Jump to content

Die PEN, OM-D & E-System Community

Libelle103

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.948
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Libelle103

  1. Meiner heisst (Aufschrift): Viltrox Mount Adapter EF-M1. https://www.amazon.de/gp/product/B0771KSWSL/ref=ppx_yo_dt_b_search_asin_title?ie=UTF8&psc=1
  2. Tolles Bild, mit sehr schönen Blendensternen, ich steh auf schöne Blendensterne, dein 21er Zeiss macht eine sehr gute Figur. Bei MFT gibt es leider nur wenig Objektive die gute Blendensterne erzeugen.: Mein PanaLeica 1.4/12, und meine Noktone von Voigtländer: 0.95/17.5 und 0.95/25, schon bei Blenden ab f 5.6. Ab f11 schlägt bei MFT ja schon sichtbar die Beugung zu und die Bilder werden wieder unschärfer. Dafür hat man bei f5.6 schon die Tiefenschärfe wie bei f 11 KB. Ist dir sicherlich bekannt, eigentlich gehupft wie gesprungen. Gruß Thorsten
  3. Falls kein 100er Macro kommt, oder erst am St. Nimmerleinstag, den ich evt nicht mehr erlebe: Es gibt von Viltrox einen empfehlenswerten Adapter von Canon EF auf MFT, den ich seit kurzem besitze, mit dem funktioniert an der EM1-3 sogar der AF, zwar extrem langsam, aber zuverlässig. An der G9 schneller, aber unzuverlässiger. Mit diesem Adapter kann man nun langbrennweitige EF- Makro- Objektive sehr gut an MFT adapieren. Ich nutze das sehr gute Tamron 4/70-210 mit EF Anschluß an der EM1-3. Es funktioniert sogar der IS im Objektiv, der bei der Brennweite effektiver ist, als derjenige in der EM1-3 (ausprobiert, da man im EM1-3 Menue ja wählen kann) ! Das Zoom hat auch eine sehr gute Nahgrenze, zusammen mit dem Crop Faktor, sehr gut für Großinsekten und Kleintiere geeignet, mit guter Bildqualiät. Als Makros besitze ich ja noch die alten Sigma FT- Makros (2.8/105 und 2.8/150) , die ich adaptiere, aber die werden ja schon lang nicht mehr gebaut, auch die Adapter nicht. Sie sind außerdem recht gegenlichtempfindlich. Ein sehr gutes Makro ist das 2.8/90 von Tamron, das es auch mit Canon EF Anschluss gibt. Ich besitze noch ein älteres mit Nikon- Anschluß, das ich adapziere, dann funktionieren aber sämtliche Übertragungen mit dem rein mech. Novoflex- Adapter nicht. Mein 2.8/90 Tamron ist dem Zuiko 2.8/60 Makro optisch zumindest ebenbürtig und das bei größerem Arbeitsabstand und schönerem Bokeh. Es ist optisch besser, als meine oben genannten Sigma FT- Makros. (Schärfe bei Offenblende und Kontrast im Gegenlicht)
  4. Kommt darauf an, was dir wichtig ist. Ich besitze das 4/12-100 und das 2.8/12-40, beide haben Vor- und Nachteile. Das 12-40 besaß ich schon vorher und ich war in der Kombi mit dem 2.8/35-100 Pana sehr zufrieden. Dann habe ich aber das 4/12-100 ausprobiert und war vom Synch- IS begeistert. Vor- Nachteile des 4/12-100 im Vergleich zum 2.8/12-40: + Überragend guter Synch- IS, ein großer Vorteil bei wenig Licht, wenn man kein Staiv schleppen will, ich nutze es Abends/ Nachts in Städten + größerer Brennweitenbereich, spart ein Telezoom - Groß und schwer - Lichtstärke nur f4, damit schlechte Möglichkeiten der Freistellung - Gegenlichtempfindlicher, neigt stärker zu Reflexen - unschönes Bokeh Vor-Nachteile des 2.8/12-40: + Vergleichsweise klein und leicht + Lichtstärke f2.8, damit bessere Freistellung + besser in kleinem