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Libelle103

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  1. Hallo Guido, Fotomagazin Ausgabe 12/2018 Thorsten
  2. Du sagst es, sie ist immer noch Top, auch im Vergleich zur neueren Konkurenz. Z.B ist der IS ist nach der EM1-X immer noch der beste des gesamten Kameramarktes, wie kürzlich ein Vergleich im Fotomagazin ergab. Auch die übrigen Zutaten sind immer noch Top. Gruß Thorsten
  3. Diese Frage kannst du dir nur selbst beantworten, zu unterschiedlich sind Hände und Vorlieben. Und was heiß besser? Besser in Bezug auf deine Anforderungen, die nur du selbst kennen kannst. Geh in einen guten Fotoladen und probier sie beide aus und vergleich die Fearture die dir wichtig sind. Qualitativ sind beide Top, auch in der Bildqualität, den Unterschied von 16 zu 20Mpix sieht man nur bei Pixelpeeping und ist in in der Praxis unrelevant. Gruß Thorsten
  4. Ich werfe einmal das alte FT 2.8-3.5/50-200 SWD ins Rennen, ich besitze es seit vielen Jahren und bin mit der Abbildungsleistung sehr zufrieden, auch zusammen mit dem TC14 liefert es wirklich sehr gute Qualität ab, kann ich empfehlen wenn man wenig Wert auf einen schnellen AF legt. Und man benötigt eine EM1-II oder EM1 für einen funktionierenden AF und den FT-MFT Adapter. Es ist optisch etwas besser als mein 100-300 II von Panasonic, das aber optisch bis 200mm auch sehr gut ist, auch von 200-300 mm sehr brauchbar, denn: Der Kontrast, auch der Mikrokontrast nehmen von 200-300mm etwas ab, aber die Auflösung ist gut, nur etwas weich. Das kann man aber in der EBV hinterher sehr gut korrigieren, einfach mit Hilfe des Klarheitsreglers bei Lightroom. Ich nutze es als Evt-Tele auf Wanderungen und Radtouren, dann ist mir das 50-200 FT zu schwer. Ich kann das Panasonic empfehlen und würde es mir wieder kaufen, auch an meinen Olympus Kameras funktioniert es in allen Funktionen einwandfrei und mit deutlich besserem AF als das FT 50-200. Es hat aber leider keine Stativschelle, es gibt von Roesch- Feinmechanik aber eine spezielle Schelle für das Objektiv. Außerdem ist es lichtschwach, aber zumindest offenblendtauglich. Ein Freund hat das 2.8/40-150 mit dem 1.4 Konverter, das ich mir mal ausgeliehen habe, da ich erwog mein 50-200 zu ersetzen . Die Kombi ist optisch dem 50-200 FT nach meinen Vergleichsaufnahmen ebenbürtig, auch mit Konverter und mit sehr gutem AF, aber es reicht eben nur bis 150 mm und mit dem 1.4k bis 210mm, das 50-200 mit TC14 bis 280mm und das 2.8/40-150 ist etwas lichtstärker. Die längere Brennweite des 50-200 ist mir wichtiger als der bessere AF des 40-150. Als Alternative gäbe es noch das rel. neue PanaLeica 2.8-4/50-200 das hat in meinen Augen gegenüber dem 2.8/40-150 aber 2 entscheidende Nachteile: 1. Die fehlende Stativschelle und 2. Die Lichtstärke, am oberen Ende macht es in Zusammenhang mit der lt. div Tests leicht nachlassenden Leistung am oberen Ende, im Vergleich zum 2.8/40-150 weniger konvertergeeignet, als das 2.8/40-150. Dafür ist es relativ klein und leicht, ich habe es mir mal ohne Konverter ausgeliehen (2h) und war recht angetan. Falls ich irgendwann doch mal mein 2.8-3.5 FT 50-200 SWD ergänzen (nicht ersetzen) sollte, dann ganz sicher mit dem 2.8/40-150 Pro. Einen 2x Konverter würde ich mir nicht kaufen, da die Qualität aller Kombinationen mit 2fach- Konverter, die ich kenne, sichbar leidet (Pentax, Nikon, Contax-Zeiss) und der Lichtverlust von 2 Blenden einfach zu groß wird, wenn man dann noch bedenkt, dass man für verbesserte optische Qualität auch noch 1 Stufe abblenden sollte, empfand ich die Kombinationen immer als nicht praxistauglich. Wenn 1.4 Konverter mit dem Objektiv gut harmonieren, sieht man den Unterschied in der Regel nur beim Pixelpeeping, selbst bei Offenblende. Gruß Thorsten
