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fotomann

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  1. Die Satzobjektive der Contaflex Super sind sehr gut zu gebrauchen, wenn man deren Adaptierung beherrscht. Kamera zerlegen und auf das jeweilige Auflagemaß bringen. Ist nicht ganz so einfach, habe es aber mehrmals gemacht, sogar in zwei Varianten. Hier allerdings nicht auf MFT.
  2. Habe diese Tage auch zwei der Adapter gemacht. Auch das Flektogon lohnt sich.
  3. Das sollte man kaum glauben. Ein Fotoclub. Was machen die eigentlich. Kann Deine Erlebnisse aber nachvollziehen. Geistige Unbeweglichkeiten habe ich auch, als Mitglied, in dem damals größten Dresdner Fotoclub kennengelernt. Da gehörte ich zum harten Kern. Bis ich alles hingeworfen habe, sozusagen auch von meiner "Gästeliste" gestrichen.
  4. Das ist ein Gleichgesinnter. Allerdings geistern immermal wieder paar Ergebnisse von mir in der Öffentlichkeit herum. In dem Buch "Digital fotografieren mit alten Objektiven" hat mich mein Fotofreund und Autor Bernd Kieckhöfel erwähnt. Bin erst durch Facebook (FB) vor etwa 10 Jahren mit vielen Tausend ähnlichen Fotoleuten in diversen Gruppen zu dieser Art der Altglasfotografie gekommen. War lange gegen dieses Medium, habe es aber nicht bereut und habe viele Gleichgesinnte im realen Leben kennengelernt. Vor etwa 20 Jahren habe ich in Dresden einen Fotostammtisch gegründet, der mittlerweile zu 90% aus FB-Leuten besteht , die mit den verschiedensten Altgläsern fotografieren. Macht da richtig Spaß. Es vergeht kein Tag ohne FB-Kontakte, egal welcher Art.
  5. Für mein Verständnis hat das mehrere Gründe. Der optische Aufbau der Groß- und Mittelformatobjektive ist anders, zumindest bei älteren und auch deren Glassorten. Dann der Zusammenhang von Blende und Brennweite. Letztere ist ja bei den großen Aufnahmeformaten auch immer größer. Man spricht auch von der analogen Bildwiedergabe. Meiner Meinung nach hat der Sensor keinen so großen Beitrag, denn es ändert sich nur der Bildwinkel durch die geringere Größe des Sensors. Ein Objektiv kann sich nicht verändern und somit auch nicht dessen Eigenschaften. Also wird der Grund für den Schärfeverlauf nur von dem jeweiligen Objektiv abhängig sein.
  6. Stimmt. Geht nur an MFT bis unendlich und sehr schwer dahinzubekommen.
  7. E. Ludwig Meritar 3,5/75mm, aus einer Balgenkamera, adaptiert auf M42iner
  8. E. Ludwig Meritar 2,9/50mm (Altix) über Eigenbauadapter
  9. E. Ludwig Meritar 2,9/50mm (Altix) über Eigenbauadapter
  10. Genau das ist es, sozusagen "zurück zur Fotografie". Also wirklich Zeit lassen bei der Motivwahl, den die sollte immer in Verbindung mit dem eingesetzten Objektiv gesehen werden. Man muss eben die Eigenschaften dieser kennen. Da ist selbst Tiefenschärfe manchmal nicht hinzubekommen, man denke an die blendenlosen Projektorobjektive. Da ist die Herausforderung noch größer, das passende Motiv zu finden.
  11. Genau das ist es, sozusagen "zurück zur Fotografie". Also wirklich Zeit lassen bei der Motivwahl, den die sollte immer in Verbindung mit dem eingesetzten Objektiv gesehen werden. Man muss eben die Eigenschaften dieser kennen. Da ist selbst Tiefenschärfe manchmal nicht hinzubekommen, man denke an die blendenlosen Projektorobjektive. Da ist die Herausforderung noch größer, das passende Motiv zu finden.
  12. Kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Vielleicht bei jüngeren Leuten, gut. Ältere kenne doch solche Objektive. Solche werden auch immernoch hergestellt. Denke eher, die Ergebnisse gefallen nicht und es ist mühsamer zum Bild zu kommen. Blende einstellen und selbst fokussieren dauert eben länger und dann gar blendenlose Objektive, da dauert es sogar noch länger.
  13. Da gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, alte und manuelle Optiken einzusetzen. Der Vorteil der spiegellosen Kameras ist auch das geringe Auflagemaß. Dieses kann genutzt werden, Objektive aus (im Idealfall defekten) Sucherkameras auszubauen und so zu adaptieren, das sie unendlich ermöglichen. Man kann das weiter auf die Spitze treiben und Objektive adaptieren, die nie an einer Fotokamera waren und auch nie dafür vorgesehen waren. Das sind Dia- und Filmprojektorobjektive oder aus Vergrößerern in Mengen. Die Bildergebnisse sind oft gewöhnungsbedürftig. Wer da Ergebnisse wie bisher mit den aktuellen Hochleistungsobjektiven erwartet, wird enttäuscht sein. Hier geht es mehr um Liebhaber dieser ungewöhnlichen Ergebnisse und auch kreative Fotografen, die schon alles kennen und mal was anderes wollen. Dabei kommen auch Äußerlichkeiten nicht zu kurz. Schließlich will man auch mal was Schönes an der Kamera haben. Solche Schmuckstücke sind mittlerweile alles andere als günstig zu erwerben. Es gibt auch eine Reihe von Objektiven die sich nur sinnvoll an dem kleinen MFT-Sensor adaptieren lassen, deren Bildkreis ist einfach zu klein für die APS-C- oder gar Kleinbildsensoren. Umgekehrt kann das aber auch der Fall sein, weil interessante Bereiche von Kleinbildobjektiven am Bildrand zu finden sind und dieser ja bekanntermaßen vom MFT-Sensor nicht gezeigt werden kann. Habe da schon so einige Erfahrungen sammeln dürfen, seit Jahren adaptiere ich an gängigen, spiegellosen Kameras die unmöglichsten Optiken. Bin allerdings mehr auf Facebook damit unterwegs. Das alles ist ein fast unerschöpfliches Thema.
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