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  1. Danke für das Bild! Das eine "Schraubenloch" ohne Schraube ist in deinem Bild oben ganz links. Das zweite Loch für den ECG-3 unter dem "v" des Typenschilds. Welches Schräubchen bei Jaypee locker war, wissen wir allerdings immer noch nicht. ; ) Und die konkrete Antwort des Kundendiensts wäre auch interessant.
  2. Ein Foto hätte der TO mit liefern sollen. Eine Lösung haben wir aber schon (siehe #26 und #27): Es gibt ein Loch nahe dem Batteriefach, da ist bei unseren Kameras jeweils keine Schraube drin - das wird so passen wie es ist. Das zweite Loch nahe beim Typenschild ist zum Einrasten des ECG-3 (der zusätzlichen Kameragriff). Das habe ich überprüft. Es hat also nie ein Problem gegeben, es braucht kein Tesa, kein Service deshalb und im Titel auch kein "Kamera nach 8 Monaten mit Defekt - Qualität?" Meine Meinung und Gruß, Gerhard
  3. Diese Aussage kann ich bestätigen, bei mir ist es auch so und soll auch so bleiben. Das zweite Loch nahe dem Typenschild ist tatsächlich für den von Olympus vorgesehenen Zusatzgriff. Sinn kann der sehr wohl machen für die Verwendung schwererer Objektive - ich mag ihn. Die Aussage "schwachsinnig" halte ich wieder für überflüssig - wenn der TO gleich im Titel eine Kamera in Frage stellt für einen Mangel der gar keiner ist. Allen hier würde guttun eine sachliche und unaufgeregte Schreibweise. Freundlicher Gruß, Gerhard
  4. Wenn du schon so fragst - würde ich dir raten, sie reinigen zu lassen! Allerdings kennt hier keiner deine praktischen Fähigkeiten, dazu müsstest du dich vielleicht vorher vorstellen mit deinen Vorlieben etc. Freundlicher Gruß und Willkommen hier im Forum!
  5. Einiges wurde ja schon angesprochen, Antwort habe ich natürlich auch keine. Ich gebe aber zusätzlich zu bedenken, dass das Samyang keine Objektivdaten an die Kamera geben kann. Damit fällt die kameraseitige Bildoptimierung, die das Olympus-Objektiv hat, weg. Ohne weitere externe Bildbearbeitung wird allein deshalb das Pro klar und sichtbar besser sein - meine ich. Ob du mit den Ergebnissen in HiRes mit dem Samyang zufrieden sein kannst, wird also auch stark von deiner nachträglichen Bildbearbeitung abhängen. Unscharfer Gruß, Gerhard
  6. Ich habe dieses Objektiv durchprobiert. Mein Exemplar hat gemischte Eindrücke hinterlassen: Ich fand es äußerlich gut verarbeitet und die Brennweite mit großer Öffnung hat mir recht zugesagt. Das gab auch nette Bilder im Nahbereich. Genauer sollte man aber nicht auf Pixel schauen. Offen zeichnet es natürlich weich und die Randbereiche bleiben unscharf auch nach (mäßigen) Abblenden. Das Bokeh hat mir gefallen. Für Landschaft halte ich es für ungeeignet. Ich habe es letztlich wieder zurück geschickt, das Verhältnis Preis/Leistung war für mich nicht ausreichend. Zu meinem Spaß hebe ich dann das Neewer 35mm /1,7 besorgt. Das ist billiger und mein Exemplar ist besser. Ich habe das hier beschrieben: Unten noch ein Beispiel mit dem 7Artisans bei f/1.2, für dein Exemplar wünsche ich dir das Beste freundlicher Gruß, Gerhard
  7. Wie interpretierst du denn selber die Ergebnisse? Ich finde sie - erstaunlich und Wert, dass du sie kommentierst. Gruß, Gerhard
  8. Deine Empfehlung in Ehren - aber /2.8 ist nicht dasselbe wie /1.7 und das Altglas kostet etwa das vierfache und braucht einen Adapter... Das habe ich in #4 ja schon geschrieben. Wenn ich aber das Zeiss hätte, würde ich es sicher gerne nutzen.