  5. @Martin, guter Einwand, das sehe ich ebenso, ich gehe auch gern in Fotoläden und schaue mir Dinge vor Ort an und dann kaufe ich auch dort, selbst wenn es etwas mehr kosten sollte, so groß ist der Unterschied meist auch nicht. Nur leider gibt es hier bei uns in Hildesheim (immerhin 100.000 Einwohner) keinen vernünftigen Fotohändler, hat es nie gegeben. In Hannover aber, den ich auch nutze, wenn ich mal dort bin, aber immer extra 35 km fahren und nen Parkplatz suchen? Das unterbleibt meist. Und im örtlichen Media-Markt, oder bei Saturn, sind die Preise oft überzogen und die Mitarbeiter haben null Ahnung. Dann nutze ich lieber die meist doch guten Rezensionen bei Amazon. Das Problem ist wirklich, das sie den Markt aufrollen und irgendwann wenn die Konkurenz am Boden liegt, werden die Preise auch wieder steigen. Aber auch für alltägliche Dinge spart Amazon sehr viel Zeit und Stress, kommt mir sehr entgegen, da ich Einkaufen gehen eh hasse. Wenn ich doch mal mit den Mädels in die Stadt muß, setze ich mich schön in ein Cafe und entspanne, Amazon und Co sei Dank. Die Bedingungen für die Mitarbeiter müssen natürlich verbessert werden, ebenso wie für die Mitarbeiter der Paketdienste, keine Frage. Gruß Thorsten
  6. Wenn jemand ein richtig gutes 2.8/35 sucht, dem kann ich das Zeiss 2.8/35 mit Contax- Anschluß (Altglas) empfehlen, ich besitze es auch. Es gibt günstigeres Altglas, aber nicht in der Qualität.
  7. Ich kenne die EM10 nicht, mit meinem 2.8/12-40 habe ich damit keine Probleme. Meine EM5-II und meine PenF haben aber mit dem kleinen Einzel-AF- Feld, bei geringer Beleuchtung und gleichzeitig schlechtem Kontrast im AF-Feld auch so ihre Probleme, das ist bei spiegellosen Kameras die keine Phasendetektoren auf dem Sensor besitzten, aber normal. Meine EM1-II (Mit Phasen-Detectoren) verhält sich dann deutlich besser. Einfach das AF- Feld vergrößern, behebt in den meisten Fällen das Problem. Das 14-42 Kit hatte ich auch einmal, das 2.8/12-40 ist erheblich besser, beim AF habe ich mit dem Objektiv keine Probleme. Wenn es sich mit größerem AF- Feld nicht besser verhält, würde ich Olympus kontaktieren. Gruß Thorsten
  8. Ich kaufe schon seit Jahren das meiste bei Amazon, auch meine Fotoausrüstung. Und ich habe bislang nur positive Erfahrungen gemacht. Vorsicht sollte man walten lassen, wenn der Anbieter Amazon nur als Marktplatz nutzt, aber auch dann ist man recht gut geschützt. Die Zahlung aber immer nur über Amazon abwickeln, nicht separat mit dem Händler. Amazon leitet dann das Geld weiter und bei Beschwerden auch an dich zurück. Amazon ist extrem kundenorientiert und kundenfreundlich, nicht umsonst haben die einen so riesigen Erfolg und rollen den Markt geradezu auf, das ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. 3 persöhnliche Erfahrungen von mir: - Das 1.8/8 Zuiko Fisheye wurde bei Amazon vor ca. 1/2 Jahr von einem deutschen Anbieter gebraucht zu einem guten Preis angeboten, ich habe es bestellt, auf meine Lieferung dann gewartet und gewartet. Dann habe ich per Mail nachgehakt, daraufhin hat der Anbieter (nach 2 Wochen) den Verkauf storniert, ohne Angabe von Gründen. Mitteilung von mir per Mail an Amazon und 1 Tag später hatte ich das Geld wieder auf meinem Konto, zurück überwiesen von Amazon. Das nenne ich Service. Dann habe ich es dort neu erworben, obwohl