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Klabo

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Alle erstellten Inhalte von Klabo

  1. Ich gehe ganz pragmatisch an dieses Problem. Bei meinem mft 12-40 2.8 an der EM1.3 z.B. sehe ich bis Blende 8 keine durch Beugung hervorgerufenen Effekte die mich stören. Bei Blende 22 verliert das Bild dagegen viele Details und bei Gegenlicht (Stichwort Blendensterne) kommt es auch oft zu Farbverschiebungen. Für meinen Qualitätsanspruch sind diese Bilder dann gar nicht oder nur für spezielle Verwendung brauchbar. Viele Grüße Klaus
  2. Meine Frau nutzt das 12-100 4 Pro an der EM5.3 und ist mit dieser Kombination sehr glücklich. Das 14-140 4-5.6 haben wir verkauft, da es im Vergleich zum 12-100 doch deutlich schwächer abbildet. Ich nutze an der EM1.3 das 12-40 2.8 pro und für längere Brennweiten das Panaleica 50-200 2.8-4 , teilweise auch mit dem 1.4 Konverter. Klaus
  3. Das Problem hatte ich mit einer EM1.1, ausgelöst durch einen schwachen Akku. Ein Bild und dann war Schluss. Nach Aus- und Einschalten mit kurzer Wartezeit ging es wieder so. Wenn Du mit mehreren Akkus das Problem hast Kontakte reinigen und hoffen. Viele Grüße Klaus
  4. Gleiches gilt auch für das Olympus 14-150mm. Wir haben es an einer EM5.3 durch das Oly 12-100 ersetzt und die Bildqualität ist beim 12-100 deutlich besser. Hinzu kommt noch IS Sync. Klaus
  5. Ich habe vor 3 Jahren eine EM5 mit defektem Verschluss ohne Garantieanspruch zu Olympus eingeschickt und da kein Ersatzteil dafür bei Olympus vorhanden war eine neue EM5.2 zum damaligen Reparaturpreis erhalten und konnte diese auch noch mit voller Garantie bei Olympus registrieren. Die Garantie habe ich nicht gebraucht und ist inzwischen abgelaufen. Falls Du mit einer neuen EM5.2 oder jetzt auch 5.3 gut leben kannst würde ich die Kamera zur Kostenpauschale zu OMD abschicken und sehen was passiert. Klaus
  6. Ich besitze das Pana 50-200 und bin damit sehr zufrieden. Es ist scharf, dort wo man den Schärfepunkt hinsetzt, und hat aber ein sehr schönen Verlauf in den unscharfen Bereich. An meiner EM1.3 benutze ich den Objektivstabi. Alle meine Tests haben ergeben dass dieser bei 200mm besser ist als der kamerainterne Stabi. Bei 50mm mag das genau umgekehrt sein, aber die Unterschiede in der Stabileistung sind nicht so groß, dass sich ein Umschalten des Stabis auf kameraintern bei kurzer Brennweite sich für mich lohnen würde. Das Pana 50-200 ist mein Lieblingsobjektiv geworden und wird mit dem Oly 12-40 ergänzt.
  7. Mein 12-40 klackert auch auch wenn ich es entspr. schüttele und arbeitet aber einwandfrei. Viele Grüße Klaus
  8. Vor ein paar Jahren bin ich von der Nikon D7000 auf Olympus gewechselt weil mir bei Bergtouren die Nikon plus Objektive zu schwer war. Ich habe bis letzten Sommer die EM1.1 lieber benutzt als die auch vorhandene EM5.2, da die 1.1 mir besonders mit schwereren Objektiven besser in der Hand lag. Letzten Sommer kaufte ich mir eine EM1.3 von dem Geld das ohne Corona sonst in Reisen geflossen währe. Aber die Unterschiede zwischen beiden Kameras sind in meinen Augen nicht so groß wie es uns die Werbung vermitteln will. Mit Fotos aus der EM1.1 habe ich Fotowettbewerbe gewonnen und sie sind in Büchern und Zeitschriften veröffentlicht worden. Ich denke Du machst mit dieser Kamera nichts verkehrt. Ganz wichtig ist dass Du wieder fit wirst, dass wünsche ich Dir! Viele Grüße Klaus
  9. Über die USB Buchse kannst Du ja 15V 2A oder 3 A einspeisen, da wird also dann die Kamera intern die Spannung herunter regeln. Diese Buchse braucht aberdas PD Protokoll, das Du beim Anschluss von beliebigen Akkus nicht einfach nachbilden kannst. Ob an der Strombuchse der Kamera die Spannung auch herunter geregelt wird ist aus der BDA nicht erkennbar (Tipp: Nils Häusler in die Spur schicken). Wenn Du selber die Spannung auf ca.7,5V herunter regelst und dabei mindestens 2A, besser 3A zur Verfügung stellst sollte es ohne Probleme funktionieren. Viel Erfolg Klaus PS: Ich betreibe mir mit dem Akkudummy von Helge eine EM1.1 mit einer 5V Powerbank deren Spannung ich auf 7.5V hochtransformiert habe und damit 10 Stunden Laufzeit für Timelapse habe.
