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  1. Meine Probleme mit den Gummierungen haben mit der Einführung von mFT begonnen. Seitdem hatte nahezu jede mFT Kamera, die ich benutzt hatte, in relativ kurzer Zeit ein Problem damit. Rekordhalter bislang: Panasonic G9. Da fing es nach sechs Monaten an und nach der „Reparatur“ wieder nach zwei Monaten (Gummierung unterhalb des hinteren Einstellrades).
  2. Das ist ein gutes Beispiel für die Kulanz, die Olympus auch oft den Kunden zuteil werden lässt (50% Schadensrabatt, Akku).
  3. @cuatro Danke für Deine Erläuterungen. Auch ich freue mich für Dich über den glücklichen und guten Ausgang des Garantiefalles, was wieder einmal zeigt, dass der Olympus Service sehr gut ist und seinen Verpflichtungen vorbildlich nachkommt. Dein Gedanke, den Verschluss in Deiner Kamera durch einen aus einer anderen, defekten E-M1.1 zu ersetzen, finde ich allerdings abwegig, da Du dann nur einen gebrauchten erhalten würdest, von dem schwer zu sagen ist, wie lange er hält. Hier kommt man wohl in gewisse Grauzonen hinein, aber es wäre mir neu, dass defekte Bauteile - sofern sie nicht repariert werden können - durch gebrauchte ersetzt werden.
  4. Warum ist es erbärmlich, wenn ich feststelle, dass Olympus vor allem nur den vertraglichen Verpflichtungen nachkommt? Wozu gibt es sonst einen Vertrag? Alles andere wäre Goodwill. Sind wir schon so weit, dass wir die korrekte Erfüllung von Verpflichtungen bejubeln müssen? Dass ich eine Rechnung auch bezahle? Ja, es ist toll, dass Olympus seine Verpflichtungen so unproblematisch erfüllt. Erbärmlich wäre es, wenn es das nicht tun würde. Wenn ich ein Produkt außerhalb der Garantiezeit zur Reparatur einschicke, beklage ich mich auch nicht, dass Olympus das nicht kostenlos repariert. Es ist nicht mehr seine Pflicht.
  5. Da der Batteriegriff der E-M1.1 nicht an der 1.2 einsetzbar ist, ist es nur folgerichtig, dass das Zubehör auch mit ausgetauscht wird. Sonst würde es für den Kunden mit der Neuanschaffung des Zubehörs wieder recht teuer. Olympus ist durch die Garantie verpflichtet eine kostenfreie Reparatur durchzuführen oder kostenfrei für adäquaten Ersatz zu sorgen (was natürlich auch eine neue E-M1.1 hätte sein können). Da die E-M1.1 eine durchaus reparaturanfällige Serie war (Gummierung, Verschluss, Shuttershock, eingebrannte Sucher, Einstellräder) könnte es durchaus auch sein, dass Olympus weitere kostenintensive Garantiefälle vermeiden möchte und die E-M1.1 auf diese Weise aus dem Reparaturzyklus rausnimmt, auch weil die E-M1.2 wohl ohnehin bald aus dem Programm fliegt. Dass Olympus solche Fälle behandelt, ohne die Inanspruchnahme der Garantieleistung generell in Frage zu stellen, ist natürlich sehr gut, aber eben auch letztlich nur die erwartbare Handlungsweise. Die Zurückweisung von berechtigten Garantieansprüchen nur weil ein Produkt nicht mehr repariert werden kann oder soll, wäre unredlich. Ich finde den Service von Olympus auch großartig, das ist überhaupt keine Frage. Olympus erfüllt hier sehr gut seine Pflichten.
  6. Ich denke, dass die Photokina sich mit dem jährlichen Turnuns ggf. auch etwas überschätzt und die chaotische Planung für den Übergang nicht gerade viel Freude bereitet hat. Hersteller mit längeren Releasezyklen und die nicht jedes Jahr mit einem Feuerwerk an neuen Produkten heruaskommen können, tun sich vielleicht mit einem jährlichen Zyklus schwer. Und bei einer jährlichen Veranstaltung nur alle zwei Jahre teilzunehmen, ist auch problematisch. Jedenfalls scheint das Großevent Photokina nicht mehr in das Konzept von Olympus hineinzupassen. Wenn sie stattdessen Veranstaltungsformen am Rande der Photokina wählen, ist dagegen nichts einzuwenden. Für die Besucher der Photokina ist es ein Vorteil, weil sie auch so mit Olympus Kontakt halten können.