es woanders noch etwas günstiger gewesen wäre. - Beim Umstieg auf Olympus habe ich mein gutes und teures Nikkor 2.8/80-200 AF-D bei Amazon gebraucht angeboten (Ja, das geht auch als Privatverkäufer, man muß sich nur vorher bei Amazon (umständlich) anmelden und Amazon verlangt saftige Gebühren, man ist aber, auch als Verkäufer, vor Betrugsversuchen relativ sicher und bei Amazon war die Erfolgsquote immer mit Abstand am höchsten, wenn ich etwas angeboten habe. Die Amazon-Gebühr wird natürlich auf den Verkaufspreis aufgeschlagen, so das die Gebrauchtpreise dort höher sind als z.B. bei e-bay) Ich habe das Objektiv schnell verkaufen können, aber nach 2 Wochen kam es zurück, da es sich der Käufer anders überlegt hatte (er hat 2 Wochen kostenlos fotografiert) Fand ich natürlich nicht so doll. Anruf bei Amazon, und deren Auflärung: Die 2 wöchige Rückgabefrist gilt grundsätzlich, auch bei Gebrauchtverkäufen. Seit dem kaufe ich gebrauchtes Equipment fast nur noch bei Amazon, aber nur aktuelle Gerätschaften sind dort gebraucht erhältlich. Die Preise sind zwar etwas höher, aber mit sehr geringem Risiko für den Käufer! - Ich besitze einen Cullmann Rucksack, der ideal für Streetfotografie geeignet ist, auch auf dem Rad fast perfekt. Nach 5 Jahren ist nun der seitliche Reissverschluss defekt, das habe ich in meiner Amazon Rezension vermerkt, ohne Punktabzug, nach 5 Jahren intensiver Nutzung kann schon mal ein Reissverschluß versagen. Da Amazon so eine große Marktmacht hat, stellen manche Firmen extra Kundenbetreuer für Amazon ab um dort Rezensionen zu checken. Daraufhin Antwort von Cullman ich möchte mich doch an den Kundendienst wenden, sie könnten mit evt entgegen kommen. Cullman per mail kontaktiert und 1 Tag später ein Angebot von Cullmann: Kostenlos können sie es nicht reparieren, da die Garantiezeit schon längst abgelaufen ist (nach 5 Jahren) Wenn ich ihn aber einschicke, können sie mir den gleichen Rucksack neu, für weniger als den halben Neupreis bei Amazon zuschicken. Natürlich werde ich das dann in meiner Rezension erwähnen, darauf spekulieren die ja natürlich. Aber das hätte ich nicht erwartet. Es kann sich halt kein Hersteller leisten, schlechte Rezensionen bei Amazon zu bekommen. Dabei war meine Rezension sehr positiv. Ähnliches habe ich vor Jahren mit einem Receiver von TechniSat erlebt, auf meine durchwachsene Rezension (Software- Probleme) hat sich TechniSat bei mir gemeldet und die haben sich extrem kulant verhalten. Also ich habe mit Amazon nur die allerbesten Erfahrungen gemacht und Kollegen und Freunde ebenfalls. Ich kaufe sogar bei Amazon wenn es dort etwas teurer ist, als anderswo, eben wegen der extremen Kundenorientierung von Amazon. Und die Lieferzeiten sind unglaublich. logistisch sind die extrem auf Draht. Weiterer Riesen- Vorteil von Amazon haben Leute, die so wie ich, nicht alles gleich perfekt abheften und auch schon mal Rechnungen verbummeln.. Jederzeit kann ich mir alles, was ich je dort gekauft habe, anzeigen lassen und mir jederzeit die Rechnung ganz einfach ausdrucken, bei z.B. Garantiefällen oder Verkäufen. Übrigens habe ich mit dem Laden rein gar nichts zu tun und Aktien besitze ich von denen auch nicht. Kein Wunder wenn viele Fotoläden zu machen müssen, die schieben dann die Schuld auf Online- Verkauf und vor allem Amazon. Aber folgende Begebenheit vor X- Jahren: Ich habe den hiesigen 1. Fotohändler vor Ort aufgesucht weil mich die damals sehr innovative Contax RTS3 interessierte. Der Inhaber des Ladens kannte mich, ich hatte schon 2 teure Nikons dort erworben. Der Mitarbeiter hinter dem Tresen hattte von der Kamera 0- Ahnung. ich hatte mir schon einiges angelesen und sie ihm dann erklärt. Dann wollte ich sie mal übers Wochenende testen, klare Absage, das machen wir nicht! Daraufhin mit dem Chef gesprochen, der mich als guten Kunden kannte: Wieder eine Absage. Letztendlich habe ich die Kamera übers Internet bestellt, sie war dort deutlich günstiger und ich konnte sie 2 Wochen ausprobieren. Der besagte Fotoladen ist übrigen inzwischen pleite und es wird dann groß in der Presse breitgetreten, das Internetfirmen wie Amazon die heimischen Geschäfte ruinieren, dazu kann ich nur sagen, die ruinieren sich selbst. Klar müssen die teurer sein als Firmen ohne Laden im Internet, aber dann erwarte ich auch besseren Service, wer das als Ladenbesitzer nicht kapiert, geht halt unter, da habe ich dann wenig Mitleid. Und ähnliche Geschichten habe ich bei anderen Produkten in Elektomärkten zu Hauf erlebt. Bei uns gibt es einen ganz tollen extrem kundenorientierten Fahrradladen, die haben es verstanden. Extrem guter Service und Beratung, trotz höherer Preise als bei großen Anbietern wie BOC oder Stadler die nicht weit entfernt liegen, oder im Internet. Trotzdem ist der Laden sehr erfolgreich und wächst immer weiter. Für guten Service und Beratung sind doch viele bereit mehr zu bezahlen und der Laden kann natürlich nicht die gleichen Preise wie ein Großmarkt machen, logisch. Amazon ist denke ich, nicht in erster Linie wegen der günstigen Preise so erfolgreich, die bieten auch andere Shops im Netz, sondern wegen der extremen Kundenorientierung.
  9. Carlos Santana nutzt meist PRS Gitarren und früher Gibson Les Paul.......🤣
  10. Ganz grundsätzlich bekommt man bei Objektiven, das an Qualität, das was man bezahlt. Das gilt nicht für alle technischen Produkte, aber für Objektive voll und ganz. Hochwertige Gläser mit Top- Vergütung kosten richtig Geld, präzise und vor allem gute und langlebige Fassungen in geringen Toleranzen ebenfalls. Gut man muß ja nicht immer das Beste haben, aber wenn jemand glaubt er bekommt die gleiche Qualität wie von Olympus, Panasonic oder, oder, oder... für viel weniger Geld, der ist auf dem Holzweg. Die können bestimmt gute Objektive bauen, aber nicht für den Preis, könnte auch Olympus für den Preis nicht. Vernünftige Qualitätssicherung kostet nicht unerheblich. Die Lohnkosten spielen keine so große Rolle bei Objektiven, da sie hochautomatisch gefertigt werden, wenn nicht würde ich sowieso die Finger davon lassen, denn Menschen arbeiten weniger präzise und machen erheblich mehr Fehler als gute Maschinen. Und die kosten auf dem Weltmarkt überall das gleiche, ebenso hochwerttige Gläser und Fassungen. Wenn Billigobjektive in Tests manchmal gut abschneiden, dann liegt das meist daran, das die Objektive vom Hersteller angefordert werden und was manchen die? Die lassen sich aus dem Lager mehrere Dutzend Objektive kommen und messen die nach allen Regeln der Kunst durch und das beste wird zum Testinstitut geschickt. Du bekommst aber garantiert kein ausgesuchtes Exemplar. Gute Fertigungsqualität mit geringen Toleranzen kosten dem Hersteller richtig viel Know how und Geld. Wenn du nicht viel ausgeben wills, dann kauf dir das Zuiko 2.8/60 gebraucht, das Objektiv besitze ich auch und es ist Spitze. Zu dem Thema hatte ich mal etwas eingestellt: Gruß Thorsten
  11. @Schappi: Ja, die Sonnensterne gefallen mir 🙂 Gruß Thorsten
  12. Mein Exemplar hatte Probleme mit der Randschärfe, nicht nur in den Ecken, sondern auch am gemäßigten Rand. Mein 1.8/45 ist um Welten besser.
