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Libelle103

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  1. Meine Gründe vor ca. 5 Jahren von Nikon auf Olympus MFT zu wechseln waren: 1. sehr effektiver in Body- Bildstabi 2. Große Auswahl qualitativ hochwertiger Objektive 3. Nachlassende Produkt- und Servicequalität bei Nikon. 4. Klappbare Displays 5. Größe und Gewicht der Ausrüstung 6. zwei unabhängige Hersteller, ein System, man ist nicht einem Hersteller ausgeliefert. Und genau aus den Gründen würde ich mich immer wieder für das System entscheiden, auch weil durch die fortschreitende Sensortechnologie, für meine Anwendungen, ein kleinerer Sensor keine Qualitätsnachteile mehr bringt, ich aber viel Gewicht spare. Gruß Thorsten
  2. Bewahre! Den Murks übernehmen? Die sollen ihr Geld lieber ins MFT- System investieren. Olympus macht, wie ich finde, vieles richtig, was Nikon schon seit Jahren falsch macht. Sagt jemand der 20 Jahre mit dem angeblich prof. Nikon System fotografiert hat und vor ca 5 Jahren auf MFT, in 1. Linie Olympus umgestiegen ist. Und es nicht eine Sekunde bereut hat! 😀
  3. Ich! 20 Mpix sind für alle meine Anwendungen Vorträge, Großformatige Ausdrucke, mehr als ausreichend (Stichworte: Auflösungsvermögen des menschl. Auges- Betrachtungsabstand) Starke Ausschnitte benötige ich nicht. Unsere GDT- Gruppe hat eine Wanderausstellung zusammengestellt, ich war einer der Initiatoren. Wir lassen die Bilder auf 60x90 vergrößern und bei einem prof. Dienstleister in Fine- Art, bester Qualität vergrößern, da lassen wir uns nicht lumpen. Kein Mensch sieht mit welcher Kamera die Bilder gemacht wurden, selbst mit der Nase vor dem Papier nicht, und das obwohl wir uns auf das Format 60x90 geeinigt haben und für 20 Mpix MFT ein Beschnitt erforderlich ist. Egal ob über 40 Mpix oder 20 Mpix. Aber ob jemnand schlampig arbeitet, oder einen Flaschenboden vors Gehäuse geschraubt hat, sieht man. Vor nicht allzu langer Zeit hat hier jemand einen You Tube Beitrag eingestellt, EM1-II (20 Mpix MFT) vs Canon 5D mit 30Mpix FF, Großformatige Ausdrucke bei einem erfahrenen professionellen Dienstleister. Bei der Beurteilung hinterher war es selbst den erfahrenen Betrachtern nicht möglich die Bilder zuzuordnen, selbst mit der Nase vor´m Papier nicht. ich finde ihn nur nicht mehr... Also was soll der ganze Zirkus? Ist wie mit Autos: Mit mehr PS kommt man auf unseren Straßen, auch nicht schneller ans Ziel, kostet nur mehr, klar macht zwischenzeitliche Beschleunigung Spaß, sowie Pixelppeeping auf 100- oder 200% am Monitor. Das Endprodukt wird aber nicht besser (Beamervortrag, Ausdrucke) Die Objektive haben einen größeren Einfluß, sagt jemand der auch noch seine alte EM5-II mit seiner deutlich neueren Sony A7-II vergleichen kann. (16Mpix vs 24 Mpix) Gruß Torsten
  4. Meine Wünsche wären: – Joystick für das AF- Feld – ND- Filter Simulation wie bei der EM1-X – Handheld High Res zur Verbesserung des Rauschverhaltens, wie bei der EM1-X – Höher auflösender Sucher, wie bei der G9, aber ohne deren Nachteile wie Blickwinkelabhängigkeit und Verzeichnung – Tiererkennungs-AF wie bei der G9, nach dem letzten Update (Funktioniert verblüffend gut) – Kompatibilität zum Akku der EM1-II und EM1-X – Kompatilbilität zum Zusatzhandgriff der EM1-II – Beide Kartenslots UHS-II kompatibel Das Gehäuse kann man so lassen, die Handhabung ist für meine Hände perfekt, auch die Auflösung reicht mir mit 20 Mipx völlig aus, selbst für prof. Kunden. Man könnte aber das Rauschen ab ISO 1600 im RAW weiter verbessern. Aber bitte, bitte, auf keinen Fall ein Kunststoffgehäuse! Zu mir: Ich bin lanjähriger Besitzer einer EM1-II, einer Sony A7-II, und seit kurzem einer Panasonis G9, um nur die Top- Kameras zu nennen. Die EM1-X ist mir zu groß, ich habe keine Lust immer so einen Klotz zu transportieren. Die Lösung mit Zusatzhandfriff gefällt mir erheblich besser. Und bitte endlich: Kompatibilität zum Panasonic IS, so das ein Dual- IS auch mit Panasonic- Objektiven möglich wäre. Das würde das gesamte MFT- System deutlich aufwerten und attraktiver machen. Meiner Ansicht nach schaden sich Panasonic und Olympus nur selbst, wenn sie das Thema nicht endlich einmal angehen. Auch im Hinblick auf die wachsende Konkurrenz durch andere spiegellose Systeme! Gruß Thorsten
