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Die PEN, OM-D & E-System Community

anselm

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  1. Bei mir genauso. Beim Sony Xperia XA2 (mit Sailfish OS) ist der zusätzliche Akkuverbrauch für OsmAnd+-im-Trackingmodus völlig vernachlässigbar – vor allem wenn man das Handy auf Autofahrten nachlädt. Aber für einen Tag mit Logger reicht der Akku auf jeden Fall, wenn er morgens nicht schon nur bei 20% ist oder so. Irgendwo habe ich auch noch so einen GPS-Tracker herumliegen. Allerdings bin ich mit dem nie so wirklich warm geworden. Und solange ich das Handy sowieso dabei habe (für Navigation, wenn schon für sonst nichts), gibt es für mich keinen Grund, es nicht auch als GPS-Tracker zu benutzen. Es könnte ja auch im Flugzeugmodus sein, nachdem das GPS einmal einen Fix gefunden hat.
  2. Fotohändler des Vertrauens fragen. Bei “meiner” Fotogena in Darmstadt ist es der 6.3.
  3. Es hat vor allem für Olympus den Vorteil, dass man durch geeignete server-seitige Programmierung ein Auge darauf haben kann, wie viele Updates überhaupt so passieren (ich weiß jetzt nicht, ob beim Herunterladen einer Firmware die Seriennummer der Kamera an Olympus geschickt wird, aber das wäre zumindest auch naheliegend). Wenn statt dessen im Olympus-Fanclub die SD-Karte herumgereicht würde, dann bestünde diese Möglichkeit nicht. Natürlich können Olympus-Techniker beliebige Firmware per SD-Karte aufspielen, aber das passiert vergleichsweise so selten, dass es im Rauschen verschwindet.
  4. Die Menüstruktur der Kamera ist wohl kaum etwas, was einen schnelle(re)n Prozessor benötigt. Die Frage ist da ja eher “was ist wo”; der Code zum Anzeigen und Abarbeiten der Menüs ist im Vergleich zu AI-Autofokus, HHHR usw. (also Sachen, wo richtig Rechenleistung reingeht) eher Pille-Palle. Selbst die popligsten Kompaktkameras von Olympus haben im wesentlichen dasselbe Menü und vermutlich schwächere Prozessoren. Natürlich hätte Olympus die Menüstruktur der OM-D E-M1 III komplett umkrempeln können. Nur tun sie damit den “Profis” keinen Gefallen, die außer der E-M1 III parallel auch noch andere Olympus-Kameras (E-M1 I/II/X, …) benutzen und die dann mehrere verschiedene Menüsysteme gleichzeitig benutzen müßten, nachdem sie sich über lange Jahre an das existierende gewöhnt haben. Deswegen wird die aktuelle Struktur trotz aller Kritikpunkte uns vermutlich noch lange erhalten bleiben. Die C1…C4-Positionen auf dem Auswahlrad und das neue “My Menu” sind die Ansätze, den engagierten BenutzerInnen entgegenzukommen, ohne allzusehr am Boot zu wackeln.
  5. Angesichts des Umstands, dass man eine fette externe Powerbank an die Kamera hängen kann, ist das wohl kein so riesiges Problem.
  6. Oh je, sorry … Das mit dem Punkt ist ärgerlich, ich dachte, ich hätte extra ein Leerzeichen zwischen URL und Punkt gemacht. Da bemüht man sich einmal um die deutsche Sprache 😞 Anselm
  7. +1 für Digikam unter Linux. Ein sehr leistungsfähiges und nettes Programm. (Gibt's zum Ausprobieren wohl auch für Windows.)
  8. Meine ist https://gallery.anselms.net – ich benutze zum eigentlichen Anzeigen der Bilder die blueimp Gallery von Sebastian Tschan, aber das Drumherum mit der Verwaltung der verschiedenen Alben ist von mir. Eigentlich ist es ein Python-Skript, das ich auf meinem Rechner ausführe und das die komplette statische Dateistruktur der Webseite lokal anlegt. Anschließend wird sie mit rsync auf den Webserver kopiert. Auf dem Webserver muss kein Code ausgeführt werden, der fungiert nur als “Dateiengrab”. Lokal verwalte ich meine Fotos in Digikam, und das Skript für die Webseite ist so geschrieben, dass es z.B. alle mit einem roten Rahmen markierten Fotos in einem Digikam-Album finden und gezielt zu einem Online-Album machen kann. Dabei werden die Bilder auf “Bildschirmgröße” heruntergerechnet und einige unverfängliche EXIF-Daten (Kameramodell, Brennweite, Blende, Belichtungszeit, ISO) übernommen, daneben auch in Digikam eingetragene Bildunterschriften. Der Vorspanntext im Online-Album stammt bequemerweise ebenfalls aus dem Album-Kommentar in Digikam. Der Album-Kommentar kann auch ein paar Metadaten enthalten (den Titel des Albums und ggf. geografische Koordinaten für den Pöppel, wenn das Album auf der Webseite in der Weltkarte erscheinen soll). Wenn man diese, die Albumbeschreibung, die Fotoauswahl usw. ändert, dann läßt sich das Online-Album bequem neu anlegen; es werden nur die geänderten Elemente an den Webserver übertragen. Man kann einen RSS-Feed abonnieren, um benachrichtigt zu werden, wenn ein neues Album erscheint. Es gibt auch die Möglichkeit, einzelne Alben mit einer Benutzername/Passwort-Kombination nur bestimmten Leuten zugänglich zu machen. (Typischerweise nicht mit persönlichen Konten, sondern einer Kombi für alle; hier wird Sicherheit gegen Bequemlichkeit getauscht.) Für Fotos mit eher privatem Charakter wie Familienfeste usw. ist das für mich ein akzeptabler Kompromiss; eine komplette Benutzerverwaltung mit individuellen Benutzerkonten wäre viel zu aufwendig und auch nicht ohne Code auf dem Server zu leisten, was ich vermeiden möchte. Es spricht aber auch nichts dagegen, ein paar wenigen Leuten eigene Benutzerkonten einzurichten, mit denen sie auf viele oder alle Alben zugreifen können. Durch die statische Natur der Webseite ist es auch ohne weiteres möglich, dass mehrere Fotografen sich einen Webserver teilen könnten. Es muss nur bei der Installation darauf geachtet werden, dass die Dateien sich nicht in die Quere kommen. Was fehlt, ist eine Möglichkeit für “Likes”, Kommentare usw. Damit kann ich persönlich ganz gut leben. Kommentare zu kompletten Alben könnte ich sicher relativ bequem über Disqus o.ä. realisieren (Datenschutzbedenken usw. bla, bla, bla) und käme weiterhin ohne ausführbaren Code auf dem Server aus, aber im aktuellen Klima bin ich persönlich nicht wild darauf, jederzeit kurzfristig Gewehr bei Fuß stehen zu müssen, um irgendwelche blöden Kommentare zu löschen. “Likes” zu einzelnen Bildern wären aufwendiger und ich hänge da nicht von ab; wem aus dem Verwandten- und Freundeskreis, der sich die Alben anschaut, etwas gut gefällt, der sagt mir das halt, wenn wir uns treffen, oder schreibt eine Mail.
