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Klabo

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  1. Deine Herangehensweise kann ich voll bestätigen. Diffuses Tageslicht finde ich für mich auch ideal, da ich keine Möglichkeit habe große Zeichnungen gleichmäßig künstlich auszuleuchten. Oft lege ich große Zeichnungen auf den Fußboden. Da muss man sehr aufpassen, dass nicht ein Stativbein seinen Schatten auf das Bild wirft. Da bei diffusem Licht der Schatten wenig ausgeprägt ist kann man den schnell im Sucher übersehen, aber auf der Zeichnung ist er leider doch noch erkennbar. Klaus Klaus
  2. Für Tagestouren verwende ich einen f_stop Rucksack (Lotus) und bin sehr zufrieden damit. Der passt prima für meine Fotoausrüstung plus Regenjacke, Verpflegung usw. Für Mehrtagestouren (auch nördlich vom Polarkreis) nehme ich lieber einen Treckingrucksack von 55 l (von der Firma mit der Wolfstatze, den ich auch zum Transport der Kletterausrüstung einsetze und der sowieso vorhanden ist), da dessen Tragegestell doch deutlich flexibler eingestellt werden kann und auch komfortabler ist. In das Bodenfach kommt dann ein passender f-stop Einsatz für Kamera und Objektive und sollte ich noch mehr Fotoausrüstung mitnehmen wollen muss diese irgendwie im Hauptfach untergebracht werden. Da ich nicht mehr ganz jung bin (70+) muss ich mir aber auch Gedanken über das Maximalgewicht der Ausrüstung machen und da darf auch mal etwas zu Hause bleiben. Stativ, Zelt usw. lassen sich an einem Treckingrucksack meistens gut außen anbringen. Viele Grüße Klaus
  3. Ich fotografiere öfters Zeichnungen S/W und auch farbig ab. Wichtig ist, dass die ganze Zeichnung homogen ausgeleuchtet ist, damit kein Helligkeitsverlauf entsteht der nur mühsam zu korrigieren ist. Grundsätzlich fotografiere ich Zeichnungen in RAW mit Stativ ab und lege auf das erste Bild eine Graukarte dazu und immer wieder falls sich das Licht ändert. Mit der Pipette in LR korrigiere ich dann den Weißabgleich und übernehme den Wert für die folgenden Bilder. Viele Grüße Klaus
  4. Ähnliche Effekte hatte ich vor Jahren mit einer defekten Speicherkarte, damals noch CF-Karte. Wenn mehr als 2/3 der Karte belegt waren gab es sporadisch immer mal ein völlig verzerrtes Bild oder auch waagerechte Linien zwischen einwandfreien Bildern Der Fehler trat nur bei einer Karte auf, die ich dann schnell entsorgt habe. Formatieren der Karte brachte keine Besserung und es gab auch keine Fehlermeldung. Es war eine Karte eines Premiumherstellers! Viele Grüße Klaus
  5. Hallo Gregor, Eric hat schon einen ganz wesentlichen Punkt für den Unterschied genannt. Mit Luminar arbeite ich nicht aber auch bei LR und C1 werden von RAW auf jpg gewandelte Dateien unterschiedlich groß auch wenn ich die Schärfung bei beiden auf Null stelle und bei 100% Qualität ausgebe . Fast jedes Programm hat einen eigenen Algorithmus für die Umwandlung der RAW Datei und interpretiert RAW Dateien etwas anders. Stehen bei Dir z.B. die Schärfungsparameter und die Rauschunterdrückung bei beiden Programmen auf Null? Lies mal eine jpg oder tiff Datei in beide Programme ein und gib diese dann als jpg aus. Was passiert dann? Viele Grüße Klaus
  6. Statt dem Fernauslöser RM CB2 kann man auch den deutlich preisgünstigeren Canon RS60-E3 verwenden. Getestet habe ich das mit meiner EM1.3. Viele Grüße Klaus
  7. Klick hier: https://olympus-cashback-lens.sales-promotions.com/de/terms-and-conditions-promotion/?country_promotion=4 Viele Grüße Klaus
  8. Bei Temperaturen nahe 0 Grad liegt besonders in den Morgenstunden über dem oft deutlich kälterem Schnee eine Dunsthaube, die dann natürlich zur Unschärfe führt. Vielleicht war das die Ursache. Gestern früh bei minus 10Grad und intensiver Sonne war bei uns bis ca. 10Uhr diese Dunstschicht schon als Nebel bis auf ca. 2m Höhe ausgeprägt, d.h. scharfe Fotos hätte man nur von einer Leiter aus realisieren können und überhaupt nicht im Bodenbereich. Bei Deinen Bildern könnte diese Schicht so schwach ausgeprägt sein dass man diese nicht mit dem Auge sieht, aber die Kamera... Viele Grüße Klaus