  5. Ich kann Omzu nur voll zustimmen! Ich hatte das 1.7/20 Panasonic wegen der geringen Größe, aber irgendwann störten mich der langsame und geräuschvolle AF und die bei offeneren Blenden nachlassende Randschärfe. Ich habe also Ersatz gesucht und jeden Test- und Erfahrungsbericht gelesen den ich finden konnte. Das Panasonic 1.7/25 schied aufgrund der Testberichte schnell aus. Dann habe ich zuerst das Leica 1.4/25, wegen der etwas höheren Lichtstärke (Hintergrundunschärfe) favorisiert. Aber der Unterschied in der Hintergrundunschärfe ist zwischen 1.4 und 1.8 minimal. Der Hauptgrund, warum ich mich für das Olympus 1,8/25 entschieden habe: Es liefert lt. diverser Tests die bessere Randschärfe, nicht nur bei offener Blende, sondern auch abgeblendet. Das Panaleica war zwar bei den meisten Vergleichen in Bildmitte minmal besser, das Olympus am Rand aber klar besser. Und gute Auflösung am Rand war/ist mir wichtig. Ich besitze das Zuiko 1.8/25 nun schon 2 Jahre und habe den Kauf nie bereut, im Gegenteil. Es liefert einfach hervorragende Ergebnisse, knackscharf bis in die Ecken und dabei erstaunlich klein, leicht und verhältnismäßig günstig und wenig reflexanfällig. Ich würde klar zum Zuiko raten. Thorsten
  6. Ich habe vor ein paar Jahren mal einen Vergleich mit meinen Objektiven vorgenommen, als die EM5-II noch neu war. Bilder von Landschaften/Wiesen mit Gras (man kann dann sehr gut die Feinauflösung beurteilen) mit einem stabilen Stativ und unterschiedlichen Objektiven, mehrere Reihen, mit gleichen/ähnlichen Brennweiten. f 5.6, so dass die Beugung nicht die Auflösung beeinträchtigt. Auch verglichen mit meiner damaligen Sony A7 (24 Mpix) Unter besonderer Berücksichtigung der Randauflösung! Alle Aufnahmen mit ISO 200. Die Erkenntnis: Alle Objektive die ich gestestet habe, profitieren von High- Res, aber mit deutlichen Unterschieden: Die Überflieger, die ganz besonders profitierten waren: 2.0/50 FT Macro, 2.0/90 OM Macro, 0.95/25 Nokton, 3.5/35Macro FT. Sehr gut waren noch: 2.0/12, 1.7/15 PanaLeica Die Festbrennweiten profitierten fast immer stärker als Zoomobjektive, besonders am Rand, was ja auch zu erwarten war. Dabei war das 11-22 FT klar besser als das 9-18 MFT (das 8-18 Panaleica besaß ich noch nicht), das 3.5/35 FT Makro war besser als das 2.8/30 Panasonic, das 2.0/50 FT besser als das auch nicht schlechte 2.8/60 Macro MFT, obwohl man im Normalmodus keinen Vorteil für das 2.0/50 FT gegenüber dem 2.8/60 MFT erkennen konnte. Das 2.8-3,5/14-54 II FT war gut, profitierte also, war aber schlechter als gute Festbrennweiten. Mein 2.8/12-40 besaß ich damals noch nicht. Als besonders beeindruckend empfinde ich das sehr gute Abschneiden des alten 2.0/90 OM, zusammen mit dem 2.0/50FT und dem Nokton profitieren sie am meisten von High- Res, die haben enorme Auflösungsreserven. Dabei schneiden all meine anderen Altgläser durch die Bank klar schlechter ab, als moderne MFT- Linsen, mit einer weiteren Ausnahme: Das alte Zeiss (Contax) 2.8/60C Macro ist dem 2.8/60 Macro MFT ebenbürtig, aber die 2.0/50 FT und 2.0/90 OM sind wie gesagt besser. Alles interessante Erkenntnisse, aber für meine fotografische Praxis irrelevant. Obwohl ich Landschaften fotografiere und diese Aufnahmen auch stark vergrößere, sieht man im Endprodukt, z.B. einen Fineart A2- Ausdruck auf hochwertigen Glanzpapier (höhere Auflösung als mattes Papier) im Endeffekt keinen Unterschied zur normalen Aufnahme, kann man auch gar nicht, Stichworte: Betrachtungsabstand- Auflösungsvermögen