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Libelle103

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  1. Auch wenn du es noch einhundert mal wiederholst, wird deine Aussage nicht richtiger.....
  2. Ich würde an deiner Stelle das 4/7-14 Panasonic verkaufen und mir statt desssen das 2.8-4/8-18 kaufen, ich besitze es auch, neben dem Zuiko 2.8/12-40. Das 8-18 ist ein sehr gutes Landschaftsobjektiv, dem 12-40 optisch fast ebenbürtig, mit sehr gutem Gegenlichtverhalten und vor allem mit Filtergewinde, normale Filterhalter sind nutzbar, das war für mich das ausschlaggebene Argument, genau dieses WW- Zoom zu kaufen, ich habe es nicht bereut. Als jemand der oft und gern Landschaften fotografiert, kann ich dir sagen: Grau- Grauverlaufs- und Polfilter sind in der Landschaftsfotografie manchmal wirklich Pflicht. Für Island mit dem vielen Wasser besonders. Um Wasser schön fließend darstellen zu können (Graufilter) Farben zu verstärken und Dunst zu mindern (Polfilter) und vor allem nutze ich Grauverlaufsfilter häufig (Kontrastausgleich) Mein 8mm Shift nutze ich nur in Städten, der große Haken: Es besitzt auch kein Filtergewinde, da die Frontlinse hervorsteht, wie beim Zuiko 2.8/7-14. Es gibt zwar Adapterlösungen, die sind aber sperrig und teuer und man benötigt evt. neue Filter. Als Landschaftsfotograf mein Rat: Ganz klar das 2.8-4/8-18, du wirst es nicht bereuen, ein erstklassiges Objektiv. Für Landschaften sind die genannten Filter einfach Pflicht, sie verbessern deine Bilder je nach Situation manchmal drastisch und das kann man in der EBV auch nicht nachträglich simulieren. Gruß Thorsten
  3. Das kommt darauf an was und in welchen Lichtsituationen (Lichtstärke, Gegenlichtverhalten) du fotografieren möchtest und wie du später deine Bilder präsentieren möchtest. Ich würde zu Beginn erst einmal nicht allzu viel ausgeben, bei den häufig genutzen Brennweiten, aber schon zu den besseren Objektiven neigen. Z.B. kommt es bei Landschaftsaufnahmen auf gute Randschärfe und gutes Gegenlichtverhalten an, da würde ich nicht die billigsten Objektive wählen, es sei denn du fertigst keine großen Ausfrucke an. Gute Randschärfe bis in die Ecken, wäre für Personenaufnahmen dagegen nicht wichtig, aber evt das Freistellungsvermögen eines lichtstarken Objektivs, aber wenn du es bei einer Stadtbesichtigung mitnehmen möchtest evt. zu groß und schwer und und und... Lass dich nicht ins Boxhorn jagen, kauf dir die Objektive, von denen du meinst, das sie passen könnten, vor allem die du dir leisten kannst und die dein "Finanzminister" akzeptiert, was nicht gefällt, kann auch wieder mit nicht allzu großem Verlust verkauft werden. Oder gebraucht kaufen, bei Amazon findet man auch gebrauchte Objektive von noch aktuell Erhältlichen, mit 2-wöchigem Rückgaberecht. Gruß Thorsten
