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Die PEN, OM-D & E-System Community

Libelle103

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  1. Volle Zustimmung, du triffst den Nagel auf den Kopf Thorsten (GDT)
  2. Eine Sony A7 liegtt bei mir auch noch im Schrank, weil ein Verkauf nun gar nicht lohnt, die werden auf dem Gebrauchtmarkt fast verschenkt. Gestern las ich eine Anzeige eines FotohĂ€ndlers: Die alte A7 mit dem Kit 28-70 fĂŒr unglaubliche 550€. Das Kit-Objektiv hatte ich auch, habe es gleich wieder verkauft, optisch eine echte Gurke. (RandschĂ€rfe, Gegenlichtverhalten) Die A7 gefĂ€llt mir, so wie deren Nachfolger, von der Bedienung und QualitĂ€tsanmutung gar nicht, kein Vergleich zu Olympus. Außerdem hat sie neben dem Bajonet eine Reihe von weiteren Problemen, wie die A7-II auch. Zum Bajonett der A7: Das Bajonet ist aus Metall, ebenso das GehĂ€use, aber eine Zwischenlage besteht aus Kunststoff und das ist das Problem: Der eingesetzte Kunststoff schrumpft mit der Zeit und ist den mechanischen Belastungen nicht gewachsen, so das sich im Laufe der Zeit das Spiel immer weiter vergrĂ¶ĂŸert, das kann dann zur Folge haben, dass das Objektiv nicht mehr exakt parallel zum Sensor verlĂ€uft, damit ergeben sich RandunschĂ€rfen. Die A6000 hat das gleiche Problem. Das hat Sony bei den Nachfolgemodellen allerdings verbessert. So etwas kann man natĂŒrlich nicht mehr verkaufen. Ein Sigma- Manager hat sich kĂŒrzlich zur Zukunftsstrategie geĂ€ußert: Sie planen keine Objektive fĂŒr Nikon Z und Fuji, da die ihre Protokolle verheimlichen und bei den geringen Marktanteilen der beiden lohnt sich eine deshalb aufwĂ€ndigere Entwicklung fĂŒr Sigma finanziell nicht. Daraufhin hat Fuji verkĂŒndet es offen legen zu wollen. Sigma verkauft in nennenswertem Maaße erfolgreich Objektive fĂŒr E- Mount und fĂŒr MFT - hört, hört. Aber bei MFT gibt es kaum noch LĂŒcken im Objektiv- Programm, die sie besetzen könnten, deshalb haben sie in letzter Zeit nichts mehr fĂŒr MFT gebracht. - interessant. L- Mount lĂ€uft aus Sigma- Sicht nicht so gut, steht aber noch ganz am Anfang.
  3. Ja, die sind aber auch völlig ĂŒberteuert, letztendlich muß es doch der Kunde bezahlen, ĂŒber den Kaufpreis und ne dicke Marge noch dazu. Ich hatte mal ein Leica Fernglas, bevor ich es verbummelt habe, das ist mir mal aus der Hand gefallen auf einen Beton- Boden. danach war es unscharf. Obwohl schon viele Jahre auf dem Buckel und Garantie abgelaufen, wurde es von Leica kostenlos repariert. Jetzt habe ich ein HG- Glas von Nikon, das ist optisch absolut ebenbĂŒrtig und ebensogut abgedichtet, kostet aber auch das Gleiche, hat aber die erheblich bessere Nahgrenze, deswegen habe ich mich fĂŒr das Nikon entschieden, wĂŒrde ich auch wieder so machen. Leica hat es geschafft eine Edelmarke zu werden mit denen sich viele schmĂŒcken wollen, die QualitĂ€t ist erstklassig, keine Frage, aber Ă€hnliche QualitĂ€t bekommt man bei anderen Firmen deutlich gĂŒnstiger, ich sage nur umgelabelte Panasonic- Kameras, ein bischen das Design und die Software geĂ€ndert, dafĂŒr den Preis verdoppelt. Hut ab, das sie das so hinbekommen und die Produkte bei vielen den Haben wollen Reflex auslosen. Dazu fallen mir noch zwei