des menschlichen Auges. Und bei Beamervorträgen und am Bildschirm erst Recht nicht, solange man keine stärkeren Ausschnitte anfertigt. Übrigens waren die High-Res- Aufnahmen durch die Bank besser als mit der Sony A7 (24 Mpix). Aber auch ohne High- Res sieht man bei einem hochwertigen Ausdruck, keinen Unterschied in der Auflösung, zwischen meiner EM5-II (16Mix) zu der Sony A7-II (24Mpix), solange man die Schatten nicht mehr als 2 Stufen in der EBV aufhellt, darüber erkennt man Rauschen bei der EM5-II, auch bei meiner EM1-II, was ja auch zu erwarten war. Die Sony schafft locker 3 Blenden Aufhellung. Aber das ist nur in ganz seltenen Fällen ein Vorteil. (Alles bei ISO 200) Ich finde High- Res für meine Arbeit überflüssig, was für mich aber Sinn manchen würde, wäre High- Res auch aus der Hand, wenn man das Rauschen bei hohen ISO- Zahlen verringern würde, wie bei der EM1-X, für Nachtaufnahmen in Städten. Gruß Thorsten
  7. Da ich das Objektiv (Voigtländer 0.95/25) schon lang besitze, hier meine Einschätzung: Bei diesem Objektiv verbinden sich eine herausragende Nahgrenze mit hoher Lichtstärke und wundervoll weichem Bokeh. Es ist ebenso gut, mit sehr ähnlichen Eigenschaften, wie die anderen Noktone. Inzwischen besitze ich noch das 0.95/17.5 und das 0.95/42.5 Ich besitze dieses Objektiv schon seit dem Erscheinen und es begeistert mich immer wieder, es gehört zu meinen absoluten Lieblingsobjektiven. So mancher Fotograf soll sich nur wegen der besonderen Eigenschaften dieser Noktone eine MFT- Kamera zugelegt haben, das kann ich voll und ganz nachvollziehen. Durch die hohe Lichtstärke, verbunden mit der extrem guten Nahgrenze und dem außergewöhnlich weichem Bokeh, selbst bei leichter Abblendung, sind außergewöhnliche Aufnahmen möglich, wenn man es zu nutzen weiß. Die Bildqualität ist bei Offenblende in der Mitte gut, etwas weich mit einem leichten Glanz- wunderschön, aber nicht kontrastreich, die Auflösung ist aber gut brauchbar, wenn man selektiv nachschärft. Am Rand ist die Qualität bei Offenblende akzeptabel, aber nicht gut, was bei dieser extrem hohen Lichtstärke auch zu erwarten war. Abgeblendet aber läuft es zur Hochform auf. Scharf und kontrastreich bis in die Ecken, dann gehört es zu meinen besten Objektiven überhaupt. Da das 1.7/20 erwähnt wurde, ein Vergleich aus meiner Sicht: Es sind zwei völlig unterschiedliche Objektive, für unterschiedliche Anwendungsbereiche, bei ähnlicher Brennweite. Auch das Panasonic 1.7/20 zeigt bei offenen Blenden einen Randabfall der Schärfe. Bei gleichen Blenden (ab f2.8) ist das hier besprochene Nokton aber klar überlegen, darunter ist das 1.7/20 in Bildmitte besser. Aber diese leichte Unschärfe, wirkt beim Nokton wie ein wunderschöner Glanz, ähnlich guten alten Objektiven. Ähnlich meinem 1.4/50 OM, das Nokton ist aber in jeder Hinsicht klar besser.(Das ist der Preis dafür, dass die sphärischen Aberationen für ein besonders schönes Bokeh unterkorrigiert wurden). Die Noktone sind optisch und vom Reflexverhalten her aber deutlich besser als alte Linsen, das 2.0/90 OM einmal ausgenommen. Vorteile 1.7/20 im Vergleich: + Preis + Gewicht und Größe + AF Vorteile 0.95/25 Nokton im Vergleich: + Mechanisches Einstellgefühl + Robustere Machart + Deutlich bessere Nahgrenze + Lichtstärke + deutlich besseres Bokeh + Klar bessere Schärfe, besonders am Rand, ab f 2.8 + erzeugt abgeblendet wunderschöne Sonnensterne, in der Hinsicht sind die Noktone meine klar besten Objektive Das nicht so dolle 1.7/20 Panasonic habe ich inzwischen durch das sehr viel bessere 1.8/25 Zuiko ersetzt, das auch extrem gut abbildet, dem Nokton ebenbürtig, dabei kleiner, leichter und mit AF, aber eben mit deutlich schlechterer Nahgrenze und nicht annähernd so gutem Bokeh. Selbst bei gleichen Blenden ist das Bokeh des Noktons besser, die Sonnensterne sowieso. Das optisch klar beste Objektiv in dieser Riege ist das Nokton. Auch