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Peter Herth

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  1. Tja, hättest du mal den Thread gelesen... Aber schön wie du weiterhin versuchst persönlich zu werden.
  2. Na ja ... wenn du den Zusammenhang mit deiner Aussage nicht sehen kannst oder willst, dann ist das fürbaß dein Problem. Geht das wieder von Vorne los? Meine Aussage war: ein größerer Sensor bringt einem nicht "mehr Licht", wenn man durch die Schärfentiefe begrenzt ist. Wenn du denkst, daran sei irgendetwas falsch, bitte, liefer ein Gegenargument. Aber bisher kam von dir nur Geschwätz über Dinge, die mit der Sensorgröße nichts zu tun haben, wie Belichtungszeit, Beleuchtung, ... Wer glaubt, in der von mir beschriebenen Situation durch einen größeren Sensor mehr Licht zu haben, hat allerdings keine Ahnung von Physik. Das es ganz andere Gründe dafür gibt, große Sensoren einzusetzen, bzw, wenn man nicht durch die Blende begrentzt ist, ist klar, aber hier nicht das Thema.
  3. Ich hatte schon befürchtet, das du darauf hinaus willst... Ich bin davon ausgegangen, das der Vorposter so elementare Zusammenhänge der Fotografie beherrscht und schon von alleine auf die Idee gekommen wäre, länger zu belichten, wenn es ihm möglich wäre. Aber wenn z.B. Personen im Bild sind, dann geht das nicht beliebig. Ich habe sogar einen Bezug darauf genommen, als ich sagte, das wenn man keinen Stabi oder kein Stativ verwenden kann, dann eben nicht genug Licht hat. Auch das kann man machen. Hat aber rein gar nichts mit meiner Aussage zu tun, das einem ein größerer Sensor nichts hilft. Andere Belichtungszeiten oder zusätzliche Beleuchtung können helfen, haben aber nichts mit der Sensorgröße zu tun.
  4. Dann erkläre mir doch bitte, in wiefern du meine Aussage für unzutreffend hälst, dann könnten wir eine sachliche Diskussion haben. Wenn man für die notwendige Schärfentiefe schon bei mFT abblenden muss, dann braucht man an 35mm eben zwei Blenden mehr. Wo bleibt dann der Gewinn an Empfindlichkeit durch den größeren Sensor? Erkläre mir das bitte. Und bitte nenne mir doch, an welche andere Möglichkeiten du in diesem Kontext denkst?
  5. Ja, wenn du nur die Blende hast, dann sieht alles wie ein Problem mit der Schärfentiefe aus. Wenn du meinst, meine Aussage kommentieren zu müssen, könntest du bitte konkret und verständlich formulieren, was deine Aussage ist? Vor allem solltest du den Kontext berücksichtigen, in dem mein Vorposter sagte, das die 1.2er Objektive in den gegebenen Situationen schon zu wenig Schärfentiefe haben. In diesen Situationen bringt ein größerer Sensor, wie von mir ausgeführt eben nichts.
  6. Also wenn die dir die Schärfentiefe ausgeht, dann nützt ein größerer Sensor auch nichts. Weil du um auch nur auf die selben Schärfentiefe zu kommen, 2 Stufen abblenden musst. Dann sind aber alle Vorteile des größeren Sensors dahin. Ein größerer Sensor bringt nur dann "mehr Licht", wenn man mit weniger Schärfentiefe arbeiten kann/will. Daher gibt es eben Situationen, wo man - unabhängig vom Sensorformat - bestenfalls auf etwas rauschärmere Technik in der Zukunft hoffen kann. Bei statischen Motiven hilft der Stabi oder ein Stativ, aber ansonsten geht einem irgendwann halt einfach das Licht aus.
  7. Ja, bei den Prozessoren ist es ziemlich offensichtlich, das man die Recheneinheiten von 2 Truepic8 auf einem Truepic9 oder 10 integrieren kann. Bei den restlichen Komponenten muss man immer schauen, welche verkleinert werden können und welche nicht. Der Sensor der E-M1X ist sicher nicht größer als der der anderen mFT Kameras, aber in wie weit sich die Mechanik für den Stabi unterscheidet, ist nicht klar. Gut möglich, das für die gegebene Stabilisierungsleistung auch andere (größere) Komponenten verbaut werden. Oder einfach nur mehr Strom verbraucht wird (damit höhere Kräfte erreicht werden), was den Stabi nicht größer macht, aber die dazu gehörende Batterie entsprechend größer sein muss. Beim Sucher hingegen korreliert die Abbildungsleistung mit der Größe. Ein besseres Panel im Sucher wird nicht mehr Platz brauchen, aber eine gut Sucheroptik. Ich würde daher annehmen, das die E-M5III so nah wie möglich an der E-M1II liegen wird und die E-M1III, wann immer sie auch kommen mag, an der E-M1X. Das aber nur als ganz grobe Abschätzung. Manches wird eben an absoluten physikalischen Notwedigkeiten scheitern, manches daran, das TP9 vielleicht noch nicht ganz so schnell ist wie 2 TP8. Umgekehrt ist davon auszugehen, das die neuen Modelle auch Dinge enthalten, die es bisher nicht gab. Wie z.B. ein neues Panel im Sucher, vielleicht einen verbesserten Sensor, etc. Auch wird es immer wieder ganz neue Features geben, die bei den existierenden Modellen per Firmware nicht nachrüstbar sind oder zumindest eine Weile dauern.
  8. Macht Olympus doch überhaupt nicht. Dieses Jahr gab es schon die E-M1X und die Chancen für die E-M5III stehen doch auch gut. Ausserdem werden weiter Objektive entwickelt, das 150-400 ist ja angekündigt. Irgendwann wird auch eine E-M1III herauskommen. Die technische Weiterentwicklung bei den Sensoren läuft langsamer und neue Modelle, die ausser einem neuen Namen nicht viel neues bringen wird man gerade bei dem schrumpfenden Markt auch nicht finanzieren wollen. Überleben kann nur eine Firma, wenn sie vernünftig mit dem Geld umgeht. Und umgekehrt weiss der Kunde, das neue Modelle nicht schon nach 6 Monaten obsolet sind, daher wächst auch das Vertrauen in den Kauf.
  9. Peter Herth