Gepäck verstaubar - Kein Synch-IS Das 4/12-100 nutze ich nur in Städten auch Abends/Nachts, wegen des überragend guten Synch-IS, zusammen mit dem PL 8-18 (neuerdings: 4/7-14), ansonsten verwende ich viel lieber meine Kombination aus 2.8/12-40 und Pana 2.8/35-100. Ohne die Anwendung: Städte, des Nachts im Urlaub, hätte ich das 12-100 nicht. Wegen der höheren Lichtstärken und damit besseren Freistellung und des sehr viel besseren Bokehs, vor allem des 2.8/35-100, sowie des besseren Gegenlichtverhaltens beider Objektive nutze ich diese Kombi sehr viel lieber, vor allem in der Natur, man hat durch die höhere Lichtstärke mehr kreative Möglichkeiten. Das 2.8/35-100 erzeugt auch noch schöne Blendensterne, wenn man das mag, die beiden Zuikos leider nicht. Was mit bei den Zuikos sehr gefällt: Der AF/MF Clutch. Das 12-100 würde ich nur nehmen, wenn: Dir ein sehr effektiver IS extrem wichtig ist (Nachtaufnahmen in Städten als Beispiel) und du Objektivwechsel unterwegs nicht magst (Ich habe damit kein Problem, außer auf Radtouren) Das 12-40 geht von der Brennweite her nur bis 40 mm, das Andere bis 100, wenn du noch kein Objektiv in dem Bereich hast, dann ist das 12-100 eine Überlegung wert, aber versprich dir nicht zuviel davon, denn gerade im Telebereich mag ich gute Freistellungen und schönes Bokeh, das liefert das 12-100 nicht, denn es ist ja auf KB gerechnet ein 8/24-200. Von der Schärfe her nehmen sich alle genannten Objektive nichts, die sind erstklassig, schon bei Offenblende, bis zum Rand.
  5. Libelle103

    Eis und Schnee

    Gut gestaltet, mit schönem Blendenstern
  6. Ich kann nur zu teuren Novoflex- Adapter raten, bei den billigen China- Adaptern ist es ein Glücksspiel, ob du einen vernünftigen erwischt. Leider sieht man den Adaptern die Qualität nicht immer gleich an. Ich hatte mit billigen Adaptern schon folgende Probleme: - Verriegelung löste sich, so das ich plötzlich das Objektiv in der Focussierhand hielt, glücklicherweise nicht herunter gefallen - Schlechter Kontrast in manchen Gegenlichtsituationen, da im Inneren nur mit billiger schwarz-glänzender Farbe geschwärzt wurde und nicht aufgerauht oder matt. - Schlechte Passgenauigkeit, damit Lichteinfall - beim Ansetzen eines Objektivs, drehten sich die Schrauben des aufgeschraubten Bajonets ab und Spähne fiel in die Kamera. Bei viel genutzen, relativ teuren Objektiven, würde ich zu den Adaptern von Novoflex raten, bei den billigen Effektobjektiven, die man 1x im Jahr nutzt, setze ich auch China- Adapter ein, ansonsten wäre der Adapter teurer als das Objektiv, die gehen aber oft wieder zurück. Bei Nikon mußt du aufpassen: Wenn das Objektiv noch einen Blendenring besitzt, kein Problem, bei denen ohne Blendenring, aber mit dem mechanischen Blendenmitnehmer im Bajonet, gibt es abblendbare Adapter von Novoflex, die sind auch für die Objektive mit Blendenring nutzbar. So einen besitze ich auch und kann ihn sehr empfehlen, verkaufe ihn aber nicht. Bei neueren Objektiven, ohne Blendenring und ohne mechanische Übertragung kannst du nur Adapter mit elektrischer Übertragung nutzen, ob es die für Nikon gibt ? Ich besitze einen für Canon EF auf MFT von Viltrox, der funktioniert einwandfrei, sogar der AF an der EM1-3 funktioniert, langsam aber zuverlässig.