  4. Das Zeiss 1.4/50 besaß ich auch an der Contax, ein optisch sehr gutes Objektiv. Da Contax immer nur mein 2. System war, zuerst neben Pentax, später neben Nikon, da sie für Naturfotografen eben vieles nicht boten und wenn dann extrem teuer, würde ich dir vom Pentax eher abraten. Ich besaß damals moch das 1.4/50 von Pentax, zum Zeiss waren das wirklich Welten! Das Pentax hatte mit deutlichen Randunschärfen bei offenen Blenden zu kämpfen und hatte ein schlechtes Gegenlichtverhalten, das Zeiss war voll nutzbar! Ich besitze inzwischen wieder alte Zeiss Objektive mit Contax Anschluß, die sind auch nach heutigen Maßstäben wirklich noch sehr gut. Ich habe inzwischen über 40 alte Objektive ausprobiert, an MFT und Sony-Vollformat. Dabei ergibt sich eine ganz klare Qualitäts-Reihenfolge der Hersteller: 1 ganz klar Zeiss Y/C, 2. Olympus OM, dann eine Lücke und dann die Nikkore, die fallen aber schon klar ab, dann erst der Rest: Pentax Canon usw. Die alten Minoltas sollen auch sehr gut sein, ich habe aber keines ausprobiert, da ich von Zeiss und Olympus OM lt. diverser Tests immer bessere Objektive fand, in den für mich interessanten Brennweiten. Ein Negativbeispiel: Das alte 4/100 Pentax-M, ist schon bei Offenblende scharf, aber mit unfassbar schlechtem Gegenlichtverhalten, in der Praxis, außer für Effekte kaum sinnvoll nutzbar, jedenfalls für mich. Gruß Thorsten
  5. Ich kenne/ hatte viele der genannten Objektive auch und zwar das 14-42R, das 14-42ez, das Panasonic 5.6/12-60, das FT 5.6/40-150. Das 5.6/100-300II von Panasonic und das 5.6/9-18 von Olympus habe ich immer noch. Die habe alle ihre Schwächen, wer richtig gute Qualität haben will, muß mehr ausgeben. Zwischen Panasonic und Olympus nimmt es sich in der Qualität nichts, zumindest bei den preiswerten Objektiven. Bei Objektiven gilt noch weitgehend der alte Spruch: Was nichts kostet ist auch nichts. Hochwertige Gläser und Fassungen, zudem mit geringen Toleranzen produziert, kosten richtig Geld, das muß man natürlich bezahlen. Vor allem haben preiswerte Objektive in Kunststoffgehäusen oft ein Problkem mit der Langzeitqualität und der Fertigungstoleranz. So ist auch zu erklären, warum der eine ein gutes Objektiv erwischt, der andere ein weniger gutes. Bei Tests schneiden die preiswerten meist auch recht gut ab, weil die Hersteller eben ausgesuchte Objektive zum Testinstitut schicken, aber als Kunde bekommt man oft eine der Gurken, was vielen mit nicht so hohen Ansprüchen evt. auch gar nicht auffällt. Es muß ja auch nicht immer das Beste sein, wenn man ein Objektiv nicht so häufig benötigt, wäre ein Objektiv der Pro-Serie evt. ja auch rausgeschmissenes Geld. Ein Kunststoffbajonet ist auch nicht per se schlecht. Nur eben nicht für so viele Objektivwechsel geeignet, für viele Amateure durchaus völlig o.k. Wer 20 mal im Jahr das Objektiv wechselt, für den ist ein Metallbajonet weggeschmissen Geld. Bei Kunststofffassungen der Gläser sieht es etwas anders aus: Kunststoff hat halt einen sehr viel größeren Wärmeausdehnungskoeffizienten als Metalle und die Toleranzen über Temperatur und Lebensdauer werden größer. Aber wer das Objektiv 10 mal im Jahr bei gutem Wetter aus dem Schrank holt, wird auch das nicht bemerken. Mein 14-42ez und das 14-42R habe ich wieder verkauft, meine Exemplare waren einfach nicht gut (mäßige Randschärfe). Es ist halt immer ein Kompromis, man kann nun mal in der Größe , dem Preis und dem geringen Gewicht keine sehr hochwertigen Objektive bauen, das muß jedem klar sein. Mein 2.8/12-40 ist erheblich besser, als es diese Objektive waren, das sind geradezu Welten, nicht nur in der Optik, sondern auch in der Mechanik. Das 