  9. Wie es so schön heißt, bei “kostenlosen” Angeboten im Web-Bereich ist man nicht der Kunde, sondern die Ware. Bei aktuellen Preisen wie €2,96/Monat brutto für den kleinsten Cloud-Server bei Hetzner (2 GiB RAM, 20 GB SSD, 20 TB Traffic) – umgerechnet im Jahr eine höherwertige SD-Karte oder ein halber BLN-1-Akku – kann das Argument “zu teuer” wohl kaum zählen, vor allem unter Leuten, die sonst anscheinend bereit sind, Hunderte von Euro für Fotosachen auszugeben. “Zu bequem” würde ich ja eventuell noch verstehen, aber auf der eigenen Webseite bin ich wenigstens selber der Boss und kann machen, was ich will, ohne dass irgendeine “Plattform” mir vorschreibt, wie viele und wie große Fotos ich einstellen darf, wie meine Seiten aussehen und welche Werbung darauf angezeigt wird. Das ist mir ein bisschen Mühe absolut wert
  10. Digikam macht das z.B. auch (auf Wunsch). Das Nette ist, dass man sich vorher vergewissern kann, dass die Daten zusammenpassen – vor allem wenn die Uhren von Kamera und Smartphone nicht 100% synchronisiert waren.
  11. OsmAnd braucht keine Datenverbindung zum Mobilfunknetz – jedenfalls nicht beim Navigieren bzw. GPS-Track-Aufzeichnen. Eine Internet-Verbindung ist nur nötig, um Karten herunterzuladen, aber das macht man natürlich daheim im WLAN. Wie tgutgu schon sagte: OsmAnd möchte man höchstwahrscheinlich sowieso zur Navigation benutzen, und so spart man sich die separate GPS-Tracker-Software. Der Akku-Verbrauch ist minimal.
  12. Ich habe auch meine eigene Webseite. Ich habe ein Programm geschrieben, das markierte Bilder (mit ausgewählten EXIF-Daten und Titeln) aus einem Digikam-Album extrahiert und als “Online-Album” in ein Verzeichnis in der lokalen Kopie der Webseite schreibt. Anschließend wird die lokale Kopie mit rsync auf den Webserver – einen Hetzner-Cloud-Server für ein paar Euro im Monat, der auch noch andere Sachen macht – synchronisiert. Als Bonus gibt es eine Weltkarte, die auf die verschiedenen Online-Alben verweist, und einen RSS-Feed für neue Alben. Reicht mir aus.
  13. +1 für OsmAnd. Die Karten sind in der Regel sehr gut und das Programm ist, da Open Source, sehr günstig (verglichen mit anderen Offline-Routingprogrammen). Die GPS-Aufzeichnung ist in meiner Erfahrung (Sony Xperia XA2 mit Sailfish OS) erfreulich akku-schonend. Man muss nur darauf achten, die Uhren von Smartphone und Kamera zu synchronisieren (Vorsicht ggf. bei anderen Zeitzonen als ME(S)Z, an die das Handy sich automatisch anpasst, die Kamera aber nicht). Ich war im letzten Herbst in den USA unterwegs, habe mit der E-M5 II fotografiert und mit dem Handy GPS-Tracks aufgezeichnet und das Ganze ließ sich problemlos mit Digikam zusammenbringen. (Falls es mit der Zeit-Synchronisierung nicht geklappt hat, kann man in Digikam eine beliebige Verschiebung angeben, die auf die Zeiten im GPS-Track draufaddiert wird, bis es wieder stimmt.)
  14. Was soll man sagen? Wenn FunPhoto1 eine Olympus-Kamera kauft, dann erhöht das (wie infinitesimal auch immer) die Wahrscheinlichkeit, dass Olympus die Herstellung von Kameras nicht aufgibt. In diesem Sinne ist die moralische Pflicht doch klar.
  15. Also mein 12-100/4 gehört an die E-M5 II (mit Batteriegriff). Die PEN-F ist für die kleinen Festbrennweiten – bisher hatte ich nur das 17/1.8 drauf. Irgendwann werde ich statt dessen mal das 45/1.8 drauf tun und schauen, was dann passiert. Weniger ist mehr
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