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Fotofirnix

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  1. Du kannst keine "mm einstellen..." Du kannst nur zur Vorsicht von vorne herein einen etwas größeren Bildausschnitt wählen als du zu brauchen meinst. Die Software beschneidet (zur Vorsicht) rundherum etwas. Sie weiß ja nicht, wieviel du wackelst etc. Das interne stacking geht ja erst zwei Schritte näher als du fokussiert hast - macht damit also eine größere Abbildung - und dann erst weiter weg. Doof ist die nicht 😉, bloß mit Vorsicht vorausschauend. Wenn du mehr Einfluss nehmen willst musst du das bracketing wählen, das geht vom Fokuspunkt geradewegs gegen ∞. (Da beschneidet dann die verwendete Software sicher weniger. Gruß, Gerhard
  2. Es kann, muss aber eben nicht das letzte Bild der Serie sein. Deshalb mein obiger Hinweis #6. Das mag mit dem "Zeitstempel" zusammenhängen. Die acht Bilder werden ja mit elektronischem Verschluss also innerhalb sehr kurzer Zeit gemacht. Ich vermute mal, wenn die Verrechnung für die Kamera "innerhalb derselben Sekunde" abläuft, findest du das Stackbild ev. innerhalb der Serie, sonst wie eigentlich erwartet am Ende. Genaueres wissen die olympischen Götter Gruß, Gerhard
  3. Am leichtesten erkennst du das verrechnete Bild - das immer ein jpg ist - wo immer es auch innerhalb der Serie sitzt, daran, dass es beschnitten ist. Weil immer ein Rand weggeschnitten wird, solltest du das bei der Bildkomposition schon vorher berücksichtigen. Gruß, Gerhard
  4. Hallo Andrea, du hast in der Zwischenzeit einige wichtige Ergänzungen zu meiner obigen Aussage erhalten. Du machst sicher nichts falsch (und es kostet nichts) Zitat: "Ich meine, da kannst du eher noch den Digitalzoom (Digitaler Telekonverter) probieren." Bei der E-M1 (alt) findest du ihn unter der Bezeichnung [Dig. Tele-Konverter] im Aufnahmemenu 1 und du kannst ihn auch, wie von Alex schon erklärt, auf eine Funktionstaste legen.
  5. Ich vermute nicht ganz unbegründet, dass du mit den Vorsatzkonvertern nicht glücklich wirst. Sollen sie gut sein, bräuchten sie gut korrigierte lichtstarke Linsenkombinationen, die sind ordentlich schwer. Die Zoom-Mechanik des Pana ist dafür nicht ausgelegt und die Kombination wird arg kopflastig. Und eine leichtere Optik vorne drauf würde dich von der Qualität her enttäuschen. Ich meine, da kannst du eher noch den Digitalzoom (Digitaler Telekonverter) probieren. Gruß, Gerhard
  6. Naja, ob Vor- oder Nachteil ist eine offene Frage. Du verschweigst, dass du auch dauernd Glas und Volumen trägst, das du nicht brauchst (das Pana 25/1,4 etwa ist ⅓ leichter und kleiner). Nebenbei bemerkt, ich habe das Sigma 30mm und nicht das Pana, ich versuche einfach nur "objektiv" zu bleiben.