14-42R, war noch das bessere der beiden, ich habe es meiner Tochter verschenkt, die ist damit sehr zufrieden und ihre Bilder sind wirklich scharf, wenn man nicht allzu stark vergrößert (max A4) und nicht so häufig Landschaften fotografiert, sondern in 1. Linie Freunde, dann fällt der Unterschied zum 2.8/12-40 fast nicht auf. Das 5.6/12-60 von Panasonic ist optisch klar besser als die 14-42 von Olympus, aber eben auch deutlich größer, hat bei längeren Brennweiten aber auch ein wenig mit der Randschärfe zu kämpfen. Das beste der genannten Objektive ist noch mein 5.6/100-300II von Panasonic bis 200mm auch bei Offenblende am Rand mit tadelloser Schärfe, nur von 200-300 mm nimmt der Kontrast ein wenig ab, aber die Auflösung ist o.k., so das man es später in Lightroom problemlos verbessern kann. Es ist meinem alten FT 5.6/40-150 etwas überlegen, das aber auch nicht schlecht ist, die Auflösung lässt am langen Ende aber auch ein wenig nach. Mein FT 2.8-3.5/50-200 SWD ist beiden aber klar überlegen, auch mit dem TC14 ! Auch mein 4/12-100, beide sind aber auch deutlich größer, schwerer und teurer. Von den preiswerteren Objektiven ist nur mein 5.6/9-18 ohne Fehl und Tadel, aber billig ist es auch nicht, obwohl recht Lichtschwach, dafür mit sehr ansprechender Optik. Mein neues 2.8-4/8-18PanaLeica ist am Rand zwar ein wenig besser, aber nur minimal, das fällt nur beim Pixelpeeping auf. Aber deutlich lichtstärker, deshalb habe ich es mir zusätzlich angeschafft. Das 9-18 für die Jackentasche und das 8-18, wenn ich die Lichtstärke benötige. Mich wundert immer wieder, das nicht wenige sich die günstigen Objektive kaufen und sich dann wundern, warum die Qualität nur dem Durchschnitt entspricht, oder es sichtbare Qualitätsschwankungen gibt. Kein Hersteller kann zu geringen Kosten ein Top-Objektiv aus Entwicklung und Fertigung zaubern, auch Olympus und Panasonic nicht, Sigma nach meiner langjährigen Erfahrung auch nicht, man bekommt an Qualität, dass was man bezahlt! Aber es muß wie gesagt auch gar nicht immer das Beste sein, weil ich für meine Anwendungen und spätere Verwendung den Unterschied evt. gar nicht sehe. Bei begrenztem Budget, lieber an der Kamera sparen, nicht am Objektiv. Gruß Thorsten
  6. Kann ich als Besitzer von einer Sony A7-II (Vollformat) auch bestätigen! Selbst beim 100% Pixelpeeping erkenne ich zu meinen MFT- Kameras kaum Unterschiede, und wenn, dann liegt der Vorteil eher bei MFT, wenn ich ohne Stativ fotografiere, der sehr viel besseren Bildstabilisatoren wegen und der besseren bezahlbaren Objektive wegen. Gruß Thorsten
  7. Das sehe ich weitgehend ganz genau so! Denn bei der Präsentation sieht man die Unterschiede eh nicht, dafür würden auch 8Mpix immer reichen, mit kleinen Reserven für leichte Ausschnittskorrekturen, ca 12Mpix. (Stichwort Betrachtungsabstand-Auflösungsvermögen des menschl. Auges) Es sei denn, man nimmt starke Ausschnittsvergrößerungen vor. Selbst die 16 oder 20 Mpix reichen mir immer, da sie schon deutliche Reserven zur Ausschnittsvergrößerung aufweisen. Ich habe mal mit meiner EM1-II Vergleiche vom Stativ: manuelle exakte Fokussierung, f5.6 von Landschaften an einem vollkommen windstillen Tag aufgenommen (Aufnahmen von Parklandschaften mit Gras eignet