  9. Ja, da stimme ich dir ganz zu! Wegen des alten Stils hat mich das Ding auch interessiert. Ich habe ein Fujinon 1:1.8 f=55mm mit M42, das gesamte Handling ist vergleichbar - allerdings ist beim alten alles solider: die Blende rastet und ist exakt und die Entfernungsangaben stimmen besser. Aber es ist entschieden schwerer, braucht einen Adapter und ist (gebraucht) teurer. Und auch gute alte 35mm mit f/>2 wären teurer und schwerer, falls man sie denn bekommt. Insofern ist das besprochene Glas ein (für mich) guter Kompromiss. Ein Beispiel zur Schärfe (nach Korrektur) mit F/2,8 Ausschnitt 1:1 (2000x2000 Pixel) Gruß, Gerhard
  10. Noch ein Nachschlag zum Objektiv: Es ist - eh klar - manuell (ohne elektronische Verbindung zum Body) also kein AF und für den IS muss die Brennweite eingegeben werden. Bei Bedarf sind die Bilder nach zu bearbeiten. Ich habe wie immer mit Raw gearbeitet und sie dann geschärft und die CA entfernt - die sind nicht schlimm. (Mit DxO habe ich jetzt ein preset dafür) Vignette und Verzeichnung sind unkorrigiert weil harmlos. Die Bildchen dazu: erst ein Selfie und dann noch zwei Nahaufnahmen mit Blende 2 Freundlicher Gruß, Gerhard.
  11. Mit fester Brennweite ist bei mft und 35mm das Angebot nicht breit, mit Blendenwerten unter 2 schon gar nicht. Von „MEIKE“ oder „NEEWER“ gibt es schon einige Zeit ein 35mm /1,7. Für APS-C konstruiert gibt es diese auch mit mft-Bajonett. Wegen des Preises unter 100€ schien es mir einen Versuch wert. Ich habe mir beide Varianten angesehen. Beim MEIKE war schnell klar, das ist die 80€ nicht wert, die es kosten sollte. Es war absurd dezentriert, links noch unschärfer als rechts. Es ging postwendend (und problemlos) zurück. Das NEEWER ist äußerlich bis auf das Branding gleich gebaut. Eine solide Leichtmetall-Konstruktion so old style - also mit fürs Erste Vertrauen erweckender Entfernungs- und Blendenverstellung, satt laufend. Die Blendenskala allerdings auffallend weil einmal ohne Klicks und dann irgendwie „logarithmisch“: Die Distanz von „1.7“ bis „2“ gleich groß wie die von „4“ bis „22“ ? Eingeprägt sind die Werte 1.7, 2, 2.8, 4, 8, 22. Für eine Gravur von 5.6, 11 oder 16 war dann kein Platz mehr. Ich habe die Blendenwerte überprüft (einmal über die Belichtungszeiten mit einem Vergleichsobjektiv und über die Flächen der Blendenöffnungen). Die offeneren Werte bis etwa /4 passen ausreichend, /5,6 habe ich mir selber neu markiert und /8 ein wenig korrigiert. Statt „22“ wäre /16 richtiger aber das ist mir ohnehin in der Praxis unwichtig. Für hübsche Blendensterne reicht übrigens auch /8 schon, wegen der 9(!) Blendenlamellen sind die Sterne dann 18-strahlig. Die eingeprägten Entfernungswerte sind brauchbare Richtwerte, mehr aber nicht (∞ ist kurz nach „4m“ und die Nahgrenze nicht bei „0,3“m sondern eher bei 0,4m), etwas mehr als eine halbe Umdrehung bleibt als gut ausreichender Verstellweg für eine feine Einstellung des Fokus. Die optische Konstruktion ist mit 6 Linsen in 5 Gruppen relativ einfach und durch die 9 Lamellen gibt es (subjektiv) einen gefälligen Übergang zur Unschärfe. Wie schon eingangs festgehalten ist