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Peter Herth

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  1. Ich hab auch noch ein Bild von der Mondfinsternis: 300+1.4, auch aus der freien Hand.
  2. So praktisch Infrarot wären - das AF-Hilfslicht finde ich eher störend - man kann es schon deswegen nicht zum Fokussieren verwenden, da der korrekte Fokus von der Wellenlänge abhängt. Erinnert sich hier noch jemand an die zweite Markierung auf manuellen Objektiven für den Fokus im IR?
  3. Ja klar, aber ich fand den Vergleich damals hochinteressant. Die APSC-DSLR haben da klar das Volumen des Marktes ausgemacht und ich war fast schon schockiert, wie sehr diese hinter der E-M1 zurücklagen. Viel kleinerer und dunklerer Sucher, der AF grottenlahm. Dabei wurden in allen Foren doch Sucher und AF als Vorteile der DSLR so gelobt. Ich hatte auch die Möglichkeit die E-M1 mit diversen 5D eines Kollegen zu vergleichen. Die Sucher waren beide gleich groß und hell, bei der Helligkeit sogar leichte Vorteile für die Olympus. Daher betrachte ich die E-M1 eben als einen Wendepunkt. Auch wenn schon seit der E-P1 hätte klar sein können, wohin die Reise geht. Aber da hat man vielleicht noch mehr Phantasie gebraucht, mit einem sehr langsamen AF und ganz ohne Sucher. Das Dilemma von C und N ist das gleiche, in dem die deutsche Automobilindustrie heute steckt, wenn ich hier abschweifen darf. Beide Firmen sind immens erfolgreich mit ihren DSLR, teilen lange Jahre den Markt praktisch zwischen sich auf und vor allem im "Profi"-Bereich komplett ohne Konkurrenz. Aber gleichzeitig sollte jedem Sachverständigen schon lange klar gewesen sein, das Spiegellos irgendwann kommen wird. Aber sie machen eben massenweise Umsatz mit einem System, das sie früher oder später aufgeben müssen. Sie haben sich für "relativ spät" entschieden, vor allem weil es jetzt noch viele Jahre dauern wird, bis die Spiegellosen ein vergleichbares Objektivangebot haben. Das wird in der Zwischenzeit viel Geld kosten. Und sie haben so lange gewartet, bis Sony sich fest im oberen spiegellosen Segment hat festsetzen können, mit der A9 auch im "Profibereich". Das könnte sich als teurer Fehler erweisen, Sony wird da so schnell nicht mehr weggehen. [Admin: Off Topic entfernt]
  4. 2013 kam die E-M1 auf den Markt und hat damit den Existenzbeweis für eine DSLM geliefert, die alle grundsätzlichen Eigenschäften einer DSLR zeigt. Vor allem den schnellen Phasen-AF, der bis dato den DSLR vorbehalten war. Dazu wurde eine Bildrate erreicht, die auf Augenhöhe mit DSLR-Spitzenmodellen lag. Die meisten Consumer-DSLR (APSC) hat die E-M1 schon damals übertroffen. Das einzelne DSLR das Eine oder Andere noch etwas besser konnten, stellt dabei keinen Widerspruch dar. Eben, mit dem Einstellen der Weiterentwicklung sind die DSLR als grundlegende Technologie "tot". Genauso wie 4/3rds "tot" war, als Olympus angekündigt hat, keine weiteren Kameras auf den Markt zu bringen. Das bedeutet natürlich nicht, das die Systeme direkt eingestellt werden oder gar, das bestehende Kameras nicht weiter genutzt werden können. Ich gehe sogar davon aus, das C und N noch etwas länger DSLR entwickeln werden, einfach weil die Nutzergruppen so groß sind. Aber spätestens mit der Einführung der Spiegellosen ist auch klar, wo selbst bei den beiden Firmen der Weg bald hingeht.
  5. In der Hoffnung, nicht zu sehr OT zu sein, nur eine kleine, rein technische Bemerkung. Ein Objektiv wird physikalisch durch 2 Parameter gekennzeichnet. die Brennweite und die Öffnung (bei einer Linse der Durchmesser, bei einer komplexen Optik die Eingangspupille). Die kann als Blende (f/2.8) oder auch absolut angegeben werden, z.B. bei Teleskopen. Einen Blickwinkel bekommt man erst, wenn man das Bildformat hinter dem Objektiv festlegt. Dafür gibt es sicher bei allen Objektiven einen Maximalwert, aber der verwendete Bildausschnitt kann beliebig klein werden, entsprechend der Blickwinkel. Viele Objektive werden auch an unterschiedlichen Sensorformaten eingesetzt. Daher ist die Angabe der Brennweite sinnvoll. Und um den Blickwinkel zwischen Systemen zu vergleichen, wird auf eine Referenz "umgerechnet". Sprich, die Brennweite angegeben, die mit dem Referenzformat den gleichen Blickwinkel ergibt. Für dieses Format hat sich aus recht offensichtlichen geschichtlichen Gründen eben 35mm umgesetzt. Ich vermeide den Ausdruck "Kleinbild" weil der auch hauptsächlich geschichtlich ist.