sich sehr gut, um die Feinauflösung zu beurteilen) Ergebnis: Die besseren Zuikos haben deutliche Auflösungsreserven, bei der 100%- Ansicht auf dem Bildschirm sieht man klare Unterschiede. Bei den preiswerteren Objektiven aber kaum ein Gewinn sichtbar. Aber in der Praxis bei einem hochwertigen Ausdruck auf A3 ist selbst mit der Nase vor den Ausdrucken, mit den besten Objektiven kein Unterschied mehr erkennbar, weil 20MPix schon mehr als ausreichend sind, kann auch gar nicht, wegen des menschl Auges (Ich besitze einen prof. A3 Drucker: Epson SC P600) Also was solls? Bei einem Beamervortrag sind die Unterschiede noch geringer, da selbst die besten Beamer schlechter auflösen, als sehr gute Drucker. RAndrae schrieb bei einem 3m Ausdruck, 1 m vor den Bildern, mag sein das man dann Unterschiede sieht, aber das ist doch echter Schwachsinn, ich will doch das ganze Bild auf mich wirken lassen und nicht Fältchen zählen, wer das braucht- bitte, ich nicht. Wir haben in der GDT letztes Jahr eine Wanderausstellung bestückt, ich war einer der Intitiatoren, zuständig für die Bildauswahl im Team mit anderen. Alle Bilder in einem hochwertigen (teuren) Fine- Art Druck auf bestem Papier in 60x90, selbst direkt davor sieht niemand mit welcher Kamera aufgenommen wurde, egal ob EM-5 oder D850, aber die Qualität der Objektive, ist in manchen Lichtsituationen, z.B. Gegenlicht sehr wohl zu sehen, auch ob jemand ein Stativ benutzt hat und wie sorgfältig er/sie arbeitet. Kameras werden in Punkto Bildqualität nach meiner Erfahrung völlig überbewertet. Aber wie ich auch in einem Beitrag hier las, soll die Handheld- HighRes- Funtion bei der EM1-X die Auflösung nur rel moderat verbessern, aber das Rauschen bei hohen Empfindlichkeiten deutlich, das wäre für mich durchaus ein wirklicher Mehrwert! Obwohl ich mit meinen MFT- Kameras mit DXO Photolab2 (teure Version) und der sensationell guten (aber auch langsamen) RAW- Rauschreduzierung auch bei hohen Empfindlichkeiten sehr zufrieden bin, meist benötige ich aber auch dieses gar nicht. Gruß Thorsten
  8. Was mir immer mal wieder auffällt, auch in anderen Diskussionen: Ein relativer Neulig stellt die Frage nach den richtigen Objektiven/Kameras.... Jeder schreibt seine Lieblinge für seine Arbeitsweisen auf, ist ja auch o.k., man möchte ja helfen und jeder ist von seiner Ausrüstung überzeugt, sonst hätte der-/diejenige sie nicht mehr. Mir kommt das immer so vor wie: Ich stelle erst einmal eine "optimale" Ausrüstung zusammen und gehe dann raus um zu fotografieren. Ich finde, nach vielen Jahren eigener Erfahrung, man müsste anders herum denken : "Was will ich fotografieren, in welchen Situationen und was wäre die bestmögliche Ausrüstung dafür für mich." Auch unter der Berücksichtigung von Gewicht, Preis, AF, Nahgrenzen, Lichtsituationen, Freistellung und und und... Und das sieht jeder sehr individuell. Auch ich habe in meiner Anfangszeit viel zu viel Wert auf die Ausrüstung gelegt, war ein langer Lernprozess, ach was hab ich für Geld unnütz ausgegeben, (teilweise heute noch, aber deutlich seltener) weil ich meinte das wäre das ultimative Gehäuse/Objektiv für mich und wie oft habe ich es dann genutzt und wäre das Bild mit einer billigeren Lösung sichtbar