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Libelle103

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  1. Ha 😀, wo ist denn da bitte der Unterschied? Bei 8mm ist ein Polfilter noch sinnvoll und bei 7mm nicht mehr? Nachtrag: Ich denke das war Ironie, der Groschen ist nen Moment später gefallen...
  2. Ich bin kein Pana-Fan, Ich habe sogar mehr Ausrüstungsgegenstände von Olympus als von Panasonic. Und bei meiner qualitativen Bewertung ergibt sich ein Patt für mich. Natürlich macht ein Polfilter an einem 8-18 Sinn! Natürlich darf man das Filter im starken WW mit Himmel nicht zu sehr hineindrehen um einen starkes Abdunkeln einzelner Bereiche zu vermeiden. Um Spiegelungen z.B an Pfanzengrün auszuschalten und die Sättigung zu erhöhen macht es auch im starken WW Sinn, nutze ich doch. Natürlich nutzt man bei Grauverlauffiltern keine Schraubfilter, sondern Steckfilter über einen Adapter. Dieser Adapter und die zugehörigen Filter können aber mit einem Schraubgewinde am Objektiv kleiner und günstiger sein. Außerdem habe ich es als Landschaftsfotograf schon, wie bestimmt viele und muß mir nicht zusätzlich ein teures und sperriges neues System zulegen. Übrigens meine MFT Lieblingsobjektive, die ich gern nutze und die optisch und mechanisch über jeden Zweifel erhaben sind und die ich sowohl an Panasonic als auch Olympus Kameras nutze: 1.4/12 PL (optisch klar besser als mein 2.0/12 Zuiko außerdem mit tollen Sonnensternen) 1.7/15 PL (Schon ab Offenblende Top Schärfe bis zum Rand, außerdem gefällt mir die Brennweite, deswegen habe ich es dem 1.8/17 von Olympus vorgezogen) 2.8-4/8-18 PL (Wegen des Filtergewindes, dem 7-14 vorgezogen, optisch und mechanisch übrigens Top) 2.8/200 PL (Das 4/300 ist mir für meine Zwecke zu lang) 2.8/60 Macro Zuiko (längste MFT Macrolinse) 2.8/12-40 Pro (Soll optisch dem PL 12-60 überlegen sein) 4/12-100 Pro (wegen des enorm guten Sych-IS und der optischen Qualität) 1.8/75 Zuiko (Sigma) (wegen der sehr guten Schärfe bei Offenblende, verbunden mit einem wunderschön weichen Bokeh.) Ich besitzte noch mehr MFT Objektive, aber das sind meine Lieblingslinsen. Also ziehmlich ausgeglichen, zwischen den Herstellern. Ich bin MFT- Fan und nutze das für mich best- geeignete Equipment, völlig egal von welchem Hersteller, aber Qualität und Handhabung müssen stimmen. Und da nehmen sich nach meiner Erfahrung Panasonic und Olympus nichts. Gut das es (noch) zwei Hersteller gibt die das System unterstützen und man Alternativen hat, einer der ganz großen Vorzüge von MFT. Gruß Thorsten
  3. Naja, gerade bei Landschaften ist ein Filtergewinde doch extrem nützlich. Ich nutze regelmässig Pol- und Grau- Verlaufsfilter. Klar das ist mit einem Adapter auch moeglich, aber die sind sehr sperrig, teuer und vor allem würde ich neue viel teurere Filter benötigen. Deswegen habe ich mich für das PL 8-18 entschieden und habe es nicht bereut. Ich würde mich sofort wieder so entscheiden. Das Einsatzgebiet für das 7-14 sind eher Aufnahmen in Innenraeumen, bei denen man keine Filter benötigt und dann kommt auch der Vorteil der konstanten Lichtstaerke zum Tragen. Allen Landschafts- MFT Fotografen kann ich nur zum 2.8-4/8-18 raten. Optisch sind die lt. div. Tests ebenbürtig und beide Top.
  4. Etwas vielstrahlig, aber ansonsten sehr schön. Das 0bjektiv besitze ich nicht, in dem Bereich aber das 2.8-4/8-18 PL, bei dem gefallen mir die Sonnensterne nicht besonders, aber dafür hat es ein Schraubgewinde für die Filternutzung. Tja, man kann nicht alles haben.
