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Die PEN, OM-D & E-System Community

anselm

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  1. Also bei der E-M5 II bekommt man über den HDMI-Ausgang standardmäßig das, was sonst im Display erscheinen würde – komplett mit Menüs und allem Drum und Dran. (Das Display zeigt dann nur das Bild.) Mit INFO kann man dafür sorgen, dass das “saubere” Signal ohne Extras auf der HDMI-Ausgabe erscheint. Bei der E-M1X ist das aber wahrscheinlich ganz anders. Eine “Clean HDMI”-Einstellung im Menü gibt es bei der E-M5 II jedenfalls nicht.
  2. Am bequemsten geht es mit einem Billig-HDMI-nach-USB-Adapter (ich habe diesen hier, aber die geben sich alle technisch nicht viel). Die Kamera präsentiert sich dann als Webcam in 720p oder 1080p und kann (jedenfalls unter Linux) mühelos mit Browsern, VLC oder OBS angesprochen werden. Standardmäßig enthält die Ausgabe alles, was sonst auf dem Display zu sehen ist (Daten, Menüs, …). Mit einem langen Druck auf die INFO-Taste kann man zwischen dieser Darstellung und einem “sauberen” Feed, der nur das Bild enthält, umschalten (jedenfalls bei der E-M5 II, ich nehme mal an, bei der E-M1 II ist
  3. Turmfalke (Falco tinnunculus) bei Essenheim, Rheinhessen. War zu faui, das 100-400mm/5.0-6.3 mitzuschleppen, darum ist das nur ein Ausschnitt aus einem Bild mit dem 12-100/4.
  4. Also ich werde nicht in die Verlegenheit kommen, vor dieser Entscheidung zu stehen, da der Preis des 150-400 doch deutlich jenseits meines Entertainment-Budgets liegt. Aber prinzipiell würde ich bei der schon für das Objektiv aufgerufenen Summe nur wegen dem Filter nicht lange rummachen. (Wir gehen mal davon aus, dass Leute, die finanziell so klamm sind, dass der Preis des Filters einen entscheidenden Unterschied macht, vernünftigerweise auf den Kauf des Objektivs – und des Filters – verzichten werden.) Mir geht das da so ähnlich wie bei den Kamera-Akkus; wenn ich schon €1000 oder mehr fü
  5. Wobei dann mit Vorliebe die kleinsten und leichtesten verfügbaren Kleinbild-Objektive mit den größten und schwersten verfügbaren MFT-Objektiven verglichen werden und das Fazit “Kein Unterschied mehr” lautet. Das m.Zuiko 45mm/1.8 ist ein geniales Objektiv und es gibt m.W. nichts auch nur annähernd so Kompaktes mit ~90mm Brennweite für Kleinbild.
  6. Nach einhelliger Meinung kann das 12-100/4 PRO es jedenfalls mit den 1.8er-Festbrennweiten von Olympus aufnehmen (außer bei der Lichtstärke natürlich). Ich sehe jetzt keinen Grund, warum auch ein “echter Pro” sowas verschmähen sollte. Ich bin keiner (nicht mal ein unechter), aber mag auf das Objektiv nicht mehr verzichten 😉
  7. Naja, da geht es wohl eher darum, dass ein Smartphone-Hersteller seine Geräte mit einem renommierten Kamera-Namen zieren möchte (und “Leica” ist ja schon vergeben). Zumindest in Japan jedenfalls hat “Olympus” schließlich nach wie vor einen sehr wohltönenden Klang. Wieviel konkrete Arbeit OMDS da tatsächlich reinstecken wird, können wir im Moment nur mutmaßen.