schlechter? Wäre eine preiswertere Lösung nicht genauso gut gewesen? Hätte ich das den praktischen Bildern überhaupt angesehen? Ohne Pixel-Peeping? Hätte ich letztendlich nicht viel mehr davon gehabt, wenn ich das gesparte Geld nicht lieber in Reisen und Ausflüge gesteckt hätte, oder in praktische Fotokurse? Letztendlich ist doch der entscheidende Punkt für gute Bilder nicht die Ausrüstung, sondern das Sehen und die Kreativität des Fotografen und das erlangt man durch: Üben, üben, und nochmals üben und mehr Freizeit, statt noch mehr Geld/Ausrüstung (persöhnlich Freiräume fördern die Krativität ganz enorm) sagt jemand der das auch ab und an mal wieder vergisst. Manchmal ist es besser sich einfach in ein Stassencaffee zu setzen und ein Glas Wein/Bier oder Cafe zu trinken und den Gedanken freien Lauf zu lassen, oder noch besser einsam in der Natur, jeder nach seiner Vorliebe. Gruß Thorsten
  9. @Botaniker, wahrscheinlich hast du auch meine Rezension zur GX9 gelesen... Mit der Bildqualität im Verhältnis zum Preis, gebe ich dir völlig recht, auch das Kunststoffgehäuse bemerkt man nicht, wenn man es nicht weiß. Aber der für meine Augen völlig indiskutable Sucher, disqualifiziert sie für mich ganz klar. Manch einen stört es ja nicht. Auch die Handhabung gefällt mir gar nicht, aber das ist auch subjektiv. Ich nutze sie nur für genau einen Zweck: Streetfotografie wegen des reinen Klappdisplays und des wirklich sehr guten AF´s auch bei schlechtem Licht, auch mit Zuikos gegenüber der PenF im Vorteil, aber bei der Kamera hat Panasonic meiner Meinung nach, einfach an vielen Stellen zu viel gespart. Die Geschmäcker und Vorlieben sind halt verschieden, jedem das seine. Gruß Thorsten
  10. Mit der Bildwirkung hast du recht, aber mit der Lichtempfindlichkeit verhält es sich folgendermaaßen: Blende 1.7 entspricht Blende 1.7 bei der Belichtung, das heißt ich kann z.b. bei f1.7 eine z.N 1/60s Zeit verwenden bei der FF- Kamera mit f3.5 würde ich eine 1/15s benötigen und das ist für mich meist der entscheidende Faktor, Stichwort verwackeln und wenn man dann noch die deutlich besseren Bildstabis bei Olympus berücksichtigt, hat man in dem Punkt sogar einen Vorteil mit MFT. Deshalb mache ich Dämmerungs/Nachtaufnahmen in Städten auch mit Olympus, wenn ich kein Stativ schleppen will und nicht mit meiner Sony A7-II. Klar rauscht die FF theoretisch 2 Blenden weniger, aber da die Sensoren so gut geworden sind, ist in der Praxis bis ISO 1600 kein Vorteil einer FF zu erkennen. Und Abends in der Stadt, bin ich dann mit meiner EM1-II klar im Vorteil. Meist benötige ich eine bestimmte Tiefenschärfe, ich kann also bei z.B. f4 eine Szene fotografieren, bei der ich mit einer FF- Kamera f8 benötigen würde, dann ist der Rauschvorteil der FF Kamera komplett verschwunden, da ich eine höhere Empfindlichkeit bei gleicher Verschlusszeit wählen muß. Wenn ich dann aber die deutlich besseren Bildstabis bei Olympus berücksichtige, bin ich mit meiner PenF oder noch besser meiner EM1-II, gegenüber der Sony sogar klar im Vorteil. Anders sieht es natürlich aus, wenn ich eine max. Freistellung benötige, aber das ist bei mir selten der Fall, sehr viel häufiger benötige ich eine gewisse Schärfentiefe. Meine A7-II rauscht wirklich