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Libelle103

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  1. Hört sich erst einmal interessant an, wenn das Objektiv gut wäre, würde es sich um ein Schnäppchen handeln. Das Objektiv hatte ich auch einmal, habe es wegen mangelhafter Randschärfe wieder verkauft. Wenn ihr ein richtig gutes Zoom wollt, spart lieber noch und nehmt das 2.8/12-40 an der PenF, die Kombi habe ich auch - deutlich bessere Bildqualität als mit dem 14-42. Oder wenn es unbedingt sehr kompakt sein soll, das Panasonic 12-32, das nutze ich, wenn es in jede Jackentasche passen muß. Das ist optisch klar besser als das 14-42ez, aber mechanisch eine Zumutung. Nicht so gut wie mein Zuiko 2.8/12-40, aber klar schärfer als es mein 14-42ez war. Auch das 14-42R, das ich vorher hatte, ist nicht so doll, es zeigt auch Randunschärfen, ist aber besser als das 14-42ez, aber auch deutlich größer.
  2. Original oder Fremdakku? Bei all meinen Olympus und Panasonic Kameras habe ich das Problem nicht, aber bei all meinen Sonys. (A7, A7-II, A6000) Die haben einen merklich Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand, das ist bei den schwachen Akkus von Sony besonders ärgerlich, da sie auch oft längere Zeit im Schrank liegen, mein 1. System ist MFT. Entweder Akkudefekt oder die Kamera hat ein Problem, wie gesagt bei all meinen Olympus- Kameras tritt das nicht auf,aber die liegen auch nicht lang ungenutzt im Schrank. Thorsten
  3. Das 1.8/8 Fisheye besitze ich, ein Laowa nicht, die Tests haben mich immer abgeschreckt. Randschärfe und gutes Gegenlichtverhalten sind mir bei einem WW sehr wichtig, weil ich auch viel Landschaften fotografiere und mir von einem Objektiv nicht vorschreiben lassen möchte, welche Blende ich zu verwenden habe, manch einem ist es eben für seine Anwendungsfälle nicht wichtig. Aber auch ich besitze Objektive, die nicht perfekt sind, mir aber trotzdem gefallen, z.B. einige Altgläser, schönes Bokeh, aber schlechtes Gegenlichtverhalten. Oder mein 12-32 Panasonic, das lässt ab 25mm aufwärts auch in der Schärfe nach, ist aber sehr klein und leicht und ideal für die Jackentasche, aber optisch besser als es mein Zuiko 14-42ez war, das ich wiededer verkauft habe. Ich wollte auch nur darauf hinweisen, dass es deutliche Schwächen aufweist, falls sich jemand für das Objektiv interessiert, wem es bewust ist und nicht stört, oder bestimmte optische Schwächen schätzt, alles paletti. Nur kann man für den Preis eben keine optischen Spitzenleistungen erwarten, das muß jedem klar sein. Ich wollte euch die Linse nicht madig machen. Gruß Thorsten
  4. Dieser Test sagt doch alles: https://www.lenstip.com/513.1-Lens_review-Venus_Optics_LAOWA_7.5_mm_f_2_MFT_Introduction.html Für Landschaftsaufnahmen für mich nicht zu gebrauchen, wegen schlechter Randschärfe, fällt bei verkleinerten Bildern hier natürlich nicht auf, bei großformatigen Ausdrucken meiner Erfahrung nach schon. Und wegen katrastrofalem Gegenlichtverhalten. Ich kann euch nur das hervorragende 1.8/8 Fisheye von Olympus mit der Defishfunktion und der Simulation in Kameras ab der EM1-II empfehlen. Absolut Klasse, auch im Gegenlicht und am Rand. An Optik bekommt man das was man bezahlt.