    Warm anziehen.

    Das die Kompaktkamera weitestgehend tot ist, ist klar. Aber die zweite Grafik zeigt deutlich, das der Markt immer noch weitaus größer als in den Analogzeiten ist, in denen all die Kamerafirmen groß geworden sind. Ich denke schon, das sich das Ganze auf einem vernünftigen Niveau stabilisieren wird. Man muss ja bedenken, das weltweit die Zahl der Menschen, die sich eine Kamera leisten können, ständig steigt. Aber die Party der letzten 10 Jahre ist halt vorbei. Spannend wird auch, ob der 35mm-Markt groß genug ist, um all die Wettbewerber zu tragen, da gibt es ja momentan steigende Zahlen von Mitanbietern. Ist ganz gut, das sich Olympus da zurückhält.
  10. Ich mache das! Zumindest manchmal 🙂. Oft reicht der automatische Weissabgleich und die automatische Belichtung mit etwas Nacharbeit in Lightroom aus. Aber für eine saubere Belichtung und einen sauberen Weissabgleich, gerade bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie LED oder gar Neonröhren, ist eine Graukarte das ideale Werkzeug. Steigern kann man das nur noch durch einen XRite Color Checker und einen Belichtungsmesser der einfallendes Licht messen kann.
  11. Da die E-M5 laut dem Artikel 4 Jahre nach der E-P1 auf den Markt kam, wäre es keine realistische Option gewesen, so lange mit dem Marktantritt von mFT zu warten. Auch wenn die E-M5 sicher ein wichtiger Meilenstein für mFT war. Die E-P1 war auch keine schlechte Kamera, ich verwende sie selbst heute noch gelegentlich. Das Hauptproblem mit der E-P1 war, und damit hat mich Olympus sehr verärgert, das gerade mal 6 Monate nach dem Marktantritt sie durch die E-P2 ersetzt wurde. Die sich nur in einem wichtigen Detaill von der E-P1 unterschied: dem Port für den Aufstecksucher. Der Aufstecksucher ist ein sehr wichtiges Zubehör zu der Kamera. Das andere Problem in der Anfangszeit war sicherlich auch, das es sehr lange gedauert hat, bis Objektive wie das 25/1.8 oder das 45/1.8 herauskamen. Da war Olympus etwas zu zurückhaltend. Aus den beiden Gründen habe ich mFT auch damals ein wenig den Rücken zugekehrt, aber es nie ganz verlassen. Insgesamt hat mFT recht wenig komplett "falsch gemacht", aber es lohnt sich sicher, die Vergangenheit mal Reveue passieren zu lassen um zu sehen, was man vielleicht besser machen könnte. Aber für den Erfolg des Systems heute ist einzig und alleine der ist-Zustand entscheidend. Und da bin ich recht optimistisch, vor allem weil die Zukunft der ganzen konkurrierenden APS-C DSLRs eher ungewiss ist.
  12. Der Firma Olympus geht es hervorragend. Woran machst du das fest? Da sagen aber alle Gerüchte etwas anderes. Die ganz hervorragend ist. Davon sind alleine beim Münchner Olympus-Stammtisch aber schon erstaunlich viele anwesend gewesen. Und wenn man sich in den entsprechenden Threads hier umschaut, scheint es auch viele nicht-Münchner zu geben, die die E-M1x besitzen. Da wäre ich mir nicht so sicher. Der Vollformat-Markt ist sehr klein und wird momentan extrem überlaufen. Das must ganz alleine du wissen. Wenn mFT technisch zu deinen Anfoderungen passt, würde ich es tun, ansonsten nicht. Der ganze Foto-Markt ist im Umbruch. Es ist gut möglich, das einer der bekannten Namen auf der Strecke bleibt. Allerdings bin ich bei Olympus eher zuversichtlich, weil Olympus die Umstellung auf Spiegellos schon hinter sich gebracht hat und ganz konsequent auf ein System setzt.
  13. Also bei dem Angebot währe ich sehr vorsichtig. Der Preis ist extrem gut, der Verkäufer hat mit Fotografie sonst nichts zu tun.
  14. Die würden mich durchaus interessieren 🙂
  15. Das bestreitet ja auch niemand. Aber es gibt die genannten Gründe, die nahelegen, warum die Aufgabe leichter mit mFT als 35mm (oder größer) ist. Es wird einer von sehr vielen Gründen gewesen sein, warum Olympus das mFT-Format anderen, größeren Formaten vorgezogen hat. Eine gute Konstrukteursleistung fängt in der Regel mit einer passenden Wahl der Technik an :).
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