  9. Wenn Du Dein Foto als RAW speicherst wird z.B. in Lightroom aber auch in Capture one die von der Kamera eingestellte bzw. automatisch gewählte Farbtemperatur angezeigt, bei Speicherung in jpg aber nicht. Da ich immer auch RAW speichere habe ich keine Ahnung ob und wo man die Werte der Farbtemperatur bei Speicherung als jpg lesen kann. Viele Grüße Klaus
  10. Im direkten Vergleich M. Zuiko 75 300 ( 5 Jahre alt) läuft der Zoom von meinem PanaLeica 50-200 deutlich geschmeidiger wobei der Objektivpreis natürlich auch mehrfach höher ist. Aber an meiner Em1 III springt die Zoomanzeige in dem von Dir genannten Bereich beim Oly 75-300 in Sprüngen von 6 also 240 - 246- 252; Zwischenwerte werden nicht angezeigt was ich auch als normal empfinde. Auch beim PanaLeica wird im Kameradisplay die Brennweite beim Zoomen in ähnlichen Sprüngen aktualisiert. Wie soll bei dem kleinen Verstellwinkel des Zoomringes am Objektiv in diesem Bereich zwischen 240 und 241 unterschieden werden, was auch völlig sinnlos in der Praxis wäre. Und die Werte 240, 246, 252 kann ich mit etwas Gefühl problemlos und reproduzierbar am Oly 75-300 einstellen auch wenn der Zoomring mit einem kleinen Ruck startet. Viele Grüße Klaus
  11. ich besitze das 75-300 und bin bis etwa 210mm mit der Schärfeleistung zufrieden, bei 300mm lässt es aber sichtbar nach. Um ein lichtstärkeres Tele zu haben besorgte ich mir das PanaLeica 50-200 und später dazu noch den Panasonic 1.4 Konverter. Das PanaLeica ist ohne aber auch mit Konverter dem 75-300 deutlich in der Schärfe überlegen und hat eine sehr angenehme weiche Bildwiedergabe im unscharfen Bereich. Gewicht und Preis liegen natürlich auch in einer anderen Liga. Viele Grüße Klaus
  12. Das Berlebach Mini verwende ich schon seit Jahren. Für bodennahes Makro kenne ich nichts besseres. Einmal den nicht geringen Preis bezahlen und viele Jahre Freude damit haben. Viele Grüße Klaus
  13. Ich habe viele Zeitraffer mit der EM5 M2 gemacht und immer war nach ca. 3 bis max. 4 Stunden der Akku leer egal welcher Verschluss usw. 199 Bilder mit Intervallzeit 3 Minuten sind fast 10 Stunden. Das schafft der Akku zumindest von der Mark2 nicht. Geholfen habe ich mir mit einem externen Akku und dem Akkuadapter von Helge. Mit 132 Bildern bist Du schon weit gekommen. Viele Grüße Klaus
  14. Zusätzlich zu einem stabilen Manfrotto Stativ habe ich noch das Siriu T025SK Traveler Ultralight wen ich mit leichtem Gepäck unterwegs sein will. Bei richtiger Handhabung (nicht voll ausgezogen), wenig Wind und 2s Vorauslösung bekomme ich damit ausgezeichnete Resultate. Ohne Vorauslösung und Stativ voll ausgefahren merke ich schnell die Grenzen von Ultralight aber das hatte ich auch erwartet. Aber auch bei Zeitraffer leistet das Stativ sehr viel weil es beim Betrachten einer Zeitraffersequenz kaum auffallen wird ob jedes Einzelbild der Sequenz Pixelscharf ist. Viele Grüße Klaus
  15. Hallo Björn, Du gibst Dir viel Mühe mit Deinen Tests und hast im Testaufbau auch das richtig gemacht was Du zu Hause machen kannst, aber ich denke Du wirst kein wirklich befriedigendes Testergebnis erhalten wenn die Abweichungen in den Akkulaufzeiten bei Deinen Tests bei etwa 10% liegen. Hier spielen so viele Faktoren eine Rolle die Du bei Deinen Tests nicht berücksichten kannst wie z.B. Übergangswiederstände Akku-Kamera oder Kamera-Objektiv, zulässige Toleranzen in der garantierten Akkuleistung , Stromverbrauch der Kamera, des Objektives usw. usw... Will man eine Akkukapazität wirklich testen macht man das an einem speziellen und auch genormten Testaubau und über viele Zyklen unter exakt gleichen Bedingungen. Das gleiche gilt für die Messsung der Stromaufnahme der Kamera. Auch diese testet man nicht mit einem Akku sondern mit einer Stromquelle mit aufgezeichneter gemessener Leistungabgabe über den ganzen Messzyklus und testet viele Zyklen. Wenn Du bei Deinen Messungen Toleranzen von 30% hättest würden bei mir sofort alle Alarmglocken läuten da ein Akku, Kamera, Objektiv wirklich ein Problem haben wird. Aber die Ergebnisse von Deinen Versuchen würde ich ganz entspannt und kein wirklich reklamierbares Problem sehen . (PS: Ich bin studierter Messtechniker). Viele Grüße Klaus
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