  5. Genau davor würde ich dringend abraten, es sei denn du kennst den Händler und hast schon persöhnlich dort gekauft. Amazon ist ja auch deswegen so erfolgreich weil sie einen Super- Service bieten und du bei Reklamationen immer Amazon als Ansprechpartner hast, die dir bei Reklamationen sofort das Geld zurück überweisen und es sich dann vom Anbieter holen. Weiß ich aus Erfahrung. Nicht selten sind andere Anbieter günstiger als Amazon, aber diese Sicherheit bezahl ich gern. Ich habe im übrigen nichts mit Amazon zu tun, bin nur langjähriger Kunde dort.
  6. Stimmt, da ich so gut wie nie etwas zurück schicke, ist es mir noch gar nicht aufgefallen. 3 Tage würden mir auch reichen um alles auf Herz und Nieren zu testen. Der besagte Händler hier vor Ort hat noch nicht mal einen Tag ausleihen gewährt, die sogenannten Fachverkäufer hatten immer Null Plan und völlig überteuert war er obendrein, deshalb ist er auch Pleite und Amazon wird immer erfolgreicher. Klar kann ein kleiner Händler vor Ort nicht die Preise wie Amazon oder andere bieten, aber dann muß er mit Service und Know-How punkten und sich evt. einer Einkaufsgenossenschaft anschließen. Das hat er halt nicht kapiert- in der Biologie beizeichnen wir das als natürliche Selektion 😀
  7. Ich kaufe nicht wegen der Preise bei Amazon, die sind oft auch nicht niedriger als beim Media- Markt oder Saturn, die beiden einzigen Ortsansässigen Foto- Händler und die haben gar nicht vorrätig was ich benötige, und 0- Ahnung obendrein Ich kaufe dort wegen der schnellen Lieferungen, dem 2 wöchigen Rückgaberecht und der sehr großzügigen Kulanz, falls Probleme auftauchen. Als es noch einen Fotohändler vor 10 Jahren in unserer 100.000 Einwohner Stadt gab, hatten nicht nur die Verkäufer keine Ahnung, 1 Tag ausleihen war grundsätzlich nicht möglich und die Preise völlig überzogen, trozudem war ich regelmäßiger Kunde, diese Dickfälligkeit hat er dann auch nicht überlebt, deshalb weine ich dem auch keine Träne nach. Die übrigen 5% bestelle ich im übrigen auch bei renomierten Online- Händlern, die haben teilweise auch Läden vor Ort, nur nicht bei uns. Ich kaufe grundsätzlich nicht bei unbekannten Online- Händlern, auch wenn die Preise verlockend sein mögen. Und ich habe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Doch einmal beim Verkauf und einmal bei Kauf von gebrauchten Objektiven über ebay. Ich bin überzeugter Online- Kunde, im übrigen schätze ich die Rezensionen bei Amazon, es sind zwar immer auch Spackos dabei, die den letzten Mist hochjubeln, dafür evt. auch bezahlt werden. oder gutes in Bausch und Bogen verdammen. Aber ich habe mir mal die Mühe gemacht meine eigenen Bewertungen von Kameras und Objektiven, die ich selbst schon längere Zeit besitze, mit dem Durchschnitt der Bewertungen zu vergleichen, mit verblüffender Übereinstimmung! Die meisten Rezensionen sind eben doch seriös und viele geben sich auch richtig Mühe.
