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Die PEN, OM-D & E-System Community

anselm

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  1. Also ich habe normalerweise einen Gorillapod in der Fototasche (passt gerade genau in das Vorfach der Thinktank Retrospective 5). Hat bisher nie Anstoß erregt, jedenfalls nicht in Flughäfen – nur beim Taj Mahal hatten sie was dagegen.
  2. Ich habe auch die Belichtungskorrektur auf dem hinteren Rad und was-auch-immer-in-dem-betreffenden-Modus-variabel ist (Programm-Shift, Blende, Belichtungszeit) auf dem vorderen. “M” benutze ich nicht wirklich oft. Die Drehrichtungen für beide Räder sind so eingestellt, dass “nach rechts” immer “heller” bedeutet und “nach links” “dunkler”. Bei der E-M5 II ganz praktisch ist der Schwengel rechts vom Suchereinblick, damit kann man die Räder auf ISO und Weißabgleich umschalten. Ich weiß jetzt nicht auswendig, ob die PEN-F den auch hat.
  3. Ehrlich? Das grenzt ja schon an Ransomware. Schlimmstenfalls ein Live-Linux wie Knoppix starten und “recoverjpeg” benutzen. Kostet gar nichts und funktioniert prächtig.
  4. Für den Bildstabilisator wird der Sensor in einem Magnetfeld in der Schwebe gehalten. Dieses Magnetfeld ist aber nur aktiv, wenn die Kamera eingeschaltet ist. Wenn man genau hinhört, kann man ein ganz leises Rauschen wahrnehmen. Ohne das Magnetfeld ist der Sensor nirgendwo fest befestigt. Ich würde mir also erst mal keine großen Gedanken machen – sicherlich nicht, solange die Kamera so funktioniert, wie sie soll.
  5. Man sollte nicht vergessen, dass Sony-Kameras traditionell eigentlich “Minolta” heißen müßten. So ganz komplett ohne eigene gute Ideen war Minolta über die Jahre auch nicht (etwa mit der XD-7 als erster Spiegelreflexkamera mit Blenden- und Zeitautomatik und später dann als Vorreiter beim Autofokus für Spiegelreflexkameras), und ob die viel bei Olympus “abkupfern” müssten, ist zumindest fraglich. Was jetzt nicht heißen soll, dass es während der Sony-Beteiligung bei Olympus nicht zu einem gewissen Technologietransfer gekommen sein mag, aber Minolta/Sony hat schon vorher gute Kameras und Objektive gebaut.
  6. Das eigentliche Problem ist, dass USB-C nur festlegt, wie der Stecker und die Buchse aussehen. Ein paar Kontakte dort sind für das vorgesehen, was man gemeinhin “USB” nennt, aber es sind diverse Kontakte offiziell unbenutzt, was den Herstellern die Gelegenheit gibt, sich beliebig zu überlegen, was man damit machen könnte – etwa Video- oder PCIe-Signale übertragen, wenn man Thunderbolt/Lightning durch USB ersetzen möchte. Die anderen USB-Buchsen (A und B mit der “blauen” Variante für USB-3) gibt es ja weiterhin. Was auf den Drähten tatsächlich passiert, wird anderswo beschrieben (etwa im aktuellen USB-3.2-Standard). Dort gibt es unter anderem auch einen “Standard” (“USB-PD” oder “USB Power Delivery”) dafür, wie Schnell-Ladung funktionieren soll, allerdings ist dieser Standard ziemlich komplex, weil das Netzteil und das angeschlossene Gerät aushandeln müssen, wie genau das Laden passiert (Spannung, Stromstärke, …), und man sich nicht zu 100% darauf verlassen kann, dass irgend zwei verschiedene Hersteller diesen Standard interoperabel (geschweige denn “gleich” oder gar “korrekt”) implementieren. Deswegen ist es evtl. nicht überraschend, wenn Gerätehersteller versuchen, da unnötige “Variable” zu vermeiden, indem sie ein offizielles Netzteil mitliefern, von dem bekannt ist, dass es mit dem speziellen Telefon funktioniert. Man kann natürlich ein anderes Netzteil ausprobieren, aber ob das dann mit dem Telefon reden kann und was ggf. dabei rauskommt, wissen die Götter.