  5. Sonnensterne sind mir auch sehr wichtig, es gibt so weit ich weiß bei MFT nur wenige Objektive die gute Sonnensterne produzieren. Wichtig ist bei MFT, das sie diese Sonnensterne schon bei mittleren Blenden produzieren. Durch die Beugung nimmt die Gesamtschärfe bei f16 und f22 schon deutlich sichtbar ab, auch ohne Pixelpeeping sichtbar. Die Objektive mit den mit Abstand besten Sonnensternen, mit weißen, nicht farbigen Strahlen, scharf abgegrenzt und ohne störende Reflexe- perfekt: - 1.4/12 PanaLeica, - Die Noktone von Voigtländer, ich besitze folgende, die sind allesamt so gut wie das 1.4/12 Panaleica: 0.95/17,5, 0.95/25, 0.95/42,5 Diese Objektive erzeugen schon bei f5.6 gute Sonnensterne, bei f8 bessere, weiteres Abblenden nicht nötig. Ich besitze noch 2 Objektive die einigermaaßen Sonnensterne erzeugen, die aber nicht besondern schön ausfallen, da ausgefranzte Sterne und mehrfarbig und mit Reflexen durchsetzt, aber das ist auch Geschmacksache: Das 1.7/15 PanaLeica und das 2.8-4/8-18 PanaLeica. Dabei muß man das 8-18 aber auf min f16 abblenden und dann schlägt schon sichtbar die Beugung zu, also in der Praxis für mich nicht brauchbar, aber bei nicht so starken Vergrößerungen und späterem Nachschärfen evt schon. Von meinen vielen Olympus Objektiven erzeugt nicht ein einziges gute Sonnensterne. Eines oder zwei der oben genannten Objektive, nehme ich bei Landschaftsaufnahmen bei denen ich meine KB- Ausrüstung nutze, oft mit der rel. kleinen PenF zusätzlich mit, nur der tollen Sonnensterne wegen.
  6. Der Preis für das Objektiv hat deutlich angezogen, verkauft sich wohl recht gut, evt. steigt wegen des Verkaufs der Olympus Fotosparte der Run auf Panasonic Objektive. (bei Olympus: Evt unsicherer Kundendienst nach Meinung der pot. Käufer; Wiederverkaufswert) Ich habe Anfang Juni 2039€ bezahlt, neu mit dem 1.4k. bei Amazon direkt. Jetzt liegen die Preise bei renomierten Händlern bei 3000€ ! Das ist doch eine enorme Preissteigerung. Es wird von Amazon im Moment nicht angeboten. Olympus Produkte fallen im Preis, die Panasonic Preise steigen?
  7. Nein, Die hellste und die niedrigste Helligkeit die der jeweilige Sensor erfassen kann, wird erfasst und dann im jeweiligen ADC (Analog- Digitalkonverter) die Helligkeitsauflösung festgelegt. Das kann der Hersteller festlegen wie er will. Nur die einzelnen Abstufungen sind bei 16 Bit feiner als bei z.B. bei14 Bit. Und wenn es zu wenige Abstufungen werden, kann Zeichnung in den Lichtern und in den Schatten verloren gehen. Oberhalb von 12 Bit sind wir aber davon weit entfernt. Ein Monitor kann nicht mehr als 8 Bit abbilden, ein Ausdruck noch weniger. Vorteil der höheren Bittiefe: Das Bearbeitungspotential in den RAW Daten, aber oberhalb von 12 Bit (4096 Abstufungen) ist ist man jenseits dessen, was man in der praktischen Fotografie benötigt auch bei linearer Konvertierung. Zur Anschauung: Dabei weisen die jeweils dunkelsten und hellsten Stellen, ganz links und ganz rechts die jeweils gleiche Helligkeit auf. Und bei z.B. 16 Bit sind es eben 2 hoch 16 Abstufungen, also 65536.
