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tgutgu

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  1. Da wird es kritische Mitforenten geben, die Dich daran erinnern. Wahrscheinlich innerhalb von fünf Minuten nach Freigabe. Außerdem wird es Mitforenten geben, die fragen, wo sich die Links im Forum befinden. Aber schlecht ist die Idee nicht, sofern Du nicht Panasonic Firmware Updates mit Olympus Updates verwechselst. 😁
  2. Die Leistung ist wirklich gut, auch bei Offenblende. Aber die Zooms 2.8/12-40mm und 4/12-100mm bieten in ihren Blendenbereichen etwa die gleiche Leistung. Das finde ich fast noch sagenhafter. Das ist eine Stärke von Olympus: Die bei allen Pro Objektiven über den ganzen Bereich ziemlich gleichmäßige, sehr gute Leistung. Das konnte früher von meinen Canon L Objektiven nicht behaupten. Es mag sein, dass das heute anders ist.
  3. Ist zwar Panasonic, aber ein gutes Beispiel dafür, wie am Kunden vorbei produziert wird: https://www.43rumors.com/camera-conspiracies-panasonic-g100-worst-vlogging-camera-ever-made/ Ich will nicht behaupten, dass das bei Olympus genauso ist, aber das Weglassen und dass Kamerafunktionen die Aussagen des Herstellers nicht erfüllen (AF-C) gab es auch bei Olympus.
  4. Diesen Irrtum liest man leider viel zu oft. Um schöne Erinnerungsfotos zu machen, reicht es die Kamera einzuschalten, auf "P" zu stellen und loszulegen. Wie bei jeder anderen Digitalkamera auch. Nur werden diese Fotos heute meist mit dem Smartphone gemacht. Die Olympus Kameras sind hingegen Kameras für das fotografische Experimentieren. Und da hat Olympus wirklich viel reingesteckt, was auch gut ist. Dinge mit denen sich Fotografen sonst schwer tun: Pro Capture, um nicht den richtigen Moment zu verpassen Fokusreihen, um den Nahaufnahmen oder der Landschaft ausreichend Schärfentiefe zu verpassen Live ND Filter um mit bewegten Naturphänomenen zu experimentieren Live Composite, um mit Licht zu"malen" LiveTime, um bei Langzeitbelichtungen die richtige Belichtung abzupassen Starry AF, damit der Fotograf bei Sternenhimmel Aufnahmen nicht frustriert aufgeben muss Gesichtserkennung, um die Fokussierung auf die Liebsten treffsicherer zu machen Art Filter Also wenn das alles "Gimmicks" sind ... Fotografen, die nicht experimentieren wollen, können diese Funktionen ja links liegen lassen. Was allerdings den experimentierfreudigen Fotografen die Freude daran etwas vergällt, ist in der Tat der Bockmist, den Olympus z.T. ins Menüsystem eingebaut hat, das können andere deutlich besser. Und dazu die Sturheit, diesen Mist einfach so zu lassen. Das Problem ist eher, die Fotografen zum Experimentieren anzuregen und zu transportieren, dass es kaum Kameras gibt, die das Experimentieren besser unterstützen. Dafür müsste es von Olympus mehr Beiträge geben. Aber es ist grundsätzlich schwierig, damit Leute zu erreichen. Für Leute, die hauptsächlich mal Erinnerungsfotos machen wollen, ist das Experimentieren natürlich nichts. Das benötigt vor allem auch Zeit und Ideen, Dinge, welche mir auch meist fehlen, so dass ich die Funktionen eher selten nutze. Sind sie deswegen obsolet? Ich denke nicht.