  7. Hallo Erika, da ich schon seit vielen Jahren zweigleisig fahre, MFT und KB. Bei KB vor ca 2 Jahren Umstieg von Sony auf Lumix S, wegen der fuer mich deutlich besseren Handhabung und Funkionen fuer Landschaftsfotografen, sowie deutlich besserer Sucher. Ich betreibe in 1. Linie Naturfotografie, und fotografiere Makro und Kleintiere mit MFT und Landschaften mit KB. MFT ist bei Makro klar im Vorteil, wegen des Crop- Faktors und auch wegen des sehr viel besseren IBIS, im Vergleich zu Sony. Welches Objektiv hängt von deinen Motiven ab. KB nutze ich fuer Landschaft, wegen der besseren Dynamik und damit besseren Bearbeitungspotentials der RAW Dateien, das spielt bei Makros, aber fast nie eine Rolle. 20 Mpix, reichen immer, auch fuer grossformatige Ausdrucke, die ich bis A3 selbst anfertigen und darüber anfertigen lasse. Ein Unterschied zu KB ist nicht sichtbar, solang man die ISO nicht ueber 1600 waehlt, es gibt inzwischen auch sehr gute Entrauschentools wie Topas und DXO. Ich kann dir zu dem Schritt nur raten, auch ich fahre zweigleisig. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Das schöne an MFT ist noch, das du nicht einem Hersteller ausgeliefert bist, zwei grosse Anbieter, ein System und alles untereinander weitgehend kompatibel.
  8. Nein, ich habe dann bei gleichem Abbm. einen grösseren Abstand, dafür nutze ich Konverter.
  9. Aber eben nur bei gleichem Abstand, ich nutze Konverter um eine grössere Entfernung überbrücken zu koennen, Stichwort Fluchtdistanz bei scheuen Tieren.
  10. Ein 1.4/50 entspricht in allen Belangen, mit 1.4K einem 2/70 und die haben bei gleicher Abbildungsgroesse, also Abbildungsmassstab, die gleiche Schaerfentiefe. Mit einem 2x Konverter, entsprechend 2.8/100. Bei der längeren Brennweite dann mit grösserem Abstand zum Motiv.
  11. Blendensterne erzeuge ich ausschließlich bei der Aufnahme, mit dafuer geeigneten Objektiven, das ist ja die Herausforderung und ich freue mich, wenn es gelingt.>Spannungsfeld: Blende weit schliessen, mit einer Festbrennweite, aber dabei nicht zu weit schliessen, da hohe ISO dann Abends in Städten das Bild verhunzt, oder Stativ schleppen, das ist dann ein erarbeitetes Bild, an dem ich persoenlich Freude habe. Ich verurteile Fotografen nicht, die es spaeter am Rechner, oder mit einem Sternfilter erzeugen, die Bilder gefallen mir auch oft, ausser die mit Sternfilter, das sieht man denen meist an. Die gefallen mir aber nur bei Anderen. Nein mir persoenlich gefaellt mein eigenes Bild nicht mehr, weil ich in meinen Augen geschummelt habe. Ist so ähnlich bei mir, wie einen Berg zu Fuss erklimmen, oder mit der Seilbahn. Mit der Seilbahn ist es auch schoen, aber wenn man oben steht, ist es doch viel viel schöner wenn ich weiss, ich habe es aus eigener Kraft geschafft, obwohl die Aussicht ja die Gleiche ist. Gefühlt ist es aber etwas ganz Anderes, fuer mich persoehnlich, solange ich noch gut zu Fuß bin.
  12. Ich fotografiere mit dem Auge am Sucher, da ist die von dir geschilderte Variante, der Aenderung der Groesse des Focusfeldes, nicht praktikabel. Die Methode kenne ich auch. Gruss Thorsten
  13. Könnte am Teilemangel liegen, aber ich spekuliere mal: Ich könnte mir vorstellen, das sie die Produktion eingestellt haben, bis sie die Fertigung im Griff haben, es gibt ja doch viele Klagen bezüglich der Qualität. Evt. müssen deshalb auch konstruktive Änderungen vorgenommen werden. Denn bei mangelhafter Qualität explodieren die Garantiekosten, damit wäre weiter produzieren zu teuer.
