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olyfan22

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  1. Hätte Olympus vor drei Jahren eine neue 00 Generation von Kameras entwickelt, die mit neuem Sensor und EVF nah an die neuen Produkukte herangekommen wären, hätten sie die Sparte weiter führen können, die Vorteile liegen ja auf der Hand. Robust, schnell, kompakt, gutes Handling. Jetzt kann man m. E. zwei Dinge machen: Das System wechseln. Langrfristig am Markt werden wohl nur Sony, Canon und Fuji bleiben. Oder man sichert sich ein paar Lumix-MFT-Gehäuse, so lange es die noch gibt, damit nicht für ein paar Tausend Euro Objektive im Schrank stehen, nach fünf Jahren sind die meisten Gehäuse doch durch...
  2. Also, ich muss schon sagen, dass man sich von Olympus komplett hinters Licht geführt fühlt, das investiert man in ein gutes System viel Geld, glaubt den Beteuerungen, dass die die Kamerasparte für ihr Medizingeschäft brauchen, dann verkaufen die an einen Finanzinvestor und kein Mensch weiß, was jetzt passiert: Wird wenigstens die Software weiter gepflegt? Wie lange wird es einen Service geben? Und, und, und. Das ist für Leute, die viel mit der Ausrüstung arbeiten mehr als ärgerlich. Man hätte skeptisch sein msüsen bei der OM-D EM1X, eigentlich eine tolle Kamera, gutes Konzept, super bedienbar, leider mit fünf Jahre alten Komponenten. Schade, vor allem um die ausgezeichneten Optiken. Kann mir doch kein Mensch erzählen, dass es da in drei Jahren noch einen schnellen, vernünftigen Service gibt.
  3. Nachdem ich zunächst sehr skeptisch war, welchen Weg Olympus mit der EM1X geht, muss ich jetzt doch sagen, dass mir der eingeschlagene Weg logisch erscheint. Ich habe die neue OM-D jetzt mehrmals kurz getestet und war von dem High-ResShot, der Geschwindigkeit und dem Sucher sehr angetan. Zum Vergleich habe ich mir auch alle neuen FF-Systeme angeschaut, Lumix und Canon eignen sich wegen ihrer äußerst schweren Objektive eigentlich nicht zum Reisen, das Handling der NIkon Z gefällt mir ganz gut. Der Vorteil von Olympus bleibt: Ich kann mit einem Profi-Gehäuse unterwegs sein und mit einem kompakten OMD-EM10-Gehäuse mit den kleinen Objektiven 1.8/45 oder 2.0/12, ich kann ein lichtstarkes 1.2/17 mitnehmen, wenn ich in der Dunkelheit fotografieren will. Das System bietet eine sehr große Flexibilität, bis 3200 ISO kann ich arbeiten. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, aber zwischen FF-HighEnd und Smartphone müsste eigentlich für das MFT-System noch etwas Platz sein, zumindest wenn man es so innovativ weiter entwickelt.
  4. Bislang leuchtet mir das Konzept dieser neuen OM-D noch nicht ein: Sie wird groß sein und hat einen fest eingebauten Griff, damit ist ein MFT-Vorteil erst einmal weg. Dann bekommt sie den HighRes-Shot, der bringt mir aber nichts in der Sport- und der Wildlife-Fotografie, denn Sportler und Tiere bewegen sich, da hilft ir eine Verschlusszeit von 1/60 nicht viel weiter. Die Auflösung soll bei 20 MP Sensor bleiben. Ich frage mich, für wen ist diese Kamera? Vielleicht hat sich Olympus da auch verrannt in eine Technik....
  5. Es geht jetzt wirklich um die Zukunft des MFT-Formats und das muss alle interessieren, die in dieses System erhbelich Geld investiert haben. Und Olympus hat erst vor knapp zehn Jahren schon einmal ein System, das FT-Format ins Abseits gestellt. MFT und vor allem Olympus als Kamerahersteller können meines Erachtens nur überleben, wenn elf Bedingungen erfüllt bzw. elf technische und betriebswirt-Boschaftliche Probleme gelöst werden, die E-1M1X kann ein Anfang einer wunderbaren Zukunft sein...... 1.) Das Objektivprogramm muss gegenüber dem Sony-Alpha-System konkurrenzfähig sein. 2.) Olympus muss OM-D-Bodies anbieten, die die speziellen Interessen für Landschafts-, Sport- und Low-Light-Fotografen erfüllen. Der Qualitätsabstand zu Fujifilm, Nikon Z, Canon R und Sony Alpha darf in allen Bereichen nur gering sein, besser wäre es, wenn MFT gleichauf oder besser wäre. 3.) Die Produktqualität bzw. Verarbeitungsqualität muss überlegen sein. 4.) Der elektronische Sucher muss die Auflösung der Sony Alpha9 oder Nikon Z7 haben. 5.) Der AF muss mindestens so schnell und zuverlässig sein wie bei der Konkurrenz und beim künftigen Lumix S-System. 6.) Die Alleinstellungsermerkmale geringes Gewicht und Kompaktheit müssen weiterhin gelten. 7.) Olympus muss preislich leicht unter der Spiegellosen-Konkurrenz von Nikon und Sony liegen. 8.) Olympus muss mit dem Absatz hochwertiger Gehäuse und Objektive zulegen, und weiter am Einstieg in den semiprofessionellen bzw. professionellen Markt schaffen, sonst gibt es wenig Chancen, die Kamerasparte profitabel zu machen. 9.) Olympus braucht Panasonic oder Sony als Partner. 10.) Die herausragende Qualität der Zuiko-Objektive muss stärer herausgearbeitet werden. 11.) Olympus-Kameras müssen technoligisch weiterhin Alleinstellungsmerkmale haben. Eindeutig erfüllt ist derzeit nur der erste Punkt.