  5. Das sehe ich im Prinzip genauso. Das Problem ist mMn, dass vielleicht auch bei der ambitonierteren Fotografie allgemein - weniger bei den Geräten, aber da auch - durch die ungeheure Bilderflut ein gewisser Sättigungseffekt eingetreten ist. Viele Bilder hat man irgendwo mal gesehen, der Reiz des Neuen ist weg, wir sind jetzt wieder im normalen Modus der Fotografie, welche sie Jahrzehnte innehatte. Die ambitionierte Fotografie wird von an Technik und Gestaltung innig Interessierten betrieben, die Fotografie fürs Fotoalbum oder den Diaprojektor hat sich aufs Smartphone verlagert und präsentiert wird auf Instagram, Facebook und WhatsApp. Selbst hier sind einstige Platzhirsche verschwunden, z.B. Google+ mit seiner Fotogalerie und Flickr kämpft bzw. wurde von SmugMug übernommen. In dieser Situation kommt halt ein kleiner Hersteller irgendwann an die noch tragfähige Untergrenze. Das Hauptproblem könnte für Olympus sein, dass es im Wesentlichen ein Konzern ist, der von der von optischen Instrumenten herkommt und nicht aus dem Bereich der Elektronik. Auffällig ist, dass die beiden bzgl. Fotosparte am besten laufenden Hersteller, Canon und Sony, eigene Sensorentwicklung betreiben und im Bereich Elektronik weit mehr verwurzelt sind als Olympus und z.B. Nikon. Olympus ist auf Zulieferung angewiesen und damit von den Zulieferern und Stückzahlen abhängig. Woher soll der BSI-Sensor kommen? Es könnte sich nach langer Zeit rächen, dass Olympus Anfang der 2000er Jahre auf ein eigenes Sensorformat (FT) gesetzt hat anstatt einfach auf das schon etablierte APS-C zu setzen und auf dieser Basis die mit FT angestrebten Ziele zu erreichen. APS-C Sensoren können in viel größeren Stückzahlen produziert werden, weil die Nachfrage größer ist. Das gleiche gilt ggf. für andere elektronische Bauteile. Viele traditionelle Kamerahersteller, die im Elektronikbereich schwach aufgestellt waren, haben den Sprung ins Digitale erst gar nicht unternommen oder verkraftet. Mit einer Leica kauft man auf der elektronischen Ebene eine Panasonic Kamera. Ich habe mir am Anfang des Jahres einen HiRes Player von Fiio gekauft - ein chinesischer Hersteller. Das Gerät basiert auf einem angepassten Android 7. Es läuft zwar recht flüssig, aber bzgl. Performance merkt man schon einen großen Unterschied zu aktuellen Smartphones. In einem Blog des Herstellers stand mal, woran das liegt: Die HiRes Player sind letztlich Nischenprodukte, die in Bezug auf Elektronik auf das hochwertige Abspielen von Musik angepasst werden müssen. Das Problem ist, dass von den großen Herstellern von Elektronik kaum einer in die Entwicklung / Anpassung von solchen Nischenprodukten einsteigen will und für die Verwendung der aktuellen Prozessortechnologien viel lukrativere Partner Schlange stehen (Smartphone Hersteller, Autohersteller, ...). D.h. dem Musikplayer Hersteller bleibt nichts anderes übrig, als auf ältere Prozessoren zurückzugreifen, alles andere bekommen sie nicht zu vertretbaren Preisen. Ähnliches gilt für Displays. Der Hersteller hatte schon bei einem Gerät den Zulieferer wechseln müssen, weil der eine das Display nicht mehr liefern wollte. D.h. die Marktsituation engt Hersteller, die kaum Stückzahlen generieren, in der Auswahl der Zulieferkomponenten schon von vornherein ein. Interne Partner werden ggf. bevorzugt (Sony). Für Olympus wird es schwierig sein, neue mFT Sensoren zusammen mit Sony konzipieren und anzupassen. Innovativ war Olympus mindestens so wie die Konkurrenten auch.
  6. Ehrlich gesagt, möchte ich nicht in den Sumpf kommen, wenn Olympus eine Garantie verweigert, mich mit einem Online-Händler über eine Garantieabwicklung streiten zu müssen. Der Händler verweist auf Olympus, Olympus ggf. auf den Händler. Wenn das Produkt aus irgendwelchen Gründen ein Garantieproblem hat, würde ich es an den Händler zurückgeben, wenn noch Rückgaberecht vorliegt. Oder sich die Reparaturpauschale bei Olympus anschauen und entscheiden, ob das Risiko eingegangen werden kann.