  14. Selbst wenn die Paketboten die original verpackten Objektive im hohen Bogen uebern Zaun auf Beton werfen sollten, dürfte nichts passieren. Wir als Hersteller empfindlicher Elektronik, testen jedes neue Produkt mit der vorgesehenen Verpackung. Fall aus grossen Hoehen auf Beton, dabei darf nichts passieren, ausserdem sind die beim Versand ja in der Regel nochmals verpackt. Ich gehe davon aus, das Objektivhersteller ebenso vorgehen, schon aus dem Grund um teure Garantiereparaturen gering zu halten. Ausnahmen gibt es immer, aber der Schaden bestand aller Wahrscheinlichkeit nach, schon vor dem Versand - mangelhafte Qualitaetssicherung dürfte viel wahrscheinlicher als Grund in Frage komen.
  15. Nein, Begruendung, siehe oben. Was du evt. meinst: Beispiel wie oben mit dem 1.4/50, mit 1.4K wird daraus ein 2/70 und das hat die gleiche Schaefentiefe wie 1.4/50, aber eine andere Bildwirkung, es wird daraus von der Schaerfentiefe kein 1.4/70, wäre zu schoen um wahr zu sein.
  16. Nein! Aus Blende 4 wird bei Einsatz eines 1.4 Konverters f5.6, mit allen Konsequenzen, auch der Schaerfentiefe. Da ein Konverter ein Bildkreisvergroesserer ist, verhält es sich so, als wenn man einen kleineren Sensor verwenden wuerde, jedenfalls von der Bildwirkung her. Aus beispielsweise einen 1.4/50 an KB wird an MFT ein 2.8/100 mit allen Konsequenzen, da man einen Bildkreis- Auschnitt nimmt, genauso verhält es sich beim Einsatz eines 2 Fach Konverters. Deshalb nimmt die Qualität mit Konverter auch immer ab, da Fehler des Grundobjektivs vergrössert wiedergegeben werden. Und ein Konverter führt auch zusätzlich noch weitere Fehler hinzu.
  17. @cul8er Die Blende ist das Verhältnis aus Eintrittspupille und Brennweite. Und mit einem Konverter verändert man die Brennweite, also auch die Blende. Ein Konverter vergrössert den Bildkreis, daher rührt die Brennweitenverlaengerung.
  18. Gute Frage, das Raster stoert mich auch, ich wüsste aber nicht wie. Das Raster ueberdeckt oft das Motiv, so das mir die Einstellung schwer faellt. Und fuer die neue Wow, wünsche mir eine schnelle Einstellung der Focusfeldgroesse, ueber ein 3. Einstellrad auf der Rueckseite, ohne vorher den Joystick oder das Kreuz bedienen zu muessen. Auch auf die Gefahr hin, das wieder einige Buh schreien: Einfach die Loesungen der G9 uebernehmen, es ist kein Makel, gute Ideen anderer zu kopieren.