bereitet das fotografieren mit diesem Objektiv besondere Freude, es fühlt sich alles sehr wertig an, mit perfektem Einstellgefühl von Fokus und Blende, das schaffen AF- Objektive nicht annähernd. Allerdings gibt es noch einen kleinen Haken, der mich aber nicht besonders stört: Es werden keinerlei Infos mit der Kameras ausgetauscht- es besitzt nur das reine mechanische MFT- Bajonet, ohne elektrische Kontakte! Das hat zur Folge, dass in den Bilddateien die verwandte Blende nicht hinterlegt wird und man für den Bildstabi die Brennweite manuell wählen muss, das ist aber sowohl bei meinen Olympus- Kameras, als auch bei meiner Panasonic G9 recht komfortabel gelöst. Übrigens: Ich besitze den Typ 1, inzwischen hat Voigtländer es ersetzt, durch den Typ 2: Änderung lt e- photozine Test: Der Typ 2 bildet bei ganz offener Blende minimal schärfer ab, aber auch meine Version ist wie gesagt gut brauchbar. Für welche Anwendungen nutze ich es nun? - Vor allem um Naturdetails (Planzen, Pilze usw) mit Andeutung der Umgebung aufzunehmen, dabei verschwimmt der Hintergrund in wunderschöner Unschärfe. - Für Landschaft, als evt.- Objektiv, für perfekte Sonnensterne, die sind bei meinem 2.8/12-40 leider nicht so schön, die einzige Schwäche dieses Objektivs für mich. - Für Portraits eher selten: 1. Passt mir die Brennweite dann nicht so gut und 2. stört mich dann der fehlende AF. Für Portraits nutze ich meist das 1.8/45 oder eines meiner Lieblingslinsen, das 1.8/75. Du musst wissen was du damit fotografieren willst und dann entscheiden. Jede Linse hat so ihre Vor- und Nachteile, deshalb besitze ich ja auch noch das 1.8/25, das ist deutlich kleiner und leichter, preiswerter und hat einen AF und ist optisch ebenbürtig, bei offenen Blenden bis f2.0 dem Nokton sogar in der Schärfe überlegen, besonders am Rand. Mein Fazit: Diese Noktone haben einen ganz besonderen Charakter, durch die einzigartige Verbindung von extrem hoher Lichtstärke, überragender Nahgrenze und wunderschönem, butterweichen Bokeh! Für mich sind es Träume in Glas, für spezielle Anwendungen und dann unübertroffen! Wer allerdings sehr gute Schärfe und AF bei Offenblende erwartet, ist mit diesen Objektiven nicht so gut bedient, der sollte lieber andere Objektive wählen. Wer aber einzigartige Fotos, mit extrem geringer Schärfentiefe erstellen möchte, dabei die extrem gute Nahgrenze in Verbindung mit dem traumhaften Bokeh einzusetzen weiß, bekommt einmalige Bilder, die mit anderen Objektiven so nicht möglich sind. Gruß Thorsten
  8. Ich hatte das 1.7/20, das hatte folgende Nachteile: AF etwas langsam und geräuschvoll und bei Offenblende nachlassende Randschärfe, habe es abgegeben und mir dafür das deutlich bessere Zuiko 1,8/25 gehlolt und bin sehr zufrieden, kann ich wärmstens empfehlen, ein exzellentes Objektiv, selbst bei Offenblende mit perfektem AF, aber größer als das Panasonic Pancake 1.7/20 Ich habe mein Panaleica 1.7/15 dem Zuiko 1.8/17 vorgezogen und bin sehr zufrieden. Vorgezogen, wegen besserer Testberichte und der für mich besseren Brennweite, zusammen mit meinem 2.0/12 Zuiko bieten die drei eine sehr praxisgerechte Abstufung, aber das ist meine persöhnliche Meinung. Das 1.7/15 ist genauso exzellent wie das 1.8/25 Zuiko, hat aber leichte Schwächen im Gegenlicht, trotzdem sehr empfehlenswert, mit einer Wahnsinnsschärfe. Von den dreien nutze ich das 1.7/15 mit Abstand am häufigsten, eben weil mir die Brennweite sehr liegt, so zwischen einem 28er und einem 35er auf KB bezogen. Für spielende Kinder würde ich das 1.7/20 nicht empfehlen, des relativ langsames AFs wegen. Gruß Thorsten