  13. Ich habe mir die G9 mal für 2h auf dem Lumix Festival in Hannover ausgeliehen, weil sie mich interessierte. Vom Handling her gefiel sie mir ausgezeichnet, besser als meine EM1-II und das will etwas heißen, denn die EM1-II kenne ich viel besser. Man kommt schnell mit der G9 zurecht. Was mir aber gar nicht gefiel, war der Sucher. Der verzeichnet recht stark kissenförmig, da ich die Kamera intuitiv an den Sucherkannten ausrichte ein echtes Manko für mich. Eingeblendete Gitter oder eine Wasserwaage stören die Gestaltung und sind ein zusätzlicher Arbeitsgang. Außerdem sind die Sucherecken je nach Blickrichtung leicht unscharf. Auf dem Papier ist der Sucher sehr hochauflösend und besser als die Sucher meiner EM1-II und G81, in der Praxis aber, sind für mich deren Sucher klar überlegen. Ich sprach einen Panasonic Mitarbeiter darauf an, seine Antwort: Ja manche bemängeln das, andere stört es nicht, es liegt an den Linsen des Sucherokulars. Da ich mit der Kamera am Auge arbeite, scheidet sie deshalb für mich aus. Mit der leichten Unschärfe in den Ecken, je nach Blickrichtung könnte ich ja noch leben, aber mit der starken Verzeichnung nicht und die ändert sich auch mit einer Verkleinerung über eine Taste nicht. Schade- ansonsten gefiel sie mir ganz ausgezeichnet. Gruß Thorsten
  14. Das kenne ich auch, auch meine Naturfotografen- Kollegen. Das liegt halt daran, das die Kunden mit Halbwissen, denken für einen guten Ausdruck braucht es 300dpi und dann die benötigte Auflösung auf´s gewünschte Format hochrechnen. Aber für größere Formate benötigt man weniger Auflösung, weil mit dem Betrachtungsabstand auch die Auflösung des menschlichen Auges nachlässt, wer klebt schon mit der Nase vorm Ausdruck? Einige Druckereien und Dienstleister fordern grundsätzlich 300dpi, eben weil dann der Qualitätsvergleich für sie ohne Umwandlung einfacher ist, das hat aber nichts mit der Ausgabequalität des fertigen Ausdrucks zu tun, der erfolgt dann in der Regel nicht mit 300dpi und wenn, sieht man den Unterschied doch eh nicht. Also wie geht man vor? Man rechne das Bild für die gewünschte Größe mit Photoshop hoch, oder noch besser mit einem extra Probgramm z.B. das sehr gute Photo Zoom Pro (kostenpflichtig) So gehe ich auch vor und viele meiner Kollegen. Denn was zählt, ist auch für Kunden der Bildinhalt. Kein Kunde hat bislang gefragt, mit welcher Kamera ich arbeite, oder welche Sensorauflösung die Kamera hatte. Und falls das doch mal der Fall sein sollte, ist gleich raus das Er/Sie keinen Schimmer hat und man hat dann gute Argumente. Den Qualitätsunterschied kann man doch auch gar nicht sehen, außer beim PixelPeeping am Monitor. Mein meist verkauftes Bild ist ein leichter Crop mit letztendlich 9 Mpix, das kann ich in beliebiger Größe ausdrucken lassen, der Unterschied zu höher auflösenden Ausdrucken ist im Endergebnis gar nicht sichtbar, kann auch nicht. Ich rechne es aber vor dem Verkauf auf 300dpi hoch. Eines der meist verkauften Bilder einen Freudes der zu 100 % seine Brötchen mit der Naturfotografie verdient (einer der ganz wenigen bei uns, die allein davon leben können) meinte neulich, eines seiner immer noch meist verkauftes Bilder, hat er noch mit der alten Nikon D200 mit ca. 10Mpix angefertigt, einen Unterschied zu seiner D850 sieht man im fertigen Ausdruck nicht. Klar ist die D850 bei Ausschnitten besser, auch im Rauschen bei hohen Empfindlichkeiten und bei sehr hohen Kontrasten, aber wenn es rein um die Auflösung ohne Crop geht reichen 10Mpix immer. Da reichen theoretisch sogar 8 Mpix. Er geht genauso vor wie ich und rechnet seine Bilder hoch. Gruß Thorsten