  19. Bezüglich des 4/12-100 kann ich @tgutgunur beipflichten: Auch meines weist am Tubus deutliches Spiel auf, deutlich größer als bei meinem viel älteren FT 50-200 und einem neuen Sigma L-Mount Zoom (ohne Spiel), mit ausfahrbarem Tubus. Aber dieses Spiel scheint keinerlei Nachteile zu haben, optisch ist es erstklassig bei allen Brennweiten und Blenden ohne Fehl und Tadel, dabei mit dem sehr effektiven Synch- IS. Für mich wohl das beste MFT- Zuiko, eine optische Meisterleistung und auch die Ausstattung gefällt mir ausgezeichnet: Clutch, Synch-IS, IS- Schalter, belegbare Taste. Auf diesem Weg sollte OMDS weiter gehen, aber leider ist der Sparzwang bei den neuen Objektiven überdeutlich spürbar. Für mich ist das exzellente 4/12-100 der Hauptgrund mit Olympus zu fotografieren. Wie schon des öfteren erläutert, gefällt mir die G9 aus verschiedenen Gründen besser als die EM1-3, aber das Oly- Gespann mit dem 12-100 ist unterwegs auf Reisen auch bei schlechtem Licht und abends in Städten einfach unschlagbar! Nur wegen dieses Objektivs, besitze ich noch eine EM1-3 und EM1-2. Schade das OMDS diesen Weg nicht weiter zu gehen scheint. OMDS bräuchte wieder so richtige Wow- Produkte mit Alleinstellungsmerkmal. Das 4/40-150 könnte so eines werden, aber ohne Sych-IS, für mich uninteressant, das ist ja gerade der Hauptvorteil des 12-100 für mich.
  20. Dann schau dir mal das PL 1.7/15 an. Eine meiner Lieblings- MFT- Festbrennweiten, schärfer als das Oly 1.8/17, besonders am Rand und mit besserem Bokeh, trotz der höheren Schärfe. Dabei klein und leicht und voll offenblendtauglich! Ich mag dieses Objektiv sehr, auch an einer Oly- Kamera. Eines meiner meist genutzten MFT Objektive. Einen AF/MF Schalter besitzt es auch, trotz der geringen Größe. Mir gefällt auch die Brennweite sehr, so zwischen einem klassischen 35er und einem 28er (KB) mit leichtem Crop hat man ein 17er. Hier ein Test, auch im Vergleich zum Zuiko 1.8/17 https://www.cameralabs.com/panasonic_leica_dg_summilux_15mm_f1-7_h-x015/
  21. Das leite ich aus den Tests bei lenstip ab, die @finnan haddiehier unter #413 eingestellt hat.
  22. Ich kann @Kreiernur zustimmen. Ich besitze das Pana 100-300- II schon ca. 2 Jahre. Ich habe mich damals fuer das 100-300 und nicht für das Olympus 75-300 entschieden, weil es am langen Ende etwas lichtstaerker ist, es ist abgedichtet und vor allem der fuer mich grösste Vorteil: Es besitzt einen effektiven Bildstabi, auch an einer Olympus Kamera bei Brennweiten oberhalb von 150 mm ein grosser Vorteil, dann wird der Stabi im Objektiv besser, als der in meiner EM1-3. An einer Lumix Kamera ist sogar Synch- IS moeglich. Pana nennt es Dual-IS. Aber wie gesagt ist am langen Ende der Stabi im Objektiv gegenüber dem sehr effektiven IBIS in der EM1-3 klar im Vorteil. Und gerade am langen Ende benötigt man ihn ja besonders. Es lässt genau wie das 75-300 am oberen Ende im Kontrast etwas nach, lt. div Vergleichstest sind die optisch ebenbürtig. Man kann das aber in der EBV gut ausgleichen. Ausserdem besitzt es eine sehr gute Nahgrenze, ich würde es mir wieder kaufen.
  23. @miclindner Das sind alles Spekulationen, da man ja nicht weiß, wie sie es technisch gelöst haben. (Vergleich an unterschiedlichen Kameras) Jedenfalls ist der relative Abfall zum Rand hin beim 1.4/20 höher als beim 1.8/25, die absoluten Werte könnten mit dem Sensor zusammen hängen, wie gesagt. Aber groß sind die Unterschiede nicht, evt fällt es in der Praxis gar nicht auf. Ich bin mit meinem 1.8/25, bis auf einen fehlenden AF/MF Umschalter, zufrieden. Aber ich erwarte von einem 1.4/20 Pro für 700 € einfach eine bessere optische Performance als von einem 1.8/25 für 370€ !
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wenn Sie diese Seite nutzen, stimmen Sie den Community-Regeln zu. Wir haben Cookies gesetzt, um die Bedienung des Forums zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung