruppe wie die dicken Vollformat-Spiegellosen ansprechen. OMD-E5- und OMD-EM10-Reihe und deren Pendants von Panasonic werden mit Sicherheit am Markt bleiben. Was die (Semi-)Pro Gehäuse wie die OMD-EM1 und Panasonic G9 angeht, so bin ich mir nicht sicher, ob diese langfristig eine Chance gegen Vollformat-Kameras haben. Ich meine, die zwei Modelle bieten gegenüber VF kaum Größenvorteile, wenn man mal Objektiv ausklammert, dafür aber all die Nachteile des kleineren Sensors. Die GH-Reihe wird fortbestehen, weil sie mit Boostern kaum Nachteile gegenüber VF-Kameras hat. Die Z-Kameras haben zu Recht einen riesen Hype ausgelöst. Jeder weiß, dass Nikon unglaublich gute Kameras bauen kann, wenn es keinen internen Konflikt wie beim Nikon 1 System gibt. Und trotz des besagten Konflikts waren die 1er Jahre lang konkurrenzlos in Sachen FPS und Autofokus. Das sollte einem zu denken geben.
  10. Ah, ich verstehe. Es soll schön lichtstark sein und gleichzeitig so leicht wie eine Feder sein. Wünsche ich mir auch. ;) Das Pana 25mm f1.4 ist eine gutes Objektiv, ich habe es selbst. Ich habe es aber vor langer Zeit gekauft, als es noch keine Alternativen gab. Gegen das Klappern gibt es eine Lösung. Man muss nur einen Einstellung im Menü ändern. Guck mal da: https://www.youtube.com/watch?v=zH7QXJ3QbPE Es gibt sehr wohl eine Alternative, das Sigma 30mm f1.4. Es bringt zwar ein bisschen mehr auf die Waage (265g statt den von dir geforderten max. 200g) bietet aber dafür ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis und entspricht brennweitenmäßig eher deinen Vorstellungen. Ich hätte wahrscheinlich damals das 30mm f1.4 gekauft, wenn es das Objektiv gegeben hätte.
  11. Mach dir keine Sorgen. 4200 Auslösungen sind praktisch nichts. Günstige Kameras werden auf bis zu 100.000 ausgelegt. Bei Top-Modellen, wie der E-M1 MkII, werden noch hochwertigere Verschlüsse und sonstige Teile verbaut, sodass man bei diesen von 150.000 wenn nicht sogar deutlich mehr Auslösungen ausgehen kann. Die 4200 Auslösungen erreicht man, wie einige Vorredner bereits geschrieben haben, in Windeseile, wenn man mit hohen Bildraten schießt. Würden die Kameras das nicht wegstecken können, würden Sportfotografen alle paar Monate das Gehäuse wechseln. Also, lass dich von dieser Zahl nicht verrückt machen. Gehe Bilder schießen. Auch wenn etwas passieren sollte, so hast du immer noch Garantie.
  12. Der Preis ist meiner Meinung nach sehr hoch, auch mit dem Cashback. Ich denke das sehen die meisten Fotografen so, sonst gäbe es den Cashback gar nicht. Dieser war schon immer ein gutes Mittel, um den Verkauf von Ausrüstung anzukurbeln, die sich eher schlecht verkauft. Der Preisvergleich verdeutlicht, wie teuer die f1.2 Pro Linsen sind. Zum Preis des 25mm f1.2 Pro bekommt man das 16mm f1.4, 30mm f1.4, 45mm f1.8 und hat noch 120 Euro übrig, um sich mit Speicherkarten und Reserveakkus einzudecken. Das sind drei sehr gute Objektive, die die extrem beliebten Brennweiten von Reportage bis Portrait abdecken. Man muss schon sehr scharf auf die f1.2 Blendenöffnung und Abdichtung sein, um sich für eine statt drei Linsen + Zubehör zu entscheiden. ;)
  13. Und was spricht dagegen es dafür zu verwenden? Man kann immer noch croppen, sofern die Brennweite am langen Ende nicht lang genug ist. Mit 16-20MP kann man recht weit "zoomen". Für die wenigsten Fotos braucht man die volle Auflösung. Ich kann mich z.B. nicht erinnern, wann ich das letzte man eines meiner Fotos in einer Größe drucken ließ, bei der die volle Auflösung erforderlich war. Naja, ob das der Grund war?
  14. Das gilt allerdings nicht für jeden Hersteller. Bei Canon kann man sagen, dass der Autofokus sehr wohl für "Aufnahme starten und vergessen" geeignet ist. Das gilt natürlich nicht für alle Canon Kameras, sondern nur jene, die den Dual Pixel AF haben. Bei den restlichen kann man wegen des Kontrast-AF und des Pumpen den AF gänzlich vergessen. Da ist es wohl besser, sofern es das Licht zulässt, auf MF zu wechseln und mit WW mit kleiner Blende und dem Fokus auf die hyperfokale Entfernung zu filmen.
  15. Interessanter Vergleich und sehr schöne Fotos. Danke für's Teilen. Was die Objektive angeht, so finde ich nur das 45mm f1.2 interessant, weil es keine günstigere Alternative gibt. Man kann zum 42.5mm f1.2 von Pana greifen, muss aber ähnlich viel Geld auf den Tisch legen. Und die 45mm/42.5mm Linsen mit f1.8 bzw. f1.7 sind eine ganze Blende lichtschwächer und bieten daher ein merklich geringeres Freistellungspotenzial. Hier fehlen eindeutig Portraitobjektive mit f1.4. Im WW und Normalbereich kann man, wenn man nicht so viel Geld ausgeben möchte, zum Sigma 16mm f1.4 oder Pana 25mm f1.4 bzw. Sigma 30mm f1.4 greifen. Diese drei Objektive haben in meinen Augen ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als das 17mm f1.2 und 25mm f1.2. Das Bokeh ist bei den f1.2ern immer noch besser, der Unterschied ist aber nicht so groß, wie wenn man mit den f1.7 oder f1.8 Objektiven vergleicht.
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