  7. Tja , meine neue Reisekamera, ist trotz der Entwicklung, die sich schon letztes Jahr angedeutet hat, eine E-M1.3 geworden. Warum auch nicht? Wo sollt ich sonst eine Reisekamera finden? Panasonic hat deutlich größere Kameras im Angebot (G9). Fujis Kameras gehen zwar von der Größe noch, das analoge Bedienkonzept gefällt mir aber überhaupt nicht und Bildstabilisierung ist zu inkonsequent umgesetzt. Objektive sind auch deutlich größer. Sony KB? Ergonomisch sind die A7/A9 immer noch furchtbar. Sucherqualität auch wenn z.T. höher auflösend, so lala. Optisch gleichwertige Alternative zum O 12-100mm - nicht wirklich. Abdichtung bei der A7 Reihe unzuverlässig. Nikon Z: Leider XQD Kartenformat, kann mein iPad nichts mit anfangen. Kein 24-105mm, Standard Kitzoom leider eins von den Zooms, bei denen man die Bereitschaft erst „erzwingen“ muss. Umstieg teuer. Canon R? Noch keine akzeptable Kamera dabei. Die R6 könnte eine sein, aber auch deutlich größer als E-M1.3. Native Objektive größer und teurer. Was sollte ich z.B. als gutes Telezoom nehmen? Das RF 2.8/70-200mm ist sehr teuer (2.750 €) und etwas klobig. f4 Variante noch nicht in Sicht. Panasonic S? Die Backsteine tue ich mir nicht an, außerdem keine wirklich gute AF-Technologie. Also: Ja es gibt Risiken in Olympus weiter zu investieren, aber für mich zeichnet sich noch kein zwingender Ersatz für mFT ab. Das liegt nicht daran, dass ich bei den anderen ein Haar in der Suppe suche, sondern mir überlegen muss, ob das Preis-Leistungsverhältnis eines teuren Umstiegs lohnend ist. Sicher 7000+ € in einen Umstieg zu investieren, da müsste ich aber mit dem neuen wirklich zufrieden sein. So gut sind die Angebote derzeit noch nicht, da werde ich noch zwei-drei Jahre warten müssen. Bis dahin ist die Situation bei Olympus auch klarer (und ggf. bei anderen Herstellern auch). Ich würde heute jedem Hersteller zutrauen, die Fotosparte aufzugeben oder auszulagern und Entwicklung massiv zu kürzen. Nur die Wahrscheinlichkeit ist unterschiedlich. Aber wir haben so wenig Einblick, dass Überraschungen immer möglich sind.
  8. Das mit dem Comic Heft muss ich mal versuchen. Ich nehme die Titelseite von „Asterix bei den *olympischen* Spielen“. Das Heft habe ich irgendwo noch. Ich könnte mir vorstellen, dass das Olympus Personal das so nett findet, dass sie mir das Produkt in den nächsten 10 Jahren noch auf Kulanz reparieren werden.
  9. Die Ironie ist durch den Hinweis auf die Oly-Forenten schon klar, ob man in solche Beiträge unbedingt Hartz IV Bezieher einbauen muss, ist fraglich. Andererseits ist es auch unbestritten, dass Luxusgüter oft von Mindestlohnempfängern produziert werden.
  10. Es geht hier doch nicht um den normalen Händlerkauf insbesondere bei Olympus Partnerhändlern. Da gibt es keine Schwierigkeiten. Wichtig ist aber, dass bei jeder Garantieabwicklung - auch bei Garantieverlängerungen - immer der Kaufbeleg vorliegen muss. Die Frage war hier jedoch, ob der Händler ein authorisierter Olympushändler ist, oder ggf. ein Händler sein könnte, der über Amazon Ware verkauft, für welche ggf. keine Garantieansprüche bestehen. Das kann nur mit Olympus selbst geklärt werden. Eine Registrierung reicht dafür nicht, weil diese nichts mit der Art des Kaufes zu tun hat. In fast allen Fällen gibt es ja auch kein Problem, aber wenn der Kunde selbst Zweifel hat, ist doch klar, was zu tun ist.