  9. Da ich so einige Objektive aus der Reihe besitze/besaß und sie optisch auch in der Praxis verglichen habe kann ich das Ranking eher nicht bestätigen. Mir ist immer die Randschärfe wichtig, auch das Gegenlichtverhalten. Bei den Zooms würde ich das 2.8/12-40 an die Spitze setzen, mein 5.6/9-18 ist erstaunlich gut, optisch deutlich besser als meine beiden Gurken, das 14-42R und ez, wobei mein R klar besser war als das ez, beide haben Probleme mit der Randschärfe. (Die sind auch verkauft) Auch mein 5.6/40-150 ist erstaunlich gut für die Größe und den Preis. Auch würde ich mein 1.8/75 klar besser beurteilen als den ganzen Rest (die 1.2er Pro Objektive besitze ich nicht) Ich glaube irgendwelchen Rankings und Punkten schon lang nicht mehr. Viel eher kann man die Qualität, nach meiner Erfahrung am Preis festmachen. Außerdem legt jeder Wert auf unterschiedliche Eigenschaften, dem einen ist eine gleichmäßige Leistung über das gesamte Bildfeld und allen Blenden wichtig, dem anderen weniger, dem einen das Gegenlichtverhalten (Das oft gar nicht getestet wird) wichtig, dem anderen die Verzeichung oder geringe Chr. Aberationen weil er keine Lust hat die in der EBV zu beseitigen und und und. Besser selbst ausprobieren und sich ein Urteil bilden. Aber die Zeitschriften und Tester müssen ja ihre Existens rechtfertigen......... Nicht alle sind schlecht, z.B. die von Anders Uschold (Fotomagazin), oder die Einschätzung von Digitalkamera.de aus der Praxis, schätze ich sehr, er (Anders uschold) ist aber als Ing und weltweit anerkannter Optik-Fachmann, auch sehr kompetent. Trotzdem kennt er nicht deine Anwendung und wie das ganze letztendlich im Endergebnis bewerten ?, das ist doch recht subjektiv. Nachtrag: Einen wichtigen Punkt hatte ich vergessen: Die Serienstreuung!! Die Testinstitute bekommen in aller Regel die Objektive von den Herstellern kostenlos zur Verfügung gestellt und was machen die Hersteller? Die lassen sich 20 Objektive aus dem Lager kommen, messen sie nach allen Regeln der Kunst durch und schicken dann die besten an die Testinstitute, sie wären ja auch blöd, wenn sie es nicht täten. Aber dann schneiden Hersteller mit großen Fertigungstoleranzen eben genauso gut ab, wie Qualitätshersteller mit engen Fertigungstoleranzen und weitreichenden Kontrollen (Hoher Kostenfaktor) Was bekommen aber die Kunden ? Nicht eines der besten Objektive, sondern evt eines der Gurken. Gruß Thorsten
  10. Da ich seit der alten EM5 von Nikon auf Olympus umgestiegen bin (und es nicht 1 min bereut habe), und auch die EM5-2, die PenF und EM1-2 , sowie die Panasonic G81 (steht zum Verkauf) und die aktuelle Panaosonic GX9, sowie seit einigen Tagen die G9 besitze, außerdem die Voillformat Sony A7-II, meine Meinung: Rauschen und Dynamik sind seit der EM5-I besser geworden und Panasonic steht in der Bildqualität meinen Olympus- Kameras in nichts nach, mit einigen Eigenheiten: Panasonic bereitet die JPGs agrssiver auf, mit hohen Schärfeeindruck, das hat zur Folge das die Moire- Anfälligkeit gegenüber meinen Olympus- Gehäusen merklich stärker ist (z.B. bei Ziegelwänden in der richtigen Abbildungsgröße, aber auch die RAWs neigen stärker zu Moires, die man zwar in der EBV wegbekommt (Lightroom, DXO Photolab2) aber nicht ganz ohne Nebenwirkung, in Form von etwas verringerter Auflösung. Das gilt für die GX9, das habe ich bei der G9 noch nicht getestet, da sie aber den gleichen Sensor hat und lt. diverser Tests eine ähnliche Bildaufbereitung, könnte es sein, das es sich bei der G9 ähnlich verhält, wird aber evt auch besser herausgerechnet (deutlich potenterer Prozessor) Desweiteren ist die Farbwiedergabe bei Panasonic etwas kühler/neutraler, was mir besonders bei der Wiedergabe von Pfanzengrün in den meisten Lichtsituationen gut gefällt, aber die Hautwiedergabe ist nach meinem Empfinden bei Olympus besser. Ansonsten nimmt es sich bei aktuellen Kameras, in der Bildqualität, zwischen Olympus und Panasonic nichts, absolut ebenbürtig, selbst beim Pixelpeeping. Marginale Unterschiede werden in Fachzeitschrigten total aufgebauscht, sie müssen ja ihre Existenz rechtfertigen. Auch meine A7-II ist in der Bildqualität gegenüber all meinen MFT- Kameras bis einschl ISO 