das Objektiv für APS-C gerechnet und wiegt 185g. Weil keine Streulichblende dabei ist habe ich den Filterring von 49mm mit einem Adapter auf 37mm verkleinert und davor eine Metall-Streulichtblende vorgesehen. So ist das Streulichtverhalten unauffällig. Ich habe jetzt einige Zeit und Bilder lang probiert und finde das Objektiv immer noch spannend. Der innere Kreis von 14mm wird erstaunlich scharf abgebildet, da kann man auch bei 100% genauer auch bei Offenblende schauen. Der Bildkreis der Bildbreite von 17mm geht noch recht gut und die Ecken fallen (vor Allem bei Offenblende) merklich ab - für den Bildkreis von APS-C hätte ich starke Bedenken. Mich haben natürlich die Blendenwerte unter /2,8 interessiert. Ich habe keine auffallenden Vorteile der Offenblende von /1,7 sehen können und verwende es meist bei /2. Für mich ist es da sehr gut verwendbar. Habe ich den Preis schon genannt? 70€ ist mir der Spaß schon wert. Ein paar Bildchen meist mit f/2 kommen in der geringen Forumsauflösung mit. Mal sehen, ob sich wer für Details interessiert, dann gerne auch etwas in 1:1 Ausschnitt. Der Blendendsten ist ein Ausschnitt 100% mit f/8, dann eine IR-Aufnahme (LEE 780nm) Dann noch ein Zwerg und zwei Nahaufnahmen
  12. Du kannst keine "mm einstellen..." Du kannst nur zur Vorsicht von vorne herein einen etwas größeren Bildausschnitt wählen als du zu brauchen meinst. Die Software beschneidet (zur Vorsicht) rundherum etwas. Sie weiß ja nicht, wieviel du wackelst etc. Das interne stacking geht ja erst zwei Schritte näher als du fokussiert hast - macht damit also eine größere Abbildung - und dann erst weiter weg. Doof ist die nicht 😉, bloß mit Vorsicht vorausschauend. Wenn du mehr Einfluss nehmen willst musst du das bracketing wählen, das geht vom Fokuspunkt geradewegs gegen ∞. (Da beschneidet dann die verwendete Software sicher weniger. Gruß, Gerhard
  13. Es kann, muss aber eben nicht das letzte Bild der Serie sein. Deshalb mein obiger Hinweis #6. Das mag mit dem "Zeitstempel" zusammenhängen. Die acht Bilder werden ja mit elektronischem Verschluss also innerhalb sehr kurzer Zeit gemacht. Ich vermute mal, wenn die Verrechnung für die Kamera "innerhalb derselben Sekunde" abläuft, findest du das Stackbild ev. innerhalb der Serie, sonst wie eigentlich erwartet am Ende. Genaueres wissen die olympischen Götter Gruß, Gerhard
  14. Am leichtesten erkennst du das verrechnete Bild - das immer ein jpg ist - wo immer es auch innerhalb der Serie sitzt, daran, dass es beschnitten ist. Weil immer ein Rand weggeschnitten wird, solltest du das bei der Bildkomposition schon vorher berücksichtigen. Gruß, Gerhard
  15. Hallo Andrea, du hast in der Zwischenzeit einige wichtige Ergänzungen zu meiner obigen Aussage erhalten. Du machst sicher nichts falsch (und es kostet nichts) Zitat: "Ich meine, da kannst du eher noch den Digitalzoom (Digitaler Telekonverter) probieren." Bei der E-M1 (alt) findest du ihn unter der Bezeichnung [Dig. Tele-Konverter] im Aufnahmemenu 1 und du kannst ihn auch, wie von Alex schon erklärt, auf eine Funktionstaste legen.
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