  11. Nein. Auch wenn eine Sicherungsfunktion „nur“ 95% wiederherstellen kann, ist sie sinnvoll. Selbst wenn es nur 75% sind. Entscheidend ist aber, dass dokumentiert ist, *was* nicht wiederhergestellt werden kann. Ich habe es jetzt nicht im Kopf, ob die Bedienungsanleitung Auskunft gibt. Es kann durchaus sein, dass sich im Zuge von Weiterentwicklung und Fehlerbehebungen nicht alles wie gehabt wiederherstellen lässt. Olympus sollte es halt mitteilen.
  12. Das P 4/7-14mm war schon ziemlich kompakt. Es war eines der ersten mFT Objektive und hat unter langsamem Blendenmechanismus und AF gelitten. Wenn das O 8-25mm genauso kompakt würde, wäre das exzellent.
  13. Ich weiß nicht, immer diese Mär von kaum Fortschritte, damit wird man Olympus nicht gerecht. Die einzigen Punkte, die etwas schmerzen, ist dass Olympus noch keinen neueren Sensor liefern konnte (und da eben auch auf die Situation bei den Zulieferern angewiesen ist, also mal eben BSI läuft halt nicht) und keinen höher auflösenden Sucher. Aber immerhin ist der Sucher randscharf, verzeichnungsfrei und hat eine relativ geringe Verzögerung und die Anzeige lässt sich gut konfigurieren (im Gegensatz zu manch Konkurrenten, wo man immer mindestens fünf Modi durchschalten muss). Ansonsten wurde uns auf der funktionalen Ebene jede Menge beschert: Fokusreihen, Pro Capture, LiveTime und Live Bulb, Live ND Filter, Hand Held HiRes, deutlich besserer AF mit besserem AF Interface, USB Laden, usw. Auf die E-M1.3 bezogen in einem noch schlanken Gehäuse ohne große ergonomische Patzer (da bin ich von anderen Herstellern anderes gewöhnt). Ein Kardinalproblem sehe ich gegenwärtig darin, dass es Olympus nur schafft, seine neueste AF Technologie nur mit der Doppelprozessor-Plattform umsetzen zu können oder es nur dort zu wollen. Dieses Gehäuse (E-M1X) kommt aber aufgrund seines Formfaktors für viele Kunden prinzipiell nicht in Frage. Sollte es nicht gelingen auch ein Gehäuse im E-M1.3 Formfaktor mit derselben AF Leistungsfähigkeit herauszubringen - andere Hersteller können das - wird es zunehmend schwieriger, selbst Stammkunden zu halten. Dazu kamen noch exzellente Objektive, wie das O 12-100mm. Ich habe mir gerade im Zuge der Kampagne das O 1.2/17mm gekauft und das Objektiv mal mit meinen anderen Objektiven verglichen, die 17mm bieten (O 2.8/12-40mm, O 12-100mm). Bzgl. Abbildungsleistung praktisch keine relevanten Unterschiede zwischen Festbrennweite und Zoom und das selbst bei einem so großen Brennweitenbereich wie beim 12-100mm. Ich habe ja noch ein paar 17mm bei einem anderen Hersteller: Keines seiner Objektive (PL 8-18mm, P 2.8/12-35mm, P 14-45mm) kommt an die Abbildungsleistung, und vor allem die Güte bis zum Rand, heran. Es wird mMn. zu viel auf den Sensor fokussiert und daraus geschlossen, dass es zu wenig Fortschritte gab. Das wäre mir zu einseitig. Wenn ich mir die DSLM Neuerscheinungen bei Canon und Nikon anschaue, so ist es mMn. ratsam erstmal die „zweite Runde“ abzuwarten. Diese Kameramodelle blieben auch deutlich hinter dem aktuell möglichen zurück. mFT hat prinzipbedingt mit dem kleineren Sensor nicht die Möglichkeit, die gleiche Bildqualität zu erreichen wie KB Kameras der gleichen Generation. Das