  6. Also ich finde, jetzt gibt es schon mehr als genug schnippische Kommentare. Ja, ein Defekt ist immer ärgerlich, kann aber vorkommen. Ist aber kein Grund, gleich ein ganzes System in Frage zu stellen. Defekte hat man bei allen Systemen, kein Hersteller ist dagegen gefeit, und sei es nur, weil ein Zulieferer Mist gebaut hat. Dafür ist der Service von Olympus gut und schnell. Also, wenn du mit der Kamera und den Objektiven grundsätzlich zufrieden bist, dann solltest du dir den Spass nicht verderben lassen. Einfach die Kamera reparieren lassen und dann kann es weitergehen :).
  7. Wenn man den neuen Sony-Sensor auf 4/3rds beschneidet, kommen in etwa 15 Megapixel heraus. Es wäre also einfach, einen ansonsten identischen mFT-Sensor mit 15MP zu bekommen. Man kann basierend darauf natürlich einen Sensor bauen, der etwas mehr Auflösung hat und dafür etwas Empfindlichkeit aufgibt.
  8. Als weiterer Punkt: wenn er das Objektiv mit dem 1.4er Konverter getestet hat und dieser zu denen gehört, die nicht ganz in Ordnung sind, dann kann er so viele Objektive Testen wie er will... Alleine schon, das er es für eine gute Idee hält, die kleine A6400 an eines dieser Objektivmonster anzuschliessen hat schon humoristische Qualitäten.
  9. Das 300/4 ist extrem scharf. Ich weiss nicht, was bei seinem Vergleich "schief" gelaufen ist. Aber zumindest in einem Vergleich hat er das 300/4 plus 1.4 TC mit einem Objektiv ohne TC verglichen. Die Vergleichskameras haben auch alle mehr Pixel als die Olympus.
  10. Aus der Ferne leider nicht. Zumal ich keine E-M1.2 habe. Da wäre ein Blick in das Handbuch kein Fehler. Ich hatte bei meiner E-M1X Probleme, als ich nur RAW für das Bildformat eingestellt habe, probier mal RAW+JPG oder nur JPG. Ansonsten könnte es an Funktionen wie HDR oder Bracketing liegen. Vermutlich sollte auch kein ART-Filter aktiv sein. Schlimmstenfalls brauchst du eine Liste aller Einstellungen die du gemacht hast, und probierst sie alle durch.
  11. Sorry, aber wie kommst du auf genau 12 erlaubte Veränderungen? Schon alleine bei der Konfiguration des Suchers kann man sehr viele Einstellungen machen. Wenn man zumindest nicht theoretisch von jeder Einstellung gebrauch machen kann, wozu hat Olympus dann so viele schöne Menüs eingebaut?
  12. Es ist doch ganz einfach: das Fisheye ist das weitwinkligste Objektiv, das man haben kann. Dabei kann man sich je nach Aufnahme entscheiden, inwieweit man die Verzerrungen korrigieren will. Braucht man nicht ganz den extremen Winkel und will man vor allem entzerrte Aufnahmen haben, nimmt man stattdessen ein 7-14mm. Interessant wäre, wie sich das Olympus-Fisheye entzerrt mit dem 7.5/2 vergleicht, eine ähnliche Festbrennweite hat Olympus ja leider nicht. Ein kleiner Kommentar am Rande: auch andere Objektive wie das 12-40mm haben bei den kurzen Brennweiten eine starke kugelkförmige Verzerrung, die aber automatisch ausgeglichen wird. So grundsätzlich anders arbeiten diese Objektive also auch nicht :). Schade nur, das Lightroom kein Profil für das Olympus FE hat, aber das Profil vom Canon 8-15mm funktioniert einigermassen.
  13. Naja, 3kg vs. 1300g, das merkt man schon. 45 vs 24cm Länge auch. Der Preis differiert allerdings deutlicher :).
  14. Ja klar, aber im Niedrigpreissegment wird es besonders schwierig eine Kleinbild-Ausrüstung anzubieten. Bis auf wohl noch übrig gebliebene A7 liegen die alle deutlich über 1000€. Und all die Neuvorstellungen liegen eher im teureren Bereich. Ja. Ich kenne so viele, die sich als "richtige" Kamera irgend eine Kit-DSLR von C oder N gekauft haben. Aber da kostet zumindest die Erstausrüstung typischerweise 500-700€. Die Smartphones werden ganz sicherlich den Markt nach unten hin begrenzen. Ich würde auch heute nicht vorhersagen wollen, wie sich der Markt genau entwickelt. Ich bin mir sicher, da werden noch einige Hersteller - auch eventuell ein ganz großer - den Markt verlassen. Wer es sein wird, hängt davon ab, wer das glücklichste Händchen bei der Strategie hat. Aber ich sehe gute Chancen für mFT, weil es sich eben von dem Kleinbild abgrenzt.
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