erstaunlich wenig, selbst bei hohen ISO- Zahlen, Sony ist in der Hinsicht auch Top. Olympus verwendet auch Sensoren die bei Sony hergestellt werden, allerdings spielt auch die Signalverarbeitung eine Rolle und die hat Olympus wirklich gut im Griff, so das meine Sony A7-II gegenüber meiner EM1-II nur ca 1.5 Blendenstufen weniger rauscht und nicht 2 Blenden. Aber die Sony hat für mich einen anderen Vorteil: Die um ca. 1 Blende höhere Eingangsdynamik. Wenn ich vom Stativ (mit niedriger Emfpindlichkeit) kontrastreiche Landschaften fotografiere, kann ich die Schatten um ca 1 Blende gegenüber meiner Olympus stärker aufhellen, bevor Rauschen sichtbar wird. Man könnte aber auch mit der MFT- Kamera ein HDR anfertigen. Kommt aber nur selten vor, da bei meinen Aufnahmen zu ca 98% der Dynamikumpfang der MFT- Kameras immer ausreicht. (Besonders schöne Stimmungen Morgens und Abends sind meist nicht so kontrastreich, das die Sony ein Vorteil wäre.) Ich nutze die Sony in 1. Linie als Halter für Altglas, wegen des fehlenden Crop-Faktors, von der Bildqualität her, bin ich aber bei Olympus eher im Vorteil, wegen der überragend guten Bildstabilisatoren und wegen der besseren bezahlbaren Objektive. Gruß Thorsten
  11. Omzu hat nach meiner Erfahrung schon recht. Lightroom ist in Punkto Schärfe/Rauschen nicht sichtbar schlechter als der Olympus Viewer/Workspace. Wenn du solche Unterschiede, wie beschrieben siehst, ist bei dir irgendwo der Wurm drin, normal ist das nicht. Gruß Thorsten
  12. Das ist ja nun Äpfel mit Birnen vergleichen. Das 10-25 hat auf FF bezogen den Brennweitenbereich von 20-50mm ist knap 2,5 Blenden lichtstärker.
  13. Ob ein großes und schweres Objektiv, oder mehrere kleinere muß halt jeder selbst wissen. Wer immer alle Objektive mitschleppt, für den ist es ein Gewinn. Ich mache das keineswegs so. Oft reichen mir nur das 2.8/12-40 und das 2.8-4/8-18 Panaleica, oder evt auch nur eines und eine lichtstarke Festbrennweite, dann habe ich viel weniger zu schleppen. Außerdem will ich nicht immer so einen riesigen schweren Klotz an der Kamera haben, da ist das Arbeiten mit dem 8-18 oder dem 12-40 doch wesentlich angenehmer. Ich habe auch keine Lust in Städten, in der Dämmerung (bestes Licht) mit so einem auffälligen Klotz durch die Gegend zu laufen (Klau) Ist bestimmt eine tolle Linse, für Reportagefotografen wie gemacht, für mich kommt sie aber nicht infrage, da ich auch noch das 4/12-100 mit dem überragenden Bildstabi besitze, sowie die 0.95er Noktone. Muß halt jeder nach seinen Anwendungen entscheiden. Also ich verkaufe meine lichtstarken Festbrennweiten und das 8-18 sowie das 12-40 auf keinen Fall. Von der Qualität her, scheint es mit den Eckdaten (Lichtstärke, Brennweitenbereich) ja sensationell gut zu sein, alle Achtung! Freuen wir uns, dass das MFT- System wieder um ein Highlight reicher ist. Für mich sind die Objektive (Auswahl und Qualität) sowieso einer der ganz großen Vorteile des Systems. Gruß Thorsten