  8. Ich kann nur warnen, Niemals an Amazon vorbei zahlen. Wenn man die Shops anklickt steht meist etwas wie: Bitte setzen sie sich mit uns in Verbindung. Dann ist schon alles klar, das sind Betrüger die dein Geld an Amazon vorbei haben möchten. Amazon weist auch ausdrücklich darauf hin! Ansonsten wenn du über den Warenkorb bei Amazon gehst, kann dir nichts passieren. Ich habe dort einmal vor nicht allzu langer Zeit ein gebrauchtes Objektiv bestellt, der Absender hat auch angegeben, das es verschickt wurde, aber als nach über eine Woche noch kein Objetiv angekommen ist, habe ich es bei Amazon angegeben, geht ganz einfach durch ein paar Klicks. Am nächsten Tag hat mir Amazon das Geld zurück überwiesen, Kundenfreundlicher geht es nicht. Nicht umsonst rollt Amazon den Markt regelrecht auf, die sind halt unübertroffen kundenfreundlich. Ich kaufe 95% meines Fotozubehörs seit Jahren bei Amazon, nur mit den besten Erfahrungen! Gruß Thorsten
  9. Es hänngt von der Objektivkonstruktion ab, wie gut die Qialität mit Zwischenringen oder Vorsatzachromaten ist. Alte Objektive, die die Vergrößerung einfach durch einen Auszug erziehlt haben, kamen oft sehr gut mit Zwischenringen klar, manche Hersteller haben sogar Zwischenringe extra für Makroobjektive angeboten um auf 1:1 zu kommen. Moderne Makroobjektive mit Innenfokussierung kommen in der Regel damit nicht so gut klar, wenn der Auszug zu groß wird, dann bewegen sie sich schon weit in einem Bereich für den sie nicht gerechnet wurden. Das hängt aber auch immer davon ab wie groß der zusätzliche Auszug, sprich Zwischenring ist. Vorsatzlinsen beeinflussen immer die Qualität negativ, pauschal gesagt, wenn sie aber von der sehr guten Sorte sind (hochwertige 2 linsige Achromaten) und gut mit dem Grundobjektiv harmonieren, kann man sogar zu besseren Ergebnissen kommen als mit Zwischenringen und hat keinen (kaum) Lichtverlust. Pauschal kann man sagen, das bei Zwischenringen die Qualität über das gesamte Bildfeld mit dem Auszug gleichmäßig abnimmt, bei Vorsatzachromaten stärker am Rand. (normale Nahlinsen noch viel stärker) Auch nimmt die Qualität mit der Stärke der Nahlinse ab. Also, am besten ausprobieren, oft kommt es doch gar nicht auf den letzten Fissel Auflösung bei 100% Betrachtung an. Thorsten
  10. Kann ich genau so bestätigen, so bin ich auch vorgegangen. Die Aussage von Omzu ist ja auch schlichtweg falsch und wird nicht richtiger wenn er sie x-mal wiederholt.
  11. Ich meine aber nicht die Raumtemperatur, sondern die Temperatur der Zellen im Inneren.
  12. Ich betreibe ernsthaft Naturfotografie und bin langjähriges GDT- Mitgleid, nur für den Hintergrund. Auf Messen und Naturfototagen war Olympus zu FT- Zeiten oft vertreten, die rechneten sich bei Naturfotografen Chancen aus, wegen der kleineren und sehr guten Objektive, wie für Naturfotografen gemacht. Ich habe damals noch mit Nikon fotografiert und mit der hervorragenden Bridgekamera Fuji S100fs, die ich meiner Tochter geschenkte, habe ich Verhaltensaufnahmen von Libellen an der Wasseroberfläche hinbekommen, die mit einer Nikon Spiegelreflex nicht möglich waren. (Klappdisplay verbunden mit einem Bildstabi). Stativ aufstellen dauert deutlich zu lang. So habe ich eine Spiegelreflex gesucht die genau das bietet, zu der Zeit gab es diese Ausstattung nur von Olympus, also habe ich die E30 gewählt, später noch die E5. Die habe ich für spezielle Aufnahmen (Makro bis ISO 200) zusätzlich zu meiner Nikon Ausrüstung verwandt. Habe mir dafür aber nur sehr wenig Objektive angeschafft, obwohl sie deutlich besser waren als meine Nikkore und auch die Austattung und Handhabung