Geschichten ein: Vor vielen Jahren habe ich meiner Tochter ein Samsung Handy geschenkt, das war beim Media- Markt im Angebot. Daneben lag ein sehr Ă€hnliches Samsung- Model, mit den Gleichen technischen Angaben, aber dem Schriftzug: "Boss Edition" das sollte 400, statt 300€ kosten. Auf die Frage an den VerkĂ€ufer wo der Unterschied ist, sagt er: "Nur der Schriftzug, technisch sind die identisch" Und werden die ĂŒberhaupt verkauft? Antwort: "Sehr gut sogar" DafĂŒr fehlt mir jegliches VerstĂ€ndnis. 2. Erfahrung: Ich habe fĂŒr meine Tocher eine schöne und gĂŒnstige Uhr in einem hiesigen Uhrenladen gekauft, alteingesessenes GeschĂ€ft, die auch alle Produkte selbst reparieren und nur solche Produkte verkaufen, die sich auch reparieren lassen und eine MindesqualitĂ€t aufweisen mĂŒssen. Ich hatte eine Uhr fĂŒr 80€ im Auge, die mir sehr gefiel, ich hatte aber Zweifel bezĂŒglich der QualitĂ€t: Daraufhin sie: Bei Uhren hat der Preis inzwischen wenig mit der QualitĂ€t zu tun, eher der Nahme und das Design. Aber zwischen den Anbietern von Quartz Uhrwerken gibt es große QualitĂ€tunterschiede zwischen den etablieten Schweizern, sowie Japanern und den Billigchinesen. Diese 80€ Uhr hat ein hochwertiges Uhrwerk einer bekannten Schweizer Fa, das reapieren sie auch selbst. Dann zeigte sie mir ein Bild einer hochpreisigen Designuhr fĂŒr ĂŒber 400€ von Armani. Diese Uhr hat ein Billgstuhrwerk eines Chinesen, das man auch gar nicht reparieren kann, das Uhrwerk kostet keine 20€, das in der 80€- Uhr fĂŒr meine Tochter ist viel hochwertiger und auch teurer. Aber alle Welt will eine Armani- Uhr haben -- ich nicht.
  4. Ging mir mit Nikon- Digitalkameras auch so, die AnaloggerĂ€te waren aber sehr zuverlĂ€ssig. Ich habe ĂŒber 20 Jahre halbprofessionell mit Nikon gearbeitet. Vor ca 7 Jahren bin ich komplett zu MFT, in 1 Linie Olympus gewechselt fĂŒr FF Sony, mitlerweile Panasonic S1. Die Sonys hatten auch so ihre Probleme. Mit Olympus Produkten habe ich wenig, bis gar keine Probleme, qualitativ um Welten besser als Nikon Digitalkameras und der Service um Klassen besser, was man so hört. TrevialschĂ€den hatte ich bisher nur 4, grĂ¶ĂŸere SchĂ€den, keinen Einzigen! mit insgesamt 7 Olympus Kameras und vielen Zuikos: Belederung hatte sich bei einer Ă€lteren Kamera gelöst, weiß gar nicht mehr welche, bei der EM5-II ist die Feder fĂŒr das Kartenfach herausgesprungen, oder gebrochen und beim 2.8/12-40 hat sich die Gegenlichtblende in Einzelteile zerlegt, einfach so, beim Batteriegriff der EM1-I ist ein Drehkopf abgefallen. Das konnte ich alles selbst reparieren, mit einem Tropfen Klebstoff, bzw Tesaband, bis auf die Feder, ist auch egal. Und das in 7 Jahren als Vielfotografierer, das nenne ich sehr zuverlĂ€ssig, jedenfalls zuverlĂ€ssiger als bei jeder anderen Kameramarke mit der ich bisher mindest ein paar Jahre fotografiert habe, die da waren: Pentax, Contax, Nikon, Panasonic, Olympus. Nur Panasonic ist Ă€hnlich gut, die Teile habe ich aber noch nicht soo lang und die Hotline ist eine Katastrophe, im Gegensatz zu Olympus. Und Contax war auch sehr gut, aber die gibt es auch nicht mehr. Es ist ein Jammer, das dies nicht in der Verantwortung von Olympus weitergefĂŒhrt wird, wenn ĂŒberhaupt.