  14. Genau das Problem habe ich mit meiner GX9 auch. Ich besitze sie seit ca 1/2 Jahr und eine kompatible Arca Swiss Platte gibt es meines Wissens nach nicht, bleibt nur eine Universalplatte, aber dann hat man das Problem mit dem Verdrehen. Die GX9 würde ich mir übrigens aus vielerlei Gründen nicht wieder kaufen, meine PenF ist sehr viel besser, aber das ist eine andere Geschichte. Es gibt aber einen völlig induskutablen Zusatzhandgriff von Panasonic, den ich mir leider gekauft habe, er hat den Vorteil das die Stativschraube in der Mitte sitzt. Ist aber aus Kunststoff, hat deswegen auch keine Arca- kompatible Führung und auch keine Klappe für das Batterie und Kartenfach und ist völlig überteuert. Hier meine Amazon Rezension zum Panasonic- Griff: Wenig durchdacht und überteuert 13. Oktober 2018 Verifizierter Kauf Die Handhabung der GX9 verbessert sich durch den Griff deutlich, auch passt er sich sehr gut an das Design der Kamera an. Auch das sie auf der Unterseite ein Schraubgewinde für einen Stativ/Adapter besitzt, ist positiv. Aber warum hat dieser Griff denn keine Arca-Swiss kompatible Führung, für das weit verbreitete Stativ-Adaptersystem ?? Dazu wäre nur ein kleine Nut vonnöten. Und bitte warum verdeckt der Handgriff das Fach für den Akku und die Speicherkarte??? Bei der Konkurrenz für andere Kameras, wird in der Regel eine Aussparung vorgesehen. So muss man nach jedem Einsatz den Griff umständlich abschrauben, was erstens nervt und 2. auch der Haltbarkeit bestimmt nicht zuträglich ist. Außerdem ist er ja wohl völlig überteuert, für so ein einfaches Bauteil, das auch noch schlecht durchdacht ist. Leider gibt es zu dem Griff noch keine Alternative, wer warten kann, dem empfehle ich auf Angebote von Fremdherstellern mit Arca Swiss Führung und Aussparung für das Fach auf der Unterseite zu warten, gibt es für fast alle Systemkameras, sogar zu günstigeren Preisen z.B. von Mengs. Nachtrag: Der Griff ist aus Kunststoff!! Die Rändelschraube zur Befestigung hat eine Nut für ein Geldstück, diese Nut ist nach 3 wöchiger Nutzung schon ein wenig beschädigt, da aus Kunststoff und weicher als Alu. Der ganze Griff ist aus Kunststoff wie ich inzwischen feststellen musste, die Schraube selbst wohl aus Metall, obwohl der Kopf aus Kunststoff ist. Er ist durchaus gut gemacht und nicht zu leicht, so das es nicht gleich auffällt. Aber jeder kann sich denken, wie lang das Teil hält. Also das empfinde ich jetzt wirklich als völlig unverschämt von Panasonic. 60€ für ein billiges Kunststoffteil??? Jetzt verstehe ich auch warum der keine Öffnung für das Batterie-/Kartenfach und auch keine Stativführung besitzt: Kunststoff ist zu weich. Mein Zusatzgriff von einem Fremdhersteller für meine Olympus PenF kostete ca. das Gleiche, ist bombenstabil, da aus Metall und weist sowohl eine Arca- kompatible Stativführung als auch eine Aussparung für das Bodenfach auf. Ich kann nur abraten, lasst die Finger von diesem völlig überteuerten Billigteil! Leider ist die Rückgabefrist abgelaufen.... So stelle ich mir einen vernünftigen Handgriff vor: https://www.amazon.de/gp/product/B01M98VWTS/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich Produktdetails Panasonic Hand Grip GX9 & GX80 Black, DMW-HGR2GU-K vonPanasonic 3,7 von 5 Sternen 3,7 von 5 9 Sternebewertungen 5 Sterne 24% 4 Sterne 48% 3 Sterne 14% 2 Sterne 0% (0%) 0% 1 Stern 14% 59,00 €+ Versandkostenfrei In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
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