der Kameras mir deutlich besser gefiel, als auch die Farbwiedergabe der Olympus Kameras, vor allem im kritischen Grünbereich. Auch GDT- Kollegen, die das System mal ausprobiert haben, sind nicht gewechselt, ich kenne keinen GDT- Kollegen der mit dem Olympus FT- System gearbeitet hat, warum denn nicht? Der Grund ist ganz einfach: Das zu der Zeit noch deutlich erhöhte Rauschen, der kleinen FT- Sensoren, deshalb bin ich auch nie über ISO 200 gegangen, bei 400 ISO war das Rauschen schon deutlich zu stark und wenn man versucht hat, in den RAW Daten Schatten aufzuhellen....Katastrophe!.. eine einzige große Enttäuschung. 1 Stufe aufhellen und selbst ISO 200 Bilder waren für mich völlig unakzeptabel im Rauschen, nicht nur mir, sondern auch den Kollegen. Und richtig gute Entrauschentools gab es noch nicht. Die Qualität viel oberhalb von ISO 200 selbst gegenüber APS-C Kameras sichtlich ab. Das Bild hat sich mit dem Fortschreiten der Sensortechnologie sehr stark gewandelt. Mit der 1. EM5 bin ich von Nikon komplett auf MFT umgestiegen, da für meine Fälle das Rauschen akzeptabel war und es inzwischen gute Entrauschen- Tools gab. Inzwischen spielt das Rauschen durch die fortschreitende Sensortechnologie für mich keine Rolle mehr, bis ISO 1600 kein Thema, wenn ich dann aber die Schatten stark aufhelle, verwende ich DXO oder neuerdings Topas AI zum Entrauschen, das passiert aber nur sehr selten. Der Fortschritt in der Sensortechnologie und verbesserte Bildbearbeitung und Signalaufbereitung in der Kamera haben den FT/MFT- Sensor zum Erfolg verholfen. Inzwischen fotografieren schon so einige GDT- Fotografen mit MFT- Kameras und es werden immer mehr. Weil der kleine Sensor eben für die weitaus meisten Fälle, keine Nachteile in der Bildqualität mehr bringt. Aber man kann eben eine kleinere, leichtere und günstige Ausrüstung nutzen mit ganz hervorragenden Objektiven, die die Qualität der Nikkore in der Regel topt und das bei weniger Gewicht und günstigeren Preisen. Für mich und meine GDT Kollegen war der Qualitätsnachteil des kleinen Sensors der Grund nicht mit FT zu fotografieren und nicht die Objektive, die waren sogar ganz ausgezeichnet, auch in der Auswahl. Die Sensorentwicklung geht ja weiter und der sichtbare Vorteil der größeren Sensoren wird in immer höhere ISO- Regionen verschoben, klar werden auch die größeren Sensoren messtechnisch besser, aber es fällt visuell nicht mehr auf, und das Rauschen ist ja auch nicht nur vom Sensor abhängig, sondern auch von der Signalverarbeitung und da hat sich mit neuen leistungsfähigeren Prozessoren auch einiges getan (Auch RAW-Bilder sind keine Rohdaten vom Sensor), so das der Sensor eine immer weniger wichtige Rolle spielt. Ich besitze ja schon lang eine Sony A7/A7-II und neuerdings eine Lumix S1, die Bildqualität ist bis einschl ISO 800nicht sichtlich besser, bei den Vollformatkameras,selbst bei kritischer Betrachtung nicht. Und die überragenden Bildstabis, die sich auch deutlich verbessert haben, gleichen bei vielen Motiven den Nachteil mehr als aus. Auch in den RAW- Daten der aktuellen MFT- Kameras steckt erstaunliches Aufhellpotential, das einer Vollformatkamera kaum nachsteht. Ich nutze die Vollformatkameras in 1. Linie als Halter für Altglas um sie mit ihren nativen Brennweiten (Aufnahmewinkel) nutzen zu können. Die Objektive haben inzwischen einen sichtlich höheren Einfluss auf die Bildqualität als die Größe des Sensors (MFT bis MF) Die Zeit spielt kleineren Sensoren immer mehr in die Hände, weil die Sensortechnologie ja nicht stehen bleibt, gute Aussichten für MFT..... Übrigens die Qualität der Olympus- Proukte, ist