  5. Die sind (noch) nicht umgesprungen, sondern haben eine 2. Kameralinie aus der Taufe gehoben. Sie machen den Grossteil ihres Imaging- Umsatzes mit MFT, hier sprach jemand von 80%. Sicherlich sind die Margen bei FF höher. Meine S1 ist eine weiter verbesserte G9, fĂŒr Landschaft absolut perfekt, aber mit sehr Ă€hnlicher Technik wie die G9. Die G9 kostet aktuell 1000€, die S1 immer noch 2500! Der Herstellungspreis dĂŒrfte sich weit weniger stark unterscheiden. Macht meine S1 die besseren Bilder? Nein, bis ISO 1600 ist kein Unterschied auszumachen, außer dem etwas höheren Aufhellpotential in den RAW Daten. Ich nutze sie in 1. Linie als Objektivhalter fĂŒr Altglas, des fehlen Cropfaktors wegen. Thorsten
  6. Ich glaube die veröffentlichte Roadmap diente nur dazu, Zweifel zu zerstreuen, das Olympus das KamerageschĂ€ft verkaufen will, nachdem sich im Nobember ein Vorstandsmitglied verplappert hat. Das waren meiner Ansicht nach nur Nebelkerzen. Ebenso die Aussage das in 2020 nach der EM1-III noch 2 Kameras auf den Markt kommen sollen, was die GerĂŒchte fĂŒr eine PenF2 anheizte. Wahrscheinlich waren die Ende letzten Jahres noch in Verhandlungen und um den Verkaufspreis hochzuhalten wurden eben "NotlĂŒgen" in die Welt gesetzt. Olympus, sowie JIP wissen wahrscheinlich selbst noch nicht, wie es weiter geht, JIP hat aber bestimmt schon Optionen durchgespielt, die aus Analystensicht machbar erscheinen, sonst hĂ€tten sie nicht zugeschlagen, das ist ein Wirtschaftsunternehmen, das sein Geld damit verdient, defizitĂ€re Firmen aufzukaufen, umzustrukturieren, zerstĂŒckeln, oder, oder oder um aus dem Weiterverkauf Gewinne zu erziehen, umgangssprachlich Heuschrecke genannt. Deshalb gehe ich nicht davon aus, das es weiter geht, wenn JIP meint, das es weitergehjen kann, weil man damit Geldverdienen kann, dann o.k., aber bei dem Marktumfeld habe ich da Zweifel. Die mĂŒssen jetzt in 1. Linie massiv Kosten sparen, weil die Sparte ja nach wie vor Verluste schreibt, da kann ich mir nicht vorstellen, dass sie noch viel Geld in die Entwicklung stecken. Was fertig, oder fast fertig entwickelt ist, wird wohl noch auf den Markt kommen, wie ein 150-400, oder das angekĂŒndigte Firmwareupdate fĂŒr die EM1-X, verlassen wĂŒrde ich mich nicht darauf. Die werden klare Rechnungen aufmachen, ob es sich wirtschaftlich lohnt, das zu tun, falls nicht, vergiss es. Und Aussagen von VorstĂ€nden in dieser Situation, kann man am wenigsten trauen. Wie schrieb weiter vorn Jemand: GerĂŒchte stimmen in solchen Situationen eher, als Aussagen von VorstĂ€nden, dem wĂŒrde ich voll zustimmen. Thorsten
  7. Ja, die Emotionen kochen hoch, geht mir nicht anders. Mit japanischen Gesetzen kenne ich mich nicht aus, mit der MentalitĂ€t wegen beruflicher BerĂŒhrungspunkte schon eher. Ich arbeite in verantwortlicher Position in einem großen international tĂ€tigen Wirtschaftsunternehmen und habe die Trennung damals von Blaupunkt hautnah miterlebt, war aber glĂŒcklicherweise nicht betroffen. Die Paralelen sind frappierend. Wenn man einen schlecht laufenden Unternehmensteil auf Profit trimmen möchte, kann man die Einnahmenseite verbessern, was bei dem Marktumfeld und den zurĂŒckgehenden GesamtverkĂ€ufen der Branche mehr als schwierig ist, oder die Ausgabenseite angehen, das hat auch Olympus gemacht wie wir alle wissen, wie auch Konkurrenten haben sie an der Entwicklung gespart, wenn die Zahlen stimmen, die ich gelesen habe, haben sie die Ausgaben fĂŒr Forschung und Entwicklung seit 2014 um knapp ĂŒber die HĂ€lfte zurĂŒck gefahren, was sehr viel ist, aber auch durchaus ĂŒblich, denn die Produktionskosten bleiben in der Regel, wenn man nicht die Produktion in billigere Standorte