  10. Das Panaleica 50-200 hat 2.8 wirklich nur bei 50mm Brennweite, bei 100mm bist Du schon bei 3.6. Das Objektiv zeichnet nach meiner Erfahrung etwas weicher als das Oly 50-150 2.8, dafür empfinde ich das Bokey sehr angenehm. Der im Objektiv eingebaute Stabi arbeitet nicht mit dem Kamerastabi der Olympus synchron, ist aber sehr gut. Ich habe lange überlegt ob ich das Oly 50-150 oder das Panaleica kaufen sollte und mich dann für das Panaleica entschieden. Aber Achtung! Im Netz gibt es Berichte über dezentrierte Panaleica s und Du bist doch der Spezialist dafür.🙂 Viele Grüße Klaus
  11. Ich habe das Oly 12-40 mit dem Panaleica 50-200 ergänzt und für Tierfotografie dazu noch den Panasonic 1.4 Konverter. Als lichtstarke Ergänzung habe ich das Panaleica 15 1.7, das fast nichts wiegt. Mit dieser Kombination bin ich sehr zufrieden. Brauche ich mehr Weitwinkel habe ich noch das kleine Oly 9-18. Das nutze ich aber ganz selten, weil: 1. mir so viel Weitwinkel nicht liegt 2. die Bildqualität des 9-18 zwar nicht schlecht ist aber besonders im Randbereich schlechter als die der anderen genannten Objektive ist 3. ich mir mit einem Panorama aus mehreren Bildern behelfen kann. Als Ergänzung: meine Frau hat das oly 12-100 4.0. Das ist ein Traum von einem Objektiv! Viele Grüße Klaus
  12. Deine Herangehensweise kann ich voll bestätigen. Diffuses Tageslicht finde ich für mich auch ideal, da ich keine Möglichkeit habe große Zeichnungen gleichmäßig künstlich auszuleuchten. Oft lege ich große Zeichnungen auf den Fußboden. Da muss man sehr aufpassen, dass nicht ein Stativbein seinen Schatten auf das Bild wirft. Da bei diffusem Licht der Schatten wenig ausgeprägt ist kann man den schnell im Sucher übersehen, aber auf der Zeichnung ist er leider doch noch erkennbar. Klaus Klaus
  13. Für Tagestouren verwende ich einen f_stop Rucksack (Lotus) und bin sehr zufrieden damit. Der passt prima für meine Fotoausrüstung plus Regenjacke, Verpflegung usw. Für Mehrtagestouren (auch nördlich vom Polarkreis) nehme ich lieber einen Treckingrucksack von 55 l (von der Firma mit der Wolfstatze, den ich auch zum Transport der Kletterausrüstung einsetze und der sowieso vorhanden ist), da dessen Tragegestell doch deutlich flexibler eingestellt werden kann und auch komfortabler ist. In das Bodenfach kommt dann ein passender f-stop Einsatz für Kamera und Objektive und sollte ich noch mehr Fotoausrüstung mitnehmen wollen muss diese irgendwie im Hauptfach untergebracht werden. Da ich nicht mehr ganz jung bin (70+) muss ich mir aber auch Gedanken über das Maximalgewicht der Ausrüstung machen und da darf auch mal etwas zu Hause bleiben. Stativ, Zelt usw. lassen sich an einem Treckingrucksack meistens gut außen anbringen. Viele Grüße Klaus
  14. Ich fotografiere öfters Zeichnungen S/W und auch farbig ab. Wichtig ist, dass die ganze Zeichnung homogen ausgeleuchtet ist, damit kein Helligkeitsverlauf entsteht der nur mühsam zu korrigieren ist. Grundsätzlich fotografiere ich Zeichnungen in RAW mit Stativ ab und lege auf das erste Bild eine Graukarte dazu und immer wieder falls sich das Licht ändert. Mit der Pipette in LR korrigiere ich dann den Weißabgleich und übernehme den Wert für die folgenden Bilder. Viele Grüße Klaus
  15. Ähnliche Effekte hatte ich vor Jahren mit einer defekten Speicherkarte, damals noch CF-Karte. Wenn mehr als 2/3 der Karte belegt waren gab es sporadisch immer mal ein völlig verzerrtes Bild oder auch waagerechte Linien zwischen einwandfreien Bildern Der Fehler trat nur bei einer Karte auf, die ich dann schnell entsorgt habe. Formatieren der Karte brachte keine Besserung und es gab auch keine Fehlermeldung. Es war eine Karte eines Premiumherstellers! Viele Grüße Klaus
  16. Hallo Gregor, Eric hat schon einen ganz wesentlichen Punkt für den Unterschied genannt. Mit Luminar arbeite ich nicht aber auch bei LR und C1 werden von RAW auf jpg gewandelte Dateien unterschiedlich groß auch wenn ich die Schärfung bei beiden auf Null stelle und bei 100% Qualität ausgebe . Fast jedes Programm hat einen eigenen Algorithmus für die Umwandlung der RAW Datei und interpretiert RAW Dateien etwas anders. Stehen bei Dir z.B. die Schärfungsparameter und die Rauschunterdrückung bei beiden Programmen auf Null? Lies mal eine jpg oder tiff Datei in beide Programme ein und gib diese dann als jpg aus. Was passiert dann? Viele Grüße Klaus