klar besser als sie zum Schluss bei Nikon war, auch der Service, die haben immer mehr abgebaut. Was einige Naturfoto- Kollegen noch davon abhält zu MFT zu wechseln, sind in 1. Linie 2 Dinge, die ich von Kollegen höre: - Der Verfolgungs-AF/Tracking , bzw. die Einstellungen um je nach Situation zu guten Ergebnissen zu kommen, das müsste deutlich einfacher werden, vor allem Kollegen die es ausprobieren und mit den nicht gerade einfachen Olympus- Menues und den sehr komplexen und umfangreichen AF- Einstellungen konfrontiert werden, werfen schnell frustriert das Handtuch. Und warum hat Olmpus noch keinen Tierverfolgungs- AF ? Sony und Panasonic bieten das, sogar die Schlafmützen bei Nikon haben es hinbekommen. Die viel günstigere Lumix G9 kann es, hat aber andere Nachteile. Ein Freund der sich die EM1-X gekauft hat, wartet schon ewig auf ein Update mit Tierverfolgung und ist schon ganz frustriert, das behällt er natürlich auch nicht für sich, ebensowenig die Kollegen die mit dem AF nicht klar kommen. - Olympus benötigt für Tierfotografen lichtstarke Festbrennweiten für eine gute Freistellung, die ist eben bei MFT im Vergleich zum Vollformat um 2 Blenden schlechter, ein 4/300 ist eben von der Bildwirkung her ein 8/600, für einige unakzeptabel. Die lichtstarken FT- Festbrennweiten sind zu langsam vor allem funktioniert der AF_C nicht gut genug. Ein 2.0/250, mit speziellem 1.4 Konverter wäre eine Ansage, das wäre dann in der Bildwirkung ein 4/500, das Brot und Butterobjektiv für viele Naturfotografen. Klar wird das dann groß, schwer und teuer, aber das sind die Konkurrenten auch. Nur wenige Tier und Vogelfotografen werden wechseln, solange es diese Objektive nicht gibt. Oder das alte 2.8/300 neu für MFT auflegen, das wäre mal ne Ansage. Warum bin ich trotzdem zu MFT gewechselt? Ich fotografiere in 1. Linie Insekten und Landschaften sowie Amphibien, die interessieren mich halt biologisch deutlich stärker. Gruß Thorsten
  13. Ich habe genau die umgekehrte Erfahrung gemacht, die Pana 5.6/12-60 und 12-32 besitze ich noch, das 12-50 Oly habe ich schon vor 5 Jahren verkauft. Bei günstigen Objektiven sind halt die Serienstreuungen wegen der billigen Fassungen höher. Dabei ist mein Pana 12-60 das klar beste der Riege, kommt aber in der Feinauflösung (Microkontrast) und der Randschärfe nicht an mein 2.8/12-40 heran, das ja auch viel teurer ist. Mein 12-32 ist bis 25mm richtig gut, verblüffend gut, für Preis und Größe, oberhalb von 25mm immer noch besser als es mein 12-50 war. Aber mechanisch ist es einfach richtig grottig, der Zoomring hat sich bei mir, wie bei vielen schon gelöst, ein Tropfen Kleber hat die Sache erledigt. Und es hat kein MF- Ring, aber es ist bei der gringen Größe optisch doch erstaunlich gut, deshalb besitze ich es noch, Verkauf lohnt eh nicht. Übrigens waren meine Kit- Olympus- Objektive durch die Bank auch schlecht, das 14-42R und das neuere 14-42ez, das eine ließ am unteren Ende sichtlich nach, das andere am oberen Ende. Alles Murks. Obwohl ich ansonsten von den Olympus Objekiven sehr viel halte, für mich neben Zeiss der Hersteller der die besten Objektive baut, durch die Bank ansonsten immer sehr gut. Vor allem besser als die angeblich professionellen Objektive von Nikon, mit denen ich 25 Jahre fotografiert habe, bevor ich umgestiegen bin (optische Qualität und Robustheit). Nur ein Beispiel: Mein 2.8/12-40 Pro ist das klar beste Normalzoom das ich jemals besaß ( Nikon, Zeiss, Sigma, Pentax) und nicht das teuerste, es hat bis auf die nicht so schönen Sonnensterne keinerlei Schwächen.
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