  6. Wenn Olympus beim MFT-System bleibt, dann ist es doch nur logisch, die Kameras im HighEnd-Bereich weiter zu entwickeln. Und jeder, der eine Sammlung der hochwertigen Objektive hat, wird sich die neue Kamera anschauen. Ich fotografiere mit dem OM-D-System von Anfang an, und bisher hat Olympus mit jeder neuen Kamerageneration das System noch einmal besser gemacht, warum sollte das bei der OM-D1M1X denn anders sein`?
  7. Bei einem Stuttgarter Fotohändler in der Nähe des Bahnhofs steht seit Wochen ein 1.2/45 Pro in der Vitrine, 799 Euro. Will offenbar niemand haben. Sind die alle im FF-Rausch?
  8. Wie kann ich eigentlich das SW-Profil Mono2, das ich über das vordere Einstellrad wähle, auch auf eine C1 bis C4-Preset-Einstellung legen? Geht das?
  9. Es geht ja um MFT. Und das hat mit Olympus zu tun. Außerdem will man ja wissen, ob Kameras und vor allem ProObjektive in zwei, drei Jahren wenigestens noch etwas wert sind. Der Markt richttet sich nicht allen daran aaus, was technisch vernünftig oder innovativ ist.
  10. Die interessante Frage ist jetzt wirklich, wie Olympus auf diese Umwälzung es Marktes reagiert. Es handelt sich um eine Wegmarke im Segment ernsthafter Fotografie, Natürlich kann man technisch und praktisch arguemtieren und sagen, ja, FF brauchen nur wenige für bestimmte Anwendungen, erst recht im Segment Amateurfotografie. In der digitalen Welt lassen sich aber Revolutionen nicht aufhalten, sonst würden wir heute alle noch mit der ersten Windows-Version schaffen. Wenn Lumix, Sigma und Leica nun eine starke Allianz bilden, dürfte das die Marktpositoin von Olympus schwächen. Wenn die Manager sagen, wir perfektionieren MFT weiter und bleiben nur bei diesem Format, wird das irgendwann schwierig, weil der Druck in Richtung FF immer größer wird. Oder ist es vorstellbar, dass Olympus die Kamerasparte irgendwann aufgibt? Vielleicht schafft es Lumix ja, für Profi-Sportfotografen die Sony Alpha 9 noch zu toppen. Der Wettbewerb macht es spannend....
  11. Ich habe mit dem Feld-AF und der Einstellung C-AF und der Bildfolge L-lautlos leider bei Sportfotos einen hohen Ausschuss von unscharfen Bildern, was mache ich falsch? Ich weiß, das Thema ist hier immer mal wieder diskutiert worden, ich habe mir die empfohlenen Einstellungen auch mal notiert, sie aber gerade nicht dabei. Vielen Dank für die Hilfe.
  12. Die Foto-Industrie ist im Moment sehr in Bewegung, das zeigen ja klar die Ankündigungen von Canon, Nikon, Panasonic in das DSLM-Vollformat einzusteigen. Meines Erachtens wird ein kleiner Systemumbruch stattfinden: Mit DSLRs wird in fünf Jahren kaum noch jemand fotografieren. Zu den nächsten Olympischen Spielen wird sich zeigen, was Profi-DSLMS von Canon, Lumix und Nikon wirklich können. Nun zur Frage, was das für einen kleinen Hersteller wie Olympus bedeutet: Die Ingenieure können aus dem MFT sicher noch ein wenig herausholen, die Unterschiede in der Bildqualtät zwischen einer Vollformat-Kamera und einer MFT sind für viele Profis und ambitionierte Hobbyfotografen eher unerheblich, abgesehen von der extremen Schwachlichtfotografie, hier habe ich gerade die Erfahrung gemacht, dass man selbst mit den 1.2 45er und 1.2 17er irgendwann an Grenzen kommt, wenn man sich schnell bewegende Motive bei schlechtem Licht fotografiert, Artisten im Zirkus etwa. Die entscheidende Frage ist aber keine technische oder qualitative, entscheidend ist die Frage, ob sich das MFT-System am dauerhaft halten kann, wer der Sog des FF-Marktes immer stärker wird und ob sich Olympus dann auf eine kleine Community von Fans konzentrieren will. Woher soll dann Wachstum kommen? Das Bedauerliche an der Entwicklung ist, dass Olympus und Lumix absolute Vorreiter der neuen Technologie waren, dass sie sich selbst nur in einem Punkt beschränkten, beim Sensor-Format. Wenn Olympus eine FF-Kamera auf den Markt bringt, wäre das für das Standing der Marke sicher besser , als nichts zu tun.