  15. Auch ich habe mir Gedanken gemacht, welches MFT-Objektiv mein sehr gutes FT 2.8-3.5/50-200 ersetzen könnte. Ich bin mit dem FT 50-200 eigentlich sehr zufrieden, auch der AF funktioniert an der EM1-II recht ordentlich. Ich besitze außerdem noch das 4-5.6/100-300 II von Panasonic. Zu dem Dual-IS von Panasonic: Bei meinen Olympus- Gehäusen (EM1-II, EM5-II, PenF funktioniert der kamerainterne Stabi deutlich effektiver als derjenige in meinen Lumix- Gehäusen (G81, GX9) Der in den Olympus Gehäusen ist ca 1.5 Blenden besser als derjenige bei Panasonic. Im Vergleich zur EM1-II eher 2 Blenden. Das ist in der Praxis ein erheblicher Unterschied mit nicht stabilisierten Objektiven. Der Dual-IS meiner Panasonic- Gehäuse, ist mit meinen stabilisierten Lumix Objektiven ist gerade so effektiv, wie der Gehäuse-Stabi meiner EM1-II allein! (Lumix Objektive: 2.8/35-100, 5.6/12-60, 4-5.6/100-300 II). Mit einer Ausnahme: Das 100-300 mit einem Lumix- Gehäuse ist ab 200mm bis 300mm in der Stabilisierung etwas effektiver als mit der EM1-II (Nur Gehäuse Stabi, weil der Dual- Stabi mit Olympus Gehäusen und Lumix Objektiven ja nicht funktioniert.) Und zwar bei 300 mm ca. 1 Blende. Und auch nur bei Zeiten länger als 1/15s. Unter 200mm ist aber der alleinige Stabi der EM1-II dem Dual- Stabi bei Panasonic überlegen. Mit einem Lumix Objektiv an einer Olympus Kamnera kann man im Menue einstellen, welcher Stabi verwand werden soll, der im Objektiv, oder der im Gehäuse. Dabei war bei meinen Tests der Stabi im Gehäuse der EM1-II immer klar überlegen, auch bei meiner EM5-II und PenF ist das so. Panasonic hat ja die G9 heraus gebracht, die mich auch interessierte, ich habe sie auch getestet, aber nicht mit meiner EM1-II bezüglich des Stabis verglichen. Evt ist der Stabi in der G9 gegenüber der G91 ja deutlich verbessert worden? Lt div Tests soll das leider nicht so sein. (You-Tube Praxisbericht der G9 bei Akigrafie, Amazon Rezensionen) Kurzum, falls ich mein altes 50-200 SWD doch noch gegen ein moderneres MFT- Objektiv tauschen sollte, wird es klar das 2.8/40-150 werden, denn ich glaube aufgrund meiner Erfahrungen, das der Dual- Stabi in Lumix- Objektiven, mit Lumix Kameras bis 200mm keinen Vorteil gegenüber dem reinen Gehäusestabi meiner EM1-II bringt, auch mit einer eventuellen G9 nicht. Außerdem ist das 40-150, bei 150mm ca 2/3 Blenden Lichtstärker und deshalb auch deutlich besser Konverter-geeignet. Außerdem hat es eine für mich in der Naturfotografie unbedingt nötige Stativschelle, die dem PanaLeica 50-200 fehlt. Das waren so meine Überlegungen zu dem Thema, aber ich werde mein geliebtes FT 50-200 behalten, weil mir ein schnellerer AF nicht wichtig ist und es hervorragend mit dem TC14 Konverter harmoniert. Ich habe mir mal das 2.8/40-150 von einem Freund geliehen, ein tolles Objektiv, aber für meine Art der Fotografie keine Vorteile zum FT 50-200, eher im Gegenteil, wegen der kürzeren Brennweite und es hat natürlich eine Stativschelle. Ich bin nicht so der Vogel- Action- Fotograf. Mir ist völlig unverständlich warum Panasonic keine Schelle vorgesehen hat und das bei dem Preis... Gruß Thorsten
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