verlagert, wie wir alle wissen, hat auch das nicht geholfen. Einsparungen in Forschung und Entwicklung rĂ€chen sich aber fast immer langfristig, aber man hat ja keine Wahl, wenn man den Laden nicht ganz vor die Wand fahren möchte. All das hatte offensichtlich keinen Erfolg, dann gibt es die Alternative, den Bereich ganz zu schließen, ihn insgesamt zu verkaufen, oder einen Investor zu suchen. Kein Unternehmen in der Branche war offensichtlich bereit die Olympus- Kamerasparte zu kaufen, logisch, da alle zu kĂ€mpfen haben und Verluste schreiben, in einem stark rĂŒcklĂ€ufigen Markt. Bleibt der Investor, die sind auf solche ProblemfĂ€lle spezialisiert und wolllen natĂŒrlich auch kein VerlustgeschĂ€ft machen. Was dann geschied, dafĂŒr brĂ€uchte ich eine Glaskugel, wenn sie den Bereich zusammenhalten wollen, geht das nur bei einer positiven Zukunftsprognose und einer Kostenreduzierung ĂŒber das bisherige Maaß hinaus, die wollen neben dem Kaufpreis natĂŒrlich nicht jedes Jahr weiterhin Millionen hinzubuttern. Als Alternative bleibt das Unternehmen zu zerschlagen, Teile zu separieren und einzeln weiter zu verkaufen an unterschiedliche KĂ€ufer, die auch nicht aus der Branche kommen mĂŒssen, denn dort jemanden zu finden dĂŒrfte schwierig werden. Exakt so ist es bei Blaupunkt gelaufen, inzwischen wurden alle separat verĂ€ußerten Teile von den KĂ€uferfirmen ebenfalls geschlossen, einige wurden vom Investor auch nach einer Übergangszeit (Wird auch mit dem Betriebsrat ausgehandelt) gleich dicht gemacht. So wurde das natĂŒrlich nicht kommuniziert. Inzwischen existiert nur noch der Markennahme, der wurde weiter verkauft. Das hat mit Blaupunkt rein gar nichts mehr zu tun. Das Marktumfeld gab auch nicht mehr her, denn die AutokĂ€ufer bestellen Autoradios und Navigationssysteme gleich beim Autokauf integriert mit. Und mit der Billkonkurrenz aus Fernost konnte Baupunkt, nicht mithalten, nicht technologisch, da waren sie die Besten, sogar mit Vorsprung, aber wegen der Preise, wer bereit war dafĂŒr Geld auszugeben, hat es gleich beim Autohersteller mitbestellt, die anderen haben den Billigkrempel aus Fernost gekauft, weil die 50€ gĂŒnstiger waren. In einer Ă€hnlichen Sitation sehe ich die Fotobranche auch, wer es gĂŒnstig will, und nur Erinnerungen möchte, nimmt das Smartphone, was er/sie eh hat, wer bereit ist viel Geld auszugeben kauft sich eher eine KB- Kamera, weil er glaubt das sie qualitativ bessere Bilder macht, was schon lang nicht mehr stimmt, wie wir alle wissen, aber das bekommt man nicht aus den Köpfen. Ich hoffe nur, dass Panasonic nicht den gleichen Schritt geht. Übrigens klingelt es gleich an meiner TĂŒr und dann steht der Amazon- Bote vor der TĂŒr und ĂŒbergibt mir die EM1-III, die wollte ich eigentlich auslassen und auf die EM1-IV warten, weil der ganz alte nicht verbesserte Sucher, ist fĂŒr eine neue Kamera schon ein Unding, der fehlende Tier- AF auch (Auswirkungen der massiven Einsparungen in Forschung und Entwicklung) Aber da es die EM1-IV wahrscheinlich nie geben wird, und wer weiß was aus den ĂŒbrigen Kameras und aus dem Kundendiest wird, benötige ich ein Backup zu meiner EM1-II. Ich will ja weiterhin mit mFT fotografieren, auch mit meinen alten FT- SchĂ€tzen. Wahrscheinlich werden die Preise bald deutlich fallen, das ist mir klar, aber evt wird die Produktion ja auch eingestellt? Den Beteuerungen glaub ich in solchen Situationen kein Wort, wie gesagt. Dann habe ich noch eine im Schrank, wer weis wie es bald mit der Ersatzteilversorgung aussehen wird? Lagerhaltung von Ersatzteilen ist ein erheblicher Kostenfaktor und Olympus wĂ€re nicht die 1. technische Fa. die daran spart, besonders in der jetzigen SItuation.