  13. Die Foto-Industrie ist im Moment sehr in Bewegung, das zeigen ja klar die Ankündigungen von Canon, Nikon, Panasonic in das DSLM-Vollformat einzusteigen. Meines Erachtens wird ein kleiner Systemumbruch stattfinden: Mit DSLRs wird in fünf Jahren kaum noch jemand fotografieren. Zu den nächsten Olympischen Spielen wird sich zeigen, was Profi-DSLMS von Canon, Lumix und Nikon wirklich können. Nun zur Frage, was das für einen kleinen Hersteller wie Olympus bedeutet: Die Ingenieure können aus dem MFT sicher noch ein wenig herausholen, die Unterschiede in der Bildqualtät zwischen einer Vollformat-Kamera und einer MFT sind für viele Profis und ambitionierte Hobbyfotografen eher unerheblich, abgesehen von der extremen Schwachlichtfotografie, hier habe ich gerade die Erfahrung gemacht, dass man selbst mit den 1.2 45er und 1.2 17er irgendwann an Grenzen kommt, wenn man sich schnell bewegende Motive bei schlechtem Licht fotografiert, Artisten im Zirkus etwa. Die entscheidende Frage ist aber keine technische oder qualitative, entscheidend ist die Frage, ob sich das MFT-System am dauerhaft halten kann, wer der Sog des FF-Marktes immer stärker wird und ob sich Olympus dann auf eine kleine Community von Fans konzentrieren will. Woher soll dann Wachstum kommen? Das Bedauerliche an der Entwicklung ist, dass Olympus und Lumix absolute Vorreiter der neuen Technologie waren, dass sie sich selbst nur in einem Punkt beschränkten, beim Sensor-Format. Wenn Olympus eine FF-Kamera auf den Markt bringt, wäre das für das Standing der Marke sicher besser , als nichts zu tun.
  14. Die Foto-Industrie ist im Moment sehr in Bewegung, das zeigen ja klar die Ankündigungen von Canon, Nikon, Panasonic in das DSLM-Vollformat einzusteigen. Meines Erachtens wird ein kleiner Systemumbruch stattfinden: Mit DSLRs wird in fünf Jahren kaum noch jemand fotografieren. Zu den nächsten Olympischen Spielen wird sich zeigen, was Profi-DSLMS von Canon, Lumix und Nikon wirklich können. Nun zur Frage, was das für einen kleinen Hersteller wie Olympus bedeutet: Die Ingenieure können aus dem MFT sicher noch ein wenig herausholen, die Unterschiede in der Bildqualtät zwischen einer Vollformat-Kamera und einer MFT sind für viele Profis und ambitionierte Hobbyfotografen eher unerheblich, abgesehen von der extremen Schwachlichtfotografie, hier habe ich gerade die Erfahrung gemacht, dass man selbst mit den 1.2 45er und 1.2 17er irgendwann an Grenzen kommt, wenn man sich schnell bewegende Motive bei schlechtem Licht fotografiert, Artisten im Zirkus etwa. Die entscheidende Frage ist aber keine technische oder qualitative, entscheidend ist die Frage, ob sich das MFT-System am dauerhaft halten kann, wer der Sog des FF-Marktes immer stärker wird und ob sich Olympus dann auf eine kleine Community von Fans konzentrieren will. Woher soll dann Wachstum kommen? Das Bedauerliche an der Entwicklung ist, dass Olympus und Lumix absolute Vorreiter der neuen Technologie waren, dass sie sich selbst nur in einem Punkt beschränkten, beim Sensor-Format. Wenn Olympus eine FF-Kamera auf den Markt bringt, wäre das für das Standing der Marke sicher besser , als nichts zu tun.
  15. Jezt wissen wir, was das Z-System von Nikon bringen wird. Zehn Jahre nach der Einführung des MFT-Formats bringt Nikon fast alle Features, die Olympus und Panasonic vorangetrieben und federführendS entwickelt haben: DSLM-Technik mit geringem Auflagenmaß, elektronischer Sucher hochauflösen, 5-Achsenstabilisierung in der Kamera, lichtstarke Festbrennweiten, ergonomisch gut geformete Kameragehäuse etc.. Der einzige Unterschied ist und bleibt das Sensorformat. Wenn die Sensoren in den Kameras von Olympus und Panasonic bei schlechtem Licht noch etwas besser werden, braucht kein ambitionierter Hobbyfotograf oder Pressefotograf das teure Vollformat. Abgesehen von einigen Spezialanwendungen: Sportfotografie, LowLight-Spezialisten usw.. Wenn Panasonic und Olympus mit den FF-Systemen mithalten wollen, dann müssen die MFT-Sensoren noch etwas besser werden und mit der Entwicklung beim AF müssen sie natürlich mithalten können. So schwer wird das nicht sein, wenn man sieht, welche Innovationen beide Firmen marktfähig gemacht haben. Und: Das Objektivportfolio beider Marken ist erstklassig.
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