  8. Naja, die Endpreise der Produkte und die Herstellungskosten sind bestenfalls lose korreliert. Da kommen auch noch jede Menge marketingtechnische Erwägungen rein, zum Beispiel denken die Leute gerade bei Kameras gerne “teuer = professionell = gut”. Und man muss auch das Preisgefüge des kompletten Angebots betrachten: Die Existenz eines sehr teuren “Profimodells” kann Leute mit dem immer noch hohen Preis des “zweitbesten” Modells versöhnen, wenn sie sonst – wenn es das sehr teure Modell gar nicht gäbe – dieses für unverschämt teuer hielten. Außerdem fängt man immer mit einem relativ hohen Preis
  9. Also mir ist es trotz heftiger unfreiwilliger Bemühungen (inklusive Waschmaschine und so) noch nicht gelungen, eine SD-Karte funktionsunfähig zu machen. Und das heißt schon was. Was den Schreibschutz-Schieber angeht, sollte man nochmal darauf hinweisen, dass SD-Karten – auch die mit Schieber – überhaupt keinen eigenen Schreibschutz haben. Der Schieber dient nur dazu, ggf. dem Gerät, in dem die Karte steckt (Computer, Kamera, …), zu signalisieren, dass aus Sicht der Karte Schreibzugriffe unerwünscht sind. Was das Gerät letztendlich daraus macht, ist ihm überlassen; die Karte selber ist nic
  10. Man kann mit ziemlicher Sicherheit annehmen, dass die Verkaufspreise von Kameras wenig bis nichts damit zu tun haben, was es kostet, die Kameras tatsächlich zu machen. Einerseits müssen auch die Entwicklungskosten irgendwie amortisiert werden, und andererseits richten sich die Kamerahersteller – wie alle anderen Hersteller von elektronischem Krimskrams – bei der Preisgestaltung primär danach, was der Markt hergibt, und nicht an den Einstandskosten (die natürlich niedrig genug sein müssen, um angemessenen Gewinn sicherzustellen, aber das ist bei elektronischem Krimskrams selten das Problem; ein
  11. Bei mir ist es schon die Frage, ob ich die E-M5 II mit 12-100/4 und 100-400/5-6.3 mitnehme oder die PEN-F mit den kleinen lichtstarken Festbrennweiten. Vollformat? Nein danke …
  12. Also ich habe das Rollei “Compact Traveller No. 1”-Stativ als Reisestativ und bin damit eigentlich sehr zufrieden. Allerdings habe ich den mitgelieferten Kopf durch ein etwas solideres Exemplar ersetzt, weil ersterer die E-M5 II mit dem 12-100/4 Pro (meinem “Immerdrauf” für Reisen) nicht stabil halten konnte. Ein Teleobjektiv mit einem eigenen Stativfuß ist aber vielleicht etwas besser ausbalanciert, so dass das kein Problem ist.
  13. Naja, zumindest die E-M5 III kann ja anscheinend überhaupt gar kein USB-Tethering (auch nicht mit Olympus-Software). Da ist dann natürlich auch mit libgphoto2 nichts zu wollen. Mit der E-M5 II funktioniert es recht gut. (Ein Grund mehr, die E-M5 III links liegen zu lassen, danke Olympus …) Was diese Listen angeht, muss halt mal jemand die Kameras ausprobieren und den Erfolg (oder Misserfolg) an die Maintainer der Software (bzw. der Kompatibilitätsliste) weitermelden. Eventuell funktionieren neuere Kameras ja, aber es hat sich bloß noch nicht herumgesprochen. Falls es nicht klappt, können
  14. USB-Tethering geht bei den meisten OM-Ds prinzipiell über libgphoto2.
  15. Schon das ist möglicherweise leichter gesagt als getan. Jeder Mensch, der mal programmiert hat, weiß, dass die Software für den “internen Gebrauch” in der Regel etwas laxer gehandhabt wird als das, worauf man Kunden (oder auch nur andere Programmierer) loslässt. Es ist eine Weile her, dass ich mir das HTTP-API der E-M5 II angeschaut habe, aber die Chancen stehen gut, dass es da diverse dunkle Ecken gibt, die man für interne Zwecke dulden mag, aber nie im Leben in ein dokumentiertes Produkt tun würde. (Und nicht vergessen, wir haben es hier mit Japanern zu tun, deren Sinn für Peinlichkeit
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