ist nun mal bei der aktuellen Sensortechnologie so. Ob mit BSI noch entscheidend mehr herausgeholt werden kann, ist fraglich. Auch die Bildqualität der mFT Sensoren und Signalaufbereitung hat sich in den letzten Jahren verbessert. Wer mit diesem „Rückstand“ der sensorbedingten Bildqualität nicht mehr zurecht kommt und die Kompromisse, die bei der Nutzung des mFT Systems zu seinem Vorteil und zu seinem Nachteil eingegangen werden müssen, nicht mehr tragen kann, setzt halt nun andere Prioritäten und sollte sich nach etwas anderem umschauen. Dass mFT bzgl. Sensorqualität aufholen kann, ist Illusion, aber man darf hinterfragen, wann die Qualität für die eigenen Anwendungszwecke ausreicht. Da haben auch KB Nutzer, welche sich kein 80 mpx Mittelformatsystem gekauft haben, eine vergleichbare Entscheidung getroffen. Mit der zweifelsohne geringeren Breite des Fensters, in dem ohne Bildqualitätseinbußen fotografiert werden kann (dabei ist seit langem immer KB der Maßstab), muss mFT leben können, was aber bzgl. Marketing schwer zu verkaufen ist. Der Abgleich zwischen dem, was ich überwiegend fotografiere, mit dem möglichen fotografischen Fenster, ist bei mFT in meinem Falle sehr gut übereinstimmend. Ich glaube, dass sich das zu wenig klarmachen. Weniger Licht und bewegte Motive in Kombination mit langen Brennweiten bringen mFT an seine Grenze bzw. gehen eben nicht. Nur - wie oft fotografiere ich das? Ich bin kein Eventfotograf. Andererseits sieht man auch von mFT Fotografen viele sehr gelungene Wildlife Beispiele - bei gutem Licht. Professionelle Fotografen sind selten bereit, die Kompromisse einzugehen, die mFT verlangt. Mit Bildern wird Geld verdient, das Bild muss in jeder Situation in ausreichender Qualität sitzen. Deswegen ist mFT bei den größeren Wettbewerben auch vergleichsweise gering vertreten, weil in diesem Anwendersegment eben die Kompromisse in eine andere Richtung gehen. Das Schleppen gehört zum Geschäft. Diese Vorbildsituation schlägt sich halt auch im Ruf des Formates nieder. Das betrifft Beratung und Informationen, die im Netz gefunden werden und eben das Einflüstern von den unzähligen Influencern. Mit der breiteren Erhältlichkeit von KB DSLM, die sich aber eher noch weniger leisten können, gerät mFT noch weiter unter Druck, seinen Sinn und Zweck zu verbreiten. Ich denke daher nicht, dass ein neuer Sensor Olympus große Mengen an Neukunden und Umsteigern beschert hätte, wenn es im Kern noch die bekannte gegenwärtige Basistechnologie ist. Eine andere ist derzeit kaum in Sicht. Einige Stammkunden hätten sich noch eher davon überzeugen können, auf ein neueres Kameramodell umzusteigen als noch das alte zu behalten.
  14. Über Amazon wird von allen möglichen Händlern etwas verkauft. Die Aussage „Amazon“ reicht da nicht. Wenn Zweifel bestehen, einfach mit Olympus Kontakt aufnehmen. Der Kundenservice antwortet schnell, i.d.R. innerhalb eines Werktages. Das ist der einfachste Weg.
  15. Arbeitsplätze gehen bei den Herstellern auch verloren, wenn nicht ausgelagert wird. Olympus hat seine Produktion von China nach Vietnam verlagert. In China dürften Arbeitsplätze verloren gegangen sein.
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