  8. Da ich schon die EM1-II besitze, war es bei mir keine große Umstellung. Ich besitze das Buch von Wagner zur EM1-II, das muss ich immer noch ab und an zu Hilfe nehmen, wegen des verzwickten Menues und der teils unverständlichen Beschreibungen der Menuepunkte, meine G9 ist da deutlich einfacher zu handhaben und die Menuebeschreibungen sind sehr viel verständlicher. Ich weiß nicht, warum das Olympus nicht gebacken bekommt...... Aber die EM1-III besitzt ja nun endlich! Ein My- Menue. Zusätzlich zu dem Wagner Buch zur EM1-II nutze ich die ausführlichere und besser durchsuchbare PDF Bedienungsanleitung auf dem Rechner, die ich mir herunter geladen habe. Zusätzlich noch das Buch zur EM1-III ist meiner Ansicht nach nicht nötig, so viel hat sich nun doch nicht geändert.
  9. Du meinst sicher Pixelgröße. Die A7R-4 ist ja auch wesentlich neuer, als die EM5-2, das nennt man technischen Fortschritt bei der Sensortechnologie und in der anschließenden Signalverarbeitung . Meine EM1-III hat auch eine höhere Dynamik als meine EM5-II. Außerdem wenn du das hochaufgelöste Bild verkleienerst fällt es nicht mehr auf, wie oben erläutert. Nochmal: Das hat mit der Farbtiefe nichts zu tun, lies noch mal das oben gesagte. Wenn ich die Farbtiefe verringere, verringert sich auch nicht das Rauschen, sondern nur die einzelnen Stufen werden etwas grober. Was aber bei der Gelegenheit immer gemacht wird: Es werden Rauschfilter eingesetzt, die das bewirken, das hat mit der Farbtiefe aber nicht unmittelbar zu tun.
  10. Ich besitze das 8-18 seit längerem auch, meines ist tadellos, dabei teste ich Objektive in den ersten 2 Wochen der Rueckgabefrist immer sehr genau, alle Brennweiten, Blenden, Mitte, Ecken vom Stativ. Und was soll ich sagen: Ich bin sehr zufrieden und habe eher hohe Ansprüche. Bei den Test wird immer JPG getestet und die Aufloesungsmessung ist rel. stark abhängig von der internen Nachschaerfung und Panasonic Kameras schärfen vergleichsweise wenig nach, schreiben die ja auch. Mit einer Olympus würde die Aufloesungsmessung besser ausfallen. Die Auflösung ist nicht sichtbar schlechter als bei meinem 12-40 Pro von Olympus, wenn man von der 100% Betrachtung am Rand absieht. Zum Randabfall: Ja es hat bei Offenblende einen Randabfall, wenn man es bei 100% betrachtet, die 30% Abfall von denen die reden, ist fuer ein so starkes WW Zoom aber als eher sehr moderat anzusehen und fuer so ein starkes WW Zoom sogar gut. Mein Zuiko 9-18 MFT zeigt einen viel stärkeren Randabfall und das obwohl es deutlich lichtschwacher ist. Es zeigt aber einen stärkeren Randabfall als mein 12-40 Pro, das hat aber auch einen moderaten Brennweitenbereich und ist in Punkto Randabfall auch außergewöhnlich gut. Das 8-18 ist jedenfalls absolut offenblendtauglich! Bei Mirrorlesscomparison las ich vor langer Zeit einen Vergleichstest, mit dem Zuiko 2.8/7-14pro , bevor ich es gekauft habe. Es war ungefähr ein Patt, jedenfalls stand danach für mich fest, das es das PanaLeica wird. Es hat gegenueber den 7-14pro fuer mich zwei entscheidende Vorteile: Das Filtergewinde und die deutlich geringere Gegenlichtempfindlichkeit. Gerade bei so einem starken WW ist das Gegenlichtverhalten fuer mich sehr wichtig. https://mirrorlesscomparison.com/micro-four-thirds-lenses/pana-leica-8-18mm-2-8-4-0-vs-olympus-m-zuiko-7-14mm-f2-8-pro/ Also, ich würde es mir sofort wieder kaufen, es ist eines meiner meist genutzten Objektive und uneingeschränkt offenblendtauglich, hat ein Filtergewinde, ist noch rel kompakt und wenig Gegenlichtempfindlich, für so ein starkes WW Zoom und auch die mechanische Ausführung ist erstklassig. Alles läuft tadellos, es vermittelt ein Gefühl der Wertigkeit. Ich gebe es genauso wenig wieder her, wie mein 12-40 Zuiko pro, das ich dem 12-60 Panaleica vorgezogen habe. Übrigens habe ich in den Bilder mit meinem Exemplar noch nie unerklärliche Unschärfen gesehen, auch nicht einseitige. Das ist ja (noch) das Schöne an MFT, zwei Hersteller, ein System und alles kompatibel. Übrigens werde ich nicht von Panasonic bezahlt (leider)