1600, außer beim extremen Pixelpeeping nicht im Vorteil, die besitze ich in 1. Linie um Altglas mit den nativen Brennweiten nutzen zu können. Unterschiede zwischen Panasonic und Olympus liegen im Handling, der Ausstattung und Konfigurierbarkeit und das ist auch alles Geschmacksache, gefällt mir in der Regel bei Olympus klar besser, aber die G9 ist ein echtes Highlight, meiner geliebten EM1-II ebenbürtig, mit noch besserer Handhabung und das will etwas heißen. Der AF bei wenig Licht/Kontrast ist bei der G9 klar besser als bei der auch sehr guten EM1-II. Schneller und deutlich sicherer, mit Panasonic Objektiven, aber auch mit Olympus- Objektiven steht er im AF-S der EM1-II nicht nach !! Neulich sah ich auf einen Youtube- Kanal einen Vergleich des Verfolgungs-AFs zwischen der G9 und der EM1-II mit dem Zuiko 2.8/40-150 an beiden Kameras und dem Panasonic 50-200, oder war es das 100-400 Panaleica ?, ich weiß es nicht mehr so genau, jedenfalls mit folgendem hochinteressanten Ergebis: G9 und Panasonic- Linse, im Vergleich zur EM1-II mit dem Zuiko: Ein Patt! beide mit sehr hoher Trefferrate, ich hätte vermutet das die EM1-II im Vorteil ist. Aber jetzt kommt der Unterscheid: Die G9 bricht mit dem Zuiko deutlich ein (DFD funktioniert nicht), aber die EM1-II behält ihr hervorragendes Ergebis auch mit der Panasonic- Linse voll bei, sie wird keinen Deut schlechter. Den Phasendetektoren auf dem Sensor sei Dank. Die Bildstabilisatoren sind bei Olympus durch die Bank klar besser.GX9 u G81 vs EM5-II und PenF, die G81/GX9 sind durch die Bank mit nicht stabilisierten Objekiven ca 1 Blendenstufe schlechter mit stabilisierten Objektivem des jeweiligen Herstellers ebenso. Dual IS bei Panasonic gerade so effektiv wie die Stabis in den Olympus- Gehäusen allein. Ab 200mm ergibt sich dann ein Vorteil des Dual-IS. Die G9 ist aber besser als die anderen genannten Panasonic- Kameras, der Dual IS der G9 mit dem 5.6/100-300II ist demjenigen der EM1-II mit dem 4/12-100, bei 100mm und gleichen Zeiten nur ca. 1/2 Stufe unterlegen, bei meiner Tatterfrequenz. Die G9 ist die einzige Kamera von Panasonic die mir so richtig gut gefällt, die GX9 ist eine Zumutung, aus vielerlei Gründen. Aber von Olympus gefallen mir all meine Kameras sehr gut. Ist aber auch Geschmacksache. Für die G9 gibt es ein neues Firmware- update, das habe ich aufgespielt, jetzt mit einem Tierkennungs-AF !! Das funktioniert verblüffend gut! Erste Tests mit unserer Katze haben mich schwer beeindruckt, ich hätte nicht erwartet das es so gut funtioniert. Das fehlt der EM1-II leider. Als Ergänzung zur EM1-II, ist sie sehr gut geeignet, mit Vor- und Nachteilen gegenüber der EM1-II, müsste ich mich für eine Kamera entscheiden würde ich nach langer Überlegung wohl zur EM1-II greifen. Noch, die G9 kenne ich noch nicht so gut. Aber die G9 liegt noch besser in meiner durchschnittlich großen Männerhand als die EM1-II und die Bedienung ist auch besser, fast perfekt! Und sehr eingängig, man kommt recht schnell gut mit ihr klar, was man von der EM1-II nicht behaupten kann, wer Olympus nicht gewohnt ist, hat doch einige Schwierigkeiten, wie ich bei Naturfotografen-Kollegen immer wieder feststelle, manche haben auch frustriert wieder auf ihr altes System zurückgewechselt. Dafür sind unsere Olympus- Kameras konfigurierbar wie keine Anderen. Vor allem die AF- Einstellungen sind bei der G9 deutlich einfacher und logischer aufgebaut, kommt man schnell mit klar. Und die Ergebnisse überzeugen! Wir können uns doch glücklich schätzen mit einem System zu arbeiten, bei dem es so viele Alternativen gibt, mit zwei großen unabhängigen Herstellern, mit unterschiedlicher Philosophie. Ach was habe ich mir das jahrzehntelang bei Nikon gewünscht, um denen nicht mehr ausgeliefert zu sein. Die konnten den größten Murks verkaufen, aber das ist eine andere Geschichte- Thorsten bleib ruhig..... jedenfalls nie wieder Nikon!!!!