  7. Was mir auffällt ist, dass unerwartete Leistungen des Herstellers, wofür man aber im Grunde ein Recht erworben hat, recht euphorisch mit Wow und Kulanz belobt werden. Wir sollten aber immer *unser* Interesse und Recht im Auge behalten. Ein Produktdefekt, den wir nicht verschuldet haben, wird mit einem von uns erworbenen und vom Hersteller zugesagten Recht *kostenlos* behoben. Dieses Recht haben wir entweder beim Erwerb des Produktes über den Kaufpreis erworben oder eben z.B. über eine Garantieverlängerung gekauft. Kulanz ist es erst dann, wenn Olympus Dinge für den Kunden tut, die es nach abgeschlossener Vereinbarung nicht tun müsste. Das könnten z.B. kostenlose Reparaturen außerhalb der Garantiezeit sein, eine zusätzliche Reinigung des Produktes oder die Reduktion eines Reparaturpauschalpreises (z.B. bei trivialen Reparaturen). In meinem Falle wurde z.B. aufgrund meiner Probleme mit dem Olympus Kundenportal mein O 2.8/12-40mm mittels Expressservice abgeholt, obwohl ich keinen Pro Service erworben hatte. Olympus hat sicherlich mir gegenüber keinerlei Verpflichtung bzgl. der Verfügbarkeit und Performanz des Kundenportals, wenngleich es ein Imageproblem werden könnte, wenn das nicht gut funktioniert.
  8. Könnte es sein, dass die Branche heute viel bedeutender ist, als zu der Zeit, in der der Branche die große Bedeutung zugemessen wird? Die Vertriebskanäle ändern sich. Die Kundenansprache wird direkter (Newsletter) und verlagert sich auf kleinere Events. Olympus macht da nichts falsch, insbesondere wenn es seinen Playground direkt vor die Messe stellen sollte.
  9. Ich bezweifle es, dass das Kulanz ist. Was soll denn Olympus sonst machen, wenn es das eingeschickte Produkt, wofür für 100 € eine Garantieleistung erworben wurde, nicht mehr reparieren kann (oder will)? Eine Möglichkeit wäre, vom Garantievertrag gegen Rückerstattung des Kaufpreises zurückzutreten. Das müsste es aber ggf. für alle Kunden, die die Garantieverlängerung erworben haben, machen, wenn es die vereinbarte Leistung nicht mehr erbringen kann oder will. Das Anbieten eines adäquaten Ersatzprodukts wird auch für Olympus die wirtschaftlichste Lösung sein. Die Kosten für das Ersatzteil, die Lohnkosten für die Reparatur und die anschließende Prüfprozedur fallen weg. Die Lagerbestände der E-M1II sind ggf. auch schon abgeschrieben. Die 1.3 steht ja vor der Tür.
  10. Also wurde nur die Herstellerspezifikation bemängelt? Dafür muss man nicht am Nordpol testen. Die Garantie verlierst Du sicher nicht, nur wird der „Kälteschaden“ wohl nicht auf Garantie repariert. 0 Grad finde ich für Kameras ab 2000 € mit Objektiv auch sehr schwach.
  11. Und genau das, Ersetzen durch den Zeitwert, dürfte die Garantiebestimmungen verletzen. Dein Anspruch ist, dass Du ein repariertes, voll funktionsfähiges Produkt erhälst und nicht etwa den vermuteten Zeitwert, der Dich ohne funktionierendes Gerät im Regen stehen lässt. Die Garantievereinbarung ist keine freundliche Geste von Olympus, sondern eine Leistung, welche Du Olympus mit einem spekulativen Preis vergütest. Der Preis berechnet sich aus der Wahrscheinlichkeit, dass Olympus für das Produkt eine Garantieleistung erbringen muss. Der Preis wird so berechnet sein, dass am Ende bei Olympus noch etwas hängen bleibt. Vom Zeitwert darfst Du getrost Deine Kosten für die Garantieverlängerung abziehen, also ein eher mieses Geschäft. Es kommt schlicht darauf an, was in den Bedingungen der Garantievereinbarung steht.
  12. Was heißt denn nicht ausreichend wetterfest (nur bis 0 Grad). Wurde in der c‘t von Ausfällen unterhalb dieser Temperatur geschrieben?
  13. Es ist auf jeden Fall ein guter Service. Man muss aber auch bedenken, dass Olympus das vielleicht auch aus der Not tut, weil es für die E-M1.1 in vielen Bereichen keine Ersatzteile mehr gibt. So weit ich mich erinnere sehen Garantiebedingungen durchaus auch den Ersatz durch ein gleichwertiges Gerät vor, wenn das alte nicht mehr erhältlich ist. Insofern bewegt sich der Vorgang durchaus noch im "Normalbereich". Da Du eine kostenpflichtige 3-Jahres Garantieverlängerung abgeschlossen hast, könnte sich Olympus wohl auch nicht mehr auf eine Art offizielles Ende des Supports für die E-M1.1 berufen. Es ist aber gut, dass Olympus hier kein Bohei macht, sondern sogar die Peripherie mit austauscht und die rechtlichen Garantieansprüche auf das ausgetauschte Gerät mit übernimmt. Ganz im Sinne des Kunden. Weitere Schlussfolgerung: Der Abschluss einer Garantieverlängerung ist sehr sinnvoll und lohnt sich - hat mir bei der Reparatur der Gummierung auch schon geholfen.
  14. Ja und das Rumgeeiere der Photokinaveranstalter hat die Naturfototage FFB aus dem sehr guten Maitermin gekickt. (Ab nächstem Jahr immerhin im April.)
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