  11. Es stimmt was du schreibst, aber eben nur dann, wenn man das Bild der hochauflösenden Sensoren herunterskaliert, dann mittelt es sich aus und es ist nicht mehr sichtbar das die kleineren Pixel stärker Rauschen. Aber für mich besteht der Sinn höher auflösender Sensoren nicht im herunter skalieren, sondern in der Möglichkeit der viel stärkeren Ausschnitte, sonst könnte man ja gleich einen niedriger auflösenden Sensor verwenden, diese Dateien bremsen den Rechner bei der Bearbeitung dann nicht so aus und sie benötigen nicht unnötigen Speicherplatz, von den höheren Kosten ganz zu schweigen. Und selbst für Riesen- Poster reichen weniger als 10Mpix, bei Betrachtungsabstand, wegen des Auflösungsvermögens des menschl Auges. Eine hochauflösende Kamera macht für mich auch keinen Sinn, wenn man nicht oft starke Ausschnitte anfertigt. Mal davon abgesehen das Zoomobjektive z.B 40 Mpix eh nicht auflösen können. Meine KB Kameras beschränken sich deshalb auch auf 24Mpix, mehr will ich gar nicht, selbst wenn es nicht mehr kosten würde. In dem Punkt täuscht du dich. 12- oder 14- Bit Wandlung bedeuten nicht eine Beschränkung in der Dynamik, sondern die einzelnen Abstufungen zwischen dem Sättigungswert und dem Minnimumwert werden mit 14 Bit feiner. Dieser Punkt ist aber in der Praxis unwichtig, da selbst 12 Bit völlig ausreichen, selbst bei extremer RAW Bearbeitung. JPG ist eh auf 8 bit begrenzt. Außerdem muß zur Dynamik noch folgendes gesagt werden: Die RAWs aus dem Kameras sind auch nicht unbearbeitet, die Hersteller setzen Allgorithmen zur Rauschunterdrückung und moderatem Nachschaärfen ein. So kann man denn für die Dynamik- und Rauschmessungen auch prima "schummeln". Wenn man es übertreibt, geht Feinauflösung verloren, Eigentlich müsste man immer nicht nur Rauschen und Dynamik bewerten, sondern auch die Auflösung von Feinstrukturen parallel und eine Artefaktemessung durchführen, den Aufwand treiben aber die wenigsten Tester. Entscheident ist ja, das mit mit der Qualität seiner Bilder zufrieden ist. Und da gibt es viel wichtigere Punkte als Rauschen und Dynamik.
  12. Ich habe mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Die Grundspannung kann man durch Schaltungsmassnahmen hinlegen wo man will entscheident ist die Dynamik, also die Differenz zwischen der max. möglichen Spannung und dem niedrigsten Level, der durch das Grundrauschen, das verschiedene Ursachen hat begrenzt wird. Auch mit Schaltungstricks wie Dual- ISO sind größere Pixel immer noch im Vorteil
  13. Du schmeisst Verschiedenes durcheinander. Bei grösserer Pixelzahl und gleicher Ausgabegroesse, fällt das Rauschen nicht mehr visuell auf, vorhanden ist es nach wie vor, mittelt sich nur aus. Bei der max Dynamik kommt es aber auf den max. Hell- Dunkelkontrast an, den der Sensor wiedergeben kann und der wird durch das Rauschen der einzelnen Pixel bestimmt und damit von der Sensortechnologie und der Pixelgroesse. Warum sind denn sonst heutige MFT Sensoren in der Dynamik so gut, wie KB Sensoren vor einigen Jahren? Die Sensorgrossen sind doch gleich geblieben...
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