  7. Zustimmung meinerseits, bei 2,67 MPixel wird eine genaue Beurteilung der Schärfe schwer werden. Sichtbar ist für mich auch kein Schärfemangel. @ViewPix: wie weit hast du abgeblendet? Ich freu mich mit jedem, bei dem das Objektiv gut passt! Gruß, Gerhard
  8. Eure Bohrer sehen ja wirklich Spitze aus - meine müssen arbeiten. Und dann sehen sie anders aus, mein Schneider-Kreuznach Xenar F=7,5cm f:2,8, Baujahr 1935 sieht das so:
  9. Mit dem Thema Werkzeug kann ich schon was anfangen aber mit Art tue ich mir schwer 😉 Also, dieses Werkzeug ist von der Art "altes Rechenwerkzeug" - passt das dann? (Schieber ~100 Jahre alt, das Sigma 90mm etwa 40)
  10. Ich habe es mit der E-M1 und der E-PL3 versucht. S-AF und Einzelfeld, beide mit vergleichbarem Ergebnis. Gut, wenn dein AF genau passt! Ich könnte ja noch ein drittes Exemplar versuchen, habe aber die Probiererei satt. Ich fotografiere ja auch lieber als bloß zu testen. Ich sage jetzt eben auch "passt scho"
  11. Wenn das Objektiv schlechter abschneidet als erwartet, möchte ich einfach eingrenzen, woran das liegen kann. Das Objektiv kann auch bei Offenblende sehr gut abbilden. Das Problem wird das Zusammenspiel mit dem Autofokus zu sein. Der scheint mir zu früh (zu nahe) zu signalisieren " passt scho". So werden nähere Objekte scharf, bei der Fokusentfernung kann es schon grenzwertig sein und knapp dahinter ist es schärfenmäßig finster. Das Problem wird entscheidend kleiner, wenn man mit der Fokuslupe ("Zoom-AF") arbeitet. Jetzt , wo ich das Sigma behalten habe, möchte ich dessen Grenzen kennen und darauf reagieren können.
  12. Hallo Torsten, dazu möchte ich nachfragen: Ich habe mir das Sigma 30mm jetzt auch gegönnt. Erste kritischere Testaufnahmen machen mir den Eindruck, dass das Exemplar leicht dezentriert (links/rechts) ist. Dazu passend meine weiteren Erfahrungen mit dem Sigma 30mm nach zwei Anläufen und einigen Testversuchen. Exemplar Nr 1 habe ich, nachdem ich durch Testaufnahmen skeptisch geworden bin, in verschiedenen Situationen probiert mit folgendem Eindruck: Dieses Exemplar zeigte in der Landschaft klar eine Randunschärfe. Der Bildrand war nur dann ok, wenn dort nahe Objekte standen (<~10m). Ich interpretiere das als starke Bildfeldwölbung, davon ist auch in manchen Testberichten die Rede. Bei Testcharts ( <2m Entfernung) zeigt sich das auch. Ein zweites Problem war der Autofokus, der häufig einige cm zu nahe lag, das ist bei Blende 1,4 und Entfernungen < 1m nicht mehr egal. Das Exemplar ging retour. Das Ersatzexemplar ist jetzt merkbar besser aber nicht so perfekt wie ich das erwartet habe. Mein Eindruck kann auch durch die vorherige Erfahrung etwas getrübt sein. Jedenfalls werde ich es aber behalten, denn ich habe schon einige Bilder machen können, die erst die besondere Öffnung dieses Glases möglich werden. Freundlicher Gruß, Gerhard
  13. Nach aufschlussreicher Theorie wieder etwas Praxis: Ein "Fujinon 1:1.8 f=55mm" in M42. Mit Offenblende finde ich das Bokeh sehr ansprechend. Abgeblendet verliert es an Charme - die 6 Lamellen sind nicht gerundet. Aus einer kurzen Regenpause heute kommen die zwei Bildchen, eine Azalee und ein Wandelröschen, beide pudelnass mit Offenblende. Freundlicher Gruß, Gerhard
  14. Falls du noch eine Meinung brauchst, dann bestätige ich, was Fanille ohnehin prima beschrieben hat. Ich habe einen billigen Adapter „FOTGA MD-M4/3“. Eben nachgemessen, die Nahgrenze bei „0,3m“ wird bei 34cm erreicht und bei „1,5m“ ist ∞ (Sigma 28mm 1:1.8) . Nahe Bereiche bleiben also brauchbar. Für mich ist das kein Problem. Der FOTGA hat überall 24,15mm Dicke. Du kannst das ja nachmessen bei deinen Exemplaren. Gruß, Gerhard
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