  17. Statt dem Fernauslöser RM CB2 kann man auch den deutlich preisgünstigeren Canon RS60-E3 verwenden. Getestet habe ich das mit meiner EM1.3. Viele Grüße Klaus
  18. Klick hier: https://olympus-cashback-lens.sales-promotions.com/de/terms-and-conditions-promotion/?country_promotion=4 Viele Grüße Klaus
  19. Bei Temperaturen nahe 0 Grad liegt besonders in den Morgenstunden über dem oft deutlich kälterem Schnee eine Dunsthaube, die dann natürlich zur Unschärfe führt. Vielleicht war das die Ursache. Gestern früh bei minus 10Grad und intensiver Sonne war bei uns bis ca. 10Uhr diese Dunstschicht schon als Nebel bis auf ca. 2m Höhe ausgeprägt, d.h. scharfe Fotos hätte man nur von einer Leiter aus realisieren können und überhaupt nicht im Bodenbereich. Bei Deinen Bildern könnte diese Schicht so schwach ausgeprägt sein dass man diese nicht mit dem Auge sieht, aber die Kamera... Viele Grüße Klaus
  20. Wenn Du Dein Foto als RAW speicherst wird z.B. in Lightroom aber auch in Capture one die von der Kamera eingestellte bzw. automatisch gewählte Farbtemperatur angezeigt, bei Speicherung in jpg aber nicht. Da ich immer auch RAW speichere habe ich keine Ahnung ob und wo man die Werte der Farbtemperatur bei Speicherung als jpg lesen kann. Viele Grüße Klaus
  21. Im direkten Vergleich M. Zuiko 75 300 ( 5 Jahre alt) läuft der Zoom von meinem PanaLeica 50-200 deutlich geschmeidiger wobei der Objektivpreis natürlich auch mehrfach höher ist. Aber an meiner Em1 III springt die Zoomanzeige in dem von Dir genannten Bereich beim Oly 75-300 in Sprüngen von 6 also 240 - 246- 252; Zwischenwerte werden nicht angezeigt was ich auch als normal empfinde. Auch beim PanaLeica wird im Kameradisplay die Brennweite beim Zoomen in ähnlichen Sprüngen aktualisiert. Wie soll bei dem kleinen Verstellwinkel des Zoomringes am Objektiv in diesem Bereich zwischen 240 und 241 unterschieden werden, was auch völlig sinnlos in der Praxis wäre. Und die Werte 240, 246, 252 kann ich mit etwas Gefühl problemlos und reproduzierbar am Oly 75-300 einstellen auch wenn der Zoomring mit einem kleinen Ruck startet. Viele Grüße Klaus
  22. ich besitze das 75-300 und bin bis etwa 210mm mit der Schärfeleistung zufrieden, bei 300mm lässt es aber sichtbar nach. Um ein lichtstärkeres Tele zu haben besorgte ich mir das PanaLeica 50-200 und später dazu noch den Panasonic 1.4 Konverter. Das PanaLeica ist ohne aber auch mit Konverter dem 75-300 deutlich in der Schärfe überlegen und hat eine sehr angenehme weiche Bildwiedergabe im unscharfen Bereich. Gewicht und Preis liegen natürlich auch in einer anderen Liga. Viele Grüße Klaus
  23. Das Berlebach Mini verwende ich schon seit Jahren. Für bodennahes Makro kenne ich nichts besseres. Einmal den nicht geringen Preis bezahlen und viele Jahre Freude damit haben. Viele Grüße Klaus
  24. Ich habe viele Zeitraffer mit der EM5 M2 gemacht und immer war nach ca. 3 bis max. 4 Stunden der Akku leer egal welcher Verschluss usw. 199 Bilder mit Intervallzeit 3 Minuten sind fast 10 Stunden. Das schafft der Akku zumindest von der Mark2 nicht. Geholfen habe ich mir mit einem externen Akku und dem Akkuadapter von Helge. Mit 132 Bildern bist Du schon weit gekommen. Viele Grüße Klaus
  25. Zusätzlich zu einem stabilen Manfrotto Stativ habe ich noch das Siriu T025SK Traveler Ultralight wen ich mit leichtem Gepäck unterwegs sein will. Bei richtiger Handhabung (nicht voll ausgezogen), wenig Wind und 2s Vorauslösung bekomme ich damit ausgezeichnete Resultate. Ohne Vorauslösung und Stativ voll ausgefahren merke ich schnell die Grenzen von Ultralight aber das hatte ich auch erwartet. Aber auch bei Zeitraffer leistet das Stativ sehr viel weil es beim Betrachten einer Zeitraffersequenz kaum auffallen wird ob jedes Einzelbild der Sequenz Pixelscharf ist. Viele Grüße Klaus
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