  11. Ich stand vor ca 2 Jahren vor der Entscheidung 1.4/25 PanaLeica oder 1,8/25 Zuiko, da ich mein 1.7/20 Panasonic ersetzen wollte, das doch einen bei Landschaftsaufnahmen merklichen Randabfall der Schärfe, als auch einen langsamen und vor allem geräuschvollen AF besaß. Ich las jeden Test im Netz und habe auch einen Vergleichstest gefunden, weiß aber nicht mehr wo. Danach nehmen sich beide in der optischen Qualität nicht viel. Das PanaLeica hat in Bildmitte die minimal bessere Auflösung, das Zuiko am Rand, also das Zuiko zeigt die gleichmäßigere Leistung über das gesamte Bildfeld. Und da der Unterschied in der Lichtstärke und Freistellung 1.4 zu 1.8 zu vernachlässigen ist, da hat Omzu schon Recht, und das Zuiko auch noch günstiger ist, habe ich mich für das 1.8/25 entschieden, ein erstklassiges Objektiv, ohne Schwächen, dabei klein und leicht. Auch bei Offenblende hervorragende Qualität bis in die Ecken, was will man mehr. Ich würde es mir sofort wieder kaufen, den Aufpreis für das 1.4/25 Panaleica kann man sich meiner Ansicht nach sparen, aber jedem das seine. Mein Exemplar erzeugt keine Blendengeräusche, aber wenn ich mich recht erinnere, wurde der Punkt beim PanaLeica des öfteren kritisiert, würde mich persöhnlich jetzt aber nicht besonders stören. Gruß Thorsten
  12. Da ich beide besitze, die Vorteile der jeweiligen Kamera für mich, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit: Vorteile EM1-I: Liegt klar besser in der Hand, insgesamt für mich deutlich bessere Handhabung, brauchbarer AF mit den alten FT- Objektiven, bei wenig Licht deutlich besserer AF auch mit MFT Objektiven, reines Klappdisplay ist manchmal von Vorteil, meist aber von Nachteil. Vorteile EM5-II: High-Res für hochauflösende Aufnahmen vom Stativ, minimal effektiverer Bildstabilisator, kleiner und leichter (kann auch ein Nachteil sein), bei hohen ISO- Zahlen minimal weniger Rauschen, der Vorteil ist aber so gering, das er für mich praktisch keine Rolle spielt, Dreh. und klappbares Display ist auch im Hochformat nutzbar. Auslösegeräusch deutlich leiser. Wenn man zur EM5-II einen Zusatzhandgriff verwendet, ich habe fast immer einen Zusatzhandgriff mit Ara Swiss kompatibler Stativhalterung an der Kamera, kommt die Handhabung nah an die der EM1-I heran. Ich persöhnlich verwende die EM1-I lieber, wegen der besseren Handhabung und der Eignung für FT- Objektive. Die EM5-II verwende ich neben der PenF gern in der Stadt, der geringeren Größe wegen. Für mich die entscheidenden Unterschiede: Die EM1-I hat bei wenig Licht, den klar besseren AF, klar besser in der Handhabung, AF-Eignung für FT-Objektive, die EM5 ist deutlich leiser, hat ein dreh-und Klappbares Display und ist auch für sehr große Jackentaschen geeignet. Viel Spaß bei Grübeln, am besten du nimmst sie beide mal in die Hand, die Kamera muß einem gefallen und man muß sie gern in die Hand nehmen, wenn ich danach urteile und mir die Features egal wären, würde ich klar die EM1-I bevorzugen. Gruß Thorsten
  13. Naja, ich habe es auch, aber als Kracher würde ich es nicht bezeichnen, sondern als gut. Es ist auf jeden Fall besser als die 14-42er von Olympus (ez und R) die habe ich beide wieder abgegeben, wegen schlechter Randschärfe, das 12-32 Panasonic ist klar besser, aber nur bis ca 25mm, bei meinem Exemplar, ab 25mm aufwärts sieht man leichte Randunschärfen. Außerdem ist es nicht manuell focussierbar und der Kunststoffzoomring löst sich leicht, ist bei meinem auch passiert, aber ein Tropfen Kunststoffkleber hat es getan. Also mein 2.8/12-40 würde ich als Kracher bezeichnen und zwar über alle Systeme hinweg, das ist sichtlich besser als das 12-32, allerdings auch deutlich größer und teurer. Aber in Anbetracht der Größe und des Preises ist das 12-32 optisch doch verblüffend gut, da stimme ich zu. Gruß Thorsten