  8. Ich habe kein Insiderwissen, aber so lĂ€uft es immer, ist doch logisch. Wenn es noch nicht feststeht, wĂŒrde niemand die Öffentlichkeit informieren, so doof kann niemand sein, vor allem nicht Wirtschaftsunternehmen. Es geht nur noch um Details, der Deal steht fest. NatĂŒrlich wird abgewiegelt und verharmlost, warten wirÂŽs ab, wir reden Ende des Jahres nochmal....
  9. Nichts passiert? Ha, der war gut... Was nimmst du denn so? Sollt ich auch mal probieren, werd ich evt. lockerer.... Olympus wird den Fotobereich verkaufen, wenn es noch nicht in trockenen TĂŒchern wĂ€re, wĂŒrde es diese Meldung nicht geben, die wollen doch nicht ihre Kunden verĂ€rgern, Die wiegeln doch nur ab, wie es Firmen in dieser Situation immer tun, um die Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten zu beruhigen. Vor allem die Mitarbeiter, damit sie bei der Stange bleiben und nicht die Besten das sinkende Schiff verlassen. Denn die sind das eigentliche Kapital, das Know How und das soll mit verkauft werden. Bei Blaupunkt damals in Hildesheim ist es exakt so gelaufen, Blaupunkt war eine 100%ige Tochter von Bosch. Und als die Bombe geplatzt ist, wie jetzt bei Olympus, gab es schon eine Vereinbarung mit dem Finanzdienstleister, der Blaupunkt gekauft hat, das kein Mitarbeiter von Blaupunkt zu Bosch wechseln darf, das ist nĂ€hmlich das eigentlich wertvolle, die Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeiter. GegenĂŒber den Mitarbeitern natĂŒrlich eine Riesen- Sauerei, aber rechtens. Dabei geht es nur ums Geld, Moral steht in solchen Situationen immer hinten an. Kannst dir vorstellen wie motiviert die Mitarbeiter dann waren. Und irgend welchen abwiegelnden ErklĂ€rungen, glaub ich kein StĂŒck. Wie oft hat Olympus dementiert und Nebelkerzen geworfen, als sich im November ein Vorstandsmitglied verplappert hat? NatĂŒrlich tun das Firmen in solchen Situationen immer, die wollen doch nicht die Verhandlunbg gefĂ€hrden, wenn Mitarbeiter davon Wind bekommen und vor Vertragsunterzeichnung kĂŒndigen, sinkt doch der Wert des Unternehmens. Gruß Thorsten
  10. Wer soll das bezahlen? Guter Kundendienst ist fast immer ein ZuschussgeschĂ€ft und Lagerhaltung von Ersatzteilen ĂŒber Jahre sehr teuer. ZukĂŒnftig guten Kundendienst können wir uns mit Sicherheit abschminken, guck dir mal die Konkurrenz an. Nikon hatte ganz ganz frĂŒher, also vor Urzeiten, als die Waale noch behaart waren, auch einen guten Kundendienst, die Zeiten sind lĂ€ngst vorbei, einer der GrĂŒnde fĂŒr mich vor 6 Jahren zu Olympus zu wechseln. Und Nikon lebt noch. (erstaunlicherweise) Thorsten
  11. Pentax LX und Nikon F4 hatte ich auch, neben meiner Contax RTSIII die besten Analog- Kameras die ich je hatte. Die F4 liegt immer noch bei mir im Schrank. Habe mit der Pentax ME- Super mal angefangen, mein Traum war die Olympus OM2, aber die konnte ich mir damals nicht leisten. Aber ehrlich gesagt, meine EM1-II und meine beiden Panasonics, die G9 und auch die S1 sind klar besser, technischer Fortschritt halt. Evt kaufe ich mir noch mal eine Pentax LX, die war super, nicht nur technisch, sondern auch vom Design, nicht zum fotografieren, auf Film habe ich keinen Bock mehr, sondern nur zum angrabbeln, das weckt alte GefĂŒhle 🙂 Aber das Handys den Kameraherstellern stark zu schaffen machen, denke ich auch, die Meisten kaufen sich eben keine Knipse mehr, sondern haben eine im Smartphone, das sie eh immer dabei haben. Aber mit der Massenware in sehr hohen StĂŒckzahlen haben die Kamerafirmen ihre Profimodelle finanziert, das fĂ€llt nun flach und außerdem ist das Hobby Fotografie out, in den Fotoclubs sitzen doch nur noch alte Leute, was ich so höre. Und die teuren Innovationen mĂŒssen auf immer geringere StĂŒckzahlen umgewĂ€lzt werden, was die Kameras und Objektive deutlich verteuern mĂŒsste, damit die Hersteller ĂŒberleben können, dann fotografieren noch weniger, es ist eine AbwĂ€rtsspirale, bei der nur ganz Wenige letztendlich ĂŒberleben werden. Deshalb: Hast du Ärger mit den Deinen (Kamerahersteller), trink dir Einen, ist der Ärger dann vorbei, trink zwei. 🙂 In diesem Sinne: Skol ! Habe mir gerade ein Einbecker aus dem Keller geholt, da bekomme ich 4.9%, das nenne ich Rendite.........Olympus sollte in Zukunft Bier brauen....