  7. Sony hat die Olympus-Beteiligung – die in absoluten Zahlen nie besonders groß war, im Maximum 12% oder so – aber weitestgehend wieder abgestoßen. Wobei man auch wissen muss, dass die Olympus-Aktien sich größtenteils im Streubesitz befinden; Sony mit seinen 12% war damals einer der größten einzelnen Aktionäre. Und für Olympus war das in den Nachwehen des großen Bilanzskandals eine sehr wichtige Finanzspritze. Ich würde die “Ähnlichkeit” jetzt nicht überbewerten. Man muss sich als Kamerabauer halt für irgendeine Drehrichtung beim Zoom, Fokusring usw. entscheiden. Nicht dass es da von Anfang an viel Auswahl gäbe, und unterm Strich ist vermutlich die “Tradition” viel wichtiger als das, was andere Kamerabauer machen. Wenn die Leute sich im 20. Jahrhundert mit den damaligen Olympus-Objektiven auf eine Richtung eingeschossen haben, dann möchte man sie 2019 nicht dadurch vor den Kopf stoßen, dass man willkürlich die Richtung ändert, nur um nicht in den Verdacht zu geraten, bei Canon abzukupfern. Was die Räder an der Kamera angeht, können wir uns die Drehrichtung ja inzwischen sogar aussuchen, nur beim Zoom ist das halt noch etwas schwierig …
  8. Kann ich bei mir jetzt nicht nachvollziehen. Ich weiß aber auch nicht, ob ich das unbedingt als Problem empfinden würde.
  9. Ich benutze VirtualBox mit dem kostenlosen 90-Tage-Probe-Windows. Hat bisher problemlos funktioniert.
  10. Schon, aber da obsiegt wahrscheinlich der Wunsch, dass 5.6 das Doppelte von 2.8 sein sollte. (Konsequenterweise statt 11 den Wert 11.2 benutzen will man aber dann wohl doch nicht; zwei Stellen müssen anscheinend genügen.)
  11. Nur für die Akten: Man bekommt von Olympus nicht die Gewährleistung verlängert, sondern die Garantie. Gewährleistung ist die gesetzliche Pflicht des Händlers, für einen bestimmten Zeitraum Mängel an der verkauften Ware zu beheben, mängelfreien Ersatz zu liefern oder den Kauf rückabzuwickeln; Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers an den Kunden, die der Hersteller ausgestalten kann, wie er möchte. An der Pflicht zur Gewährleistung kann Olympus nicht herumbasteln und die Händler würden sich auch schön bedanken.
  12. Kamera-IBIS und Objektiv-IS arbeiten zusammen (Olympus nennt das “Sync IS”). Der Schalter am Objektiv schaltet beide ein und aus. Anselm
  13. Soweit ich weiß, gilt die 30-Minuten-Beschränkung noch anderswo auf der Welt. Ob die Hersteller sie also aus ihren Produkten entfernen, würde ich also mal abwarten. Im übrigen: Dass die Leute bisher durchaus willig Olympus-Produkte gekauft haben, zeigt, dass der Markt die aktuellen Preise prinzipiell hergibt. Es gibt also aus der Sicht von Olympus erst mal keinen Anlass zu einer Preissenkung. Da die Firma mit sowas ohnehin eher zurückhaltend ist und Kunden eher durch leise Qualität als durch Kampfpreise anzuziehen versucht, ist die Frage, ob das direkt die Preise purzeln läßt oder ob Olympus sie fürs erste als Manövriermasse in der Hinterhand behält.
  14. Aus dem Opelzoo in Kronberg/Taunus.
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