  14. Bei Amazon bekommt man eine neue EM5-II aktuell für 621€. Gebraucht für 418€. Ich verkaufe und kaufe nur bei Amazon, wenn es dort angeboten wird. Grund: Auch als Privatverkäufer muss man ein 2- wöchiges Rückgaberecht einräumen. Amazon nimmt saftige Gebühren vom Verkäufer, das erhöht natürlich die Preise, das ist mir die Sicherheit aber wert. Nur ein Fall aus dem verganhenen Jahr: Ich habe bei Amazon ein gebrauchtes neuwertiges 1.8/8, zu einem guten Preis entdeckt und bestellt. Der Verkäufer hat angegeben, dass er das Objektiv abgeschickt hat, es ist aber nie angekommen. Nach 1 Woche habe ich das Amazon per Klick mitgeteilt (ganz einfach) und 2 Tage später hatte ich das Geld wieder auf dem Konto. Mit dem Verkäufer hatte ich gar nichts zu tun, das läuft alles über Amazon und Amazon habe ich auch das Geld gezahlt. Sicherer geht es nicht. Manche Anbieter auf dem Amazon Marktplatz fordern dazu auf, sich mit dem Anbieter vor dem Kauf in Verbindung zu setzten - niemals ! Die wollen die Amazon- Gebühr umgehen, was natürlich den Preis verringern würde, aber zum Verlust aller Sicherheiten führt. Der Vertragspartner ist Amazon und an den zahlt man auch! Auch verkaufe ich aktuelle Gerätschaften (Nur die werden dort angeboten, Altglas sucht man meist vergebens) meist über Amazon, weil man dort die Sachen mit Abstand am schnellsten los wird. Und auch als Verkäufer kann man bei e-bay betrogen werden, ist mir um ein Haar mal bei e-bay passiert, der Verlust hätte bei 1500€ gelegen, aber das ist eine andere Geschichte. Es gibt Maschen, da kommt man nicht drauf, man kann gar nicht vorsichtig genug sein. Ich kann nur wärmstens zu Amazon raten. Man kann über Amazon denken was man will, aber der Kundendienst ist unübertroffen, das ist ja auch der Grund ihres Erfolges. Gruß Thorsten
  15. Das stimmt aber nur, wenn man max. Freistellung möchte, meistens haben wir Fotografen, außer für Portraits, doch das gegenteilige Problem: Nämlich ausreichende Schärfentiefe hinzubekommen. Nur mal ein Verglech zum Kleinbildformat: f5.6 im Kleinbild entspricht f2.8 bei MFT, aber nur bei der Schärfentiefe! Bei der Belichtung ist die MFT- Kombi 2 Stufen besser und das gleicht den Rauschnachteil, von MFT gegenüber Kleinbild(Vollformat) exakt aus, bei gleicher Sensortechnologie. In meiner Praxis ergibt sich ein Rauschnachteil meiner MFT- Kameras gegenüber der in dem Punkt exzellenten Sony A7II aber nur von ca. 1.5 Blenden. (Technologie) Abends in Städten bringe ich mit meiner MFT Ausrüstung rauschärmere Bild nach Hause, als mit meiner Sony Kombi, weil: 1. Wie gesagt bei gleicher Schärfentiefe der Rauschvorteil von Vollformat exakt 0 ist 2. Weil die internen Bildstabilisatoren von Olympus die besten des gesamten Kameramarktes sind und der Stabi bei Olympus min. 2 Stufen effektiver arbeitet. Mit dem Dual- Stabi und dem 4/12-100 ist der Vorteil sogar noch sehr viel größer. Bei 100mm (KB:200mm) 1sec. Belichtungszeit aus der freien Hand ! Das beomme ich bei der Sony nicht annähernd hin, dort muß ich die Empfindlichkeit so hochschtauben, um nicht zu verwackel, das die Bilder alle für die Tonne sind. Das ganze gilt natürlich nur aus der freien Hand. Vom Stativ bei gleichen Empfindlichkeiten ist die Sony KB- kamera natürlich im Vorteil, aber nur dann. Außerdem habe ich dann bei MFT ja noch die High-Res- Funktion, die aber nur bei statischen Motiven anwendbar ist. Gegenünber früher bei Nikon, oder aktuell gegenüber Sony KB, bringe ich mit meiner MFT- Ausrüstung gerade Abdends bei schlechtem Licht, ohne Stativ, bessere und rauschärmere Bilder nach Hause, als mit einer sehr viel größeren und teureren Sony oder ehemaligen Nikon Ausrüstung. Ganz zu schweigen von den bei Offenblende sehr viel besseren Olympus- Objektiten, die meisten sind voll offenblendtauglich, selbst bei der kritischen Randschärfe, meine sehr viel teureren früheren Nikkore musste ich für gute Randschärfe meist min. 1 Stufe abblenden. Schreibt ein Praktiker....
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