  12. Ich habe es nicht selbst ausprobiert, sondern GDT Kollegen, nachdem ich Olympus so angepriesen habe. Ein prof. arbeitender Kollege, der mit der Nikon D850 arbeitet, hat sie ausprobiert und er fand den AF-C schlechter und berichtete, das ein anderer Kollege zu dem gleichen Ergebnis kam. Evt kam er auch mit den Einstellungen nicht klar, die bei Olympus sehr kompiziert sind, ist auch egal woran es lag, wichtig ist ja der Eindruck den man draußen vor Ort hat und was er so anderen Kollegen berichtet. Ich komme mit dem AF meiner G9 auch zu besseren Ergebnissen, als mit meiner EM1-II, eine EM1-III ist unterwegs. Da deutlich einfachere und bessere Bedienung, vor allem schnellere Anpassung vor Ort. Obwohl die EM1-II auf dem Papier besser ist. DafĂŒr ist der Olympus- IS besser.
  13. Nein, nicht zu 100% kompatibel. Die Buttons funtionieren an der EM1-II, auch die sehr praxisgerechte AF- Speichertaste, sowie alle Schalter. Der Blendenring ist nicht kompatibel, das ist mir auch egal. Aber der Dual- IS funtioniert an der EM1-II auch nicht, man muß sich zwischen IS im Objektiv, oder in der Kamera entscheiden. Damit ist der IS bei meinem Tatter ca. 1 Blende weniger effektiv, als mit meiner G9, aber immer noch beeindruckend effektiv. An der G9 bei meinem Tatter bringt der Dual-IS: Im Fernbereich ca. 6 Blenden und an der Nahgrenze 4 Blenden, an der EM1.II ca 1 Blende weniger, obwohl bei nicht stabilisieretn Objektiven der GehĂ€use IS der EM1-II bei mir ca 1 Stufe besser ist als an der G9. Also auch an an Okympus- Kameras ein sehr empfehlenswertes Objektiv, mit toller SchĂ€rfe selbst am Bildrand bei Offenblende und wunderschön weichem Bokeh, sowie mit ĂŒberragend guter Nahgrenze, von 1.15m, das gibt bei 200mm fast ein Makro.
  14. Im Vergleich zu den Top- Modellen von Canon und Nikon schon, darauf kommt es den Vogel- und Wildtierfotografen die prof. oder halbprofessionell arbeiten, wie in der GDT ja an. Bei Olympus gibt es in dem Punkt halt nichts besseres als die EM1- X. Ist auch egal ob sie Tiererkennung hat, oder nicht, oder wie man das nennt, von mir aus Mustererkennung. Entscheident ist doch das Ergebnis. Die meisten Wild- und Vogelfotografen benötigen lichtstarke lange Brennweiten, wegen der Freistellung und einen Top- Verfolgungs-AF, der kann gar nicht gut genug sein und da hĂ€ngt Olympus halt etwas zurĂŒck, die haben gegenĂŒber Top- SLRs ja schon aufgeholt, aber Sony ist vorbei gezogen. WĂ€r ja nicht dramatisch, passt aber nicht zu ihrem Anspruch die Marke fĂŒr Tierfotografen sein zu wollen. Ich bin auch Naturfotograf, aber in 1. Linie Makro und Landschaft, der AF ist mir relativ egal, vielen meiner Kollegen aber nicht.
  15. Das mit dem AF bezog sich eher auf evt. wechselwillige Kollegen. Mir ist der AF gut genug. Ein 100er Makro können wir uns von Olympus wohl abschminken, aber evt von Panasonic, oder Sigma. Ich habe mir erst vor einer Woche das PanaLeica 2.8/200 gegönnt und bin begeistert, mehr an LichstÀrke und Freistellung benötige ich nicht, andere evt. schon.
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