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wteichler

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  1. Nicht überlegen, einfach tun! Schnell. Gruß Wolfgang
  2. Nach aller Theorie noch etwas Praxis. Disclaimer: Alle Bilder mit dem 12-40/2.8 gemacht und ursprünglich für die pure private Erinnerung aufbereitet. Motto: "ich war auch mal da!". Man muss nicht immer einen riesigen Objektivpark durch die Gegend schleppen. Die Jungs dort denken mit. Kopulierende Paare, PKW-reparierende Frauen, Rentner in der Schafherde sind immer gut sichtbar, besuchernah installiert. Was soll auch ein 20 mm-Figürchen in 10 m Entfernung.
  3. Schau mal hier: https://www.miniatur-wunderland.de/besuchen/veranstaltungen/nachts-im-wunderland/ Vielleicht ist das eine Lösung? Aber nicht „spontan“.
  4. Löse dich von der Illusion, dass du dort etwas in Ruhe fotografieren kannst. Du wirst ordentlich durch die Gänge geschoben und kannst mit jeder Kamera und jedem beliebigen Objektiv ein paar Erinnerungsfotos machen. Ich war inzwischen dreimal dort und war jedesmal überrascht wieviel Neues oder bisher „übersehenes“ auf mich einstürmte. Beim ersten Mal schauen und merken was interessant sein könnte. Beim zweiten Mal als erster oder an den langen Tagen nach 22:00/23:00 Uhr als letzter durch die Anlagen laufen. Falls kein zweites Mal möglich ist - das „erste Mal“ genießen und ein paar schnelle Erinnerungsbilder machen. Gruß Wolfgang
  5. Vermutlich keine. Hast du im Zahnradmenü —> D1 —> „Auslösesettings“ (4. Menüpunkt) ordentlich ein Häkchen beim HiRes Mode gesetzt (ganz nach unten scrollen)?
  6. Wichtiger als das richtige Objektiv ist die richtige Zeit. Ich bin früh um 8:00 mit der Spitzengruppe rein, hab mich leicht abgesetzt und hatte freie Sicht. Gegen 9:30 wollte ich nochmals gegen den Strom nach „Knuffingen“, um ein misslungenes Video vom Feuerwehreinsatz zu wiederholen. Keine Chance - da standen dann Dreierreihen großgewachsener Menschen. In dieser Situation ist das Objektiv völlig bedeutungslos. Ansonsten (für die Spitzengruppe) - das 12-40 reicht und stört am wenigsten bei körperlichen Auseinandersetzungen um brauchbare Sicht. Gruß Wolfgang PS: Kauf dir Tickets online für eine feste Zeit. Das spart lange Wartezeiten.
  7. @ThoraxtraumaNein und Nein. Weniger Variable und sonstige Einflüsse - höhere Ausbeute. @Fifty Ich würde erst mit längerer Brennweite und größerer Entfernung beginnen. Die Gründe hat Pit schon beschrieben. Bei 80 km/h legt das Fahrzeug pro Sekunde über 20 m zurück. Das erfordert aus 5 bis 8 m Entfernung eher „Mitreissen“ als „Mitziehen“. So nach 10 Tagen Dauertraining würde ich mir dabei eine Steigerung der Erfolgsrate von 1:100 auf 1:10 versprechen. Zum Üben ist ein Platz im inneren einer weiten Kurve gut geeignet, da sich die Schärfeebene kaum ändert. Ich mache Mitzieher immer mit MF, vorfokussiert auf einen festen Punkt (Bordstein, Strohballen, Fahrbahnmarkierung o.ä.). Gleichmäßig mitziehen und nach dem Auslösen weiterbewegen, vor allem bei längeren Belichtungszeiten. Das wichtigste - ich glaube bisher noch nicht erwähnt - schalte den Bildstabilisator aus. Modus 2 geht auch. Alles andere produziert hübsche, nicht sicher reproduzierbare abstrakte Effekte. Gruß Wolfgang
  8. In meiner Kugelpanoramaperiode hatte ich ein Fisheye im Einsatz. Als diese Phase überwunden war, entstanden noch so ca. 5 bis 10 Fisheyeaufnahmen pro Jahr. Fisheye verkauft und 9 mm Body Cap Lens (99 Euro) wieder aus der Krabbelkiste gekramt. Für die handvoll von „Effekt-Aufnahmen“ reicht mir das. Für das „richtige“ Fotografieren habe ich das 7-14/2.8. Gruß Wolfgang
  9. RAW ist RAW! RAW ist ein Datenhaufen und kein Bild. Was du siehst, ist immer entweder ein in der Kamera berechnetes eingebettetes JPG oder eine fertige Interpretation aus einem RAW-Konverter in einem von dir gewählten Bildformat. Es gibt kein „geändertes“ RAW. Gruß Wolfgang
  10. Das sind keine Objektivtests. Es werden auf der Basis dutzender, nicht vergleichbarer Verfahren, Systeme aus Kamerahardware, -software und Objektiven getestet und als „Objektivtests“, möglichst noch mit „Ranglisten“ auf der Basis undurchsichtiger, subjektiver Punktesysteme, verkauft. Schau im Gegensatz dazu mal bei „Lensrentals“ vorbei. Gruß Wolfgang Edit: Interessant in diesem Zusammenhang: https://www.lensrentals.com/blog/2017/10/the-8k-conundrum-when-bad-lenses-mount-good-sensors/
  11. ...die hier betroffenen Objektive (300/4.0 und 40-150/2.8 , aus welchem Grund auch immer, aber mit der PL-1 getestet.
  12. Nicht umsonst werkeln seit Truepic VII die objektiv- und blendenabhängige Schärfung gegen Beugungseffekte, andere Rechenknechte gegen Moire durch den Wegfall des AA-Filters und das „fine detail enhancement“ erfindet nicht vorhandene Strukturen. Das Ganze kann man dann z.B. mit den Ergebnissen von „Lenstip“ vergleichen, die bis heute eine E-PL1 aus dem Jahr 2010 an die mft-Objektive flanschen, welche noch den 4mm dicken AA-Filter vor ihrem 12 MPx Sensor hat und in der ein Truepic V weit weniger Rechenarbeit leistet, um gegen die Physik zu kämpfen und Objektivfehler schön zu rechnen. Ich finde es durchaus reizvoll, dass sich heute Dank des Internet jedermann das „Testergebnis“ aussuchen kann, welches den geplanten oder gerade getätigten Kauf bestätigt. Das hilft der Psyche ungemein. Gruß Wolfgang
  13. Da steht an beiden Orten groß und gut lesbar: „MF“
  14. Schieb den Fokusring am Objektiv nach vorn. Gruß Wolfgang
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